Zürich bleibt die teuerste Taxi-Stadt der Welt.
Das ist ein Fakt, der durch den „Mapping the World’s Prices“-Report der Deutschen Bank klar belegt wird.
Eine kurze Fünf-Kilometer-Fahrt kostet hier locker 40 Franken – mehr als in Paris, London oder New York.
Und am Ende wird dann auch noch mit einem Seufzer ein Trinkgeld von fünf oder zehn Franken erwartet.
Absurd daran: Mit diesen fünf oder zehn Franken Trinkgeld könnte man bei Uber oder Bolt die gleiche Strecke bereits komplett bezahlen.
Viele Zürcher wissen das längst und meiden klassische Taxis konsequent. Ausser Touristen, die es nicht besser wissen, oder jene, die mit Gutscheinen oder Firmenkarten unterwegs sind.
Wer hier lebt, weiss: Das klassische Taxi ist in den meisten Fällen die teuerste und unflexibelste Variante.
Nehmen wir eine konkrete Strecke: Paradeplatz zum Flughafen. Beim herkömmlichen Taxi sind schnell 80 bis 90 Franken plus Trinkgeld fällig.
Bei Uber oder Bolt bekommt man dieselbe Fahrt oft schon für 17 Franken – und sieht den Preis vorher. Keine bösen Überraschungen, kein „der Taxameter läuft schon“.

Seit Bolt richtig im Markt ist, hat sich der Druck auf die klassischen Anbieter nochmal deutlich erhöht.
Die Apps sind nicht nur günstiger, sie sind auch transparenter. Man bucht, sieht den Preis, steigt ein und hört in Ruhe seinen Podcast.
Statt sich über den Fahrer oder den Preis zu ärgern.
Die klassische Taxibranche in Zürich hat in den letzten Jahren einiges falsch gemacht. Statt mit vernünftigen Preisen und gutem Service zu konkurrieren, haben einige Anbieter nach der Liberalisierung 2024 die Preise kräftig nach oben geschraubt.
Das Ergebnis: Nicht wenige Fahrer sind inzwischen selbst bei Uber oder Bolt unterwegs – weil sie dort mehr verdienen und planbarer arbeiten können.
Wer heute in Zürich ein Taxi braucht, hat eine echte Wahl. Die teuersten Taxis der Welt sind zwar immer noch da.
Aber sie sind längst nicht mehr alternativlos. Und das ist für die meisten Zürcher wahrscheinlich das Beste, was in den letzten Jahren passiert ist.
Alles schön und gut bei Uber – bis man am Flughafen Zürich steht. Dort eine Fahrt zu bestellen, gleicht einem Glücksspiel, deshalb lasse ich es mittlerweile komplett bleiben.


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gibts ja auch einen Bahnhof.
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Taxifahrer und „Trampiloten“ sind eben auch ein Teil des Fachkräftemangels…
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Die Berufsbezeichnung „Trampilot“ war ein Marketing-Gag von Peider Filli als er sich erstmals für die AL in den ZH-Kantonsrat wählen lies. Die VBZ hat das dann einfach aus Spass übernommen.
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@richard marti
Falsch als ich mich das erste mal vor rund 15 Jahren bei der vbz beworben hatte habe ich in meiner Bewerbung den piloten im Tram erwähnt darauf hin hat die vbz den begriff trampilot verwendet die Bewerbung habe trotz angebot nicht weiterverfolgt ging zur Credit suisse und bin heute Millionär bitte bei den Fakten bleiben der al knusti hat mit dem überhaupt nichts am 🎩
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Werbung bitte kennzeichnen!
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Ich benutze immer Uber. Aber manchmal ist mir halt doch auch ein biz unwohl, dann schalte ich die Sicherheitsfunktion in der App an.
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Lieber Vadim
Dir ist vermutlich nicht aufgefallen, dass auch Uber ihre Preise anhand der Nachfrage stark erhöhen kann.
Paradebeispiel Hockey-WM. Nach dem Ende eines Spiels ohne CH-Beteiligung waren die Preise etwa halb so hoch wie mit CH-Beteiligung. Ausserdem, wenn du ein Taxi bestellst, kommt es in der Regel. Wenn du ein Uber bestellst, wirst du in vielen Fällen einfach wieder weggedrückt und „ein neuer Fahrer wird für dich gesucht“-Meldung erscheint. Du kannst damit deine Termine am Flughafen dann vergessen…
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sorry Bolt ist Mist. Hab mich angemeldet und 2x hintereinander haben sie bestätigt, verrechnet, mich aber nicht abgeholt. NIE wieder
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Das klassische Taxigeschäft ist wie vor 50 Jahren und komplett veraltet. Hinzu kommen zunehmend Fahrer ohne Manieren mit lausiger Kleidung.
Da vergeht einem der Appetit auf rasch von A nach B.
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Taxis sollten zum ÖV gehören, sie müssten laufend Prüfungen bestehen (sprachlich und Ortskenntnisse). Sie erhielten vom Staat einen Grundlohn, den sie mit den Fahrten verbessern können. Vorteil : weniger Verkehr für die Parkplatzsuche, kein tagelanges Herumstehen auf knappen Parkplätzen, weniger Parkhäuser. Die Taxipreise würden ein Drittel kosten, da weniger Wartezeiten.
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Ich nutze Uber und Bolt auf der ganze Welt, in der Schweiz nicht soo häufig da Sie mir hier eigentlich auch zu teuer sind, aber selbst in den Ferien Hotelzransfer um dann mit dem
Bus zuerst 40 andere Hotels anstauern? Nö direkt ein Uber
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Bischengeilesiech!
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Was machen die alle wenn der Elektrische Esel eingeführt wird der auf Level5 ohne Trinkgeld los trottet? Dann ist die Abzockerei rund im den Flughafen Geschichte.
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In Bangkok kosten eine Fahrt durch die Grossstadt maximal 15 Franken.
Im Städtli Zürich kostet eine Fahrt „um den Rank“ 35 Franken.
Die Taxifahrer verdienen einfach zu viel in der Schweiz. Zum Glück gibt es die billig Anbieter.
Wenn die Taxifahrer mehr verdienen möchten, sollen sie mehr arbeiten. Von nichts kommt nichts.
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Von Pattaya zum BKK Airport fahre ich seit 10 Jahren zum fixpreis von 1000 THB (heute noch CHF 25) mit Limousinen Service. Von der darkside zu Casa Pascal je nach Verkehr um die 40 Minuten mit Bolt und Grab 100 THB oder etwas mehr. Keine 3 Franken. Und dazu meist noch freundliche Fahrer.
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In Bangkok ist der Lohn für Arbeit X 300 Franken. In Zürich ist der Lohn für Arbeit X 4’000 Franken.
Wo lebt es sich nun besser?
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Ja keine Ahnung dan informieren sie sich mal was ein Taxifahrer für Fixkosten hat und dan sehen sie das es mit den Preisen von Uber und Bolt ein minus Geschäft ist oder wie würden sie es finden wen morgen ihr Chef kommt und sagt ich zahle für ihre Arbeit ab sofort nur noch die Hälfte würden sie das einfach auf euch sitzen lassen?
Vor allem gibt es bei Uber kein „verfahren“. Und man hat eine saubere Rechnung (wenn auf Spesen).
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Witz des Tages:
Reguläre Taxis fahren auch für Uber.
Wenn über Uber bestellt massiv günstiger.
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Kann jemand den Taxifahrern erklären, dass wenn sie in den Taxis rauchen, es trotz offenen Fenstern nachher drinnen stinkt. Für so was zahle ich keinen Premium-Tarif auch wenn es ein >10-jähriger S-Klasse-Mercedes ist…
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Kann jemand den Taxifahrern erklären, dass wenn sie in den Taxis rauchen, es trotz offenen Fenstern nachher drinnen stinkt. Für so was zahle ich keinen Premium-Tarif auch wenn es ein >10-jähriger S-Klasse-Mercedes ist…
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Ich bekomme am Flughafen Zürich umgehend ein Taxi. Wie? Dem erstbesten Uberfahre lege ich freundlichst sFr. 20.— auf die Hand. Er storniert die Reservation und ich mach’ meine.
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Beide Unternehmen beuten ihre Fahrer bis aufs letzte aus. Beide sind eine miese ‚US Erfindung‘ und unterirdisch.
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Das Nigerianische Sammeltaxi ist dafür Eure Erfindung und die Blaupause für den öffentlichen Verkehr weltweit. Wobei ich der Auffassung bin, Nigerianische Sammeltaxis sind unserem ÖV um Welten überlegen. Tausendmal effizienter!
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Es geht nichts über UberPet.
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Wer in Zürich per Taxi fährt, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Es sei denn, man kann die Fahrtkosten beim Arbeitgeber als Spesen zurückfordern.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Wer in Zürich noch ein traditionelles Taxi winkt, hat entweder zu viel Geld, eine Firmenkarte oder schlicht den Verstand verloren. Dank UBER und Co sieht man den Preis vor der Fahrt und muss sich am Ende nicht das beleidigte Seufzen des Fahrers anhören, weil das Trinkgeld nicht für seinen nächsten Urlaub reicht.
Am Flughafen Zürich wird das Uber-Bestellen zwar zum logistischen Suchspiel im Parkhaus, aber selbst das ist immer noch besser, als sich am Terminal von der Taximafia ausrauben zu lassen. Die einzig wahre Alternative für Clevere? Die S-Bahn!
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Ja heisst sie sind für dumping preise mal sehen wen morgen ihr chef kommt und ihnen sagt sie bekommen nur noch die Hälfte des bisherigen Lohnes
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Ich bin in Zürich mal mit dem Taxi vom Bahnhof HB ins Xtra gefahren, weil ich nicht wusste wo es ist und ich es eilig hatte. Päng… 25 Franken plus Trinkgeld. Heute weiss ich, es sind 1300m zu laufen.
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Uber pusht Fahrer ins soziale Präkariat.
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Ganz schön viel Werbung, bei so wenig Journalismus. Ziemlich subjektiv und unprofessionell formuliert.
Ich habe beides genutzt und beim Taxi aber auch bei Uber oder Bolt äusserst negative Erfahrungen gemacht.
Das Problem fängt bereits an den EU Aussengrenzen an: wir brauchen eigentlich gar keine Essenskuriere aus Bulgarien oder Sudan, und auch keine Uberfahrer die weder Deutsch können, geschweige denn zivilisiert Autofahren können.
Die Politik hat es ermöglicht das Uber das keinerlei Sozialabgaben für seine untergebenen Fahrer zahlt, geschweige denn angemessen an den Fahrzeugausgaben.
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Es mag sein das die Taxi-Preise überzogen sind, aber wenn man sich die Lebenshaltungskosten eines Fahrers an, wie auch die Unterhaltskosten für die Fahrzeuge, kann man die Preise rechtfertigen.
Das Problem das Uber und Bolt weil sie weit darunter liegen, und es sehr viele Fahrer gibt.
Die meisten Kunden nehmen das günstigste, und beschweren sich dann anschließend über die Fahrzeuge, den Gestank, ungepflegte Fahrer, Verhalten usw.
Zu Uber und Bolt kommen dann noch andere Anbieter wie Blacklane, Sixt, Transfero.
Der Markt ist kaputt.
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Gestank und ungepflegte Fahrer habe ich wesentlich häufiger bei Taxis angetroffen als bei Uber. Ebenso unfreundliche oder nervige Fahrer.