Digitalbanken verkaufen Effizienz: keine Filialen, kaum Papier und dafür vollautomatisierte, fehlerfreie Prozesse.
Jedenfalls laut Prospekt.
Ein dokumentierter Kundenfall wirft Fragen zur Qualitätssicherung auf. Innerhalb von vier Monaten dokumentierte ein Kunde gleich drei verschiedene Fehler.
Der erste betrifft den offiziellen Steuerauszug. Darin wurde der ausgewiesene Bruttoertrag ohne Verrechnungssteuer-Abzug auf weniger als die Hälfte reduziert, weil steuerpflichtige Erträge schlicht fehlten.
Für den elektronischen Steuerauszug verlangt Swissquote 85 Franken – eine Gebühr, über die hier bereits berichtet wurde.
Erst der Abgleich mit der offiziellen ICTax-Datenbank der Eidgenössischen Steuerverwaltung zeigte, dass die Angaben unvollständig waren.

Kurz darauf folgte der nächste Aussetzer. Auch der ausgestellte Tax Voucher musste nach einer Reklamation ersetzt werden.
Wieder war ein offizielles Steuerdokument fehlerhaft.
Der dritte Vorfall betrifft die Kontoführung. Der auf der Börsenabrechnung ausgewiesene Betrag stimmte nicht mit der tatsächlichen Kontobelastung überein.
Trotz mehrerer Anfragen erhielt der Kunde dafür bis heute keine nachvollziehbare Erklärung.
Für den Kunden drängt sich die Frage auf, ob wirklich nur Einzelfälle vorliegen, wenn innert 4 Monaten Steuerauszug, Tax Voucher und Kontobuchung fehlerhaft waren.
Entdeckt wurden die Fehler jeweils erst durch ihn selbst.
Auf Anfrage widerspricht Swissquote dem Eindruck eines strukturellen Problems.
Nach Angaben der Bank wurden für das Steuerjahr 2025 von knapp 100’000 ausgestellten Steuerauszügen rund 500 nachträglich korrigiert.
Die Bank führt die Korrekturen überwiegend auf Buchungsfehler innerhalb der Plattform zurück, nicht auf Berechnungsfehler der Steuerauszüge.
Man verfüge über umfangreiche Qualitätskontrollen und sehe keine Hinweise auf ein systematisches Problem.
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Was erwartest du von einer welschen Firma?
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An Dummheit ist ihr Kommentar kaum zu überbieten. A propos: war die Credit Suisse auch eine welsche Bank?
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Die Albaner im Maschinenraum wissen doch nicht, wie Verrechnungssteuer funktioniert.
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Ist die Excel-Fabrik in Pristina überlastet?
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Man bekommt was man bezahlt.
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Wow was für eine kluge Aussage. Bravo unglaublich genial.
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Fehlerhafte Steuerauszüge kenne ich auch von anderen Banken. Das ist eher ein Branchenproblem, denn ein exklusives Problem der Swissquote.
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Das Problem liegt primär darin, dass die Erträge bei thesaurierenden Fonds erst Monate nach Geschäftsjahresabschluss durch die Fondsleitung berechnet werden, die Steuerauszüge aber bereits Ende Januar erstellt werden, wenn die Ertragsdaten noch nicht vorhanden sind.
Ist bei allen Banken das gleiche Problem, ob gross ob klein, ob regional, national oder Auslandbanken. Korrekterweise sollte bei den Erträgen ein Hinweis oder eine Fussnote angebracht werden, dass einzelne Erträge fehlen.
Eine Lösung wäre eine Zeitmaschine… oder eine neue Regelung der Steuerbehörden.
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Unschön, jedoch halb so wild. Fehler passieren auch dort im Mikrobereich.
Im Lernen plus Beheben von Fehlern, war Swissquote in letzter Zeit gut.
Gebe die Note 5.
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Ist mir auch bei der Yuh App passiert. Der Steuerauszug ist falsch. Habe bei der Hotline angerufen. Antwort: Hey …, wir machen hier keine Beratung.
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Meine Erfahrungen mit dieser Bank waren so schlecht, dass ich das Konto saldiert haben. Schlechter Kundendienst (bis ein Berater am Telefon ist dauert es meistens über 15 Minuten) und die Beratung ist oft falsch.
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Fürs Trading habe ich zu Interactive Brokers gewechselt: Keine Depotgebühren, keine Stempelsteuer, 50 mal geringere Kommissionen und 500 mal geringere Währungsgebühren als bei Swissquote. Mit 1000Fr. Gutschrift für Neukunden: ibkr.com/referral/silvia841
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Interactive Brokers, nein Danke! Wenn du wüsstest, wie du dort deine Gebühren bezahlst, ohne dass du es merkst. Such dich besser eine richtige, Schweizer Bank.
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Dein Name trifft ins Schwarze.. 🙂 die Schweizer Broker sind einfach viel zu teuer, das ist alles. Deshalb können Schweizer Kunden gar nicht glauben, das Interactive so günstig ist. Und seit Jahren international führend und mehrfach ausgezeichnet…
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Swissquote ist nicht günstig sondern BILLIG!!!
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Als Kunde kann ich bestätigen, dass einiges nicht gut läuft. Wenn dann etwas ist, wartet man in der Hotline oft vergebens und Hilfe kommt meistens spät oder gar nicht. Gerne tut man dann so, als wäre der Fehler beim Kunden. Eigentlich schade da die Bank viel Potential hätte um mal etwas Schwung ins schweizer Banking zu bringen.
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ja, es hapert wohl ein bisschen. gestern sah ich, dass bei einer überweisung die iban des empfängers nicht der richtigen bank zugeordnet wurde.
ansonsten halte ich es für eine gut verständliche plattform.
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Ist der Account von Chuck Norris auch betroffen?
Ich hoffe nicht, sonst war es das mit der Swissquote.
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Sogar Raiffeisen ist günstiger als Swissquote, sagt Moneyland: https://www.moneyland.ch/de/smartphone-banken-anlegen-analyse-2026
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Für falsche Steuerauszüge nach deutschem Recht musste man in der Vergangenheit 540 CHF zahlen. Und das Geld wurde noch nicht einmal erstattet.
Masn könnte sich darüber ärgern und gleich zum Kassensturz gehen. Könnte man. Muss man aber nicht. Ausser wen man selber nie Fehler macht.