Die Gilead zählt in der Pharma-Branche zu den grossen Namen. In der Schweiz hingegen kennt man das US-Biotech-Unternehmen weniger.
Am Swiss Sitz in Zug beschäftigt die Firma rund 70 Leute – „spezialisierte Mitarbeitende, die echte Partnerinnen und Partner für die Schweizer Ärzteschaft und Patientinnen und Patienten sind“.
Hinter der toll klingenden Formulierung auf der Webseite gehts laut einem Insider wild zu zu her.
Der aus UK stammende Schweizer Länderchef würde reihenweise gestandene Seniors auf die Strasse stellen, sagt dieser.

Die Entlassenen würde der Topmanager dann mit jungen Expats ersetzen; sie würden deutlich weniger kosten als die Geschassten.
2025 habe rund ein Dutzend der Gilead-Belegschaft in Zug den Blauen Brief erhalten, so die Quelle.
Die Entlassungen hätten auch im laufenden Jahr angehalten, allerdings auf tieferem Level.
Die gehäuften Rausschmisse durch den Boss gäben auch wegen dessen unzimperlichen Art zu reden. Der Länderchef verlange viel Loyalität.
„We do not recognize the characterisation you outline“, kommentiert eine Sprecherin von Gilead. „There haven’t been any heavy dismissals.“
Dann: „As in any organization, there is a degree of normal movement within our workforce over time. Over the past months, changes have affected a small number of roles as part of routine business operations.“
Laut der Auskunftsperson steige der Druck auf die Margen bei der Gilead Sciences, wie das Biotech-Unternehmen mit weltweit 17’000 Angestellten mit vollem Namen heisst.
Die Firma wurde durch ihre HIV-Medikamente gross. Jetzt habe die Konkurrenz bei Aids-Behandlungen aufgeholt, heisst es. Seit Februar dümpelt die Aktie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es fehlen bekanntlich Fachkräfte in der Schweiz. Die letzte Abstimmung hat dies auch bestätigt, es kann weitergehen.
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Wie war das mit den 55%… Empfehlungen der Wirtschaftsverbände, insbesondere Chemie und Pharma?
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…Ausländer holt Ausländer. Noch Fragen?
Dank den Kurt Fluris und den Credric Wermuths ist es halt nun so – für mindestens die nächsten 30 Jahre.
Guillotine für Open Borders Spinner wieder in Betrieb nehmen!
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Die Aktie war 2006 bei 16 usd jetzt 126; nicht zu schlecht.
Der Sektor ist volatil.
Ich würde aktuell nicht in Humankapital investieren. Ausser short.
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Entlassungen? Im Westen nichts Neues.
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Gilead ist Hersteller eines offiziellen, von WHO und Fauci gepushten antiviralen Covidmedikamentes bei Risikopatienten, Remdesevir.
6 Ampullen a 350 Euro gemäss KI.
Welches in den Alternativmedien allerdings schlecht wegkommt.
Könnte mir gut vorstellen, dass Gilead zum US militärisch industriellen Komplex gehört.
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So heisst das Medikament. Ist auch sehr sicher und sehr wirksam!
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Ich finde man sollte da auch mehr Talents aus Düüütschland anstellen wegen der Ethik und die sind zudem ein Tick grüner (als diese Chips&Fish). Wir können viel Lernen so
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Die Schweizer Seniors hätten es am 14. Juni in der Hand gehabt.
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Die Politik hätte den BVG-Satz schon vor mindestens 20 Jahren fix auf 12% setzen sollen – je 6% für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vom ersten bis zum letzten Arbeitstag.
Aber nein, man beliess die 10-Jahres-Stufen, was aber 45 Jahren teuer und 55 Jahren sehr teuer scheint und genau zur Entlassung von älteren Arbeitnehmern führt.
Diese einfach und kostenneutrale Massnahme wäre rasch und einfach umzusetzen – wenn man denn möchte. Ein Armutszeugnis für unsere Politiker.