Krankenkassenprämien explodieren. Die Mieten fressen das Einkommen weg. Und was macht das politische Bern?
Es bedient die Lobbys.
Unter dem Deckmantel des Inlandschutzes betreiben Behörden und bürgerliche Parteien zunehmend Marktabschottung. Eine Politik, die Konsumenten bevormundet und die Wahlfreiheit einschränkt.
Die Gängelung, wie wir unsere Einkaufstaschen zu füllen haben, läuft auf vielen Kanälen.
Der Bundesrat liebäugelt neuerdings mit einer Abschottung des Schweizer Weinmarkts und will uns via Kontingente diktieren, welchen Tropfen wir zu trinken haben.
Ausländische Onlineshops sollen an die kurze Leine. Dafür bastelt Bern an neuen Vorschriften. Es droht eine staatliche Regulierung, die uns bald vorschreiben kann, wie unser digitaler Warenkorb auszusehen hat.
Die Grenze für den zollfreien Einkauf wurde bekanntlich herabgesetzt.
Karin Keller-Sutter, kurz KKS, freisinnige Finanzministerin und bekannt als eiserne „Miss 39-Percent-Hammer“, waltet über die Staatsfinanzen und lenkt von oben herab, wo wir unser Geld auszugeben haben.
Hinter diesem Trauerspiel steckt ein altbekanntes Muster: Wenn das eigene Businessmodell wankt, ruft die mächtige Lobby der Grossverteiler nach dem Staat.
Nebst Wirtschaftsverbänden wird denn auch oft das serbelnde Kulturprozent-Imperium in den Mund genommen, das emsig hinter den Kulissen agiert.
Das lokale Kleingewerbe an der Grenze und Mini-Onlineshops von nebenan dienen dabei wunderbar als Bühnenbild.
Während die grossen Detailhändler via Politik die billige ausländische Online-Konkurrenz verteufeln, verscherbelt die Migros-Tochter Galaxus dieselben China-Messer von Temu weiter.
Zum Fünffach-Preis.

Die heimische Melkkuh schröpfen, aber über den bösen Auslandshandel jammern. Doch die Quittung folgt prompt.
Laut einer HSG-Studie bewirkt die tiefere Freigrenze genau das Gegenteil: Drei von vier Schweizern shoppen weiterhin mindestens einmal jährlich ennet der Grenze.
Sie fahren jetzt einfach öfter und geben noch mehr aus.
Der Einkaufstourismus ist längst kein Plauschausflug mehr, sondern zunehmend substanzielle Notwendigkeit.
Während die Politik bei explodierenden Mieten und Krankenkassenprämien seit Jahren tatenlos wegschaut, rettet der Konsument sein Budget eben im Ausland.
Der staatlich verordnete Heimatschutz greift wie so oft ins Leere – der Konsument macht eben nicht mehr nur die Faust im Sack.
Regulierungen, Gesetze, Verordnungen, Ueberwachung und Steuern sind das Resultat des Daseins unseres Beamtenheeres.
Wir brauchen keine Armee um uns vor Russland zu schützen. Die waren Feinde sitzen bereits in Bern.
Das Volk will das aber auch so.
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Nein, es ist grösstenteils die Wirtschaft, die ständig Protektionismus fordert, die Politik beeinflusst und die Beamten sind dann die, die Verordnungen, Überwachungen, Subventionierung usw. umsetzen müssen. Es sind dann die selben aus der Wirtschaft, die dann wieder jammern, dass es zu viel Bürokratie gibt, welches sie selber heraufbeschworen haben, damit sich nicht jeder am Staat schamlos bedienen kann.
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Bei der Zuwanderung heisst es: offene Grenzen, Wettbewerb, Marktkräfte. Beim Einkaufen heisst es plötzlich: Abschottung, Kontingente, Inlandschutz. Für Arbeitnehmer gilt kein Schutz, für Konsumenten keine Wahlfreiheit – aber für die Grossen der Wirtschaft findet Bern immer eine passende Sonderregel.
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Am Ende einer Demokratie steht die Pöbelherrschaft (Bürokratie) die am Schluss in Tyrannei endet. Es ist in Stein gemeisselt. Alle Demokratien haben so geendet.
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Die Käseglocke über die Schweiz wird 2030 installiert.
Er steht sinnbildlich für Isolation, Abschottung und den Versuch, das Land von globalen Einflüssen abzuschirmen. Der Ausdruck wird kontrovers diskutiert:
Die berühmte Firma Baltensperger AG aus Höri (ZH) (siehe Streit mit Zoo Zürich) arbeitet aktuell an der Millimeterabweichungen bei der Statik. Oooh: Die Stahlbaufirma geriet in eine provisorische Nachlassstundung. Ein Zürcher Gericht verfügte den sofortigen Konkurs der Firma. Also die Firmen aus Italien und der Slowakei machen das nun, einfach die richtigen Fachkräfte rekrutieren.
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Patrick war schon lange nicht mehr ennet der Grenze einkaufen. Die Preise stiegen in D/A extrem an. Die Fahrt lohnt sich praktisch nicht mehr.
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@Reto Studer
Mitarbeiter BAG: Bleib daheim.
Alles wird teurer, nur mein Salär bleibt gleich. Finde den Fehler?
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Und dieses Land nennt sich noch Demokratie? Direkte Demokratie? Schlimmer als in China?Und dort ist es freier! Darum nur noch weg hier von diesen Diktatoren! CH und Europa?
Das war einmal…
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S‘isch nüme wie gäng albe isch xsi.
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@Sofaimportöör i.R.
Der Satz „S‘isch nüme wie gäng albe isch xsi“ bedeutet auf Hochdeutsch:
„Es ist nicht mehr so, wie es sonst immer war.“
Damit wird ausgedrückt, dass sich die Dinge oder Zeiten verändert haben und nicht mehr dem gewohnten oder früheren Zustand entsprechen.
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Geh gleich in mein Packet Lager in Rheinfelden die bestellten Waren abholen. Die Nachbarn kommen mit dass ich für 600 Fr einführen darf. Ein Gewinn gegenüber CH Einkauf von 515 Fr.
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@D Einkäufer
Heute in Apotheke Dropa ein Medikament abgeholt – Kostet CHF 30.
Selbe Medikament in Konstanz: CHF 19.90.
Merksatz Bundeshaus für Wähler: Für dumm verkaufen ist Marketing. An dumm verkaufen ist Vertrieb.
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Dieses ewige politische Herumeiern nervt langsam aber sicher! Wenn Abschottung der neue Trend ist, dann bitte richtig: Macht die Grenzen komplett dicht, statt nur ein bisschen Symbolpolitik zu betreiben, also.
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es ist immer wieder süss, wenn die Angestellten vergessen, wer ihren Lohn zahlt. Also Ruhe auf den billigen Plätzen und zwar subito!
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Also nichts neues im Westen.
In den letzten 25 Jahren ist die Schweiz immer mehr zu einer Bananenrepublik verkommen, welche von geschmierten Lobbyisten gesteuert wird.
Da alle Mainstream-Parteien dabei mitmachen, hat man an der Wahlurne nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
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Oder man stoppt den ganzen Bundessteuer-Wahnsinn einfach so lange, bis die Polit-Elite im Bundeshaus wieder auf dem Boden der Realität angekommen ist, ganz einfach!
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Danke Herr Huber, endlich ein Kommentar, der die Wahrheit ans Licht bringt. KK-Prämien bis in die Hölle, Mieten gleich, Detailhändler die jeden Tag dass Volk abschröpfen, und, und, und. Auf der anderen Seite, „Lobbys“, von „Volksverträtern“ bis zum „Geht nicht mehr“ geschüzt, dass ist einfach Korruption. Die Schweiz ist zu einem Geldautomaten geworden, natürlich für gewisse Personnen.
Aber eins ist sicher: das Volk hat seine Verantwortung in dieser Misere. 40% wählen alle 4 Jahre die gleichen, 60% geht nicht an die Urne, und wir alle schauen zu, ohne sich zu wehren. Erbämlich.
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Die Wirtschaft macht es vor: billig produzieren im Ausland und in der Schweiz teuer verkaufen. Die korrupten Schweizer Behörden arbeiten schon daran, dass dieser Billigimport als Schweizer Produkt gilt, obwohl kein Handgriff in der Schweiz erfolgt, siehe ON-Schuhe.
Wofür brauchen wir die angeblich fehlenden Fachkräfte in der Schweiz noch? Und warum sollen wir Schweizer nicht mehr im Ausland einkaufen, wenn uns die Wirtschaft genau das mit staatlicher Unterstützung vormacht?
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Wen interessiert es schon was die
H eis S luft G eneratoren
aus Sankt Gallen schwafeln. Dem saftladen gehts doch um nichts anderes als geldmacherei. Jeder der genug geld hat kann sich dort ein stück papier mit minimalstem aufwand „erkaufen“.
Oder glaubt ihr wirklich das HSG im CV heutzugage noch ein vorteil bringt!? Eher nicht denn meist sind das sowieso nur blender.
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Die Insassen dieser Steuer-, und Lebenskosten- undGebührenhölle sind wirklich selberschuld. Kein Mitleid!
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Lobbyismus sollte abgeschafft werden, die Politik nur noch das wesentliche und dabei die Interessen des Souverän dienen.
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Ich bestelle spez. Hundefutter 12kg in der Schweiz 132 Fr. Sendung vom CH Shop kommt aus D. Bestelle in D im gleichen Shop in D an meine Paket Adresse in D. 78 Fr. Werden die Schweizer verarscht?