Es gab eine Zeit, eine sehr wilde Zeit, in der ganz besonders kluge oder ganz besonders skrupellose Menschen, innerhalb von sehr kurzer Zeit, enorme Vermögen anhäufen konnten.
Sankt Petersburg, 1994.
Reine Zufälle im Leben erlauben Einblicke, welche ansonsten verwehrt bleiben. Fräulein begleitet Vater auf Reisen und beobachtet, still und höflich, das damalige Zeitgeschehen, welches Geschichte ist.
Eine höchst komplexe Geschichte, da sie heute von einem Krieg überschattet wird.
Ein Krieg, der grossartige Kultur, überquellend reich an Schätzen des menschlichen Geistes und das grosse abendländische, tief gläubige christliche Volk, welches diese Kultur hervorbrachte, verfemt.
Sechs Leibwächter begleiten den Wagentross. Wir sitzen in einem gepanzerten schwarzen Mercedes. Je zwei Lada Niva als Begleitschutz, vorne und hinten.
Vater, ansonsten ein Eisblock, wirkt aufgebracht. Was soll der Zirkus?
Grand Hotel Europe, Check-in, Metalldetektor, Leibwächter deponieren ihre Arbeitsinstrumente. Seltsames, neues Russland.
Jemand flüstert dem Vater etwas ins Ohr auf französisch: Von dort oben, der Gallerie, wurde jemand liquidiert, Kalashnikov.
Vater flüstert mir daraufhin ins Ohr: traue keinem Russen, der irgend eine Fremdsprache spricht. Das sind KGB-Leute. Nur die wurden in Fremdsprachen geschult.
Guten Tag Herr Generaldirektor, mein Fräulein, willkommen in Sankt Petersburg. Ein adretter junger Mann begrüsst uns auf Hochdeutsch.
Vladimir Vladimirowitsch Putin, Verantwortlicher für die Aussenhandelsbeziehungen des Magistraten der Stadt Sankt Petersburg.
Traue keinem Russen der irgendeine Fremdsprache spricht, erhallt noch in meinem Ohr.
Doch dieser junge Mann versprüht einen schwer zu beschreibenden Charme, der den Raum füllt und die Anwesenden in den Bann zieht.
Weder Bürgermeister Professor Anatoly Sobtchaknoch ein rundlicher Apparatchik namens Smirnoff und schon gar nicht die sonstige Staffage reichen Putin das Wasser, zumindest nicht in meinen jugendlichen Augen.
Vater traut mir viel zu. Geh aus, spaziere herum, spüre die Lage, das echte Leben der Stadt, die Situation der Menschen.
Wer hat hier das Sagen, wer regiert hier wirklich? In Bonn ist Kohl scharf drauf, dass wir möglichst viel investieren, doch ich bin schon froh, wenn wir hier irgendwie rauskommen.
Grösste und teuerste Diskothek der Stadt, es wimmelt von bildschönen Mädels. Ganze Schwärme davon. Frau fühlt sich ganz klein und hässlich dagegen.
Drei, höchstens sechs ausländische Banker, zwei davon aus Zürich, der Rest Commerzbänker aus Düsseldorf, wohl auf Kundenfang, sitzen da und begutachten wie an einer Misswahl.
Heute sind sie höchstwahrscheinlich schwer reich, denn damals wurden Milliardenbeziehungen aufgebaut – oder sie sind im Knast. Wer weiss.
Wie schrieb doch Conrad Hilton in seiner Biographie, die in jedem Hilton-Hotel neben der Bibel in der Nachttischschublade lag: „Seek New Frontiers, Young Man“.
Die Mädchenschwärme verflüchtigen sich von einer Minute auf die andere. Die deutschen Bänker ziehen ab, je zwei Blondinen im Arm.
Lässig bleiben meine beiden jungen Zürcher Zufallsbekannten cool im Sessel hängen. „Was jetzt kommt, ist grosses Theater.“
In der Tat, etwa zwanzig Leibwächter durchsuchen den Schuppen. Weitere zehn begleiten einen winzigen Mann mit Schnäuzchen in den Saal.
Vladimir Kumarin, der ungekrönte König der Stadt Sankt Petersburg, setzt sich neben uns. Er hat nur einen Arm, der andere wurde ihm weggeschossen. Ein Leibwächter spielt Dolmetscher.
Aha, ich soll diesem komischen Kauz Kumarin trauen, denn er spricht ja keine Fremdsprachen.
Sie studieren also in München. Würden Sie meinen Kindern eher zu einem Studium in England oder in Deutschland anraten?
Sie sind noch klein, meine Kinder, was halten Sie von Schloss Salem? Wäre vielleicht ein Internat am Genfersee besser, wie mir Ihre Schweizer Freunde hier empfehlen?
Angenehmes Plauderstündchen mit dem Oberhaupt der Tambovskaya, der mächtigsten Mafia Russlands. Vater würde vom Schlag gleich umfallen.
Ich soll doch berichten, wer hier das wirkliche Sagen hat. Es scheint Voda (Kurzform für Vladimir) zu sein. „Voda, der einarmige Bandit. „Vox populi dixit“.
Wenige Tage in Sankt Petersburg genügten, um Vater ein ziemlich gutes Bild der Situation zu vermitteln.
Der hatte sich selber bereits einen Überblick verschafft und für das Unternehmen auf viele Milliarden verzichtet, da er die Rahmenbedingungen für einen Einstieg dort als nicht sicher einstufte.
Er behielt, retrospektiv betrachtet, recht, obwohl ihm die Aktionäre dafür das Fell über die Ohren zogen, damals.
Der heutige Werdegang Russlands ist nichts anderes als eine in die Länge gezogene Kopie der damaligen Sankt-Petersburger Verhältnisse, ein wenig übertüncht sicher, jedoch im Kern gleich.
Interessanterweise sind viele der damaligen Akteure noch im System Putin aktiv. Nur Voda, der einarmige Bandit, der war einfach zu auffällig und hatte zu viel Macht, um den Anschein einer autoritären Pseudodemokratie zu wahren.
Der musste weg. Zumindest vordergründig.
Letzte Woche wurde eine andere gewichtige Figur dieser Zeit vom System „entsorgt“. Mehr dazu im nächsten Beitrag. Wie es so schön heisst, Fortsetzung folgt.
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Schönes Märchen
Ich war gestern mit Trump golfen.
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Dee erste wirklich interessante und spannende Artikel. Kein Boomertalk💯👍
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Mit der CS an vorderster Front, bis die Musik aufhörte!
Schade, habe die schöne Isabel Villalón dazumal verpasst…
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Märchen von vor 30 Jahren – IP am Ende
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Dieser Kommentar musste freigegeben werden – was da wohl das Triggerwort war?
„Seek New Frontiers, Young Man“…ja, und je durchsetzungsfähiger und skrupelloser, desto grösser der „Claim“, den man sich unter den Nagel reissen kann…viel hat sich wohl nicht geändert…but what should Young Women do ?
Interessant. Glauben wir es einfach mal so. St. Petersburger Märchen oder was nach zuviel Wodka noch übrig bleibt. Sa sdorowje.
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Wen interessieren die Phantasien eines vielleicht 20jährigen Fräuleins von vor über 30 Jahren?
Eben, darum die Fortsetzung ungelocht im runden Ordner ablegen…
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😴
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Auch weltbewegende Situationen haben oft etwas banales.
Stefan Zweig beschreibt solche Momente in „Sternstunden der Menschheit“ mit grosser Meisterschaft.
Danke für Ihren Beitrag, geschätzte Frau Villalon.
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Tiefere Einsichten vermitteln die Bücher von Anna Politkovskaya.
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Geh besser zu „Watson“.
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Schönes Märchen zum Zmorge…
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Die Frage ist doch: Wieso wollte die Ukraine „ums Verrecke“ in dir NATO obwohl sie wusste (!) dass dies einen Krieg mit Russland auslöst.
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Um den Krieg auszulösen!
Das wollten nicht die Ukrainer, das wollten die Angelsachsen.
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Warum soll ein unabhängiges Land nicht selber entscheiden dürfen, welchem Bund das Land beitreten möchte? Geht doch Russland nichts an, was die Ukraine als souveränes Land macht. Das ist doch die hier viel beschworene Freiheit!
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Freiheit hat seinen Preis!
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Aus dem gleichen Grund wie die Länder Skandinaviens und des Baltikums. Sie sahen aus nächster Nähe, was der kleine KGB-Zwerg in Georgien, Abchasien, Tschetschenien usw. anrichtete. Jedes Land darf über seine Sicherheitspolitik selbst entscheiden. Die Ukrainer haben dafür ihre Atomwaffen an die Sowjet-Nostalgiker abgegeben. Das war ein grosser Fehler. Der versprochene Schutz des Westens blieb aus…
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Die Fragen von Loomit kann man ignorieren. Sie sind auf dem Niveau seiner unsäglichen Beiträge…
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St. Petersburg habe ich als Plan B schon lange auf dem Schirm und bietet eine interessante Alternative zum links-grün versifften Zürich. Auch für IP eine Möglichkeit das trostlose Technopark-Büro zu verlassen.
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Na dann. Worauf wartest du noch ?
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Schon gut Olga – es gibt sie noch: die lebenswerten und schönen Orte in der Schweiz – auch ohne belehrende Selenski-Trolle.
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St. Petersburg habe ich als Plan B schon lange auf dem Schirm und bietet eine interessante Alternative zum links-grün versifften Zürich. Auch für IP eine Möglichkeit, das trostlose Technopark-Büro zu verlassen.
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Dann sollten Sie sich mal erkundigen was sonst noch in Russland nun Alltag ist für die Menschen und ob sie so leben wollen?
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Bitte packen Sie Ihre Koffer jetzt sofort. Nicht, dass Sie noch jemand an der Ausreise in die Freiheit hindert. Das wollen wir doch sicher nicht…
Gute Reise!
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Können Sie alle IP-Russenautoren mitnehmen und am besten noch eine Gasmaske, denn die Verteilzentren von Wildberries um Putinburg brennen noch immer.
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Villalon mag man mit Doppel-l schreiben, Galerie nicht.
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Traue keinem Russen der irgendeine Fremdsprache spricht, erhallt noch in meinem Ohr.
Chinese dito.
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Mit jedem Beitrag von der Welt, der vorder-hinter oder undergründig Großen, bestärkt sich der Eindruck – egal, ob vom Osten, Westen her, daß da Boysgroups mit Groupies jeglichen Geschlechts ihr Aufmerksamkeitdefizit auf Kosten der Welt wettmachen wollen. Es ist hüben wie drüben ein Armutszeugnis.
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Ist diese Geschichte da um Putin weisszuwaschen? Irgendwie spüre ich, dass die Autorin eine Begeisterung für die Organisierte Kriminalität hat.
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Es geht um St. Petersburg und nicht um Kiev.
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immer organisierte Kriminalität.
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Da wagt es doch tatsächlich jemand gegen den
Loomit-Mainstream zu schreiben. Entsprechend
sind auch die Kommentare der IP-Frustis.
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Putin, der Hammer, der Killer, der Chief 🙂
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Wow, noch ein Krimi über Putin aus der Mainstreamdenkfabrik. Und der Bundesrat sowie Abgeordneten aus dem Mittelinkslager verschenken unverzüglich Milliarden an Zelenky & Co, sowie für Bundesverwaltung (CH Mafia): jeder Rappen zählt.
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So ungebildet in Fremdsprachen, wie Sie das hier darstellen, sind die Leute aus der ehemaligen Sowjetunion nicht. Ich war überrascht in den 80ern schon, wie viele Frauen, so im Alter plus 70ig französisch sprechen konnten, Männer waren eher dem deutsch mächtig… interessant ist es erst dann, wenn Sie die Zeit vor dem Zusammenbruch und das Nachher mit erlebt haben. Was wir immer einwenig vergessen, wenn wir über die ehemaligen UDSSR sprechen, in jedem Land dieser Welt hat es 3 % die superreich sind. Selbst in Bangladesch…Es gibt überall Dreck.
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Auf dieser Seite tummeln sich zu viele Putin-Versteher, Sowjetunion-Nostalgiker – ist das Inside-Weltwoche. Die Geschichte ist raffiniert, soll subtil etwas Sympathie für die aggressive, korrupte Oligarchie wecken.
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1)
Ja, diese Form der Metamorphose, von der kommunistischen SU (von westlichen Bankern finanziert – siehe Anthony Sutton), zum turbo-kapitalistischem RUS hat sich auch in Serbien, Bulgarien, Ungarn, etc. abgespielt. Es gab sehr viele Tote. Neben den o.g. Bankern haben sie die westlichen Geheimdienste vergessen, weil ohne die, die ganzen Oligarchen nicht entstanden wären. Nach der Bombardierung Serbiens 1999 haben die RUS gesehen da die via UA die nächsten sind. Also Jelzin weg, Putin rein, und die Oligarchen an die Leine gelegt. =>2
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2)
Deswegen wurde Putin aber nicht zum Feind. Er wurde erst zum Feind weil der die 100 jährige, nun nennen wir es ,,Lizenz“ der russichen Zentralbank unter Rothschilds Kontrolle nicht verlängert hat, die Lenin den Rothschils bei seiner Machtergreifung gegeben hat. Die RSs haben via Warburg, und Wallstreet Banken die Bolschewisten finanziert und einige Geheimdienste seiner Zeit haben dabei geholfen, u.a. USA, Kanada, UK und vor allem Deutschland.
PS: Iran und Nord-Korea haben ebenfalls keine RS kontrollierte ZB. Wie übrigens Irak und Lybien auch nicht. Das mit dem Öl war Zufall.
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Das unterscheidet sich nicht von den Verhältnissen und Vorgängen in praktisch allen ehemaligen Sowjetrepubliken nach 1991.
Putin kann man zugutehalten, dass er ab 2000 aufgeräumt und die westlich orientierten und gesponserten Oligarchen zurückgebunden hat und das Land auf den richtigen Weg brachte. In den meisten anderen ehemaligen Sowjetrepubliken hat das niemand gemacht und die mafiösen Strukturen dominieren noch heute über die staatlichen.
Paradebeispiele die baltischen Staaten, Armenien und die Ukraine. Belarus und Aserbaidschan sind etwas anders, da liegt die gesamte Macht beim Diktator.
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Auch Alijew in Aserbaidschan greift allerdings auf die kriminellen Netzwerke der aserbaidschanischen Diaspora zurück – vor allem in Russland, aber auch in den USA. Auch die armenische Mafia ist in LA legendär.
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Putins Aufstieg begann mit 100 Millionen verschwundenen Dollars.
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Wow ich liebe Behauptungen ohne irgendwelchen Quellenangaben
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Das Treffen von Netanjahu, Selenski und Trump erscheint mir derzeit wichtiger asl die Geschichten vom letzten Jahrtausen.
Selenski, haben wir ihm die Taschen gefüllt damit er jetzt für Netanjahu arbeitet. Da Ihr hier auf IP ja empfindlich auf Religionsangehörigkeit reagiert stelle ich einfach mal die Frage:
Zu welcher Religion reiht sich Selenski ein?
Alles klar?
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Was für ein dummes Geschwätz.
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Wer die Geschichte nicht kennt, begeht zweimal den selben Fehler.
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Tipp: Zionist oder Zionismus ist ein wertfreier Begriff und wird in der Regel nicht vom Algorithmus getriggert. So wie auch auf diesem Portal. Schlussendlich stammen ja alle KI-gesteuerten Filterprogramme aus derselben Küche resp. benutzen dieselben Narrative. Mit OpenSource, RT und DeepSeek ist man gleichwohl entspannter unterwegs.
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Zionesien für das Land, das hier gemeint ist müsste auch gehen und Kokainien – stammt glaube ich von Annalena Trampolina – sowieso.
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Und Kapital aus dem Westen hat ganz gross mitgemischt mit Frontfiguren wie bspw. Abramowitsch. Ne, ne, der hat sein erstes Geld nicht mit dem Verkauf von Gummienten gemacht…
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Vladimir Vladimirowitsch Putin – Wie hier auf IP auch von Möchtegern-Oberst Stahel her gewohnt. Wann immer Putins Name ausgeschrieben wird, folgt ein Blahfasel.
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hoch spannend. In einem amerikanischen Buch steht, Putin habe damals mit der örtlichen Mafia zusammen gearbeitet. Und einem Oligarchen den Hafen geklaut. Wohl der Oligarch, der grad jetzt gefallen ist. Die waren damals schon befreundet aber der Oligarch war ihm zu clever.
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Was für ein herziges wirres Gschichtli. Was geraucht?
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Hatte 9 Jahre russisch an DDR Schulen, inklusive uni. War nicht bei stasi, ah, doch, im Knast.
Umgekehrt hatten die Russen Deutsch im Unterricht. Wer Abi machte, brauchte eine zweite Fremdsprache.
Schlechter Text oben und schlechter Umgang. Wer schickt denn seine Tochter in eine nuttendisko??
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… hätte ich auch gerne kennengelernt… 🙂
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Liebe Fr Villanon, vielleicht wäre es besser, wenn die Liberaldemokraten ihre ‚Werte der westlichen parlamentarischen Demokratien‘ selbstkritisch betrachten würden(sieh die neue EU Vorschriften ‚gegen Desinformation‘, aus Russland selbstverständlich https://commission.europa.eu/topics/countering-information-manipulation/strengthened-eu-code-practice-disinformation_de ). Die EU/Nato ist nichts weiter als die rechte Hand des US Imperiums und der City of London, d.h. des US Dollar Systems, das zurzeit am zerfallend ist: deswegen haben wir Kriege überall und es wird immer schlimmer.
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Es räuber guetnacht Gschichli.
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Eine analytische Einordnung – speziell für die russophoben empfehlenswert mit Col. Jaques Baud: https://www.youtube.com/watch?v=YPe5zIxTD2o
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Wer hätte was davon, wenn russische und deutsche „Qualitäten & Eigenschaften“ sich gegenseitig bereichern und inspirieren würden durch und mit den entsprechenden Menschen? Wer würde sich da wie das Rumpelstielzchen vor Zorn in den Boden stampfen?
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Aktuell schreibt man „Gallerie“ noch mit einem „l“. Aber wenn’s alle falsch machen wird’s irgendwann richtig.
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Die Autorin schreibt ja auch fürs SVP Blättli Schweizerzeit.
Und die SVP sowie auch die AfD Lieben ja den Poutin.
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Also entweder sind Sie in einer Geheimagentenfamilie gross geworden oder besitzen eine sehr ausgeprägte Fantasie. Wie dem auch sei, mal wieder sehr interessanter Artikel.
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„Frau fühlt sich ganz klein und hässlich dagegen.“ Frau Villalon haut gar nicht immer daneben! Chapeau…
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🤣
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Da kommen Erinnerungen hoch an meine Arbeitszeit in Rumänien Anfangs der Neunziger!
Zitat:“…je ZWEI Blondinen im Arm.“
Messerscharf beobachtet – nicht bloss eine; dass war in Rumänien ebenfalls Pflicht als Statussymbol!
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Heisst das nicht „gallery“? Oder Galerie..?
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Ein adretter junger Mann… Putin war damals 42, Señora Villalon.
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Die Russen leben immer noch im 18. Jahrhundert. In Russland fand seither keine gesellschaftliche Weiterentwicklung statt. Die Aufklärung ist nie angekommen.
Mit Ausnahme von Moskau und Putingrad ist das Land tiefste Dritte Welt. Das Plumpsklo lässt grüssen.
Man kann nur hoffen, dass Russland nach einer Niederlage in der Ukraine zusammenbricht und das Land dekolonisiert wird.
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Ja, Petersburg ist nicht Moskau. Wir müssen die Seele dieser Stadt verstehen, um den Machtkreis in Moskau interpretieren zu können. Dostojewksi ist heute noch hilfreich. Ein einsamer Träumer verliebt sich während der hellen Sommernächte in ein Mädchen, das auf einen anderen Mann wartet. Für wenige Nächte glaubt er, endlich gesehen und geliebt zu werden. Als der andere Mann zurückkehrt, bleibt der Träumer allein — mit einem bittersüßen Gefühl, dass Glück manchmal nur ein kurzer Besuch ist. Putin ist gefordert, die geliebte Europa verschmäht in.
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Sehr geehrte Frau Vilalon herzlichen Dank für Ihre Recherche die zeigen dass auch Frauen ,(das starke Geschlecht sie bringen Kindet zur Wrlt wird männer nocht) meine Frau hat (immer npch) freiwilligkeirsarbei5 (0 franlen) ich 40 Jahre vor allem. In Asien bitte weitercdo
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Wenn die Autorin von
„ Ein Krieg, der grossartige Kultur, überquellend reich an Schätzen des menschlichen Geistes und das grosse abendländische, tief gläubige christliche Volk, welches diese Kultur hervorbrachte, verfemt.“
blendet sie völlig aus, dass diese so grossartige Kultur seit über 10 Jahren Krieg gegen ihr kulturell und christlich ebenso hochstehendes Nachbarland führt, und vieles dran setzt, dessen Kultue auszulöschen.
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Trivialer BS. Schreiben Sie einen Agentenroman, mit Putin als 007.