Wie am Arsch müssen die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) sein – auch wenn ich es gepflegter ausdrücken würde –, um es hinten auf ihre Busse zu schreiben?
Aber noch mehr am Arsch als die Führungskräfte der VBZ mit ihren gepflegten Gehältern und garantierten Pensionen sind die zwei Menschen, die 2025 bei Unfällen mit Fahrzeugen der Zürcher Verkehrsbetriebe umkamen.
Und die 687 Menschen, die verletzt wurden.
Im Vergleich hatte die verhasste Swiss 2025 null Todesopfer zu beklagen bei 163’908 Flügen.
Um gerecht zu sein, ist festzuhalten, dass die Swiss grösstenteils durch den menschenleeren christlich-abendländischen Himmel flog, wo Kollisionen mit armen Seelen rar sind, oder wie ein Rabbiner es ausdrückte: Keine Seele weit und breit.
Fairer ist ein Vergleich mit den Verkehrsbetrieben der Stadt Florenz (Bevölkerung 361’000), die bei 45 Millionen Passagieren an keinem tödlichen Unfall beteiligt waren. Wer sieht, wie vorsichtig die Trams in Florenz in die Haltestellen einfahren, versteht warum.
Warum können die Zürcher Killertrams nicht gezähmt werden?
Erstens: Das Tram gilt in der Schweiz unsinnigerweise als Eisenbahn, und jeder Fussgängerstreifen, der ein Tramgeleis kreuzt, ist quasi ein unbewachter Bahnübergang.
Aber wo sind die Glocken und Barrieren?
Entsprechend ist eine seh- und gehörbehinderte alte Frau, die an der Seefeldstrasse auf dem Zebrastreifen die Strasse überquert, genauso selbst schuld wie jemand, der im Hauptbahnhof von einem Perron zum andern die Gleise überquert, statt die Unterführung zu benützen.
Der Tramchauffeur, der mitten in der Stadt ein Tram lenkt, braucht rechtlich kaum mehr aufzupassen als ein Lokomotivführer, der mit 200 km durch den Gotthardtunnel rast.
Zweitens: In Italien wird automatisch jeder tödliche Unfall von der Polizei und Staatsanwaltschaft als „omicidio colposo“ (Totschlag im Strassenverkehr) untersucht.
Bus- und Tramchauffeure, Polizisten, Staatsanwälte und Richter gehören verschiedenen Lagern an, die manchmal zusammenarbeiten, aber ebenso oft nicht.
In der Stadt Zürich gehören alle Staatsangestellten gleich welcher Funktion (VBZ, Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte) zu einem soliden „öffentlichen“ Block, der jeden, der nicht beim Staat oder zumindest bei Swisscom, Post und SBB arbeitet und nicht in einer subventionierten Wohnung wohnt, als Klassenfeind sieht.
Jede Anzeige gegen ein Mitglied des öffentlichen Blockes (und sei die Anzeige noch so berechtigt) wird als Angriff auf den ganzen Block betrachtet, gegen den sich der öffentliche Block mit allen Mitteln (meist auf Kosten der Steuerzahler) verteidigt.
Drittens: Von den politisch Verantwortlichen und der Direktion bis zu den Trouble Shootern verstehen sich die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich als Soldaten im Krieg zwischen heiligen Cargo Bikes, gesegnetem öV und sündigem Privatverkehr.
Bevor sie aus dem Tram- oder Busdepot raus sind, sind die mikrogemanagten Tram- und Bus-PilotInnen schon auf hundert.
Jede Schikane eines Autofahrers ist ein Sieg.
Ein tödlicher Unfall ist in den Augen der Verkehrsbetriebe eine Tragödie für den rechtlich so gut wie nie verantwortlichen Lenker des Trams, der selbstverständlich psychologische Betreuung und zusätzliche Ferientage bekommt.
Was gehen die Verkehrsbetriebe die Toten an, die dummerweise glaubten, ein Fussgängerstreifen sei ein Fussgängerstreifen?
PS: 2025 wurde in der ganzen Schweiz nicht ein Mensch auf einem Fussgängerstreifen von einem Barbershop verletzt, obwohl nach Iran, Nordkorea und Russland Barbershops bekanntlich die grösste Bedrohung der Schweiz darstellen.

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um in die Innenstadt zu gelangen, ist das private Fahrzeug. Wer möchte schon im Bus mit den Insassen der Asylheime zusammen zur Arbeit fahren?!
Nur wird dieses Vergnügen halt leider von der durchgedrehten Stadtregierung versaut.
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Selten so einen Schwachsinn gelesen, sorry.
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Es geht nur um Hetze gegen die VBZ. Frank hat sich nicht zu den Unfällen informiert. Meistens sind es FussgängerInnen oder AutofahrerInnen die sich nicht korrekt verhalten haben.
Zu der undifferenzierten Hetze in IP gegen die links/grüne Regierung und Politik kommt jetzt noch die Hetze gegen die VBZ.
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Eigentlich hat es in diesem Artikel viele Wahrheiten. Die Tramfahrer*+=^{ (richtig gegendert) sind oftmals sehr aggressiv unterwegs. Sehen eine Gefahrensituation aber bremsen erst im letzten Moment. Man könnte doch die ganze Zeitplanung etwas gelassener anpacken so wie in Florenz. Dazu haben sie überall Vortritt, die Lichtsignale sind für Autos auf rot auch wenn 3 Trams hintereinander fahren kann der Autofahrer lange warten. Das erzeugt noch mehr Stau.
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Daher der Spruch: „Chumm guet under s Tram!“
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allez les IP’ler: uffs Velo!
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Mich überrascht es fast täglich, dass es nicht mehr tote Fahrradfahrer in der Stadt Zürich gibt. Wer so fährt, den verschlirgets irgendwann. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Rechtsvortritt? Fahrverbot? Vortritt auf dem Zebrastreifen? Tagträumer, träumen so lange bis es sie verschlirgets.
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«bis es sie verschlirgets»
Pattayanisch?
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„Aber noch mehr am Arsch als die Führungskräfte der VBZ mit ihren gepflegten Gehältern und garantierten Pensionen sind die zwei Menschen, die 2025 bei Unfällen mit Fahrzeugen der Zürcher Verkehrsbetriebe umkamen.“
Wie viel Promille steckt in einem Arsch, bevor es einen solchen Satz formuliert?
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Der Arsch gehört zur Generation Abendrot und nennt sich Schriftsteller, mehr verkommen kann man nicht sein!
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Artikel 47 Verkehrsregelnverordnung (VRV) Absatz 2:
„Auf Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung haben die Fussgänger den Vortritt, ausser gegenüber der Strassenbahn. Sie dürfen jedoch vom Vortrittsrecht nicht Gebrauch machen, wenn das Fahrzeug bereits so nahe ist, dass es nicht mehr rechtzeitig anhalten könnte.“
https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1962/1364_1409_1420/de#art_47
Soweit klar geregelt.
Nur leider geben sich viele Fussgänger der Illusion hin, sie hätten a) immer Vortritt und b) sie seien Unsterblich.
Beidem ist nicht so…
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Betr. „die Toten … die dummerweise glaubten, ein Fussgängerstreifen sei ein Fussgängerstreifen?“:
Für den Artikel-Verfasser zum Mitschreiben: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1962/1364_1409_1420/de#art_47: „Auf Fussgängerstreifen ohne Verkehrsregelung haben die Fussgänger den Vortritt, ausser gegenüber der Strassenbahn.“
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Das ist sicher der Grund, weshalb in Tsüri der öv fast ausschliesslich aus Strassenbahnen, also Schienenfahrzeugen besteht.
So ist die Stadt bei Unfällen stets im Recht.
Als Nebeneffekt kann man auch jeden Trottel ans Steuerpult setzen. Lenkung braucht es keine und bremsen ist fakultativ.
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Wie recht der Autor mit der Aussage hat, dass jeder Angriff gegen den öv als quasi Angriff gegen seine Hoheit betrachtet wird, zeigen die blitzartig erfolgten formaljuristischen Konter im Kommentarbereich.
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Die wie die Irren fahrenden Tramchauffeure sind die grösste Gefahr in der Stadt Zürich. Ja ich lebe jeden Tag in der Angst, ein Tram zu übersehen und über den Haufen gefahren zu werden. Verantwortlich dafür ist ein FDP-ler, der komplett Inkompetent ist. Ich bin sicher, der ist noch nie zum Büro raus und mal die Tramstrecken abgelaufen. Er würde sich unweigerlich selber fragen, welchen gefährlichen Scheiss er zu verantworten hätte. Aber eben, verantwortlich sieht er sich nicht.
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Selten so einen Unsinn gelesen!
Die anderen sind unfähig?
Jeder Verletzte/Tote ist für den Fahrzeugführer eine enorme Belastung!
Die verunglimpften Tramführer fahren nach dem vorgeschriebenen Fahrplan. Die Tramdichte ist hoch, somit auch die Unfallgefahr.
Die Grossmäuler die hier das Personal/Chefs angreifen sind doch auch froh um einen zuverlässigen ÖV mit kaum 4 Min. Wartezeit!
Der Dümmsten begreift, dass Barrieren wohl kaum realisierbar sind.
Die Unfälle würden markant zurückgehen, wenn nur noch einmal pro Stunde ein Tram fahren würde.
Lösung in deinem Sinn?
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@FEB. Sie haben keine Ahnung. Die Sicherheit der Tramstrecken in der ganzen Stadt ist komplett unstrukturiert, hoch verwirrlich und inkompetent von A-Z. An meinem Wohnort sind drei Tramhaltestellen. Bei jeder blinkt es anders oder gar nicht. Ganz irr, bei einem Signal bedeutet das orange Blinken, dass kein Tram kommt (es hat eine Barriere), bei der nächsten Haltestelle bedeutet das orange Blinken aber, dass ein Tram kommt (es hat keine Barriere). Dann gibt es die Haltestelle wo an einem Ende ein Blinklicht ist, am anderen Ende aber gar nichts. Die konstant hohen Unfallzahlen geben mir recht.
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Als Nichtzürcher erinnere ich mich gut an den täglichen Spiessrutenlauf vom HB zum Polybähnli.
Aus dem Zug ausgestiegen, kämpft man sich am Morgen früh durch Touristenmassen mit Rollköfferli, bis man endlich aus dem HB ist.
Auf der Strecke zum Polybähnli ein stop&run zwischen Autos und Vollgas-Trams aus 16 Richtungen.
Auch in anderen Städten gibt es Busse und Schienenfahrzeuge, aber nur in Tsüri ist man als Fussgänger quasi ständig auf der Flucht vor ihnen.
Ich bin froh, nicht mehr in diese furchtbare Stadt zu müssen, die ich noch bis in die 80er anders erlebt hatte.
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Ja, wir vermissen dich auch nicht!
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Ich gehe in Deinem Fall schwer davon aus, dass Du ein JA eingelegt hast bei der 10 Mio. Schweiz Initiative.
Ansonsten mag ich Dir den Stress herzlich gönnen.
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Frank „Generation Abendrot“, Demenz Verdacht sollte Gantner in die Klinik begleiten!
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VBZ-Fahrzeugführer gehören ganz klar in die Kategorie Verkehrsrowdys. Und die Polizei sieht weg, wie bei den Velorowdys.
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„Danke, dass Sie unsere Regeln beachten. Unser Ziel ist, dass Ihr Kommentar sofort erscheint“.
Mittlerweile sind nicht die Kommentarschreiber das grosse Problem, sondern Leute wie Frank und Gantner und andere die sich immer wieder als inkompetente Schreiber, dumme Hetzer outen und aus dem einst wichtigen IP ein billiges Boulevardmedium machen, noch billiger als Blick und Nau.
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Schleift’s dem Schreiberling dieses Artikels eigentlich??? Wir haben in der Schweiz eins der besten ÖV-Netze überhaupt! Und so wie die Leute heute blind in Zürich rumlaufen, weil pausenlos auf’s Handy starrend, anstatt auf den Verkehr achtend, wundert mich die Zahl der Unfälle nicht im Mindesten. Schuld ist aber nicht der Tramführer, der kann nämlich nicht ausweichen, schuld sind die blinden Lemminge!
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VBZ hat auch noch Problem mit den zahlreichen Smartphone Zombies, die lediglich auf ihr Smartphone gucken und keine Zeit haben, auf so etwas wie ein sich nahender Tram zu achten.
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Die VBZ ist überhaupt nicht zur Gefahr geworden…. Solange man in der Schweiz einfach ohne zu schauen über den Zebrastreifen geht – und manchmal ist da
Halt ein Tram das nicht so schnell bremsen kann – ist es einfach, anderen die Schuld zu geben. Fussgänger – bleibt einfach erst mal stehen und schaut rechts uns links, dann passiert auch nichts. Auch die seh- und hörbehinderte alte Frau kann sich helfen lassen und muss nicht einfach losgehen.
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Nicht die Tramführer sind das Problem, sondern diejenigen die leider nur noch rechteckige Augen haben. Smartphone junkies lebt wohl.
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Gute Schreibe. Und jeder /jede Tote ist euner/eine zuviel. Egal ob paragrafebgerecht oder nicht.
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Ich wohne mitten in der Stadt. Trams sind heilige Kühe – man darf sie und deren „Piloten“ nicht kritisieren und sich ihnen schon gar nicht in den Weg stellen. Wie Cargo Bike Fahrer fühlen sich Trams als die „besseren“ – im Auftrag von Frau Brander unterwegs. Holy!
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Was fũr ein makaberer Lead zu diesem Artikel!
Jeder Autofahrer kennt das: Erwachsene laufen gemächlich auf dem Trottoir und plötzlich, wie aus der Kanone geschossen, hechten sie auf den Fussgängerstreifen.
An den Gleisen gilt: Smartphone weg, Kopfhörer ab und Augen auf für die eigene Sicherheit!
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KI: Kurze Bewertung der journalistischen Qualität des Artikels:
Die journalistische Qualität ist insgesamt schwach, weil der Text stark meinungsgetrieben und kaum faktenbasiert ist. Der Autor nutzt eine polemische, emotionalisierte Sprache, die eher auf Empörung als auf Information abzielt. Es fehlen Quellen, statistische Belege oder neutrale Gegenpositionen. Die Argumentation ist einseitig, teilweise spekulativ und arbeitet mit dramatisierenden Formulierungen. Dadurch entsteht mehr ein Kommentar als ein journalistischer Bericht. Für eine seriöse Analyse des VBZ-Sicherheitsniveaus wären überpr
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Die Einwohnerzahl sagt wenig über die Vergleichbarkeit aus:
Florenz: 45 Millionen Passagiere
Zürich: 300 Millionen Passagiere
Ich nehme an, der Schreiberling hat das gegoogelt, aber absichtlich ausgelassen, weil sonst seine Story nicht mehr funktioniert.
Die Hälfte der Unfälle mit Personenschaden erfolgen weil das Fahrzeug abrupt bremsen muss. Anscheinend möchte der Schreiberling mehr von diesen Unfällen sehen – Lieber ein paar Verletzte im Tram als eine Beule im Benz, der ohne Seitenblick die durchgezogene Linie überquert.
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Die Bösen sind übrigens die Autofahrenden in Zürich, da wird mit 30 kmh massivst gegen die horrend gefährlichen Autos eingeschritten.
In der Stadt Zürich, im Verkehr im Jahr 2025 getötete Personen 5 , davon 2 durch den Zusammenstoss mit Trams.
Ob die anderen 3 durch Autos, Radfahrer oder Trotti getötet wurden wird nicht ausgewiesen.
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Man lässt sich vom Stimmbürger einen Rahmenkredit genehmigen als Carte Blanche für noch nicht definierter Projekte um dann machen zu können was man will. Oder man lässt sich generelle Velovorzugsrouten genehmigen um Anwohner bei der Realisierung vor vollendete Tatsachen zu stellen. Immer mit dem Argument, der Stimmbürger habe zugestimmt.
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VBZ hat Probleme mit den zahlreichen Smartphone Zombies und regelverstossenden Velofahrern. Gilt natürlich nicht für Autofahrer, da diese mehrheitlich vom Stadtverkehr bereits ausgeschlossen sind.
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DIesbzgl. sollte mal ein Spezial-Artikel geschrieben werden weil ich denke das trifft den Nagel auf den Kopf:
In der Stadt Zürich gehören alle Staatsangestellten gleich welcher Funktion (VBZ, Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte) zu einem soliden „öffentlichen“ Block, der jeden, der nicht beim Staat oder zumindest bei Swisscom, Post und SBB arbeitet und nicht in einer subventionierten Wohnung wohnt, als Klassenfeind sieht.
Jede Anzeige gegen ein Mitglied des öffentlichen Blockes (und sei die Anzeige noch so berechtigt) wird als Angriff auf den ganzen Block betrachtet, gegen den sich der öf
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Dieser öffentliche Block funktioniert vernetzter als jede Bruderschaft.
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Bei der herrschenden Vollkaskomentalität kann die Schuldfrage immer nur bei den Anderen liegen.
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Schuld an Todesfällen bei Kollisionen zwischen Tram und Fussgänger auf einem Fussgängerstreifen sind einzig und allein die Fussgänger, die sich völlig unaufmerksam in Todesgefahr begeben. Ich bin erstaunt, dass es nicht mehr solche Todesfälle gibt. Das gleiche gilt zwischen Fussgänger, die vor dem Fussgängerstreifen weder nach links noch nach rechts schauen, quasi vor ein Auto springen. Wenn die Autofahrer nicht so vorsichtig und rücksichtsvoll wären, hätten wir viel mehr Verkehrstote.
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Der wo das geschrieben hat könnte sein das er irgend eine Pille verwechselt hat
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Was der Titel sagt (öffewntliche Gefahr) muss ich leiser aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich war an der Auto Züri in der Messe Zürich und ging zu Fuss die Thurgauerstrasse entlang. Die wollte ich überqueren mittels Zebra und ging bis zu einer kleinen Insel neben den Gleisen. Dort war Rot, was ich zum Glück beachtete. Denn da kam eine Zugkomposition daher gerast, kaum einen Meter von meiner Nase entfernt. Die Tramführerin (ich sah sie für 1/10tel Sekunde) musste mich gesehen haben, gab aber kein Warnsignal ab. Wäre ich weiter gelaufen, dann hätten wir einen weiteren Todesfall.
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Glücklicherweise Rot beachtet!