Die Finanzaffäre um die Stadtpolizei Uster entwickelt sich zum monumentalen Staatsversagen.
Der politische Schaden ist immens. Das Vertrauen in die fünf wiedergewählten Stadträtinnen und Stadträte hat den Nullpunkt erreicht.
Die orchestrierte Verheimlichung von ersten Erkenntnissen vor den Erneuerungswahlen Anfang April könnte noch zu einer präzedenzlosen Rücktrittswelle führen.
Zuvorderst in der Schusslinie stehen Sicherheitsvorsteherin Beatrice Caviezel (GLP) und Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP).
Nun geht die Stadtexekutive vermeintlich in die Offensive. Spät, falsch und unvollständig.
Wie in diesem Medium vor Wochenfrist bereits addressiert, ist nach einem ganzseitigen Artikel in der NZZ eine Strafanzeige wegen Amtsgeheimnisverletzung unausweichlich geworden.
Gemäss gestriger Medienmitteilung hätten der Gemeinderat und der Stadtrat beschlossen, gemeinsam eine Strafanzeige gegen Unbekannt einzureichen.
Damit leistet sich die „Classe politque“ in der Stadt am Greifensee den nächsten Faux-pas. Mit einer gemeinsamen Strafanzeige wird auf einen Schlag die Gewaltenteilung ausgehebelt.
Das Parlament gibt freiwillig – und mutmasslich unbewusst – die Kontrolle über die ihr zustehende Aufsicht über die Regierung in Zusammenhang mit dem Strafverfahren auf.
Somit wird ein Teil der politischen Aufarbeitung zur Farce. Die Aussenwirkung ist fatal.
Separate Strafanzeigen, die nicht zwingend identisch lauten müssen, wären der richtige Weg. Denn der Informationsstand und die Interessenslage sind grundlegend anders.
Das höchst fragwürdige gemeinsame Vorgehen von Exekutive und Legislative könnte als nächstes Aufsichtsbeschwerden nach sich ziehen.
Dazu kommt: Ganz „unbekannt“ sind die mutmasslich Involvierten nicht.
Allen voran NZZ-Redaktor Giorgio Scherrer. Aber auch die Autoren des formal immer noch unveröffentlichten Berichts der Zürcher Firma BDO.
Erleben der Journalist und die Redaktion an der Falkenstrasse zeitnah einen „IP-Moment“?
Gemeint sind die frühmorgendlichen Durchsuchungen von privaten und geschäftlichen Räumlichkeiten des Herausgebers dieses Mediums.
Konfiskationen und Versiegelung von Geräten und Dokumenten inklusiv.
Einmal mehr rücken die Rolle, Verantwortung und Möglichkeiten von Journalismus mit investigativen Elementen in den Fokus von Politik, Strafbehörden und Leserschaft.
Frühes Läuten an privaten Haustüren und anderen Lokalitäten durch Staatsanwaltschaft und Polizei können auch zahlreiche Exponenten in Uster erwarten.
Je länger die Strafbehörden zuwarten, desto verschwommener wird dieser Teil der Klärung von allfälligem Fehlverhalten.

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Wenn solchen Nieten und Flaschen aus GLP und SP in der Führung (und Pflicht?), sind solche Totalabstürze und Lachnummern vorprogrammiert !!
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@Pulverfass in der Provinz
Mit Parteien kann man argumentieren,. In Uster gab es in der Vergangenheit zwei SVP-Stadtpräsidenten: Albert Hofmann (erster Stadtpräsident von Uster von 1970 bis 1974, zuvor Gemeindepräsident) sowie Werner Egli, der das Stadtpräsidium von 2014 bis 2018 für eine Amtszeit innehatte.
Das System Verwaltung/ Stadtparlament ist zu hinterfragen. Uster ist kein Dorf mit 38 000 Einwohnern und Verwaltung ist Komplexität, der die Amateur Politiker anscheinend nicht mehr ganz gewachsen sind.
Egal. Alle werden fürstlichen Teilzeitpänsen entlohnt.
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Women at work.
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Je länger man zuwartet je gründlicher können sich die Ustener absprechen;)
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Der Bericht der BDO hat der Stadtrat nach Öfentlichkeits-Gesetz herauszugeben. Wann fordert IP diesen ein?
Das Präsidium des Gemeiderats darf keine gleichzeitige Strafanzeige einreichen. Das gehört zum „A B C“ eines Parlament-Mitgliedes!!
Das Parlament überwacht die Geschäftsführung des Stadtrats!!!
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Uster, das neue Sündenbabel der Schweiz
Strafanzeigen gegen Gemeinderäte, Skandal mit Schulleitungen, Jugendgewalt in und um die Schulen, Rasereskapaden, fragwürdige Polizei-Fahrzeugbeschaffung, …
Offensichtlich kann jeder wie er will und mag. Vielleicht sollte man mal über Zwangsverwaltung der Gemeinde nachdenken.
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Kanaker Republik lässt grüßen,
solche Zustände gibt es nicht in
einer Bananen Republik !!
Kommt hier noch viel besser,
wartet ab.
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Ja da ist vermutlich noch viel viel mehr im argen in Uster. Da sollte eine externe neutrale untersuchung gemacht werden ob zB nicht die genannten Behördenvertreter selber angeordnet haben die Betruge so zu machen
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Habe immer gemeint die Schweiz sei ein Rechtsstaat. Kommt mir eher vor wie tiefes Afrika.
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Afrika ?
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Gehen Sie einmal an einen x-belieben Bahnhof, nicht nur in Uster. Afropfingsten das ganze Jahr. Oder öffnen Sie einen LIDL-Prospekt, da macht sich die Schwarz-Gruppe ihrem Namen alle Ehre. Kein Kindergarten mehr ohne Babacar. Augen auf an der Bahnsteigkante.
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@Afrika in Uster ?
Nein.
https://www.zo-online.ch/politik/2025-09-04/die-fdp-illnau-effretikon-will-nicolas-rimoldi-nicht-a
Die Nachbarstadt Illnau-Effretikon hat für das Jahr 2026 einen offiziellen Entwicklungshilfe-Fokus auf Projekte in Afrika gelegt.
Nur ca. 12 Minuten Fahrt mit der S-Bahn bis zum Hauptbahnhof Zürich.
Uster ist die drittgrösste Stadt im Kanton Zürich (nicht die grösste, dies ist die Stadt Zürich) und eine politische Gemeinde. Sie liegt rund 13 Kilometer östlich der Stadt Zürich am Greifensee, hat über 37’000 Einwohner und ist der Hauptort des gleichnamigen Bezirks.
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Die grösste „Niete“ hat das Stimmvolk diesen Frühling abgewählt.
Weshalb spricht niemand über die Abwahl von SP-Kantonsrat Stefan Feldmann als Hochbauvorstand der Stadt Uster?
Hier muss die Straf- und Aufsichtsbehörde sofort tätig werden wegen Irreführung der Rechtspflege.
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@Abwahl von SP-Kantonsrat Stefan Feldmann
Thanei-Debakel und Sitzverluste: SP-Präsident geht nach schwacher Leistung.
https://www.tagesanzeiger.ch/thanei-debakel-und-sitzverluste-sp-praesident-geht-nach-schwacher-leistung-243309067689
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Es kann schon sein, dass das alles übertriebene Hetze ist?
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Mit der Abwahl von SP-Kantonsrat Stefan Feldmann als Hochbauvorstand der Stadt Uster gab es im Frühling 2026 Druck im Pulverfass oder nicht?
Wenn schon die Straf- und Aufsichtsbehörden einschaltet werden, dann sofort und wegen Irreführung der Rechtspflege „ermitteln“.
Das Gemeindeparlament hat hier nichts zu unternehmen.
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Man könnte meinen es sei Mogadishu. Oder Kiev. Vielleicht auch Timbukku. Aber es ist Uster im Kanton Zürich.
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Ging es da nicht um dicke Karren für die Polizei? Bei uns sieht man ja die Bewaffneten nur noch in fetten Mercedes, BMW und Tesla-Gedöns, unter 100’000.- pro Karre geht nichts in der Schweiz.
Bei den Ösis fährt die Polizei landesweit Skoda 4×4. Ab und an kann man lernen von denen. So oder so, dieser Staat jazzt Steuergeld aus dem Fenster, dass sich Arbeiten eigentlich gar nicht mehr lohnt.
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In welchem Kanton liegt eigentlich diese Gemeinde Uster?
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@Carlito
Uster (im zürichdeutschen Ortsdialekt Uschter [uʃːtər]) ist eine politische Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Schweizer Kanton Zürich.
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Ich frage mich langsam wer unseriöser ist. Uster oder Pattaya?
GLP und SP. Die Transparenz Parteien. Was sagt die Mitte? Nix. Muss zuerst schauen von wo der Wind weht. FDP? Sind involviert aber halten uns raus. SVP? Zum Glück regnet es jetzt wieder.
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Von solchen Ereignissen wird natürlich nicht in der Tagesschau oder 10vor10 berichtet. Es würde eben das klare Bild von SP, GLP etc von sich gegeben.
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„entwickelt sich zum monumentalen Staatsversagen“. Gantner die Stimmungskanone total bekifft.
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Wenn es zu einer Razzia bei der NZZ käme. dann hätten die 1. und 2. Gewalt im Staat, gegen die 4. paktiert. Der Skandal würde die nächste Stufe erreichen.
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Uster – das Kalkutta in der Pampa. Zwangsverwalten bitte.
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Alte chinesische Weisheit:
Ist rot der Geist und grün der Sinn, ist im Kopf nur 🐂💩 drin.
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Ist Uster nur ein Einzelfall ? Immer wieder und schon wieder kennen wir
Älteren noch vom „Arrivederci, Hupatka, Sieber, Bertschi !“ und dem mutigen Polizisten Meier 19. Später dann Hans Jörg,i Spring, der Fotograph usw. und so fort.
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alles mit Falschgeldwährungen und immer höherer Verschuldung und jährlichen Zinsbelastung finanziert wird. Es beginnt zuerst langsam, dann aber werden die Schuldenberge zinsbedingt systematisch immer höher und höher bis die Phase des Zerfalls allmählich langsam beginnt. Diese Regierenden haben ja keine Ahnung davon welche das schuldenbasierte Finanzsystem haben wird.
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Auch in Uster werden die Linken ihre linken Versager und Trickser wieder wählen.
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bravo genau so ist es, wie in der grossen Stadt Zürich.
Alles nur noch Linke, die alles kaputt machen.
Danke für Ihren Bericht
Verena
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@
Die Suche verbindet die Grünliberale Partei (GLP), die verstorbene GLP-Mitgründerin und Ex-Ständerätin Verena Diener (welche ihre politische Karriere im Raum Uster/Zürich prägte) sowie die Sektion der GLP Stadt Uster.
Partei-Mitgründerin: Verena Diener spaltete 2004 die Grüne Partei im Kanton Zürich und gründete mit anderen die Grünliberale Partei (GLP).
Partei-Mitgründerin: Verena Diener spaltete 2004 die Grüne Partei im Kanton Zürich und gründete mit anderen die Grünliberale Partei (GLP).
https://www.swissinfo.ch/ger/frühere-glp-ständerätin-verena-diener-ist-gestorben/82817815
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Viele stellen sich zur Wahl um in die Öffentlichkeit zu geraten, oder mit einer Vorstellung von Einkommensgenerierung mit wenig Aufwand. Sie wollen ihr Thema mit allen Mitteln breitschlagen und dafür kämpfen.
Leider kommen so oft nur Nieten in die Politik, welche sich der eigentlichen Verantwortung für viele andere Probleme und Themen nicht bewusst sind und dafür auch nicht das nötige Rüstzeug mitbringen.
Politik sinnvoll zu betreiben braucht mehr und ist kein Ponyhof.
Studiert deshalb bei den Wahlen nicht nur die Portraits der Bewerber, interessiert euch für das Rüstzeug das sie mitbringen.
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Unglaublich. Die Politikerinnen sind leider nicht brauchbar. Egal welcher Parteizugehörigkeit. Mit diesem Vorgehen werden wohl einige Angst bekommen und es wird versanden. Der Ablauf ist nicht ein Ustergate, dieser wäre wohl auch in der Stadt Zürich identisch.
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Das Staat wird wie länger wie mehr zum Selbstzweck des Machterhalts. Unbequemes wird mit der Staatsmacht und dem Justizapparat mundtot gemacht.
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klassische Täter-Opfer Umkehr, wie sie so oft in Links-Grünen Bereichen Anwendung findet.
Anstatt sich mit der Aufklärung zu beschäftigen und die Verantwortlichen klar zu benennen, wird versucht, weitere Beweise zu unterdrücken und zu verschleiern…
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Der Skandal begann dort, wo die Polizei ihm ein Ende setzte.
Karl Krauss
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Justiz entwickelt sich immer mehr zum Helfer der politischen Kaste.
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Alex Gantner:
„Mit einer gemeinsamen Strafanzeige wird auf einen Schlag die Gewaltenteilung ausgehebelt.“
In der Theorie trifft Ihre These Herr Gantner zu, in der Praxis wird die unangenehme Arbeit an die Subalternen delegiert.
Sollen sich Andere über die Arbeit bücken. Die Politiker sind doch nicht in die Politik gegangen um zu ackern, mehr als eine Rede im Wahlkampf auszubrüllen oder die Hand in einer Abstimmung zu heben ist ihnen nicht zuzumuten. Die Politiker haben Grenzen und sie sind im Allgemeinen nicht besonders hoch gesetzt.
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In der Stadt Uster (Kanton Zürich) überwacht das Parlament – der Gemeinderat (die Legislative) – die Geschäftsführung der Stadtregierung und der Stadtpräsidentin (der Exekutive). Spezifische Aufsichtsaufgaben nimmt dabei unter anderem die Kommission für öffentliche Dienste und Sicherheit (KÖS) wahr. Das Parlament selbst wird letztlich von den Stimmberechtigten an der Urne (bei Wahlen) sowie durch das übergeordnete Recht des Kantons Zürich kontrolliert.
Rechtlich untersteht das Handeln der Gemeindeorgane der Aufsicht des Kantons Zürich (z. B. dem Gemeindeamt).