Das männliche Testosteron hat sich in 50 Jahren halbiert, das schrieb der Tages-Anzeiger neulich dem Guardian ab, nachdem das Thema vorher jahrelang Tabu schien.
Die unübersehbaren gesellschaftlichen Konsequenzen (die Genderverwirrung et cetera) und die Ursachen bleiben aber weiterhin tabu.
Das halbierte männliche Testosteron lässt erwarten, dass Männer bisher typisches weibliches Verhaltensrepertoire übernehmen.
Wenn beispielsweise auch Männer – wie bisher Frauen – auf Differenzen mit Liebesentzug und Abstandnahme reagieren, so entsteht die heute so beliebte Cancel-Kultur.
Für den an Finanzen interessierten Leser und Investmentbanker könnten die wirtschaftlichen Chancen von Interesse sein.
Kosmetika dienen den Frauen seit jeher als Lockmittel, mit messbarem Erfolg. Jetzt scheinen die enttestosteronisierten Männer die Kosmetik zu übernehmen.
Beispielsweise mit den medizinisch völlig überflüssigen Nacht-, Nähr- und Feuchtigkeitscrèmen.
Der neue Begriff „Concealance“ umfasst Produkte zwischen Hautpflege und eigentlichem Makeup bis zu Abdeckern, getönten Hautbefeuchtern und getönten Augenbrauen- und Bartgels mit dem Ziel einer „gesunden“ und sogenannten „natürlichen“ Erscheinung.
70 Prozent der Generation-Z-Männer interessieren sich für Kosmetik, die Regale im Supermarkt expandieren sichtbar, neue Männermarken wie Stryx oder War Paint for Men verkaufen männergerechte Kosmetiklösungen vom Pen bis zum Toolkit.
Der Weltmarkt wird von Business Research Insights auf 60 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll jährlich um 6 Prozent wachsen – auf über 100 Milliarden in 2035.
Handtaschen, ein typisches Frauenaccessoire, waren im letzten Jahrhundert kaum Männersache, allenfalls vorhanden bei auffällig gepflegten Exemplaren, welche auf ihr Äusseres achteten.
Nun berichtet Forbes von der Pariser Men’s Fashion Week im Januar über den neuen Trend zur Männerhandtasche:
Modehäuser wie Louis Vuitton oder Dior haben sie als zentrale, funktionelle „must-have“ Luxusaccessoires in der Kollektion.
Ein Insider meinte zu Forbes: „Das ist keine Modeerscheinung, die Männer engagieren sich offen und zuversichtlich, dieser Wechsel ist permanent.“
Global Market Insights Inc. prognostizierte Anfang Jahr ein Weltmarktwachstum für Luxus-Männerhandtaschen von 11,8 auf 18,4 Milliarden Dollar bis 2035, eine Wachstumsrate von 4,7 Prozent.
Männerschmuck war früher eher die Ausnahme, wie das Goldlöffelchen am Ohr des Appenzeller Volksmusikanten. Es gab sogar Diskussionen, ob SBB-Kondukteure ein Ohrringchen tragen dürfe.
Wie ebenfalls Forbes unlängst berichtete, schätzt Polaris Market Research den Weltmarkt für Männerschmuck auf 50 Millarden Dollar, und er soll sich mit einer Wachstumsrate vom 9,9 Prozent bis 2034 weit mehr als verdoppeln.
Laut Juwelier Bertrand Mak von Sauvereign würden die Männerkollektionen zunehmend geschlechtsneutral, und Männerschmuck werde offen androgyn.
Die Entwicklung reflektiere laut Forbes eine Verschiebung zu fliessenden Geschlechtsnormen. Der Verhaltensbiologe würde anfügen: Genau, was der Testosteronabfall erwarten lässt.
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Mehr Testosteron = Fairer und ehrlicher.
Gibt unzählige Studien dazu.
Was sich heute ‚Männer‘ nennt, dem haben wir früher Schwu…Chteln gesagt.
Rasierte Brust, Nachtcreme, usw und heute sogar Handtaschen für ‚Männer‘?
Was kommt als nächstes? Männertampons?
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Oftmals sind es die verkappten Schuwlen, welche es nötig haben so wie Sie zu hetzen. Wer mit sich im Reinen ist, interessiert das überhaupt nicht. Wollen Sie uns etwas sagen.
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Wer mit sich im Reinen ist, interessiert das überhaupt nicht.
Und gibt dazu einen Kommentar ab…
Stirnklatsch und Facepalm
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Nei de Fierz wieder 🤦♂️
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Früher gab es richtige Männer.
Heute gibt es nur noch Schwuchtis. Mit Handtasche…
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„Die unübersehbaren gesellschaftlichen Konsequenzen (die Genderverwirrung etc)“
Schonmal von der Manosphere gehört? Unsere junge Generation ist gerade mit Vollgas dabei, dem testosteron-vollgepumpten Alphamale nachzueifern und alte frauenfeindliche Weltansichten zu verfolgen.
Abgesehen davon würde Trump, Putin, Netanjahu und Co. etwas weniger Testosteron guttun, dann würden sie vielleicht die Welt nicht mehr in Kriege verwickeln.
Aber klar, hier muss mal wieder die kleine Minderheit der Nonbinären den Kopf hinhalten. Auf Minderheiten rumzuhacken scheint salonfähig geworden zu sein 👎🏻
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So ist es. Darum haben wir auch immer mehr Männer die meinen, sie seien eine Frau und sich dann verstümmeln lassen auf dem OP Tisch.
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Eine Person (jetzt schon einige Jahre pensioniert) sagte mir beiläufig, dass dies schon während ihrer Ausbildung im medizinischen Bereich thematisiert wurde (nur die Tatsche nicht die Ursache). Meine Frage nach Ursachen konnte nicht beantwortet werden. Wo sehen Sie die Ursachen?
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Blah-blah-Artikelchen… nichts neues. Das eigentlich Interessante wird nur in einem bedeutungsschwangeren Nebensatz angesprochen: „die Ursachen bleiben aber weiterhin tabu“. Was heisst das jetzt? Die Ursachen sind bekannt aber tabu? Die Ursachen sind unbekannt? Es gibt behauptete Ursachen ohne Evidenz (=Geschwurbel): Mit Hormonen, Antibiotika und Pestizidrückständen verseuchtes Trinkwasser oder der mittlerweile allgegenwärtige Mikroplastik sowie Ewigkeitschemikalien (PFAS etc.) oder UPF?
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Ursache ist der viel zu hohe Alkohol-Konsum.
Pro Monat 1 Liter Bier oder 3 dl Wein kann der Körper vielleicht noch verarbeiten.
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Apropos:
Kommt einer an seinen Stammtisch und erzählt: Er saufe nun schon ein Leben lang Wein, Bier und Schnaps. Und heute sage ihm sein Arzt er habe Wasser in den Beinen…..
Meint der Kollege am Tisch: das kommt sicher vom Zähneputzen….
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ist schon so. die frauen leben wie die männer, früher
und die männer, wie die frauen, früher.
was für eine schöne neue welt.
keines der geschlechter ist glücklicher, wie früher.
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Ach Boomer. Früher war alles besser
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Bitte mehr Informationen zu den Ursachen, was bedeutet dies medizinisch, wie wirkt sich das auf die nächste Geberation aus.
Unterhalb der Einleitung des Abwassers einer Kläranlage werden alle Fische zu Fischinnen.
Nein, kein Witz.
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Wenn das stimmt, sollte es dann nicht viel weniger Krieg und Gewalt geben? Bisher merkt man nichts davon.
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Nicht jeder Mann ist kriegsgeil.
Zudem gibt es ausreichend Frauen, die kriegs- und streitlustig sind … weiss jeder aus eigener Erfahrung, der mal ein einem Team mit mehreren Frauen gearbeitet hat!
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Nein sicher nicht, aber Testosteron macht aggressiv. Und wenn man schaut welche Politiker aktuell Kriege führen, dann sind das alles testosterongeladene Männer: Trump, die Mullahs, Taliban, Hamas, Netanyahu, Putin, Selenskiy, das sind keine Frauen, auch in der Vergangenheit nicht. Was nicht heisst, dass die nicht auch streiten können.
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Frauen wollen keine Kriege wo sie, dank alten Säcken die sich kennen aber nicht hassen noch töten würden aber Kriege anzetteln, ihre Männer und Söhne opfern sollen!
Nein, Frauen brauchen def. keine Kriege, sie wollen Frieden!!
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Schräg sein Woke sein ist eben „in“ und fördert die Karriere. Normal sein ist uncool.
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Seit 50 Jahren versuchen sie die Männer dazu zu bringen sich zu schminken. Ich würde mal sagen nur Schwachsinnige (inkl. Frauen) schmieren sich diese Giftstoffe auf die Haut sich.
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Nur noch mehr chemische Scheisse in die Natur kippen.
Gell, Herr Umweltminister und Oelbaron Rösti. Das ist ja das, was Ihre $VP will: eine vergiftete Schweiz. Ziel erreicht.
Umwelt, Gesellschaft…. alles erfolgreich Vergiftet.
Ein Hoch auf die rechts-braun versifften Bösmenschen.
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Eine TRT (Testosteron Replacement Therapy) ist ein muss für jeden Mann ab 50.
In der USA machen sie die TRT schon ab 16.
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Marketing hat nichts mit Testosteron zu tun.
Ich frage mich, was dieser Mann überhaupt für eine Facharztausbildung gemacht haben will?
Das Männer früher Goldkettchen, Siegelringe, Eheringe, Uhren trugen und es schon immer kleine „Täschchen“ für Männer gab, scheint dem Herrn auch entgangen zu sein.
In welchem „Bauerndorf“ ist der Mann aufgewachsen?
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Bingo.
Und dann könnte man noch fragen, ob das allgegenwärtige weibische Getue die URSACHE sei für vermindertes Testosteron und nicht die Folge.
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Bingo.
Und dann könnte man noch fragen, ob das allgegenwärtige weibliches Getue die URSACHE sei für vermindertes Testosteron und nicht die Folge.
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Bitte die Kontroll-KI weniger scharf stellen.
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Ursache oder Wirkung?
Es könnte auch sein, dass die allgegenwärtige Weiblichkeits- und Antiaggressionsdiskussion zu verminderten Testi-Spiegeln führt.
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All die künstlichen Moschus-Verbindungen die sich Mann via Parfüm und After-Shave, parfümierten Wäschemitteln und Weichspülern, Duschgels, Sonnencremen etc. auf die Haut bringt und welche genauso wie Testosteron Salben und Hormonpflaster über die Haut aufgenommen werden.. Viele riechen im Umkreis von mehreren Metern und raumfüllend nach solchem Zeug..
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Es kommen mehrere Ursachen in Frage. Zunächst einmal die allgegenwärtige LGBQT+ Propaganda, die in manchen Staaten bereits in den Schulen und sogar in Kindergärten mit Drag-Queens ,,gelehrt“ wird. Dann in den Medien, wo es gefühlt kein Film oder Serie mehr ohne Rollen eine(r)s Homosexuellen gibt.
Dann eine Doku die ich gesehn habe, das wegen den nicht abbaubaren Stoffe (weibliche Hormone) der milliarden-fach verwendeten Anti-Baby-Pille im Wasser.
Auch habe ich gehört Micro-Plastik und die darin enthaltenen weiblichen Hormone.
Zzgl. Industrie-Nahrung.
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So ein Bullshit. Wieder einmal müssen Frauen und Queere (LGBT+) als Sündenböcke herhalten. Wie schon im Mittelalter, kein Schritt weiter.
Kein Wort über die Bauernlobby und SVP, die nichts gegen Pestizide und PFAS unternimmt.
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Chuck Norris wundert sich, was so ein luftleerer Artikel auf IP verloren hat.