Gustav trägt einen Schnauz, seine Haare sind links und rechts hochrasiert.
Rechts ist seine Ausrichtung. Unter „Gustavredet“ drückt der konservative Influencer auf TikTok aufs Gas.
Das Fett kriegt vor allem Migros ab. Gustav boykottiert ab sofort den Orangen Riesen.
Grund ist die Marketing- und Kommunikations-Abteilung des führenden Retailers. Diese arbeite mit fragwürdigen Influencern zusammen – von der gegenüberliegenden Seite des Spektrums.
Links, gegen die Kirche, gegen die Männer.
Kurz: woke.
„Migros verharmlost mit bedenklicher Lockerheit radikalen Männerhass“, so Gustav in seinem Video.
In Rage gebracht hat ihn eine junge Rapperin aus Deutschland, welche Männer in Käfige einsperren wolle.
Die Migros fördere diese Künstlerin, ebenso wie andere, die für noch mehr Asyl werben würden und das Christentum mit den Füssen treten würden.
„D Migros und ihri Doppelmoral“, schreibt Gustav unter seinen Beitrag. Er frage sich, wie die Förderung der Woke-Influencer, die verbal um sich schlügen, zum Zielpublikum passe.
Ihn werde man erst wieder in den Filialen des Dutti-Konzerns antreffen, wenn die Führung dem Einhalt geboten habe.
Bis dahin: Lidl, Aldi, Coop.
Gustav und die Migros sind schon länger über Kreuz. Der Retailer hatte Produkte von Gustav aus den Gestellen genommen, nachdem der rechte Influencer gegen die Immigration geschossen hatte.
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Dann wird Gustav bestimmt bald IP-Autor? Die richtigen Themen hat er ja schon…
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Warum nicht? Ich würde es lesen
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Gustav = coole Avantgarde
Migros = peinliches, spiessiges, gefallsüchtiges, nach Anerkennung lechzendes Zeitgeist-Schaf
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Und Lukas Hässig: Feiger Liberalkonservativer der sich nicht getraut, sich wider den Zeitgeist zu stellen.
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Die Schweiz kommt immer mehr unter Internationalem Einfluss. Wir kommt es vor, als ob es ein Eroberungsvorgang ist.
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Insidepanadeplatz 🥱
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Recht hat er, boykottiere die Migros, digitec und Galaxus schon längst!
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Es ist ja bloss eine künstlerische Inszenierung. Versteht ihr keinen Spass auf dieser IP-Plattform?
Noch die was von Dadaismus gehört?
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Es ist ja bloss eine künstlerische Inszenierung. Versteht ihr keinen Spass auf dieser IP-Plattform?
Noch nie was von Dadaismus gehört?
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Wahnsinnig wichtig zu wissen.
Danke Herr Haessig fuer diese Perle des Investigativ Journalismus.
Ksndidat fuer den Pullitzer Preis.
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Die Migros ist mit ihrem Woke Theater einfach nur noch peinlich.
Die Rapperin heisst „Ikkimel“. Mir fehlen die Worte, das Migros so etwas sponsert. Man stelle sich vor ein Mann würde so etwas über Frauen sagen was sie über Männer sagt.
Woke Ausmasse vom lächerlichsten.
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„Man stelle sich vor ein Mann würde so etwas über Frauen sagen was sie über Männer sagt.“
Kennst du Farid Bang und Co.? Doppelmoral zu meinen, Frauen dürfen nicht solche Sprüche rausballern, Männer aber schon.
Lächerlich ist, wer sich dauernd echauffiert und sich in seiner Männlichkeit bedroht fühlt :*
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@ Bob Tschigerillo: Wird Farid Bang auch von Migros gesponsert? Migi könnte Markus Rühl sponsern
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Ich denke wir haben schon schlimmeres gesagt . Die Mirgros kann doch Sponsoren was sie will . Geht doch um die Ware die sie verkaufen und nicht darum ob sie ihren Geschmack bei der Kultur Förderung treffen . 🤣
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@Loomit: nein, tatsächlich nicht, wäre mir aber auch egal, wenn schon. Wenn ich mich dauernd über neumodischen Shit aufregen würde – wie zum Beispiel über eine 29-jährige Göre, die nun etwas Reichweite hat wie damals Farid mit seinem trotzigen Texten -, dann hätte ich vermutlich vor einigen Jahren schon den Sittich gemacht.
Ikkimel hat nicht auf die Migros gewartet, Geld hat sie schon vorher gut gemacht. Jeder wird zum Kapitalist, sobald Geld reinschneit.
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Migros sponsort ein Festival. Die Künstler werden vom Festival ausgewählt – ohne Einfluss der Migros.
Migros sponsort keine der Künstler direkt.
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Er ist zwar jung aber schon ein Füdlibürger. Dass der Einzelhandel seine Plörre nicht mehr verkaufen kann, hat er nicht verkraftet.
Er würde sehr gut als weiterer Blahblah-Autor zu Hässigs Wutbürger-Blog passen.
Gibt’s auch mal wieder relevante Themen zum Banken- und Finanzplatz von Hässig oder bleibt’s beim irrelevantem Gschnorr?
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In den 50er hat Migros Schildkröten verkauft.
Seit dann ist Migi bei mir unten durch.
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Ich finde diese woke Werbung klasse, da weiss ich genau wo in nicht Kunde sein will, z.B. Migro, ZKB, PostFinance, etc.
Wissen diese Firmen überhaupt, für was die erweitertete Regenbogen Flagge (mit dem Dreieck an der Seite) steht? Die würden schreien davon rennen, wenn sie es wüssten und zu solchen Schwachköpfen bringe ich mein Geld nicht mehr.
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Um das zu checken brauche ich keinen Gustave.
Die Migros ist schon lange unten durch und dort kaufe ich nur noch ein, wenn es nicht anders geht.
Wenn ich Kopftücher und halb Afrika sehen will, kann ich auch an einen Bahnhof gehen und muss mir das nicht mit einem Einkauf in der Migros antun. Oder im Denner.
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Anscheinend kann Migros auf grössere Zielgruppen verzichten.
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Ikkimel hat mit provokativen Bühnenshows grosse Aufmerksamkeit erregt. In ihrem Song und bei Konzerten verwendet sie Parolen wie „Sperrt die Männer weg“. Bei Live-Auftritten werden dabei freiwillige männliche Fans oder Tänzer symbolisch in Käfige gestellt oder mit Hundemasken inszeniert. Die Künstlerin und viele Kulturbeobachter verstehen dies als satirische Umkehrung traditioneller Rollenbilder im Rap, in dem Frauen häufig sexualisiert oder herabgewürdigt werden.
Gemäss Künstlerin keine politische Forderung, Männer tatsächlich einzusperren, sondern um eine künstlerische Inszenierung.
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Ist alles Ansichtssache…hat alles Auswirkungen…
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Who the fuck is Gustav?
Muss man jetzt jeden noch so unwichtigen Influ-Scheisser kennen?
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Dieses Happening wird wohl vom Kulturprozent der Migros Genossenschaft unterstützt.
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Der Gustav wäre doch ein toller Autor für IP? – Würde die Vollpfosten Crew rund um Frenkel, Strässle etc. perfekt ergänzen und wäre ein guter Rechts-Aussen-Hetzer!
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Dieses Happening wird wohl vom Kulturprozent der Migros Genossenschaft unterstützt. Männern werden auf der Bühne Hundemasken angezogen.
Unter anderen Vorzeichen: Würde ich Frauen auf der Bühne Masken von Hündinnen anziehen, so hätte ich eine Klage am Hals.
Triviale Kunstwelt.
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Uninteressant, wichtig ist mir Qualität der Nahrungsmittel, Förderung der Schweizer Bauern. Der Rest ist nur Ablenkung. Woke nicht Woke. Mir egal. Parkplätze das interessiert mich
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Ah und Gustav. Auch nur ein nach Aufmerksamkeit lechzender tik tok Typ. Auch nichts anderes als diese woke Leute . Einfach mal arbeiten gehen. Das wär mal was
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PFAS Bauern unterstütze ich nicht!
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Etwas bünzligeres als dieses Ikkamel
Sind das alles Beamte und Politiker die sich das antun?
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als ex-budget fan, finde ich heute alles im aldi schweiz.
aldi deutschland ist nicht günstiger, im gegenteil.
migros ist kräftig rauf mit den preisen. da nützen auch
die pseudo aktionen nichts.
bei aldi bekomme ich frische ware, von schweizer produzenten
in der region.
bei migros nicht.
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Ps; man geht auch nicht in den Aldi in Deutschland einkaufen-man geht zu Kaufland – da kannst du Sparen und hast Auswahl!
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Bei den Produkten aus der Region…weiss man in der Ostschweiz ,dass man das nicht kaufen darf-ALLES PFAS VERSEUCHTE PRODUKTE!
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Gustav ist Deutscher, sieh man am an seiner grossen Klapöe
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Wieso „rechts“? Ein Etikett dass nur noch zur Diffamierung gilt. Ist es rechts, dass man gegen diese ewiggestrigen, verstaubten Parolen gegen das Christentum ist? Oder jemanden der in etwa sagt „ich mag Kinder ausser es ist ein Junge, dann treibe ich ihn ab mit Alkohol und Meth“? Das hat nichts mit „rechts“ zu tun sondern einfach mit Anstand und Moralvorstellung.
Herr Hässig ist halt wie alle Liberalkonservativen Boomer, er fügt sich feige dem woken Zeitgeist, macht nur solche seichte, nicht ernst genommene Kritik und wird letztlich zum Steigbügelhalter der Linken.
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Dass die Migros rassistische Künstler/innen unterstützt und propagiert ist schockierend.
Wie ist das nur möglich? Weniger einkaufen macht Sinn.
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Woke ist grösstenteils gaga,keine Frage. Aber das Problem sind tatsächlich alte Männer, die nicht in die zweite Reihe zurücktreten wollen oder können und einfach die Klappe halten. Trumputinetanjahu sind die prominenten Beispiele.
Der Schwabenschnurri wird zweifellos auch so einer. Oder wär’s gern.
Daher ist woke das kleinere Übel.
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Ein Rechtsradikaler labert was von Toleranz, wenn seine ganze Ideologie intollerant ist. Das sollte nicht Aufmerksamkeit bekommmen, sondern als Scheinheilig ignoriert werden.
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Da boykottiert irgendein Pseudo-Möchtegern-Influencer einen Detailhändler und die Medien (inkl. IP) haben nichts besseres zu tun, als diesen Nonvaleur aufzugreifen.
Gibt’s keine besseren Storys, um das Sommerloch zu füllen?
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„Woke“ ist ein Riesengeschenk der Linken an die Rechtsausleger. Mit Zipfel in die Frauenbadi, umgebaute Männer im Frauensport usw. usf. Gesellschaftlich irrelevant, weil ultraseltene Einzelfälle. Und so prügeln sich die Schwachköpfe rechts wie links um ein Thema, das in Wirklichkeit (fast) niemand hat.
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@James Huwyler
Der Reiz liegt womöglich darin, aufzuzeigen, wie stark sich der Westen (und damit auch die Schweiz) zwischen Links- und Rechtsextremismus radikalisiert, was die semantische Verschiebung von Werten beschleunigt. Ein gefährliches Phänomen, das weit entfernt von Banalitäten ist.
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Gustaf? Von dem hat Chuck Norris nie gehört.
Und das ist auch besser, denn Chuck Norris hasst Rechtsausleger.
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Gustav erklärt in seinem Video sehr gut, was die Migros da unterstützt. Und als Kundin muss man sich hier wirklich fragen, ob die in Zürich am Limmatplatz noch bei Trost sind.
Es passt überhaupt nicht zum bisherigen, familienfreundlichen Bild, der Migros und ist nur noch abwertend gegenüber Männern.
Das ist wirklich ein Grund, dort nicht mehr einzukaufen.
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Die Bewusstseins-Industrie (Hans Magnus Enzensberger) ist ein ziemlich homogener Machtblock. Jede Stimme, die sich gegen den Einheitsbrei dieser arroganten Kaste erhebt, ist willkommen! Dabei darf die meist reflexhaft und sofort erfolgende Etikettierung durch die Angegriffenen keine allzugrosse Rolle spielen. Meinungsvielfalt lautet das Ziel. Die Migros fällt nicht zum ersten Mal mit Männerfeindlichkeit auf: Remember the Flaschenspot von 2007? Es geht auch anders.
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Ist diese „Nuklear-Granate“ nicht eher ein „Frauenfurz“?
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Bald noch mehr Abschreibungen mit so einem Management zeichnen sich ab …. Kulturprozent war für Kultur gedacht – nickt für woke links sp Unkultur der eher wenig begabten*Innen
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Ikkimel ist super, um sie zu verstehen braucht es aber einen Sinn für Humor. Dieser Gustav hat diesen nicht zu haben.
Er ist nur neidisch weil er nicht mehr mit der Migros Geschäfte machen kann (hat er sich aber selbst eingebrockt wie es scheint?).
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Die Migros wandelt schon lange nicht mehr in Duttis Spuren. Je mehr sie dessen Prägung verlässt, desto weniger Erfolg kann sie vorweisen. Da hilft nur rückbesinnen auf den konservativen, eigenwilligen Weg von Duttweiler.