„Fast rund um die Uhr“, schreibt Swiss Marketplace Group (SMG), sei ein „dezidiertes Team“ da, um Betrügereien abzuwehren.
Zum Beispiel auf ihr Tochter-Unternehmen Ricardo. Und dann dies: „Guten Tag, ich wende mich heute persönlich an Sie“.
Der CEO des Auktions-Hauses, Francesco Vass, musste seinen Kunden soeben die grösste Pleite in der Firmen-Geschichte eingestehen.
Hacker haben Zugriff auf 890’000 Nutzerkonten. Der GAU.
Vass: „Ich bedaure diesen Vorfall aufrichtig.“
Ricardo ist da, wo die Deutsche Bahn seit Jahren ist: Etwas geht immer schief.

Im Herbst vor 2 Jahren sah alles noch besser aus. Mostafa Hassanin gewann für die SMG sogar einen Cybersecurity-Preis.
„Unsere jüngsten Erfolge, insbesondere mit Ricardo und Homegate“, sagte der Cybersecurity-Boss bei der Festrede, „zeigen, wie Investitionen in Cybersicherheit unsere Online-Marktplätze sicherer und vertrauenswürdiger machen können.“
Die Frage ist, wie teuer die Investitionen bei der SMG sein dürfen. Hassanins Truppe ist klein, nur 12 Leute sind ihm direkt unterstellt.
Ein Dutzend Cybersecurity-Experten für Ricardo, Tutti, Anibis, AutoScout24, MotoScout24, ImmoScout24, Homegate, Flatfox und FinanceScout24.

Die andere Frage lautet, warum die SMG lediglich eine „Fast rund um die Uhr“- Überwachung gewährt.
In der Branche gilt ein „24/7 monitoring“ als Standard bei hochsensiblen Kundendaten.
Die SMG beschäftigt knapp 1’000 Mitarbeiter. Etwa die Hälfte arbeitet in der IT. Viele Jobs wurden ausgelagert.
Nach Berlin, Belgrad, Ho-Chi-Minh-Stadt.
In den letztgenannten Orten befinden sich die grossen Entwicklungszentren. Wurde der Hack von dort organisiert oder ermöglicht?
Vor ein paar Wochen deckten serbische Behörden Hacker in Belgrad auf. Noch schlimmer ist es in Taiwan.
Dort wurden etwa um die gleiche Zeit ahnungslose Entwickler von westlichen Firmen mit Malware infiltriert.
Die gute Nachricht: Der Riesen-Hack verursachte kein Beben an der Börse. Anleger sind sich solche Nachrichten anscheinend gewöhnt – wie die Passagiere der Deutschen Bahn.
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Habe meine Gummi-Susi auch von Ricardo!
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Trotz meiner geistigen Beeinträchtigung durfte ich via Betreuer ab und zu Legos bei Ricardo kaufen.
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Es gibt gebügelte kostenlose Verkaufsseiten.
Ricardo ist so überflüssig wie ein Solarium in Thailand.
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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5 IT Sec Sezialisten sollten locker reichen für diese 5 Portale.
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Komen ale aus India..
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Das ist wirklich ein gewaltiger Vertrauensverlust. Hätten sie statt mit Cybersecurity mal lieber bei der nervigen Youtube-Werbung gespart!
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Die haben offensichtlich nicht nur die IT sondern auch das Hirn ausgelagert.
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Man muss sich diesen Satz erst einmal auf der Zunge zergehen lassen: «Dort wurden etwa zur gleichen Zeit ahnungslose Entwickler von westlichen Firmen mit Malware infiltriert.»
Die Entwickler wurden also mit Malware infiltriert? So wie damals bei Corona? Beni übertrifft sich wieder einmal selbst!
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Die meisten Firmen sehen in der IT Abteilung nur einen Kostenblock, den sie durch Outsourcing reduzieren können.
Aber eine Internet Firma sollte das anders sehen, nämlich als Kern ihrer Unternehmerischen Tätigkeit der höchste Priorität und physische Nähe würdig ist.
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Ja – dabei ist die IT heutzutage der Kern oder Basis einer Firma – ohne geht nichts und daher ist es sehr klug dort zu investieren. Auslagerung bedeutet immer mehr Aufwand und Sicherheits-Risiken !
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IT ist Commodity und tatsächlich nur ein Kostenblock. Die einzigen, die etwas anderes behaupten, sind irgendwelche IT-Fuzzis, die in ihrem Ego gekränkt sind.
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Langsam aber sicher fliegt uns die Digitalisierung um die Ohren.
Zurück in die Realität sonst ist es zu Spät.
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Es ist zu spät
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„dezidiertes Team“? Müsste es nicht „dediziertes Team“ heissen? Ist nicht ganz das Gleiche…
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Beni hat es bekanntlich nicht so mit Rechtschreibung und Stilistik. Und sinnvolle Sätze? Nun ja, man muss ja nicht gleich in allen Disziplinen brillieren.
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Es wird täglich immer deutlicher.
Besser wir gehen wieder zurück. Digitalisierung ist kein Fortschritt, sondern mehrheitlich eine Kriminalisierung und Verarschung pur, insbesondere in Sachen Finanzsystem. Plötzlich sind die Bankkonten leer und es wird klar, dass die digitalen Leuchtziffern gar nicht mit Geldwerten gedeckt sind, sondern durch Täuschung. Die Menschenmassen werden frühestens dann aufwachen und reagieren, wenn ihnen alles gestohlen wurde, und sie über nichts mehr verfügen.
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Darum melde ich mich bei Portalen mit leicht veränderten Namen (Meier, Meyer, Mejer, Mayer usw.) an. So kann ich den Datenfluss einigermassen erkennen.
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Ich frage mich schon seit Jahren, was sich diese Firmen überlegen, wenn sie sensible Daten ins Ausland auslagern. Anscheinend nichts. Vor Jahren hat mir ein Banker-Freund erzählt, dass die eine der grossen Bank des Landes ihre Präsentationen in Indien über Nacht aufbereiten lässt. Auf meine Frage betreffend sensiblen Daten und Sicherheit meinte er, die hätten alle NDA’s unterschrieben. Wie naiv kann man denn noch sein?
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Falls du bitte kurz erklären kannst, woher du drauf kommst dass Daten ins Ausland ausgelagert wurden?!
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Uiii wenn erst Bargeld eliminiert wurde und nur noch vornehmlich US Konzerne unsere ausschliesslich digitale Welt beherrschen.
Bargeld!!! Dazu noch Papier und Bleistift
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über Cybersecurity reden alle und klopfen sich auf die Schulter – nur verstehen tun die Wenigsten etwas davon (Beispiel: Liechtenstein und v.a.).
Mir erschliesst sich nur nicht, was das mit der Deutschen Bahn zu tun hat: alle Probleme in einen Topf, ohne Zusammenhang ?!?!?
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Der einzige Datensatz, der nicht abgeflossen ist, ist der von Chuck Norris.
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Vertraut einfach NIE (aber auch wirklich NIE) darauf, dass irgend eine Firma (und Behörden schon gar nicht!) eure Daten sicher aufbewahren können.
Alle, welche irgendwo ihre Kreditkarte – oder noch schlimmer Twint als Express-Checkout – hinterlegt haben: es ist bereits zu spät!
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Frenkle ist Sofajournalist (das h3ist er schreibt sm „Computer:.. ,;-) aber recherchehirreb (Fremdwort für 20Millisekunden…) oder leute fragen fragen? Nein, Angst wovor? Bitte nicht mehr schreiben dNke
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typisch, bei schweizer grossunternehmen.
machen auf patrioten und lagern alles aus.
das einzige, was noch schweizerische ist,
sind die völlig überhöhten preisen.
solche unternehmen einfach boykottieren.
Am gestrigen Samstag, 10.10. schreibt mich „Francesco“ an…bla, bla, bla…Ihre E-Mail-Adresse, Ihr Passwort und weitere persönliche Daten sind nicht davon betroffen…bla, bla, bla…und heute Morgen, 11.10. fordert mich AECS per auf, sie wegen einer Transaktionsüberprüfung anzurufen…für eine KK, die ich ausschliesslich für Ricardo (letzter Einkauf: SBS Märchenbuch aus dem Jahr 1969) und Benzintanken benutzt hatte…kurz vor Mitternacht hätten sie eine dubiose Zahlung über CHF 9.35 nach Dänemark festgestellt…und die Karte (zu Recht) gesperrt…so viel zum Thema „Ricardo Beruhigungstabletten“…