Nadja Ceregato hat sich gegenüber der Zürcher Staatsanwaltschaft schuldig bekannt. Sie kassiert eine bedingte Geldstrafe von 16’200 Franken, wie Schweizer Radio SRF heute früh meldet.
Tatzeitpunkt war Januar 2018. Da war Ceregato noch die Ehefrau von Ex-Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz. Bei dem zog sich die Schlinge wegen vermuteter Insider-Deals damals zu.
In der Raiffeisen-Spitze, wo Vincenz bis 2015 das Zepter schwang, war man auf den Ex-Chef längst nicht mehr gut zu sprechen. Nachfolger Patrik Gisel wollte Vincenz weit weg haben.

Doch der besass 15 Prozent an der Raiffeisen-Private-Equity-Tochter Investnet – und forderte 15 Millionen dafür. Dazu war die Raiffeisen nicht bereit.
Die Anwälte von Prager Dreifuss entwickelten Pläne, wie die Raiffeisen-Teppichetage Vincenz loswerden konnte. Davon kriegte Ceregato Wind. Per WhatsApp schickte sie die Infos an Vincenz, der gerade in Afrika weilte, wie die Radio-Journalisten aus dem Strafbefehl berichten.
Ceregato habe die geheimen Informationen via des internen Mail-Kontos eines der obersten Kaderleute der Raiffeisen-Gruppe erhalten.
Das ist brisant. Unter dem Projektnamen „Janus“ hatten die Prager Dreifuss-Anwälte zu jener Zeit ein Papier mit der Verhandlungsstrategie an den zuständigen Raiffeisen-Finanzchef Marcel Zoller geschickt.
In Kopie ging das Dokument zusätzlich auch an den „Account des Generalsekretärs, wo es Ceregato in die Hände bekam“, wie die SRF-Journalisten heute früh berichten.
Generalsekretär der Genossenschaftsbank war zu jener Zeit Roland Schaub – der gleiche Schaub, der auch Ceregatos Ex-Geliebter war, bis sich diese an einem Betriebsfest der Raiffeisen in deren CEO Vincenz verliebte.
Schaub und Ceregato blieben eng. Unter der Leitung ihres einstigen Lovers machte die Vincenz-Partnerin Karriere. Sie stieg in Schaubs Reich zur starken Legal- und Compliance-Kaderfrau auf.
In dieser Funktion winkte Ceregato vor bald 10 Jahren den Coup mit dem Kauf der Wegelin Privatbank für mehr als eine halbe Milliarde durch. Dass dabei alles mit rechten Dingen zu- und herging, bezeugte Ceregato – mittels Express-Due Diligence innert zwei Wochen.
Dass die Ehefrau des CEOs oberste Rechtsschefin einer systemrelevanten Bank sein konnte, hätte nie passieren dürfen. Die Finma trägt eine zentrale Mitschuld.
Ceregato wurde am letzten offiziellen Arbeitstag ihres Ehegatten als Chef der Raiffeisen als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der Bank angekündigt. Es war somit Vincenz-Nachfolger Gisel, der Hand bot, dass die Vincenz-Ehefrau im innersten Machtzirkel der Bank Platz nehmen konnte.
Als Legal- und Compliance-Chefin musste Ceregato dann aber von Bord, als 2017 die Untersuchungen der Finma und intern bei der Raiffeisen nach langem Wegschauen plötzlich Fahrt aufnahmen.
Sie nahm zunächst eine Auszeit und machte eine Weiterbildung in den USA – mit anhaltenden Lohnbezügen ihrer alten Bank.
Und: Ceregato hatte offenbar weiter Zugang zum Mail-Account von Roland Schaub, dem Generalsekretär der Raiffeisen-Gruppe und eine zentrale Figur im ganzen Vincenz-Skandal.
Schaub war es, der im Jahr zuvor, also 2016, dem Abgesandten der Aduno die Gutachten von Pierin Vincenz zu einem von dessen Geheimdeals offengelegt hatte. Viele Passagen waren geschwärzt, Schaub wich nicht von der Seite des Aduno-Manns.
Der liess sich überzeugen. Zurück im Aduno-VR gab der Meldeläufer jedenfalls Entwarnung. Vincenz durfte ein Jahr länger Präsident der Aduno bleiben, dem Karten-Gemeinschaftswerk der Kantonal- und Raiffeisenbanken.
Ende 2017 war dann doch fertig lustig. Vincenz war von der Finma abgestraft worden, er musste alle Mandate im Finanzsektor aufgeben. Damit erachtete die Berner Finanzaufsicht den Fall als erledigt.
Dass sich hinter den Kulissen die Aduno zu einer Strafanzeige gegen Vincenz entschlossen hatte, der als ihr langjähriger Kapitän erst wenige Monate zuvor zurückgetreten war, wusste der „Zampano“ des Finanzplatzes nicht.
Vielmehr dachte der Bündner, er sei strafrechtlich fein raus, und konzentrierte sich aufs Geld. Möglichst viel von der Raiffeisen für seine Investnet-Beteiligung herausholen, lautete sein Ziel für die zähen Verhandlungen mit seiner Ex-Arbeitgeberin.
Ceregatos jetzt bekannt gewordener Liebesdienst via WhatsApp war da willkommen. Vincenz wusste dank den Geheiminfos seiner Frau, was die Raiffeisen mit Hilfe der externen Prager Dreifuss-Anwälte vorhatte.
Wie aber kam Ceregato an das Mail im Account von Roland Schaub?
Wie nur war es möglich, dass die Raiffeisen-Informatik nicht verunmöglichte, dass die längst Ausgeschiedene und in der Zwischenzeit zur Risky Missile mutierte Ceregato Geheimes einsehen konnte?
Die Fragen lassen Ceregato ungerührt. Mit dem Strafbefehl ist der Fall für sie erledigt.
Zudem hat die Rechtsfrau seit 2019 einen neuen Job – bei Vincenz-Freund Peter Spuhlers Kommunalfahrzeug-Firma Aebi Schmidt, wo mit Barend Fruithof ein anderer Ex-Raiffeisen-Topshot das operative Zepter schwingt.
Umgekehrt wird für die Raiffeisen die Causa Vincenz immer gefährlicher. Die Bankengruppe hatte nicht nur einen VR, der Big-CEO Vincenz fast alles durchgehen liess.
Sondern der eigene Generalsekretär war als Ex-Geliebter direkter Vorgesetzter der Ehefrau von Vincenz, und die hatte lange nach ihrem Austritt weiterhin Zugang zu dessen Mails.
All dies geschah nicht bei einer Feld-, Wald- und Wiesenbank, sondern bei der Nummer 3 des Finanzplatzes und einem der fünf systemrelevanten Geldhäusern des Landes.
Schliesslich musste Anfang 2019 auch Roland Schaub, der Generalsekretär, Knall auf Fall gehen. Da aber war der Schaden längst angerichtet. Seit heute kennt man dessen Ausmass.


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Wo Korruption einmal Einzug hält pervertiert sie mit der Zeit alles und Jede/n
Wehret den Anfängen ist die einzige Moeglichkeit
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Das ist ein Witz!
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Nein am 28. November!
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Die Ceregato hat aber auch einen ganz langen Hals. Bis der voll ist gehts eine Weile…
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Selbst bei einer Giraffe muss das Ganze nach einer Weile geschluckt werden, nachdem es voll gestopft mit … was auch immer man für Geld und Privilegien o.Ä. gespeist wurde. Auch wenn das immer wieder geschieht. Manche sind halt Wiederkäuer oder Wiederholungstäter? Na ja, wie auch immer, wir alle sind ziemlich beratungsresistent geworden, da wir solche Leute immer wieder in solche Spitzenpositionen wählen, oder?
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wieder eine frau, die nur mit tüchtigkeit und eisernem willen weitergekommen ist! bravo!
ex und sie blieben eng? na klar.
und eine gute ehefrau oben drauf.
wenigstens weiss sie als juristin, wann sie erinnerungslücken
haben muss und wann sie in den usa abtauchen soll.
was für eine bananenrepublik, wir sind.
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Und warum nur eine „bedingte“ Geldstrafe? jeder kleine „Verbrecher“ wegen ein bisschen zu schnell fahren hätte eine unbedingte Geldstrafe erhalten!
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Falsch, dann erhält man eine Busse (Wie Frau Ceregato übrigens auch, Text nochmal lesen). Ein bisschen mehr Halbwissen würde helfen die Empörung zu mildern 🙂
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@Bänkster
richtig aber nach 2 Jahren oder 3 Jahren wird diese aus dem Starfregister gelöscht und es kann von neuem beginnen. Ich habe im kleinen 4-stelligen Bereich Geld angenommen und transferiert und wurde mit Geldwäscherei und 8000.00 CHF Busse bestraft, so sieht die CH aus.
Also lächerlich da kann man bei diesen Summen locker einen Eintrag im Stafregister ertragen.
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@Bankster: Du scheinst mir ein ganz schlaues Bürschchen zu sein. Wahrscheinlich aus dem grossen Kanton darum so exakt und genau:-)
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Bängster, was soll Dein Gequatsche von Eintrag in Strafregister und die blöde Anmache alle für Dumm zu erklären, der Deine Ansichten nicht teilt. Wer kommt mit einem Tagesansatz von Fr. 40 weg? Jeder Geringverdiener bezahlt bei einem Strassendelikt das Mehrfache! Und wer braucht einen bestbezahlte Job, wenn man das Geld von anderen auf die Seite gescheffelt hat! (Kein Fragezeichen). Mit der
bisherigen Art und Tüchtigkeit, sich im richtigen Umfeld zu bewegen, müssen wir uns auch in Zukunft keine Gedanken machen, das es schlecht kommt.
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Nein Bänkster eine Busse und eine Geldstrafe sind nun wirklich nicht das selbe:
Bussen sind zwischen 1-10‘000 Franken und gibts für Übertretungen. Bussen sind Immer unbedingt. Canabiskonsum ist zB eine Übertretung.
Geldstrafen sind Taggessätze (also das was du verdienst pro Tag) die gibts besingt und unbedingt. Geldtrafen gibts für Vergehen. Die Weitergabehandlung von Cannabis ist ein Vergehen (wenn du also deinem Kollegen einen Joint schenkst)
Für Verbrechen (wenn du bei Cannabis zB mehr als 10‘000 Gewinn machst oder 100‘000 Umsatz) gibts dann Freiheitstrafen.
Übertretung, Vergehen, Verbrechen ist die Matchentscheidene Kategorie für die Sanktion die dann anschliessend folgt
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Vermutlich sucht Mme Ceregato bei der neuen Firma Aebi Schmidt Group einen neuen Manager – ihre Geschäftsstrategie ist ja nun offengelegt.
Welcher VR ist jetzt so dumm und stellt so eine Person ein?
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Der Spuhler natürlich. Säuhäfeli, Säudeckeli. Obwohl diese Frau im Vertragsrecht in der Maschinenindustrie keine Ahnung hat.
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…zur Züglifirma.
Die Frauenquoten müssen verbessert werden.
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Ein kleiner Hinweis an den Redakteur:
es ist generell nicht die Verantwortung der Informatik, den Account eines bestimmten Users zu sperren. Dies ist die Pflicht des Vorgesetzten des zu sperrenden Users, welcher die Benutzerverwaltung entsprechend zu instruieren hat!
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Das ehemalige Pseudo-Ehepaar Vincenz-Ceregato irritierte vor einigen Jahren schon in St. Gallen mit den gekünstelten, gespielten Auftritten. War Ceregato einmal – was sehr selten war – beim Kult-Gastro-Mogul Köbi dabei, musste sich Pierin grausam am Riemen reissen, um nicht von den etwas gar auffällig an der Köbi-Bar wartenden Aspirantinnen zu sehr abgelenkt zu werden…
Nun, diese Zeiten sind vorbei. Pierin hat ja nun (hoffentlich immer noch) seine blonde C. als treue neue Begleiterin.
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Hoppla! Der Kultbeizer Köbi Nett ist aufgestiegen zum Kult-Gastro-Mogul! Diesen Begriff muss man auf der Zunge zergehen lassen, er ist besser als alles, was beim Köbi auf der Preisliste steht. (Die Aspirantinnen stehen ja nicht darauf …)
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Genau aber diese Brasilianerin wird ihn ausnehmen wie eine Weihnantsgans.. der Pierin ist mental zu unterentwickelt um das zu merken. Da sag ich nur, Prost Serano Rohschinken!
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Millionen kassierte das Ehepaar, Sorgfaltspflicht und Schweigepflicht verraten, und mit knapp 17’000 Trinkgeld-Busse davon gekommen. Was lernen die in Harvard und HSG? Diese Selbstbereichenden sollte man mit ewigem Berufs erbost verdonern.
Dass die Frau auch Zugriff auf ihre Emails hatte, während sie in USA studierte (oder WB’s verriet), spricht Bände über die Sorgfaltspflicht (due diligence) der Raiffeisenbank-
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Ziegerschlitz Fritz, guck du besser mal was km Dreckskanton Glarus alles gemauschelt wird, das ist aber ein wahres Dreckspiel, die Glarner Regierung ist absolut Unfähig Gesetze zu erlassen und/oder korrekt Umzusetzen, rin ganz jämmerlicher Haufen…
Besser mal vor der eigenen Türe wische bevor man hier über andere das Maul aufreisst
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Duo infernal oder so ähnlich.
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@ Roland
Mir würde „Dangerous Liaison“ besser passen, oder doch eher „Das Duo Hades&Orcus“……..
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Die Dame hat sich hochverliebt – hochgehangelt. Warte nur, bald heisst es: Metoo!!!
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Hochgef**** sagen wir dem, Klartext.
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Ögelt?
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Come on Nadja, all die Golfreisli mit Schatzimausi im Privatjet in die USA (inkl. privater Golflehrerin im Gepäck (bezahl auf 24h Basis während 2 Wochen) war doch auch nicht schlecht?
Und all das auf Kosten von uns Genossenschaftern…
Ein Dankesbrief von Dir und Deinem Schatzi an uns wäre höchste Zeit inkl. der sehr offenherzigen Fotos bitte!
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Ausserhalb der Bankenszene nennt man solche Frauen N..ten!
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So langsam können einem als Raiffeisengenosse die ganzen Vorgänge schon unheimlich werden. Bankwechsel? Aber zu welcher Bank dann? Haben den alle Banker/innen Moral und Anstand verloren?
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Bank CLER
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Die „Alternative Bank Schweiz“ kann ich empfehlen.
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VR und Topmanagement der Raiffeisen kommen so richtig provinziell rüber. Ein bisschen überfordert in der Welt der Grossen, dafür aber mit umso mehr Elan bezüglich sich selbst bereichern und gegen andere intrigieren.
Macht guten Filmstoff, aber würde dem Ruf des Finanzplatz Schweiz schaden, wenn dieser nicht schon längst zerstört worden wäre.
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Bro!
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Kurz gesagt: Man glaubts einfach nicht.
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Also doch, Verbrechen lohnt sich in der Schweiz. Bedingte Geldstrafe, come on. Wir sollten alle auch betrügen, gibt ja nur bedingte Strafen. Sind wir blöd, dass wir uns an die Regeln halten.
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Schön erkannt!
Schon mein Vater selig sagte mir immer wieder: Bescheiss den Staat wo du nur kannst, denn er tut es auch laufend!
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Raiffeisen ist eine Feld-, Wald- und Wiesenbank!
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Keine neuen Sprüche auf Lager? So wird’s langweilig!
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….Rosteisen, fällt gelegentlich auseinander!
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Steiner muss das unbedigt verfilmen. Vincenz könnte sich darin selber mimen. Dafür bekommt er nötigenfalls sicher Hafturlaub.
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Eine bedingte (= also keine) Strafe, die Frau wird munter durch Vitamin D ihre gut bezahlten Jöbchen zugeschanzt erhalten.
Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte.
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Es ist Vitamin B…
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…und es ist eine Strafe (Eintrag ins Strafregister!). Ganz abgesehen von der Busse…
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Blödsinn, damit eine Strafe auf Bewährung ausgesprochen wird muss:
Sie umvorbestraft sein & die aussichten das sie sich zukünftig ans Gesetz hält intakt sein….
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Nun ist nach Pierin auch bei Nadja Ruf, Ansehen, Ehre bleibend im Eimer…
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Das nehme ich bei Nadja nicht an.
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Hier stank die Gülle zum Himmel.
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…stinkt…
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Ach so. Heisst es jetzt Stink Gallen?
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„Sie kassiert eine bedingte Geldstrafe von 16’200 Franken“ ist doch ein Witz!
Für den Normalo ist ja eine 40.-Franken Park Buse härter! Diese ist Unbedingt!
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Ganz ruhig Trudi. Auch eine bedingte Geldstrafe gibt einen Eintrag ins Strafregister, und das ist die eigentliche Strafe, wenn man in der Bankbranche ist. Gut, sie hat jetzt schon einen neuen Job, aber etwas neues würde sie mit Eintrag nicht mehr finden. Das ist bei einer 40er-Busse dann doch nicht der Fall 🙂
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@Bänkster: ich dachte, Cerregato würde nun Traktoren flicken? Wieso Bankbranche?
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@Klugscheisser
Und ein Klugscheisser? Der verrichtet seine Notdurft. Wenn auch nicht immer klug.
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Das Problem ist noch lange nicht gelöst.
So war der aktuelle Finanzchef auch Teil des gleichen „Millieus“. Trotzdem ist er immer noch im Amt (was in St.Gallen niemand versteht).
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@Insider
Ein Millieu? Abgekürzt 1 mEU? Der tausendste Teil der EU? Fürwahr wenig! Verschwindend wenig! Nicht mal 1 kEU (Kilo EU) könnte mich beeindrucken …
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Ansich spannende story, auch wenn kopiert von srf, aber so schade, verwirrter ohne chronologie, kann man wohl nicht mehr schreiben.
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Schlicht unglaublich – unglaublich aber auch das Strafmass; in den USA würde die feine Dame – und natürlich der feine Herr erst recht – für längere Zeit hinter schwedischen Gardinen verschwinden.
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Die CS würde diese feine Dame sofort anstellen. Hauptsache Sie stört den Laueribetrieb nicht und verlangt genug Money.
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Und das soll eine Strafe sein, wenn sie „bedingt“ ausfällt? Manchmal frage ich mich, mit welchen Ellen die Schweizer Gerichtsbarkeit misst…! Und Frau Ceregato kann sich ins Fäustchen lachen.
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Auch eine bedingte Geldstrafe gibt einen Eintrag ins Strafregister, und das ist die eigentliche Strafe, wenn man in der Bankbranche ist. Gut, sie hat jetzt schon einen neuen Job, aber etwas neues würde sie mit Eintrag nicht mehr finden.
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@Bänkster: Peter Spuhler hat noch viele Unternehmungen, in welchen er Frau Ceregato parkieren könnte.
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Wieso bedingt?
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Informel ist sie eh ruiniert.
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Nur dank Lukas Hässig ist diese verschworene Truppe aufgeflogen. Well done!
In einer Schweizer Bank fuhrwerkt zuoberst ein Redlight-Vinzi der nun dick am Bodensee einen auf Don Johnson macht. Das hätte ich echt nie für möglich gehalten.
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Liebesdienst im Bankenfilz
für Vincenz, diesen Rumpelstilz.
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@ Theater
Genial und immer wieder ein Genuss es zu lesen!
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Covid-Homeoffice von Bankern. Wieviele Partner dürfen über die Schulter auf die Notebooks schauen? Zeige doch mal … E-Mails, Depots …
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Eine Zeitbombe! Die erste saftige Klage bezüglich Bankgeheimnisverletzung wird kommen.
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„bedingte Geldstrafe“ !!!!!!!! Wer von euch hatte schon einmal eine Bedingte „Parkbusse“?? Der grosse Skandal ist doch, dass die ganze „Welt“ davon wussten….und die FINMA einmal mehr geschlafen hat!
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jip… so ist es eben in der Schweiz. I am fed up too!!!
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#metoo 😀
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Hahaha, eine bedingte Parkbusse. You made my day. Wäre ich total dafür. Kriegt man innerhalb eines Quartals eine zweite Busse, so werden beide zur Bezahlung fällig und wenn nicht, verfällt sie. Die Idee hat was.
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Hatte gestern eine Busse über 80 CHF. Es stand leider nicht , ob ich dies bedingt oder unbedingt als Strafe bekomme, habe darum bezahlt……
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In einen der grössten Betrugsfälle im Kanton St. Gallen (Schaden Dutzende von Millionen) wurde der ehemalige Treuhänder, Revisor und Verwaltungsratspräsident nach zwölf Jahren (kein Scherz) ebenfalls zu einer bedingten Geldbusse verurteilt. Die Ansprüche der Geschädigten wurden auf den Zivilweg verwiesen… Unsere Justiz ist kaum in der Lage komplexe Fälle mit vertretbaren Kosten innert nützlicher Frist zu erledigen und gehört grundlegend reformiert. Am 28.11.2021 könnte mit einem Ja zur Justizinitiative zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung gemacht werden.
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sie verdiente bei raiffeisen 320’000.– im jahr. wofür?
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Wofür? Na ja, für alle Fälle
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Naja, ständig so verliebt zu sein ist wahrscheinlich auch noch ganz anstrengend…
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@Peter Weber
Die 320 kCHF/Jahr kriegte sie für verschiedene nicht näher umschriebene Dienste am und für den CEO.
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Quer!
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@in..gmva*g
Blöde Frage !
Um auf Wartsapp zu flüstern !
Siehe Anklageschrift !
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Die Raiffeisen-Story muss unbedingt als Netflix-Serie verfilmt werden. Soviel Sex und Crime gibt es sonst nur in den Bronx.
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Sopranos 2.0
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@Martin Bühler: Eher Blasorchester, weniger Sängerknaben.
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„Devils“ mit Patrick Dempsey hat ähnliche Geschichten drin… Geld, Gier und Geheimnisse
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Man kann es fast nicht glauben – Wolf of Wallstreet gos Switzerland!
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Nur kurz zur Klärung der FINMA-Verantwortung:
a)warum dark ein Verwaltungsrat bei einer kleinen Vermögensverwaltung nicht mehr als 20000sFr verdienen ohne einen conflict of interest zu haben, aber wenn der Ehemann bei der Raiffeisen über 10 Mio sFr verdient hat man als head legal und compliance keinen conflict of interest? Beides von der FINMA geregelt
b)warum kann der Head legal und compliance und der frühere Stelleninhaber und spätere VR Präsident der CS keine Ahnung haben über das Kreditgeschäft (Mocambique), über das prime brokerage (Archegos), über die operations (Ueberwachung)und über das Asset Management (Greensill) und trotzdem die Stelle besetzen? Bei einer kleinen Vermögensverwaltung wird man für jedes Komma beobachtet und sanktioniert, falls es falsch gesetzt ist.
c)Warum kann man bei private equity Positionen und bei AMC’s als non qualified investor für 10000 sFr invstieren ohne 50 Seiten unterschrieben zu haben, wenn man aber statt Nestle Aktien, Novartis Aktien kaufen will muss man eine mehrseitige Erklärung abliefern.
Eine kurze offizielle Erklärung seitens der FINMA, mit dem Namen des jeweiligen verantwortlichen Entscheidungsträger, der von seinen Vorgesetzten unterschriftsberechtigt ist, und ohne englische Worthülsen (z.B at arms length oder gemäss IKS) wäre sehr willkommen, dann wissen wir endlich auch was fast 1000 Leute bei der FINMA machen und was sie genau regulieren. Die Finanzskandale passieren ja vor allem in regulierten Instituten!
b)
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Super Fragen!
Ich befürchte, ohne Antworten.
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Ich kann Ihnen Ihre Fragen beantworten:
Weil es für die inkompetenten Sesselfurzer der Finma einfacher und v.a. gefahrloser ist, einen kleinen EAM zu schikanieren und piesacken, als sich gegen eine CS oder Raiffeisen mit eigenem Legal- und Anwaltsteam zu stellen und Gefahr zu laufen, einen evtl. Prozess dann wg eines Formfehlers zu verlieren.
Haben wir ja schon in diversen anderen Fällen erlebt, wo ein Weisswesten-Urs trotz x-fachen Hinweisen in Mozambique und Archegos, Greensill oder wirecard, seine verdienten (!!!) Mio behalten darf. Dass auch unsere Staatsanwaltschaft bereits diverse Male versagte (FIFA…), rundet das Bild der staatlich eingesetzten Kontrolleure perfekt ab!
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Ist die Raiffeisen eigentlich reguliert?
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@Bankenspezialist
Ist die Raiffeisen eigentlich reguliert? Nein, seit Regula gegangen ist nicht mehr …
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Das war sicher alles im Organisationsreglement geregelt und von der FINMA, dem Auditor, dem Verwaltungsrat, und der Politik (SVP Furrer) 4X kontrolliert und im jahresbericht in der Risikomatrix festgehalten auf ca 100 Seiten.
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Krass, die Dame bestätigt, was eh schon alle wussten, bezahlt ihre Parkbusse aus der Portokasse und geht wieder. Den Rest der Story schaut sie sich im TV an. Die ungerechtfertigte Beförderung und der damit verbundene hohe Lohn, Boni, Spesen kann sie behalten. Ist ja nur das Geld der Genossenschafter und auch schon lange her das ganze. Merkt niemand. Verstösse gegen Compliance werden nicht geahndet und das in ihrem Beruffstand. Finma ist etwa so zahnlos, wie meine 90jährige Grossmutter.
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Naja, menschlich gesehen ist die ganze Geschichte unfein. Wobei man sagen muss, dass der Charakter der Frau Ceregato schon lange gefestigt ist und sich pudelwohl zu scheinen fühlt, als Wanderpokal der männlichen Gilde und des Finanz-Abschaums.
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Mit dem Unterschied, das ihre Oma mehr geleistet hat und für ihre Arbeit sogar die Verantwortung übernahm!
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Das Top Mgmt der Raiffeisen ist ein dekadenter Laden. Alle paar Monate kommen Vogelgeschichten aus der GL. Letzhin auch noch innerhalb.
Come on, haben die nichts Besseres zu tun?
Und: die Finma ist so was von kleinlich bei den Kleinen und skandalös blind bei den Grossen.
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@Finma.Albtraum
Nein, die (das Raiffeisen Top Mgt) haben nichts Besseres zu tun. Und vor allem nichts Schöneres! Wir alle beneiden diese Leute. Denn wir möchten ja auch. Nur sind unsere Beamten bei weitem nicht so sexy!
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Bloss nicht künstlich aufregen! Die Leute handeln und verhalten sich so, wie es die Allgemeinheit eben zulässt. Hier in der Schweiz macht man ohnehin die Faust im Sack, klagt in den Blogs (nutzlos, weil ohne Wirkung), und das wars. Die Justiz greift nicht durch, die Leute werden woanders wieder eingestellt, haben also nichts zu befürchten. Weil das eben so gewollt ist. Von den vom Volk fröhlich gewählten Politiker:*_innen.
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Wie würden Sie Vetterliwirtschaftclubs beenden, wenn von Finanz bis Recht sich scheinbar alles deckt?
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Sodom und Gomorrha bei der Bauernbank…
Die Betrogene scheint ja auch keinen Sch… besser gewesen, bzw. zu sein, als der alte bündner Lustmolch….
Da haben sich zwei gefunden – bis dann halt das Redlight einen Strich durch die Rechnung machte… hahahahaha
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Ménage à viele. Wäre doch eine gute Story für eine Netflix Serie.
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Da ist eine Gefägnisstrafe angezeigt und nichts anderes, Unser justitz kuscht wieder einmal mehr
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Absolut lächerlich ist die bedingte Strafe. Ich zahlte für eine 9 Jahre nicht deklarierte Vergütung für mein Homeoffice um 8600 CHF Nachsteuern und eine Busse etwa der gleichen Höhe. Mein Steuerberater aus dem Kt. ZH hatte mich gemäss ZH beraten, aber in meinem Wohnkanton TG galt eine konträre Regelung,ist mehr als 10 Jahre her, ärgert mich aber immer noch.
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Mich erstaunt die bodenlose Dummheit nicht nur von Vinzenz – wähnte der sich in einer hermetischen Welt? -, sondern auch von Ceregato.
Insiderinfos per WhatsApp weitergeben?
Kein 1. Klässler würde so was tun.
Wo hat die Dame ihren Juristenfackel gewonnen?
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alleine diese tatsache sollte bestraft werden… jede andere kommunikation wäre besser gewesen. nicht ideal, aber besser
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was für eine muppet-show-bank … unglaublich
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@claudio grass
Muppet Show Bank? Absolut! Und auf IP sitzen Tausende von Waldorf’s & Statler’s!
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diese Geschichte interessiert keinen Menschen mehr
inside Paradeplatz hat immer dieselben langweiligen Themen
UBS Bashing, Credit Suisse Bashing, wieder-und wieder aufwärmen von alten Raiffeisen Geschichten
Inside Paradeplatz ist mittlerweile eine betagte alte Kuh die alles mindest zwoelf mal wiederkäut
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@Schellenursli
Sehr geehrter Herr Rohner
Vielen Dank für Ihren aufschlussreichen Beitrag!
Hochachtungsvoll, Ihr ergebener Luke Grumpy
PS: Jetzt können wieder an Ihrer Weste weiterfegen. Aus dass sie wieder weiss werde. Viel Glück!
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Zuerst stellte Spuhler die schwer angeschlagene Nadja Ceregato nach ihrem Raiffeisen-Rauswurf in seinem Aebi-Lädeli ein; danach gab er Pierin rasch 6,5 Mio., damit er seinen Protzpalast in Niederteufen nicht versteigern lassen musste. Männiglich fragt sich schon etwas, ob Spuhler von allen guten Geistern verlassen wurde!
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Spuhlt Spuhler? Ich meine: Drehen seine Räder durch? Falls ja verwendet er vermutlich Sommerreifen im Winter …
PS: Ich freue mich jetzt schon, im kommenden Winter seine rote Birne auf einer Terrasse eines noblen Restaurants am Suvretta-Hang wiederzusehen.
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Alle im selben ‚Clübli‘. Welcher es wohl ist?
Vetterliwirtschaft zur Selbstbereicherung non-stop. Auch illegal, wenns sein muss.
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Jetzt kann diese Geheimnis-Plaudertasche ja für Spuhler’s Firma Dinge ausplappern, nachdem sie schon mit ihrem ex Obernudler Vinzenz das gleiche Ding gedreht hat zum Schaden von verschiedenen Firmen.
Ist mir immer noch schleierhaft, wie Spuhler diese Rechtsfrau einstellen konnte bei einem seiner Firmen – wenn es wenigstens bei Stadler Rail wäre – dann könnte sie Lukaschenko (Stadler hat dort ja Züge geliefert) um den Finger wickeln und ihm etwas die üblen Flausen vertreiben und zur Vernunft bringen…!!
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Vielleicht bezahlt Ms Ceregato, dass sie bei Spuhler den Sessel wärmen darf. Denn nach Aussen soll es aussehen wie eine Anstellung, in Tat-und-Wahrheit vermutlich verdient der Spuhler damit.
Ms. Ceregato muss ja nur die AHV-Mindestabgabe verrichten, dann bleibt sie sozialversichert und darf dann später noch EL beziehen. Ähnlich wie Kopp dazumal: Kein Einkommen, kein Vermögen = keine Steuerpflicht aber Sozialhilfe-berechtigt.
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Unbegreiflich, dass Frau Ceregato als Frau des CEO bei der Raiffeisen St. Gallen als Juristen- und Compliance-Chefin amten konnte. Das hätte die FINMA und der VR verhindern sollen, taten sie aber nicht. Und so ermöglichten sie diese Klüngelei, die übrigens an den Fall Kopp erinnert. Die Bunderätin E. Kopp (die erste als Frau) orientierte ihren Mann von der Shakarshi-Trading brühwarm über vertrauliche Bundesratsbeschlüsse per Telefon aus ihren Büro. Dieser Vertrauensmissbrauch brachte sie zu Fall. Sie trat zurück, bezieht aber trotzdem bis heute (32 Jahre) eine Bunderatsrente.
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PETER Spuhler hat in dieser Geschichte dieser Hochangelfrau eigentlich den meisten Dreck am Stecken.
So jemanden bei sich bei AEBI einzustellen gleicht einem Geständnis und völlig schrägen Geschäftsverständnis.
Spuhler hat sich damit echt die Kugel gegeben. Aber der Vincenz halt, sein Buddy.
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und Roli kommt da ungeschoren davon? Ist seine Rolle richtig durchleuchtet?
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Am schrägsten ist der Tagessatz von 90 Stutz, der als Basis für die bedingte Geldstrafe (180 Sätze à 90 CHF = 16’200 CHF) zur Anwendung kommt. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Entweder hat sich die Staatsanwaltschaft verrechnet, ein Auge zugedrückt oder dann habe ich Mitleid mit Frau Ceregato und befürchte, dass wir demnächst noch Sozialhilfe und später Ergänzungsleistungen bezahlen müssen. Hat Sie die ganzen gut 300’000 pro Jahr bei Raiffeisen verbraten und verdient bei Stadlers Aebi nur noch ein Butterbrot??
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Welche Oberpfeife reguliert eigentlich die FINMA und die Bankenrevision ?
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Mein Gott, Frau Ceregato wusste alles, sie war PV Ehefrau ! Wie kam sie zu Hot Infos ran ? Was für eine Frage wollen Sie stellen ? Wo leben Sie, im Kindergarten ?
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Fazit: Bei der FINMA arbeiten Penner und Unfähige!
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Nadja ist jetzt wie erwähnt auf der Payroll von Barend, dem Freund von Peter Spuhler. Der Peter konnte ziemlich profitieren, als Barend für ihn in der CS zum rechten schaute. Er kümmerte sich dort sogar um Peters Sohn (während seine CS Mitarbeiter Lernmodule zum Thema Korruption absolvieren mussten). Als Barend bei der CS endlich gehen durfte, zeigte sich der Peter sehr dankbar für all die Dienste und schenkte dem Barend ein CEO-Pöstli bei seiner Aebi Schmidt. Einfach so.
Auch der Peter und der Pierin sind dicke Freunde. Und so sagte sich der Peter, man könnte doch die arme Nadja gut beim Barend unterbringen?
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Einige Dipl. El.-Ing. ETH in der Aebi Schmidt geben nicht nur ihren Mageninhalt her, sondern auch noch die Galle.
Beenden wir dieses widerwärtige Kapitel. Je schneller und gründlicher, desto besser.
Dazu wurden wir ausgebildet.
Als Ingenieure.
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Nadja und Pirin – tönt für mich fast wie Bonnie and Clyde!
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Hat Frau Ceregato eigentlich auch von den Escort und Edelprostituions-Abenteuern ihres Mannes gewusst? War ihr das egal, oder hat sie die extreme Machtposition und das riesige Geldvermögen ihres Mannes so „heiss“ gemacht, (man sagt ja nicht umsonst „geldgeil“) – dass sie all das in Kauf genommen hat? Mich verwundert wirklich immer wieder, wie viele junge gutaussehende Frauen in Zürich etc sich von Geld und Macht blenden lassen, und nur um des Geldes willen ihre Seele und Moral verkaufen.
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Dieses Vinzenz-Ceregato-Gate wird auch langsam ernsthaft rufschädigend für Spuhler.
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Schön zu sehen mit welcher Unverfrorenenheit die Systeme und Rechte ausgenutzt werden zum persönlichen Vorteil. Und das auf einer der obersten Hierarchien die viel Geld bekommen damit sie dem Wohl der Firma dienen und die vor ihrem Eintritt auf Herz und Nieren genau durchleuchtet werden.
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https://www.dieostschweiz.ch/artikel/helfen-wir-dem-bundesrat-aus-der-spirale-mit-einem-nein-dYM81l3
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Freiheit für Schweizer mit einem klaren JA!! Ignoranten wie Sie gehören weggesperrt!!
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….Anstand und Moral hatten die doch noch nie….
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Schweinerei sondergleichen aber erstaunt niemanden.
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Doch, mich!
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Falls die bedingte Strafe Nadias Karriere in der Finanzbranche erschüttert, kann sie ja bei P.Laeri anheuern, wo sie dann Tips zur monetären Optimierung via Informations-Weiterleitung gibt. Tratsch ist ja bekanntlich eine Frauendomäne.
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Uiuiui! Das ist jetzt aber böse! Gaaanz pöse!!!
Wie können Sie die vor allem durch Kompetenz auffallende, schüchterne, zurückhaltende Patrizia Laeri derart durch den Kakao ziehen?
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Wirft ein sehr schlechtes Bild auf die sogenannte Elite. Es gibt noch viele Vinzenzlis mit Gefolgschaft. Gesetze haben wir genug. Alles ist geregelt. Ja, übergeregelt und trotzdem gibt es solche, die sich komplett futieren und die eigene Bereicherung über alles stellen. Charakter und Erziehung ist gefragt. Wenn ich so in unserer elitären Nachbarschaft sehe, wie die schon ihre Sprösslinge zu oberschlauen Besserwissern züchten, wirds wohl nicht besser mit diesen elitären fucking Guys.
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Wieso ist das noch keine TV-Serie / Film??? :-O
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Wär sicher nen Knaller, kommt sicher : – )
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Ceregato machte es vor, Wehrli nach…
Dies im 3 Jahres Rythmus.
Bei den Herren machte es Gisel vor und Olmesdahl nach.
Echt nichts gelernt…
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„…/… bis sich diese an einem Betriebsfest der Raiffeisen in deren CEO Vincenz verliebte.“
Kommentar: Hoffentlich verliebt sie sich nicht demnächst in Spuhler.