Toby Triebel kam, sah und scheiterte. Der „junge“ Digital-Chef der Zürcher Bank Vontobel verlässt das Unternehmen schon wieder. Am 1. Dezember übernimmt sein Nachfolger.
Nach nur 2 Jahren hat Toby fertig als Chef der Unit „Digital Investing“. Viel zu kurz, um nachhaltige Spuren zu hinterlassen.
Triebels Abschied erschien heute früh im Vontobel-Intranet – unter Absingen glorreicher Lieder. Er habe sich entschieden „to continue his career in London“, um „,more time with his young family“ zu haben.
Bin dann mal weg.
Der dreifache Vater blickt im Intranet adrett in die Kamera. Schmissige Frisur, glänzend blau die Krawatte, Schwiegersohn-Lächen.
Dazu die Botschaft: „Successful launch of volt by Vontobel“.
Really?
Die 2 Jahre Triebel-Wirken in der erfolgsverwöhnten Privatbank sind durchzogen – im Minimum. Sein „Baby“, die digitale Investment-App „Volt“, fällt vor allem auf durch millionenteure Werbung.
Wie es aber um Erfolg oder Misserfolg des teuren Vorhabens im Markt steht, dazu ist wenig zu erfahren. Der Tages-Anzeiger hatte vor 4 Monaten von stolzen Preisen gesprochen.
Vontobel sprach stets von Erfolg. In der heutigen Intranet-Meldung zum Express-Ausscheiden von Digital-Papst Triebel tritt nun aber zwischen den Zeilen erstmals der wahre Zustand hervor.
Investitionen in „digital channels such as volt by Vontobel primarily represent a key long-term investment“. Sprich: Der Weg ist das Ziel.
Und weiter: „With volt by Vontobel, we are gaining important insights over the long term“, um Lösungen für die Zukunft „zu entwickeln“.
Die Bank betont, sie habe schon immer von Volt als Entwicklungsprojekt gesprochen. Tatsächlich findet sich bereits im Mai „Differenziertes“ zu Volt:
„Erste Kundenreaktionen zeigen, dass das Investmenthaus mit diesem hybriden Angebot den richtigen Weg eingeschlagen hat, wenngleich Affluent-Kunden in dem derzeitigen Marktumfeld gegenüber neuen Anlagen eher abwartend eingestellt sind.“
Work in progress also statt eines abgeschlossenen Projekts. Oder trivialer: Triebel, überhäuft mit Vorschusslorbeeren, hat sich als kostspieliger Flop entpuppt.
Überraschung?
Nicht doch. An seinen früheren Einsatzorten spielte sich Ähnliches ab: viel Geld verbrannt, wenig Zählbares erreicht. Und jedesmal brach der telegene Chef rasch auf zu neuen Ufern.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Abgang von Toby kratzt Vontobel nicht gross.
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Digital – Tech – Spielzeug a la Apple / Microschrott / Digi-Pigi / Agile / SCRUM / facelook … playgroundstore … usw. hat KEINEN nachhaltigen Mehrwert und realen Nutzen – aber kostet Milliarden an total unsinnigen Investments auf unserem Planeten.
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Bei Von Tobel ist sogar das Von ein fake Adels Titel. Vom Tobel. Ebe!
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Wir haben verstanden. Du hast bei allem etwas zu sagen. Leider nur Mist. Aber so ist das halt. Können es dir ja nicht verbieten.
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Was nicht publik gemacht wird ist, dass Toby Triebel kurz nach seinem Start keine wirkliche Willensbekundung seitens des Vontobel Management erhielt! Einige recht gute Ideen wurden zerzaust und- von wegen Multi Millionen….
Hinter vorgehaltener Hand war zu hören, Vorgesetzte seien haltlos überfordert gewesen und hätten sich einlesen müssen um dieses Thema verstehen zu können, was sie nicht taten bzw. nur halbherzig….
Man gehe lieber etwas golfen oder so. Hm, auch ein Weg!
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Gute Ideen hat er nur woanders abgeschaut und selber kaum verstanden. Er musste sich auch erst einlesen. Das war allen schnell klar.
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So so „Laura“, deswegen hat ihm das böse Vontobel Management Millionen für Marketing verbrennen lassen, das jeder verfolgen konnte. Kritisches Hinterfragen heisst nicht unbedingt mangelnde Willensbekundung. Fragwürdige Ideen zu analysieren ist nicht gleich „zerzausen“. Man muss immer wissen was man nicht weiss. Aber das klappt sicher toll im angelsächsischen Bereich, vor allem bei der aktuellen Situation idealer Zeitpunkt zum Wechseln auf die Insel. Na dann viel Spass, sicher ziemlicher See und eine steife Brise
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Welches Digitalisierungsprojekt in der Schweiz war wirklich erfolgreich? Schweiz kann Informatik nicht … Wie viele Milliarden müssen noch verbrannt werden, bis das verstanden wird?
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https://finalix.com/en/finalix-family/employees/
They live from failures! Banks re-hire them Finalix headbangers. Yes, yes, okay.
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Niemand wird die eierlegende Wollmilchsau in der digitalen Welt finden und es geht dann nachher alles wie am Schnürchen. Es ist vor allem wichtig, dass man das wichtigste mit ihren absolut notwendigen Verbindungen in dieser Welt der digitalen Infrastruktur hat, aber ebenso wichtig ist das Fuder nicht zu überladen. Etwas neues und angeblich
den Mark erschütterndes Produkt lieber zuerst auf billigem Papier als
Dokumentation verkaufen, als sich in ein digitales Abenteuer wagen mit ungewissen Aussichten.
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Nach nur 2 Jahren hat Toby fertig. Keine Zeit, um nachhaltige Spuren zu hinterlassen? Na ja, er hat zumindest nachhaltige Spuren in der Kasse hinterlassen, auf die Schnelle mal ein paar Milliönchen verbrannt…😂
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Ich kenne den Herrn nicht, aber eins ist sicher, die meisten C-Level Beamten erwarten innert kürztester Zeit Powerpoint-Erfolge.
Front end ist einfach und kann auch gut verkauft werden.
Der Teufel liegt halt neben einer sauberen Methodenentwicklung im Detail des Lieferns vom Back-office mit uralten Systemen und Teil-Applikationen, Schnittstellen und Datenstrukturen, deren Aufarbeitung Jahre dauert. Nur das will niemand hören. Und so ’scheitern‘ Digital-Investment-Projekte gern an versprochenen Budgets, die dann doch nicht gesprochen werden oder überambitionierten Zeitlinien bei Negierung des Status Quo der eigenen Infrastruktur.
Da ist Vontobel nicht allein.
Es ging doch auf Powerpoint beim Ex-McK Weibler, warum geht das denn jetzt nicht auf unserer Uralt-IT?
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Wieder so ein Strahlemann. Nix dahinter. Kostet nur. Typisch BlaBla Banker. Eigentlich wars ja von Anfang an klar. Wer den eingestellt?
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Vielleicht ein Copain vom Netzwerk Fischli?
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Arbeitet Lukas in Schichtarbeit, dass nicht alle Kommentare gemeinsam aufgeschaltet werden?
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Keine Ahnung? 🦥
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Diese Vermutung habe ich auch …
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Ein Blindgänger mehr in London, who cares!
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Triebe war doch nur der Sunnyboy von Baumann, oder er hatte einen WB als Papi.
Dass er als Deutscher sich gut vermarkten konnte, liegt denen in den Genen. Wir Schweizer sind zu bescheiden!
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Ja die liebe Maja Baumann. Wir dürfen bei ihr zum Kaffee. Tool. Fragen bitte vorher schriftlich. Mann (Frau) will sich ja nicht blamieren, wenn echte Banker/innen, echte Bankthemen aufbringen. Gibt genug Themen die nicht funktionieren bei der Kleinbank Vontobel mit Grossbanken Allüren. Leider.
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Vontobel hat in den letzten Jahren noch andere Schwätzer und Selbstdarsteller angestellt. Wenige liefern und die Einkünfte sinken = Abbau!
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Vielleicht hilft ein Vonti Digivoltpigi (potentielles Affluent Segment im Primarschulalter) aus dem ganzen Schlamassel? Da könnte die ganze Software gerade recht günstig von der CS übernommen werden.
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Wir hatten bei der NZZ auch mal so einen Schaumschläger, genannt Peter Hogenkamp, Geschäftspartner von Jaqueline Badran. Er hat unseren Verlag fast versenkt. Die Pandemie „Digitalisierungsstrategie“ scheint aber ungehindert weiter zu wüten.
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Roby, Toby und das Fliewatüt… war mal eine unterhaltsame Kindersendung, jetzt Fortsetzung für die Erwachsenen bei Vontobel?
Heute jedoch auf Triebel zu schiessen um einen Sündenbock zu haben, ist falsch: Wie bei jedem Projekt gibt es nicht nur den Projektleiter sondern auch den Projektsponsor – nichts ist hässlicher als der Misserfolg, dies sollte auch bei den Entscheidungsträgern so sein.
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Wo arbeitet jetzt eigentlich der Sakko-Blender?
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Kenne TT, ein netter und kluger mann. Aber fehlt ihm an langfrist denken und stamina. Denke die haben ihn gehen lassen damit er nicht noch mehr millionen versenkt um schnell erfolg zu haben
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Dass mit strukturierten Produkten vorallem die Bank verdient, hat sich endlich im Markt rumgesprochen.
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Ich mag Zeno. Er hat die Bank in den letzten Jahren geprägt und zwar äusserst positiv. Das Einstellen dieses Tobys, der sehr arrogant immer rüberkam, war jedoch ein Fehler. Allgemein muss man bei hochgelobten Studienabgängern immer etwas vorsichtig sein. Toby konnte sich stets gut verkaufen. War ein guter Speaker und sein englisch war absolut bewundernswert. Damit hat es sich dann aber auch schon. Quintessenz: Sehr hoher Aufwand, null Ertrag für Vontobel.
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Ist das nicht normal bei vielen internationalen Banken in der Schweiz. Siehst gut aus, bist adrett gekleidet, bist total von dir überzeugt und sprichst einwandfreies, stilsicheres Englisch (deutsch unwichtig). Alles andere ergibt sich von selbst.
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The biggest sharks in town. Just get rid of advisors that do whatever you want.
Waste of money!
Quit finalix!
https://finalix.com/en/finalix-family/employees/
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Die Banken sollen nicht „Digital-Chefs“
einstellen, sondern Geld-Chefs die von Geld wirklich was verstehen.
Banken ohne Geld, nur noch mit inflationären digitalen Zahlen und Krediten ohne Gelddeckung taugen nichts!
Letztendlich schaufeln sie sich so wie jetzt ihr eigenes Grab.
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ist der „kleine Kanton“ mal wieder sauer und neidisch auf den „grossen Kanton“.
Hättet ihr die eigenen geeigneten Fachkräfte, wäre Hilfe von aussen nicht nötig. Aber eben, …
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Wo ist jetzt der Eklat????
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Nun, das habe ich nicht erwartet. VT ist eine der besten Banken Europas, wird sich aber sicher erholen. Mir ist gestern etwas merkwürdiges passiert, ich habe meine erste she-mail-Erfahrung gehabt, ich hatte Freude. In die Schweiz, v.a. ins Bankenparadies zurück, will ich nicht mehr.
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She Mail? Hahaha Du bist so ein bemittleidenswerter Volldepp
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Von Anfang an sorgte Tobias Triebel mit Ideenarmut und mangelhaftem Verständnis für das Bankengeschäft für Ernüchterung. Auch sein Verhalten war fragwürdig. Wer hätte in seine Abteilung investieren wollen?
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Es bröckelt, es bröckelt, der Glanz der ‚reichen Schweiz‘. Die Schweiz die reich geworden mit Geld des Blutes, sich brüstet Jahr für Jahr ‚besten‘ Rufes, nun kommt, Schritt für Schritt, der ganze SHIT herab, wo nur noch eins die beste Lösung ist, einen Tritt in den Schritt.
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Was an Volt ist nun wirklich innovativ?
Ja, es transportiert die Themen Anlegen & Vorsorgen in eine App.
Die gefühlte Tausendste alleine in der Schweiz.
Ja, man kann sein Portfolio in der App anhand Themen konstruieren.
Heisst bei Swissquote seit Jahren Theme’s trading, bei anderen Anbieter halt anders, aber ist bestenfalls ein „me too“ Produkt.
Selbst unter den alternativen Anlagen nix neues. Gold, Immo, Krypto, commodities.
Keine private equity, private debt, factoring, social trading … oder weitere „alternatives“ die wenigstens wirklich neu wären. Achtung: habe nicht(!) gut gesagt.
Dazu ist Volt/Vontobel auch nicht besonders günstig (VIAC, VZ,…).
Ein weiters „Portal“ oder „omni-“ multi channel Angebot, das einen gesättigten Markt durch neues Erscheinungsbild/Facade angreift, ohne neue Substanz.
Sprichwörtlich „alter Wein in neuen Schläuchen“ ? Ob das reicht um signifikanten Marktanteil zu gewinnen?
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Und wieder schaltet der Luki nur einmal am Tag die Kommentare auf….nur noch lausig!
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@ Schreibling am Ende; Nimm Deine Medikamente und halt die Füsse still 🤐!
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Digital und vielleicht noch ein wenig StartUp und alle C-Level Onkel und Tanten kriegen feuchte Hände. Da werden dann Leute angestellt, die sich selbst am besten verkaufen können, ob sie auch etwas Können bleibt Nebensache.
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Das ewige Bashing gegen Vontobel finde ich ekelhaft.
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flapsig ist ja schön – besser ist es jedoch, sich um ein besseren, sauberen Sprachausdruck zu kümmern! Schliesslich will man sachlich überzeugen und nicht nur ewig polemisieren, oder?
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Mir ist ein Rätsel, was hier so an Kommentaren kommt. Freibier für jeden von euch, der beweist, dass er’s besser kann und ein Schweizer Finanzinstitut erfolgreich im digitalen Markt von übermorgen macht. Hopp Schwyz, zeigt mal was ihr drauf habt. Schwätzen kann mein Wellensittich auch.
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Wenn man die Spionage- und Denunziationsmist, den man seit 2007 gegen die Kunden macht digitalisiert, wird es nicht besser. Gegen die Kunden mit App oder ohne App, das bleibt sich gleich.
Es kann also niemand besser, indem er eine App zusammenbaut. Man müsste den Ansatz ändern und wieder für die Kunden arbeiten.