Die Credit Suisse muss sich den Saudis an die Brust schmeissen, weil in der Schweiz keine Privatinvestoren eine Rettung riskieren.
Das Land verliert damit sein zweitwichtigstes Unternehmen. Grosse Profiteure sind Michael Klein, ein CS-Insider und Wallstreet-Crack, sowie Mohammed als Saudi-Herrscher.
Die Zeche zahlen die gut 15’000 Mitarbeiter der CS in der Schweiz. Ihnen wird alles gestrichen, was es noch zu streichen gibt.
Aktuell das Weihnachtsgeld. Es gibt dieses Jahr keine Feten bezahlt von der Bank.
„Bei Credit Suisse entscheiden die Teams für sich, ob und wenn ja in welcher Form Jahresendanlässe stattfinden sollen“, bestätigt ein Sprecher.
„Regelmässig übernehmen die Chefs die Kosten für einen Team-Event, oder die erfahrenen Mitarbeitenden im Team laden die jüngeren Kolleginnen und Kollegen ein.“
„Ein zentrales Budget dafür besteht nicht.“
Den höchsten Preis des laufenden Umbaus zahlen jene knapp 3’000 Mitarbeiter, die kein Auskommen mehr bei der CS finden. Laut der Bank fielen viele Pensionierte darunter, zudem Mitarbeiter, die von sich aus kündigten.
Auch so bleibt eine eindrückliche Zahl an Bankern, insbesondere für Zürich, wo die CS in Zentrum hat, die sich nach etwas Neuem umsehen müssen.
Für sie gilt ein Sozialplan, der aus dem Jahr 2017 stammt – eine uralte Version also, die laut CS ergänzt worden sei.
Wichtigstes Element ist nach wie vor das RIF-Programm, das den Support der Bank für die Entlassenen regelt.
„Reduction in Force“, wie die Initiative ausgeschrieben heisst, sieht eine Schonfrist vor, während der die Leute intern und extern einen neuen Job suchen können.
Danach gelten die ordentlichen Kündigungsfristen von maximal 3 Monaten.
„Die Credit Suisse hat mit der Personalkommission und den externen Sozialpartnern, darunter dem Schweizerischen Bankpersonalverband, im Jahr 2017 einen Sozialplan vereinbart, der 2020 erweitert worden ist“, führt die CS aus.
„Der Plan beinhaltet insbesondere zwei Instrumente: Die Berufliche Neuorientierung und die Frühpensionierung mit finanzieller Unterstützung ab dem 58. Altersjahr.“
„Auf eine Vorlauffrist von zwei Monaten, in der oft noch der gewohnten Tätigkeit nachgegangen wird, folgt – je nach Alter der betroffenen Person – ein Zeitraum von 5 bis 10 Monaten oder bis zum Antritt einer neuen Stelle, intern oder extern, für die volle Konzentration auf die berufliche Neuorientierung.“
Innerhalb der CS gibt vor allem die Regelung für Unter-50jährige zu reden.
Diese kriegen maximal 5 Monate „Pool“, sprich sie können sich für diese Dauer bei vollem Lohn nach einer frischen Stelle umschauen.
Dass es für jene, die noch weit weg von der ordentlichen oder frühzeitigen Pensionierung stehen, darüber hinaus keinerlei finanzielle Abfindung gäbe, stösst einem Gesprächspartner sauer auf.
150 Millionen für Brady Dougan, 80 Millionen für Tidjane Thiam, 50 Millionen für Urs Rohner, die CS First Boston für Michael Klein, die Aktie für 4 Franken für die Saudis.
Aber „nur“ 5 Monate für Unter-50jährige, die den all die Jahre am Laufen gehalten hätten. Für Schweizer Bankverhältnisse ist das Magerkost, zumindest im Vergleich mit dem abgesprungenen Spitzenpersonal von früher.
Umgekehrt erscheint der Paradeplatz den Schreinern und Handwerkern der Eidgenossenschaft als Sonderzone, wo Milch und Honig fliessen.

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Also gemäss Titel gibt es nichts zu Weihnachten und gemäss Fliesstext dann schon? Also was denn jetzt?
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Warum soll man bei einer Bank Kunde sein bei der die Mitarbeiter demotiviert und verängstigt sind ?
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Eine solche Bank braucht die Schweiz nicht mehr. Abwickeln und Auflösen oder die ganze Operation zu den Saudis auslagern samt Risiko für den Steuerzahler.
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Langsam wird es langweilig immer die gleichen Phrasen zu lesen …
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Grosszügige Abfindungen und Regeln bei der CS- vor allem wenn man sie vergleicht mit den amerikanischen Verhältnissen! Die Zeit der Dekadenz geht halt vorbei.
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Und das schlimmste – in UK gibt Abgangsentschädigungen von Gesetzes wegen.
Das bedeutet, dass vor allem in der Schweiz abgebaut wird da dies billiger ist.
Das ist nun die Quittung für ein liberales Arbwitsgesetz!
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Die 50 Millionen für Urs Rohner empfinde ich am stossendstens.
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Ich finde sie am besten!
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A alli, wo bi dä Ceäs schaffed, meh als ei million verdienet händ und das sätzli nöd würkli chännd läse: „ihr sind tschuld draa, dass es de Ceäs so scheisse gaht“
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Die Schweiz steht am Abgrund und ich kann nur hoffen, dass dieser Fall endlich kommt. Für ausländische Interessen hatte die Schweizer Regierung wie auch die Wirtschaft immer ein Ohr und viele Milliarden zu verschenken. Auf Bürgerebene ist es so, dass den Schweizern, bei nur minimalst abweichenden Lebenssituationen, von Bund bis Gemeinde nicht mal eine Beratung zur Verfügung steht, währendessen Flüchtlinge und Fremdarbeiter sofort Rechtsberatungen, Wohnungen, Geld, Arbeit bereit gestellt werden. Da platzt langsam den liberalsten Einwohnern der Kragen.
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.. ich kann kein Mitleid empfinden…
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Congratulations Ulrich!
You are a courageous and fearless leader!! What you do each day is an inspiration to so many
Awesome – Cheers H
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Ruht in Frieden.
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Ist immer noch ein übermässig grosszügiger Abgang den sich nur Banken „leisten“ können. Normal ist 3 Monate und Tschüss ohne Abfindung und Support. Zur Jobsuche gibt es das RAV.
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Willkommen in der Realität der „Normalen“, für die gilt gem. OR: Kündigungsfrist 3 Monate
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Guten Morgen Ulrich!!!
Ich bin VP in der DTPL-Abteilung. Letztes Jahr betrug mein Bonus 30.000 CHF und meine Basis 165.000
Meine Aufgabe ist es, Powerpoints zu machen, Kaffee zu trinken und zu Meetings zu gehen, um die Strategie 2025 für die Abteilung zu besprechen
Wir sprechen über Strategien zur Erstellung von Robotern, Quantencomputing, maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz, Udacity-Lernen und mein Lieblings-Stakeholder-Management (in dem ich sehr gut bin).
Dies ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass die Credit Suisse zu Goldman Sachs aufschließen und die größte Bank weltweit sein kann!!!
Eines Tages im Jahr 2045 planen wir, RMs durch Babyroboter zu ersetzen!!!
Wie hoch wird mein Bonus dieses Jahr sein und wird meine Basis zumindest durch die Inflation steigen – In der Hoffnung, die Gehaltsspanne von 200.000 CHF zu knacken
Bitte tun Sie das Notwendige und bestätigen Sie dasselbe !!!!
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Für 165 stehst du auf? Dich haben sie aber schön über den Tisch gezogen!
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„It’s a big club and you ain’t in it.“
– George Carlin (amerikanischer Komiker)
https://www.youtube.com/watch?v=Nyvxt1svxso
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Also 3 Monate ordentliche Kündigungsfrist und darauf 5 Monate bezahlte Jobsuche. Da wären Tausende von Arbeitern froh, hätten sie eine solche „Abgangsentschädigung“. Und wer eine gute Ausbildung im Finanzbereich hat, wird auch als 50-jähriger heute noch eine adäquate Stelle finden. Das mit den übertriebenen Boni der Topkader ist unschön aber nun einmal Geschichte von gestern.
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Ah, der frustrierte Möchtegern-Journalist ist wieder am haten…
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Wo ist das Problem?
Solange die Herren im Elfenbeinturm mit ihren Mio-Boni den RMs, Assistenten und Analysten täglich mit den Bentleys und Porsches über die Füsse fahren dürfen und sich trotzdem noch keiner aus dem Mitarbeiter-Pool mal dagegen aufzulehnen beginnt, ist doch alles in bester Ordnung.
Manche Systeme werden erst durch eine Revolution aus ihren alten Bahnen geworfen. Der Zündfunke für eine solche scheint bei den woke-geboosterten-social media-gepeilten und Shein-/Primark-/Zara-fast fashion-inflünzenden 0815-Jungen von heute noch sehr weit weg zu sein.
Also nicht jammern und weiter hoffen, dass das Karrierebeil nur auf den Kollegenden oder die Konkurrent*innen*aussen vis-a-vis niedersaust.
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Credit Saudi ist die grösste Schande der Schweizer Wirtschaftsgeschichte seit dem Konkurs der Swissair.
Die Verantwortlichen aus GL und VR gehören vor Gericht gestellt. Dies wird natürlich nie passieren, da diese Damen und Herren sich alle als unschuldig und nicht verantwortlich einstufen.
Als Kunde kann man aber schnell und elegant reagieren und alle Gelder bei Credit Saudi einfach abziehen.
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Gab es nicht eine Person, die bei beiden Firmen-Pleiten federführend war?
Vorname Lukas, Nachname Mühlemann ? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern.
https://www.blick.ch/wirtschaft/swissair-versager-lebt-in-saus-und-braus-id106835.html
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Heulsusen CS – haben alle überhöhte Löhne und wollen noch zu Lasten der Aktionäre (gits die no?) ihre X-Mas Sauf- und Fressgelage durchführen. Schön dass solche Benefits bei dieser Bank gestrichen werden.
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Mit Verlaub, Sie sind ein ganz grosser…………!!
Die Fress-/& Saufgelage finden in der Führungstruppe statt !
Die unteren Schichten arbeiten, damit die Oberen ein sehr gutes Leben führen können.
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DAS HABE ICH DEM HEUTE MORGEN DEM SCHNURRI AM BAHNHOF GESAGT. „ES GIT KEIN STUTZ MAN!“
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Sorry, in einer normalen Firma gibt es bei Entlassung keinen „Pool“ und keine Abfindung.
Sondern es gilt einfach die ordentliche Kündigungsfrist. Während der man selbstverständlich bis zum letzten Tag zu arbeiten hat, ansonsten es kein Geld gibt.
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DIE „BANK OF PRISTINA IN KOSOVA“ GESCHÄFTET SERIÖSER WIE DIE CREDIT SAUDI-ARAB!!!
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wo in welchem Bankers-Gesetz steht eugentluch geschrieben, dass man entlassenen Mitarbeiter (Mitschläfer und Sesselfurzer) noch eine Abgangsentschädugung bezahlen soll?
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Der viel gepriesene Kulturwandel findet auch unter Lehmann+Körner nicht statt. Boni fliessen weiter. Für Weihnachtsanlässe, gratis Kaffee oder angemessene Sozialpläne – gekündigte über 50-55 jährige Mitarbeiter finden oftmals keine Stelle auf ihrem Fähigkeitsgebiet, auch unter Akzeptanz von Lohneinbussen – gibt es nicht. Am ende bleibt der Gang aufs Sozialamt.
Aber damit nicht Schluss: Familien- und Freundschaftsbanden überstehen eine Aussteuerung meistens nur im tiefen Prozentbereich.
Es folgt der Psychiater, Alkoholsucht und Drogen oder ein Suizid.
Und bei der Beerdigung fragen sich viele: Habe ich dem Verstorbenen all das gegeben, was er so dringend an Unterstützung brauchte..
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Tough shit für die Schweizer CS-Angestellten, aber die Schweizer Medien haben Urs Rohner ein Jahrzehnt lang gehypt und die meisten CS-Angestellten hielten ihn für einen tollen Typen, viele verdankten ihm direkt oder indirekt ihren überflüssigen Job. Obwohl es schon lange klar war, was für eine Flasche er war und damit der Weg in den Ruin. Und die Schweizer sind eigentlich gut gebildet, also sollten sie nicht zu dumm sein, diese Missstände zu erkennen. Oder vielleicht doch? In der Politik dasselbe, es werden immer die gleichen Verliererparteien gewählt und am Ende das grosse Gejammer, dass die Infrastruktur am Ende ist und nicht mal Strom gewährleistet ist.
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Das läuft bei der Swisslife seit Jahren so. Schweizer und ü50 auf die Strasse und ab ins RAV. Dafür werden Nordlichter und Ukrainerinnen eingestellt.
Grüsse aus der Binz.
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Swiss Life sackt die Überschüsse selber ein die es einmal bei der Säule 3a gegeben hat. Die haben schon klamme Finger von den Kickbacks die sie einsacken bei den Geschäften mit Fonds, Hypotheken und ihrem Immoableger namens Immopuls.
Finger weg von AWD-Swiss-Life kann ich nur sagen. Null und nichts ist noch „schweizerisch“ an dieser Firma, genau wie bei SWISS und bei Credit Suisse.
Finde den Fehler……
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Was dort früher noch unter Weihnachtsessen lief, ist kein Verlust. Eine Magenverstimmung wegen Billigst-Food weniger.
Der Zerfall der CS – vor allem die Art und Weise – ist bezeichnend für dieses Land. Weitere Firmen werden folgen und irgendwann werden die frisierten und komplett lächerlichen Statistiken bezüglich Arbeitslosen-Zahlen u.ä. den kompletten Vertrauensverlust erleiden. Und dann werden die Feuerchen, auf denen die neo-feudalen Süppchen gekocht werden, ganz klein werden.
Es ist ein systemisches Problem und nicht das einer Einzelfirma. Inklompetenz, Ueberheblichkeit, Kurzsichtigkeit und Selbstverliebtheit haben schon so manche Hochkultur in den Abgrund gerissen. Das wird mit dem Westen nicht anders sein und dank unserer weisen und mutmasslich irgendwie gekauften Politikern wird die Schweiz dabei keine Ausnahme sein.
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Endlich einer der es geschnallt hat!
Bald wird es in der CH wie in BRD und FR oder IT zu und her gehen! By By Swissness.
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Die „Bedauernswerten“ haben vor über 20 Jahren applaudiert, als Lukas Mühlemann seine All-Finanz-Wahnvorstellungen ausgelebt hat, weil es die Amis vorgemacht hatten. Sie haben applaudiert, als mit Brady Dougan ein Angelsachse übernommen hat, weil es die Amis schon drauf hatten. Sie haben der PFZ zugestimmt, weil nun die versammelte Banken Intelligenzia in die Schweiz kommen konnte. Nun müssen die mittlerweile ü50 gewordenen feststellen, dass all diese „Top Shots“ sehr teuer, aber auch nur mit Wasser gekocht haben. Die ü50 müssen nun halt nehmen, was für sie übrig geblieben ist: Brosamen
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Echt der Witz! Weil keiner auf der Welt so bescheuert ist da zu
…weil in der Schweiz keine Privatinvestoren eine Rettung riskieren…
investieren wäre richtig. Ausnahme, die 9% Zins Nehmer, die vielleicht noch eine nette Vertragsklausel haben für ihr Geld, z.B. Staat haftet.
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Diverse UBS Teams zahlen seit Jahren ihre Aperos aus der eigenen Tasche.
Zum Schlechten Wirtschaften der CS hat jeder einzelne überflüssige Mitarbeiter beigetragen.
Elon Musk hätte die Bank kaufen sollen. Mehr Mausklick wären die Hälfte der Probleme weg. Die andere Hälfte hätte sich neu erfinden müssen.
Mit einem Saudi der nur finanziert löst man kein einziges Struktur- und Angebotsdefizit.
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Raubrittertum, von den Aktionären toleriert, vom VR und dem Top Management konsequent vorexerziert. Die Gans ausgeschlachtet und ins Ausland verschachert. Auf der Strecke bleiben die ehrlichen (Schweizer) Front- und Back Office Mitarbeiter. Gut gemacht und besten Dank an die FINMA (Ironie off).
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Loomit???
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Und siehe da, plötzlich ist der Klimawandel kein Thema mehr, am Frühstückstisch der Familie von B.,
dem 48 jährigen geschassten Vizedirektor der Bank C. in Z.
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Im versagerland Spanien sind Klimawandel, Inflation, Jugendarbeitslosigkeit und illegale Einwanderer nach wie vor ein grosses Problem. Tun Sie was.
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War noch nicht ganz wach und habe beim RIF-Programm tatsächlich zuerst RIP-Programm gelesen, ups! Da aber die CS jede achte Filiale schliesst, bin ich mit RIP Rest In Peace gar nicht so daneben, bin jetzt wieder etwas beruhigt😂
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„Dass es für jene, die noch weit weg von der ordentlichen oder frühzeitigen Pensionierung stehen, darüber hinaus keinerlei finanzielle Abfindung gäbe, stösst einem Gesprächspartner sauer auf.“
Die können froh sein, dass es überhaupt solche Programme gibt finanziert von den Aktionären.
Bei anderen Firmen wäre nach der ordentlichen Kündigungsfrist von 3 Monaten Schluss.
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Leidtragende? Selber Schuld wer noch immer für die Credit Suisse arbeitet!!!
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Sie sind mir aber ein schöner Komiker! Liegen sich wund an der Sonne und haben scheinbar absolut keine Ahnung, dass es in der Schweiz Gegend gibt, an denen es zu wenig freie Stellen gibt. So zum Beispiel im Tessin wo es selbst gute Kräfte mit einer Banklehre, besonders ab einem gewissen Alter fast unmöglich ist, eine ähnliche, oder gleichwertige Stelle zu finden. Sie scheinen ein total Ahnungsloser zu sein, vielleicht auch mit einem Sonnenstich ?….könnte ja sein…;-);-)
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Den Mitarbeiter teilt man mit, man erwarte Loyalität. Mitarbeiter welche 20 Jahre und teilweise viel länger (seit der Lehre) bei der CS sind erhalten genau dasselbe „Angebot“ wie Mitarbeiter die seit 1 Jahr bei der CS arbeiten. Loyalität ist bei der CS eine Einbahnstraße! Jeder unter 40 sollte diese Firma schnellstmöglich verlassen bevor es zu spät ist.
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Die Entlassenen haben doch Glück. Sie können sich den Aufwand für die Job Suche sparen. Etwas neues werden sie wohl kaum finden. Die soziale Hängematte lässt grüssen ;).
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Gut Sie Loomit haben ja einschlägige Erfahrung als IV Rentner mit der sozialen Hängematte.
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Weihnachten ist das Fest der Liebe, Christkind ist geboren, nicht Stutz für X-Mas ….
Mensch werde wesentlich: Geburt, Leben und Tod.
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sorry, aber wo ist das problem.
die überbezahlten cs mitarbeiter wissen schon lange,
dass es bald fertig ist und haben nichts unternommen,
um sich rechtzeitig einen „normalen“ job zu finden.
im weiteren, wer bekommt noch weihnachtsgeld?
sozialplan ist gar nicht nötig, das regelt das or
und arbeitsrecht.
zeit, dass sich solche leute mal mit der realität
beschäftigen.
andere müssen dass schon lange.
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Bei der Fusion SBG/SBV war es nicht besser. Diejenigen die entlassen wurden, erhielten (in der Schweiz) auch keine Abfindung, weder derjenige der 30 Jahre bei der Bank gearbeitet hat oder einer der nur 3 Jahre dabei war. Es hat sich nichts geändert. Viel Glück den Betroffenen, es war bereits 1999 nicht einfach, heute ist es wohl noch viel schlimmer.
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CS Schweiz hat die CS USA quer subventioniert zur Freude aller hochgestochenen Professoren Experten und natürlich all derjenigen, die US Banking verherrlichten, und all diejenigen US-Wunderknaben mit traumhaften Gehältern in Sold genommen, die bei den grossen Wall-Street Banken als Nichtskönner liquidiert wurden. Die ganze Schweizer Presse im Schlepptau der NZZ hat dies Politik als die einzige richtige angeschaut.
Nun muss halt der Schweizer Sozialstaat diese entlassenen CS Leute ernähren und um Gottes Willen nicht die Entlassenen in New York, die werden gerichtlich und aussergerichtlich auf Rosen gebettet. Das geschieht der Schweiz recht mit ihrer Neutralität für krumme Geschäfte, wo überall auf der Welt profitieren möchte. Die ganze Welt, ob Demokratien und Diktaturen ergötzen sich darüber. Natürlich muss unbedingt der Schweizer Sozialstaat nach der FDP und NZZ auf Normalmass zurückgedrängt werden, die sollen sich gefälligst in ihrer Verwandtschaft umschauen, um sie sich noch ernähren zu können. Keine staatlichen Schulden, Schuldenabbau ist in jeder Hinsicht gefragt.
Wir müssen die Krise von 1934/35 praktizieren, die war ein reinigendes Gewitter, nur hat die Schweiz 8 Millionen Menschen heute und nicht 3,5 wie damals und es wird keine Rückwanderung nach Italien stattfinden wie 1974/75. Sparen kommt zuerst zu Lasten von Verhungern!
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Rolf, Du hast es verstanden!
Irgendwann wird die Schweiz kollabieren, nur eine Frage der Zeit.
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Wir trauern um die Banker keine Sekunde.
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Aufgeregt kommt die Sekretärin zum Bankdirektor: Herr Direktor, der Kassierer ist weg! Überprüfen Sie sofort den Tresor! Hab ich schon gemacht – da ist er auch nicht.😂
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Sekretärin zum CEO, draußen steht ein Mann. Soll warten, Frl. Andel. Bieten Sie ihm einen Sessel an. Habe ich schon, aber er will alle Möbel….!😂
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😂😂😂😂😂
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Kann man irgendwie erfahren, wieviel diese neue „Führungstruppe“ an Weihnachtsgeld und an sonstigen Spesen sie für sich selber in den Sack stecken,….diese gierigen Spesenscheiche !!
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Früher standen die Bankräuber am Schalter, heute sitzen sie in der Teppichetage!😂
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Und nicht vergessen: Sie haben eine weisse Weste!
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CS immer noch sehr grosszügig. 5 Monate voller Lohn beim Abgang.
Davon können die meisten Schweizer Büetzer und Angestellten
nur träumen. Bei den Verlusten sind bezahlte Weihnachtsfeiern fehl
am Platz…..
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„Für Schweizer Bankverhältnisse ist das Magerkost, zumindest im Vergleich mit dem abgesprungenen Spitzenpersonal von früher.“
Ja, man sollte wissen, wann der richtige Zeitpunkt zum Gehen ist. Die Letzten beissen bekanntlich die Hunde.
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Hey Luki, was Du schreibst ist leider alter Käse!
Es ist überall so, der Schwächere sitzt am kürzeren Hebel. Egal ob an der Arbeit, in der Politik, in einer Partnerschaft oder wo auch immer.
Naturgesetz!
Jetzt fehlt nur noch der LOOMIT!
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Harry Belafonte
Jetzt fehlt nur noch der LOOMIT!
Zur Ihrer info Herr Loomit hat schon längstens seine Weisheiten wiedergegeben.
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Who cares, die Angestellten wurden all die Jahre fürstlich entlohnt und konnten immer pünktlich in den Feierabend gehen. Die PK ist auch prall gefüllt, da kann man gerne auf ein Fondue verzichten.
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Kein Mitleid
Ansolut Ihrer Meinung.
Da wird ein Riesentheater gemacht bez. Entlassungen und die !!!Horrenden Abfindungssummen!!!
Die Bankangestellten haben nun wirklich keine Ahnung wie es in der Privatwirtschaft läuft bez. Gehälter und bei Entlassungen bez. Abfindungenssumme.
Denn diejenigen die einen Bankjob haben sollen sich zufrieden fühlen.
Allerdings möcht ich schreiben wie länger jemand auf einer Bank ist um so Blinder werden sie.
Man sieht nur noch das Bild einer Bank, alles darum herum ignoriert man.
Denn die machen sich keine Gedanken wie es in der Privatwirtschaft aussieht.
Ich meinte als Arbeitnehmer ist eine Bank oder Versicherung immer noch das beste.
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“Man sieht nur das Bild einer Bank” – ich glaube das trifft es genau. Ich habe mehrere Freunde / Kollegen die bei der CS angestellt sind (nicht „arbeiten“) und die sehen nur ein Bild von ihrer Bank und nicht die Realität. Weder die Realität da draussen noch die, was die CS betrifft. Hochmut kommt vor dem Fall und einbilden muss man sich auf die CS erst noch gar nichts.
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…der Anfang vom Ende einer geplünderten Bank in arabischer Hand! 😳
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So bleibt mehr für Uelis privaten Fuhrpark übrig. Auch die Scheichs wollen 9% auf ihr Investment sehen. Welche Mitabeiter lassen sich diese geringe Wertschätzung eigentlich bieten?
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Ab einem gewissen Alter hat man auf dem Arbeitsmarkt wenig Chancen. Also beisst man sich da durch.
Ist nicht schön. Aber der Klugscheisser TIGRILLO weiss es offenbar besser.
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Die, welche über 48 Jahre alt sind und keinen adäquanten Job mehr finden werden. Vermutlich hängen ja auch Familien drann.
Wer schwafelt denn immer von Verantwortung, damit man soviel abkassieren kann? Herr AW Rohner. Wann zahlen Sie ejnen Teil Ihrer erschlichenen Bonis zurück oder sind sie schon untergetaucht? Nehmen sie endlich ihre Verantwortung wahr.
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Bis Lukas die Kommentare freigegeben hat, ist die CS keinen Stutz mehr wert. Auf dem Sondermüll entsorgt, saldiert und eliminiert!
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Auf deine Müllkommentare können wir verzichten.
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Je höher die Zahl der Loomit Likes, je tiefer das Niveau der IP-Leser
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Leider fand man in der Schweiz bis heute noch kein Endlager für die CS. Die Gemeinden wehren sich enorm.
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WER FÜR CREDIT SAUDI ARABIEN ARBEITET, DEM IST NICHT MEHR ZU HELFEN!!!
WER KAN SICH NOCH DARAN ERINNERN WAS DIE SAUDIS MIT KASHOGGI IM KONSULAT IN ISTANBUL CITY GEMACHT HABEN?
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GEHACKTES haben Sie gemacht, die Spaghetti für „Bolo“ liefert dann der aufgespritzte Berlusconi. …Rächt en Guete !
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Hey Jeton, also wirklich!!!
Das sind die wertvollen Partner des Wertewestens, die „gemeinsam“ (Zitat Anal-Ena Bährbokk) mit uns dem Bösen in Moskau die Stirn bieten.
Also mässige Dich bitte!
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Was wohl Loomit Pattaya dazu sagt 🙂
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Vomit?
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Wo ist die verlogene PeKo, mit ihren Fröschen?!?
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Die CS Personalkommission kann man abschaffen.
Ich weiss es aus eigener Erfahrung. Diese Typen sind das Abbild der CS Manager. Ganz grässlich!
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HR bedeutet in Tat und Wahrheit:
Hoffnungslos Redundant!
Ich habe in 3 Jahrzehnten bei diversen Banken NIE, aber wirklich nicht ein einziges Mal jemanden im HR angetroffen, dessen/deren Fehlen bemerkt worden wäre, wenn der nach 2 Wochen Ferien gar nicht mehr gekommen wäre.
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Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Auch jene, die unter widrigsten Bedingungen im Maschinenraum schufteten, hätten sich zurzeit nach einem neuen Job umsehen müssen. Vollkasko gibt’s nur noch bei Väterchen Staat.
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Oh, diese armen Mitarbeiter ! Das Benzin für den SVU und die Reitstunden sind ja auch so teuer !
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Was ist ein SVU?
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Erstaulich, wie sich dämliche Mitmenschen am Leid der Anderen erfreuen und dämliche Kommentare posten. Differenzierung war einmal. Leiden Sie an einem Minderwertigkeitskomlplex oder dreht ihr dasein nur um den Mammon?
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Loomit, IV-Vollrentenbezüger wird es bestimmt freuen, dass seinen
ehemaligen Kolleg:innen das Weihnachtsgeld gestrichen wird! Hätte er die CS nicht frühzeitig „verlassen“, wäre es bestimmt nie so weit gekommen!
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Ich frage ihn sobald er aus der Massage zurückkommt.
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Hauptsache gendern …
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Credit Suisse should hire more POC.
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Wow … noch immer kein einziger Kommentar freigeschaltet.
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Man Stelle sich den Aufschrei vor, wenn das Budget für die Weihnachtsfeier gegeben hätte. Und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, hätte man dan auch die Entlassungen etc. herangezogen, um sich seiner Empörung Luft zu machen!! Und noch einmal, zur Rettung sind einige nicht bereit, aber, wenn es dann jemanden gibt, der finanziell einspringt, kommt die Moralkeule. Und auch hier wieder der Kommentar, wie denken an die vielen europäischen Politiker/innen, die nen Bückling in Saudi-Arabien machen, um an deren Rohstoffe zu kommen!!!
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R.I.P. KOMMENTARE AUF IP
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Dass bis um 15.00 Uhr kein einziger Kommentar aufgeschaltet ist bedeutet folgendes:
1. LH hat zuwenig personelle Ressourcen. Dabei gäbe qualifizierte pensionierte Leser, welche einnen solchen Job auch „free o anay charge“ übernehmen würden. Ich zBsp. gehöre zu dieser Gruppe.
2. LH kann nicht delegieren, will nicht delegieren und traut niemandem als ihm selbst zu, eine solche vom Anforderungsprofil her simplen Job, tadellos auszuführen, maximal 2-3 Stunden pro Tag, aufgeteilt in verschiedene Sequenzen, auszufphren. Zur Freischaltung gehört auch die Korrektur von Schreibfehlern oder grammatikalischen Fehlern.
3. LH wurde in den ketzten Monaten von vielen Kommentarverfassern auf diese Problenatik hingewiesen Bewirkt haben alle gut gemeinten Ratschläge ZERO !!
Ergo: Luki oacks an und behebe diese Schwäche !!
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Sie qualifizieren sich aufgrund Ihrer Rechtschreibung nicht für den Job.
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Falsch gedacht! Zum Freischalten der Posts muss man „nur“ dem Lesen mächtig sein. Es wird ja sicherlich nicht „Lehrelis“ gespielt und Noten für Rechtschreibung vereilt, lieber Herr Lehrer.
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Scüsi meine Schuld!
Huch, muss wieder weg.
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Naja, der liebe Luki ist auch nicht gerade das was man einen „Highperformer“ nennt!
Deswegen ist er nicht mehr als nicht mehr als richtiger Journi tätig sondern führt nur noch seinen trümmligen Blog. Und deswegen hätte er es auch in einem kompetitiven Umfeld wie einer Bank zu nichts gebracht – aber das kann er ja nun mit seinem Blog bestens kompensieren.
Wobei man zum Blog natürlich leider noch ergänzen muss, dass der immerhin auch schon mal besser war: früher, in den guten alten Zeiten als der Name „Inside Paradeplatz“ auch noch passend war weil es thematisch auch darum ging. Mittlerweile wird hier ja von Kraut und Rüben geschrieben…vermutlich weil dem Luki die Insider ausgegangen sind…
Fraglich natürlich auch weshalb sich die Stöhlkers und Geigers und Tognonis und und Bersiers und Stahels hier so die Ehre bzw. immer mal wieder was zum „besten“ geben?
Ach ja, genau: die liebe Geltungssucht. Moralisch natürlich einwandfrei und um Meilen besser als die bösen Bankangestellten…
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Es heisst “des Lesens mächtig”.
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Man Stelle sich den Aufschrei vor, wenn das Budget für die Weihnachtsfeier gegeben hätte. Und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, hätte man dann auch die Entlassungen etc. herangezogen, um sich seiner Empörung Luft zu machen!! Und noch einmal, zur Rettung sind einige nicht bereit, aber, wenn es dann jemanden gibt, der finanziell einspringt, kommt die Moralkeule. Und auch hier wieder der Kommentar, wir denken an die vielen europäischen Politiker/innen, die nen Bückling in Saudi-Arabien machen, um an deren Rohstoffe zu kommen!!!
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Mein Mitleid für die entgehenden X-Mas Parties hält sich sehr in Grenzen
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Tubeli aus dem Seefeld …
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Der Teamspirit welcher vor 40 Jahren herrschte ist doch schon lange gestorben. Heute arbeitet jeder in der Abteilung für seine eigene Kostenstelle. Man kennt ja oft auch nichts mehr näheres von seinen Kollegen / Kolleginnen, diese sind ja in jeder „freien“ Minute mit dem Handy beschäftigt. Einige benützen Head-phones, da hat man Glück wenn diese mal 3 Minuten sich Zeit für andere nehmen. Auch wird der Arbeitsplatz einfach verlassen, man hat keine Ahnung ob für ein Kundengespräch, private Angelegenheiten etc. Heute rettet sich doch einfach jeder in die Pensionierung und macht nebenbei noch seine privaten Geschäfte. Dies ist sehr verbreitet wo man in Büros arbeitet. Bei anderen Berufen ist dies natürlich etwas anderes. Ich habe grossen Respekt vor manuellen Berufen, bei den Bürotätigkeiten stelle ich immer mehr fest, die Arbeitnehmer suchen sich die Stellen aus welche einem nicht besonders fordern aber gut bezahlt sind und einem die Möglichkeiten geben Familie und Sport, Freizeit unter einen Hut zu bringen. Der Arbeitsalltag hat sicher sehr verändert, die guten Zeiten sind definitiv vorbei….Die Saläre sind innerhalb der Finanz-Versicherungsbranche einfach immer noch viel zu hoch….
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Aber nicht doch. Hundert Fränkli pro Person für ein Weihnachtsessen sollten doch genügen. Die Restaurants können nachher pleite gehen. z. B. https://www.blick.ch/wirtschaft/belvoirpark-in-zuerich-macht-tueren-dicht-45-restaurant-angestellte-verlieren-ihren-job-id18059238.html
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Manager gehen Risiken ein und fahren die Firmen zur Wand und kassieren dabei Millionen Abfindungen, und die armen Mitarbeiter wo tagtäglich ihre Brötchen abverdienen sind die Leittragende am Schluss vom Tag. (Willkommen in der heutigen Zeit💪)
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Arme arme arme
sollen für die ukraine spenden
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Hesch mer no en Stutz
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Trifft sich doch bestens. Die Saudis feiern eh keine Weihnachten.
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Sorry, aber ..
wo kein Gewinn, da auch keine Zusatz-Vergütungen und Vergünstigungen.
Nach jahrelangem Raubrittertum der CS-Führung an den Aktionären ist die Kehrtwende längst überfällig. Aber leider wird sie halbherzig und nur bei den „Kleinen“ vollzogen. Boni werden immer noch ausgeschüttet, statt dass man alle durch Mali ersetzt.
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Lukas hör auf mit IP – das ewiggleiche Gehetze um jeden Preis ist nur noch zum kotzen. Das pushen der rass*** Kommentare von Loomit dem Oberdeppen ist einfach oberpeinlich.
5 Monate bei vollem Lohn plus Unterstützung bei der Jobsuche und dann je nach Dienstalter nochmals 2-3 Monate Kündigungsfrist – das soll schlecht sein?!
Weihnachtsgeld gibt es und hat es bei der CS seit Jahrzehnten nicht gegeben. Es hat organisierte und bezahlte Weihnachtsanlässe gegeben, bei denen sich die Losers die hier heute kommentieren komplett abgeschossen haben – das ist wahrlich kein Verlust für uns Mitarbeiter.
Hör auf mit den dutzenden von nonsense Artikeln. Schau, dass Du wieder an Insider Infos kommst, recherchier sauber und liefere endlich wieder einmal Qualität!
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Sie kennen wohl die Unterstützung nicht, da wird rein gar nichts gemacht oder vorgeschlagen, nur PR nach aussen, kenne keinen einzigen weder bei der CS noch bei der UBS der durch dieses Programm wieder einen Job gefunden hat.
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Nimm Deine Medikamente und halt die Füsse still 🤐
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Ihre Aussage bezüglich Weihnachtsgeld stimmt leider nicht; zumindest nicht für die CS Organisationen, die ich kenne. Diese haben jeweils einen Betrag pro Person für ein gemeinsames Essen erhalten.
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Loser sind wohl eher die, die heute noch bei der CS sind und hier verzweifelt um sich schlagen.
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Sorry aber der Artikel ist leider schlecht recherchiert.
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hats auch nicht einfach.
Kann nie mehr für eine Bratwurst am vorderen Sternen anstehen.
Das Risiko angepöbelt zu werden steigt von Jahr zu Jahr.
Um seine Sorgen kümmert sich mal wieder kein Mensch.
Muss in der Provinz leben und weiss, er wird schief angesehen und hinter seinem Rücken wird gemauschelt wenn er an einem Cervelat Promi Anlass ist.
Wie es wohl ist, im Geld zu schwimmen und sozial untendurch zu sein?
Irgendwie gleicht sich nicht alles, aber vieles, im Leben wieder aus.
Lebensfreude sieht mit Garantie anders aus, wenn man in diese Gesichter sieht.
Es lässt sich vieles mit Geld regeln, jedoch die wirklich wahren Werte wie Freundschaft, Familie, Anstand, Respekt, Liebe, sind nicht käuflich.
Muss ziemlich schrecklich sein, so ein Leben, auf gläsernen, dünnen Beinen stehend und ohne Fundament.
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Fraglich wenn Dougans Boys oder der Elfenbeinküsten Oligarch nichts leisten und x Millionen verdienen. Wer hat eigentlich die Leute installiert ?
Also wenn die nicht durchblicken das die indische IT nur kostet, was jedem klar ist der mal in Indien war. Was machen die eigentlich ?
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Viele der RIF-Betroffenen werden nach meiner Ansicht beim RAV landen.
Sie sollten m.E. vor der Kündigung abklären, ob die von der CS erhaltenen Ueberbrückungsleistungen freiwillig erbracht, dh. beim Arbeitslosengeld nicht verrechnet werden.
Die reglementsgemässen Leistungen werden jedoch verrechnet, dh. unter Umständen ist eine Entlassung bezüglich Arbeitslosengeld nach meiner Meinung günstiger als z.B. eine Teil- oder Frühpensionierung.
Beim Wegfall von 3000 Mitarbeitern würden m.E. einige MDs und DIRs überflüssig werden. Diese Manager dürften jedoch vermutlich vom RIF verschont bleiben.
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nein wurden sie nicht. Es traf in erster Linie DIR über 50.
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Bei der VS gibt es weder Weihnachtsgeld noch von der Firma bezahlte Feten (zumindest nicht seit 2020)…
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Jammern auf hohem Nieveau! Hey Leute, Weihnachtsgeld gibt es in den allerwenigsten Firmen bei uns. Willkommen in der Realität!
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Was denn? Für in den Keller gerittener Aktienkurs während Jahren und noch Weihnachtsgeld? Verleiht doch den schuldigen Protagonisten doch noch „la médaille de la Légion d’honneur“ für den bislang geleisteten Feldzug! Trifft es bei den vielen Entlassungen wirklich die Richtigen?