Über Geld wird ständig gesprochen. Darüber aber, was Geld eigentlich leisten muss, erstaunlich selten.
Dabei ist Geld keine technische Nebensache. Es ist die Grundlage jeder arbeitsteiligen Gesellschaft und der Anspruch darauf, heute erbrachte Leistung später wieder einlösen zu können.
Wer arbeitet, tauscht Lebenszeit gegen Geld. Er vertraut darauf, dass diese Leistung ihren Wert behält.
Dieses Vertrauen wird im heutigen Währungssystem zunehmend untergraben; vieles von dem, was wir Geld nennen, erfüllt diese Aufgabe nur noch eingeschränkt.
Fiat-Währungen entstehen nicht aus Knappheit, sondern durch Kredit. Sie werden gegen Zinsen geschaffen und setzen damit ein System voraus, das ständig wachsen muss, um seine eigenen Verpflichtungen bedienen zu können.
Der Aufbau von Schulden ist damit kein Betriebsunfall, sondern die Folge der Logik des Geldsystems.
Mit jeder Ausweitung der Geldmenge sinkt die Kaufkraft. Das ist weder zufällig noch überraschend, sondern gewollt.
Zwei Prozent Inflation pro Jahr sind kein Nebeneffekt, sie sind offizielles Ziel.
Über eine Generation gerechnet ist das eine Halbierung. Die Rechnung dafür zahlen nicht die Schuldner.
Sondern die Sparer, Rentner, Lohnempfänger – all jene ohne Zugang zu Sachwerten.
Es ist eine Umverteilung, die niemand beschlossen hat und über die niemand abstimmen darf.
Auch die Schweiz ist davon nicht ausgenommen. Der Franken gilt als Hort der Stabilität – zu Recht, gemessen an anderen Währungen.
Nur ist das ein Vergleich unter Verlierern.
Wer die Kaufkraft über Jahrzehnte misst, statt sie über Wechselkurse festzulegen, sieht auch hier eine Erosion.
Zudem ist die Bilanz der Schweizerischen Nationalbank heute ein Vielfaches dessen, was noch vor zwanzig Jahren denkbar schien.
Ein starker Franken ist somit kein Beweis für gutes Geld. Er zeigt vor allem, wie schwach die anderen Währungen geworden sind.
Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet die Notenbanken dem Papiergeldsystem zunehmend weniger vertrauen. Seit Jahren erhöhen sie ihre Goldbestände in historischem Ausmass.
Nicht zusätzliche Devisenreserven und nicht Anleihen anderer Staaten stehen im Zentrum, sondern Gold. Die Institutionen, die Fiat-Geld schaffen und verwalten, sichern ihre Reserven vermehrt mit einem Vermögenswert ab, der ausserhalb dieses Systems steht.
Randnotiz der Geldpolitik? Nein, Signal.
Eine Zäsur markierte das Jahr 2022.
Als die Währungsreserven der russischen Zentralbank eingefroren wurden, wurde vielen Staaten vor Augen geführt, dass Devisenreserven in fremden Währungen nicht bedingungslos verfügbar sind.
Sie beruhen auf einem politischen und rechtlichen Rahmen; dieser kann sich im Konfliktfall ändern.
Seither bauen China, Indien, die Türkei und mehrere Golfstaaten ihre Goldreserven gezielt aus. Dahinter steckt nüchternes Risikomanagement.
Gold besitzt eine Eigenschaft, die keine Fiat-Währung bieten kann: Es ist nicht von einer Gegenpartei abhängig. Es kann nicht gesperrt, sanktioniert oder durch geldpolitische Entscheide entwertet werden.
Deshalb geht es bei Gold nicht nur um Anlagepolitik, sondern auch um finanzielle Souveränität.
Die De-Dollarisierung verläuft weniger spektakulär, als manche Schlagzeilen vermuten lassen.
Der Dollar bleibt die wichtigste Handelswährung. Als Reserve- und Wertspeicher verliert er jedoch schrittweise an Bedeutung.
Wer verstehen will, wohin sich das System bewegt, sollte weniger auf Kommentare achten als auf die tatsächlichen Bestände der Zentralbanken.
Der Blick in die Geschichte bestätigt diese Entwicklung. Über Jahrtausende hinweg haben unterschiedliche Kulturen immer wieder auf Edelmetalle als Geldform zurückgegriffen.
Weil Gold Eigenschaften besitzt, die sich politisch nicht herstellen lassen: Knappheit, Haltbarkeit und breite Akzeptanz.
Die heutige Papiergeldordnung ohne jede Deckung besteht dagegen erst seit 1971. Das ist, historisch betrachtet, ein junges Experiment.
Eine unmittelbare Rückkehr zu einem Goldstandard ist unwahrscheinlich. Kein Staat gibt freiwillig die Möglichkeit auf, seine Schulden über Inflation zu entlasten.
Entscheidend ist deshalb eine andere Frage. Es geht um Währungswettbewerb – und um das Recht des Einzelnen, jene Geldform zu wählen, der er vertraut. Ob Gold, Silber oder digitale Knappheit:
Die Entscheidung sollte beim Nutzer liegen, nicht bei einem staatlichen Monopol. Daran entscheidet sich die eigentliche Grundsatzfrage.
Nicht, ob Gold wieder zum alltäglichen Zahlungsmittel wird, sondern ob Bürgerinnen und Bürger künftig zwischen unterschiedlichen Formen von Geld wählen können – oder ob dieser Wettbewerb regulatorisch eingeschränkt wird.
Ein Gemeinwesen, das die Ersparnisse seiner Bürger planmässig entwertet, verliert Vertrauen. Die einzige Währung, die sich nicht drucken lässt.
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Das van Dünkel-Vermögen existiert seit der Zeit von Julius Caesar.
Wir haben zum Glück immer Mittel und Wege gefunden, angemessen liquide zu sein.
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Es gibt wirklich einige wenige Familie die seit Tausenden von Jahren an der Spitze der Nahrungskette residieren und sie haben alle gemeinsam, dass sie einen grossen Teil ihres Vermögens in drei Anlageklassen halten:
Gold,
Grundstücke
Kunst
Das gilt Weltweit, von den Maharadschas in Indie, über das Thailändische Königshaus, den Japanischen Kaiser, europäischen Hochadel.
Kunst mag den einen oder anderen Leser überraschen, aber denke sie nur mal an die Familie Medici oder den sagenhaften Kunstschatzes des Vatikans.
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Unabhängig des Geldsystems habe ich auch immer gemeint es seine Privileg in der Schweiz geboren zu sein. Nach 65 Lebensjahren kommt trotz guter Ausbildung, gutem Verdienst die nüchtere Erkenntnis. Wer voll arbeitet, spart, verzichtet, Steuern zahlt, zusätzlich für sein Alter vorsorgt ist der Volldepp. EG wird von echter und künstlicher Inflation, Steuern und Abgaben regelrecht überrollt. Und wer zu guter Letzt das Pech hat ein Pflegefall zu werden ganz enteignet. Ein Gratis Pappelsarg und paar nette Worte zum Abschied das ist alles was er für seine Leistung in seinem Leben erhält.
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Wer denn sonst soll deine Pflege bezahlen (nach gutem Verdienst)! Mit Verlaub, wie kindisch bist du denn mit deinen 65 Jahren noch immer?
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Ruedi Hammer, Du bist noch viel zu jung und unerfahren, darum verstehst Du das Papiergeld-System nicht und darum Dein kindischer Kommentar. Fritz hat gearbeitet, Werte geschaffen auch für die Jüngeren, die Kr.Ka. Prämien selber bezahlt, und aktuell mit der Gesundheit ein Problem. Informiere Dich über das FIAT-Geld und handle entsprechend, damit Du dann in Würde älter werden kannst.
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Ein „Pflegefall zu werden“ impliziert genau das geschriebene.
Man wird meist nicht ein Pflegefall, man arbeitet, lebt sich zum Pflegefall und gewisse Industrien freuen sich darauf.
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@Ruedi Hammer erstens durzt man Leute nicht die man nicht kennt und zweitens gerade Rentnerinnen und Rentner leisten über Steuern einen nicht unerheblichen Beitrag an Schulen, Ausbildung und Studium der jungen Generation. Auch wir haben während dem Berufsleben an die Pflegekosten unserer Grosseltern und Eltern bezahlt.
Schauen sie das Leben ist kein Ponyhof war, ist und sollte immer ein Geben und Nehmen zwischen Generationen sein sonst funktioniert die Welt leider nicht mehr. Ausser sie pflegen ihre zu pflegenden Angehörigen wie vor hundert Jahren bei sich zu Hause
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@Fritz
Haben wir nicht eine Mitschuld an dieser Situation? Wie kann es sein, dass die 2. Säule kaum kritisch hinterfragt wird? Die 2. Säule verstärkt die systemische Kaufkrafterosion, weil sie Zwangssparen in einem inflationsgetriebenen Geldsystem erzwingt, reale Renditen drückt und im Pflegefall Vermögen absorbiert, bevor die Ergänzungsleistung greift. Wir entwickeln uns zu einem Land von besitzlosen Steuerpflichtigen: Von 5,5 Millionen Erwachsenen verfügen über 3 Millionen über nahezu kein Vermögen. Gleichzeitig liegt die private Verschuldung bei 129 % des BIP – ein Spitzenwert!
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So ist es und nicht anders!
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Was ist mit den Goldverboten der Vergangenheit?
Die Bürger haben keine Chance gegen den eigenen Staat. Stichwort Enteignung
Gold höchstens als Bemischung. Der Rest in Aktien. Aktien sind langfristig ein gutes Inflation Beating.
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Deine Besserwisserei, egal welches Thema, ist langsam ermüdend.
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Noch nichts von den Plänen gehört, dass statt Einkommen, Kapital mehr besteuert werden soll? Gäbe einen Abschlag auf Aktien…
No place to hide…
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auch Sie die Wahrheit über Aktien und Papierwerte erfahren.
Aktien sind nun mal nur Papierwerte, und wenn es kracht und die Verschuldungslawine implodiert, werden auch die Aktien crashen, und viele Unternehmen mit ihren Schuldenbergen in der Bilanz untergehen. Viele Banken und Broker natürlich auch. Bei vielen wird sich dann die Frage stellen, sind die Aktien, die im Bankdepot gelistet waren (und jährlich Depotgebühren kosteten)überhaupt vorhanden und greifbar? Physisch Gold+Silber sind greifbar,“Papierwerte“ auf Banken nicht. In der kommenden grossen Krise zählt nur die Zahlungsfähigkeit!
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Goldverbote waren nie weltweit. Manchmal muss man Geduld haben und etwas aussitzen. Dazu muss man sich gut aufstellen, nicht alles am selben Ort haben und wer es kann natürlich etwas diversifiziert. Edelmetalle machen jedoch immer noch einen viel zu kleinen Anteil im Durchschnitt der Portfolios aus.
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Sagt der Richtige, der gerade selbst ausgeraubt wurde 🤣
Hast du deine Edelmetalle wieder oder hast du sie abgeschrieben?
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Dir kann man nichts enteignen ausser deine soziale Hängematte!
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Die Edelmetalle sind leider bis heute nicht mehr aufgetaucht. Ich musste einen grossen 6-stelligen Betrag abschreiben.
Mittlerweile habe ich einen externen Tresor an einem sehr sicheren Ort.
Ich glaube immer noch daran, dass die gestohlenen Edelmetalle irgendwann wieder auftauchen.
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Die Bürger hätten sehr wohl eine Chance, leider fehlt weistens der Mut. Die Lösung ist eine b. Revolution.
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@Loomit
Was verzapfen sie wieder
für einen Mist. Hat ihnen in Thailand die Sonne das Gehirn verbrannt!
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Bei einer „gemeinnützigen Tätigkeit“ kann ich sicher nicht darauf vertrauen, dass meine Leistung ihren Wert behält, aber ich erwarte, resp. erhoffe dies.
Jedenfalls stelle ich fest, dass sie es vielfach tut. Wenn sie es kaum noch täte, wäre unsere „Demokratie“ und die „politische Behörden-Tätigkeit“ am Ende. Wollen wir das?
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Wir arbeiten in Jobs, die wir hassen, um Dinge zu kaufen, die wir nicht brauchen, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen.
Es gibt wichtigeres als Status und Karriere.
Wer sein Leben für die Arbeit opfert, hat viel im Leben nicht verstanden. Macher bei der UBS entlassener lernt das jetzt auf die harte Tour.
Das Hamsterrad Leiter sieht von innen wie eine Karriereleiter aus.
Glück kann man nicht kaufen. Glücklich machen Erlebnisse. Nicht der Porsche in der Garage, die Lolex am Handgelenk oder das Guggi Täschli.
Health is wealth!
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Ich habe das Geldsystem als 16-jähriger schon verstanden. Hat mich ca. 30 Minuten nachdenken ‚gekostet‘.
Darum habe ich die allertiefste Verachtung für jeden Bankangestellten empfunden und das hält bis heute an. Das sind zuhälterische Situationen und die Bankangestellten wissen das. Und nutzen es schamlos aus. Tiefste Verachtung hege ich zu denen!
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Da bin ich absolut bei dir! Was ist denn die Alternative, wenn man nicht geerbt hat oder im Lotto gewonnen hat?
Das Leben als «Lebenskünstler» auf Kosten der Allgemeinheit ist keine Lösung. Die meisten Menschen sind gezwungen, zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und trotzdem zu versuchen, das Leben zu geniessen.
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@Jens: Entweder Du hast rein gar nix verstanden, oder liegt es einfach daran, dass Du heute Morgen zu den falschen Tabletten gegriffen hast?
Ehrlich, ist schon eine Weile her, seit ich einen noch grösseren Blödsinn gelesen habe…
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Sagt ausgerechnet einer der selbst das süsse nichts tun auf Staatskosten geniesst ! Füsse still halten !
@ayattaP timooL
Falls Du der echte Loomit sein solltest wäre es das 1. Mal dass ich Dir zu 100% zustimmen kann.
@Jens
Die Verachtung teile ich. Den Rest glaube ich nicht. Da sind ein kleines bisschen mehr als 30 Minuten nötig. Und mit 16 fehlte garantiert auch Ihnen noch der Durchblick um zur Erkenntnis zu kommen.
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@Panama Papers
Wer begriffen hat, dass „Geld“ nur durch Schulden und Kredite entsteht, muss nicht mal 30 Minuten nachdenken. Das geht auch in 5 Minuten. Die restlichen 25 Minuten habe ich dafür gebraucht, mich zu übergeben. Mit 16 war mir das schon klar geworden.
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also ich find geld geil…also gib mir doch deines wenn du es nicht brauchst…what a looser
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Jöö, schön den ersten Satz von einem Foto kopiert welches ein Graffiti mit genau Jenem in englisch zeigt..
@Strassenbauer
Ein loser ist derjenige, der „loser“ mit zwei o schreibt.
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Sehr gute Erkenntnis!
Wenn man nun das Kunstprodukt Geld als Gegenwert der Leistung versteht, erkennt man sofort, dass die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, nicht dem Sinn der Liquiditätsbereitstellung entspricht.
Das Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen wird als Zahler Funktion organisiert, steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem.
Den Edelmetallhandel würde ohne FIAT nicht existieren, Vitje scheint ein Irrläufer zu sein?
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Gold hat durch Bergbau ebenfalls eine Inflationsrate von 1.5-2%.
BTC ist eine sehr gute Idee, hat aber technologische Tail-Risiken (Selfish mining, Sinkendes Sicherheitsbudget durch Abwanderung der Miner zu KI, schlechte RNG-Software und einige mehr).
Am besten verliebt man sich nicht in ein Investment, sondern ist breit aufgestellt…
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Ja,und jetzt? Natürlich müssen bei explodierender Staatsschuldung die Schulden weginflationiert werden. Wenn zuviele Sozialleistungsbezüger profitieren, kann man diesen nicht einfach den Geldhahn zumachen, dann hilft nur Inflation. 2% ist aber zuwenig, weil die Staatsverschudung stärker wächst. 4% ist besser. Nur muss diese dann dort bleiben, denn sonst droht Hyperinflation und Staatspleite. Wenn ein Kleinstaat pleite geht, wird diesr Raum dollarisiert: Wenn die USA pleite geht, dann lob ich mir meinen Gemüsegarten.
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die Inflation der zweite Betrug des schuldenbasierten Finanzsystems der Banker.
An dessen Ende droht Armut nicht Wohlstand. Lediglich während der Aufschuldungsphase fühlen sich viele reich mit ihren, mit Hypotheken finanzierten Wohnungen, Häusern, Autos, Schiffen etc.. Wenn das Schuldenschneeball-Finanzsystem samt Banken kollabiert und seine wahre Insolvenzverschleppung aufgezeigt wird, kommt die Wahrheit ans Tageslicht.
Plötzlich stand der Kaiser (samt Hofnarren) nackt da.
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Die ELite die dieses Geld-System kontrolliert, das für alle Probleme einer Gesellschaft verantwortlich ist, will ja nicht das die breite Bevölkerung versteht wie das Geldsystem funktioniert. Die wollen das man damit aufwächst das dies einfach so ist und man es hinnimt so wie Tag und Nacht wechseln. Deshalb hat die Elite ja auch über die Jahrhunderte Einfluss auf die Bildung genommen was ggelehrt werden soll und was nicht. So denken viele heute das ein Chick with a dick ok ist. Aber die Finanz-ELite hat auch Gesundheit, Rente, Justiz etc. ebenfalls zu ihren Gunsten manipuliert.
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Auf den Punkt gebracht – hervorragend!
Könnte höchstens noch ergänzt werden durch die legendäre Aussage des Banquiers (der diese Bezeichnung noch verdient hat) J.P. Morgan vor einem Ausschuss des US Repräsentantenhauses im Dezember 1912 zur Rolle des Goldes:
„Gold is money, everything else is credit!“
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Wie der Grüne Habeck einst sagte: Das Geld ist ja nicht weg, es hat nur jemand Anderes !
Ich finde es auch absolut verlogen über soziale Gerechtigkeit zu sprechen, denn es gibt sie nicht. Wir sind auch nicht alle Gleich, es gibt welche die sind Gleicher. Andere müssen sich Wohlstand erarbeiten, wiederum andere bekommen ihn aus unergründlichen Gründen nachgeworfen und brauchen nicht mal Steuern zahlen.
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Nach dem Tod Morgans,des damals angeblich reichsten Menschen der Welt,kam heraus,dass ihm nur 18% seines angeblichen Vermögens gehörte.Der Rest seien „ausländische Interessen“,hiess es.
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Das ganze ist auf die Zuwanderung zurückzuführen:
Das Angebot an Arbeitskräften ist stark gestiegen, die Nachfrage weniger. Folglich sinkt der Preis bzw. der Lohn.
Bei Wohnungen und Häusern ist es umgekehrt: Das Angebot ist nur mässig gestiegen, die Nachfrage stark. Folglich steigen die Preise stark an.
Die Mehrheit der Abstimmenden findet dies gut. Deshalb geht es im gleichen Stil weiter.
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Der demographische Selbstmord wird es richten, nicht schnell, nicht imposant jedoch stetig und nachhaltig.
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Richtig, man sollte halt nicht sparen, sondern investieren.
So schwer ist das ja auch nicht.
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„The institutions that create and manage fiat money are increasingly securing their reserves with an asset external to that system.“ No, not quite!
Unfortunately, you are conflating two distinct things: the management of the money supply via monetary policy—which falls under the purview of central banks—and „ex nihilo“ money creation by commercial banks („fractional reserve banking“), based on the principle that loans create deposits, not the other way around.
„The price of time corresponds to the interest rate“ (J.M. Keynes).
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Note: The definitive reference on this subject is an official publication by the Bank of England, released in its 2014 quarterly bulletin: „Money creation in the modern economy“ by Michael McLeay, Amar Radia, and Ryland Thomas. This document became famous for debunking the outdated descriptions of banking operations (regarding both central and commercial banks) found in many academic textbooks.
https://www.bankofengland.co.uk/quarterly-bulletin/2014/q1/money-creation-in-the-modern-economy
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„Wer arbeitet, tauscht Lebenszeit gegen Geld. “
Wer hätte das gedacht, dass man bei IP einmal eine Binsenwahrheit lesen würde.
Genau darum werfe ich mein Geld nicht aus dem Fenster.
Man könnte die Aussage noch etwas erweitern:
Man vermietet seine Fähigkeiten gegen Geld.
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„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen,
hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“
Zitat Henry Ford
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Wann ist Henry Ford gestorben? 1947? Ich glaube kaum, das er über das aktuelle Geldsystem gesprochen hat. Damals gabs noch den Goldstandard, den ja alle wieder herbeisehnen…
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While waiting for the site to publish the link—complete with details and embedded [“Money creation in the modern economy” by Michael McLeay, Amar Radia, and Ryland Thomas]—following my post.
Note: The definitive reference on this subject is an official publication by the Bank of England, released in its 2014 quarterly bulletin: „Money creation in the modern economy“ by Michael McLeay, Amar Radia, and Ryland Thomas. This document became famous for debunking the outdated descriptions of banking operations (regarding both central and commercial banks) found in many academic textbooks.
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Geld macht nie glücklich es
beruhigt höchstens.Die mit viel
Geld sind meistens sehr unzufrieden nicht glücklich.
Viele reiche besonders in der
Schweiz sind noch sehr geizig.
Das man sich mit wenig Geld sauch einen schönen Tag planen kann,
haben Sie keine Ahnung.Lomit in
Pattaya fragen der kann das
auch jeden Tag!!
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Wenn Loomit`s Leben so schon ist, warum postet er dann die ganze Zeit hier und sucht nach Aufmerksamkeit und Anerkennung?
Weil Pattaya nur der Aufmerksamkeit erhält, der Geld auf den Tisch legt – No Money no Honey gilt dort wie überall auf der Welt.
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Wie immer Schulden um Schulden angehäuft werden oder worden sind irgendwann wachsen einem die Schulden über den Kopf auch den Staaten. Der Private entledigt sich über Privatkonkurs, der Staat über einen Krieg oder Hyperinflation wie zu Zeiten der Weimarer Republik 1922. Es ist alles nur immer eine Frage der Zeit.
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existieren nur dank Betrügerei, Lügen, Täuschung und falschen Versprechungen. Die Staatsbürger und Wähler werden nur getäuscht und belogen, damit die korrupten Regierenden ihre Ämter besetzen können.
Die Währungen entsprechen keinesfalls der Bundesverfassung. Mit dem Schuldenschneeball-Finanzsystem und der schuldenbasierten Währung werden Stastsbürger und Steuerzahler in eine Schulden.- und Zinsversklavung getrieben.
Wird werden von den Regierenden und Bankern zu Schulden.- und Zinssklaven gemacht, weil eine schuldenbasierte Falschgeldwährung zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt wurde.
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von den korrupten, verbrecherischen Regierenden staatlich geschützt und gefördert!
Damit ist so ziemlich alles gesagt, wozu Staaten und ihre Regierenden da sind.
Banker und Zentralbanker betreiben tatsächlich ein Schuldenschneeballsystem mit ihren selbsterfundenen Schrottwährungen, welche wiederum von den korrupten Regierenden zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt wurden. Mit diesem Schuldenschneeballsystem wird die Erdbevölkerung samt Steuerzahlern (die Sklaven des Systems) jährlich mit Schuldzinsen ausgenommen, und zusätzlich mit Inflation enteignet.
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Das Vertrauen oder Misstrauen in Geldwährungen entspricht immer in etwa dem Vertrauen das die Menschen in ihre Regierungen/Verwaltungen hat.
Also Negative-No-1 = EU…!
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liegt bei null -0-!
Unfähige, unwissende Nichtnutzen, Klugscheisser und Lobbysten werden von Idioten gewählt, regieren und wollen zu unseren Lasten auf den Amtssitzen kleben und uns diktieren! Weder verstehen sie was vom Finanzsystem, noch kennen sie den Unterschied von Währungen, deren Entstehung und fatalen Auswirkungen, sowie echtem Geld.
Dummheit wählt-Dummheit regiert. So lässt sich das in wenigen Worten zusammenfassen. Wenn die Dummheit regiert, werden Banken (die nur Verschuldung erzeugen) mit neuen Schulden/Krediten der Bankenmafia gerettet, von den genannten dummen Regierenden.
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Ein unglaublicher globaler Grossbetrug, mit dem die Banker jährlich Zins und Zinseszins aus Bevölkerung, Staaten, Steuerzahlern und Wirtschaft (die Zitronen im Betrugssystem)) herauspressen. Nur darum geht es den Bankern.
Schauen Sie sich diese Staaten und unbeholfen Idioten-Regierungen an. Ausser immer neuen Schulden bringen die Trottels nichts zustande!
Ist ja logisch, wenn Währungen (Falschgeld!) durch Verschuldung (Kredit) entstehen und jährlich Zinsen dafür geschuldet sind. Dümmer geht’s ja nimmer!
Das Wort Geld muss endlich verschwinden, denn die Währungen sind niemals Geld. Gold=Geld.
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…selber schuld
Ich habe auch geschuftet wie ein Vollidiot auf dem Bau ?
und ich vemisse es kaum am weissen Strand unter Kokospalmen
Mein Geld habe ich in den Sand gesetzt
25.000m2 Bauland gegen wertloses Papiergeld getauscht
Es soll Öl Gas unter meinem Land vorkommen und bald wird in der Nähe ein int. Airport gebaut was mein Land verdoppelt nicht so wie das Trurgauer Gold welches unnötig als „Totes Kapital“ eingesperrt Wertverlust erleidet ?
Meine Aktie gestern 30+% im plus
weitere 66% in 48h
Philippinen null Steuer
Nur sehr Dumme kaufe Gold !
um damit zu bluffen !
Sündsee grüsst
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Ich kenne eine sehr einflussreiche Familie aus den Philippinen. Ihr Onkel, ein Grossgrundbesitzer, wurde erschossen aufgrund eines Grenzstreits. Einfach so. Seither haben sie viel Geld in Europa investiert und hier Immobilien gekauft in wichtigen Hauptstädten. Grüsse in die Südsee.
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Was für ein naiver Blast. Immerhin behauptet er nicht, dass Gold im Gegensatz zu Fiat einen „intrinsischen“ Wert habe. Hat es nicht, sondern nur einen kulturellen. Auch Gold ist nur so viel wert, wie man dran glaubt. Wer an der Migroskasse am Barren raspelt, wird das schnell herausfinden. Selbstverständlich hat auch Fiat keinen intrinischen Wert, aber im Gegensatz zu Gold ein Rechtssystem als Fundament, das ihm seinen Wert verleiht. Vollstreckbare Forderungen gibt’s nur in Fiat. Sorry.
Auch Gold wurde übrigens „gesperrt, sanktioniert und entwertet“ – immer wieder, zuletzt bis in die 70er.
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werden Sie sehen, dass dazu (neben den Einrichtungen) grosse Leistung+Arbeit nötig ist. Werte entstehen durch Arbeit+Leistung.
Die Währungen hingegen werden innert Sekunden per Mausclick und Verschuldung (ohne Werte) erzeugt, und dafür sollen dann jährlich Zinsen bezahlt werden an die Finanzierer? Für Kredit welcher aus heisser Luft mit Bankbilanzverlängerung innert Sekunden per Computertastatur erzeugt wird? Die Währungen sind einfach nur Täuschung, betrügerisches Falschgeld!
Gold+Silber sind das Geld.
J.P.Morgan erklärte es einst vor dem US-Kongress:
Gold ist Geld alles andere Kredit.
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@Suchen
Glauben Sie, die Migrosverkäuferin interessiert sich für die Arbeit und Energie, die die Förderung des Goldstaubs in China benötigt hat, den Sie ihr für das Bürli und den Cervelat geben wollen? Die wird höchstens irritiert den Filialleiter holen. Geld ist ein Vertrag, der mit Sanktionen bewehrt ein muss. Vollstreckbare Forderung. Kann halt nur das Gesetz.
Fiat hat seine wunderbare Wirkung auf die kapitalistische Volkswirtschaft längst bewiesen. Ohne Kredit kein Wachstum, keine Innovation. Kredit ist IMMER fiat („aus dem Nichts“) sonst ist es ein Pump. Nicht dasselbe.
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wo Währungen/Schulden als Geld bezeichnet werden.
Schweizer Franken, Euro, Dollar, Yen etc. sind Schulden, entstehen tatsächlich durch Schuldenerpressung und betrügerische Kreditverträge, wo drin steht, dass die Schulden zurückbezahlt werden müssten, samt jährlicher Zinslast. Wer nachdenkt erkennt den Betrug. Mathematisch ist eine Rückzahlung der Kredite gar nicht möglich. Somit sind auch sämtliche Hypothekarkreditverträge ungültig, da unerfüllbar. Das Finanzsystem der Banker ist schlicht und einfach ein gewaltiger Betrug mit Täuschung der Menschen…..staatlich unterstützt und gefördert!!!
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Und wenn die Menschen morgen entscheiden Gold sei uncool und nicht erstrebenswert löst sich der Wert von Gold genau so in Luft aut.
Der Trick besteht also lediglich darin, die breite Masse dahingehend zu manipulieren, dass das was ich habe aber sie nicht wertvoll ist. Egal was es ist. Einzige Ausnahme sind Lebensmittel. Die kann man zumindest noch essen bevor sie wertlos werden.
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Exactamundo. Es gibt nur eine „echte“ Währung: die Kartoffel.
Alles Andere ist Glaube und Konvention. Aber wir leben nicht schlecht damit ;-).
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Das ist jedoch seit 7000 Jahren nicht geschehen.
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Der PHP Peso in 14J um fast 100% abgewertet so konnte ich Bauland billigst kaufen
Lieber 20.000m2 Bauland als in 1Kg dummes Gold ohne Zugriff irgendwo vorhanden oder auch nicht ??
Aber durch den Boom wird der PHP aufwerten = doppelter Gewinn steuerfrei
Kauft dummes Gold und werdet glücklich damit ?
Das Leben kann so schön sein !
auch ohne 1Gr. Gold
Liebe Grüsse aus der Südsee
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Die Vorräte von Gold, Silber und Kupfer sind auch 3mal verkauft.
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Ja das stimmt vor allem in Papierform ETFs
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Wenns nur drei mal wären …
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The interest rate—as the price of both time and capital—plays a pivotal role in the substitution of capital for labor. Low interest rates lower borrowing costs for companies; when borrowing (in the era of shareholder capitalism) to generate and distribute shareholder wealth through production becomes cheaper than the cost of wages (and jobs), capital bypasses the human factor. Since 1971, this process has accelerated the automation, robotization, and digitization of tasks—as well as speculation on the real economy.
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Eigenwerbung tut immer gut.
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hinsteht, und endlich die ungeschminkte Wahrheit über das betrügerische Finanzsystem aussprechen will.
Die Regierenden verhalten sich höchst feige gegenüber der Bevölkerung. Sie sind eine einzige Katastrophe, weil sie ohne ihr Finanzsystem ihre Ämter nicht mehr ausführen können. Tatsächlich regieren sie ja gegen die Bevölkerung, aber zugunsten der Banker, die jährlich die Bevölkerung mit Zinsen und Zinseszinsen ausnehmen können mit ihrer Monopolstellung, Währungen durch Kredit und Verschuldung erzeugen zu können.
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Warum sollten diejenigen die von diesem System profitieren es anprangern?
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The interest rate applied to capital is the price of time! I borrow money today, committing to repay the capital (the debt) at a future date, which entails paying interest over time. This mechanism is also influenced by exchange rates. Thus, the monetary consumption of goods and commodities takes place in the present, based on the assumption—involving both speculation and a counterparty—that I will be able to repay the debt (the capital) in the future. This dynamic is driven by the hope of high future consumption, which serves as the primary driver for the labor factor.
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Henry Ford: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
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Aber sie verstehen es halt nicht – und werden es auch nie verstehen.
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Wann ist Henry Ford gestorben? 1947? Ich glaube kaum, das er über das aktuelle Geldsystem gesprochen hat. Damals gabs noch den Goldstandard, den ja alle wieder herbeisehnen…
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With advances in financial engineering—and given the new speculative tools that have emerged since the 2000s, combined with the laxity of regulators and governments—it is possible to generate new capital solely through the velocity of circulation, without recourse to the labor factor. A heresy!
And shareholder capitalism (corporations and the financialized real economy) has fully grasped where to place the „cost of renunciation“ (or „opportunity cost“).
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It is striking to observe that ordinary households and small businesses—which make up the bulk of a democracy—support this phenomenon by relying on the outdated principles of contemporary capitalism. Perhaps they do so unconsciously, hoping to profit by betting on their own financial and professional futures. The same applies to governments: unable to borrow from their central banks following the liberalization of interest rates (1980) and forced to turn to financial markets, they have compromised the future through the snowball effect of debt and mismanagement.
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I hope everyone has grasped by now that if the mere speed of capital circulation suffices to create new capital—without involving the labor factor (whose value does not increase)—then it is illusory to pin one’s hopes on a „creative destruction 2.0“ (yet another misuse of terms) to bounce back toward new jobs (financially viable for the employee) generated by artificial intelligence. To think otherwise is to ignore capitalism’s tendency to reduce (or eliminate) labor costs in order to boost the rate of profit on capital.
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Verbrechertum regiert!
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Seit 2008 (UBS-Rettung) schwillt die Geldmenge wie ein Schwamm an: Aktien- und Immobilienpreise explodieren, die Löhne stagnieren – in der Schweiz fressen die Krankenkassenprämien das, was übrigbleibt. Die Kaufkraft wandert nicht nur zum Arzt, sondern direkt auf die Intensivstation.
Gold bestätigt diesen Raubzug: Der Preis stieg von 35 USD (1971) auf 4’151,50 USD (2026). Selbst in Franken beträgt die durchschnittliche Jahresrendite seit 1971 stolze 6,80%.
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haben kaum noch Kaufkraft.
Kein Wunder, denn die Währungen entstehen durch Verschuldung mit Kredit und kosten Zinsen. Diese Zinsen können nur finanziert werden, wenn die Währungsmenge systematisch weiter durch Verschuldung oder Banknotendruckerei ausgeweitet wird. Die Währungsmenge wird dadurch immer weiter+schneller ausgeweitet, verliert somit immer weiter seine Kaufkraft. Inflation bedeutet Währungsentwertung, Kaufkraftzerstörung, Armut. Die Menschen können sich immer weniger leisten, Lebenshaltungskosten, Wohnungsmieten, Immobilien Krankenkassen etc. werden unbezahlbar+existenzzerstörend.
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Das Chlöhnen der Klagscheisser, Tipps der Oberschlauen oder der Frust des Plebs
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loszugehen. Die Flucht aus betrügerischen Fiatwährungen wird beginnt anscheinend schon jetzt wieder weiter zu gehen. Eine Woche vor Ferien de. Verpassen sie den Zug nicht, sonst droht Verarmung pur. Mit kriminellen Schuldenwährungen und elektronischen Bankkonten droht zukünftig die sichere Armut.
Wer den Bankrun verschläft wird böses Erwachen haben. Gerade werden wieder Milliardenlöcher an den Finanzmärkten entstehen, weil erste Hedge-Fonds pleite gehen. Die Aschenbrenner’s KI verbrennen viel Währungen und gehen gerade K.O..
Das wird bald Milliardenlöcher in Bankbilanzen+Pleiten verursachen.
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Werbung in eigener Sache!
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Ueber Gold wird viel diskutiert. Aber was sind die Fakten.
Deutschland hatte 2 mal nach den Kriegen eine Hyperinflation. Das Geld wurde wertlos!
Und Gold. Gold steigerte seinen Wert!
Mit 100 Gramm Gold konnte man ein Einfamilienhaus kaufen. Nach dem Krieg.
Alle die glauben dass sei Vergangenheit irren sich!
Die türkische Lira war vor 10 Jahren soviel wert wie ein Schweizer Franken.
Und jetzt. Praktisch wertlos! Von hoher Inflation aufgefressen.
Viel Türken bereuen es bitter kein Gold gekauft zu haben. Und der japanische Yen. Fast nichts mehr wert. Und Gold? Hat immer seinen Wert gesteigert!
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mal gute Interview-Partner für Herrn Hässig.
Damit die schlafenden Eidgenossen und ihre Regierenden Lobbysten mal klaren Wein eingeschränkt würde.
Das Niveau von IP hätte es dringend nötig etwas aufgebessert, und wieder spannender gestaltet zu werden. Es ist dringend nötig, dass den Regierenden EU-Lobbysten und Bankern mal richtig Dampf in den Arsch geblasen wird!
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Bescheiden sein und bleiben, das ist das Fundament.
Das lächerliche Zurschaustellung von Reichtum, vor Leuten, die wir nicht mögen, denen das egal ist, das muss man überwinden.
Wenn diese Hürden überwunden sind, ist das Verstehen der ökonomischen und finanziellen Realitäten spannend und fassbar.
Eine Swatch am Handgelenk zeigt die Zeit genau so präzise an, wie eine Protzuhr.
Seitdem das Handeln an Börsen popularisiert wurde, die Bankräuber übergangen werden können, steht einem gutinformierten Investor nichts mehr im Wege.
Das Leben ist endlich, aber endlos spannend.
Yust my two cents
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Und mitnehmen können Sie nichts; jedem den Spass im Leben lassen, auch wenn es ein « Poser » ist und Freude an seinem Spielzeug hat.
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Study Bitcoin
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Gem AI 2sec check,haben wir 2026: 2110 Gemeinde-Verwaltungen. 150 davon gelten sogar als Staedte und unterhalten ganze Parlamente. Alle bestueckt durch 6 Parteien mit entgegengesetzten Wahlen, Sitzdebatten, SitzThemen & Ideen,
Einsprachen. Die Aufgabe: bei allen das Selbe – 1:1 gem BV. 2110 mal anders nicht kompatibel diversifiziert kompliziert. Das nennen wir: DIREKTE Demokratie. Was ist da noch „direkt“?
Nich indirekter und in-effizienter mit den darüber gelagerten 26x je anders Parlamente geht’s ja gar nicht mehr.
On top dann noch….. eGov? Ja/nein DIRECT per Mobile druecken? im Jahr26?
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Die freie Marktwirtschaft hat Gold, Silver und Kupfer zum Geld gewählt, deren Vorteile wegen. Ohne Staatszwang gäbe es keine Währungen und keine Zentralbanken.
Das was wir umgangsprachlich ‚Geld‘ nennen ist kein Geld mehr: es wird so lange akzeptiert so lange die Regierenden in der Lage sind die Regierten zur Nutzung der Währungen zu zwingen.
Zwang, Monopol, Strafen, Verbote: wenn es um die Konkurrenz geht duldet unser einzig legale Verrechnungssystem erstaunlich wenig.
Wie jedes Monopol nutzt das Währungsmonopol Wenigen und saugt Viele aus. Bis der Wirt stirbt.
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Ich empfehle allen, die sich über das System aufregen (bringt gar nix), sich über FIRE zu informieren.
Bin unter 60, seit 2016 weg von Arbeit, Bossen, Terminen, Vorgaben, Micromanagern und Meetings (v.a. die letzten vier so nötig wie ein drittes Ohr im Gesicht) und habe mich immer gefragt, wer das Modell „Schule bis 20, Arbeit bis 65, Pflege bis 85, dann Holzkiste“ erfunden hat.
Geld macht unabhängig, aber nicht glücklich. Es heisst nicht umsonst auch „fuck you-money“, wenn man genug davon hat.
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@Rolf
Herr Vitye, vielen Dank für Ihren ausgezeichneten Artikel.
Die grosse Mehrheit der Menschen kann oder will es bis heute nicht begreifen, wie es funktioniert.
MfG
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Wenn jemand in eigener Sache Werbung macht, sollte er den Artikel trotzdem als Werbung markieren, damit man von vornherein sieht, dass es kein Journalismus ist sondern Werbung.
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Die Maer von der Golddeckung hält sich hartnäckig – nicht mal mehr 5% der US Dollars waren am Ende des maroden Bretton Wolfssystem mit Gold „gedeckt“ und dies erst noch mit einem „finanzsozialistisch“ fixierten Goldkurs von 35 USD pro Unze seit 1933/34, am Ende stieg er ein bisschen auf 42.11 pro Unze. Die FED hat ihre 8133 Tonnen Gold immer noch zu dem Preis in den Büchern und damit gut 1 Bio $ Stille Reserven
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Vieles in diesem Beitrag teile ich nicht. Aber beim Thema „Zielinflation“ der SNB (bis 2%) habe ich auch erhebliche Bedenken. Warum nicht 0.5% oder max. 1%? Für die 2% habe ich nie eine plausible Begründung gesehen.
Wirtschaftlich sinnvoll ist, dass die Teuerung nicht negativ ist – ansonsten besteht die Gefahr, dass Anschaffungen aufgeschoben werden. Die SNB erklärt, dass ein Zinssatz von 0 nicht negativ sei – bei der Inflation will sie aber seltsamerweise keine 0.
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Man muss zwischen der Inflation (im Sinne der Geldmenge) und dem allgemeinen Preisanstieg unterscheiden, der durch einen festen Warenkorb aus Gütern und Dienstleistungen (Verbraucherpreisindex) abgebildet wird. Letzterer ist reine Augenwischerei und spiegelt den allgemeinen, tatsächlichen Preisanstieg – etwa bei Energie oder Krankenversicherungsprämien – nicht wider. Die galoppierende Inflation ist an den Märkten längst Realität, denn sie schlägt sich in den Preisen für Immobilien und Finanzanlagen nieder. Die SNB sitzt in der Falle, und der starke Franken verschärft die Situation noch.
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@Hole
Parallel dazu entstehen in einigen Medien gezielt widersprüchliche oder verharmlosende Darstellungen, die den realen Kaufkraftverlust und die strukturellen Spannungen kleinreden. Das verzerrt das öffentliche Bild und verhindert eine ehrliche Debatte über die tatsächliche Lage.
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@2.Säule
Die Instrumentalisierung des „Pöbels“ ist die Grundlage einer Plutokratie.
Im Übrigen sind die Überlegungen von Gustave Le Bon und Gabriel Tarde keineswegs neu, ebenso wenig wie jene von Walter Lippmann. Harold Lasswell betonte sogar ausdrücklich, dass „Propaganda für Demokratien nützlich ist, da sie es den Bürgern ermöglicht, dem zuzustimmen, was die Fachleute für sie als gut erachten.“
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Googeln: ‘What’s the problem’ von Joe Bryan.
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Zwischen 2020 und 2026 erreichte die weltweite Verschuldung schwindelerregende Höhen und belief sich auf 348 Billionen US-Dollar. Obwohl physisches Gold historische Rekordmarken verzeichnete, übersteigt die Geschwindigkeit der weltweiten Schuldenausweitung den Nominalwert des global vorhandenen Goldbestands nach wie vor deutlich. Das Gesamtverhältnis hat sich auf einem Niveau stabilisiert, das schätzungsweise unter der 10-Prozent-Marke liegt.
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Im vierten Quartal 2025 erreichte die Verschuldung der privaten Haushalte 123 % des BIP, womit die Schweiz das Land mit der weltweit höchsten Haushaltsverschuldung ist. In den letzten zwanzig Jahren lässt sich eine Vermögenskonzentration beobachten, wobei die Ungleichheit bei den Vermögenswerten deutlich schneller zunimmt als bei den Löhnen. Zwar belegt die Schweiz im Jahr 2026 mit einem Durchschnittsvermögen von 736’883 Franken (nach 563’476 Franken im Jahr 2025) erneut den Spitzenplatz, doch liegt das Medianvermögen in der Schweiz bei lediglich 117’815 Franken. Eine Plutokratie!
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@Hole
Genau. Wohlstand konzentriert sich, Schulden steigen, Kaufkraft sinkt. Die zunehmende Auswanderung – sowohl von AHV‑Rentnern als auch von Erwerbstätigen, die jenseits der Grenze Wohneigentum kaufen – ist ein sichtbares Symptom dieser Entwicklung.
Statt diese Warnsignale ernst zu nehmen, entstehen in einigen Medien widersprüchliche oder verzerrte Darstellungen, die den realen Kaufkraftgewinn vieler Auswanderer kleinreden. Das führt zu einem öffentlichen Bild, das nicht mit den beobachtbaren Daten und hunderttausenden realen Fällen übereinstimmt.
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Die Instrumentalisierung des „Pöbels“ ist die Grundlage einer Plutokratie.
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Beim Vermögen und bei den Schulden spielt Wohneigentum eine bedeutende Rolle. Während die Schulden nominal in den Steuerdeklarationen enthalten sind, ist es bei den Liegenschaftswerten der periodisch festgelegte Steuerwert. Letzterer liegt meistens massisv unter dem Marktwert. Somit kann man diese Statistik in die Tonne schmeissen. Die Schulden isoliert zu betrachten – also ohne Vermögenswerte, die mit ihnen finanziert sind – für viele Zwecke wenig sinnvoll.
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Item, eine Schuhschachtel in der Kleiderkommode ist heutzutage mit Abstand attraktiver als ein Bankkonto! …nur wer Gold & Silber hat kann gelassen der Zukunft entgegensehen.
https://www.solit-kapital.de/wp-content/uploads/fiat-vs-gold.png
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Ich bin mir solche Texte nur von Bitcoin Maximalisten gewohnt. hahah…echt cool das die Goldbugs nun auch Werbung für BTC betreiben! Vielen Dank für eure Hilfe die Ahnungslosen zu informieren.
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buy bitcoin (mit ordentlichem seed oder etf, nixhr wue die coldcard-Opfer)
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Interessant! Danke für diesen Artikel.
Frage: wenn der Staat 2% Inflation anstrebt, sollte er dann nicht fairerweise den Sparern auch 2% Zins auf ihr Sparvermögen anbieten?
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Wieso sollte er das tun ? Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
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The rate of price inflation (2%) is a target value—one to be achieved—that is widely accepted by central banks in their monetary policy (aimed at price stability). This should not be confused with the central bank (SNB) interest rate applied to sight deposits of „central bank money,“ which stands at 0.0%. When a commercial bank creates „scriptural money“ (*ex nihilo*)—such as a credit line—a portion of it is required as prudential collateral and is held as sight deposits in „central bank money“ in the account the bank maintains with the central bank (SNB).
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Das System ist ganz und gar nicht kaputt.
Nur muss man halt so schlau sein nicht in Geld, sondern in Sachwerten zu sparen.
Wer das getan hat (Aktien, auch Schweizer Immobilien) steht sehr gut da. Die Renditen waren deutlich höher als die Inflation.
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Ich bin ein klassischer Sparer und lege seit 30 Jahren Geld zurück. Inzwischen halte ich einen grösseren Betrag liquide, weil er als Eigenkapital für eine Immobilie gedacht war. Nach diesem Artikel entsteht der Eindruck, man müsse das Geld möglichst schnell in Gold oder Immobilien «retten». Das würde für mich bedeuten, eine hohe Hypothek aufzunehmen und womöglich überteuert zu kaufen. Was ist strategisch vernünftig: abwarten, teilweise Gold kaufen oder jetzt investieren?
Oder werde ich irgendwann als Bargeldhalter der König sein, wenn die Preise fallen?
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Sehen Sie sich einfach im grenznahen Ausland um.
Erwerben Sie eine günstige Immobilie, die Ihnen gefällt, in einer Region, die Sie mögen, wo es noch Aufwärtspotential gibt.
Es gibt in den Vogesen so viele schöne direkt bewohnbare authentische Bauernhöfe, die noch nicht kaputtsaniert wurden um die 20.000,- Euro.
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Das ist es eben…die Kaufkraft. Ein Kilo Tomaten bei Lidl in Deutschland Euro 0.99, hier in der Schweiz CHF 3.49 – und da will noch einer behaupten, der Franken sei ein Hort der Stabilität? Nein, das ist er nicht – zumindest nicht hier in der Schweiz. Hier ist alles zu teuer, viel zu teuer. Wer anderes behauptet hat Tomaten auf den Augen.
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Zur Orientierung (ohne Berücksichtigung aktueller Wechselkurse oder Daten für 2026):
Das Bruttomedianentgelt in Deutschland liegt bei rund 54.000 € pro Jahr (bzw. 4.346 € pro Monat), während es in der Schweiz mehr als 84.000 € pro Jahr beträgt (etwa 7.000 CHF bis 7.200 CHF pro Monat, oft ausgezahlt in 13 Monatsgehältern).
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Immobilien zum kaufen und mieten ruinieren und verursachen Armut. Verrückt diese Situation. Selbst Campingplätze sind davon betroffen.
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Wenn man nun das Kunstprodukt Geld als Gegenwert der Leistung versteht, erkennt man sofort, dass die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, nicht dem Sinn der Liquiditätsbereitstellung entspricht.
Das Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen wird als Zahler Funktion organisiert, steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem.
Den Edelmetallhandel würde ohne FIAT nicht existieren, Vitje scheint ein Irrläufer zu sein?
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Freut euch auf Mastercard, Bargeldabschaffung, Tokenisierung und Programmierbares Geld und Ersparnisse mit Ablaufdatum und ganz Dystopisch, Debanking ohne weitere Einsichts- noch Einspracherechte.
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Gerade der Staat mit seiner Infrastruktur die viele benutzen müssen hilft aktiv dabei das Bargeld anzuschaffen und so die einzige anonyme Zahlart aus der Welt zu schaffen. Gerade erst wieder Bargeld bei Billetautomaten oder Billetkauf in Bus/Tram oder grundsätzlich alle Aktionen/Abonnemente die nur digital zu kaufen sind. Interessant auch die Smartmeter beim Stromverbrauch die endlos Daten über unser Verhalten auswerten.
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Bedankt euch bei der SNB die mit ihrem Seigniorage auf eure Kosten Scheingewinne „erwirtschaftet“….
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No, because seigniorage accounts for only a tiny fraction of total profits. To counter the overvaluation of the Swiss franc, the SNB has printed large amounts of money over the past fifteen years—not to meet the demand for banknotes (fiduciary currency—the source of seigniorage), which represents a negligible share of money creation, but to purchase foreign currencies (euros, dollars). By investing these currencies in US tech stocks or global bonds, the SNB has tied its profits to global financial markets—behavior typical of an alternative investment fund.
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(2) I repeat: the bulk of money creation stems from „money creation *ex nihilo*“ by commercial banks (CBs) when they open lines of credit (scriptural money) in exchange for a promise of repayment (a client-bank contract). In return, the bank (CB) places a tiny fraction of its own capital into the demand deposit account it holds with the SNB (central bank money).
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Natürlich muss Mr. Vitye seine subjektiven Edelmetall-Interessen kundtun, natürlich muss ein selbsternannter Finanzexperte und BWLer sein Volkswirtschaftliches Halbwissen als Verkaufsinstrumente für seine Edelmetalle nutzen. Auch Gold ist auf seinem heutigen Kursniveau nur noch beginnt als Währung bzw. Währungshedge geeignet, die enormen Kursgewinne der Vergangenheit sind dem eben nicht regulierten Nachfrageüberschuss der Zentralbanken zu Absicherungs/Diversifikationszwecken geschuldet/zu verdanken. Irving Fishers Geldtheorie funktioniert im echten Markt bestens.