In „Der grosse Crash – Margin Call“ gibt es diesen Moment mit Zachary Quinto, in dem aus Zahlen plötzlich Realität wird.
Man sitzt vor dem Bildschirm, betrachtet Modelle und Risikokennzahlen und erkennt schlagartig, was hinter diesen Zahlen steckt.
Der Kopfhörer ist weg, die Musik verstummt. Übrig bleiben die Fakten.
Daran musste ich denken, als ich auf die aktuellen Renditen französischer Staatsanleihen blickte.
Die zehnjährige französische Staatsanleihe rentiert inzwischen höher als die zehnjährige griechische. Frankreich liegt über 4,4 Prozent, Griechenland bei gut 4,2 Prozent.

2012 lagen die griechischen Renditen zeitweise bei mehr als 30 Prozent. Aber die heutige Rangfolge ist trotzdem krass.
Ich kenne diese Zeit noch aus meiner Arbeit als Private Banker. Während der Eurokrise bestand ein grosser Teil der Kommunikation mit Privatkunden darin, Ruhe zu bewahren.
Griechenland werde gerettet. Für die PIIGS werde es Lösungen geben.
Die Europäische Zentralbank könne eingreifen. Wenn nötig, werde zusätzliches Geld „gedruckt“. Brrr.
Gold wurde vielfach als Anlage ohne laufenden Ertrag betrachtet. Bitcoin war für die klassische Finanzwelt kaum ein Thema.
2012 begann ich trotzdem, mich ernsthaft mit Bitcoin zu beschäftigen. Nicht als Religion und nicht als Spekulationsobjekt – der Gedanke dahinter war für mich ein anderer.
Was passiert mit einem Vermögen, wenn es auf einer Bank liegt und der Zugriff darauf plötzlich eingeschränkt wird?
Dann kam Zypern.
Im März 2013 wurde die Rettung des zypriotischen Bankensystems beschlossen. Grosse Einlagen wurden eingefroren und zur Rekapitalisierung der Banken herangezogen.
Der damalige Präsident der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem, sorgte mit seinen Aussagen über Zypern als Modell für zusätzliche Aufmerksamkeit. Weitere Zypern seien möglich.
Das war für mich ein prägender Moment. Ein Bankguthaben ist nicht einfach dasselbe wie Bargeld, das man selbst verwahrt.
Der Zugriff auf ein Konto hängt von einem funktionierenden Bankensystem und den geltenden Regeln ab.
Bitcoin kostete zu dieser Zeit 80 Dollar. Einen etablierten Bitcoin-Kurs auf Bloomberg, wie man ihn von klassischen Finanzanlagen kannte, gab es damals noch nicht.
Bitcoin wurde dadurch als technisches Gegenmodell zum traditionellen Bankkonto interessant.
Wichtig ist die zeitliche Einordnung. Zypern hatte nichts mit dem späteren Ukraine-Krieg zu tun. Der Maidan begann im November 2013.
Die Zypern-Krise war eine europäische Banken- und Schuldenkrise. Heute schaue ich wieder auf die Märkte. Und was auffällt, ist die Ruhe.
Die französische Zehnjahres-Rendite liegt über jener Griechenlands. Zugleich weist Frankreich eine hohe Staatsverschuldung und ein erhebliches Haushaltsdefizit auf.
Die gestiegenen Renditen verteuern die Refinanzierung des französischen Staates. Darüber wird kaum gesprochen.
Jedenfalls nicht mit jener Aufmerksamkeit, die solche Zahlen während der Eurokrise ausgelöst hätten.
Auch der Ölmarkt liefert auffällige Zahlen. Brent liegt wieder über 100 Dollar je Barrel, in Kalifornien melden Tankstellen Dieselpreise von 9,99 Dollar pro Gallone.
Keine Prognosen, keine Szenarien. Marktpreise.
Das bringt mir „Margin Call“ zurück. Frankreich ist nicht Griechenland von 2012. Noch nicht.
Aber manchmal sollte man aufhören, einzelne Zahlen zu betrachten und das Gesamtbild zu sehen.
Französische Staatsanleihen. Griechenland. Öl. Diesel. Staatsverschuldung. Und Ursula von der Leyen lässt 90 Milliarden Euro für Kiew mobilisieren, als gäbe es kein Morgen.
Und plötzlich ist die Musik weg. Der Kopfhörer ist vom Ohr gerissen.
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Das Parlament hat die dafür notwenigen Gesetzte schon legiferiert: Es wird kein Mail-Out mehr geben, dafür aber ein Bail-In mit den Kontoguthaben der Bankkunden, der jeweiligen Bank; das Bankkonto Guthaben des Kunden wird in Aktien der jeweiligen Bank umgewandelt.
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und bei der MIGROS-Bank nicht handelbare Genossenschaftsanteile…
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Griechenland wurde gerettet. Wahrscheinlich vor allem von Deutschland. Leider ist Deutschland dazu heute nicht mehr in der Lage. Etwas Bargeld vom Konto abheben ist sicher eine gute Option.
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Griechenland wurde sicher nicht für Deutschland gerettet, sondern für Frankreich, Spanien und Italien. Mit einer massiven Abwertung.
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Ich kaufe ein Goldvreneli
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Kacka in die Hose?
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Ach die Lösung ist doch bereits parat. Zitat Weltwoche:
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Pläne angekündigt, private Ersparnisse stärker für Investitionen zu nutzen. Dies sei ein zentrales Element der geplanten «Spar- und Investitionsunion» der Europäischen Union.
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Spargelder für Investitionen zu nutzen gehört zum Bankgeschäft. Ed werden damit beispielsweise Hypotheken und Firmenkredite finanziert, die zu Investitionen führen. Derzeit werden viele Investitionen in den USA finanziert, z.B. US-Treasuries oder Anleihen für KI-Giganten (auch auf dem CH-Bondmarkt). Das ist der Kontext für die zitierte Aussage.
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@ Oekonom
Es schaudert mich, wenn eine Vollblut-Bürokratin im Format einer UvdL über dieses Thema so spricht! Das hat sicher nichts mehr mit normalem Bankgeschäft zutun.
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@Oekonom das ist alle. Klar. Sie sagt es weil sie damit mehr meint. Und andere Bankenregularien.
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All die Migranten aus bildungsfernen Länder kosten hunderte von Milliarden €€€.
Der hybride Krieg von Putin mit der Überschwemmung von Europa sehr erfolgreich. Die Gummiboote im Multipack kosten ja nicht viel für den Einmalgebrauch.
Europa auf Feld Eins mit Neustart – und unverbrauchtem Personal!
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Börse Inside Martin Wagner 10. 09, 11:59: „Die Renditen von Staatsanleihen steigen. Das verteuert Kapital, erhöht den Bewertungsdruck und könnte ausgerechnet für hoch bewertete Aktien zum nächsten Belastungstest werden.“
Beachtenswerte Aussage im Artikel: „Französische Staatsanleihen. Griechenland. Öl. Diesel. Staatsverschuldung. Und Ursula von der Leyen lässt 90 Milliarden Euro für Kiew mobilisieren, als gäbe es kein Morgen.“ oder die Dame hat die kommenden Realitäten noch nicht erkannt, oder hat den Glauben, eine Macht-Wohltäterin beherrscht alle Krisen.
Gunther Kropp, Basel
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Das Schlimme ist, Kiew verbrennt pro Halbjahr 80 Milliarden. Das heisst das nächste Paket wird schon geschnürt….und verpufft in no time. Die Frage ist auch, wie bezahlt Kiew die Gripen? Durch Schwedische Subventionierung?
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@A nalyst
Google KI meint: „Wachsende Haushaltslöcher: Im Spätsommer 2026 meldete der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski eine zusätzliche, unerwartete Finanzlücke von rund 23 Milliarden Euro allein im Verteidigungsbudget (insbesondere für Soldzahlungen).“
SRF Judith Huber 15.05.2026, 21:14 „Geldwäscherei und Villenbau – Ukrainische Korruptionsaffäre wirft dunklen Schatten auf Selenski“
Könnte wohl auch heissen, dass unerwartet sehr viele Taschen gefüllt werden musste. Frau von der Leyen wird sicherlich für Aufklärung sorgen.
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Was bringt dir dieses tägliche auaspucken von dem, was andere geschrieben/gesagt haben? Du verstehst ja nicht einmal ansatzweise, was du da hin kopierst?
Ausserdem hast du die Quelle falsch wieder gegeben. Ganz schwach
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@Kunter der Gop
Google KI meint: „Grand Old Party (GOP): Ein gängiger Spitzname und die Abkürzung für die Republikanische Partei in den Vereinigten Staaten“
Was möchen Sie konkret zum Thema „Märkte vor Knall?“ aussagen, man ist sehr gespannt die Meinung von einem Vertreter der Grand Old Party zu hören, für den Sie sich ausgeben wohl mit dem Zusatz zu Ihren Nachnahmen „der Gop“. Vielleicht kann Ihnen Donald beim formulieren helfen.
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Crashwarnungen werden heute inflationär herausposaunt. Genau das wird nicht passieren, auch nicht eine Fortsetzung der Hausse. Am Wahrscheinlichsten ist eine ca. 60-jährige Phase mit sinkenden Aktienrenditen, volatilem Auf und Ab, ohne dass dabei wirklich etwas am Ende des Jahres herausschaut, ausser viel Risiko. Am Ende der Phase wird kaum jemand mehr den Begriff „Aktiensparplan“ verwenden, ohne ein leichtes Würgen. PS: 25 der 60 Jahre haben wir schon hinter uns aus realer Sicht, wenn wir Aktien in etwas messen, das nicht jeden Tag an Kaufkraftverliert wie die Papierwährungen.
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Durch die Staatsverschuldung steigt die Geldmenge vermutlich? Wenn nicht alles in Obligationen landet. Dann landet ein Teil in Aktien.
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Der Westen geht unter – das ist die Hoffung aller Putinfreunde und von Loskutov besonders. Aber es wird viel eher anders kommen – Russland geht unter.
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Es geht immer weiter, einfach vielleicht in einer anderen Form. Wobei die Russen ein Vorteil haben, nicht nur wegen der Größe von Russland oder den Bodenschätzen, sie haben gelernt während der Zeit des Kommunismus sich auch nur mit Kartoffeln zu ernähren, was wir im Westen noch lernen müssten. Der Zusammenhalt in den Familien in den ehemaligen GUS-Staaten ist auch nicht zu unterschätzen. Bei uns konzentrierte sich das Leben vielmehr darum, wieviele Geschlechter wir eigentlich haben dürfen…. Wir leben lieber alleine als in Generationen, das fällt uns dann mal auf die Füsse…
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@ Observer
Man kann ja alles verdrehen wie man will. Aber die Tatsache bleibt: die wahren Kriegstreiber, welche den Untergang des Westens herbeibeschwören sitzen nicht in Moskau, sondern insbesondere in Brüssel, Berlin, Paris, London, Washington, bei der NZZ, Tagi, SD etc. Die tun nichts für den Frieden. Laut Völkerrecht ist jeder Staat dazu verpflichtet, für Frieden einzutreten.
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@Dave. In Europa hat es nur einen Kriegstreiber und das ist Russland und sein machtlüsterner Diktator Putin. Also hören Sie auf mit Ihrer russischen Propaganda. Russland hat den Frieden in Europa in diesem Jahrhundert bereits mehrfach verletzt.
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Mir ist tatsächlich unverständlich, warum dieser Loskutov nicht schon längst nach Russland flüchtet, wenn es hier doch so schlecht ist, wie er uns das weissmachen will.
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Wenn wir CHer Glück haben, knallen die Russen die EU ab. Die Franzls und Teutonen könnten dann frisch&fröhlich aus den Trümmern neu auferstehen.
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Mind. 80 % aller Menschen sind Schafe und die werden wieder mal ausgenommen.
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Jeder der mit Schafen und MSM argumentiert gehört für mich in die „Grümpel-Schublade“ oder in den Güder.
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Wenn die Zinsen auf (einigermassen sicheren) Obligationen steigen, schichten grosse Anleger wie PKs ihre Gelder teilweise von Aktien in Oblis um. Eine PK will ja vor allem eine langfristige sichere Rendite. Auch sehr wohlhabende Privatpersonen könnten das gleiche tun. Dies führt zu tendenziell sinkenden Aktienkursen.
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Und wenn das sehr stark passiert fallen die Aktien. Hinzu kommt nich das Kredite teurer werden da die Zinsen gestiegen sind (ausser in CH). Das führt dazu das viele Aktien deutlich weniger gehebelt werden. Ausserdem kommen einige mit hoher Verdchuldung ins Wanken. Die Kombination ist normalerweise eine Krise ausser es wird gleichzeitig viel Geld gedruckt. Was auch passiert, aber schon lange. Das führt dann vielleicht zu einer inflation oder einer stärkeren Krise wenn die Inflation dann nicht kommt steigen die Aktien weiter. Bis sie es nicht mehr tuen.
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…uninteressant machen, denn was nützen Zinsen, wenn die von der Inflation weggefressen werden?
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Inflation nicht weggefressen werden.
Sie sind deshalb das wahre echte Geld.
Zinsen sind nur lächerlicher Betrug, wie alle Währungen von Staaten und Banken auch.
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Alexander Fordyce hatte erfolgreich spekuliert und es geschafft, seine Partner für eine Weile zu täuschen; laut einem Biographen „ist es ihm gelungen, ihre Ängste durch das einfache Mittel zu beruhigen, ihnen einen Haufen Banknoten zu zeigen, die er für einige Stunden zu diesem Zweck geliehen hatte“.
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Um das Geldangebot zu erhöhen, ist die Bank der Douglas, Heron & Company, bekannt als die „Ayr Bank“, wurde in Ayr, Schottland. 1769, nachdem die ursprüngliche Hauptstadt erschöpft war, sammelte das Unternehmen Geld durch eine Kette von Rechnungen auf London. Diese Methode konnte nur vorübergehend die wirtschaftliche Entwicklung unterstützen, aber sie förderte falschen Optimismus auf dem Markt.
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Probleme lagen jedoch hinter dem Kreditboom und dem Wohlstand der britischen und kolonialen Volkswirtschaften als Spekulationen.
Und die Gründung zweifelhafter Finanzinstitute stieg.
Zum Beispiel übernahmen Banker in Schottland „die berüchtigte Praxis des Zeichnens und Neuzeichnens fiktiver Wechsel….in dem Bemühen, den Kredit zu erweitern“.
https://en.wikipedia.org/wiki/British_credit_crisis_of_1772%E2%80%931773
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Schon mal ueberlegt, dass der btc-Kurs zur Makulatur wird, wenn gem. Ihrem Szenario wegen gesperrtem Zugriff auf Bankkonten ein Verkauf von btc nicht mehr moeglich ist, weil kein pot. Kaeufer (in Geld/Waehrung) bezahlen kann? Man kann btc. ja nicht physisch halten und z.B. gegen Goldunzen oder Bargeld tauschen…
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Doch, btc kann man physisch, in Form eines digitalen Tokens auf einem Datenträger, halten. Es braucht keine Bank.
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@Swissness
„physisch, in Form eines digitalen Tokens“ Are you serious?
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Kann keine ä,ö,ü schreiben, will aber bei den Grossen mitreden. Süss
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Das Bitcoin Netzwerk braucht keine Bank. Du bezahlst peer to peer.
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Die EU baut ein Vermögensregister auf.
Zweck: Es soll ersichtlich sein wieviel Vermögen jeder EU Bürger/ Bürgerin besitzt. Irgendwann wird eine Vermögenssteuer fällig.
Wie sagte schon von der Leyen: Das Geld muss investiert werden, auf dem Sparkonto ist es nutzlos! Der Staat will die Bürger zur Ader lassen! Na dann!
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Bundesgericht
Urteil
29.01.2008
BGer 4A_438/2007
5.1:
„L’argent figurant sur un compte bancaire ouvert au nom d’un client est la propriété de la banque, envers laquelle le client n’a qu’une créance. En versant ou virant de l’argent depuis ce compte à un tiers, la banque transfère son propre argent.“
oder:
Das Geld auf einem Bankkonto, das im Namen eines Kunden eröffnet wurde, ist Eigentum der Bank, auf die der Kunde nur einen Anspruch hat. Durch die Einzahlung oder Überweisung von Geld von diesem Konto an einen Dritten überweist die Bank ihr eigenes Geld.
Die Musik ist seit 2008 in CH weg.
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Weil das so ist, gibt es auch kein „Geld auf dem Bankkonto“, das ist nur der Anspruchsinhalt, den Sie gegenüber einer Bank halten. Das Urteil schreibt das eigentlich Richtige, wird aber doch von der Verhexung der Sprache überwältigt. Sollte Juristen eigentlich nicht passieren. Das was für Sie als (Basis-)Geld zur Bank gelangt, wird auf der Aktivseite gebucht und ist damit Eigentum der Bank. Das „Geld auf dem Konto“ wo dieser Eingang dokumentiert wird meint die Aktivseite, verweist aber lediglich auf die Passivseite. Eigentlich ganz einfach, aber für die meisten schwer zu verstehen.
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@Renée
Kontoguthaben = Forderung gegen die Bank. Bankaktiva = Vermögen der Bank. Wer beides gleichsetzt, verwechselt zwei unterschiedliche Bilanzpositionen. Die Aktivposition der Bank ist nicht „das eigentliche Geld auf dem Konto“, sondern ein davon unabhängiger Vermögenswert der Bank.
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@ 2.Säule
Völlig korrekt was Sie schreiben. Haben Sie aus meinem Post etwas anderes herausgelesen? Der stimmt mit Ihrem völlig überein! 🙂
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@Renée
„Das „Geld auf dem Konto“ wo dieser Eingang dokumentiert wird meint die Aktivseite, verweist aber lediglich auf die Passivseite.“
So formuliert ist der Satz bilanziell nicht korrekt. Der entscheidende Punkt ist, dass der Kontostand gerade die Passivseite der Bankbilanz betrifft.
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… sind pleite, und somit die ganze EU.
Und diesem Löli- Verein möchten sich die sieben Zwerge anschliessen?!
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die restlichen paar Hunderte im Parlament kann man auch gleich in der Mehrheit dazu zählen.
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Bei den IP-Lesern bin ich immer wieder aufs Neue fassungslos über diese Schadenfreude. Alles geht den Bach runter, aber anstatt etwas dagegen zu unternehmen, ergötzt man sich lieber daran. Hauptsache: «Ich wusste es sowieso besser.» Diese Mischung aus Besserwisserei und Schadenfreude ist einfach nur traurig..
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Ja, und Immobilienpreise verlieren vorerst auch an Wert bei steigenden Zinsen. Aber bei hohen Zinsen haben wir Inflation und wer die genauen Prognosen der einzelnen Anlageklassen machen kann ist herzlich willkommen diese zu posten
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@Hale
Steigende Zinsen bedeuten nicht automatisch Inflation – sie sind gerade das Instrument, um Inflation zu bremsen. Und bei Immobilien entscheidet nicht nur der Zins, sondern auch Einkommen, Angebot, Nachfrage und Finanzierung. Beispiel: Die SNB kann die Zinsen kaum erhöhen, ohne erhebliche Nebenwirkungen auszulösen: Frankenaufwertung, Druck auf Immobilien und Kreditnehmer sowie Belastungen für hoch verschuldete Unternehmen und Haushalte. Die SNB kennt diese Risiken – deshalb ist „Füsse stillhalten“ kaum Zufall.
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Ob es bald knallt oder nicht, ist bei der gigantischen Manipulation der Zentralbanken schwierig abzuschätzen. Dass Staaten mit neuen Schulden ihre Staatsanleihen aufkaufen, ist aber eine red flag! Die Banken sind zu absoluten Erfüllungsgehilfen der Regierungen degeneriert, und keine Partner. Denen ist ebenso wenig zu trauen wie den Politikern. Deshalb rate ich jedem, einen Teil des Vermögens ausserhalb des Bankensystems in Bitcoin und anderen wererhaltenden, transportierbaren Werten zu halten.
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Richtiger Denkansatz, falsche Anwendung: Ich würde im Zusammenhang mit steigenden Zinsen die Finanzierung der KI Infrastruktur kritisch ins Auge fassen..! Als Scott Bessent vor kurzem plötzlich damit begann, zusammen mit Japan den Yen zu stützen, wusste ich: Das wird uns noch lange beschäftigen! Die Buybacks am langen Ende kommen aus derselben Trickkiste. Wer dermassen herumtrickst, weiss, warum. Kein Rauch ohne Feuer…
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TomEDub
vor 2 Tagen.
Wie der YouTuber und ehemalige Hedgefonds-Manager Patrick Boyle es ausdrückte: „Scott Bessent hat den Preisen den Krieg erklärt, und die Preise gewinnen“.
https://archive.is/JPdkI
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„Ich hätte gedacht, dass Bessent verstanden hätte, dass mit jeder Intervention Ihr erster Schuss Ihr bester Schuss ist und Sie groß hereinkommen müssen“, sagte Bill Campbell, ein Portfoliomanager bei DoubleLine.
https://archive.is/JPdkI
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@Grundgütiger
„Als Scott Bessent vor kurzem plötzlich damit begann, zusammen mit Japan den Yen zu stützen, wusste ich: Das wird uns noch lange beschäftigen!“…und am Ende wird die Rechnung wie so oft bei den europäischen Vasallen abgeladen – über einen schwächeren Euro und höhere Importkosten. Geopolitik ist schliesslich selten kostenlos, nur die Rechnung kommt nicht immer beim Verursacher an.
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@2. Säule: Zumindest wurde ein Teil der Yen Stützaktion über Euro abgewickelt, ohne die Verantwortlichen bei der EZB ausreichend zu informieren. Das ist schon mal gar nicht gut. Aber bei diesem Präsidenten im Weissen Haus muss mit allem gerechnet werden.
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Ja, das wäre furchtbar. Aber nur für den Mittelstand. Einige wie ich, sind bereits arm und haben nichts, und andere, die mit viel Vermögen haben sich, wenn sie nicht völlig verblödet sind, durch entsprechende Investition in Sachwerte oder Verlagerung ihres Vermögens bereits abgesichert.🤷♀️
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Was den meisten Arbeitern und Kleinsparern fehlt sind staatlich geschützte Steueroasen. Warum eigentlich gibt es diese nur für Reiche??? Was ebenso fehlt ist ein Recht auf ein Konto bei einer Bank. Auch dieses fehlt und macht deshalb ‚debanking‘ zu einem scharfen Schwert.
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Warum wird Frankreich isoliert betrachtet ??? Das Übel steckt doch im Finanzsystem selbst, der Geldschöpfung der Zentral- & Geschäftsbanken aus dem Nichts, die dann als Kredit via Staat, Unternehmen und Privaten in den Umlauf gebracht werden, … gegen Zinsen wohlgemerkt. Und dieses System ist im kompletten Westen etabliert. Ergo nicht nur Fankreich hat das Problem, sondern ALLE: Und schon Zypern hat das Finanzsystem in Gefahr gebracht, erst Recht FRA. Und ich denke der Kollaps ist beabsichtigt und gewollt zur Einführung digitaler Währungen zur totalen Kontrolle.
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Sehe ich auch so. FR ist ein non valeur. Die 10-jährigen US-Zinsen, die gerade die wichtige Marke von 5% durchbrechen, bereiten mir da mehr sorgen.
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…nur der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt.
Die Banker, Zentralbanker, sowie Staaten und deren Regierungen erzeugen nicht Geld sondern Währungen, die dank Verschuldung entstehen. Währungen sind nur Betrügerei mit Verschuldung. Kann nicht immer weitere, höhere Verschuldung vorangetrieben werden zerfällt das Schuldenschneeball-Finanzsystem.
Wenn man nur schon daran denkt, dass alle Staaten und Regierungen nur dank immer höherer Verschuldung existieren können, wird klar das das Staaten, Regierungen und Banken ein grosses verbrecherisches, kriminelles Betrugssystem/-.Organisation.
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…und das Fluchen, Stöhnen und Gröhlen der Menschenmassen.
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Es macht mir richtig Angst, wenn ein Privatbanker so unseriöse Polemik von sich gibt.
Es wurden nicht gesicherte Einlagen gesperrt und nicht „die Reichen“ enteignet. Dass auch Depots für Transaktionen vorübergehend gesperrt waren, ist sehr ärgerlich; dabei wurden jedoch Kursverluste eingefahren und nicht Vermögen enteignet. Dass Spekulanten in Krisen Geld verlieren, ist aber auch bei bestehendem Zugriff nicht verwunderlich.
Etwas vereinfacht gesagt waren große Cashbestände betroffen. Sie als Privatbanker sollten aber wissen, dass „Reiche“ diversifizieren.
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Er hat lediglich als „Privatbanker“ gearbeitet. Also vorgegeben, einer zu sein. So wir er es auch irgendwie geschafft hat, einen Schweizer im Arbeitsmarkt zu verdrängen oder als Flüchtling hierher zu gelangen und nun auf IP die ganze RT-Propaganda loszuwerden und über die Ukraine abzuledern. Wie wenn ihn das sympathisch macht, wenn er gegen Ausländer hetzt. Er, der ja selbst die schlimmste Art von Ausländer ist: ein Wirtschaftsflüchtling und höchstwahrscheinlich ein Drückeberger, der eigentlich dort kämpfen sollte, wo aktuell die „Spezialoperation“ stattfindet. In vorderster Reihe.
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Das hat er nur vorgeben. In Wahrheit ist er ein Wirtschaftsflüchtling und höchstwahrscheinlich ein Drückeberger, der eigentlich dort kämpfen sollte, wo aktuell die „Spezialoperation“ stattfindet. In vorderster Reihe.
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Ich bin gespannt, ob man die Wahrheit noch freigibt. LOL
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Der Otto-Normalsparer kommt am Bankensystem kaum vorbei.
Was bieten sich denn für sicherere Optionen?
– PK & 3a sind ausgelagert bei Banken/Versicherungen/PKs
– Eigenes Portfolio ist ausgelagert bei Banken. Allenfalls bleibt einem der Eintrag ins Aktienregister, somit ist man diesbezüglich sicher.
– Bleiben noch die liquiden Mittel. Bargeld und andere Wertsachen selbst irgendwo sicher zu lagern kostet viel und ist mit vergleichsweise hohem Verlustrisiko verbunden. (Diebstahl/Elementarschaden etc.)
Somit kommt halt wieder ein Dienstleister zum Zug (Bankkonto / Schliessfach).
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cash is king !
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Steigende US-Staatsrenditen und Norwegens geplanter Abbau von 80 Mrd. USD Treasury-Beständen erhöhen den Druck auf die globalen Kapitalmärkte. Gleichzeitig bleiben Euro und EU mit strukturellen Konstruktionsproblemen und hoher Verschuldung belastet.
Und die Schweiz? Hohe private Verschuldung, Bevölkerungsdruck, knapper Wohnraum, explodierende Gesundheitskosten und die 2. Säule.
Drei Systeme – drei Baustellen. Und die Schweiz hat einige davon selbst geschaffen.
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Faszinierenderweise steigt der EUR gegenüber dem CHF seit einigen Wochen an… Vermutlich muss man so langsam einpreisen, dass die Schweizer nirgendswo gescheit dabei sind und keine funktionierende Armee haben. LOL.
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Lieber Oldi
Sie haben offenbar gehört, dass die EZB die Zinsen erhöht hat. Jetzt schauen sie sich noch kurz die Zinsen bei der SNB an. Der Rest sollte dann auch noch zu schaffen sein. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Ist das nachhaltig? Kann die SNB die Zinsen überhaupt erhöhen, ohne dabei die strukturellen tickenden Zeitbomben im Schweizer Erfolgsmodell zur Explosion zu bringen?
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@Abschaffung
„Kann die SNB die Zinsen überhaupt erhöhen“
Sie muss! Und sie wird!Da gibt’s kein Entkommen! Nur das „wann“ ist noch offen…
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Oje, wenn der Russe nun diese Kollaps-Warnung wöchentlich wiederholt, wird es in X-Wochen tatsächlich noch Recht erhalten und sich als Dr. Doom2 feiern lassen. Auch wenn das bedeutet, dass er uns noch 100 mal nervt. Lustiger wäre, wenn BTC noch viel früher auf seinen inneren Wert von Null fiele.
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Lieber Oldi
Der Kollaps muss nicht erst noch kommen – er ist längst im Gange. Wer auf den grossen Knall wartet, während sich die strukturellen Probleme bereits durch Wirtschaft, Staatsfinanzen und Märkte ziehen, verwechselt den Beginn eines Kollapses mit seinem Endstadium.
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Der Markt steigt weiter, weil auch weiterhin Geld gedruckt wird. Die Musik endet, wenn das Vertrauen weg ist. Wie weit wir davon entfernt sind, das ist die „1 Million Dollar Frage“.
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Höchstens 18 Monaten. 2028 ist es soweit. Noch vor dem Herbst.
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Bilaterale III, …ja oder NEIN?
Ganze 100 Jahre nach den Katakombenschulen, nach der Lex Gentile, Deutsch noch immer keine Amtssprache in Süd-Tirol? …und das inmitten der EU im 21. Jahrhundert!
RAI Südtirol – DNA seit 97 Jahren
https://www.youtube.com/watch?v=rrxZV3I7Rgw
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nicht nur Frankreich ist praktisch pleite; die ganze EU ebenfalls massiv verschuldet – ja überschuldet. Und wollen einige EU-Turbos aus der Schweiz sich mit einem Knebelvertrag unterordnen ! Gaht’s no ????
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Omg, da haben sich Russen den Wamps vollgeschlagen, mit Volksvermögen und Olga lebt in Armut. Dann kommen sie in den Westen und sind – weil Anhänger eine Kleptokratie – von Sanktionen bedroht und dann ein Geschrei und Gezettere. Und man verbündet sich mit AFD, der SVP und anderen Rechtsparteien, um ins gleiche Hetz-Horn zu blasen. Das ist alle sooooo traurig. Man hätte stattdessen Russland zu einer friedliebenden Nation in Reichtum entwickeln können, aber nein, da ist nun dieser Terrorstaat, der uns alle terrorisiert und dessen Abkömmlinge Scheissbeiträge bei IP schreiben.
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Essen und t(rimmen), beides muss stimmen.
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naah, morgen 20.00 uhr erleichterungsrally weil die fed die zinsen nicht erhöht.
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walter eucken: was die FED macht ist bedeutungslos, niemand wird das Geld bei der FED zu 4% parken solange auf dem Markt die 2y US Bill aktuell 4.666% abwirft…
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Okay, sie sind ein Putin-Freund und Ukraine Basher. Habe ich verstanden. Das erklärt nicht nur ihre üblichen Texte wo Warheiten oft hinten anstehen müssen. Russland wird der Ukraine irgendwann Reparationszahlungen leisten müssen. Spätestens wenn die ganzen Rechtspopulisten und die DJT EIn-Mann-Show vorüber sind.
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Deswegen halte ich Vladcoin, limitiert und gegen Inflation geschützt.
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Jede Form von Sicherheit ist trügerisch: Bargeld kann jederzeit von der Nationalbank für ungültig erklärt werden. Kontogeld kann einfach gesperrt und gekürzt werden. Aktien können im Preis ins bodenlose fallen. Der Preis von Edelmetallen sowieso.
Sammlerobjekte, egal ob Autos, Kunst oder Uhren finden keine Käufer mehr. Immobilien ebenso bzw. nur zu viel tieferen Preisen.
Kryptos werden sich gleich wie alles andere verhalten, mit dem Unterschied, dass sie keinerlei praktischen Nutzen haben.
Man merke sich eines: Alles Materielle ist nur geliehen.