Aktuell verspricht die Bank Cler in ihrer Vorsorge-PR „finanzielle Klarheit“. Schaut man genauer hin, vernebelt die Werbefarbe vor allem die Kosten.
Bis zu 1,26 Prozent Gesamtkosten knöpft die Cler ihren Vorsorge-Kunden ab.
Zum Vergleich: Selbst manche Kantonalbanken sind günstiger, von den Digital-Playern ganz zu schweigen.
Gleicher Markt, dreifacher Preis: Das ist das klassische Altbanken-Muster – aktiv und teuer.
Marketing-Kampagnen statt günstige Konditionen.
Die Bank Cler betont, dass weder Depotgebühren noch Kauf- und Verkaufskommissionen anfallen. Doch der eigentliche Preishammer steckt im Fonds selbst.
Was auf Konto-/Depotebene gratis wirkt, holt sich die Bank im Fonds zurück. Dort fliessen die Gebühren geräuschlos direkt aus dem Vermögen ab.
Weil der Kunde nie eine Rechnung sieht, bleiben die Gebühren unbemerkt – und das teure Produkt wirkt optisch attraktiv.
Das dicke Ende kommt bei der Rendite. Beim Wachstumsfonds (65 bis 85 Prozent Aktien) schaffte die Cler auf fünf Jahre magere 3,98 Prozent pro Jahr.
Viac lieferte im gleichen Zeitraum 6,4 Prozent.
Was das bedeutet?
Garantien für die Zukunft gibt es an der Börse keine. Aber die Macht des Zinseszinses bei den Gebühren ist gnadenlos:
Im Vergleich zum Digital-Player kostet das den Kunden einen beträchtlichen Teil der Altersvorsorge.
Auf den Leistungsausweis angesprochen, nennt die Cler-Medienstelle klassische Marketing-Prosa: Man biete „professionelle Bewirtschaftung“, „Risikosteuerung“ und „persönliche Beratung“.
Die Performance-Auswertung der Handelszeitung entlarvt die Banken-Ausreden. Digital ist nicht nur billig.
Viac, Descartes und Finpension schlagen Altbanken bei der Rendite und beweisen, dass erstklassiges Management keine teure Kulisse braucht.
Fünf Jahre seien nicht repräsentativ, wiegeln die Banken ab. Doch wer über eine halbe Dekade trotz teurem aktivem Management schlechter abschneidet als ein einfacher Index, liefert schlicht keinen Mehrwert.
Externe Marktvergleiche, sei es von der Handelszeitung oder andere, zeige man dem Kunden im Beratungsgespräch übrigens gar nicht erst.
So weit geht die versprochene Cler-„Klarheit“ dann doch nicht.
Die Säule 3a ist längst ein Standardprodukt. Und anders als bei der Pensionskasse kann jeder frei wählen. Wer vergleicht, wechselt. Wer der Werbung vertraut, legt drauf.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr durchschaubare Gratiswerbung für VIAC und Co. Lukas braucht dringend Geld
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Weisst du warum die Fondsmanager auch nicht besser sind als der Markt?
Weil sie Schafe sind und Schafe werden geschlachtet.
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Warum wird in diesem Artikel nicht der „neue“ Leader genannt: True Wealth? Sowohl bei den aktuellen 3a Performance- wie auch Gebühren-Vergleichen ist dieser Anbieter ganz vore dabei.
Ist dieser Autor evtl. von Viac bezahlt?
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Schaut euch mal den VR und GL an. Alles überforderte und erfolglose Managerlis.
Eine staatlich geschützte Goldmine BVG und 3a. Da kann man noch richtig zulangen und der Kunde merkt es nicht oder hat halt keine andere Wahl als es zu akzeptieren.
Besser als Landwirtschaft, da wenig Arbeit und deutlich lukrativer aber genauso voom Staat gefördert.
Was manche vergessen. Dank BVG werden sie niemals Wohneigentum haben. Denn die Zwangsprämien ermöglichen den Erwerb den BVG Kassen, welche die, von dir bezahlte, Wohnung dir dann teuer vermietet.
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Cler ist die ehemalige Bank Coop. Da gibt es genügend naive Retail-Kunden, die man melken kann.
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Frankly kostet 40 Basispunkte und die Performance stimmt auch.
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AI, alles hochautomatisiert, passiv, easy. Das alte Bankenmodell, zumindest für Normalos, hat bereits ausgedient. Beispiel P&C UBS. In der CH tschumpeln noch Zombies rum.
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descartes ist super
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Selbster”cler”end, dass man die Retailkunden melkt.
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Weisst du warum die Fondsmanger auch nicht besser sind als der Markt?
Weil sie Schafe sind und Schafe werden geschlachtet.
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Die Basler Kantonalbank ist „Eigentümerin“ der Bank Cler.
Wer als „Staatsbank“ bis zu 1.26% Gesamtkosten via Bank Cler ihren Vorsorge-Kunden abknöpft, hat keinen Anstand.
Anständig wären Gesamtkosten von 0.3%.
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CASH Einlagen in die 3. Säule sind Geldvernichtung.
Die Teuerung frisst jede Steuerersparnis bei Weitem.
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Dasselbe Spiel wie bei den aktiv verwalteten Anlagefonds. Wenn man bei denen aber das Factsheet ansieht merkt man dass man de Facto den Index kauft….
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Der Hetzartikel gegen das super Ergebnis der UBS dauert noch etwas. Lukas muss noch auf 20min warten, damit er von dort abschreiben kann
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BANK CLER hat keine Daseinsberechtigung. Und ihr Mutti (BSKB) ist nicht viel besser!
Die beiden Halbkantönlibanken BLKB & BSKB müssten schon lange zwangsfusioniert werden und die Staatsgarantie muss ebenfalls eliminiert werden. Schlussendlich kann noch ca 20% Personal (nachweislich Sesselfurzer und möchtegern-Investment-Banker) nach Hause geschickt werden.
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ZKB hat mit Frankly eine hervorragende Lösung im Angebot
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Ein Institut wie die Bank Cler braucht definitiv niemand. Nebst einem Offering, dass nicht konkurrenzfähig ist, springt man (mit einigen Jahren Verspätung) nun auch noch auf den Diversity Zug auf, Quote über alles, Leistunfsausweis unwichtig.
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De facto-passives Indexprodukt zum Preis eines aktiv verwalteten Fonds. Schummelei.Überbezahlte portfolio manager.
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Über manch einen Leserkommentar wundere ich mich schon – die Weisheit mit Löffeln „diniert“, um es anständig auszudrücken.
Übrigens auch über die Vergleiche – VIAC ist gut (hat VIAC den Artikel gesponsert?), wenn man aber ein Mixtur aus dem BLKB iQ Switzerland und dem BLKB iQ World gehabt hätte in der Zeit, wäre die Performance NETTO nach Kosten noch besser gewesen.
Kosten Depot: 0.-
Kosten Courtage: 0.-
Kosten Fonds: 0.30% bis 0.47% All-In
Performance: top im Vergleich
Somit meine bescheidene Empfehlung an alle VIAC & Co. Jünger: manchmal kostet auch die gute alte Bank nicht mehr.
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Eine Überweisung ab dem Sparkonto kostet bei Cler CHF 30 – ich beende meine Beziehung mit dieser Abzocketbank
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die Gebühren für Zahlungen ab Sparkonto sind wohl auf dem Kto-Fact-Sheet aufgeführt
Mach doch deinen Uebertrag auf Privatkonto und gut ist
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Dieser unrentable dubiose Saftladen sollte schon längst vor der UBS zermalmt und restintegriert worden sein, um auf dem Bankenplatz keinen Schaden mehr anzurichten !!