Man kann lange Loblieder auf die NZZ singen.
Auf Eric Gujer, auf den Aufstieg der „alten Tante“, auf die internationale Ausstrahlung und darauf, wie sehr sich das Blatt in den vergangenen zehn Jahren wieder zu einem gewichtigen Medium entwickelt habe.
Mein hochgeschätzter Kollege Klaus Stöhlker hat Gujer heute morgen sogar als „Glücksfall“ für die NZZ bezeichnet.
Alles schön und gut.
Doch wer die NZZ regelmässig liest, kommt an einer anderen Frage nicht mehr vorbei: Was unterscheidet sie eigentlich noch grundsätzlich vom Tages-Anzeiger?
Die Antwort wird immer schwieriger.
Beide Blätter haben selbstverständlich unterschiedliche Traditionen, unterschiedliche Redaktionen und unterschiedliche Leser. Aber bei den grossen politischen Fragen tönt es zunehmend ähnlich:
EU? Möglichst eng – am besten so eng, dass man den Schweizer Sonderweg irgendwann nur noch im Geschichtsbuch findet.
Brüssel? Noch enger – und bitte mit maximalem Verständnis für alles, was dort beschlossen wird.
Ukraine? Möglichst viel Unterstützung – je mehr Milliarden, desto besser das Gewissen.
Russland? Möglichst klare Front – Zweifel sind schliesslich schon fast verdächtig.
Blochers Neutralitätsinitiative? Ganz einfach: Pro-Putin-Initiative. Wer die Neutralität verteidigen will, hat schliesslich irgendwo ein Konto bei der Moskauer Sberbank.
Das ist kein Problem, weil eine Zeitung eine Meinung hat. Im Gegenteil: Eine Zeitung ohne Haltung wäre langweilig.
Das Problem beginnt dort, wo Haltung zur Einbahnstrasse wird.
Die NZZ hat ihren Ruf nicht aufgebaut, weil sie den Zeitgeist besonders schnell erkannt hätte. Sie wurde gross, weil sie Distanz hatte.
Weil sie auch dann unbequem blieb, wenn die Mehrheit schon längst in eine andere Richtung marschierte.
Genau diese Distanz scheint zunehmend zu verschwinden.
Nehmen wir die EU. Man liest immer mehr Beiträge, in denen die Annäherung an Brüssel nicht mehr als politische Entscheidung mit Chancen und Risiken behandelt wird, sondern als vernünftiger, moderner und irgendwie zwangsläufiger Weg.
Wer dagegen argumentiert, steht schnell auf der falschen Seite der Geschichte.
Dabei wäre gerade die Schweiz ein Land, bei dem man sich solche Fragen besonders sorgfältig stellen müsste.
Was kostet die Annäherung? Was verliert die Schweiz an Eigenständigkeit? Was bedeutet eine immer engere, institutionelle Bindung für direkte Demokratie und Föderalismus?
Und vor allem: Warum muss die Antwort auf jede europäische Herausforderung automatisch mehr Europa lauten?
Das sind keine SVP-Fragen. Das sind Schweizer Fragen. Ähnlich verhält es sich beim Ukraine-Krieg.
Natürlich darf die NZZ für die Ukraine schreiben. Natürlich darf sie Waffenlieferungen befürworten und Russland scharf kritisieren.
Aber Qualitätsjournalismus besteht nicht darin, die moralisch angenehmste Position zu vertreten. Er besteht darin, auch die unbequemen Fragen zu stellen.
Wie lange kann Europa diesen Krieg finanzieren? Wie sieht eine realistische Exit-Strategie aus? Was passiert, wenn Washington seine Unterstützung reduziert? Wer bezahlt am Ende die Milliarden?
Und welche Interessen verfolgt eigentlich Europa selbst?
Solche Fragen sind nicht automatisch Kreml-Propaganda. Sie gehören zum normalen Handwerk einer Zeitung, die sich selbst als liberal und unabhängig versteht.
Interessant ist deshalb, dass ausgerechnet die NZZ immer häufiger Stimmen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern eine Plattform gibt, die der Schweiz erklären, wohin die Reise gehen müsse.
Das ist natürlich legitim.
Aber man darf sich fragen, warum ein deutscher Journalist besser wissen sollte, was für die Schweiz richtig ist, als ein Schweizer Stimmbürger.
Die NZZ war einmal stark, weil sie europäisch denken konnte, ohne europäisch denken zu müssen.
Das ist ein Unterschied. Und dann kommt die gesellschaftspolitische Ebene hinzu.
Auch hier rückt die NZZ näher an den Mainstream. Woke-Themen, Sprachregeln, Identitätspolitik und die permanente Suche nach gesellschaftlicher Sensibilität haben längst ihren festen Platz.
Beim Tages-Anzeiger ist das keine Überraschung. Bei der NZZ schon eher.
Denn die NZZ hatte lange eine andere Funktion. Sie war nicht das Blatt, das dem Zeitgeist hinterherlief. Sie war das Blatt, das ihn kritisch auseinandernahm.
Heute kann man manchmal den Eindruck bekommen, dass die beiden grossen Zürcher Zeitungen zwar noch unterschiedliche Logos tragen, aber bei den entscheidenden politischen Fragen immer häufiger in dieselbe Richtung marschieren.
Das ist für die Schweiz keine gute Nachricht. Denn wenn NZZ und „Tagi“ am Ende dieselben Grundannahmen teilen, wird die Medienlandschaft nicht vielfältiger, sondern homogener.
Wer folgt auf Gujer? Welche NZZ soll danach entstehen? Eine Zeitung, die noch stärker auf Europa, Brüssel und den internationalen Mainstream setzt?
Oder eine Zeitung, die sich wieder daran erinnert, warum sie überhaupt einmal anders war?
Die NZZ muss nicht zur FDP-Zeitung werden. Sie muss auch nicht gegen Europa anschreiben. Und sie muss schon gar nicht jede Position des Tages-Anzeigers bekämpfen.
Aber sie sollte wieder mehr Fragen stellen, die andere nicht stellen. Das wäre echte publizistische Konkurrenz.
Denn eine NZZ, die am Ende nur noch etwas eleganter formuliert, was der „Tagi“ bereits geschrieben hat, braucht keine grosse Doppelspitze. Ein gemeinsames Layout würde genügen.
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Der Vadim hat noch gefehlt. Die Russland kritische Zeitung passt dir nicht, oder?
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Das Nivea der NZZ nähert sich dem Nivea der Juso an.
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Die NZZ und NZZ am Sonntag sind hervorragend redigierte Zeitungen mit fundierten Beiträgen und Meinungskultur. V. Loskutov – unbekannt – zelebriert sich eher als verkappter Gegner einer vernünftigen schweizerischen Aussen- und Aussenwirtschaftspolitik gegenüber der EU denn als „neutraler“ Beobachter der schweizerischen Pressepolitik.
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@Vadim: Gerne mal etwas über russische Uhren.
Vostok, Rakete, Slava
Vostok und Slava sind ideale Uhren für gescheiterte Banker.
Gut. Schön. Günstig.
Die kann sich auch ein Banker-Looser leisten.
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Russische Uhren werden auf dem Gebrauchmarkt als Briefbeschwerer angeboten.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Genau für solche Flachwurzler ist der Denkkorridor des mainstreams eingespurt.
Iss noch eine Banane, Tschita.
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Warum lässt IP so einen Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen?
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in der Ukraine allein von ruZZischer Seite. Aber IP lässt den Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen!
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IP wird von RuZZia-Propaganda und anderen verrückten Verschwörungstheorien unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Sehr guter Beitrag, Herr Loskutov. Genau deshalb lese ich das Blatt seit Jahren nur noch sporadisch.
Ihre These, dass diese Art von Journalismus den Diskursrahmen verengt, anstatt erweitert, wird durch die ersten Kommentare von Loomit & Co. geradezu exemplarisch bestätigt.
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Putler – der Mann, der alles verspielte. Russland hatte im 21. Jahrhundert eine einmalige Chance. Ein Jahrzehnt steigender Rohstoffpreise, massive westliche Investitionen seit Anfang der 2000er Jahre – und was kam am Ende dabei heraus? Dieser Mann hat alles den Bach runtergehen lassen in seinem sinnlosen Versuch, für immer zu herrschen. Das Land wird die Folgen seiner Herrschaft definitiv nicht überstehen.
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Putler hat alles verspielt. Russland hatte im 21. Jahrhundert eine einmalige Chance. Ein Jahrzehnt steigender Rohstoffpreise, massive westliche Investitionen seit Anfang der 2000er Jahre – und was kam am Ende dabei heraus? Dieser Mann hat alles den Bach runtergehen lassen in seinem sinnlosen Versuch, für immer zu herrschen. Das Land wird die Folgen seiner Herrschaft definitiv nicht überstehen.
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Lieber herr Loskitov ich watcin den letzten Tagen leider abwesend (auch vom wwww) ich finde gut wie sie Herr Stöhlker reden lassen (toleranz) bitte weiter so Hans Gerhard
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Vadim Loskutov for President of Russland 🙂
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Ich halte diese Analyse für falsch. Zwischen Tagi und NZZ liegen Welten.
Einfach weil Loskutov mit der redaktionellen Haltung zum Ukraine-Krieg und zur EU-Frage nicht einverstanden ist, heisst noch lange nicht, dass die beiden Blätter austauschbar wären.
Persönlich würde ich mich als EU-Hasser bezeichnen, aber man muss einfach akzeptieren, dass es noch andere Ansichten gibt.
Auch auf IP wird einiges publiziert das mir nicht passt. Dennoch gibt es viele interessante Artikel.
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Sehr vernünftiger Kommentar. NZZ und Tagi sind noch immer meilenweit voneinander entfernt. Der Tagi bedient ausschliesslich seine linke Bubble, Kommentare sind extrem zensiert.
Das ist bei der NZZ nicht der Fall. Die NZZ ist weiterhin eine Mitte Rechts Zeitung, allerdings werden durchaus andere Meinungen veröffentlicht. Das betrifft auch die Kommentarspalte.
Loskutov soll halt die Weltwoche abonnieren. Da wird er glücklich.
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Die NZZ ist zu einer rot-grünen Qualitäts-Lügen-Zeitung verkommen.
Man liest dort dieselbe rot-grüne Lügen-Propaganda wie man sie in allen anderen rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien liest und hört.
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Ach Unsinn!
Es ist schon Jahrzehnte her, als die NZZ ein qualitatives Medium war. Heute ist es nur noch ein neuofedaler (Arm)leuchtturm. Globaliistenpropaganda und sonst gar rein nichts mehr.
Dasselbe gilt für den Tagi und darum gibt es auch keine Unterschiede mehr. Vollgefressene Milliardäre als Verleger und erbärmlich Sack- und Rückgrat-lose Gelegenheitsanpasser als Redakteure … for ze länd of ze frii änd ze home for ze not so brave
Wer heute noch solchen Mainstream konsumiert hat schon verloren. Und wer dafür noch bezahlt, hat nicht nur den Schaden, sondern bald auch noch den Spott
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https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/
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Kritische Fragen?
Schweizerische Fragen?
Das ist doch nicht die Aufgabe des mainstreams!
Dessen Aufgabe ist es, ein Klima zu schaffen, gar keine Fragen aufkommen zu lassen.
Wer irgendeines dieser armseligen Blätter liest, hat sich vom Denken verabschiedet.
Bedauerlicher Dämmerzustand.
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Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf: die NZZ hat jedes kritische Hinterfragen von aktuellen Mainstream-Meinungen verloren, gleichgültig ob das in Sachen EU, Wirtschaft, Ukraine-Krieg, Iran-Krieg ist. Die NZZ kommt mir manchmal vor wie weiland die Prawda in der Sowjetunion. Wer einen Vergleich will, soll mal z.B. die WELT lesen – dort geht es auch anders, vielfältiger.
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NZZ ist allemal immer besser als Herr Loskutow – ein nobody und Ploderi. Bewahret uns vor dem.
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Vadim Loskutov wünscht sich die NZZ wäre mehr Weltwoche anstatt Tages-Anzeiger.
Für diese Aussage hätte es nicht so einen langfädigen Artikel gebraucht.
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Wie der Tagi, so hetzt auch die NZZ dauernd gegen die SVP. Offensichtlich ärgert die beiden Medien, dass die SVP nicht der EU beitreten möchte, die SVP die Zuwanderung vor allem der Asylanten reduzieren will, die SVP neue AKWs bauen will etc.
Der Ansturm auf Ceuta wurde völlig verharmlost und wird es weiter. Tatsächlich weiss man doch, dass Afrika am Explodieren ist. Momentan leben dort gut 1 Milliarde Menschen und in 20 Jahr nochmals 1 Milliarde. Im Süden von Marokko warten Millionen auf die Gelegenheit nach Europa zu kommen.
Ein Vorgeschmack wie das geht hat uns Ceuta gezeigt.
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Da zeigt sich ja wieder mal was bestens zueinander passt: Putins Troll und die SVP…
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Die Invasion war offensichtlich organisiert, Lastwagen wurden eingewiesen und lauter junge Männer sprangen raus. Zehntausende von Schwimmringen wurden für die Nichtschwimmer zur Verfügung gestellt.
Dank beherztem Einschreiten von Meloni wurde der größte Teil wieder zurück spediert. Im Tagi wurde Meloni deshalb verächtlich als Postfaschistin beschimpft.
Die Schlepper, die das alles organisierten, werden auch die Überfahrt nach Spanien bei der Meerenge von Gibraltar organisieren. Die Boote der deutschen NGOs werden dabei wahrscheinlich helfen.
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Loskutov’s Favorit: Propaganda des Putin-Regimes. Sie wird in Russland und im Ausland verbreitet, namentlich auch auf IP und bei der Weltwoche. Sie dient dem antiwestlichen Informationskrieg und stützt sich auf Medienmanipulation und Zensur. Sie ist geprägt von antiamerikanischen und europafeindlichen Verschwörungstheorien sowie neoimperialistischen und demokratiefeindlichen russisch-nationalistischen Ansichten. Faktenverdrehungen wie die Täter-Opfer-Umkehr, Halbwahrheiten und sogenannten alternative Fakten sind gang und gäbe.
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Gutes Beispiel für eine ganze Sammlung alternativer „Fakten“.
Der übliche Propagandasermon des mainstreams: Behauptungen, Kontaktschuld, Anbräunung, Kontamination, Worthülsen, Rahmung, Begrifflastig. xfach wiederholt, langweilig und faktenfrei.
copy/paste
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Was erwarten Sie denn, wenn alle Medien im gleichen Transatlantik-Netzwerk sind.
https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/
Wer dort nicht mitmacht, kriegt kein Geld und das wäre schade. Da muss man bei der journalistischen Qualität halt Abstriche machen.
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Loskutov scheint ja einige Mainstream-Typen so richtig zu triggern.
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An dieser Stelle gebührt Dank an Herrn Hässig, hier eine Antwort auf Herrn Stöhlker’s NZZ Lobhudelei zu publizieren.
Und Gottseidank! Herr Loskutov’s Einschätzung liegt deutlich näher an meiner Erfahrung.
Dabei schneidet er die blamable Leistung der NZZ während und nach Covid noch nicht mal an!
Naja, aber ehrlich gesagt darf ich mir seit 5 Jahren kein Urteil mehr erlauben. Hab der NZZ gekündet und seither nicht zurück geschaut.
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Loskutov ! Da kannst Du Dich als überzeugter Putler beweisen.
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Sehr beachtenswerte Aussage im Artikel: „Zürcher Vorzeigeblatt sollte wieder mehr Fragen stellen, die andere nicht stellen – das wäre echte publizistische Konkurrenz.“
Die Verwaltungsräte der NZZ: Isabelle Welton, Florian Harms, Lucy Küng und Dominique von Matt sind im Publizistik Ausschuss der Zeitung. Könnte es sein, dass die NZZ-Publzistik-Verwaltungsräte erkannt haben könnte, wenn die „alte Tante“ zu viele Fragen stellt, wäre das nicht für mögliche berufliche und geschäftliche Weiter-Entwicklungen. Alter Spruch: Schweigen ist Gold.
Gunther Kropp, Basel
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Einmal mehr: Gujer ist Zürcher, in Volketswil geboren, dann in Deutschland sozialisiert. Daher sein unschweizerisches Verhalten und seine Unkenntnis dessen, was ein Schweizer ist und was für ihn von vitaler Wichtigkeit ist!
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«Sie war nicht das Blatt, das dem Zeitgeist hinterherlief. Sie war das Blatt, das ihn kritisch auseinandernahm.»
So war’s einmal zur Freude aller Leser.
Heute nur noch ein Blatt unter vielen mit der extremer Leichtverdaulichkeit vor allem für die Partei.
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Für Boomer mostly relevant 🤣
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Danke Herr Loskutov
Das einstige Blatt mit Weltformat, nun ein beliebiges, staatshöriges EU Propaganda und Ukrainefanatisches Mainstreammedium.
Der Tagi ist schon immer ein staatshöriges Schmierenblatt, ähnlich Blick.
Aber nun auch die NZZ.
Abstieg aus der Champions League in die dritte Liga.