Johannes Ritter argumentiert in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), die Schweiz solle am Nationalfeiertag nicht auf Abschottung setzen, sondern den Schulterschluss mit der Europäischen Union suchen.
Ein isolationistischer Kurs, wie ihn insbesondere die stärkste Schweizer Partei, die SVP, vertrete, sei wirtschaftlich und politisch riskant.
Die Schweiz profitiere stark vom Zugang zum europäischen Binnenmarkt und von der sicherheitspolitischen Ordnung Europas; deshalb müsse sie institutionelle Regeln akzeptieren, die eine verlässliche Zusammenarbeit mit der EU ermöglichten.
Wer dies verweigere, mache die Schweiz zum Standort- und Sicherheitsrisiko.

Ritters Gegenüberstellung von „Schulterschluss“ und „Abschottung“ ist irreführend. Die Schweiz steht nicht vor der Wahl zwischen Europa und Isolation. Sie ist wirtschaftlich, wissenschaftlich, kulturell und politisch eng mit der Union verflochten.
Das sicherheitspolitische Argument ist blosse Stimmungsmache; bekanntlich ist die EU keine Militärmacht.
Die eigentliche Frage lautet daher, zu welchen rechtsstaatlichen und völkerrechtlichen Bedingungen diese Zusammenarbeit institutionell abgesichert werden soll.
Juristisch problematisch ist vor allem, dass die Schweiz verpflichtet wird, dynamisch EU-Recht zu übernehmen, sich der Überwachung durch die EU-Kommission zu unterstellen und die Entscheidung von Streitfragen nach der Auslegung des Gerichtshofs der Europäischen Union zu akzeptieren.
Ein Vertragspaket, das der einen Seite die normative Definitionsmacht belässt, während die andere Seite die Folgen dieser Auslegung tragen muss, entfernt sich vom Grundsatz der Gleichheit der Parteien.
Deutschland, Frankreich oder Italien würden eine solche Konstruktion kaum akzeptieren, wenn sie selbst an der Stelle der Schweiz wären. Insofern wird die „Goldene Regel“ verletzt, die lautet:
„Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Auch der Begriff „Standortrisiko“ verdeckt mehr, als er erklärt. Ein Standort lebt nicht nur vom Marktzugang, sondern auch von demokratischer und föderaler Legitimation und von Rechtssicherheit.
Werden institutionelle Mechanismen als Druckmittel ausgestaltet – etwa durch die Androhung erheblicher Nachteile bei ausbleibender Rechtsübernahme oder Akzeptanz von Streitentscheidung –, so entsteht der Eindruck eines ungleichen Vertrags.
Hinzu kommt ein anderer Punkt: In der Schweiz hat man Belehrungen aus dem „grossen Kanton“ nicht gern.
Wenn eine der wichtigsten deutschen Zeitungen glaubt, den Eidgenossen ausgerechnet an ihrem Nationalfeiertag europapolitische Ratschläge geben zu müssen, so wirkt das nicht wie eine ernstzunehmende Analyse, sondern wie eine herablassende Ermahnung.
In Zeiten, in denen Deutschland selbst wirtschaftlich, politisch und punkto innere und äussere Sicherheit erheblich an Glanz verloren hat, wäre Zurückhaltung erst recht angezeigt.
Ein echter Schulterschluss verlangt keine institutionelle Subordination, sondern eine Ordnung, welche die Interessen und die Eigenständigkeit beider Seiten respektiert.
Die Schweiz kann und soll eng mit der EU zusammenarbeiten. Was nicht geht, ist die dynamische Übernahme von EU-Recht, eine faktische Überwachung der Schweiz durch die EU-Kommission und ein Auslegungsmonopol des Europäischen Gerichtshofs.
Ein Pro-Forma-Schiedsgericht, das in den entscheidenden Fragen nichts zu sagen hat, macht die Sache noch schlimmer. Wer Europa stärken will, sollte auf faire Partnerschaft statt auf Druck setzen.
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Es IST eine herablassende Ermahnung. Ich hoffe, sie bewirkt bei den Schweizern das genaue Gegenteil. Keinesfalls soll die Schweiz von der EU vereinnahmt werden. Alle Vorteile der Schweiz resultieren ja genau darin, dass wir eben NICHT in der EU sind. Gegen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe hat niemand was, aber wir passen mit unserer Demokratie und Neutralität niemals in die EU. Es ist jetzt schon schlimm genug, mit der EU-Verwässerung dank unseres Bundesrates.
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Was zum Teufel masst sich die FAZ an, sich in interne Angelegenheiten der Schweiz einzumischen. Das ist an Arroganz gegenüber uns nicht zu überbieten. Ich bilde mein Urteil über die „Bilateralen 3“ immer noch selber, und brauche keine Schulmeisterei.
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Das sind die deutschen Drecksmedien und dahinter stecken die korrupten deutschen und EU Politmarionetten.
Deutschland ist wirtschaftlich am Ende, alles was kann verlässt den sinkenden Kutter und sie wollen beim sinken noch plündern was möglich ist.
Wer dies nicht erkennt, verdient es nicht besser!
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Es gibt keine Bilateralen 3. Der Ausdruck ist falsch und ein Räuberbegriff.
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Das Linke Deutschland greift an…
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… habt Ihr es immer noch nicht gelernt – am deutschen ( jetzt Brüssel-Wesen)
soll die Welt genesen, Uschi wird Euch sagen, wo‘s langgehen soll …
wehrt Euch, solange Ihr könnt …
ein Rheinländer
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EU ist nur eine Fortsetzung dessen was der Dölfi eigentlich wollte
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Rolf Müller: Das einzig bilaterale an diesen Verträgen ist, dass auf der letzten Seite beide Parteien unterschreiben müssen.
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Die Schweiz hat schon so viel
von der EU freiwillig übernommen
wo niemand gefordert hat.Seit
26 Jahren zahlen wir schon viele
Milliarden,warum müssen wir noch
Beitreten.Und für die Wirtschaft
Förderung im Osten auch noch wo
die EU nie gefordert hat !!
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Als bedeutender Netto-Zahler und Milchkuh wäre die Schweiz in der EU natürlich hochwillkommen.
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Und dafür gibt man noch zusätzlich seine politische Freiheit auf.
Wer hat denen ins Gehirn geschissen
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Ich verstehe die Argumentation der FAZ als Wunsch, viel echtes Geld aus der Schweiz für die EU zum Verteilen zu erhalten.
Das ist besser als Sondervermögen (= Schulden) wie in Deutschland, die theoretisch einmal zurückbezahlt werden müssten.
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Sie Sagen es: Theoretisch.
Denn sie werden und wūrden dies garantiert nie schaffen. Ausserdem ist der Faktor Gier auch noch da.
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Absolut richtig und recht.
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Deutschland soll zuerst mal seine Aufgaben lösen und die sind nur mit der AFD lösbar!
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In den Leserkommentaren zum heutigen Beitrag zur Causa Pierin Vincenz prangert eine grosse Mehrheit den schlechten Zustand unseres Rechtssystems an.
Ob EU-Recht noch schlechter ist, bezweifle ich.
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Hm..also erstens: die EU ist kein Staat.
Das EU-Recht wird erst dadurch wirksam, dass es zu Landesrecht wird. Das heisst für Sie: EU-Recht kommt zum Landesrecht noch hinzu.
Wenn Sie jetzt glauben, dass mehr Gesetze mehr Freiheit bedeuten, viel Glück.
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Warum wohl diese Anmassung? Weil die deutsche politisch-mediale Elite genau weiss, wie rückgratlos und schmalschultrig unsere Elite von SP, Grünen, GLP bis zu CVP-Mitte und linksliberaler FDP unter Druck von aussen handelt. Das Höslitum ist weit verbreitet in Helvetiens Politik und Medien: Corona, Klima, Energie, Ukraine – alles wird nachgeäfft von Teutonien.
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Es ist nicht mehr Teutonien es ist die grünsozialistische Einheitspartei.
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So müssen diese Parteien nichts studieren-was sie bei dieser Personal Besetzung auch nicht mehr kann!
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Nein Danke.
Die EU-Sekte ist das noch grössere Regime, als es die Schweiz ist.
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Wieso diese ganze Aufregung? Seien wir doch fair und ehrlich – die NZZ – unsere „wichtigste“ CH-Zeitung – macht das Bashing an die Adresse von Deutschland in Artikeln à la Eric Gujer gefühlt jeden zweiten Tag. Also dürfen wir mal einen Artikel in die Gegenrichtung problemlos ertragen. Auch ein FAZ-Journalist darf eine Meinung haben.
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Die hehre FAZ geht mit den biedern Schweizern um wie die Regierung der BRD mit den Deutschen. Und genau so, wie die Ueberheblichkeit dieses Journalisten fusst auch die von Merz und Konsorten an den Tag gelegte elitäre Distanz zun den „Bürgern dort draussen“ auf einem Gen, welches vielen Deutschen in den Jahrhunderten autoritärer Regierungen in ihre DNA mutierte. Unten im Volk: kuschen und bewundernd und beneidend zum Prunk und Protz der da oben geifern. Dort man hat’s geschafft, man prahlt, defiliert und regiert mit Butterbrot und Peitsche. Dumm und Dekadent wie im alten Rom.
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Und darum auch das gleiche Schicksal wie Rom!
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Die FAZ behauptet, Isolation sei für die Schweiz höchst nachteilig. Ich bin bereit, ihr das zu glauben – doch wenn wir uns die Ergebnisse der deutschen Offenheit unter Angela Merkel ansehen, so hat diese Offenheit weder Wohlstand noch Sicherheit gebracht; vielmehr haben die Kosten selbst unsere kühnsten Schätzungen bei Weitem übertroffen.
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Wir brauchen diese Belehrungen vom Herrn Ritter von der FAZ nicht. Das
EU – Recht zu übernehmen geht gar nicht. Die Schweiz ist seit 1291
erfolgreich und wird es auch weiter bleiben.
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Die Schweiz ist seit 1291 erfolgreich und wird es auch bleiben. Hoffen wir das es so bleibt. Leider hat die junge Generation die kritischen Zeiten nicht erlebt und sieht nichts dabei die Schweiz in der jetzigen Form aufzugeben. Generationen später werden dann für diese unüberlegte Haltung leiden.
Falsch. Unsere 7 Zwerge pushen uns dahin.
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wenn ich sehe, dass die Schweizervolk 2 Mal die Einheitskasse abgelehnt hat, am 14.6. Nein gestimmt hat plus die Abstimmung für Direkt Importe für günstigere Medikamente abgelehnt hat, der weiss, dass es viel dämlicher nicht mehr geht und mit diesem Angsthasen Volk auch der Unterwerfungsvertrag angenommen werden wird.
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Tschuldigung aber die grössten angsthaden der Welt! Zumindest darin sind wir Weltmeister.
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Wir haben wirklich sehr viel Dummes Volk…erzogen von Links, Grün,GLP,Mitte und FDP und SVP!Der richtige Schweizer kann sich noch selber eine Meinung bilden…aber davon gibt es sehr wenige!
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Ohne unsere Winterreifen gehen Sie ein grosses Risiko ein.
Sie sollten sofort und exklusiv bei uns einkaufen.
Ihr Reifenhändler und Vertrauensperson
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Die $VPler sind Ewiggestrige. Siehe Umwelt- und Klimakatastrophe.
Rösti ($VPler) streicht die Gelder, damit wir in 10-15 Jahren auch noch Wälder haben. Gell, das ist eure ach so geliebte $VP.
Was seit ihr nur für blinde Mitläufer.
Frauen unterdrücken? Ausländerhass? Gegen Homosexuelle hetzen? Steuerschmarotzer aus dem Ausland in den A…. kriechen? Ja, das ist eure $VP. Ein wahre Sonne….
Was für ein elendigliches Pack diese $VP doch ist. Allen voran Rösti.
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Wer ist hier eigentlich dieser inkompetente, linke Nichtswisser, der immer wieder solch voll-naive Kommentare rausfurzt??
Er soll doch besser beim Tagi lesen bleiben…..dort sind all die zuhause, die den absoluten Stillstand und die systematische Untergrabung unserer helvetischen Gesellschaftswerte garantieren… 🙂
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Das dieser Post (uiuiui) überhaupt veröffentlicht wird ist schon grenzwertig…..
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Insgeheim kann man ja hoffen, dass die Lesbe aus der Schweiz Kanzlerin wird. Dann hätte die FAZ endlich wieder ein anderes Dauerthema – und müsste sich nicht notgedrungen mit der Schweiz beschäftigen.
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Warum wohl hauen so viele Deutsche ab, viele in die Schweiz. Jetzt hat das die EU dominierende Deutschland die Wegzugssteuer massiv erhöht. Eine Strafsteuer, welche Deutsche davon abhalten sollen, das Land zu verlassen? Alles andere als ein Zeichen der Stärke.
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„Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Ich kann mich nicht erinnern, dass die offizielle Schweiz sich je daran orientiert hat.
„eine faktische Überwachung der Schweiz durch die EU-Kommission“
Das wäre nicht das erste Mal, dass die Schweiz einwilligt von
fremden Mächten kontrolliert zu werden:
Geschichtsstunde:
1. Weltkrieg: SSS, Souverainité Suisse Suspendue.
2. Jüngste Vergangenheit: Christoph Blocher die Aktenvernichtung bei der Atomschmuggelaffäre.
„In der Schweiz hat man Belehrungen aus dem „grossen Kanton“ nicht gern“
Umgekehrt exakt so!
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Wenn wir von Deutschland aus immer wieder die ungefragte Belehrung erhalten, dass sich die Schweiz abschottet, beweist das nur, dass die Schreiber null Ahnung von unserem Land haben.
Kein anderes Land ausser dem Bankenplatz Luxemburg akzeptiert klaglos über 25 Prozent Ausländer, verleiht jedes Jahr tausende Pässe für Immigranten, füttert in den Gefängnissen 72 Prozent ausländische Kriminelle durch, gibt Milliarden für das weitherum missbrauchte Asylwesen aus und öffnet massenweise lukrative Kaderstellen für Republikflüchtlinge aus Germanien. Ist das Abschottung?
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Nein, das ist Selbstmord in Raten.
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Sich über die FAZ echauffieren, weil sie die Schweiz angeblich Richtung EU drängt, und gleichzeitig auf IP haarklein erklären, was andere Länder und Politiker falsch machen – Realsatire vom Feinsten.
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Ich gebe zu, dass ich immer gegen die EU war. Dann aber kam Schengen. -Die Initiative gegen die MEW wurde nicht umgesetzt und die Nachhaltigkeitsabst.wurde nur knapp abgelehnt. Fazit: Entweder ziehen wir dies als CH durch, ohne Schengen usw. oder wir gehen direkt in die EU. So wie es zurzeit mit unserem Inseldasein aussieht, profitieren nur Multis und Reiche mit den Steuern. Verlierer sind alle Büezer, welche sich keine Wohnung bezahlen können. Im Ernst, unser Justizsystem ist schon jetzt so etwas von korrupt, da kann es mit der EU wirklich nicht schlimmer kommen.
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Absolut. Ich bin einverstanden. Die Richter in Strassburg können nicht schlimmer sein als unsere. Ausserdem, weshalb kostet ein EFH hierzulande 2 Mio und 100 Meter daneben in den Grenzgebieten (DE, FR, IT) ist das genau gleiche Haus für 80% weniger zu haben. Toll auch die neuen Inflationszahlen des Bundes: Die Inflation verlangsamte sich im Juli weiter auf 0,4 % im Jahresvergleich. Genau mein Humor. Wir werden so etwas von angelogen. Ich frage mich, wie gewisse Typen noch in den Spiegel schauen können.
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So isoliert betrachtet, haben Sie recht.
Aber es könnten bessere Zeiten kommen und da werden Sie froh sein, in einem noch funktionierenden Staat zu leben.
In den anderen sind wichtige Staatsstellen bereits so eng mit denen anderer Länder verflochten, dass bei einem plötzlichen Verschwinden der Brüsseler Zentrale nichts mehr funzt.
Hat der Brexit doch gezeigt: rein geht immer, raus ist eine Steisslage.
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@Belle: Die Inflationswerte unterm Jahr mögen ja stimmen (wobei die treibenden KK-Prämien und Erdölpreise nicht mal eingerechnet sind). Beginnen aber die Lohngespräche Ende Jahr, ist die Inflation plötzlich inexistent. Hat wohl System.
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FAZ die Zeit Der Spiegel ARD ZDF und Co müssen sich viel mehr mit ihren inneren Angelegenheiten beschäftigen statt bei uns zu beschwerden und moralische Urteile zu verkünden, besonders wenn man denkt, was in Deutschland nach dem Massenmigration von 2015 passiert ist, die trostlose Situation in der Gesellschaft und die dramatische Wirtschaftlage nach der ‚Grüne Energiewende‘ der letzten 20 Jahren.
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Man sollte für diese Abstimmung die Anonymität aufheben.
Ich meine, da gibt es Politiker, die fordern Klarnamenpflicht für Kritik und gugus im Internet.
Aber für Stimmabgaben, die eine rechtliche Konsequenz für alle haben, darf jeder anonym sein Ausverkaufsurteil absondern?
Abstimmen über den EU-Vertrag nur mit Personalien. Jede Stimme wird registriert.
Dann kann man der Nachwelt wenigstens namentlich mitteilen, wer auf die Guillotine gehört.
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FAZ wichtigstes Blatt deutselands?-lachhaft!
Die FAZ ist seit und vor allem durch f. Merkel ein systemblatt aller erster Güte.
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Diese verrottete Sippschaft in der EU inkl. Deutschland könnte die Schweiz gut als (Haupt)-Zahlmeister gebrauchen. Pfui Teufel damit !!
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Auf den Punkt gebracht.
Leider werden solche Berichte in der NZZ und im Tagi nicht veröffentlicht, weil der Inhalt den Chefredakteuren nicht in den Kram passt, insbesondere Gujer von der NZZ, der Deutschland Bewunderer. Die Berichte der beiden Zeitungen sind einseitig, Pro EU. Beide Zeitungen werden so der objektiven Berichterstattung nicht gerecht.
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Es steht nur diesem Medium zu, kritisch zur EU und im Speziellen zum Nachbarn im Norden zu sein. Eine andere Meinung im Ausland ist nicht akzeptabel.
Aber mir ist nicht klar, was wir wollen.
Es ist ok, wenn man einen Vertrag mit der EU nicht will. Es sollte jedoch auch okay sein, wenn die EU die Bedingungen ihres Markts setzen möchte. Und Nichts ist auch eine Lösung, hat aber auch einen Preis.
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Rosinenpicker sollen sich entscheiden, schwierige Lage
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Die FAZ hat ihre seriöse Zeit längst hinter sich und ist zu einer Art Frankfurter taz verkommen.
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Die Schweizer glauben, sie wissen und können alles besser. Und wenn etwas nicht funktioniert, sind die anderen schuld: Deutsche, Expats und andere Ausländer. Die Schweizer sind hingegen nie schuld, immer nur Opfer.
Die EU sollte sich sehr genau überlegen, was es bedeutet ein derart gemeinschaftsunwilliges Land aufzunehmen. Die Schweiz interessiert sich nur für die Zugänge zu den Güter, Dienstleistungs und Kapitalmärkten. Für den Rest interessiert sich die Schweiz 0,0. Die Schweiz ist deshalb auf die EU weitaus mehr angewiesen als umgekehrt. Wer etwas anderes glaubt, ist ein Narr.
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Sehe ich genauso. Die Einstellungen sind zu verschieden. Das ist okay. In der EU gibt es sicherlich sehr viel Verbesserungsbedarf. Nur wie soll der umgesetzt werden, wenn die Schweiz Abstimmungen und Entscheidungen oft blockieren würde? Mit Ungarn hat man schon solche Erfahrungen machen müssen.
Ich sage: 440 Mio EU Bürger sind bisher ohne vertragliche Verbindung mit 9 Mio Schweizern ausgekommen. Das wird uns auch in Zukunft gelingen.
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Dieser deutsche Ritter wohnt seit Jahren in Zürich wo er mit seiner Feder Gift über die CH spritzt. Mit scheint, der Neid lässt ihn immer unsachlicher schreiben. Wieso bloss überlässt er diesen Aussenposten der FAZ nicht einem Kollegen, der die CH mag? Soll er doch zurück ins Beste aller Deutschland. Meine Meinung.
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Trump würde ihn deportieren.
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Die alten Ritter haben wir zum Teufel gejagt. Den Herrn Ritter werden wir auch überleben
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Was kann uns schon passieren wenn wir uns nicht der EU anschliessen? Nichts sofern unsere Politiker uns nicht verkaufen.
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Die FAZ-Argumentation ist alt: das wurde schon 1992 behauptet.
Die Zeit hat das Gegenteil gezeigt. Die FAZ eine fantasielose Zeitung mit abgelutschten «Ködern»!
Die EU will nicht die CH. Sie will unser Geld, da sie pleite ist. Schon Kohl hat’s versucht.
Der Unterwerfungsvertrag ist letales Gift für die CH!
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Ein Grund mehr diesem Vertragsmachwerk ein knallharte NEIN zu geben.
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Carl Baudenbacher:
„Juristisch problematisch ist vor allem, dass die Schweiz verpflichtet wird, dynamisch EU-Recht zu übernehmen“
das kann man auch umgekehrt aufziehen: die EU wird verpflichtet das Schweiz-Recht zu übernehmen. Dynamisch.
Z.B. mit der Ausschaffung der kriminellen Ausländer, dem Minaretverbot, dem Inländervorrang oder den rechtlich bindenden Volksabstimmungen könnte die kleine Schweiz die grosse EU Vorwärts bewegen, dem Motto von Erich Honecker treu:
Vorwärts immer, rückwärts nimmer !
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Schaut Euch mal um im Luftverkehr. Da hat man schon die Regelung, wie sie jetzt für den Rest der Rechtsordnung sehnlichst herbeigewünscht wird: Anstandslose Uebernahme. Was auch immer an Unsinn dort legeferiert wird, muss kritiklos übernommen werden. Die CH-Bürokratie gibt dann der Branche den Rest.
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Träum weiter alles fest in Merkels wurstfingern getreu dem Motto
Vorwärts nimmer rückwärts immer
In diesem Sinne es lebe die sozial7stische einheitsscheisse!
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Habe gehört, Klaus J. Stöhlker Gründe einen Fan Club „FAZ-Ritter“. Er übernehme das Präsidium, Beni Frenkel soll Protokollführer werden und Lukas Hässig amtet als Kassier.
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Wenn nur schon die EU-Mitglieder Frankreich und Deutschland es nicht fertig bringen, einen Joint-Venture für die Entwicklung eines Kampfjets der nächsten Generation umzusetzen, wie soll dann das Zusammengehen der Schweiz mit der EU funktionieren? Bei einem Joint-Venture sind die Beteiligten immerhin gleichwertig. Bei den Bilateralen steht die Schweiz aber unter den Fittichen von Brüssel und gibt damit ihre Souveränität ab. Fremdbestimmung ist mir zuwider (wer will denn sowas?) und stelle daher meine Freiheit nicht zur Disposition. Ist die Freiheit einmal weg, dann ist sie weg, für immer!
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Deutschland, bwahahahahaha.
Fin.
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Keine Sorge Leute: bis es soweit ist, gibts die EU nicht mehr.
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Mein NEIN zur EU ist und war schon immer sicher und zu 100% überzeugt.
Interessanterweise, versteht kein Deutscher – wenn man sich die Zeit nimmt und in Deutschland mit den Menschen spricht – weshalb die Schweiz in die EU will.
Lt. BAG erhält die CH pro Jahr ca. 90’100 „neue“ Bürger. Davon sind über 50% Deutsche, welche Auswandern und sich in der CH ein „besseres Leben“ versprechen.
Deutschland wird am Volk vorbei regiert und erlebt einen Exodus von Firmen quer durch die Firmenlandschaft, weil die Firmen erkennen, dass in DE unter diesen Umständen kein Geld zu holen ist.
….sicherheitspolitischen Ordnung Europas….
Ich wiehere! Neuestens: Ceuta.
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Deutschlands wichtigstes Blatt 😂😂😂 Niemand liest die FAZ.
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Deutsche Medien sind etwa gleich mies wie deutsche Politiker
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Solange die Deutschen Ihre Verträge (Neatbahnbau, Vertäge von Lugano) nicht einhalten, sollten sie uns keine Tipps geben.
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Warum ich total gecancelt wurde, erschliesst sich mir nicht. Sieht schwer nach Willkür aus. Schade.
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Deutschland das schon lange keine Demokratie mehr ist und am wirtschaftlichen und innenpolitischen Bankrott steht, soll sich gefälligst um seine eigenen, dringenden Probleme kümmern und sich nicht in eine funktionierende Demokratie einmischen.
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Krass wie die Boomer getriggert sind
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Leute ihr müsst das richtig einordnen. Der „Stürmer“ hat was geschrieben, und. Wenigstens sind die jetzt besetzt, das muss man nicht ernst nehmen. Das ist ungewollte Satire. Ihr nehmt die viel zu ernst. Die haben jetzt CIA Leute in der Redaktion wo denen sagen was sie über was schreiben sollten/dürfen.
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Nicht aufregen! Auch die NZZ führt uns gen EU – da sind schon eine gute Anzahl der Schreiberlinge aus Deutschland. Oder, noch schlimmer, es sind deutsche Mietschreiberlinge in der NZZ, die uns die erfolgreiche Deutsche Perspektive behutsam näher bringen.
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Die EU dürfen die Gegner täglich beleidigen; schreibt dann ein Deutscher etwas über die Schweiz, das ihnen nicht gefällt reagiert man empfindlich.
Die dynamische Rechtsübernahme wurde mit dem Schengen/ Dublin Abkommen eingeführt ( mit fakultativem Referendum); die demokratischen Rechte wurden viermal angerufen und darüber abgestimmt; die EU machte der Schweiz Konzessionen ( zb beim Waffenrecht)usw. Die Schweiz wird auch abstimmen, ob sie Vertrag weiterführen wird, kann Bestimmungen während dessen Dauer ablehnen und sogar den Vertrag kündigen. Der EWR, den B. beschwört wäre eingreifender .
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Ja genau, es geht den Leuten auf den Sack, die EU/NATO/USA erpressen seit 30 Jahren und wir sollen das noch lustig finden (an dem sind die Russen schuld nach EU/NATO/USA Propaganda). Wir sollen Recht übernehmen das in diesen Ländern zur Misere geführt hat. Ein Grossteil der Bevölkerung hier checkt das nicht mal und lassen sich durch Feindpropaganda einlullen (die anderen verdienen daran). Dann kommen Leute aus den US Besetzten Gebieten und wollen ihr BS bei uns auch einführen, der ja so gut funktioniert. Und so Schwafi verzapfäd no so ein unglaubliche chäs.
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Lieber Ewiggestrige und reich, als Flaschensammler und arm! Lieber bewaffneter Patriot, als heimatloser Kriecher! Lieber Schweizer, als Unions-Bürger!
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Lieber Ewiggestrige und reich, als Flaschensammler und arm! Lieber bewaffneter Patriot, als heimatloser Kriecher! Lieber Eidgenosse, als Unions-Bürger!
https://www.youtube.com/watch?v=x2bk8PI0q60
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Die Deutschen sollen mal die grosse Klappe halten und ihren eigenen Augias-Stall ausmisten.
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Dieser Ritter ist seit geraumer Zeit ein Wichtigtuer bzw. „Plauderi“, der irgendwie und nachvollziehbarerweise stets die Schweiz in die „Pfanne zu hauen“ versucht. Wenn dieser sich schon dermassen aufplustert…, soll er doch zuerst mal im eigenen Ländle zum Rechten sehen, denn hier hätte er wahrlich sehr viel zu tun!! Aber eben, es ist bequemer und für die eigene politische (EU-)Karriere wichtiger, ein grundsätzlich befreundetes Land immer mal wieder zu bersekern.
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Ich denke wir wären schlecht bedient, wenn wir gerade jetzt uns noch näher an die EU binden würden. Die Geschichte zeigt, dass wenn es in Europa kreiselt, bilaterale Wege besser sind. Diese Flexibilität würden wir mit dem EU Packt verlieren.
Es wird sicher kein Spaziergang ohne den EU packt, aber Herausforderungen fördern Innovation, Flexibilität erfinder- und Unternehmergeist. Das sind die essenziellen Kompetenzen der Schweiz. Darauf sollten wir uns wieder zurück besinnen, und die Bildung fördern, solange wir es noch finanzieren können. Das Bundesgeld sollte sehr besonnen eingesetzte werden.
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Totale EU-Kapitulation vor Erpressern! Sieg der EU-Migrationslobby! …ich bitte um ein einziger vernünftiger Grund weshalb wir Schweizer da mitmachen sollten.
https://www.youtube.com/watch?v=QBl37Qr9VeY
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Die EU nimmt dauernd neue nicht lebensfähige Länder auf, die dann über die Personenfreizügigkeit den Weg in die Schweiz finden. Die Personenfreizügigkeit lässt sich nach Annahme dieser unseligen EU Verträge nicht mehr kündigen Sie sind dann in Stein gemeisselt.
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Danke Herr Baudenbacher für Ihren klaren Artikel. Hoffentlich lesen ihn viele – auch die „EU-Turbos“ !!
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Marschiert Europa in einen Krieg? Mumpitz, …die EU befindet sich bereits seit 2015, seit Merkels geistig umnachteter Grenz Öffnung in eine Krieg dem es nicht gewachsen ist! Zwar sind kaum Russen, und schon gar keine bewaffneten Russen gekommen, …dafür aber Millionen von barfüssigen Morgenländer.
https://forumgeopolitica.com/de/artikel/der-sommer-als-der-frieden-starb
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Am deutschen Wesen wird die Welt genesen – schwadronierte Theodor Körner.
Das Gegenteil dürfe der Wahrheit näher kommen: Das deutsche Wesen muss an der Welt genesen.
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Die FAZ ist eine ganz traurige Geschichte, nicht nur bezüglich Berichterstattung aus der Schweiz. Es gab einmal einen Korrespondenten, Heinz Brestel, der richtiggehend Werbung für die Schweiz in Deutschland gemacht hat. Der heutige Korrespondent ist ein Linker, dem die Schweiz nicht passt. Er wartet sehnlichst auf den Anschluss.
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Carl Baudenbacher, anscheinend ein seniler alter weisser Mann, der sehr gut auf die Restebühne der Brüsseler Politiker passen würde. Der hat anscheinend gar nicht mehr mitbekommen was in Der EU die letzten Jahre passiert ist. Wirtschaftlicher Niedergang, politisches und gesellschaftliches Chaos (Migrationspolitik), die unfähigsten Politiker im Brüsseler Parlament, sowie eine EU Kommission die nicht demokratisch gewählt wurde. Diese Muppet Show drangsaliert die EU Mitgliedstaaten, deren Vertreter keine „Eier“ mehr haben sich gegen diese Bevormundung zu stellen.
Wer möchte dort Mitglied sein?
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Die Ukraine möchte Mitglied sein. Schon lange.
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Ritters Kolumnen erinnern an den Völkischen Beobachter.
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«Die Schweiz profitiere stark vom Zugang zum europäischen Binnenmarkt.»
Echt gaga.
2002 traten die Bilateralen 1 in Kraft. Die EU umfasste 15 Länder. Der Anteil der Waren-Exporte der Schweiz in die EU-Staaten betrug 57%.
Heute umfasst die EU 27 Länder. Der Waren-Exportanteil der EU beträgt 2024 noch 40%. Dienstleistungen noch weniger.
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Die FAZ hat sich seit Jahren zu einem linken regierungstreuen Käseblatt entwickelt. Niemand nimmt die FAZ ernst, vor allem in deutschen Wirtschaftskreisen.
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Die FAZ kann schreiben was sie will, sie darf das sogar. Immerhin hat sie recht wenn sie sagt, der EU-Binnenmarkt sei wichtig für uns. Hat das jemand je bestritten ? Die Frage ist allerdings, zu welchem Preis wir dort Zutritt haben. Dazu sagt die FAZ nichts, denn in D ist direkte Demokratie ein Fremdwort und ausserdem freut sich dort die Politik an der wichtigen Rolle von D in Europa, in der EU. Hier will niemand ein wichtige Rolle in Europa spielen, hier will man Fairness und Respekt in den nationalen Beziehungen zum Wohle aller.
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In Europa will man Ruhe vor dem Sturm. Ob das etwas mit Fairness und Respekt zu tun, hat bleibt doch eher fraglich.
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Die Europäer lästern permanent über den erpresserischen Mobster Trump…handeln über die EU aber genauso wie der alte Clown, wenn sie sich gegenüber einem anderen Staat mächtiger fühlen.
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Wer sieht, was in Doitschland mit seinen Regenbogenfahnen und den Demos gegen Räächz nach Islamistenanschlägen abgeht, kann sich nur wundern, dass es tatsächlich noch immer solche Vollidioten gibt, die wirklich JA zu diesen Verträgen sagen wollen.
Aber hey, die 10 Mio-Initiative und die Reduktion auf 200.– für den Leutschenbacher Propoagandamist wurde auch verworfen. Da hatte die Bratwurstlobby offenbar ihr umsatzstärkstes Jahr im 2022…!
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Ich mag das Land, bin damit aufgewachsen und genetisch Schweizer. Doch man kann offenbar nicht mehr helfen – alle Warnungen werden gemeinhin in den Wind geschlagen. So muss man wohl einsehen, dass hier eine Art natürliche Selektion abläuft.
Offenbar wird nicht erkannt, dass Leute, die aus finanziellen Gründen kommen, keine Loyalität mitbringen. Erst recht nicht jene, die sich von ihrer ursprünglichen Staatsbürgerschaft abwenden.
Menschen, die gierig sind, haben prinzipiell wenige wohlwollende Eigenschaften. Bin mir sicher: Wenn ein Krieg ausbricht, werden diese dem Land Schweiz nicht helfen.
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Die EU ist undemokratisch. Das Parlament darf noch nicht einmal eine Gesetzesinitative machen. Und mit was für Tricks gerade erst das verfassungsmässige Postgeheimnis aufgehoben wurde, müsste jeden Demokraten schaudern lassen.
Noch etwas: die EU Minister, inklusive unsere lieben Nachbarn Frankreich, Italien, Österreich und Deutschland haben Schweizer Bürger „sanktioniert“. Ohne Anhörung, ohne Beweise und mit summarischer Begründung wurden Schweizer für faktisch rechtlos erklärt. Kein Konto mehr, keine Rente, keine Reise in die Schweiz. Gar nix. Und unser Bundesrat sagt: Ojeh. Mehr nicht.
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Darum ist es wichtig, dass die CH eine unabhängige, eigene starke Armee braucht. Dieser Deutsche loser Schreiberling beweist, dass Deutschland (als eigentlicher, gefühlter Führer der EU) durchaus wieder zum Feind mutieren kann, wie damals.
Zudem: um mit jemandem Handel zu treiben, muss man nicht Geld bezahlen. Das macht kein anderes Land, und das verlangt kein anderes Land. Darum und aus vielen anderen Gründen darf dieser für die Schweiz „Selbstmord“-Vertrag nie unterzeichnet werden.
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Vielen Dank, Herr Baudenbacher, für diesen (gewohnt) ausgewogenen Beitrag.
Ein Bundesrat, der seit Jahren auf der ganzen Linie versagt, will in der Lage sein, den hochkomplexen Vertrag (ich glaube 1900 Seiten) zu lesen. Sogar das glaube ich nicht, wenn aber gelesen, bin ich 100 % sicher, dass er von keinem unserer BR verstanden wird.
Falls er aber doch noch verstanden würde, vertreten die Herren in Bern ganz andere Interessen, als die des Volks. Himmeltraurig, aber so ist es.
Wenn ich mich aber in meinem Freundes- und Bekanntenkreis umhöre, bin ich zuversichtlich, dass es ein NEIN gibt!
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Die Deutschen können immer noch so arrogant sein wie 1933 (zur Erinnerung: „Den Igel nehmen wir auf dem Heimweg ein!“)
Lieber unsere eigenen paar Fehler als die Katastrophe aus der EU!
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Nicht der Igel, sondern das Stachelschwein…. sorry!