Heute vor 18 Jahren war die UBS am Ende. Die Schweizer Vorzeigebank, lange wie eine Armee von Obersten geführt, hatte alles auf US-Schrott-Hypos gesetzt.
Und verloren. Die Nationalbank nahm ihr 70 Milliarden der eingegangenen Risiken ab, Bern gab Frischkapital von 10 Prozent.
Jetzt will der Nach-Nachfolger der damaligen UBS-Spitze, Sergio Ermotti, noch grösser werden im gelobten Finanzland USA.
Unter „Exclusive“ hat die „Bibel“ des Global Bankings, das „Wall Street Journal“ (WSJ), soeben von mehreren US-Bankhäusern berichtet, die sich mit der UBS verschmelzen wollen.

„The bank has received approaches from potential U.S. deal partners as it publicly spars with Swiss politicians over substantially higher capital requirements“, schreibt das WSJ.
Ziel einer Fusion mit einem US-Finanz-Giganten wäre „Moving Out of Switzerland“.
Eine solche Sitz-Verlegung prüfe die UBS-Spitze, falls die „Swiss lawmakers“ weitermachen würden „with tougher capital requirements“.
Vor Wochenfrist hatte die Financial Times (FT) als europäischer Medien-Taktgeber in Big Finance-Themen vorgelegt. „Will UBS leave?“, so die FT – jetzt, da Bern „gesprochen“ habe.

Der Ständerat hatte die UBS gezwungen, ihre beiden Investment-Banking-Töchter in London und New York mit 90 Prozent echtem Eigenkapital zu unterlegen.
Das würde 20 Milliarden Frischkapital nötig machen. Der Betrag ist überschaubar: Die UBS gibt jährlich mittels Dividenden und Aktienrückkäufen mehrere Milliarden aus.
Die WSJ-„Exklusiv“-Story zielt auf den Nationalrat. Dieser muss im Dezember über die 90 Prozent entscheiden. Ermotti ist mit Blick auf die Debatte im Zweitrat zur offenen Drohung übergegangen.
Bisher betonte er bei jeder Gelegenheit, seine UBS würde in der Schweiz bleiben. Dass er jetzt Pläne für einen Abzug via Fusion mit einem US-Riesen prüfe, entlarvt die vorherigen Aussagen als Gesäusel.
Mit diesem wollte Ermotti die Ständeräte beruhigen. Erst kurz vor der entscheidenden Abstimmung griff der Big Banker zur schweren Keule.

Jene Ständeratäe, die für die harte Unterlegung stimmten, hätten wegen gegnerischer Propaganda das Problem nicht begriffen, so der UBS-Chef zwei Tage vor dem High-Noon in der NZZ.
„Wenn sie zweifeln, dann werden sie möglicherweise den falschen Knopf drücken. Deshalb ist es mir wichtig, hier die richtigen Informationen zu liefern.“
Das Wahre von Ermotti, die Lüge vom Gegenspieler: Der Schuss ging nach hingen los.
Die politischen Schwergewichtige im „Stöckli“, dem Senat der Schweizer Landespolitik, votierten mit überwältigendem Mehr gegen Ermotti.
Die Fusionsgerüchte im WSJ stammen aus dem Innern der UBS. Dort geschieht bei allem von Bedeutung nichts ohne den Segen des mächtigen CEOs.
Der war nach einem Kurzabschied von 2020 nach der CS-Notübernahme 2023 an die Spitze zurückgekehrt.
Die Kapitalfrage – Ermotti will 10 Milliarden schlucken, das Doppelte nie und nimmer – hat er zu seinem persönlichen Plebiszit gekürt.
Wenn Bern aufs Ganze pocht, dann verlasse ich die Schweiz. Ermotti nimmt die UBS damit in Geiselhaft.
Fast zwei Jahrzehnte nach dem Nahtod-Erlebnis der Grossbank und bald 4 Jahre nach dem CS-Desaster, das wie der Swissair-Untergang die Schweiz nachhaltig belastet, spielt er König im Land.
Die UBS hat 1’700’000’000’000 US-Dollar in ihren Büchern. Wenn 2 Prozent faul sind, gehen 34 Milliarden flöten. Damit wären die 20 Milliarden bereits in Luft aufgelöst.
Eigentlich sollte die UBS 100 bis 200 Milliarden als Zusatzpuffer aufbringen. Sie rast mit einer Leverage Ratio von gut 4 Prozent durch die Landschaft.
Goldman Sachs und JP Morgan habe knapp 7 Prozent hartes Eigenkapital in Prozent aller Aktiven. Die UBS ist somit weit weniger sicher, als dies Ermotti immerzu behauptet.
Welcher US-Riese will sich also mit der Schweizer Grossbank vermählen, wenn diese gar nicht derart viel Substanz hat, wie sie allen weiszumachen versucht? Ist alles nur ein grosser Bluff von Ermotti, um Bern weichzuklopfen?


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Sie „Fusionieren“ nicht. Die US Amerikaner kaufen die UBS. Und weiden sie aus. So wie ein Jäger ein Reh ausnimmt.
Das unbrauchbare kommt in den Sondermüll. Der gute Rest in die USA. Und ein kleiner Teil bleibt in der Schweiz.
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Und Ermotti kassiert dank höherem Aktienkurs Millionen. Clever, aber charakterschwach.
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Wir müssen nur schauen, dass die Schweiz nicht noch für den Amerika Teil haften muss.
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Ich kann das Thema nicht mehr lesen! Bleibt oder zieht Leine, liebe UBSler…aber dann schön Schnauze halten
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Die Schweiz verwaltete einst 1/3 der weltweiten Vermögen. Wieviel ist es den heute? Steckt wohl ein grosser Teil in Delaware…
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Sollen sie doch gegen, dann sind wir dieses Geschwür endlich los. Mit leerem Beutel grosse Sprüche klopfen. Der Ermotti ist doch nur ein Heisluftbläser. Welche Amis-Bank würde sich diesen Klotz schon ans Bein binden. Interessant sind nur dei verwalteten Vermögen. Ob die Kunden wohl bleiben?
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Geht mit Gott, aber geht!
Endlich weg von der Schweiz!
Und die aufgeblasenen Bankangestellten könnt ihr gleich mitnehmen. Alle!
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Charakterstärke war noch nie ein Einstellungskriterium für Bankangestellte.
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Was denken die ganzen Angestellten bei der UBS? Vielleicht, dass sie bei der Bank noch pensioniert werden?
Realistischerweise nur möglich wenn man jetzt schon am (Früh-) Pensionsalter kratzt 🤣👍.
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Für mich ist schon lange unverständlich, weshalb die guten jungen Mitarbeitenden die Bank nicht verlassen. Eine attraktive Pensionskasse hin oder her: Man sieht doch, dass Mitarbeitende über 50 offenbar nicht mehr erwünscht sind. Weshalb sollten die Jüngeren davon ausgehen, dass sie bei der UBS pensioniert werden?
Offenbar können sie dort nach wie vor mit verhältnismässig geringem Aufwand sehr gutes Geld verdienen.
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Dann soll Herr Motti mit seinem Laden abhauen nach New Yerusalem.
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Mamdani wartet…
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Die UBS ist eine Perle.. Irgendwann werden auch wir Schweizer es
noch feststellen. KKS hat von Banking wenig Ahnung ..
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Haben die Banker auch nicht.
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Werde nie verstehen wieso die UBS Angestellten nicht rechtzeitig frühzeitig einen Exit gesucht haben.
Die rasseln mit sehendem Auge in den Abgrund.
Auf dem Arbeitsmarkt ist schon jetzt die Bankerschwemme gewaltig. Und wenn die Dämme bald richtig brechen, ist Land unter.
Da wird nur noch eine Minderheit eine neue Stelle finden.
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Immer die gleiche Leier.. kannst mal was neues bringen.
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Ohne Mehrwert zu generieren, finden Schläfer und Schwätzer keine neue Stelle. Ausserhalb der geschützten Werkstatt muss was geliefert werden.
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Nicht wenn man konsequent das Nationale und Eigene präverenziert und somit an erste Stelle setzt. Des weiteren soll auch das Thema Remigration auf den Tisch anstatt als Tabu behandelt zu werden. Immerhin wird die Schweiz ab 2038 als erstes Land in Europa die heimische Bevölkerung in die Minderheit gebracht haben.
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Ist langsam Zeit das die UBS ihren Gelafer Taten fogen lässt und endlich geht. Für uns ist nur von Vorteil
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es ist langsam zeit, dass unsere „volksvertreter“ fürs volk arbeiten und nicht nebenbei noch als lobbiesten der wirtschaft.
diese schmiererei muss sofort aufhören!
wir können auch nicht neben unserem job noch für 24 andere arbeitgeber arbeiten.
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Träumen sie weiter… Das können die CHer am Besten… Es geht in diesem Land nur noch um Wirtschaft, Geld, Einfluss und Macht! Den Bürger interessiert die Politik und Wirtschaft schon lange nicht mehr! Nur noch Mittel zum Zweck. CHer wacht endlich auf!!!!!!!!
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Bravo, Sergio Ermotti!👏 Wer glaubt, eine Weltbank politisch an die Kette legen zu können, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Die UBS ist kein Spielball des Bundesrats! Wer Freiheit stranguliert, darf sich über Gegenwehr nicht beklagen. Wer provoziert, kassiert die Quittung. Ohne Pardon!👊. Selber Schuld!!!
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Bilanzsumme UBS: ca 1’400 Mia CHF, BIP CH: ca. 830 Mia CHF
VR: 9 von 12 Mitglieder sind Ausländer (who gives a f….. about Switzerland?)
Conclusio: Die UBS gehört an die Ketten! Und wie!
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@It’s
Die tragenden Strukturen der Schweiz sind längst unterwandert. Was wollen sie da noch an die Ketten legen? Sie gehen von der falschen Annahme aus, dass ein krankes System durch mehr Kontrolle gesund wird. Wir brauchen keine neuen Ketten, sondern neue Strukturen
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Reisende soll man nicht aufhalten
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Und Zuerich geht den Bach runter mit fehlenden Steuereinnahmen…
Nicht nur die Steuern der Bank auch die Steuern der Angestellten
Viel Glueck
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Weniger Steuereinnahmen sind schon gut. Dann lehrt die Stadt Zürich hoffentlich wieder, mit den Einnahmen sorgfältiger umzugehen. Das wird zwar schmerzhaft, ist aber bitter nötig. Das, was jetzt passiert, kann‘s ja nicht sein.
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Je früher, je besser
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KKS hat die bequemste und schlechteste Lösung für die CS gefunden, Schweizer Medien haben sie trotzdem hochgeschrieben. EWS hat die Banken angeschlagen und KKS knockt sie aus.
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Das ist der Dank für die Unterstützun durch SNB und Bund.
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Lasst die UBS gehen, die bringt nur Unglück über die CH, wie das die Vergangenheit gezeigt hat. Wer braucht schon Bänker, die nur daran denken, wie sie ans Geld anderer kommen, um sich ihre Säcke zu füllen. Stoppt die Gierigen!
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Man kann anstatt sinnlos auf Freihandel und totalitörr Liberalisierung setzen auch national gültige Regeln erarbeiten. Leider hat man mit den WTO Vertrögrn mitte der 90′ die nationale Selbstbestimmung weitgehend aus dem Fenster geworfen. Seit geraumer Zeit kommen dazu noch Horden von importierten und vom Staat alimentierten Fremde aller Art die bis in die 2, 3 Generation zusätzliche Lasten aufbürden.
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Die Schweiz gibt im Moment der UBS die sogenannte Staatshaftung weil die UBS systemrelevant ist.
Deshalb ist es richtig, wenn die UBS aufgeteilt wird, die Schweiz soll nur noch haften für den Inlandteil.
Deshalb aufgepasst, dass die Schweiz am Schluss nicht auch noch für den amerikanischen Partner haften muss.
Das könnte schließlich heißen, Staatsbankrott.
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@Staatsbankrott? Die Rechnung bezahlen am Ende die Bevölkerung und kommende Generationen – über Steuern, Inflation, Sparverluste und Leistungskürzungen.
Doch warum reden wir kaum über die enorme private Verschuldung der Schweiz? Immobilienwerte auf dem Papier sind kein Schutzschild: Unterhalt kostet, Reallöhne stagnieren, 2. Säule Renten gekürzt, Eigentümer altern usw. Werfen Sie einen Blick darauf; es ist erhellend…
Schulden bleiben real. Sachwerte sind keine Garantie. Wer trägt am Ende das Risiko?
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Wer wohl diese Massen Kapital kontrolliert und bei Bedarf gar gegen ganze Länder einsetzen kann???
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@Heiri
Die Schweiz hat eine enorme strukturelle Verwundbarkeit durch hohe Hypotheken, konzentrierte Bankrisiken und eng verflochtene Vermögensbilanzen. Daraus wird ein „goldener Schuss“. Die Daten belegen die Verwundbarkeit – mit einem potentiellen Kollaps. Ein Land, dessen Kennzahlen durch methodische Entscheidungen systematisch anders ausfallen als die tatsächliche Lebensrealität seiner Bevölkerung, kann seine wirtschaftliche Lage besser erscheinen lassen; aber nicht dauerhaft wegdefinieren.
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Ermotti spielt seine Rolle perfekt und konsequent. Hardball game. Er zieht alle Register die er kennt. Hoffe der Stände- und Nationalrat bleiben hart.
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Er ist ein Feigling. Wenn er ein Unternehmer wäre, dann ev. ja, aber er hat nix zu verlieren. Er ist nur angestellt. So kann jeder Heuchler (inkl. sein VRP, der keine toxische Kultur mehr wollte, der Flachw ) mit den Risiken Dritter spielen. Das ist nur peinlich.
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Man schaue nochmals das grandiose Filmwerk DER PATE an.
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UBS – Bitte geht endlich. Habe selber 30 Jahre für Bankverein, Credit Suisse und UBS gearbeitet. Das Unternehmen hat heute noch wenig mit einer Schweizer Bank zu tun.
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Dann können sie sich in der Schweiz endlich wieder um uns kümmern. Ist aber ein weiter Weg.
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@Schweizer Kunde: Aus reiner Neugier: Was bedeutet für Sie, dass sich eine Bank wieder „endlich um uns kümmern kann“?
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Im Endeffekt gibt es mindestens soviele Entlassene wie wenn man die CS Konkurs gehen hätte lassen.
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Ermotti ist innerhalb der UBS kein Entscheidungsträger, ist ein Arbeitnehmer wie jeder anderer dort. Die grössten Aktionäre habe das Sagen und geben auch die Richtung vor.
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Ermotti spielt „Hardball“ …
Zentral dürfte die Frage sein, wieviel verblendetes und beleidigtes Ego zu Grunde liegt und wieviel Substanz. Das Ausmass der Selbstüberschätzung im Finanzsektor ist schon gigantisch – genau so wie das seit Jahrzehnten bekannte Optimierungspotential.
Sollte die UBS (teil)verkauft resp. fusioniert werden, dann gilt es sie als „non-Swiss related Bank“, alternativ mit 100% hartem EK, welches in der Schweiz gesichert ist, aufzustellen.
Die Versäumnisse, die übersteigerten Egos und Selbstüberschätzung sind das Problem, nicht die zusätzlichen Milliarden!
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„Das würde 20 Milliarden Frischkapital nötig machen. Der Betrag ist überschaubar: Die UBS gibt jährlich mittels Dividenden und Aktienrückkäufen mehrere Milliarden aus.“
Ja soll die UBS die 20 Milliarden aus dem Hut zaubern? Die Politik (die gelernte Dolmetscherin) stellt sich das schon sehr einfach vor.
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Hoffentlich machen die das vor dem nächsten Crash und nicht danach.
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Liebe UBS Angestellte Sesselkleber.
Willkommen in der Realität.
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Wenn der Schweizer Finanzplatz innerhalb von nur 20 Jahren dank unfähiger PolitikerInnen und Versager Managern (CS) implodiert und bald wohlmöglich auch noch unsere Pharma Industrie ins Ausland zieht, dann Prost Nägeli! Zum Glück haben wir Bodenschätze und hunderttausende von (zu) gutbezahlten Beamten, die unseren Wohlstand auch für die Zukunft sichern (Ironie off).
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Ein paar Flieger beschaffen? Überfordert. Einen Unterwerfungsvertrag erkennen? Auch.
Aber der UBS erklären, wie Verantwortung geht. Schweizer Politik in a nutshell. 😉
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Da muss Ermotti erst Chuck Norris fragen.
Ohne Chucks Erlaubnis fusioniert hier gar nichts.
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Ermotti geht jegliches Verständnis für volkswirtschaftliche Zusammenhänge ab. Hat er wirklich das Gefühl, dass die Amerikaner weniger Auflagen machen? Zudem ist das amerikanische Bankensystem hoffnungslos veraltet. Was man aber gut machen könnte, wäre der Verkauf der US Bank, dann können die „Tader“ Ermotti und Kelleher sich dort für ein „Pöstli“ bewerben. Bei UBS braucht es jetzt Führungspersönlichkeiten mit Kundenfokus an der Spitze, da sehe ich momentan nicht eine.
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Banken, Vorsorge und Gesundheit müssen dem Leben dienen – nicht der Rendite.
Zeit, Finanzsysteme neu zu denken: für Menschen, Realwirtschaft und Ökosysteme.
Boden ist nicht vermehrbar. Leben kein Anlageprodukt. Kapital ein Werkzeug – kein Zweck.
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Gut so.
Weg mit dem Ding.
Wir haben genug Kantonalbanken i dr schwiiz!
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Toll! Unsere Politiker haben den Verstand verloren. Ausbaden darf es dann wieder der Bürger/Steuerzahler! Einfach nur mit dem Kopf durch die Wand!?
Denen haben wir es jetzt gezeigt…
Und der Schaden der angerichtet wurde? Es gibt nichts dümmeres als Politiker!! Die Bananenrepublik 🍌 CH lässt Grüßen!
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Heisse Luft, aufgeblasene Bankenmanager.
Einfach mal so als Gedankenspielerei: UBS wird mit einer US-Bank fusionieren. Hat die CH-Politik, die Finma, die SNB, das CH-Volk Einblick in den Fusionsvertrag? Sicher nicht. Was da (wohl in über 1’000 Seiten) auch noch drin steht? Z.Bsp. dass CH dann auch für die US-Teile der neuen Bank haften wird…
Freut Euch des Lebens, Ermotti wird mit der Sense rasiert… Freut Euch vergebens, denn es ist nix passiert.
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Sollte Morgan Stanley tatsächlich als Partner infrage kommen, wäre eine Fusion mit anschliessender Integration oder eine Übernahme durch Morgan Stanley grundsätzlich vorstellbar. Dass zwei Banken dieser Grösse tatsächlich auf Augenhöhe fusionieren, wäre allerdings anspruchsvoll: Morgan Stanley ist an der Börse deutlich höher bewertet als die UBS.
Ein Wegzug der UBS aus der Schweiz müsste nicht automatisch eine Übernahme bedeuten. Die UBS könnte auch selbst eine amerikanische Bank kaufen und ihren Hauptsitz anschliessend verlegen. Genau dieses Szenario ist im Bericht ebenfalls erwähnt.
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Ist es nicht auch hier wieder der Kampf zwischen Globalisten und Nationalisten. Wegen der WTO Handelsverträge, Kapitalmarktliberaliserung und dutzender weiterer global verbindlicher Vereinbarungen & Verträge hat man nationale Selbstbestimmung weitgehende aufgegeben. in der EU gibt es längst Konzepte für den Abriss nationaler Grenzen und durch die WTO auch über Kontinente hinweg. Oberster Herr über alles sind Kapitalgesellschaften mit denen einige wenige dutzend mächtige Leute über alle anderen bestimmen dürfen und es auch tun.Ein Pakt mit dem Teufel.
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Wichtig ist doch nur, dass der Kurs endlich auf 50 Steig und sich die Dividende verdoppelt
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Als gewichtiger Aktionär begrüsse ich die Anstrengungen von Herrn Ermotti sehr.
Sollte die Schweiz die Kapitalanforderungen nicht überdenken und die UBS in der Folge nicht wegziehen, werde ich eine Aktionärsklage gegen die Bankleitung prüfen müssen.
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Die logische Lösung ist doch eigentlich ganz einfach: Aufteilen der UBS in zwei Firmen, eine UBS USA und eine UBS Schweiz. Genau so wie das Holcim mur Amrize sehr erfolgreich gemacht hat.
Win-Win für Alle!
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Klartext: UBS, kapiert es endlich, haut ab und nehmt Ermotti samt seinem geldgierigen Clan mit.
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Es ist selbstverständlich geradezu die Pflicht des Verwaltungsrates, nicht des CEO bzw. der GL, alle denkbaren strategischen Optionen zu prüfen – darunter auch eine Sitzverlegung, eine Fusion oder die Übernahme durch einen Konkurrenten.
Letztendlich ist auch der Status quo eine Option. Dieser messe ich nach wie vor die höchste Wahrscheinlichkeit zu. Es gibt viel zu viele rechtliche, regulatorische und steuerliche Hemmnisse, die gegen die erstgenannten Optionen sprechen. Da ist die Kröte der Kapitalunterlegung nur eine Nebensache.
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Die WSJ-«Exclusive» ist kein Leak, sondern eine Pressemitteilung der UBS mit Umweg über New York.
Ermottis Bluff hat einen Denkfehler: Die UBS verkauft nicht Investment Banking, sie verkauft die Schweiz. Stabilität, Rechtsstaat, Distanz zu Washington. Ein Umzug an die Wall Street würde genau vernichten, wofür die Kunden aus aller Welt zahlen.
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das wäre das duemmste, was sie ubs machen
könnte. die kunden würden in scharen die bank
verlassen. die ubs hat seit ihrer gründung
immer von der schweiz profitiert.
faellt der home vorteil schweiz weg,
ist die bank nichts mehr wert.
leider zeigt sich auch hier wie kurzsichtig,
überheblich und wie gierig die verantwortlichen sind.
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Erinnert an die Bluffs von Thiam via die Financial Times.
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Soll sich die UBS doch verpissen. Diese Drecksbank foutiert sich doch seit jeher um die Bevölkerung!
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Der Chef der Bank Weggelin warnte schon vor über 15 Jahren in einem seiner Invest-Briefe vor jeglichem Kontakt mit dem US$. Grund war das die USA die Steuerbehörde IRS auch als Komponente der Aussenpolitik einsetzen und damit jeden der etwas mit US$ zu tun hatte klein kriegen. Wer dann wohl die US Währung als Waffe einsetzen kann und damit Heuschrecken gleich alles vernichten kann was im Weg steht?
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Stelleninserat UBS, März 2023. Gesucht: CEO (m, Tessiner bevorzugt). Anforderungen: beruhigende Stimme für Bundesbern, fototauglich vor Schweizerfahne, verhandlungssicher auf Italienisch, Deutsch und Französisch, dazu Englisch für die eigentlichen Gespräche. Aufgaben: Staatsgarantie dankend annehmen, CS verdauen, Patriotismus bis Abschluss der Integration aufrechterhalten. Arbeitsort: Zürich (vorläufig). Wir bieten: einen Präsidenten mit Morgan-Stanley-Heimweh und einen Finanzminister in Washington, der zufällig zuhört. Eintritt sofort, Austritt aus der Schweiz nach Vereinbarung.
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Die UBS sollte sich auf ihre Vergangenheit besinnen, aber genau das tut sie nicht. Stattdessen ist Ermotti und Co nur hinter noch mehr Boni her. Langfristig wird das für die UBS nicht gut ausgehen. Falls die UBS erfolgreich sein will, bleibt sie in der Schweiz oder mindestens in Europa. Durch eine Fusion mit einer amerikanischen Bank wird sie das lukrative Geschäft in der Schweiz, in Europa und in Asien verlieren. Der Gewinn in den USA wird marginal sein. Und falls die UBS wirklich gehen will, wäre dies nicht sogar besser für die Schweiz und den Finanzplatz CH?
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Vergleichbar mit der Annwktuerung der Nordstream Pipeline durch US Investoren die sich fortan die Europäische Energie kontrollieren. Zuvor waren es zwischenstaatliche Verträge zwischen F, DE, NL, CH, RU… diese sicherten die Energie für Europa und waren das Fundament für Wohlstand und Zivilisation. Nicht Globalisierung, Freihandel, Liberalsierung kontrolliert durch privates Kapital und Spekulation sondern verbindliche Vereinbarungen…
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UBS: geht mit Gott, aber bitte subtio, bevor uns die nächste Bankenkrise, die am Horizont schon auftaucht zusammen mit der UBS in den Abgrund reisst., Dann will wieder niemand Schuld gewesen sein.
Ich höre schon die Nichtsnutzigen Politiker: Wenn wir das hätten voraussehen können, dann hätten wir natürlich….
Alles dumme Geschwafel. Die Verantwortlichen sind dann ev. schon mit vergoldeten Ruhestand und keiner kommt in die Kiste.
Bei der nächsten globalen Finanzkrise, wird es die Schweiz wirklich Geld kosten und dann ist die 13 AHV Rente nur ein Trinkgeld.
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Die Gier der Banker ist zurück. Das hier ist ein Spiel um die Gier. In Amerika kann man viel Geld verdienen, in der Schweiz unmöglich.
In Amerika darf man auch betrügen wie verrückt, verdient viel Geld damit und bekommt am Ende eine kleine Busse von der SEC, slap on the wrist.
Die UBS spielt mit ihren Hedgefonds und Darkpool ganz vorne mit.
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Von der UBS zur UBA. Viel Spass und good bye!
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Die Ehe ist ein Instrument patriarchaler Unterdrückung!!!1
Freiheit für die UBS!!11
Inkontinenz dem Faschismus!!!11
Alerta, alerta, Tena Lady!!1
Jeder Tropfen zählt!11
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Seit Jahrzehnten schlägt sich die Schweiz mit dem Rotzgoof UBS herum. Lasst sie endlich gehen.
Good riddance
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Aus meiner Sicht weist das Verhalten von Herrn Ermotti teilweise Parallelen zu Donald Trump auf. Wenn er seine Vorstellungen nicht durchsetzen kann, dass sehr stark auf Konfrontation und Druck gesetzt wird. Dabei scheint mir mitunter die Durchsetzung der eigenen Position stärker im Vordergrund zu stehen als eine langfristige Betrachtung dessen, was für das Unternehmen als Ganzes am besten wäre.
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Agitprop im Smoking
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Die Einschüchterungskampagne geht einfach weiter. No lessons learned von den Erfahrungen im Parlament (90/10-Entscheid, PLB-Abgeltung-Entscheid). Einzig: die PR-Agenturen freut’s.
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sehr gut. sergio ermotti macht das perfekt. mal zeigen wo der hammer ist!
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Forensisches Gutachten. Patientin: UBS, Zürich (noch).
Narzissmus: hält sich für grösser als das Land, das sie zweimal gerettet hat.
Machiavellismus: platziert Fluchtpläne punktgenau vor der Nationalratsdebatte im Wall Street Journal.
Psychopathie: Dankbarkeit gegenüber dem Lebensretter nicht nachweisbar. Krankheitseinsicht fehlt.
Fremdgefährdung: hoch. Bilanz doppelt so gross wie das BIP, im Ernstfall haftet die Allgemeinheit.
Empfehlung: Kapitalpuffer hochdosiert, kein Freigang ohne Auflagen. Wer die Medikation absetzt, trägt die Verantwortung.
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KESB einschalten?
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und die sind mehrheitlich im Ausland.
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Wenn Bundesbern nur beim EU Dossier genau so penibel wäre. Due Steuermilliarden hat ein Land, dass sich selber der EU zum Schrottwert verkauft, sowieso nicht verdient.
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Bin seit über 40 Jahren im Bankgrschäft. Traut keinem Banker. Die denken alle nur an ihren nächsten Bonus. Risiko sollen andere tragen.