Die Welle würde gigantisch, hiess es vor Kurzem. Gestern erreichte sie die UBS-Offices.
Querbeet in der Schweiz erhielten Mitarbeiter Bescheid, die Bank würde sie nicht mehr benötigen.
Vor allem Ü50er im Schweizer Wealth Management hats erwischt. Oft im Rang von Executive Directors.
Einige sogar mit Führungsaufgaben.
Sie landen im „Coach“, wo sie sich intern und extern auf UBS-Kosten bewerben können. Nach ein paar Monaten heisst es dann RAV.
Ausser, sie finden bei Konkurrenten eine neue Heimat. „Noch nie gab es so viele UBS-Private Banker, die offen für einen Wechsel sind“, sagt ein langjähriger Branchen-Kenner.
Der jetzt gestartete Abbau soll der grösste aller bisherigen Runden werden. Auf Anfrage reagierte die Bank nicht.
Neben dem Schweizer Private Banking trifft es viele in „Technology“. Dort hat die Spanierin Beatriz Martin das Sagen.
Die oberste Backoffice-Chefin des Finanz-Tankers gilt als Kronfavoritin für die Nachfolge von CEO Sergio Ermotti.

Soeben hat Martin einen hohen Manager aus Indien befördert. Puneet Vyas heisst dieser, er ist in 2 Jahrzehnten die Leiter bei der UBS hochgestiegen.
Neu ist er „Head of Group Operations Technology“. Beim weltweiten Bereich scheint es sich um ein frisches Departement zu handeln.
Es stammt aus der Feder von „Bea“ Martin und ist die Folge zweier zentraler Abgänge: jenem von Martins Vorgänger Mike Dargan vor einem Jahr.
Und dem kürzlich erfolgten des Amerikaners Paul McEwen als Tech-Infrastruktur-Boss.

Der weltweite IT-Betrieb liegt beim frisch gekürten Inder. Dieser sitzt im UBS-Tower im indischen Pune. Die Bank hat zudem grosse IT-Bereiche in Hyderabad.
Dort wolle man 3’000 neue Stellen schaffen, meldete Reuters Anfang Jahr. Die übernommene CS hatte Tausende Inder mit Arbeitsort auf dem Subkontinent auf der Payroll.
Beim Job des beförderten Vyas handelt es sich um eine der zentralsten Positionen von New UBS. Er soll die Kosten für die ganze Informatik massiv senken.
Passieren soll das durch mehr und mehr IT-Arbeitsplätze, die statt in der teuren Schweiz und der ebenfalls nicht billigen USA nach Indien verschoben werden.
Weitere IT-Departemente und Callcenter hat die UBS nach Polen verschoben, insbesondere nach Krakau und Breslau.
Die UBS der Zukunft erhält Konturen:
Ihre weltweite Informatik führt die letzte Grossbank aus Indien heraus, New York bekommt den Hauptsitz, Iqbal Khan führt sein Wealth Management aus Doha am Golf sowie aus Hongkong und Singapur in Asien.
In der Schweiz landen derweil die „teuren“ Private Banker auf der Strasse. Was in der alten Heimat bleibt, ist das Gütesiegel: Im Falle eines Crashs hilft der Schweizer Staat.

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Was haben die UBS Angestellten gedacht? Etwa sie werden bei der Bank noch pensioniert 🤣?
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Durchchillen bis 65🤣
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Du wirst wohl bei der IV „pensioniert“..😂
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Jetzt ist für die Entlassenen die beste Zeit (zum Auswandern nach Thailand).
Etwas neues gibt es sicher nicht mehr bei diesem Arbeitsmarkt.
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Was sagt eigentlich dein IV-Eingliederungsberater zu deinen
„Intellektuellen“ Dauer Kommentaren?
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Was machen Sie mit 70ig in Thailand, wenn Sie die klimatischen Verhältnisse nicht mehr ertragen?
Wow!
Einige Executive Directors bei der UBS haben sogar Führungsaufgaben?
Wahnsinn! Mehr konnte ich dem Artikel jetzt nicht entnehmen.
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Keine Sorge, man muss nicht jede Überforderung gleich in den Raum rufen. Manchmal hilft es auch, den Mund zu halten, wenn der Horizont zu schmal für den Inhalt ist.
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Wer den ganzen Tag nichts leistet, hat natürlich viel Zeit, sich über die Arbeit anderer lustig zu machen. Respekt für so viel Selbstironie!
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Manchmal hilft es auch, den Mund zu halten, wenn der Horizont zu schmal für den Inhalt ist.
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Beim Bankverein gab’s den IV erst und nur nach Übernahme einer Führungsfunktion.
ED für „Spezialisten“? 😅
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Scheinst die IV bereits als ex SBV Laufbursche (Verteilung interne Post) schon länger auf sicher zu haben ..😂
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Manchmal hilft es auch, den Mund zu halten, wenn der Horizont zu schmal für den Inhalt ist.
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Dann geniesse ich doch lieber das süsse nichts tun auf Staatskosten!
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Dir sollte man aber das Leben auf Staatskosten sofort streichen!
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Ich bin ITler und ü50. Das süsse Nichtstun mache ich schon seit 2 Jahren. Dafür bin ich aber nicht in die Schweiz gekommen.
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Scheiss UBS… musste gesagt werden. Danke Ermotti und Deinem Präsidenten. Und die Dummen sind die Steuerzahler die Euch gerettet haben.
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Es ist beängstigend wieviele Mitarbeiter täglich in
der Schweiz gefeuert werden. Da die Ausgesteuerten
(36 Tausend pro Jahr) nicht mehr in der Statistik erscheinen, steigen die Arbeitslosenzahlen ja nur geringfügig an!
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ü50 sind teuer und ineffizient
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Ich nehme dies als persönliche Beleidigung eines naiven Grünlings frisch aus der HSG. Erstmal leisten, dann schwafeln
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An over-50 expensive and inefficient paid your existence till you get a job.
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Lukas, dass ist der übliche Hasskommentar gegen die UBS. Nichts neues.
Der Brenna von der Raiffeisen sucht fähige Berater für seine
Vermögensverwaltung.
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Kannst dich ja als Laufbursche melden Rudi!
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Nicht, dass mein Mitleid mit den Executive Directors exorbitant grosse wäre, aber: Es kann nicht sein, dass unsere Wirtschaftsführer (oder McK im Hintergrund) systematisch die Ü50er auf die Strasse stellt. Der Arbeitsmarkt kann dies nicht verdauen, die Sozialsysteme werden überstrapaziert (zusammen mit allen Sonstigen, die wir da aufnehmen) und die gesellschaftlichen Folgen für Familien und schlussendlich das Gesundheitssystem werden fatal sein. Parallel schwafeln unsere Bundesschlümpfe von flexibler Weiterbeschäftigung nach 65. Be realistic!
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Wer finanziert den dir zurzeit dein nichts tun ?
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Vielleicht kommt dann noch mal ein Virus, das besonders risikoreich für ältere Menschen ist? 😏
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Bitte zeigen Sie Ihre Berechnungen („Sozialsysteme überstrapaziert“ – was heisst das in Geldbeträgen ?).
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Kosten und Verluste werden sozialisiert – Gewinne werden privatisiert bzw. bonisiert – und das Risiko trägt der Steuerzahler vs. „Leistungsträger“
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Weimarer Republik wiederholt sich hier mitten in Europa bis an die Ränder des alten Kontinents. Viele wünschen sich längst eiserne Besen um wieder Ordnung herzustellen doch dieser wird nicht von innen sondern von aussen kommen. Dies wird dann das Ende des alten Europa sein und es wird niemand mehr da sein der die Errungenschaften der Vergangenheit versteht noch sich dafür interessiert. Die Globalisierung wird dann das Ende des Weges erreicht haben.
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Wegen der Übernahme der CS war das vorauszusehen.
Dass die WeKo die Übernahme der CS abgenickt hat, kann ich mir nur durch Korruption und Drohungen erklären.
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Als ehemaliger SBG Kadermann schäme ich mich für „meine“ Bank, die nicht mehr „meine“ ist. Zuerst das Geld in Amerika und Asien in den Sand setzen, den Amis und Asiaten weiterhin den Bückling machen und dann noch das Tafelsilber verscherbeln. Die Bank hat keine Klasse und keinen Stil mehr. An der Spitze hat es nur noch Fehlbesetzungen, allen voran das Duo Kelleher/Ermotti. Schämt euch !
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Bin ich völlig Deiner Meinung, nur weil die schweizer Regierung leider so unfähig ist Weltpolitik zu betreiben und immer mit dem Steuerzahler Angst macht.
Wir Steuerzahler müssen nur die linken und grünen Bundesräte und Parlamentarier bezahlen die nie gearbeitet haben.
Für die Banken gibts maximal nur Garantien.
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Das sind wohl nicht die Leute mit direktem Kundenkontakt sondern hoffentlich deren Chefs und Oberchefs, die als tapfere Schreiberlein mit einem grossen Zapfen jahrelang über Excel- und Power Point Sheets brüten und ungestört bei Kaffee und Sprüngli Giofeli in ihr Stuhlkissen furzen konnten.
Wenn dem so ist, dann hätte die richtigen erwischt.
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So ähnlich wird es sein. Die können jetzt im home office ip-Kommentare schreiben und mit ihren abenteuerlustigen Frauelis pokern.
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Es muss schon sehr traurig und einsam in jemandem vorgehen wenn man sich darüber freut und belustigt, dass Mitmenschen die Arbeit verlieren.
Es ist schön schade was mit der Gesellschaft passiert ist.
Dann weiterhin viel Freude bei der Sxhadenfreude, ich hoffe es trifft Sie, oder ihre liebsten nie, dass jemand sich über möglichen Verlust bei ihnen belustigt
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Mir wurde in meiner Jugend beigebracht, das man darauf achten sollte möglichst schnell finanziell unabhängig zu werden. Ist mir mir klar dass dies nicht mehr Zeitgemäss ist, hat sich aber sehr gut bewährt. Mein Leben lang fuhr ich auf stürmischer See. Geniesse den Lebensabend, versuche meinen Kindern beizubringen, das finanzielle vorausschauen gut sein kann.
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Ja Joggeli, aber vielleicht stammen sie auch noch aus einer Generation, in der dies sehr gut möglich war, weil der Wirtschaftsmotor auf Hochtouren lief. Ist schon etwas anders heutzutage – und das sage ich nicht als Youngster.
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Entlassungen sind immer ein Zeichen von Management-Versagen.
Und mit Outsourcing nach Indien hat meine Firma so schlechte Erfahrung gemacht, dass wir alle Jobs zurück in die Schweiz geholt haben.
UBS ist da auf einem ganz falschen Weg.
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Die UBS ist Globalistisch annektiert durch Werkzeuge wie Black Rock die mit liberalisierten Kapitalverkehrskontrollen, Aktienrecht, Steuerwettbewerb im Verbund mit Ratingagenturen ganze Länder ruinieren können.
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Nicht nur mit Indien. Auch mit Polen etc. Und dies seit Jahren. Die CS hat seinerzeit HR – Jobs (!) nach Polen ausgelagert. Mit verheerenden Folgen. Auslagerungen von x-Tausend Jobs ins ferne Ausland nur um der Kosten willen ist ein Riesenfehler und vor allem nicht nachhaltig. Und ein Verrat an der Schweiz.
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@ Chef
Sie sind kein Chef. Oder ein Chef in der öffentlichen Verwaltung.
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Inder CEO sind praktisch um von den wahren Mächten ablenken zu können. Zudem werden danach alle möglichen MA durch Inder ersetzt die dann ihre Verwandten nachziehen… Den Weissen heimischen in Nordamerika, Europa, Australien, Neuseeland bleibt nichts anderes als die jämmerlichen staatlichen Hilfen und Altersarmut. Linke schaffen Gesetze und Muslime kehren die Reste weg für Globalisten. Damit ist der Fall dann bald mal erledigt. Schweizer sind hier ab 2038 in der Minderheit.
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Geniesst die Invalidenrente wie ich!
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Der Genuss wird sie langsam und stetig erledigen …
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Nun, ED haben in aller regel Führungspositionen (direkte oder indirekte). Daneben gint es noch die „Fachkarrieren“. Diese sind in der UBS jedoch dünn gesät.
Was Beförderungen in Polen, Pune, etc. anbelangt: diese waren oft „politisch“ motiviert (dies war bei den Risk Managers übrigens lange auch so). Diese Regionen haben eigentlich wenig Einfluss, machen oft auch unnütze Arbeit, welche eigentlich keinen Mehrwert bringt. Aber das Management sehnt sich eben nach tiefen Lohnkosten …
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Nach x-Beiträgen Zum UBS Stellensabbsu im Nachgang der faktisch geschenkten ehemaligen CS zum Witz Übernahme Preis dem faktischen Butterbrot, was genau ist jetzt Ihre News hier?
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Die UBS wurde einmal von den Schweizern gerettet.
Als Dank belastet die UBS heute uns alle und gnadenlos.
Irgendwie bereue ich, dass die Schweiz seinerzeit nicht eine Schweizer Auffangbank gegründet hat und die UBS sich seinem selbstverursachten Schicksal überlassen hat.
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Die Realität scheint die meisten überheblichen und faul gewordenen Ü50 einzuholen.
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Do you have evidence that they are arrogant and lazy or because you never managed to have a carrier you assume that all are like you?
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Und die FDP-freundlichen Banker wollen bis 67 weiterarbeiten !
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Wenn’s jetzt gar den CHweissen ü50 Bänkers-Direktoren („Sagen mit Kragen“) an den weissen Kragen geht, dann ist das SO ganz neu für’s RAV und für die sehr vielen „CV+Schreibkurs Absolventen“. Und eigentlich sehr Polit/SECO/EDK/AHV@StreetBk „alarmierend“ (mind. für mich).Viele Sonnen@perspektivische Traum Berechnung sind auf völlig alter „neuBasis“ ver-/berechnet worden (F35 minus ? und die 10 Jahres eHealth Luft & oberrote Null-Nummer der 26 „Staats-Parlamente“ in Konkordanz.
Stehen gebliebener Schlafwagen mit FondueKreisDreher -6×26 anders DNA.
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Der erste Fehler des Bundesrats bestand darin, zwei Schweizer Banken zusammenzulegen – das musste zwangsläufig zu einem erheblichen Stellenabbau in der Schweiz führen. Man hätte einer Fusion mit einer anderen grossen europäischen Bank den Vorzug geben sollen, aber dafür sind wir in der Schweiz zu stolz…
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Der zweite Fehler des Bundesrats bestand darin, dass er keine Beteiligung über die Schweizerische Nationalbank erworben hat, um sich so die Entscheidungsgewalt über die Strategie der Bank zu sichern – und zwar sowohl bei der UBS als auch bei der CS. Man sieht deutlich, mit welch amateurhaftem Vorgehen der Bundesrat die sogenannten Rettungsaktionen dieser Banken durchgeführt hat…
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Indian Vegetarian?
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Nun ja, stillos und nur noch „gschämig“!
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Ich denke, ich kenne die UBS gut genug um mir ein Urteil über diese Firma zu bilden. M.E. gibt es zu viele Mitarbeiter, die sicher fleissig sind aber leider unnütze Dinge produzieren. Mich würde beispielsweise einmal interessieren wieviel Mitarbeiter sich mit dem Thema Nachhaltigkeit von Anlagen beschäftigen. Insbesondere wenn ich sehe was dabei herauskommt. Ein Konzept, das weder die Belegschaft versteht, noch die Kunden. Das ganze ist eine Alibiübung von gigantischem Ausmass. Auch den ökologischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Nutzen wage ich zu bezweifeln. M.E. alles nur heisse Luft.