Einmal in der Woche gehe ich an der Zürcher Bahnhofstrasse essen. Mein Sohn geht noch in die Lehre, und ich will ihn verwöhnen.
Wir gehen fast immer zum Coop St. Annahof nahe beim HB. Oben gibt es ein Restaurant. Wer um halb zwölf kommt, findet noch einen Platz.
Zwei grosse Unterschiede gibt es im Unterschied zu den Migros-Restaurants: Man kann hier Bier mit Alkohol trinken, und die Teller werden nicht gewogen.
Ich nehme immer die mittlere Tellergrösse (10.95 Fr.) und schaufle so viel darauf, dass ich verdammt gut aufpassen muss, dass nichts vom Teller heruterfällt.
Ich mag dann den Blick der Kassiererinnen, wenn sie missbilligend auf meinen Teller gucken. Einmal hat eine Bedienstete sogar mit dem Kopf geschüttelt. Auf mich wirkte das sehr stimulierend.
Nun, man sagt ja immer, dass KI den Journalismus killt. Das ist natürlich traurig.
Andererseits hilft KI beim Sparen. Erst mit der künstlichen Intelligenz weiss und staune ich, wie viel man wirklich auf einen Teller schütten kann.
Und zwar so viel Essen, dass es für mich und den Sohn reicht.
Und so funktioniert es: Unten kommen die schweren, kompakten Kartoffeln. Das ist die Basis. Die Aussenmauer, KI nennt es das Bollwerk, soll aus „länglichen, stabilen Lebensmitteln“ bestehen.
Zum Beispiel Grillgemüse-Sticks, die ich aber nicht so mag.
Der Kern besteht aus „kleinteiligeren Komponenten“. Gemüse oder Schweinefleisch, theoretisch. Zuletzt kommt die Pyramide mit formbaren Dingen.
Was ich nicht wusste: Wegen der Statik gibt es ein sogenanntes Saucen-Verbot. Die zähe Flüssigkeit wirkt nämlich wie ein Gleitmittel und könnte den Fressturm bis zur Kasse zum Einstürzen bringen.
Wer weiss so etwas?
Eigentlich wollte ich über etwas anderes schreiben. Ein Leser war am Freitagnachmittag im Coop St. Annahof.
Der Sparfuchs wartete, bis die Angestellten ihre 40-Prozent-Sticker auf die langsam vor sich hin gammelnden Lebensmittel klebten.
Beim Fleisch habe die Chefin gemeint: „Nein, das hier nicht. Das kommt hoch ins Restaurant, die können das am Samstag verwenden.“
Kriegt Schimmelfleisch also eine zweite Chance? Nein, so die Antwort der Pressestelle: “ Uns ist kein entsprechendes Vorgehen bekannt.“



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Beni der geizige Gleitmittelspezialist. So richtig zum fremdschämen.
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Warhscheinlich wedelt der sich auf dem Coop-WC und auch noch nach dem Artikel schreiben vor Freude einen von der Palme…
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So reicht es auch für einen Kaffee inklusive 50 Rappen Trinkgeld in der Kronenhalle.
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Ach wie stolz bin ich doch, wenn ich Andere ausbeuten kann.
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Ach sooo ein sinnvoller Beitrag, bravo IP!
Es chunnt guet 🙁
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Warum auf englisch wir sind die in der Schweiz?
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Nun warte ich gespannt auf den Brunner.
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Und den Palfner
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Und hier wieder mal ein weiterer Grund, weswegen viele den 254er Flug der ehemals nationalen Airline meiden…. Genau solches Verhalten kotzt andere Menschen einfach nur masslos an…noch vor dem Takeoff sind oftmals alle Seifenspender leer und so weiter…und zwar nicht wegen der KI, sondern wegen einzelner Passagiere denn die KI gibt nur aus,was irgendein Mensch zuerst mal fragt…
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Meinst du nicht den 332er?
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So lange alles aufgegessen wird, warum nicht? Richtig dumm wirds, wenn die Hälfte in den Abfall wandert, weil Beni sich überlupft hat
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Nicht die killt KI den Journalismus. Autoren die solch belanglose Texte schreiben schon eher.
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Das Verhalten ist einfach nur stockprimitiv. Und den Sohn erzieht er gerade damit auch mit.
Null Werte, Null Anstand, Null Rücksicht, Null Verständnis, dass das eine Mischkostenrechnung ist.
Gehe an Tischleindeckdich und Du Lukas – ich weiss nicht, was Dich geritten hat, so einen unfassbar unanständigen Typen darüber auch noch einen Artikel schreiben lässt!
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Ich kann gar nicht ehrlich schreiben, ohne dass die Polizei vor meiner Türe stehen würde. Was für ein primitives, primäres Ausgangsloch für Festkörper…
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Dem Lakai langt es nur für eine halbe Portion mit Selbstbedienung. Derweil der Chef in die Kronenhalle geht.
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Hat die Kasse wirklich 5 Räppler Rausgeld?
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Der sohn tut mir leid. Der autor nicht.
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Jetzt ist der Beni total hinüber!
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An die ZH teuer City Center Deluxe Bhf Street fahren und dann gediegen im Sankt&Anna’s best Hof warten, bis der Rabatt %Kleber solide klebt. Dann %futtern in Annas Hof. Dann auch noch was drüber schreiben. Sehr spannend und sehr gut beobachtet und gerechnet, die % Frage@SandwiCH an der Bhf-Strasse ZH. Breaking News. Aber ich hab 0 Ahnung, weshalb heute 27.10. am Nachmittag hier nähe Stadt & kleiner GSea, schon 4x (!) sehr viele Blaulichter vorbei gerast sind. In Meilen Wohn&Quartier war die Polizei SoKo am Sa., in Embrach/Coop war die Polizei SoKo am Fr.! Wann machen die Jungs: mal Pause…?
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Ich gehe lieber ins SBB OASE. Da ist die Qualität viel besser.
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Momol, das Niveau im Journalismus steigt immer höher. Dank KI und Frenkel.
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Eine Bekannte arbeitet an der Kasse im Coop-Rest. Zug-Neustadt. Sie regt sich auch immer auf über Leute die ihr Mittagessen selber schöpfen um es dann im Geschäft oder auf einer Parkbank zu konsumieren. Die überfüllen die Schale jeweils so dass der Deckel kaum mehr drauf passt. Sie hat die Leute drauf angesprochen, eine freche Antwort war die Reaktion. Es sind mehrheitlich Expats oder andere Kulturen die sich so verhalten. Vermutlich wird die 1/2 im Geschäft gegessen und die andere 1/2 abends zu Hause in der Mikrowelle aufgewärmt….
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Da wird der Chef des Restaurants schnell mal eine Kostenanalyse machen und in eine geeichte Waage investieren 😉
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Am Mittag schon Bier trinken und das Essens Angebot unverschämt überstrapazieren, was für ein Vorbild für Ihren Sohn wollen Sie damit sein.
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Gott wie armselig. Den Sohn in einem Coop Restaurant „verwöhnen“. Die Ehefrau bekommt wohl ein Bügeleisen zum Geburi; wenn sie nicht schon längst davongelaufen ist. Kein Wunder hats bei den Geschreibseln von Frenkel nie ein Bild von ihm wie bei den meisten anderen Autoren. Kann er eigentlich noch in den Spiegel schauen?
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Scheint als ob IP nun auch noch auf den Ragebait-Zug aufspringt. Sollte der Author dies jedoch ernst meinen, dann ist dies zum Fremdschämen. Einfach nur erbärmlich.