Wie immer das Schweizer Volk am Sonntag abstimmen wird, ist eines sicher:
Thomas Matter, der Zürcher Kleinst-Banker, will es endlich wissen und riskiert viel, auch eigenes Geld.
Christoph Blocher hält sich seit Wochen zurück, hat nur wenig in die Abstimmung investiert. Er hat gute Karten auch für das Wahljahr 2027.
Gewinnt Thomas Matter, der sich zunehmend als „Vater“ der 10 Millionen-Initiative profiliert hat, stehen ihm die Türen zur Blocher-Nachfolge offener als zuvor.
Verliert er, setzen sich also die Nein-Sager durch, sieht es schlecht aus für seine weitere politische Karriere.
Peter Spuhler, der Schweizer Eisenbahnkönig, hat den Braten früh gerochen und sich vom Vorhaben distanziert.
Dies nicht nur deshalb, weil er im Thurgau und im Sanktgallischen Tausende ausländischer Mitarbeiter beschäftigt, wie viele andere Schweizer Unternehmer auch.
Vielmehr hat Spuhler, der Werke in Ost- wie Westeuropa besitzt und in den USA gut vertreten ist, früh erkannt, dass die Schweiz keine Insel ist.
Christoph Blocher ist nicht dümmer als Spuhler. Er liebt seine Schweizer Heimat, die er von seinem Bündner Schloss aus ebenso gut beobachten kann wie von seiner Herrliberger Kunst-Festung über dem Zürichsee.
Er hat sich deshalb zurückgehalten und Matter das Feld überlassen. Das war eine politische Abseitsfalle.
Das Schweizer Volk wird am Sonntagabend zweigeteilt sein.
Eine Hälfte der Bevölkerung wird sich im Trotz gegen Ausländer geistig in das 19. Jahrhundert zurückgezogen haben, um die Festung Schweiz gegen alles Fremde zu verteidigen.
Die andere Hälfte der Schweizer Stimmbürger kann nur hoffen, dass ihre Europa-Offenheit ihnen etwas bringen wird.
Sieger werden auf jeden Fall die höheren Ränge der Bundesverwaltung sein, die mit guten Jobs für oder in Brüssel rechnen dürfen.
Sieger wird im Fall eines Neins die vom Export lebende Schweizer Wirtschaft sein, welcher das Leben ein wenig leichter gemacht wird.
Ohne eine bessere Verwaltung, die auch kommende schwache Bundesräte wirksam lenken kann, wird es so oder so hart werden für unser Land.
Wir stecken dann weiterhin im Klammergriff der EU, die uns nichts schenken wird.
Wir haben zu wenig Geld für eine gute Bildung unserer Kinder und Enkel, zu wenig Geld auch für die Erhaltung des Gesundheitssystems und zum Aufbau einer schlagkräftigen Armee.
Die SVP-Helden mit der Hellebarde müssen ihr mittelalterliches Nahkampfgerät weiterhin polieren, denn die „Schlacht aller Schlachten“ wird noch bevorstehen.
Zu den ersten Opfern zählt bereits Alfred Gantner von der Partners Group, dem die Politik in den Kopf gestiegen ist, während sein Finanz-Unternehmen tief stürzte.
Wo die ersten Billionäre den Gang der Geschichte bestimmen, müssen einfache Milliardäre, auch solche aus der neutralen Schweiz, sich sehr vorsichtig bewegen, damit sie nicht untergehen.
Was vom offensiven, demokratischen Volk übrigbleiben wird, werden wir morgen erleben. Entweder sehen wir seinen Triumph – oder einen nationalistischen Aufbruch, der nichts Gutes verheisst.
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Ich stimme dieses Wochenende ab.
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Gantner ist parteilos.
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Matter ist ein Macher. Ein würdiger Nachfolger für Blocher.
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Zeit für Opa, wieder nach Deutschland zurückzukehren.
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Sie haben selbst mal hier gesagt, sie hätten die Mehrzahl der Zeitungen und Zeitschriften hier abonniert und verbrächten viel Zeit mit deren Lektüre.
Das hat was rührendes, Ihr Festhalten an alte Zeiten und den Glauben an Institutionen wie der WEF, WHO, den Globalisten und am meisten ihr Glaube an die Wundertaten der EU.
Erlauben Sie sich selbst zu denken, vorwärts zu schauen, nicht rückwärts und glauben nicht alles den Cassis, Jans, Selinski, Macron, und Immobilienbesitzern und ausländischen Konzernschefs, die sich an billigen Arbeitnehmern aus der EU freuen und alte Schweizer aussortieren.
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Als Einheimischer kann man am Sonntag nur mit Ja stimmen!
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Und was schlägt die Wetterfahne Stölker denn für „unser“ Land vor? Ausser dem ewigen Gestänkere kommt nichts bzw. immer nur heisse Luft.
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Auch als älterer Mensch, soll man doch bitte nicht so verbittert sein.
Schauen Sie vorwärts, Vertrauen auch Sie einer Schweiz, die selbstbestimmt bleiben will und deshalb hoffentlich JA stimmen wird.
Glauben Sie nicht alles den Miesmachern und Nein-Stimmern, denen das Geld wichtiger als der Geist ist.
Abgesehen davon, dass längerfristig eine Eindämmung der masslosen Einwanderung in unsere Sozialsysteme und weniger Dichtestress uns auch materiell weiterhin nützen wird.
Wir brauchen keine Führer, weder aus der EU noch sonst woher.
Seien Sie kein rückwärtsgewandter älterer, bitterer Mann.
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Zum Bericht von K. Stöhlker zu den Spuhler-Fabriken:
Diese sind u.a. in Bussnang (nicht zu verwechseln mit Dussnang) im Kt TG und St. Margrethen (nicht Margarethen …) und damit grenznahe im Kt SG. Es gibt allerdings auch noch ein Sankt Margarethen bei Münchwilen im TG. Willkommen in Geographie Herr Stöhlker !
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Der Stölki ist in der deutschen Geographie sicher genau so schlecht, er kann nur motzen
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„Trotz gegen Ausländer“ – dieser Mumpitz wird durch die dauernde Wiederholung nicht besser. Oder macht Stöhlker neuerdings auf SP-Sprech?
Die „Offenheit“ resultiert sich in den werktäglichen Staus. Die werden noch jahrzehntelang bestehen und bei einem Nein deutlich schlimmer!
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Bravo Matter! Und Blocher hat seinem Leben sehr grosse Risiken genommen, z.B. 1992, oder mit dem Kauf der Emser Werke damals. Man kann nur dankbar sein. Herr Stöhlker, das ist nicht ihre Liga, lassen Sie es einfach
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Hoffentlich gibt es ein JA.
Die Lebensqualität des Durchschnittsschweizers hat sich in den letzten 20 Jahren dank der Zuwanderung nicht verbessert.
Dabei denke ich z. B. an die Krankenkasse. Und an meine Überlegungen am Bahnhof, wie ich mich verhalten soll, wenn einer mit dem Messer auf mich los kommt.
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Herr Stöhlker schreibt viel über Blocher, Matter und Spuhler. Die eigentliche Frage beantwortet er jedoch nicht:
Wo endet ein Modell, das seine demografischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme durch immer weiteres Bevölkerungswachstum lösen will?
Auch die heutigen Fachkräfte von ABB, Roche oder Google werden eines Tages Rentner sein und Wohnraum, Infrastruktur und Gesundheitsversorgung beanspruchen.
Niemand bestreitet den Nutzen qualifizierter Einwanderung. Die Frage ist vielmehr, ob dauerhaftes Wachstum tatsächlich eine Lösung oder lediglich die Verschiebung eines Problems auf die nächs
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Das Entweder‑Oder ist nicht schweizerisch. Die Sorgen der Bevölkerung sind existenziell. Wer sie als „nationalistischen Aufbruch“ abtut, verwechselt Analyse mit Alarmismus. Die Schweiz lebt vom Interessenausgleich, nicht von moralischen Etiketten. Es gäbe genug aufzuräumen: Das EWR‑Nein hat eine institutionelle Schieflage erzeugt, deren Folgen wir bis heute ausbaden – von den bilateralen Zwangsreparaturen bis zur politischen Verkrustung. Und die Umsetzung der Initiative wird kein Spaziergang. Vielleicht ist genau das die Chance, den Augiasstall der Nach‑EWR‑Ära endlich gründlich auszumisten.
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So ein Schmaren kann nur Herr Stölke schreiben. Es gibt für die rechten Eidgenossen nur ein JA sonst nichts. Dem gebaren vom Bundesrat mit seiner EU – Hörigkeit muss endlich ein Einhaltung verpassen.
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Thomas Matter braucht die massgeschneiderten Gesetze der Schweiz für das Geschäftsmodell seiner Bank. Das Ende der Bilateralen nutzt ihm. Der Bevölkerung allerdings weniger.
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Bullshit-Artikel
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Wir haben zu wenig Geld für eine gute Bildung unserer Kinder und Enkel, zu wenig Geld auch für die Erhaltung des Gesundheitssystems und zum Aufbau einer schlagkräftigen Armee.
Aber 150 mio für Gaza und Mrd fürd Deza Jährlich das leisten wir und, in Griechenland lassen wir die Flüchtlinge dann im Dreck liegen, aber Hey ein gutes Gewissen kostet etwas, nützen muss es ja nichts. Und weil wir uns schon nichts leisten können, ausser die eigene überheblichkeit,erhöhen wir nun beim Vosorgesparen doch die Steuern etwas.