Wie immer das Schweizer Volk am Sonntag abstimmen wird, ist eines sicher:
Thomas Matter, der Zürcher Kleinst-Banker, will es endlich wissen und riskiert viel, auch eigenes Geld.
Christoph Blocher hält sich seit Wochen zurück, hat nur wenig in die Abstimmung investiert. Er hat gute Karten auch für das Wahljahr 2027.
Gewinnt Thomas Matter, der sich zunehmend als „Vater“ der 10 Millionen-Initiative profiliert hat, stehen ihm die Türen zur Blocher-Nachfolge offener als zuvor.
Verliert er, setzen sich also die Nein-Sager durch, sieht es schlecht aus für seine weitere politische Karriere.
Peter Spuhler, der Schweizer Eisenbahnkönig, hat den Braten früh gerochen und sich vom Vorhaben distanziert.
Dies nicht nur deshalb, weil er im Thurgau und im Sanktgallischen Tausende ausländischer Mitarbeiter beschäftigt, wie viele andere Schweizer Unternehmer auch.
Vielmehr hat Spuhler, der Werke in Ost- wie Westeuropa besitzt und in den USA gut vertreten ist, früh erkannt, dass die Schweiz keine Insel ist.
Christoph Blocher ist nicht dümmer als Spuhler. Er liebt seine Schweizer Heimat, die er von seinem Bündner Schloss aus ebenso gut beobachten kann wie von seiner Herrliberger Kunst-Festung über dem Zürichsee.
Er hat sich deshalb zurückgehalten und Matter das Feld überlassen. Das war eine politische Abseitsfalle.
Das Schweizer Volk wird am Sonntagabend zweigeteilt sein.
Eine Hälfte der Bevölkerung wird sich im Trotz gegen Ausländer geistig in das 19. Jahrhundert zurückgezogen haben, um die Festung Schweiz gegen alles Fremde zu verteidigen.
Die andere Hälfte der Schweizer Stimmbürger kann nur hoffen, dass ihre Europa-Offenheit ihnen etwas bringen wird.
Sieger werden auf jeden Fall die höheren Ränge der Bundesverwaltung sein, die mit guten Jobs für oder in Brüssel rechnen dürfen.
Sieger wird im Fall eines Neins die vom Export lebende Schweizer Wirtschaft sein, welcher das Leben ein wenig leichter gemacht wird.
Ohne eine bessere Verwaltung, die auch kommende schwache Bundesräte wirksam lenken kann, wird es so oder so hart werden für unser Land.
Wir stecken dann weiterhin im Klammergriff der EU, die uns nichts schenken wird.
Wir haben zu wenig Geld für eine gute Bildung unserer Kinder und Enkel, zu wenig Geld auch für die Erhaltung des Gesundheitssystems und zum Aufbau einer schlagkräftigen Armee.
Die SVP-Helden mit der Hellebarde müssen ihr mittelalterliches Nahkampfgerät weiterhin polieren, denn die „Schlacht aller Schlachten“ wird noch bevorstehen.
Zu den ersten Opfern zählt bereits Alfred Gantner von der Partners Group, dem die Politik in den Kopf gestiegen ist, während sein Finanz-Unternehmen tief stürzte.
Wo die ersten Billionäre den Gang der Geschichte bestimmen, müssen einfache Milliardäre, auch solche aus der neutralen Schweiz, sich sehr vorsichtig bewegen, damit sie nicht untergehen.
Was vom offensiven, demokratischen Volk übrigbleiben wird, werden wir morgen erleben. Entweder sehen wir seinen Triumph – oder einen nationalistischen Aufbruch, der nichts Gutes verheisst.
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Ich stimme dieses Wochenende ab.
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Gantner ist parteilos.
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Matter ist ein Macher. Ein würdiger Nachfolger für Blocher.
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Matter sollte Bundesrat werden. Ob er will, weiss ich nicht. Blocher mit seinem guten Riecher für potente Leute sollte das eigentlich erkennen. Da hätte er einen würdigen Nachfolger.
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Also ich finde Matter sicherlich kompetent, aber er ist mir ein bisschen zu viel UBS-Turbo…
Vielleicht ist er der passende Nachfolger für Blocher, aber die Generation von Blocher, Spuhler, Walter Frey und Co. ist eine Klasse für sich und Matter gehört nicht zu diesen Schwergewichten.
Aber kann das zu jeder Partei sagen leider…
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Matter ist ein Looser, dass wussten wir schon vorher und seit Gestern bestätigt mit der krachenden Niederlage – er war schon immer ein Looser. Blocher und Spuhler „haben den Braten gerochen“ passt perfekt – dort unterscheidet sich Intelligenz vor Geld.
Und er ist nur mit viel Glück und guten Anwälten, um eine Verurteilung gekommen beim Verkauf „seiner“ Bank.
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Zeit für Opa, wieder nach Deutschland zurückzukehren.
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Wen meinst du Opa Blocher?
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Meinen Sie den Opa aus der Migrantenfamilie Blocher? Wollen Sie ihn remigrieren? Was haben Sie gegen ihn? Ihr Kommentar hat ja keine Argumente.
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Sie haben selbst mal hier gesagt, sie hätten die Mehrzahl der Zeitungen und Zeitschriften hier abonniert und verbrächten viel Zeit mit deren Lektüre.
Das hat was rührendes, Ihr Festhalten an alte Zeiten und den Glauben an Institutionen wie der WEF, WHO, den Globalisten und am meisten ihr Glaube an die Wundertaten der EU.
Erlauben Sie sich selbst zu denken, vorwärts zu schauen, nicht rückwärts und glauben nicht alles den Cassis, Jans, Selinski, Macron, und Immobilienbesitzern und ausländischen Konzernschefs, die sich an billigen Arbeitnehmern aus der EU freuen und alte Schweizer aussortieren.
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Genau.
Der Globalismus ist Vergangenheit, der Patriotismus die Zukunft.
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Als Einheimischer kann man am Sonntag nur mit Ja stimmen!
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Braucht es dazu bei dir einen Einheimischenausweis?
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Da die Abstimmung mit 60% bachab gehen wird – was sollen wir mit den Einheimischen Ja-Stimmern danach tun? Wenn wir sie ausschaffen kämen wir wieder auf 6 Millionen runter …
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Als Einheimischer, nicht Heidischweizer, kann man nur NEIN stimmen.
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Das einheimische Volk hat entschieden, ein klares NEIN. Jetzt bitte akzeptieren und nicht mehr so die Klappe aufreissen. Gerne auch das Land zu Loomit verlassdn.
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Einheimischer??? Was bitte ist das? Ein Eidgenosse?
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Und was schlägt die Wetterfahne Stölker denn für „unser“ Land vor? Ausser dem ewigen Gestänkere kommt nichts bzw. immer nur heisse Luft.
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Und was schlägt die Schweizerisch Neinsager Partei vor? Seit mehr als 30 Jahren dem Volk Sand in die Augen streuen und ihre dummen Wähler davon träumen lassen, wir seien die Besten und könnten mit den bescheidenen natürlichen Ressourcen ohne Beziehung zu unseren Nachbarn bestehen.
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Die SVP sagt JA !!!
Die NEIN-Sager sind alle andern
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Den Ausschlag zum knappen Nein geben eingebürgerte Papierlischweizer wie Stöhlker. Wer halb Kalkutta holt, wird zu Kalkutta.
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Auch als älterer Mensch, soll man doch bitte nicht so verbittert sein.
Schauen Sie vorwärts, Vertrauen auch Sie einer Schweiz, die selbstbestimmt bleiben will und deshalb hoffentlich JA stimmen wird.
Glauben Sie nicht alles den Miesmachern und Nein-Stimmern, denen das Geld wichtiger als der Geist ist.
Abgesehen davon, dass längerfristig eine Eindämmung der masslosen Einwanderung in unsere Sozialsysteme und weniger Dichtestress uns auch materiell weiterhin nützen wird.
Wir brauchen keine Führer, weder aus der EU noch sonst woher.
Seien Sie kein rückwärtsgewandter älterer, bitterer Mann.
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Mit einer Volkswirtschaft Allah Nordkorea? Was hat die Neinsager Partei schon zudstande gebracht? Blocher hat den EWR versenkt ohne Alternativen zu bieten. Den Scherbenhaufen durften dann andere mit den Bilateralen Verträgen mühsam wegräumen. Derweil die ch der Volkstribun mit guten Geschäften mit der EU und andern Geschäften die Taschen füllte. Alles mit dem Argument er tue dies nur für die Schweiz.
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Allah u akbar!
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Zum Bericht von K. Stöhlker zu den Spuhler-Fabriken:
Diese sind u.a. in Bussnang (nicht zu verwechseln mit Dussnang) im Kt TG und St. Margrethen (nicht Margarethen …) und damit grenznahe im Kt SG. Es gibt allerdings auch noch ein Sankt Margarethen bei Münchwilen im TG. Willkommen in Geographie Herr Stöhlker !
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Der Stölki ist in der deutschen Geographie sicher genau so schlecht, er kann nur motzen
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Danke für Ihre Nachhilfe in Geographie. Jetzt können Sie sich die Europa Karte ansehen und Gedanken machen wie das mit der Abschottung wie die Herren Aeschi, Matter und Dettling uns vorgaukeln gehen soll. Vielleicht haben Sie hierzu eine eigene Meinung und schwafeln nicht nur die SVP Doktrin nach.
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„Trotz gegen Ausländer“ – dieser Mumpitz wird durch die dauernde Wiederholung nicht besser. Oder macht Stöhlker neuerdings auf SP-Sprech?
Die „Offenheit“ resultiert sich in den werktäglichen Staus. Die werden noch jahrzehntelang bestehen und bei einem Nein deutlich schlimmer!
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Wer seine Lebenseinstellung vom Stau abhängig machst, hat unterwegs ein paar Stellschrauben verloren.
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Werter Herr Stöhlker
Offensichtlich verfügen Sie über den Schweizer Pass. Was ich Ihnen von Herzen gönne.
Leider haben Sie die zentralen Bausteine der Identität der Eidgenossenschaft nicht kapiert. Um die geht es:
-)Neutralität
-)Autonomie
-)Selbststädigkeit
Ob Chr. Blocher als ewiger Sieger in die Geschichte eingehen will, ist seine Sache.
Th. Matter hat, wie Blocher damals, den Mut klare Kante zu zeigen. Wir werden allen LandesverräterInnen (BR, Beamtenschaft, Parteien, Wirtschaft) zeigen, dass obige KERNWERTE auch in Zukunft noch GÜLTIG sind. Das hat mit der Zahl der Einwohner nichts zu tun
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Bravo Matter! Und Blocher hat seinem Leben sehr grosse Risiken genommen, z.B. 1992, oder mit dem Kauf der Emser Werke damals. Man kann nur dankbar sein. Herr Stöhlker, das ist nicht ihre Liga, lassen Sie es einfach
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Ist der Basler, im Sinne von Höckes Diktum, einfach ein deutsch sprechender Amerikaner?
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Hoffentlich gibt es ein JA.
Die Lebensqualität des Durchschnittsschweizers hat sich in den letzten 20 Jahren dank der Zuwanderung nicht verbessert.
Dabei denke ich z. B. an die Krankenkasse. Und an meine Überlegungen am Bahnhof, wie ich mich verhalten soll, wenn einer mit dem Messer auf mich los kommt.
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Die dümmsten Kälber wählen Ihren Metzger selber.
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Beobachter, der Spruch stimmt. Am 14.6. werden wir sehen, wer dazu gehört. Der Metzger sitzt in Brüssel und stellt schon den Schampus kalt. Er will uns zwar nicht metzgen, nein, nur melken.
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@Hoffentlich gibt es ein JA
Verhalte dich lieber zu den SVP Plakaten am HB Zürich – Widerlich.
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Herr Stöhlker schreibt viel über Blocher, Matter und Spuhler. Die eigentliche Frage beantwortet er jedoch nicht:
Wo endet ein Modell, das seine demografischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme durch immer weiteres Bevölkerungswachstum lösen will?
Auch die heutigen Fachkräfte von ABB, Roche oder Google werden eines Tages Rentner sein und Wohnraum, Infrastruktur und Gesundheitsversorgung beanspruchen.
Niemand bestreitet den Nutzen qualifizierter Einwanderung. Die Frage ist vielmehr, ob dauerhaftes Wachstum tatsächlich eine Lösung oder lediglich die Verschiebung eines Problems auf die nächs
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@Herrli
Blocher und Matter tragen erhebliche Verantwortung, weil sie über Jahrzehnte politische, mediale und ökonomische Strukturen geschaffen haben, die heute den Handlungsspielraum der Schweiz bestimmen. Ihre Wirkung entsteht nicht durch einzelne Aussagen, sondern durch ein systemisch verankertes Machtgefüge, das Entscheidungsprozesse, Narrative und institutionelle Blockaden prägt. Genau diese Architektur erzeugt die Spannungen, auf die die Bevölkerung reagiert. Institutionelle Blockaden, die seit dem EWR‑Nein nie wirklich aufgeräumt wurden. Zufall?
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Das Entweder‑Oder ist nicht schweizerisch. Die Sorgen der Bevölkerung sind existenziell. Wer sie als „nationalistischen Aufbruch“ abtut, verwechselt Analyse mit Alarmismus. Die Schweiz lebt vom Interessenausgleich, nicht von moralischen Etiketten. Es gäbe genug aufzuräumen: Das EWR‑Nein hat eine institutionelle Schieflage erzeugt, deren Folgen wir bis heute ausbaden – von den bilateralen Zwangsreparaturen bis zur politischen Verkrustung. Und die Umsetzung der Initiative wird kein Spaziergang. Vielleicht ist genau das die Chance, den Augiasstall der Nach‑EWR‑Ära endlich gründlich auszumisten.
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Genau! Dieses Entweder -/-Oder ist typisch Deutsch; genau wie die ständige Sündenbock-Suche oder das Wort: Alternativlos.
Dieses „deutsche Wesen“ drückt bei Stöhlker immer stärker durch.
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So ein Schmaren kann nur Herr Stölke schreiben. Es gibt für die rechten Eidgenossen nur ein JA sonst nichts. Dem gebaren vom Bundesrat mit seiner EU – Hörigkeit muss endlich ein Einhaltung verpassen.
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Ui, da bringt einer im begeisterten Verlangen nach autoritärer Führung in komplexen Weltlagen keinen geraden Satz mehr heraus.
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Was ist ein rechter Eidgenosse?
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Oh der Ton passt ja in die Zeit, die wir schonmal hatten. Andersdenkende reden Schmarrn sagt er und seine kleine Kuhwahrheit ist die einzig Richtige. Armselig.
A fine piece, Klaus — and a personal word from Washington. In 1989, as your public-affairs assistant, I first learned the craft at your side.
You were exacting; my drafts came back redder than the page, and your tempo under pressure hardened a love of writing I carry to this day. Thank you, mentor.
And to Thomas Matter, a valued colleague: in 1992, in a small team at Merrill Lynch Capital Markets AG Zurich — first floor, above the exchange ‚ring‘ — we, with Paul Dennison and Sergio Ermotti, drove the firm from 17th to 4th in twelve months; my corner was Swiss-franc sovereign debt.
We showed the Swiss big-bank syndicate to smell the coffee and what American teamwork, London–New York placement power and client devotion could do.
Each of us went his own way, yet I am glad to see Thomas wield the lawful, creative instruments of our direct democracy so well — proof of how alive the dialogue between Bern and her people remains.
My wonderful spouse Coco and I have cast our votes from here by postal blue inked signature.
Thank you, Thomas, for your drive and efforts.
With every good wish,
Pascal Najadi
Founder and Principal
GeoStrat Agency LLC
Washington, DC
United States
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@Mörgeli
Der Kommentar hält einer nüchternen Überprüfung nicht stand. Die Geburtenraten der Eidgenossen liegen seit Jahrzehnten unter dem Bestandserhaltungsniveau – seit den 1970ern konstant bei rund 1.4–1.5 Kindern pro Frau, nötig wären ca. 2.1. Seit 2016 reicht selbst die absolute Zahl der Geburten von Schweizerinnen nicht mehr aus, um die Bevölkerung ohne Zuwanderung stabil zu halten. Die demografische Todesspirale betrifft die Eidgenossen selbst, nicht die Eingebürgerten. Und die CH-Eliten haben diesen Trend über Jahrzehnte bewusst ignoriert. Fragen Sie sich wieso?
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Was genau hält nicht stand, 2. Säule? Dass die SVP glaubt, alleine darüber bestimmen zu können, wer dazu gehört? Dass man auch in der vierten Generation sich immer wieder anhören darf, woher man komme und man immer dann, wenn‘s passt, halt doch der Balkanese ist? Und dass niemand, der nicht in direkter Linie von Tell abstammt, sowieso kein Eidgenosse sei?
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@Mörgeli
Demografie ist ein mathematischer Prozess, kein politischer. Die demografische Dynamik ist stärker als jede politische Rhetorik. Die SVP braucht die Bilateralen politisch nicht mehr. Die Schweiz braucht sie wirtschaftlich aber weiterhin dringend. Und genau diese Diskrepanz wird in der Abstimmung überdeckt.
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Interessanter Artikel. Nur hat der Schreiber aus nahe liegenden Gründen vergessen, dass ein JA zur SVP Initiative ein Nein zum immer stärker werdenden Verlust der Schweizerischen Kultur ist.
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Thomas Matter braucht die massgeschneiderten Gesetze der Schweiz für das Geschäftsmodell seiner Bank. Das Ende der Bilateralen nutzt ihm. Der Bevölkerung allerdings weniger.
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Ich denke eher, dass die Millionärspartei FDP mit ihrer Nein-Parole und ihren EU-freudigen Bundesräten Cassis und Burkhalter ehemals) die PFZ der EU brauchen für den grenzenlosen Zugriff auf möglichst günstige Mitarbeiter und für das möglichst unkomplizierte geschäften im EU-Raum. Die Konsequenzen für den CH-Normalo interessieren diese Partei nicht. Selber schuld wenn man keine Villa an der Goldküste hat.
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@Schweiz 26, @Georg Stamm
Genau dort liegt der Punkt: Die Bilateralen haben ihren Zweck mehr als erfüllt. Das EWR‑Nein schuf den heutigen Flickenteppich, von dem einzelne Profiteure profitieren, während 3 Millionen Besitzlose, Zersiedelung, Raubbau und 129 % private Verschuldung zurückbleiben. Die SVP versucht, diesen Ursprung zu verwischen – und die anderen Parteien legen darüber den Mantel des Schweigens. Wer glaubt, die SVP‑Milliardäre würden die Bevölkerung retten, verkennt die Lage.
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ziemlich viel Clown-SchwachSinn made in Germany. Wenigstens hat die Kadenz abgenommen.
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Bullshit-Artikel
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Wir haben zu wenig Geld für eine gute Bildung unserer Kinder und Enkel, zu wenig Geld auch für die Erhaltung des Gesundheitssystems und zum Aufbau einer schlagkräftigen Armee.
Aber 150 mio für Gaza und Mrd fürd Deza Jährlich das leisten wir und, in Griechenland lassen wir die Flüchtlinge dann im Dreck liegen, aber Hey ein gutes Gewissen kostet etwas, nützen muss es ja nichts. Und weil wir uns schon nichts leisten können, ausser die eigene überheblichkeit,erhöhen wir nun beim Vosorgesparen doch die Steuern etwas.
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Nur opportunistische, parasitäre Zivilisationszerstörer wählen Nein am Sonntag.
Mich beschleicht so ein Gefühl – leider ist es nie falsch (genau wie an dem Samstagmorgen, an dem die US Wahl 2020 endgültig durch Wahlbetrug umgedreht worden war – und dann ein linker Zombie kam, der die Megainflation lostrat, die Grenzen öffnete, den Ukrainekrieg provozierte) als wäre die briefliche Stimmabgabe heute morgen definitiv gezinkt worden. Ich bekomme Infos aus dem Feld. Gekaufte Drecksseelen setzen sich via Beschiss über den Volkswillen hinweg und der Sturzflug ins zivilisatorische Elend geht weiter.
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Soso, du bekommst Infos. Du bist der Auserwählte!
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Ich bin zwar ein Befürworter dieser Abstimmung, habe allerdings das Gefühl dass die Initiative knapp abgelehnt wird. Im Kopf haben die meisten Schweizer wohl JA gesagt, auf dem Zettel steht dann ein NEIN weil wir uns das doch gegenüber dem Ausland nicht erlauben können. Oder anders formuliert wir kriegen vor lauter Angst wegen Brüssel und unserer Reputation heftigen Durchfall um es nett auszudrücken.
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Es gibt allerdings auch die These, dass viele Ja stimmen, dies in der Öffentlichkeit aber als Nein bekräftigen, da es ja verwerflich ist, zu einen Ja zu stehen, sonst gilt man ja als Rassist.
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Herr Stöhlker, der Spruch vom „Kleinst-Banker Matter“ könnte dazu führen, Sie als „Bonsai-Berater“ zu bezeichnen. Bank ist Bank und hat eine Banklizenz. Bei Beratern ist die (Erfolgs-)Bilanz weniger messbar als bei Banken, klein oder gross.
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Herr Blocher weiss wenigstens meistens, wann er schweigen soll. Im Gegensatz zu Ihnen, Herr Stöhlker. Herr Blocher weiss, dass seine Zeit vergangen. Im Gegensatz zu Ihnen, Herr Stöhlker.
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Es scheint, dass Herr Stöhlker eine typische schweizerische Eigenheit übernommen hat. Nämlich nur rummotzen, selber nichts Beitragen, und wenn etwas nicht gleich funktioniert, den Standard Satz „… ich habe es schon immer gesagt…“ von sich geben.
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Traurig aber wahr.
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Es gibt ausreichend Fachkräfte in der Schweiz, leider in Fächern, die abbauen oder gar gestorben sind. Abbau von Zeitungen, Spitalschliessungen, Deindustralisierung. Diese Fachkräfte müssen sich jetzt als Angelernte oder Hilfskräfte verdingen und werden von billigeren Zuwanderern konkurrenziert. Tiefere Löhne, kein Militärdienst – dazu ist das Einarbeiten von
Ungelernten billiger als das Umlernen.
wir benötigen Spitzenkräfte aus dem Ausland für Fächer, die für uns neu sind (KI). Aber Leute, die etwas mit Medien machen wollen, Influencer und Dropshipper benötigen wir nicht. Das spürt St.
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@Marcel
Die Frage ist nicht, wie man Schweizer Kultur definiert, sondern dass ihre demografische Reproduktionsbasis seit den 1970ern erodiert. Seit 2016 liegt die Geburtenzahl der Schweizerinnen unter dem Bestandserhaltungsniveau (≈2.1), real bei 1.4–1.5. Die Folge: Die Schweizer Kohorten schrumpfen seit den 1970ern kontinuierlich. In vielen Primarschulen stellen Kinder ohne Schweizer Herkunft heute 70–80 % der Jahrgänge – ein struktureller, nicht reversibler Trend.
Selbst eine totale Abschottung würde daran nichts mehr ändern; die demografischen Kipppunkte sind überschritten….
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Deswegen Remigration von 4-5 Millionen Invasoren.
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Ob ja oder nein spielt keine Rolle. Es wird einfach weiter gewurstelt und auf neue Gesetze aus Brüssel gewartet. Während die EU das Asylwesen verschärft, lassen wir die Tore geöffnet. Unser Staat schafft es auch nicht, für die 13. AHV Rente innert einigen Monaten eine Lösung durchzusetzen. Himmeltraurig! Es werden weiterhin alle neuen Gesetze aus der EU übernommen und keiner Politiker gibt es zu. Man tut so, als ob man noch selbst etwas entscheiden kann. Diese Zeiten sind vorbei. Unser Politsystem braucht einen Reset. (hat auch Cassis einst gesagt)
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Ja, es kommt bei Stöhlker immer wieder durch, auch wenn er dies immer wieder versucht zu kaschieren! Er ist nämlich tief davon überzeugt, dass die Schweiz möglichst bald in die EU sollte! Verstehen Sie zuerst mal die aktuelle D-Politik, dann wissen auch Sie, wie die zum europäischen (EU-)Saftladen verkommen sind!
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Ich vetraue Peter Spuhler und stimme wie er NEIN. Wenn ein Schweizer bei der Wirtschaft durchblickt, dann er.
Dummes Geschwafel eines EU-Turbos
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Ein würdiger Vertreter des Nein – Lagers. Nur Behauptungen und Beleidigungen. Wieso lässt Hässig so einen Rotz durch und bezahlt vermutlich auch noch etwas? Generell: Dummheit ist keine politische Meinung, sondern Dummheit. Warum Spuhler für ein Nein ist, erklärt er ja selber. Er holt Ausländer, um in’s Ausland zu exportieren. In der Schweiz lässt er gerne mal einen Koch mit dem Heli von irgendwoher nach St. Moritz einfliegen. Dafür lassen wir unbeschränkt Ausländer rein?
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@Beobachter
Das EWR‑Nein war der eigentliche Bruch: Statt eines stabilen Rahmens bekam die Schweiz einen Flickenteppich, der Marktzugang nur gegen unkontrollierbare Zuwanderung ermöglicht. Die Kosten trägt die CH-Bevölkerung.
Besonders aufschlussreich: Aktien‑ und Stiftungsrechtsrevisionen unmittelbar nach dem EWR‑Nein, die Macht und Kapitalstrukturen zugunsten jener verschoben, die den Abbruch betrieben hatten. Kurz: Der Schaden ist strukturell, nicht ideologisch – und er wirkt bis heute.
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@Abschaffung der 2. Säule:
Sie hängen offenbar immer noch dem EWR nach – eine Position, die heute kaum mehr überzeugt. Bereits damals hat Bundesrat Adolf Ogi offen gesagt, dass der EWR ein „Trainingslager für den Beitritt zur EU“ sei. Genau das war die eigentliche Agenda des Bundesrates – und daran hat sich im Kern bis heute nichts geändert.
Zudem gehört die Personenfreizügigkeit untrennbar zu den vier Grundfreiheiten der EU und ist nicht verhandelbar. Wer das ausblendet, argumentiert an der Realität vorbei.
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Mit einem Ja bestrafen sich Alte,Boomer, Bauern, Arbeitshöseler gleich selber. Praktisch
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Dieser Stölker ist für mich unerträglich. Ich zweifle sehr an seiner Zurechnungsfähigkeit.
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Diese faktenlose Angstmacherei bei einem Ja zur 10 Mio-Initiative, bei der es für ältere Schweizer Angestellte nur Verlierer gibt, geht mir sowas auf den Sack!
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Bitte nicht so übertreiben und (typisch deutsch….), alles in Schwarz-/Weiss malen. sie wissen so gut wie alle andern, dass die Schweiz bereit viel mehr Ausländer und Einwanderer hat, als alle andern europäischen Länder. Das hat auch überhaupt nichts mit wirtschaftlichen Aussenbeziehungen zu tun. Die notwendige Begrenzung der Einwanderung hat auch nichts mit Rückwärts-gewandtheit oder Isolation zu tun. So nen Chabis hani scho lang nüme gläse.
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In meiner Phantasie erscheint eine ältere Schweizerin mit dem praktischen Kurzhaarschnitt
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<> Austeritätspolitik ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten volkswirtschaftlicher Selbstmord.
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Das Land muss Thomas Matter danken für diese Initiative. Sie ist nötig und ausgewogen und die vielleicht letzte Chance, die Zuwanderung souverän zu steuern, wenigstens teilweise. Die definitiv letzte Chance wäre die Ablehnung des InstA Nr. 2 im 2028. Wenn aber der Souverän nicht einmal die Chutzpe hat, jetzt Ja zu stimmen, dann sieht es nicht gut aus für 2028. Nun, wie man sich bettet, so liegt man. In einigen Jahren soll keiner jammern. Wir haben es jetzt noch in der Hand.
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Wer sich im trüben EU-Sumpf rumtreibt, will keinen charismatisch eigenständig selbstbewussten Nachbarn.
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Der kleinst Unternehmensberater Stöhlker hat mal wieder seinen Senf dazu gegeben. Als EU Turbo und Linker FDPler ist sein Mist jedoch nicht gefragt. Kommentar von Wer Muth wäre wahrscheinlich wieder sein berühmtes Fuck you.
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Time to say Goodbye für den Schreiberling. Unglaubliches und beinahe dement gefühltes Geschwafel. Ab nach Deutschland, einfach!
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Dort werden sie bald auch nicht mehr wollen.
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Matter kann Blocher nicht das Wasser reichen. Weder intellektuell, noch charismatisch.
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Also hat blocher aus schiss die Initiative nicht aktiv unterstützt? Dem kleinen blocher war es zu unsicher wie seine basis das sieht… Die SVP ist eine wirtschafts und bonzen partei die von den uninformierten hinterwäldlerischen basis lebt. Wie kann jemand für die schweiz sein und gleichzeitig tausende ausländische MA in der schweiz beschäftigen?
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Genau, Blocher war immer schon ein Verräter und Heuchler.
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Das übliche SVP-Bashing von Stöhlker. Aber die Frage, welche Einwanderung die Schweiz braucht, beantwortet er nicht. Dass die unbegrenzte Migration völlig aus dem Ruder läuft, zeigen die Ausschreitungen in Belfast. Darüber wird in den Mainstream-Medien wenig berichtet.
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@M.O.
Bleiben Sie sachlich. Das ist kein SVP‑Bashing, sondern eine nüchterne Feststellung der Vertragslogik: Die Schweiz hat Marktzugang erhalten – aber ohne die Steuerungsinstrumente, die der EWR geboten hätte. Das EWR‑Nein nahm der Schweiz funktionierende Steuerungsinstrumente und zwang sie in ein instabileres, teureres und desaströsen System. Die eigene Bevölkerung für die Eigeninteressen Weniger geopfert.
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@Abschaffung 2. Säule:
Bleiben Sie sachlich! Beim EWR hätte die Schweiz kein formales Mitspracherecht wie eine EU-Mitgliedschaft gehabt, sondern ein garantiertes, aber begrenztes Beteiligungsrecht „decision shaping“ (= systematische Einbindung in frühe Konsultationen). Zudem ist die Personenfreizügigkeit nicht verhandelbar – weder damals noch heute.
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Ich bin hin und her gerissen. Formel 1 oder Abstimmungsstudio……oder noch besser, wandern gehen in der freien Natur, solange es noch Platz hat. Schliesslich scheint die Sonne.
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Wie mir ein Ständerat im Gespräch mitteilte, am Sonntag kann kommen was will, wir gehen damit flexibel um.
Die EU Verträge werden abgelehnt und dann beginnt die Arbeit. Ich gehe aber vorher.
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Soso. Seit wann kommentieren Gesprächspartner von Ständeräten auf IP?
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dass der alte und dümmste Berater für Öffentlichkeitsbildung verstummt sei. Er schreibt und diffamiert wieder und zieht in inakzeptabler und unanständiger Art über gestandene und erfolgreiche Bürger her. Genau dieses Verhalten der nördlichen Nachbarn wird zu vielen Ja Stimmen zur Nachhaltigkeitsinitiative führen. Der alte Klaus ist einfach nur ein arroganter Plauderi.
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@Wirtschaftskapitän Spuhler
Die Zentrale Frage ist, ob alles dem wirtschaftlichen Wachstum untergeordnet werden soll. Null-Wachstum würde viele Probleme lösen. Braucht es eine Rezession damit die Schweizer Stimmbürger zur Vernunft kommen
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@Wirtschaftskapitän Spuhler
Die zentrale Frage ist ob alles dem wirtschaftlichen Wachstum untergeordnet werden muss. Null Wachstum würde viele Probleme lösen. Braucht es eine Rezession dass die Schweizer Stimmbürger zur Vernunft kommen.
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Und wieder beeinflussen diese sogenannte Journalisten die Abstimmung zum kot….
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„…Entweder sehen wir seinen Triumph – oder einen nationalistischen Aufbruch, der nichts Gutes verheisst…“
In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland.
Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen.
Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
Also sind 4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren überzählig, und müssen re-migriert werden.
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wer ist den schweizer ? ein weisser mensch und christ ? so toent es gerade hier.
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@M.O.
Im EWR hätte die Schweiz viel mehr Steuerungsinstrumente gehabt als im bilateralen System. Art. 112/113 EWR erlaubt einseitige, dauerhafte oder temporäre Einschränkungen der Personenfreizügigkeit bei schwerwiegenden wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Problemen. Liechtenstein nutzt diese Klausel seit 1995 – mit EU‑anerkannten Kontingenten und Wohnsitzbeschränkungen. Die Schweiz hat im bilateralen FZA keine solche Klausel. Deshalb konnte sie 2014 die Zuwanderung nicht autonom regulieren, ohne das gesamte FZA zu gefährden. Und genau dort zeigt sich:Das EWR‑Nein 1992 war verhängnisvoll
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Ich kann nach dem ersten Hochrechnungen nur sagen: die spinnen die Schweizer. Wie immer hilft die Angstmacherei und noch ein bisschen lügen (gäll Jans) um den Schweizer Hosenscheisser gefügig zu machen.
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Rechtskonservative Partei kommt mit der toxischen Spaltung niemals durch – ich glaube es gibt genug intelligente Schweizer, die NEIN stimmen. DANKE.
Ferien im Ausland JA – Spaltung Gesellschaft NEIN.
Wollen nicht weltweit Rechtspopulisten sein – das Image der Schweiz ist bisher weltweit sehr positiv. Lösungen liebe SVP – nicht Stimmung, sowie die AfD und Orban etc.
Wahrnehmung im Ausland: https://www.faz.net/video/schweiz-entscheidet-ueber-einwohner-obergrenze-200918039.html
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Der grosse Reibach winkt.
Wenn es angenommen wird, freue ich mich, obwohl ich ja gestimmt habe. Ich wollte ja etwas für unsere Kinder und Umwelt tun.Auch fahre ich auch mir Wonne meinen grossen SUV GLE AMG weiter.
Dann werde ich infolge weiterem Wohnungsmangel meine Wohnungen noch mehr verteuern.
Der grünen und SP sei Dank. Die Windfahnen CVP ist so oder so abgeschrieben.
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Matter ist das Gesicht der Niederlage.
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Matter ist das Gesicht des Mutes. Die Niederlage hat nicht er zu verantworten, sondern eine verzagte Wählerschaft. Er bot eine Chance, man ergriff sie nicht. Etliche werden erst in Jahren verstehen was damit gemeint ist.
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Inzwischen wissen wir: Abgelehnt. Das zeigt, dass die heutigen Schweizer verzagt sind, ohne Pepp und Mumm, von Angst beherrscht. Man getraute sich nicht mal bei der Zuwanderungspolitik eine Teilsouveränität zurückzugewinnen. Die Hauspreise werden steigen (gut, wenn man eins hat), ebenso die Mieten, die Arbeitslosigkeit, die Löhne aber werden sinken, vor allem im wenig qualifizierten Bereich, also bei der SP-Klientel. Und es wird gebaut, höher und immer mehr. Keiner soll jammern wenn er ein 8-stöckiges Haus vor die Nase kriegt.
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Bei den als „widerlich“ empfundenen SVP-Plakaten handelte es sich um die polarisierende Kampagne zur Volksinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“, über welche die Schweizer Stimmberechtigten abgestimmt haben. Die Kampagne löste an Bahnhöfen – insbesondere im Raum Zürich – heftige Reaktionen aus.
Die SBB vermietet Werbeflächen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Pendler und politische Gegner kritisierten die Plakate als spaltend, angstschürend und populistisch.
https://community.sbb.ch/d/43364-das-ist-einfach-nur-widerlich/3
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Wieso schreiben Sie Matter sei ein Zürcher? Matter ist und bleibt ein Basler. Wie übrigens die meisten Politiker keine Zürcher sind, sondern Zugezogene. Also ähnlich wie Ausländer, welche die SVP immer bekämpfen.
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Das haben mittlerweile alle gelernt. Man muss dem Schweizer nur mit der EU drohen, dann knicken mindestens 55% ein. Wir werden das in Zukunft noch und noch erleben, auch beim Unterwerfungsvertrag. Diese Feigheit ist unerträglich.