Die Schweiz ist noch nicht gebaut. Sie kann noch Hunderttausende von Menschen aufnehmen, wenn „Die besten Gemeinden“ zum Ausgangspunkt neuen Wachstums genommen werden.
Donato Scognamiglio, erfolgreicher Secondo aus Italien, Gründer der Zürcher Beratungsfirma Iazi für Immobilien- und Standortfragen in Zürich, Schlossbesitzer und Professor an der Universität Bern:
Er hat in der neuen Ausgabe des Monatsmagazins „Bilanz“ die Schweiz auf den Kopf gestellt.
Nicht die Welt der Reichsten wird vorgestellt, sondern die Welt der Durchschnittsschweizer, die wenig Steuern und Verkehr haben wollen.
Wo Sicherheit und Versorgung eine grosse Rolle spielt und die Ökologie nicht vergessen wird.
Nicht mehr die für Normalverdiener unerreichbaren Orte wie Rüschlikon, Kilchberg oder Küsnacht im Kanton Zürich liegen nach Scognamiglio an der Spitze der besten Gemeinden, sondern das weltbekannte Oberkirch im Kanton Luzern.
Es ist nirgendwo erstklassig, aber sehr ökologisch (Platz 20 von 500). Oder die Gemeinde Horn im äussersten Ostende des Thurgaus (Platz 2), wo ausser billigen Immobilien und dem Seehotel der Auto-Importeursfamilie von „Walti“ Frey nichts zu finden ist.
Maienfeld in Graubünden liegt, ebenfalls wegen der tiefen Immobilienpreise, auf Platz 3 der neuen „Bilanz“-Liste.
Nicht erklärt wird von Scognamiglio, warum sich in den drei neuen Spitzengemeinden niemand aus der „Alten Schweiz“ ansiedeln möchte.
Sie liegen im Nirgendwo und bieten Potential für viel Wachstum, für viel „Neue Schweiz, neue Welt“.
Das ist gut für die Immobilienbranche, die schon längst eine 11 Millionen-Schweiz errechnet hat. Scognamiglio sieht das neue Wachstum nicht nur im 5. und 6. Stockwerk alter Häuser aus dem 19. Jahrhundert.
Sondern auch in den bisher wenig entwickelten Zonen des Landes, welche die Schweiz endgültig zu einer Weltstadt im Herzen Europas machen werden.
Dazu muss man wissen, wer der, zugegebenermassen, glänzende Immobilienfachmann ist. Er wollte 2023 für die EVP Nationalrat werden.
Nein, nicht in Horn und nicht in Oberkirch, sondern in Zürich. Das ging schief.
Jetzt will er im kommenden Frühjahr in den Zürcher Regierungsrat einziehen, mit Büro in einer Stadt, die auf seiner „Bilanz“-Liste auf Platz 93 steht.
Der von ihm bei einer Wahl mitregierte Kanton Zürich könnte den ehrgeizigen Aufsteiger aus dem Süden gebrauchen, dessen Vater ein Franziskanermönch war, der mit seiner Frau wegen der unerlaubten Liebe aus Italien in die Schweiz flüchtete.
Dieses Schicksal erlitt übrigens auch Donald-Grossvater Trumpf, der im seinerzeitigen Bayern des 19. Jahrhunderts seine Schulfreundin heiraten wollte, aber von den strengen bayrischen Behörden als Kriegsdienstverweigerer wieder in die USA ausgewiesen wurde.
Sein weltbekannter Enkel regiert die Vereinigten Staaten.
Donato Scognamiglio ist derzeit Zürcher EVP-Kantonsrat. Diese bürgerlich-konservative Partei hat keine Chance, einen eigenen Regierungsrat zu stellen.
Aber Sconamiglio ist ein eleganter Feuerkopf, der mit seiner „Bilanz“-Liste für den Durchschnittsbürger etwas Grossartiges geleistet hat.
Er zeigt eine neue Schweiz, wo grosses Wachstum erwünscht und möglich ist. Derlei Perspektiven werden dringend gesucht.
Auf Platz 50 der 500 Besten liegt Ennetbaden bei Zürich. Mehr Provinz geht nicht. Auf Platz 49 liegt Chêne-Bougeries im Kanton Genf, die einzige Westschweizer Gemeinde. Siehe da, neue Zeiten kündigen sich an.
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Super, jetzt wird auch die Pampa zugepflastert. Das erleichtert auch die Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ganz massiv. Was bin ich doch froh, dass Schwachköpfe unser Land regieren!
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„Auf Platz 50 der 500 Besten liegt Ennetbaden bei Zürich. Mehr Provinz geht nicht.“
Spätestens hier zeigt Herr Stöhlker, dass er sich, auch nach über 50 Jahren in der Schweiz, nicht auskennt. 🙂
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Stimmt. Ennetbaden ist keine Provinz. Baden ist Provinz.
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jaja, Fredy. Nur zum Sagen: die meisten der nicht heimischen Besucher/Innen des missratenenen, sündhaft teuren neuen Thermalbadareal sind – Sie ahnen es bereits Fredy – Zürcherinnen und Zürcher.
Dasselbe gilt übrigens für die “Badenfahrt”. Da können wir nicht mehr unter uns sein.
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Badener sind Möchtegern-Stadtzürcher. Mit ihrem Kantonshauptort wollen sie nichts zu tun haben.
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Uiii… Dem Stölker fällt aber garnichts Gescheites mehr ein, über was er schreiben könnte…
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Dieser Scognamiglio ist ein aufgeblasener Hanswurst…unwählbar…
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Hat denn der Verfasser dieses Artikels nicht begriffen, dass die Leserschaft dieses Mediums keine Freude haben am Lücken Stopfen? Wir wollen nicht umsverrecken möglichst viele Köpfe auf unseren par Quadratmetern unterbringen und benötigen deswegen ideale Standorte dafür.
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Vorallem in Maienfeld hat es mehr als genug die hier mittlerweile wohnen und immernoch nach Heidi suchen!
Auch Mobilfunkantennen vom Dorf- Militär Lutzisteig- bis Landquart und Sargans,hat es mehr als genug! Wohl bekomms!
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Die Saure Gurken Zeit ist freigegeben. Starten tut sie mit Wiedergekäutem aus anderen Medien. En Guete.
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Mir hat die Statistik gefallen – die Schätzer rechnen wieder alles durch und verrechnen horrend!
Und ob die EVP irgendetwas „Bürgerliches“ an sich hat, das wäre noch zu beweisen.
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Die Bündner Herrschaft ist aber auch wirklich besonders schön.
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Klar, vorallem wenn bis zu 26 x die Weinberge gespritzt werden, def.nicht mit Rosenwasser!
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Ich habe lediglich die Safari-KI gefragt. Die SVP ist in diesen Gemeinden verglichen zur umliegenden Region weit übervertreten!
Schade um das hübsche Maienfeld. Zum Glück sind Bad Ragaz und Landquart nicht weit.
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einige SVP-Fanboys und -girls um diese Zeit unterwegs…
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Der selbsternannte Politologe Klaus J. hält die EVP für bürgerlich-konservativ. Total falsch. Die EVP ist der kirchliche Flügel der Rotgrünen.
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Jemand, der wie ich in Oberkirch LU aufgewachsen ist, kann sich ab einer solchen Liste nur vor Lachen krümmen.
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EVP bürgerlich konservativ?
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Herr, Stöhlker, Sie propagieren hier dauernd Verhältnisse, an denen Deutschland und die EU gerade scheitern und untergehen.
Warum machen Sie es Ihnen und uns nicht einfacher und gehen dorthin zurück, wo Sie diese Verhältnisse ja jetzt schon vorfinden, anstelle krampfhaft zu versuchen, unser Land dahingehend zu verändern ?
Könnte es sein, dass Sie zwar Wasser predigen, selbst aber lieber Champagner saufen ?
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Maienfeld und die hiesige Region leidet nicht nur unter der Spritzerei der Reben und Felder, auch die immer häufigeren Staus auf der Autobahn und das pseudoausweichen der Autofahrer in die Dörfer hinein, ist nicht zu unterschätzen und eine verdammte Sauerei.Wenn nan zur Arbeit nach Chur muss oder zurück, steht man immer öfters im Stau! Die Luftreinheit hat sich auch längst verabschiedet, es stinkt immer öfters nach Abgasen und Schwefel! Hauptsache man installierte einen Ohrlikplatz…( Schwinger/ Sportler)
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Es wird halt nun mit Holz geheizt, da Wärmepumpen mit Sonde zu teuer für den Billigheimer ist. Die Schweiz wird sich wieder zu einem Lungenkrankheitshotspot zurückentwickeln.
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… die Herrn Stöhlker zum hundertsten Mal auffordern nach DE auszuwandern: Es ist gut jetzt. Wir habens gehört. Bitte argumentieren, nicht diffamieren. Ok? Verstanden?
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Zollikon sicher auch weit hinten
in der Tabelle.Das Betreibungsamt
hat Hochkonjunktur suchen sicher
neue Leute!! Das nächste Jahr
noch weiter hinten.