Vor wohl mehr als 45 Jahren schloss ich mich der Meinung von Martin Thomann (Basler Nachrichten, Nationalbank, BBC u.a.) an.
Er meinte, Auflage und Gewinn von Zeitungen könnten nur durch Qualitätsverschlechterung erzielt werden. Er meinte damit den „Blick“. Damals sehr erfolgreich.
Beim Tages-Anzeiger (TA) beziehungsweise den publizistischen Restbeständen der TX Group beurteile ich dies seit längerer Zeit anders.
Ich meine, die Gruppe biete journalistisch längst viel zu wenig, um beispielsweise für Zürcher und sonstwie am Zürcher Mediengeschehen Interessierte, neben der unabkömmlichen NZZ, sich auch noch den TA leisten zu wollen.
Es liegt noch nicht sehr lange zurück, dass der TA über ein Feuilleton verfügte, an dem man nicht vorbeikam. Gleiches galt für den Sportteil unter Fredy Wettstein sowie für die Wirtschaftsredaktion.
Die Zeitung verfügte über hervorragende Korrespondenten in der Westschweiz (Schwander) sowie für die Svizzera italiana.
Davon ist viel zu viel weggespart worden. Das Schlimmste dabei: Verleger Supino meinte seit Jahren bei jedem Abbauschritt diese als Qualitätssteigerung anpreisen zu müssen respektive seine hoch bezahlten HohlbläserInnen davon erzählen zu lassen.
LeserInnen liessen sich hierbei nicht für dumm verkaufen. Wo TX immer noch Spitze ist: Bei der Dividende für die Familiensippe.
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Nanana die Finanz und Wirtschaft ist bei weitem und mit grossem Abstand die beste Finanz Seite und Zeitung der Schweiz. Und sie kommt aus dem Hause Tamedia!
Kuros wurde bei CHF 1.64 empfohlen, Swissquote bei 5 Franken, war somit ein ten bagger und Kuros mal 15. die Abokosten von ein paar Hundert Franken bei der FuW sind das Beste und gewinn bringendste Investment!
The Market ist auch gut aber viel Geopolitik. Cash, Bilanz, finews und Handelszeitung sind reine Zeitverschwendung, ip ist eher Unterhaltung bis Satire.
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Mit deinen paar Kröten bewegst du auch mit einem „ten bagger“ die Tachonadel nicht. Mach dich nicht lächerlich, Mädel!
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Früher hatte ich den Tagi abonniert und beim Frühstück regelrecht ’seziert’… Mit der Zeit gab es immer weniger Relevantes und vor allem nur sehr einseitiges. Dann hab ich gekündigt, für sowas ist mir die Zeit zu schade. Zwischendurch in der Beiz oder im Tram liegt manchmal einer auf (rum). In 5min ist man mittlerweile durch. Das spannendste ist der Wetterbericht.
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Freut mich für Sie, dass Sie bei IP eine neue Heimat gefunden haben. Das nennt man: Glück im Unglück.
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Der Tagesanzeiger ist zu einem linken Kampfblatt geworden. Ein Trauerspiel sondergleichen.
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Eine grosse Enttäuschung auch die 100% Tochter Goldbach Group AG. Sie ist im Wesentlichen ein Vermarkter von Werbung. In ihrem Bereich Online Digital, Radio/Audio, Aussenwerbung (Out-of-Home) hätten sie durchstarten müssen und zwar europaweit.
TX Group bzw. damals Tamedia hat für Goldbach rund CHF 221 Mio. bezahlt in den Jahren 2018/2019. Viel zu teuer bezahlt und dazu keine Vision der Geschäftsleitung für die Zukunft.
Bei der TX Group fehlt der Hunger hervorragend zu sein. Jetzt teilen die US Giganten den Markt unter sich auf, obwohl die Schweizer einen wichtigen Heimvorteil hätten.
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TX Gruppe ist wie analoges Fotografieren …
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Heute auf 20 min.ch:
Sie schweigt und entfolgt: Was ist bei Yvonne Eisenring los?
7 Franken pro Scheibe: Japanisches Brot erobert die Schweiz
20 Minuten erzielt Gewinnsprung
Sag ich ja, wir steuern direkt auf die Idiokratie zu. Entweder vom reichen Supino oder vom superreichen Blocher aus: Hautpsache, das Volch bleibt dumm und aufgehetzt.
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„20 min“ ist eh nur für Hirnamputierte und solche die nicht mehr als 10 Sätze lesen, respektive verstehen können! Das gleiche bei „watson“, für die gleiche Klientel einfach farbenfreudiger!
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Wir beschäftigen einen Russen für Spezialtransporte.
Dieser sagte schon vor längerer Zeit, nicht für „Geschäft“ zu gebrauchen, kratzt Backen wund….
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Wenn „Journalisten“ sich selbst als Meinungsmacher sehen, werden ihre Elaborate von intelligenter Leserschaft zusehends gemieden. Ob dies NZZ, Tagi oder Blick (usw) ist. Das Publikum ist nichg blöd und weigert sich, für den Schmarren zu bezahlen.
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… und diese intelligente Leserschaft, zum Beispiel pietro, kommentiert Quatsch auf Inside Paradeplatz.
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Die meisten Artikel sind eingekauft den Rest kann man vergessen. Das interessantetes sind did Kommentare
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Oder von Volontären geschrieben wo die eine meint ein Architekt an der Pfnüselküste schlafe tatsächlich das ganze Jahr auf dem Balkon!
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Aber die Kommentare werden zensiert. Es wird nur publiziert was den linken Journis genehm ist.
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Sie mein sicher die abgelehnten. Was ich da an Kommentaren lesen ist ganz selten erwähnenswert.
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Aha, und darüber beschwerst du dich ausgerechnet in diesem Medium 🤣
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Die beiden flügellosen Konzerne Ringier und TX Group dürften noch fusionieren, falls die Wettbewerbskommission dem zustimmt.
Beide Unternehmen sind ziemlich fossil-artig unterwegs.Kommt dazu, dass es kaum möglich ist fähige Staff zu finden in einer visionslosen Umgebung.
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Zuviele gummihälse da wird das Blatt nicht besser
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TA extrem fossil unterwegs. COO Prinzessin Tanja zu Waldeck pendelt seit 2 Jahren wöchentlich zwischen Zürich und München. Das ist was der TA unter Nachhaltigkeit predigt!
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Das Linke Gedankengut funktioniert nicht mehr. KI wird den TA schneller wegraffen als die NZZ. Die KI-Agenten recherchieren jetzt schon tiefer und 10000x schneller als der durchschnittliche TA-Journalist.
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Aber aufgepasst, auch KI ist teils schon unter linker Kontrolle, es werden linke Inhalte eingespiesen.
Auf X ist man weitaus am wenigsten zensuriert.
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Gibt es noch neutrale Journalisten?
Antwort, nein!
Letztes Beispiel = Sujet Neutralität .
Die Schreiberlinge füllen das Blatt mit den Instruktionen und Ideen ihrer Arbeitsgeber, Politiker, Parteien und vielmals mit Fake News.
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Könnte natürlich auch sein, dass neutrale Beobachter die sogenannte Neutralitätsinitiative keineswegs als neutral ansehen: Wenn Sie sehen, wie jemand einen Schwächeren auf der Bahnhofstrasse brutal niederschlägt und Sie einfach wegschauen, meinen Sie dann wirklich, Sie seien «neutral»?
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Supino diktiert, „woke“ Chefredaktorin ohne Rückgrat führt aus und unten sind die Gummibärchenabnicker die nur eines im Auge haben ihren Job nicht zu gefährden. Dazu kommt der Bashing Kurs gegen rechts der sogar in pure Hetze ausartet.
Kürzlich ein Artikel über das Feriendomizil das sich Köppel ennet der Grenze in Italien einrichtet. Mit genauen Ortsangaben und Bilder. Versteckte Aufforderung an die linke Faschos einmal dem Köppel Domizil einen Besuch abstatten.
Warum kein Bericht über Supinos Villen und Yachten? Er ist der grössere Medienmagnat als Köppel, aber da ducken sich die Journis!
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Köppel ist ein sehr guter Journalist. Supino ist weder ein Verleger noch ein Journalist. Ihn interessiert nur sein Vermögenszuwachs. Seine Suppe schmeckt nicht. Kein Mensch würde dafür schlangestehen.
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Absolut zutreffend. Die Supino-Suppe ist dünn, dafür ungeniessbar.
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Mich stört etwas anderes, die chronisch massiv linkslastige Berichtetstattung hat mich schon vor 16 Jahren das Abo künden lassen. Ausserdem nervt die Themenauswahl, wenn ich trotzdem wieder mal einen Blick in die online Ausgabe werfe, pausenlos Klima/Gender/woke/Gleichberechtigung etc. Alles Themen, die mich 0 interessieren. Ich erwarte zudem eine sachliche, wertneutrale Berichterstattung und keine vom Journalisten vorgefasste Meinung aufs Auge gedrückt. Eine Meinung bilde ich mir dann schon noch selber.
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Genau so ist es. Ging mir auch so. Nach 50 Jahren „Zugehörigkeit“ das Abo gekündigt. Ich wollte u.a. nicht mehr an den Lohn von Ph. Loser bezahlen.
Dieser werkelt heute noch für den Verlag. Heute auch noch akustisch. Muss man sich nicht mehr antun.
Suppino & Co. wird nun zum Immobilien-Hai. Das überflüssige Druckzentrum in der Brunau weicht bald Hunderten Wohnungen. Zu welchem Preis wohl?
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Seelig sind die geistig veralteten Linken.
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Der gedruckte Tagi ist nur noch ein Schatten seiner selbst: Dünn wie eine Lage 500g Karton, inhaltlich mager, redaktionell einseitig. Nach 20 Minuten wird wohl auch der Tages-Anzeiger bald nicht mehr gedruckt werden…
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Das Staatspropaganda Postillen Blättchen bietet extrem viel, nämlich unendliche Langeweile und Totalverblödung z.B. Gratisbratwurst Promotionen.
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TX kann mit samt seine linken Blätter weg. Braucht man nicht.
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TX Group heute +12% wo ist das Problem?
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Der Artikel in IP hat den Run auf die Aktie ausgelöst.
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Blocher kaufte über den Strohmann Moritz Suter die BaZ und verkaufte sie sodann dem Tagi. Irgendwie wurden alle unabhängigen Zeitungen auf Kurs gebracht. Die Medien der Schweiz sind vier Konzerne die MSM Infos bei den gleichen drei Presseagenturen einkaufen und dann noch ein wenig Imagestyling vornehmen: Etwas bürgerlich intellektuell in der Nzz, Links-weltoffen in den Tagi Gefässen, Boulevardesk arbeiternah im Blick und herergreifend naiv im SRF. Wird dann Covid ausgerollt, Russlandfeindlichkeit (lange vor dem völkerrechtswidrigen Überfall), Wokeismus, oder Nato/EU Begeisterung – Einigkeit.
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Die Russlandfeindlichkeit ist doch begründet.
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Die Zeitung immer dünner, das Abo immer teurer. Abo-Rabatte gibt es auf Anfrage nicht. Dafür später Rabatt-Angebot auf Abo im Internet. Was soll das? Den Zeitungen habe ich seit Corona abgeschworen.
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Dafür leben Verlegerfamilien in Saus und Braus mit unserem hart verdienten Volksgeld..?!
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Google KI meint: „TX Ventures ist der unabhängige Venture-Capital-Arm der Schweizer TX Group (ehemals Tamedia). Die Risikokapitalgesellschaft hat ihren Hauptsitz in Zürich und konzentriert sich primär auf europäische Early-Stage-Startups im Bereich der Finanztechnologie (Fintech)..“
Möglich, dass die Grossmanger der TX Group den Glauben haben könnten: Venture-Capital-Geschäfte sind interessanter und gewinnbringender. Das Resultat: „Publizistik nur noch Beigemüse“
Gunther Kropp, Basel
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Wenn die übriggebliebene Tagi-Klientel gemerkt hat, dass dieselbe links-grün-feministisch-populistische Sauce bei Watson sogar gratis ist, verdient Tamedia endgültig nur noch mit den digitalen Marktplätzen der Swiss Marketing Group Geld.
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Tja, so ist es. Und wer noch immer den vorgegebenen Abopreis bezahlt und ihn nicht um mind. 30% herunterhandelt, ist selber schuld.
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Ein rot-grünes Qualitäts-Lügen-Medium liefert rot-grüne Qualitäts-Lügen.
Und Zensur von nicht-rot-grünen Leser-Kommentaren.
Geht endlich konkurs!
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Ja, also, was erzählen Sie da? Ich bin empört!
Also ich bin immer froh, zu wissen, was Roger Federer gerade so macht, ich bin froh, zu erfahren, wenn sich jemand in der Familie Geiss unter s Messer legt, und, was würde ich ohne Bellydah’s interessantem Leben anfangen? Oder das von Bea Egli?
Und, hey, geht’s um Schinkendiebstahl, Schimmel in Plastikzitronen, Mundgeruch oder erektlile Dysfunktion, Suppino weiss Bescheid
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Der früh verstorbene Udo Ulfkotten schrieb nicht nur gute Bücher er schrieb auch: “ Ohne Medien keine Kriege!“
Grund genug diese zu hinterfragen.
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Für Alte und Boomer interessant oder so🤣
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ja der neueste Artikel im Tagi über Long Covid hats gezeigt: die Journalistin hat keine Ahnung von Botanik, aber reizt das Thema einfach bisschen aus für billige Klicks. Der Tagi sollte sich schämen, schwerst Erkrankte Menschen für Rage Bait zu nutzen.
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Basierend auf viele Kommentare schaetze ich, dass die treue Tagileserschaft so zwischen 75-85 Jahren jung ist.Wenn die weg sind, ist auch der Tagi weg.
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Mein BaZ Abo behalte ich seit Jahren nur wegen der ‚Traueranzeigen’ (das Wort ‘Todesanzeigen‘ darf der woken Leserschaft anscheinend nicht zugemutet werden …).
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Der aktuelle TagesAnzeiger ist so schnell gelesen wie früher der Blick.
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Bezüglich des Schmutz- und Schmuddelblatts Tages Anzeiger mit dem Halbitaliener als Verleger und Oberboss, haben Sie sich aber sehr vornehm und zurückhaltend ausgedrückt, Herr Heini. Aber natürlich den Nagel punktgenau und mittig getroffen…