Fassungslos erfährt die Schweizer und internationale Öffentlichkeit von einem 43-jährigen Mann, der vom Kanton Jura nach Aarau fährt, dort mit einer Kalashnikov AK 47 in eine Menschenmenge an einem Rave 40 Schuss abfeuert, dabei eine junge Frau tötet und sechs weitere Personen verletzt, zwei davon schwer.
Der Schütze fährt seelenruhig in der selben Nacht von Aarau nach Delémont zurück, ohne an Strassensperren polizeilich angehalten und kontrolliert zu werden, und stellt sich schlussendlich dort der örtlichen Polizei.
Dies, nachdem er vor dem Einsteigen in seinen Wagen noch auf ein vorbeifahrendes Auto geschossen hatte.
Hätte sich der Todesschütze nicht gestellt und wäre ein paar Kilometer weitergefahren, wäre er in Frankreich ohne Weiteres untergetaucht.
Es gibt wohl kein anderes Land in Europa, in welchem ganz legal so viele volle, private Waffenschränke vorhanden sind.
In der Schweiz gibt es eine ausgeprägte Waffenkultur: In Privathaushalten befinden sich schätzungsweise 2,3 Millionen Schusswaffen, was im europäischen Vergleich eine sehr hohe Waffendichte darstellt.
Diese eindrückliche Zahl ist historisch stark mit der Schweizer Milizarmee und der tief verwurzelten Schützentradition verknüpft. Dies wäre per se eigentlich kein Problem.
Doch die Eidgenossenschaft ist eine andere Schweiz geworden, das begreift das Ausland nun immer mehr.
Haben wir es im Land selbst auch begriffen? Die Bilderbuchschweiz existiert nicht mehr.
Verbrecher aus der maghrebinisch geprägten Clan-Kriminalität der französischen Banlieus wissen die Waffenabundanz zu schätzen.
Immer wieder gibt es Einbrüche in der Schweiz, welche es auf Waffen absehen. Doch hier geht es um etwas tiefgreifend anderes.
Ein vielleicht psychisch kranker Mensch, der jedoch bis dato als normal eingestufter Schweizer galt, verfügt über ein echtes Arsenal an Waffen und Munition.
Es wurden mehrere zusätzliche Waffen in seinem Fahrzeug gesichert, nachdem er sich gestellt hatte.
Der Worst case traf ein, er benutzte die Waffen mit der Absicht, möglichst viele Menschen umzubringen, und schiesst in eine Menschenmenge.
Hätte die schreckliche Tat verhindert werden können?
Warum müssen sich Waffenbesitzer nicht einem halbjährlichen, psychotechnischen Test unterziehen, so wie in zahlreichen anderen Staaten?
Wer garantiert, dass der nette Nachbar von nebenan nicht aufgrund seiner schweren beruflichen und familiären Belastung plötzlich durchdreht und das halbe Dorf totschiesst?
Wer kann ausschliessen, dass der von Eifersucht gekränkte, gehörnte Ehemann nicht seine Ehefrau und den Liebhaber mit dem Sturmgewehr durchsiebt (famoser Fall im Kanton Luzern, ebenso in Baselland, dort ein SNB-Controller als Täter)?
Die Largesse in der Handhabung von Waffenbesitz und der Kantönligeist muss ein Ende haben. Dies bedingt periodische Kontrollen der geistigen Fähigkeiten von Waffenbesitzer, knallharter Entzug bei Nichterfüllung der psychologischen Tests und ein schweizweit abrufbares Register der Testergebnisse.
Und noch eine Frage? Warum verschenkt die Schweizer Armee Waffen an diejenigen, die ihre Dienstpflicht absolvierten?
Warum nicht eine Gedenkmedaille oder eine Military Uhr? Was soll diese Gratis-Waffenmultiplikation von Staates Hand?
Den Angehörigen und Freunden der getöteten jungen Frau entbiete ich mein tief empfundenes Beileid, den Verletzten den Wunsch einer raschen, vollständigen Genesung. Der Schweizer Gesellschaft ein Aufwachen aus dem bisher geglaubten Trugbild.
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Ich fordere auch für Journalistinnen einen halbjährlichen Psychotest.
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Nach jeder Gewalttat gibt es diese, von Frau Villalón aufgenommene, Diskussionen.
In der Schweiz sind die Bürger der Staat (oder sollten sein), im Ausland hat es einen König und/oder Ministerpräsidenten, der während seiner Amtszeit ganz absolutistisch herrscht.
Sollten diese, auch von Frau Villalón vorgebrachten, Vorschläge umgesetzt werden ist eines klar:
Nur Verbrecher haben Schusswaffen!
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Insbesondere für diejenigen wie Frau Villalon die für die Schweizerzeit schreiben und die Schreiberlinge des BlocherBlättli Weltwoche.
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„Journalistin“ — good one
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@Isabel: Was ist den die Alternative zum Arbeiten im „Gewerbe“ in Pattaya Thailand?
Thailand ist kein Sozialstaat.
Reis pflücken? Hungern?
In der warmen Stube ist dummschwätzen einfach.
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Villalon ist offensichtlich kein schweizer Name und ebenso offensichtlich hat da jemand unsere Kultur nicht verstanden.
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Frau Villalon sie schrieben wieder einmal über etwas, das sie nicht verstehen, keine Ahnung haben. ( nach Thailand )
Die Schweiz hat eine Milizarmee und man hat die Waffe daheim im Schrank, man braucht sie auch für den jahrelangen Wiederholungsdienst. Dadurch ist die Armee aus dem Stand bereit für den Einsatz. Nach der Dienstzeit behält man die Waffe und ist dadurch eine Reservearmee.
Sie als Spanierin sind da wahrscheinlich leicht überfordert. Trotzdem einen schönen Tag.
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Und eine Kalashikov hat mit dem Schweizer Militär gar nichts zu tun….
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Comon Frau Villa…
Warum nötigen sie uns ihre Meinung auf?!
Selber schreiben sie von einer AK-47.
Gerade eben sind Statistiken publiziert worden,
die belegen, dass Tötungsdelikte mit Schusswaffen
massiv zurück gingen.
Und sie verleeren sich hier mit ihrem Unsinn!
Es sind die Personen, nicht die Sturmgewehre der
Armee, die das Problem machen!
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💯.Jetz werden alle Alten, Boomer und Ewiggestrigen maximal getriggert sein
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Yes, she did it again. Wut-Boomer zu triggern ist offenbar ihr neues Geschäftsmodell. Einfach zurücklehnen und geniessen.
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Na ihr beiden, heute keinen Termin beim Eingliederungsberater?
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Warum erdreistet sich Frau Villalon, eine seit Generationen bewährte Tradition abschaffen zu wollen? Ihre geliebte Ceuta stünde heute viel besser da, wenn die Männer zu Hause ein Sturmgewehr hätte. Anders als die Schweiz, nicht zuletzt dank unserer Milizarmee, kannte Spanien im letzten Jahrhundert Bürgerkrieg, Massenhinrichtungen, und Diktator an denen einige hundert Tausende starben. Nichts gelernt.
Irgendwie ist es eine Frechheit, uns zu sagen, dass wir es falsch machen.
Das Problem mit der Migration ist, dass die Migranten die Probleme, vor denen sie flohen, mit sich bringen.
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Gegen die Invasion die in ganz Europa mit den UN Migrationsverträgen völlig legal mit Massenimporten von beliebigen Fremden (Vom Bundesrat unterschrieben) unter unseren Nasen abläuft steht kein Sturmgewehr gegen an. Auf der anderen Seite stellt sich der Staat gegen die ‚eigenen‘ dagegen protestierenden Bürger. Auch das steht so Vereinbart in den UN MIgrationspakten.
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Ja, klar. Das Problem war die 22-jährige Italienerin, die sich der Kugel des Amok Schützen in den Weg stellte.
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die Schweiz ist lernresistent und kritikunfähig. Ums Verrecken wollen wir uns die guten Dinge im Ausland nicht abschauen.
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welche guten Dinge??????
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Alle Unwissenden und Hinzugezogenen sollten wissen, wie die Schweiz entstanden ist und dass die Selbstverteidigung seit den Helebarden ein Grundprinzip unserer Neutralität ist. Kann man verstehen, muss aber nicht.
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Ich mag dieses Argument sehr. Erinnert stark an die Waffenlobby in den USA.
Wir sind militärisch nicht in der Lage uns auch nur annähernd in einem modernen Krieg zu behaupten. Auch nicht weil Herr „Pro Helvetia“ noch eine Helebarde zuhause hat. Schauen Sie was Australien gemacht hat und vergleichen Sie die Entwicklung von Suiziden durch Waffen und Amokläufen in den USA und in Australien.
Und bevor jetzt wieder die Wutbürger laut herumposaunen; ich gehe nur auf Sachliche Argumente ein.
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Hey Boomer chill nal
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Der Wiener Kongress. Die Schweiz wurde so wie sie heute noch dasteht am Wiener Kongress ca. 1840 ausgedacht und bestimmt. Damals wurde der Schweiz auch ihre Neutralität zugeteilt und war ein Teil der Neuordnung Europas nach vielen Jahren Kriegswirren. Die Vertreter der Schweiz in Wien waren dermassen mit eigenen Interessen überfordert das diese vor der Türe warten mussten bis Beschlüsse gefasst wurden. Initiator dieses Kongresses war der damalige Zar von Russland. Die Verfassung der CH ist teils aus der US Verfassung inkl. Waffenbesitz für Soldaten.
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@Heiri B. Ich bin mit der Schweizer Geschichte durchaus vertraut. Aber deshalb ist das gut und richtig? Es ist schon bezeichnend, wie sehr man an Altem festhält, wenn man mit Neuem nicht gut zurecht kommt.
Vielleicht würde ich es einmal mit Fortschritt – mit der Hauptgrund weshalb die Schweiz heute da ist, wo sie ist – versuchen, statt mit Argumenten aus 1840…
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@Dave: Die Beschaffung von Waffen durch Kriminelle oder Terroristen war noch nie ein Problem.
Australien hat nach jeder Tragödie durch Waffen sein Waffengesetz wieder etwas verschärft. Letztes Beispiel ist der Anschlag am Bondi Beach in Sydney (antisemitischer islamistischer Terrorangriff).
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Die Tat in Aarau wurde nicht mit einer Armeewaffe verübt. Solange die Schweiz von ihren Soldaten verlangt, im Ernstfall ihr Leben herzugeben, muss sie ihnen auch Vertrauen entgegenbringen und eine Waffe überlassen. Sowieso muss die Armee dringend aufgerüstet werden.
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Guten Tag Luzius,
Ich teile Ihre Meinung was den letzten Teil Ihres Kommentars anbelangt nicht.
Denn die Armee wurde anscheinend in den letzten Jahrzehnten schlecht verwaltet und nun soll subito presto die Armee wieder mit enormen Ausgaben verbessert werden?
Die meisten westlichen Länder kaufen zur Zeit wie die Wilden Waffen, obwohl sie das Geld dafür nicht haben.
Wir wissen nicht zu welchem Preis und wann die Armee von den
Amerikanern die Waffen erhalten werden. Andersrum gesagt, die Waffenschmiede sind überlastet.
Wäre es somit nicht vernünftiger mit Bestellungen noch zu warten?
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@ @Rolf: Was und vor wem soll uns die Armee schützen? Was wären geeignete Mittel?
Die NATO kann und will es nicht mehr tun. Der Zusammenhalt der Menschen in der Schweiz ist schon lange abhandengekommen. Wichtige Infrastruktur ist ungeschützt, weil woke Regierungen die Augen fest verschliessen.
Echte Fachkräfte sind teuer und die Schweiz setzt lieber auf die günstigsten. Breitenwachstum (mehr Konsumenten, mehr BIP) hat Vorrang vor qualitativem Wachstum (BIP pro Kopf).
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Was soll denn diese Tat mit Armeewaffen zu tun haben???
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Ist egal. Es geht um Klicks.
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Es kann und darf nicht sein, dass gesetzestreue Bürger unter Generalverdacht gestellt werden. Die Schiesskultur und die bewaffnete Neutralität sind tief in der Schweizer Kultur verankert.
Nun alle zu einem Psychotest zu zwingen halte ich für übergriffig. Das selbe könnte auf jeden LKW-Besitzer/Fahrer sowie Messerbesitzer umgemünzt werden da dies ja ebenfalls gefährliche Waffen sein können.
Im Verhältnis zur Menge an Waffen passiert mMn zu wenig, um eine weitere Verschärfung des Waffenrecht zu rechtfertigen.
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Oh je, Isabel reitet wieder.
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Ich denke eher, wir westler müssen wieder lernen zu akzeptieren, dass es leider auch ein Schicksal und Schicksalsschläge gibt! Denn wo ziehen wir die Grenze bei der von ihnen geforderten null Risiko Gesellschaft?
Elternführerschein mit halbjährlichen Psychotests und knallharten Entzug des Sorgerechts bei nicht bestehen? Halbjährliche Psychotests für das führen eines motorisierten Fahrzeugs (würde viele e-scooter Fahrer hart treffen!)? Lückenlose Überwachung unseres pflegepersonals inkl. Ärzten?
Wer Freiheit auf dem Altar der Sicherheit opfert am Schluss beide.
Ps. Bin kein waffenbesitzer
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Nach der Tat in Aarau gibt es in den kontrollierten Systemmedien wie Tagi, Blick, SRF, NZZ etc. einen neuen Code für die Täterbeschreibung:
„Ein Mann“ ist ein Ausländer
„Ein Schweizer“ ist ein eingebürgerter Schweizer.
„Ein Schweizer ohne Migrationshintergrund“ ist ein gebürtiger Schweizer.
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Selbst das Gewehr ist nicht Schweizerisch sondern Ausländisch wird so konkret erwähnt.
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ohje. bei euch auch schon so weit..
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5000 US Soldaten sind in Pattaya angekommen – wo bleibt der Bericht von Frau Villalon? Gibt einen Live Ticker?
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Pattaya ist berühmt für die Instandsetzung von verrosteten Flugzeugträgern.
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Tag für Tag schafft es IP dinge zu veröffentlichen bei denen ma sich an den Kopf fassen muss. Nein am liebsten durch die Wand rennt.
Wie viel Bullshit kann man Verzapfen??
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Wie das herauskommt, wenn der Staat seine Bürger immer mehr entmündigt und ihnen immer mehr Rechte weg nimmt, sieht man sehr gut in den EU-Staaten. Für Deutschland musste Victorinox sogar Taschenmesser ohne Klinge anbieten, weil man Klingen im öffentlichen Raum pauschal verboten hat.
Wir waren früher in der Schweiz stolz darauf, dass wir auch mit liberalen Waffengesetzen sehr wenige Missbräuche hatten. Die heutigen Probleme kriegt man sicher nicht damit in den Griff, dass man für alle den Waffenbesitz erschwert oder verbietet!
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„…Warum müssen sich Waffenbesitzer nicht einem halbjährlichen, psychotechnischen Test unterziehen, so wie in zahlreichen anderen Staaten?…“
Das könnte man machen. Wäre vielleicht sinnvoll.
Gleichzeitig müsste man aber den Islam verbieten, denn die Muslime fallen bei jedem Wesens-Test durch, wenn sie nicht lügen.
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Sie kommen aus dem Aargau und sie kennen die Verhältnisse. Weshalb dauerte es so lange, bis Polizei am Tatort war?
Was lief da schief?
Lesen sie diesbezüglich auch Kommentar von Beth Sager, danke
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Das ist tabu. Darüber darf man nicht publizieren. Bademantel bereithalten!
Entwarnung: wir haben den EU-Unterwerfungsverträgen noch nicht zugestimmt.
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Der Täter hat nicht eine AK-47 eingesetzt, wie sie schreiben, sondern eine AK-74. Wenn sie nicht einmal diesen einfachen Fakt korrekt hinkriegen, wieso sollte ich dann den Rest ihres Artikels ernst nehmen?
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Nicht nur den Lernenden fehlt Textverständnis. Journalisten sind schon seit geraumer Zeit davon betroffen.
Sturmgewehr 90 (ohne Schnellfeuerfähigkeit am Ende der Wehrpflicht), militärische Version des SIG 550, oder AK-74 (ohne Schnellfeuer beim Täter in Aarau): ist alles egal für Journalisten.
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Steuerfreiheit für alle, die hier Militärdienst leisten und leisteten.
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The Girl Who Kicked the Hornet’s Nest, Part 2
Popcorn sind schon in der Mikrowelle.
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Antwort: Weil sich Kriminelle nie an Gestze halten. Ihre wirre Argumentation ändert nichts daran, dass Menschen umgebracht werden, aber das rechtschaffene Bürger weiterhin Waffen besitzen können, sei es zur Selbstverteidigung oder für Sport.
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Isa findet es richtig geil, zu provozieren. Endlich mal voll gegen diese weissen alten Männer schiessen und dann genüsslich mindestens noch zwei weitere Artikel zum Thema nachschieben. Billigster Boulevard auf tiefster Stufe.
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Vor langer Zeit habe ich die Kommentare von Frau Villalon geschätzt. Seit sie von Themen schreibt, von welchen sie keine Ahnung hat, zeigen die Artikel ihre beschränkte Weltsicht.
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Sagt uns ein Boomer
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Wenn sich Jemand einem halbjährlichen „psychotechnischen“ Test unterziehen müsste, dann die unterbelichteten „Journis“ von IP. Bei Isa ist definitiv mehr als eine Schraube locker
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Ich dachte, die Isabel sei in Pattaya und halte die amerikanischen Matrosen auf Trab.
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Denkfehler von Frau Villalon: Kontrolle eliminiert Restrisiko.
Dem ist nicht so.
Flächendeckende Kontrolle der Geschwindigkeit im Strassenverkehr eliminiert die Unfälle nicht.
Flächendeckende Kontrolle der Waffeneigentümer eliminiert die Straftaten die mit der Waffe begangen werden ebenso wenig.
Es gab Mal eine Zeit in der die LKWs als Waffe in mehreren terroristischen Anschläge in Europa verwendet wurden. Wieso hat keiner der Sozialisten gefordert die LKWs zu verbieten ?
Eine absolute Sicherheit gibt es nicht. Wäre dem so hätten wir uns alle entwaffnen sollen, angefangen mit dem Staat.
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War der Täter in psychiatrischer Behandlung oder nicht?
Arztgeheimnis, Datenschutz, Täterschutz, Bevölkerungsschutz.
Oder war es jemand unter polizeilicher Beobachtung (ein Mann, ein Schweizer mit mehreren anderen Pässen, oder ein durchgeknallter ‘Bio-‘Schweizer)?
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Die USS Abraham Lincoln liegt in Pattaya vor Anker, in Ceuta ist offenbar die Höhle los – und unsere Spanierin widmet sich derweil fachkundig dem Sturmgewehr und dem Waffenbesitz in der Schweiz.
Schuster, bleib bei deinen Leisten! Wobei es im Journalismus ja durchaus reizvoll sein kann, die Grenzen der eigenen Zuständigkeit gelegentlich etwas grosszügig auszulegen.
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Der Täter hatte keine Armeewaffe! Diejenigen die so etwas planen, halten sich bestimmt nicht an Gesetze und beschaffen Waffen und anderes illegal. Ihr linken und grünen denkt einfach anders. Den Opfer und Angehörigen, mein herzliches Beileid und gute Besserung.
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Erstens:
– Wieso fährt ein „Amok-Schütze“ von Delémont nach Aarau, um dann in eine (riesige?) Menschenmenge zu feuern und „nur“ 6 Personen zu treffen? Bei 40 (oder mehr?) verschossenen Patronen? Plus mit der Pistole aus nächster Nähe? Da stimmt irgendetwas noch gar nicht an dieser Story!
– die Amerikaner haben die Engländer immer ausgelacht, als diese ihre Waffen abgegeben haben. Denn zuerst gibt man die Waffen ab, dann all seine Rechte. Genau das geschieht nun auch in GB, mit der Übernahme aller grossen Städte durch muslimische Bürgermeister. Die Islamisierung ist mit Stöcken nicht zu stoppen
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…Östereich hat ein scharfes Waffenbesitzrecht neueren Datums muss man sich sogar rückwirkend neu registrieren und bewilligen lassen…
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Glücklicherweise war er nicht der beste Schütze (Chuchitiger).
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Recht hat sie! Und dennoch würde ich mein 57er und die 9mm nicht abgeben. Wenn man sieht, was die alten Männer Trumputinetanjahu aus der Welt machen, ist eine Flinte im Schrank nicht das Falscheste.
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Sturmgewehr ist keine Kalaschnikov. Der Schweizer hütet sein Gewehr. In der EU undenkbar…zuviele Spinner
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Und ich habe sogar noch ein Schweizer Militärsackmesser von Vater Staat. Muss ich jetzt eigentlich halbjährlich zum Psychotest? Bei dieser potenziell gefährlichen Bewaffnung wäre es ja geradezu fahrlässig, die psychische Verfassung des Besitzers nicht regelmässig zu überprüfen. Am Ende öffnet er damit noch eine Konservendose ohne Bewilligung.
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Es gibt auch verurteilte Straftäter, die auf Kosten des Staates in der Kunst des lautlosten Tötens (ohne Waffe) ausgebildet werden.
Stickwort: Kickboxen zwecks Aggressionshemmung.
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In defense of CH-Waffenkultur
Was soll das Gegacker? Wieder einmal den Linken auf den Leim gegangen?
Fakt ist, dass die Zahl der Amokläufe wenig mit den Waffen zu tun hat.
Jedoch viel mit der woken, vorsätzlich und fahrlässig von staatlich gelenkten Institutionen wie Psychiatrie, KESB und Bolizei.
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War überrascht, dass der Täter in seinem Lieferwagen in den Kanton Jura zurückfahren konnte. Gemäss Aussagen, ist die Polizei auch erst nach 30 Minuten im Schachen von Aarau eingetroffen. Polizeisperren in Erlinsbach, Schönenwerd, Buchs etc. auch nicht wirksam, weil Amoktäter schon längst weg. Dies wäre das Thema!
In der UK wird innert Minuten SOFORT alles abgeriegelt. Die Erfolgsquote in der UK sehr hoch. Bancomatsprenger und sonstige Einbrecher werden in der Schweiz kaum je arrestiert.
Ein journalistisches Thema wert, weshalb die gemächliche Polizei derart langsam ist im 21.Jahrhundert.
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Kein Journalist getraut sich, diese berechtigte Frage aufzuwerfen. Weshalb wurde er nicht schon auf dem Weg in den Kanton Jura abgefangen?
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Ungeimpfte müssten schon längst ihre Waffen ab-
geben. Ihr dissoziales Verhalten ist die grösste
Gefahr in der Schweiz. Vorallem wenn sie noch der
Neutralitäts-Sekte angehören.
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Und was genau hat nun eine Kalashnikov mit einem Schweizer Sturmgewehr zu tun?
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Historisch ist das Waffenrecht an das Stimmrecht gekoppelt. Im Bundesstaat von 1848 wurde das Waffenrecht als demokratisches Regulativ gesehen ( wie das auch in der „Schwesterrepublik“ USA der Fall ist..). Sollten die Russki, die bärtigen Mullahs, Hamas oder die spanischen Faschisten vor meiner Haustür stehen, brauche ich keine „Gedenkmedaille“ sondern etwas, das anständig knallt. Ich (und alle meine indigenen Nachbarn..) wurden gemäss der Devise „surrender is not a option“ erzogen. Frau Villalon darf Ihre Idee gerne in Ceuta umsetzen- eine Gedenkmedaille mit der Inschrift “ Al-Andalaus“.
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Erklärt uns ein Boomer
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…wenn dereinst die Zivilisation und der Staat unserer Vorfahren zur Unmöglichkeit wird… bleibt wohl nicht viel anderes übrig. Siehe ihr Hinweis auf die Verfassung der USA 1789 und CH ca. 1848.
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Auch den US-Gründervätern war bewusst, dass eine bewaffnete Bürgerschaft das beste Rezept gegen eine überbordende / übergreifende Regierung ist. Als ausgleichendes Element bleibt dies bis heute gültig. Die Schweizer haben in 99.99999% kein Problem damit, dies zu begreifen und die Waffe im Schrank zu lassen.
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Ist ja total gelungen, das mit der überbordenden Regierung in den USA…
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Frau Villalon, ich schätze Ihre Kommentare, weil Sie die Mehrheit die Leser (vorallem die Shitstorm-Artisten) aus der Reserve locken. Zu den Waffen zuhause: Bei wohl mehr als 2 Millionen Waffen zuhause ist es das Privileg des schweizerischen Volkverständnisses, sich nicht daran zu orientieren, dass es 0.01% Verrückte gibt. Die sind nie zu stoppen. Weder in Aarau, noch damals im 2001, als vor dem Parlament in Zug jemand 14 Menschen umbrachte.
Könnte es sein, dass Doña Isabel in die Wechseljahre gekommen ist?
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Wir Schweizer sind gut im kritisieren. Speziell was die Verbreitung von Waffen in den USA. Aber bitte: räumen wir ZUERST mal in der Schweiz damit auf. Wir sind keinen Deut besser !
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Ich bin Schweizer und kritisieren das US Waffenrecht nicht.
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Es war eine AK74, nicht 47; Ausserdem: wollen Sie nicht wieder über Pattaya schreiben? Da hat jetzt der Flugzeugträger angelegt. Gibt sicher einen Haufen Stories für sie! Tiefgründige, gut recherchierte natürlich….
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Die US verfassung gesteht den Bürgern Waffenbesitz aus dem Grund zu falls dereinst mal der Staat missbraucht und zu übergriffig wird man sich gegen diesen Wehren kann. Steht deshalb so in der US Verfassung die 1789 ausgearbeitet wurde. Wer also die Waffen aus der Hand gibt steht dann irgendwann mit heruntergelassenen Hosen da. Zitat James Madison; Disarm the people- that is the best and most effective way to enslave them.
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Die Amis sind doch schon “disarmed”, und zwar mental. Das Schulsystem hat es geschafft.
Der Beweis? Donaldo il Trumpo.
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Alex Moser vom Schweizer Rotfunk (SRF) mutmasst rechtsextreme Motive hinter dem Anschlag. Also fordere ich „halbjährliche, psychotechnische Tests“ für einen Drittel der Bevölkerung, die SVP wählen.
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Das gleiche kann man für diejenigen sagen, die Links, Grün, Mitte oder FDP wählen. Es ist halt immer eine Frage des persönlichen Standpunkts und der eigenen politischen Meinung. Offenbar haben viele in diesem Land die direkte Demokratie und unser politisches System einfach nie verstanden. So wie sie! Sonst würden sie nicht einem Drittel der Bevölkerung Rechtsextremismus nachsagen und „psychotechnische“ (was immer das ist) Tests vorschlagen. Das ist ziemlich nationalsozialistisches Gedankengut, merken tun sie das aber selber nicht.
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Was für ein unsinniger Beitrag. Man sollte die Dame zwangsmässig ins CH Militär schicken. Sie wird zu ihrem Erstaunen feststellen, dass es dort keine Kalashnikovs AK 47 gibt.
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Sie hat nirgends behauptet, dass die Kalashnikov vom Schweizer Militär stammt. Sie findet die Waffenproliferation durch die Waffenausgabe der Armee nach Beendigung der Dienstpflicht problematisch.
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Hier wird viel von bewaffneter Neutralität gelabbert. Bei der Neutralitäts-Initiative legen die gleichen dann ein Nein in die Urne. Blocher und SVP, das darf einfach nicht sein, offenbar auch gegen die eigenen Überzeugungen.
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Erst einmal war es keine AK 47 sondern eine AK 74 (grosser Unterschied) und zweitens hat diese traurige Geschichte rein gar nichts mit der Schweizer Armee zu tun. Ihre boulvardeske Headline und auch der Seitenhieb einer Schweizer Tageszeitung, dass der mutmassliche Täter in der Schweizer Armee als Truppenkoch Dienst leistete, hat mit dem Fall rein gar nichts zu tun.
Welchen Sturm ins Wasserglas wollen Sie auslösen?
Bitte um Journalismus, der auch die Bezeichnung journalistisches Handwerk verdient.
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Ach komm, lass doch den Trachtenverein
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«Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um vier 13- und 14-jährige Jugendliche aus Afghanistan, der Ukraine und Indien.» (www.keineheimat.ch)
Solange wir in unsere Land, in unserer Heimat Schweiz, in unseren Zeitungen, solches lesen müssen hat der Beat Jans bei Gott genug anderes zu tun als unseren alten wohlabverdienten persönlichen Ordonnanzwaffen habhaft werden zu wollen.
https://protell.ch/darf-ich-mit-dem-gewehr-auf-dem-ruecken-mit-dem-fahrrad-zum-schiessen-fahren/
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Das von uns fürstlich alimentierte Bundes-Bern hat für innere und äußere Sicherheit zu sorgen und das Eigentum zu garantieren sonst gar nichts. Wir brauchen nicht eine nochmalige Verschärfung des Waffenrechts. Seit 1291 sind Eidgenossen bewaffnet, …also Finger weg von der Schweizer Tradition & Kultur und von den Schweizer Kleiderschränken in Schweizer Schlafzimmern!
https://protell.ch/ein-freiheitliches-waffenrecht-braucht-sichere-landesgrenzen/
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…die sicheren Landesgrenzen wurden und werden mit der systematischen Masseneinwanderung nach Europa & CH völlig wirkungslos gemacht… im Inneren wird den importierten Invasoren gar noch der rote Teppich ausgerollt…
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ääh, also vom fernen Bayern aus betrachtet: wenn das schon so lange der Status Quo ist, dann fährt doch die Schweiz rel. gut damit. Traurig, was passiert ist, aber es passiert ja nicht jedes Wochenende.
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Schon wieder ein völlig verfehlter Artikel von dieser Frau Villalon …
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Bei allem Respekt, Frau Villalon, keine der 3 Tatwaffen sind Modelle, die in der CH-Armee Verwendung finden.
Dies führt Ihren ganzen mühevoll erbauten Beitrag ad absurdum…
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Roland Mesot, Grossrat 23. März 2019: „Waffengesetz : Die Bürger sind frei und verantwortlich.. Wir sind freie und verantwortungsvolle Männer und Frauen, denen der Staat vertraut, weil wir der Grundstein dieses Staates sind. Unser liberales Waffenrecht basiert auf dem Vertrauen, dem wir uns würdig erweisen. Auf das Vertrauen, das uns erlaubt Waffen zu besitzen. Die Schweizer sind sehr bewaffnet und sehr frei, sagte schon Macchiavelli.“
Wie es scheint steht die Freiheit über allem, könnte wohl auch heissen so handeln zu können wie man will.
Gunther Kropp, Basel
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Das Schweizer Milizsystem in Frage stellen, bringt Ihnen Frau Villalon, sicher viele
neue Schweizer Freunde.
Ihre Einbürgerung wurde das nicht gelehrt, oder? Sie müssen noch viel lernen.
Die Begriffe Freiheit, Eigenverantwortung und Sicherheit bilden das Fundament der Schweizer Waffenkultur. In der Schweiz wird der private Waffenbesitz traditionell nicht primär als Sicherheitsrisiko oder Instrument zum Selbstschutz wahrgenommen, sondern als Ausdruck von Bürgerrecht, Wehrhaftigkeit und gegenseitigem Vertrauen zwischen Staat und Bevölkerung.
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Das Leben ist voller Gefahren, das wird so bleiben, auch in einem Polizeistaat. Der beste Schutz gegen Tyrannei und Oligarchie ist ein bewaffnetes Volk, darum wollen die Linken das Volk entwaffnen. Die Gefahr von einem Schweizer erschossen zu werden, ist viel geringer als vom Blitz erschlagen zu werden. Das ist genug sicher. Wenn Frauen auch 300 Tag im Militär waren, kriegen sie auch ein Gewehr „geschenkt“. Wie die Statistik beweist, ist das nicht gefährlich. Da sind wir wieder beim Anfang, 100% Sicherheit gibt es nicht und Psychiater die 100% sicher Gewalttäter identifizieren auch nicht.
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Villalon im tiefen Fall, springt auch noch auf den fahrenden Zug auf, mit jedem Artikel den die Frau schreibt wird sie peinlicher!