Die IP-Leser finden den Headquarter-Umzug der Vontobel aus Zürich nach Zug toll. Die rotgrün dominierte Limmatstadt fällt bei ihnen ausser Mode.
Die Verantwortlichen tätigten ihren historischen Schritt aus anderen Motiven. Sie wollen sparen. Bei den Steuern.
Diese wären nur ein Faktor von vielen gewesen, behaupten sie. Ihr früheres Gebaren deutet aufs Gegenteil hin.

2021 stand hier, dass die Vontobel ein Steuer-Optimierungs-Modell der Sonderklasse betreiben würde – mittels eines Dreiecks Frankfurt-Dubai-Zürich.
In Frankfurt war die Vontobel Europe domiziliert, die entscheidende Tochter fürs blühende Struki-Business der Vontobel in ganz Europa.
Die Gewinne daraus fielen dann aber im Ableger in Dubai an. Dort sassen nicht einmal zehn Mitarbeiter.
Es handelte sich wohl um die pro Kopf gerechnet wertvollsten Banker auf dem ganzen Planeten. Jedenfalls, wenn man die von ihnen getätigte Überweisungen an die Vontobel-Zentrale in Zürich als Basis nimmt.

Von 2008 bis 2019 sendete Vontobel Dubai 450 Millionen Franken aus dem Struki-Business nach Zürich. Mit dem vielen Geld beglückte die Bank ihre Eigentümer.
In Form von horrenden Dividenden.
Besonders happy waren die vielen Familienaktionäre aus dem Stamme Vontobel. Sie genossen ein Leben mit ständigem Cash-Fluss aus dem „Bancomaten“ Vontobel.
Drei Jahre später erschien eine nächste Story. Diese stellte in den Raum, dass die Zürcher und Frankfurter Steuerbehörden die Vontobel-„Genies“ in die Mangel genommen hätten.
Indiz war damals die in die Höhe schnellende Steuerquote. Von einem Jahr auf das andere schoss der Obolus an den Fiskus in der Aufwand- und Ertragsrechnung der Zürcher Privatbank durch die Decke.
Sicher war: Die Vontobel-Chefs hatten ihr Dreiecks-Modell mit den lukrativen Struki-Profiten eingestellt. Jetzt fielen die Steuern dort an, wo die arbeitenden Leute sassen.
Vor allem also in der Vontobel Europe im deutschen Bundesland Hessen. Fertig lustig mit den zuvor jahrelang angewendeten „Verrechnungspreisen“ – so nannte die Vontobel den Aufwand, den Dubai den Frankfurter Kollegen in Rechnung stellten.
Dafür, dass die paar „Nasen“ am Golf Jahr für Jahr Dividenden in zwei- bis dreistelliger Millionenhöhe nach Zürich weiterleiteten.
Sollten die Zürcher Steuerbeamten der Vontobel-Schlaumeierei tatsächlich den Garaus gemacht haben, würde der Auszug aus Zürich Richtung Steuerparadies Zug in neuem Licht erscheinen.
Einerseits als Retourkutsche: Zürich, geschieht dir ganz recht.
Andererseits käme zum Vorschein, worauf die immer wieder erstaunlich hohen Gewinne der Vontobel nicht unwesentlich fussen würden: Auf der „cleveren“ Vermeidung von Steuern.

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Wieso soll Vontobel nicht legal optimieren?
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…ihr Anteil an der weltweiten Kapitalmarktliberalsierung… und Steueroptimierung das wurde nicht für Leute wie sie ausgedacht und konzipiert…
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Ob die Zürcher Struktur legal war, entscheidet die wirtschaftliche Realität.
Steuerlich zählt, wo die qualifizierten Mitarbeitenden arbeiten und die wesentlichen Geschäftsentscheide getroffen werden. Ob dies bei der Dubai-Struktur von Vontobel der Fall war, ist die entscheidende Frage. Ein entsprechendes Tax Ruling mit den Zuger Behörden ist die Lösung und damit werden die Dubai-Gewinn legal und steuerfrei.
Praktische Beispiele im Buch «Bär und das Schweigen» wie man ein solche Tax Ruling aufsetzt und durchsetzt.
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Es ist nicht verboten ein Assi zu sein. Aber man muss sich dann nicht wundern wenn noch mehr Gesetze kommen oder auf informelle Weise zurück geschossen wird.
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Du optimierst ja auch mit deiner IV und den steuerfreien Ergänzungsleistungen!
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Tja, auf der einen Seite will man die Topshots, ideale Infrastruktur mit Flughafen in der Nähe, Sicherheit, das Tram soll auch direkt vor dem Eingang halten, Sauberkeit +++ aber dafür zahlen? Nein Danke. Das ist die Botschaft von Vontobel. Solche Unternehmen braucht kein Mensch.
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Parlamentarier machen die Gesetze. Und wer wählt die Parlamentarier?
Eigentlich bringen die Firmen die vorbereiteten Gesetzestexte via Lobbyisten zu ‘ihren’ Parlamentariern, die sie dann in den Kommissionen verteidigen. Alle Ausnahmen (Schlupflöcher) sind schon vorformuliert.
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Das ist doch das bewährte System: den Reichen schiebt man die Kohle in den Arsch, das Vouch lässt man verhungern.
Das ist bürgerliche Politik seit 1848.
Demnächst wird das Wort „Reiche“ sicher aus dem Wortschatz des Sprachdiktators Rösti gestrichen. Es bringt soviel Unruhe ins Vouch.
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Korrekt, es ist immer das Gleiche allerdings ist es so, dass man die Leistungsträger schröpft um es den Sozialschmarotzern in den Allerwertesten zu schieben. Woke Rot-Grün machts möglich,ganz nach dem Motto „other peoples money“.
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So ein Quatsch. Seit 1848 hat sich der Wohlfahrtsstaat in allen Ecken des Landes breit gemacht und es wurden zig Gesetzesartikel zum Schutze des Volkes etabliert.
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@Uiuiui die Scheisse dampft immer deftiger
Können wir in nächster Vorlesung klären: Gummibaum und Wachstum Scheisse.
Kernkonflikt in der Geschichte der modernen Demokratie.Seit der Gründung des Schweizer Bundesstaates im Jahr 1848 stehen sich dabei grundlegend verschiedene politische Philosophien gegenüber, wie soziale Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Erfolg am besten erreicht werden können.
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Das Beste was man machen kann den Politikern das Geld entziehen.
Die Stadt Zürich verfügt über zu viel Steuereinnahmen.
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Nur wenn man den Sumpf trocken legt, kann fruchtbares Land entstehen.
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IP Kommentatoren steigen ja bekanntlich bei Effekten zweiter und dritter Ordnung aus. Deshalb noch einmal zum mitschreiben:
Wenn ein paar Tausend Menschen in ein Kaff ziehen wo es nur tiefe Steuern und Kühe gibt, entstehen irgendwann unweigerlich Wohnungsmangel, Verkehr, volle Schulen und Kanalisationen. Und dann passiert etwas völlig Unvorhersehbares: Die Gemeinde braucht mehr Geld und es müssen plötzlich Politiker her, die Kitas verwalten.
Aber in euren Köpfen soll die Karawane dann einfach nach Hinterpfupfigen weiterziehen oder?
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Die Bänker bei Vontobel wohnen sicherlich nicht in der Stadt Zürich sondern eher im Kanton SZ oder ZG!
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Die rot-grünen Habe-und Taugenichtse müssen ja irgendwie durchgefüttert werden.
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Das Geld wird nicht den Politikern entzogen, sondern der Allgemeinheit, zu der Du vermutlich und hoffentlich nicht gehörst. Auf solche Leute kann die Allgemeinheit nämlich verzichten.
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@@Walter hinter dem Mond
Holst du deine Infos von Blogs und Social Media? Wenn du eine Tageszeitung lesen würdest, dann wüsstest du, dass die Vontobel bereits ein Wohnhaus mit 80 Wohnungen gleich neben dem neuen Hauptgebäude plant und bereits in Verhandlungen ist mit der SBB, man solle doch bitte einen zusätzlichen Halt in dem Kaff zwischen Zug und Baar einlegen.
In anderen Worten – es geht bereits los mit Komplexität bevor die überhaupt loslegen.
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leider ist das genauso! nicht nur ZH, auch der Bund stellt wie wild ein. Wenn man da auch indirekt über einen vernünftigen Kanton mit Hilfe eines Rulings den Geldfluss eindämmen kann – umso besser!
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Immer gut, wenn der Steuerwettbewerb funktioniert. Solange rot-grün regierte Städte das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster werfen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn Unternehmen und gute Steuerzahler irgendwann abwandern. Zug freut’s! Zürich bleibt die Ideologie.
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Es ist absolut legitim, sein Geld vor den linken Verbrechern zu retten.
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Steuerwettbwerb ist für Habende und Besitzende Millionäre wozu die meisten genau nicht gehören.
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und mich freut’s auch. Weniger BankerInnen in Zürich. Auf der Strasse, im Restaurant und in den Clubs.
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Der Umzug von Vontobel nach Zug zeigt, dass die Steuer- und Standortpolitik langfristig Konsequenzen hat. Dies ist letztlich eine politische Entscheidung durch rot/grün Zürich und weitere Unternehmen sollten diese Stadt verlassen.
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Ich kann dieses Rot / Grün Gesülze nicht mehr hören.
Die ganzen Big Tech Firmen zahlen kaum Steuern. Mittlerweile ist 3/4 des Silikon Valley in der Stadt. Warum wohl? Wegen der Aussicht auf die Berge? Wohl kaum!
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Die Credit Suisse würde es noch geben, hätte sie wie die Vontobel in die Zukunft der Bank und nicht nur ans Boni abgarnieren gedacht.
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Wer zahlt den dir die IV – Rente wenn die CS verschwunden ist ?
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Was will man dann in Baar? Ausser ein paar Bauernhöfe hat es dort gar nichts. Keine Restis, keine Bars, kein See, pure Langeweile.
Und mit KI braucht Vontobel bis 2030 auch keine 1500 Mitarbeiter mehr.
War Vontobel einst noch stolzer GC Hauptsponsor und auch Zeno zahlte seine Steuern mit Wohnort in Zürich scheint die Tradition nicht mehr zu zählen. Einen ausländischen / deutschen Verwaltungsratpräsident und Georg wohnt in Meilen. Die Tradition ist verblüht. Hans Vontobel wird sich im Grab umdrehen.
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Nie was von Glencore gehört? Steuersitz ist Baar.
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Glencore hat seinen operativen Hauptsitz in Baar im Kanton Zug (Schweiz), während der rechtliche Sitz der börsennotierten Holding Glencore plc in Saint Helier, Jersey, registriert ist. Damit kombiniert das Unternehmen eine steuerlich attraktive Schweizer Basis mit einer Offshore-Struktur.
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Und was ist an Steueroptimierung falsch? Notabene in einer Steuer-, Verkehrs- und Politikhölle. Den Politikern muss man generell das Geld wegnehmen, den Linken ganz besonders!
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…weil die bürgerlichen stets nur das eigene Geld ausgeben und nicht das der anderen… oder wie war das noch gleich?
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also die woke Doppelspitze der angeblich besten Familienbank der Schweiz, welche ja wegen Listing weder als ‘Privatbank’ noch als Familienbank durchgeht, da die ‘Familie’ ausser Aushöhlung der Bank nichts beiträgt, sagte sie machen das ja gar nicht wegen den Steuern! 😉
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Schon gut, dann lernen die Zürcher dass sie das Geld nicht mehr aus dem Fenster werfen können.
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…auf den Fahrradwegwerfen… 🙂
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Solange die Stadt Zürich nur Velobrücken und Velotunnels baut, sowie überteuerte Häuser kauft und Wohnungen unter Kosten anbietet (d.h. Verluste schreibt und Schulden macht) ist das das Recht jedes Steuerzahlers zu entscheiden, ob man diese Ausgabenpolitik mittragen möchte oder nicht.
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In den USA besitzen die reichsten 0.0001% um die 12% aller Vermögen. Hier in der Helvetischen Heimat sieht es laut den publizierten Wealth Reports der CS & UBS noch besser aus für diese winzige inderheit. Der unheimliche Erfolg der Neoliberalen Ideologie und der darauf basierenden Globalisierung hat schon so manches Land in den Ruin, öffentliche Leistungen dezimiert und das Volk in immerwärende Schuldknechtschaft getrieben. Mithin steigen also die Armutsquoten in den westlichen Nationen unaufhörlich; siehe BSV Datensammlung
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Sozialismus hat die meisten Kriegstoten verursacht.
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Der Steuerwettbewerb in der Schweiz und ausserhalb- ZB eben in Dubai- ist ein Segen, denn damit können Private oder Unternemen mit den Füssen abstimmen und so verantwortungslose Politiker züchtigen – and believe me: da gibts einen hohen Bedarf
Also: bravo vontobel
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Vontobel wäre dumm, wenn sie ihre Kosten nicht minimieren würde. Wenn sie die tieferen Kosten an die Kunden weitergeben würde, so könnte sie von einem Wachstum der verwalteten Vermögen profitieren.
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Für den Finanzchef Leupi Zürich scheinbar kein Problem ! Die weitere Verschuldung der Stadt Zürich wird dann über die Baarer Bank Vontobel abgewickelt !
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Das Dubai-Dreieck der Vontobel scheiterte nicht an Raffinesse, sondern an purer Dummheit. Der DIFC-Nullsatz fiel 2024 auf 9%, 2025 auf 15%. Die Bank sah den Zug auf sich zufahren und blieb stehen. CbCR enttarnte die Verschiebung. Zürichs Steueramt, einst Optimierungsgehilfe, musste die Symbiose beenden. Bussen folgten. Frankfurts Behörden schauten Jahrzehnte weg, erst NRW griff ein. Überheblichkeit und Blindheit. Ein Lehrstück in Selbstüberschätzung!
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Endlich alimentiert eine privatwirtschaftliche Firma nicht mehr den Woke-Sozialismus. Ich hoffe, das KI-Steueragenten allen Firmen glasklar aufzeigen, wie man zeitgemäss Steuern in der Schweiz zahlt.
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Leider sind die überzahlten Bank-Manager zu faul, um Ihre feudalen Büro zu verlegen. Der klare Auftrag muss vom Verwaltungsrat kommen!
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Ich habe mal mit dem Bebu (Best Buddy = KI) durchgerechnet was es heißen würde wenn die UBS Richtung Zentralschweiz abhauen würde. In Baar müssten sie mit CHF 1.2-1.5 Mia Investitionskosten rechnen was sie mit der Steuerersparnis in ca. 10 Jahren wieder drin hätten. Genügend Bauland für einen solchen Business Park hätte es genug dort sagt der Bebu. In Zürich chrösen sie derweilen in den Tag hinein, u. zwar nicht nur der sozialistische Stadtrat, nein der bürgerliche Regierungsrat gleich mit. Und wer glaubt das mit der UBS sei Fiktion, letztes Jahr wurde genau diese Frage dem Stadtrat gestellt.
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In Deutschland gabe es auch schon mal eine Privatban, die den Sitz aus verschiedenen Gründen von Detuschland nach Luxemburg verlegt hat. Das Ausgang ist bekannt. Hoffen wir mal, dass sich die Geschichte nicht wiederholt!
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Vergiss D! Allein schon von der Deutschen Gesetzgebung, die vom „unfähigen“ Bürger ausgeht!!!
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Der sog. „Mittelstand“ war eine Erfindung des Kalten Krieges um die Kommunisten und die Sowjetunion überflüssig zu machen. Seit 36 Jahren wird dieser Mittelstand radikal abgebaut und die alte Ordnung hergestellt. Eine kleine Oberschicht und die Masse als Unterschicht. Die Masseneinwanderung und die Abgaben sind die Instrumente dazu und die sind sehr sehr erfolgreich.
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Die queren Stadtmütter und Väter sowie die Kantonalen „Hoheiten“ werden in Zukunft noch so richtig erwachen.
Das Geld für unnötiges (Verkehrsdummheiten, Velotunnel, Lastenvelosubventionen) dürften dadurch (vielleicht) etwas reduziert werden.
Recht so! 👏👏👏👏👏
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Dass Vonti einfach so flüchtet aus Steuergründen, ist eine absolute Schande !! – Aber wegen der OECD-Mindeststeuer ist die Ersparnis gar nicht mehr so gross 😅😅
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Der Kanton kauft auch immer nur am günstigsten Ort – also was soll dieser Kommentar?
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Herr LH….nichts Neues. Siehe Partners Group und andere Grossen
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Den Fiskusschlaumeiern Zürich und Frankfurt keine Steuern zahlen zu wollen, ist eine Tugend.
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Müsste eine ordnungspolitische Pflicht sein!
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Je weniger Kriminalität umso besser, denn Steuern sind auch nur Raub.
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@peter keller
Das ist eine Meinung, die in libertären und anarchokapitalistischen Kreisen sehr weit verbreitet ist. Das Kernargument hinter diesem Satz („Taxation is theft“) ist simpel: Der Staat nimmt Bürgern ihr Geld unter Androhung von Zwang weg, ohne dass eine explizite, individuelle Zustimmung vorliegt.
Demgegenüber steht in der Demokratietheorie das Konzept des Gesellschaftsvertrags. Die Gegenposition argumentiert, dass Steuern die notwendige Gegenleistung für eine funktionierende Infrastruktur, Rechtssicherheit, Schutz und soziale Absicherung sind, von der am Ende alle profitieren.
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ist doch schön, die wie svp dominierten kantone
ihre steueroasen fröhnen mit pauschalsteuern für
reiche und wir dummen bezahlen effektive steuern.
pseudo konkurrenz unter den kantonen und am schluss
müssen die gewinner, diejenigen bezahlen, die sich
auf sowas nicht einlassen.
eine huhrerei a la suisse.
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Ich bin überzeugt, dass ein „Reicher“ ihren „Lohn“ oder Rente bezahlt. Und nicht ein „Armer“…. machen sie doch weiter so…
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Wo ist hier das Problem ? Apple hat mit dem Double Irish das etwas größer gezimmert. Die Frage ist doch wieso Vontibel ueberhaupt in der Schweiz versteuert. Noch.
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Die Ertragsleistung dürfte schwächeln und dami man Bonus und Dividende halten kann, geht man nach Kt Zug.
Danach ??
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Es hat sich sowieso eine neue Lösung für den Hauptsitz gebraucht. Es ist total naheliegend in diesem Kontext den Standort neu zu evaluieren um wenige Km weiter zu ziehen. Der Standortwettbewerb mit Zug ist ein Segen für Zürich. Eine Filiale wird es in Zürich weiterhin geben.
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Wenn die Vontobel die gesetzlich moeglichen Steueroptimierungen ausnutzt ist das nur clever.
An den Gesetzgebern liegt es Luecken zu schliessen.
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Der Gesetzgeber könnte ja selber lokal kaufen – statt international….
Schlechte Vorbildsituation statt üble Nachrede.
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Wie immer ein h o h l e r
Kommentar!
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Seit wann kümmern Die sich, wenn jemand im „durchgeknallten“ Zürich Steuern sparen möchte? Keine Neiderei, das war schon immer so. (Martin Ebner hat das übrigens mit seiner BZ noch viel schneller durchgezogen). Der Auslöser dafür ist dann wohl bei der verfehlten Politik zu suchen. „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“ -Fakten schaffen ist das einzige Mittel. Leider wird Vontobel nicht das letzte Business sein, das aus Zürich verschwindet. Der Karren muss an die Wand! Zürichs Attraktivität sinkt massiv (ausser für zeittotschlagende Velofreaks & mittellose „Frühpensionäre“). Schade um Zürich
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noch mehr Steuern für das kriegsland ukraine?? – die verbrennen die Gelder und hinterlassen nicht mal asche.
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Habe selbst bei Vontobel gearbeitet.
Der grösste Teil der Mitarbeitenden kannst vergessen. Grosse Klappe, unheimlich hohes Ego, nicht markttauglich, schwach-dürftige Fachkompetenz und Allgemeinwissen, Schleimer- und Buddymentalität, Partytiger.
Die Bank wird von gut 50 sehr guten Leuten getragen. Viele davon im Hintergrund ohne leitende Funktion (Hidden Champs).
Der Entscheid der CEO’s ist als absolute Meisterleistung zu verstehen. Danke Christel, Georg, Zeno, Maja B. und Co. Wieso? Sie stellen damit das Überleben der Bank sicher und schauen, dass nicht mehr Leute entlassen werden müssen.
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Ein frustrierter ausgemusterter?
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Selbst vor 3 Jahren gegangen. Jetzt bei UBS glücklich. Die bleiben in Zürich :-))) Viel Spass in Baar, am Nabel der Welt.
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Nun gestern in 10 vor 10 hat Jacqueline Badran, allfällige Zürcher Ständeratskandidatin, erklärt was für gute amerikanische neu angesiedelte Firmen für Zürich sind und was nicht.
Diese Betrachtungsweise ist fragwürdig. Insbesondere werden die US guys nicht in Zürich Stadt Wohnsitz nehmen sonderen eher im Kanton Zug oder Schwyz. Corporate Gewinne verschieben kann ich ihr gerne erklären wie das geht. Solche regulierungswütige Weiber brauchen wir nicht in Bern als Kantonsvertreterin.
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Die öffentliche Hand kauft ja nach dem Motto „WTO-Gatt“ auch immer nur günstig und nicht verantwortungsbewusst! Also richtiger Entscheid. Und aufgrund der doch 8% tieferen Steuern erhöht sich nun die Dividende noch um einen kleinen Betrag. Alles richtig so!
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nichts zahlen, nur profitieren?
wie nennt man das? genau, sozialschmarotzer.
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Erst das Dubai-Dreieck verpatzt, weil man den DIFC-Steuersatz verschlief. Dann flog das CbCR auf, Bussen folgten. Jetzt reisst man Zürich die Flanke auf mit dem Umzug nach Zug. Die Stadt wird bei den verbleibenden 300 RMs jeden Rappen eintreiben, Rabatte gibt es keine. Selbstüberschätzung pur. Das Group Tax „inCompetence“ Center bei Vontobel sollte man wegoptimieren. Ein kompetentes Team hätte das verhindert. So bleibt nur ein Fazit: Auf ganzer Linie versagt.
Fertig.
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Woher wissen sie das?
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Suche noch sehr gut dotierte Leerstelle
mit Bonus-Garantie!
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FAZ Johannes Ritter 11.02.2015, 17:30: „Uli Hoeness haben seine Konten bei der Schweizer Bank Vontobel ins Gefängnis gebracht. Der Bank hat das nicht geschadet. Sie labt sich am erhöhten Bekanntheitsgrad in Deutschland.“
Könnte wohl sein, dass die Vontobel-Grossmanager die Hoffnung haben könnten mit dem Umzug nach Zug erhöht sich der Bekanntheitsgrad der Bank noch mehr. Und viele Zürcher werden mit dem Zug nach Zug fahren aus Steuer-Optimierungsgründen.
Gunther Kropp, Basel
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SVP-Nationalrätin fordert Millionensubventionen – ihr Unternehmen würde profitieren.
20 Millionen für Erbsen und Bohnen: SVP-Politikerin Céline Amaudruz fordert in Bern Subventionen für Schweizer Hülsenfrüchte. Sie selbst ist hochbezahlte Verwaltungsratspräsidentin einer Mühlengruppe, die direkt davon profitieren würde. Die Nationalrätin sieht darin dennoch kein Problem.
ARTIKEL:
https://www.blick.ch/politik/20-millionen-fuer-erbsen-und-bohnen-svp-nationalraetin-fordert-millionensubventionen-ihr-unternehmen-wuerde-profitieren-id22229163.html
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Die Steuerbelastung zu optimieren ist moralisch verwerflich wenn die Steuereinnahmen in die Infrastruktur fliessen.
In der Schweiz werden die Steuereinnahmen in die Saläre der Bürokraten, in die Subventionen für die Kirchen und in die Sozialtransfers umgewandelt.
Solche Verschwendung mittels Steueroptimierung zu unterbinden ist moralische Pflicht der moralischen Steuerzahler.
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Also gibt es in Zürich keine Schulen, Strassen, Spitäler, Polizei, Feuerwehr, Tram, Freibäder, Museen, Theater, Oper, Kindergärten, Versorgungsinfrastruktur, Abfallentsorgung, etc…?
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@Karl Marx:
Allein die S-Bahn die alle 30 Minuten verkehrt ist ein Witz, verglichen mit der Konkurrenz aus München oder Wien.
Bahnhof ZH-Hardbrücke: dass die Menschenmenge noch keinen unter den Zug gedrückt hat grenzt an Wunder, gemessen an Auslastung vs. Breite des Bahnsteigs. Dazu die Züge die im Stehen wegrollen …
Oder reden wir über Spitäler die die Patienten töten ?
Vielleicht reden wir über Eko-Politiker die die U-Bahn ablehnen ?
ZH Infrastruktur ist eine Karikatür, zu gesalzenen Preisen serviert.
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@grb: Sorry, aber die Zürcher S-Bahn gehört zu den best frequentiertesten der Welt. Wien und München sind kein Vergleich dazu. Was Sie meinen, sind U-Bahnen, dort sind München und Wien besser, weil Zürich schlicht keine besitzt.
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Warum ziehen Sie dann nicht in die Steuerparadiese Wien und München, wenn die Infrastruktur dort so top ist?
Die Mehrwertsteuer ist dort ja auch auf Tiefstständen.
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Sehr gut! Mehr Gewinn, mehr Dividende. Aber der Kanton Zürich zockt auch an meinen Dividenden von Vontobel. Stocker ist der Hochsteuer-Zampa der SVP und wird hoffentlich durch einen richtigen Finanzchef des Kantons ersetzt.
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Wenn Steueroptimierung im Vordergrund wäre, hätte Vontobel den Sitz schon länger verlegt. Ist wohl eher mal ein überfälliges sichtbares Zeichen gegen links-grüne Stadtverwaltung und Stadtrat.
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Das sehe ich ähnlich wie Sie. Es gäbe noch andere Schritte die Vontobel machen könnte wenn es nur darum ginge die Steuern zu Optimieren. Und die wären effizienter als der Umzug in den Kanton Zug.
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Echt jetzt? Die Stadt Zürich wird seit 36 Jahren ununterbrochen links (bzw. rot-grün) regiert. Sechsunddreissig!!! Oder sind Banker einfach mega-langsam?
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Die kleine jungfräuliche Zuger Vontobel Bank vs Die Hengst UBS aus Zürich
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In defense of GL VoTo
Eine GL, die optimiert, denkt rational beim Handeln. Im Gegensatz zu Staatsbetrieben, wo eher vetternbasirrt gewerkelt wird.
Aus der Perspektive von Aussen sind zwei Aspekte zu beachten:
1.Warum optimieren die? (Bedingungen&Ursachen)
Möglich sind Steuerbelastung, Regulierungswut oder Kapitalmarktforderungen usw..
2.Wozu optimieren die? (Absichten&Ziele)
Möglich sind Generationenerhalt, Gier usw..
Der Entscheid ist nun zugunsten eines Standortwechsels gefallen.
Wenn angenommen wird, 1.Züri brännt und 2.Existenz Bank retten, dann sollte sich niemand wundern.
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Schon bemerkenswert: Viele zahlen ihre Steuern lieber in einer Monarchie, deren politisches und gesellschaftliches Werteverständnis sich in wesentlichen Punkten von unserem unterscheidet, als in Europa, wo soziale Absicherung, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Mitbestimmung zum politischen Selbstverständnis gehören.
Wer die Vorteile Europas schätzt, aber sein Geld lieber dorthin trägt, wo Steuern niedriger sind, sollte vielleicht einmal ehrlich erklären, welche Werte ihm tatsächlich wichtig sind.
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Geld ist wichtig, für die Vontobel-Banker jedenfalls. Überrascht? Warum denn?
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@Friederike Otze: Überrascht einzig vom Reduktionismus auf die kurzfristige, finanzielle Komponente.
Für Vontobel ist die entscheidende Frage „Welche Art von Geschäft wollen wir als Bank fördern – und welches Verhalten wollen wir mit unserer Marke verbinden?“
Und genau da wird es reputationsstrategisch relevant: Eine Bank kann gesetzeskonform handeln und sich trotzdem reputativ schaden. Legalität ist die notwendige Untergrenze, aber nicht automatisch die Grenze dessen, was Kunden, Öffentlichkeit und Politik als legitim empfinden.
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Zürisnob ist butthurt wegen unemotional corporate decision zur optimization der household balance, da kaputte Uslendercity Zurich zu broken.
Der third article, wo er ganz fest am crien ist.
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Interessant ist die Reaktion des neuen Züri-Stapi R. Golta. Er sagte sinngemäss, dieser Wegzug von Vontobel kümmere ihn nicht, das sei sozusagen nicht wichtig. Der Stadt gehen einige Dutzend Millionen Steuereinnahmen verloren, der Stapi findet das unwichtig. Selbstverständlich, seinen Lohn wird er nach wie vor bekommen. Oder ist diese Gleichgültigkeit nur gespielt ?
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Krass, was für ein asoziales Mindset hier bei den Lesern unterwegs ist.
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Ich bin ganz froh das sie gehen. Einerseits ein paar Expats weniger. Zweitens haben die wenigen Steuern die Vontobel zahlte die Benützung der Stadt-Infrastruktur keinen Deut geholfen – im Gegenteil. Wie viele Ewiggestrige hier herumschwirren ist auch bemerkenswert. Am besten wandert ihr mit Vontobel zusammen nach Baar aus aber ich vermute die Nörgler sind vor allem aus dem Kt. AG
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1. was hat dies mit Expats zu tun?
2. bei den Ausgaben kann der Stadt-Infrastruktur niemand helfen?
3. wieso ist dies ewiggestrig?
4. und zum Schluss was sollen nun die Aargauer wieder damit zutun haben?
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Seit die Linken und ihre Kriecher (Grüne, Mitte, Grünliberale etc.) die Schweiz manipulieren, ist es hier nur noch abwärts gegangen. Der ganze rote Irrsinn hat dem Land nichts gebracht. Sogar der Blick berichtete gestern „Schulen am Ende“. Schweizer Berufslehre mangels fähigem Nachwuchs im Niedergang. Banken fliehen aus dem roten Zürich. Heuchlerisches Gejammer über Wohnungsmangel aber gleichzeitig Unbegrenzte Masseneinwanderung mit dem Ziel, die verhasste Identität des Landes zu zerstören. Hetze gegen Reiche. Aushebelung der Demokratie durch von Links gleichgeschaltete Mainstreammedien.
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Ehrlich, interessiert doch niemand, was solche Kleinstbanken/Totgeweihte machen.
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Was ist mit den Steuerflüchtlingen aus dem Ausland, die man hier mit offenen Armen empfängt?
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Hoffentlich ziehen bald noch mehr der guten Steuerzahler von Tsüri nach Zug oder Schwyz. Diesem arroganten Dreckskaff mit den Grossstadt Allüren wird das Lachen auch noch vergehen.
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Steuerwettbewerb ist immer gut. Im Fall von Zug und Zürich zeigt sich jedoch ein Beispiel für die Grenzen einer föderalen Struktur. Zug profitiert überproportional von den Investitionen in Zürich (Flughafen, ETH, Unispital, Sozialleben, Verkehr, etc.). Oder denkt irgendeiner, dass die Bank in die Viamala-Schlucht in Graubünden ziehen würde? Zug ist ein Trittbrettfahrer (wohne nicht im Kanton Zürich).
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Ich lebe als zugereister Stadtzüricher, beobachte das alles hier ganz genau und finde die Entscheidung ganz toll. Ich hoffe das war nur der erste Dominostein und andere Banken folgen dem Beispiel. Dann wird alles günstiger und ruhiger.
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Na, das ist doch ein lustiges Zahlenspiel: Der Verwaltungsrat zählt vier Namen, so viele wie die gesamte Dubai-Belegschaft. Karila als dessen Chairman sitzt in Zürich, ist aber gem. Basisprospekt unter der Adresse des Emittenten (in Dubai) erreichbar. Diese Angabe ist natürlich völlig transparent und in keinster Weise irreführend. Die OECD-Mindeststeuer macht das Zauber-Dreieck endlich unrentabel, also wandern die Gewinne jetzt brav nach Zürich. Die Zürcher Steuerbehörde, die 20 Jahre lang getäuscht wurde, kann nun endlich kassieren und bedankt sich artig für die Verspätung. Absolut seriös!
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Die Linken in Zürich sollen ihre Genossenschaftswohnungen und Velotunnel selber zahlen.
Da werden viele Unternehmen noch das Gleiche machen, wie Vonti.
Bedankt euch bei den Leuten, welche diese Politiker in Zürich wählen.
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Über ein Konto bei Vontobel wickelte der Unternehmer Uli Hoeneß Devisen-Geschäfte ab, für die er in Deutschland wegen Steuerhinterziehung in erster Instanz zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt wurde.