Er überlege es sich. Sagt Thomas Matter dem SonntagsBlick.
Hoppla. Das wäre ein Fight. Hier der Ermotti-Banker von der Goldküste, da die Ermotti-Gehegte vom Lac Léman.
„Tommy“ Matter gegen Céline Amaudruz: Zwei Skandal-erprobte SVPler würden sich um freien SVP-Bundesratssitz zoffen.
Matter steckte vor 20 Jahren wegen eines PK-Skandals in der Strafmühle; er fand erst nach langem Ringen unbelastet heraus.
Amaudruz raste vor 10 Jahren mit 2 Promille durch die Genfer Innenstadt, auf dem Polizeiposten rief sie „Papa“ Guy Parmelin zu Hilfe.

Sie musste für ihre Sturzbetrunken-Fahrt blechen.
Diese Woche machte Amaudruz klar: Ich oder keine. Der Parmelin-Sitz in Bundesbern gehört der Romandie. Also mir.
Matter respektive seine Zürcher Freunde konterten gestern am SVP-Parteitag: Zürich muss in die nationale Regierung, what else?
SVP-Schwergewichte aus dem Wirtschaftskanton machten das gegenüber der SonntagsZeitung klar. Qualität vor Kantönligeist, so ihr Argument.
Amaudruz hat das Momentum auf ihrer Seite. Sie gibt gute Headlines her. Gegen 400’000 Franken würde die 47-jährige allein mit ihren Nebenmandaten reinholen. Pro Jahr.
Ein Bundesrat verdient nur nur wenig mehr. Bei der UBS war sie im Wealth Management für die Genfer Reichsten zuständig; laut Quellen sei ihre Präsenz überschaubar gewesen.
Niemand habe dies offen kritisiert – too risky: Amaudruz habe stets mit ihrer Ermotti-Nähe geprahlt.

2019 sprang die Relationship Managerin bei der Grossbank von Bord, nachdem diese vermutlich für deren MBA an der bekannten IMD aufgekommen war.
Seit 2022 steht die Finanzfrau im Sold der Reyl-Bank. Diese beging schwere Geldwäscherei-Unterlassungen.
Klinkerlitzen, würde Thomas Matter sagen.
Der Milliardär von Meilen am rechten Zürichseeufer, mit mondänem Herrschaftshaus und wehender Schweizer Fahne hoch oben am Hang, kann über Kunden-Berater nur schmunzeln.
Von denen hat er selber ein paar: Er besitzt nämlich eine ganze Bank.
Nach seinem Aus bei der Swissfirst, jener Boutique-Bank, die durch die Fusion mit der Bellevue-Gruppe den „PK-Skandal“ auslöste, schrieb er ein Buch.
Es war die Basis für seinen Meteoriten-Aufstieg in der SVP. Eine Art JD Vance-Polit-Karriere: Der US-Vize schoss ebenfalls auf der Basis seiner Biographie Richtung Washingtoner Olymp.
Matter sorgte im Business dafür, dass er nie mehr den Kürzeren ziehen würde. Dafür sorgt sein eigenes Institut, die Neue Helvetische Bank.
Inzwischen ist „neu“ weg, übrig geblieben ist „helvetisch“. Wie solide, untermauert Matter mit physischem Gold als grossem Teil des Eigenkapitals.
In der Volkspartei gehört Matter seit Jahren zur absoluten Führungsriege. Wegen seines gefüllten „Portemonnaies“ sahen einige in ihm den geborenen Nachfolger von Übervater Christoph Blocher.
Der thront wie Matter hoch über dem glitzernden See, in Herrliberg, ein paar Gemeinden näher bei der rot-grünen Stadt Zürich.
Das Wort des 86-jährigen hat weiterhin starkes Gewicht in der SVP. Matter und Blocher sind ein Herz und eine Seele.
Wenn sich Matter jetzt als Bundesrats-Kandidat ins Spiel bringt, hat ihm Blocher seinen Segen erteilt. Das allein gibt dem Banker Gewicht.
Dahinter geht es um einen Fight der wahren Kraftzentren der Eidgenossenschaft: Genf und Zürich.
Der Business-Nabel Zürich fehlt in der Landesregierung, seit Ueli Maurer, der andere treue Gefährte von Christoph Blocher, vor 4 Jahren in Rente ging.
Die Zürcher SVP ist eine Macht für sich. Im Wirtschaftskanton bringen die Konservativen gegen ein Drittel der Wählerschaft auf die Waage, gleich wie auf nationaler Ebene.
Die SVP Romandie und ihre Sektion in der Diplomaten-Stadt sind daneben Zwerge mit Aufholpotenzial. Das wollen die Amaudruz-Fans nutzen.
Mit Bundesrätin „Céline“ würde die Partei in der Westschweiz noch mehr durchstarten.
Einer gewinnt sowieso: Sergio Ermotti, Tessiner. Matter half ihm in der CS PUK, indem er der Finma die Leviten las.
Diese will die UBS mit mehr Eigenkapital zähmen, wogegen Ermotti mittlerweile offen mit Auszug aus dem Alpenland droht. Amaudruz‘ Draht zu Ermotti dürfte ebenso direkt sein.
Könnte Ermotti wählen, würde er wohl Matter den Vorzug geben. Der UBS-CEO und Matter sind Buddies, sie kennen sich aus „Junior“-Zeiten vor drei Jahrzehnten bei Merrill Lynch, einer US-Investmentbank.

Ermotti schaffte später seinen Aufstieg via Italien an die UBS-Spitze, Matter baute sich in den letzten 20 Jahren seine eigene Bank und erklomm die SVP-Leiter.
Es sind Financial Guys durch und durch, die das Trading lieben – die Milliarden mit kalkuliertem Risiko bewegen.
Der Ruf des Geldes und dessen Macht: Das Duo vertraut sich, steht sich bei, wenn’s darauf ankommt. Matter stützt die UBS in Bern, Ermotti hat ein offenes Ohr für den Zürcher.
Der Fight um den Bundesratssitz ist somit nicht nur einer, bei dem die SVP zentrale Weichen für die nächsten zehn Jahre stellt.
Sondern bei dem auch die UBS als Menetekel über dem Geklirr schwebt. Der Multi gewänne in der siebenköpfigen Landesregierung direkten Einfluss.

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Eine Quotenfrau die ihren Lebenslauf „optimiert“ und ein holpriges Deutsch spricht. Non Merci!
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darum Matter
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Warnung: Herr Matter kann nur Fragen beantworten, wenn sie auf deutsch gestellt werden. Weitere Kompetenzen sind mir nicht bekannt.
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Die Schweiz. Ein Land, dass es sich leisten kann, ein Regierungsmitglied nach Wohnsitz und Geschlechtsmerkmalen auszuwählen anstatt nach Kompetenz. Vielleicht dieser Ansatz mal in der aktuellen Welt- und Innenpolitik überdacht werden. Es sind einfach zu viele Herausforderungen. Die französischen Protesten sind ein Vorgeschmack
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Alle Titel-geil, die in den BR wollen! Kein Mensch will BR werden, wenn er im Kollegium nichts bewirken kann! Und für was: für die Annalen, 7/24 h Präsenz mit keinem Privatleben, einem „Hungerlohn“ im Vergleich zur Privatwirtschaft und einem goldenen Fallschirm, sprich einer 1/2 BR Lebensrente und AHV usw. hin oder her?
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„Hungerlohn“ der ist gut! Die meisten von uns können doch nur träumen von solch einem Lohn!
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Tommy kommt aus dem Lieschdl. Er ist gar kein Zürcher.
Beide sind Banken Lobbyisten und absolut unbrauchbar.
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Matter? Nein Danke!
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Als Lobbyist beide gut, als Bundesrat beide unbrauchbar.
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BundesRÄTIN
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Nach Blocher ein weiterer Milliardär der nicht auf das BR Salär angewiesen ist und die UBS im BR vertritt…passt doch
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Tommy lässt die Puppen tanzen…
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noch lustiger ist natürlich das Duell Rickli – Amaudruz. Sorgt für Furore und Schenkelklopfer.
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und zu guter Letzt räumt Magdalena im feuchtfröhlichen Festzelt auf
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Matter wäre der 1. Konservative im woken BR!
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Würde der konservative Tommy sich mit dem woken Albert denn vertragen?
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Es wird wie schon beim Mitte-Pfister : links der SVP (also alle anderen) wird nur jemand wählen, der sehr wenig eurokritisch bis eurofriendly eingestellt ist.
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Amaudruz oder Matter: wer wird BundesRÄTIN?
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Sie schaffen es vielleicht auf das Ticket, gewählt werden aber beide nicht!
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Es ist Zeit für einen Profi. In anspruchsvollen Zeiten braucht es keinen Parteipolitiker, sondern jemanden, der Verhandlungen, Sprachen und ein belastbares internationales Netzwerk bereits mitbringt.
Er ist Diplomat und heisst Markus Leitner. Die Schweiz kann es sich nicht leisten, bei der Besetzung eines Schlüsselressorts auf unbewiesene Kandidaten zu setzen. Leitner bringt die Erfahrung bereits mit – genau das, was der Parmelin-Nachfolge fehlt.
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Beide sog. “Schwergewichte” sind wenig appetitlich. Der eine weil er in der Oeffentlichkeit eher als “Polterli” rüberkommt der eigentlich wenig konkretes bewegt. Zudem macht er gegenüber seine linke Kontrahenten in den Talkshows immer zweite. Die andere scheint ein problematisches CV basiert mehr auf Opportunität und Schein als auf Substanz zu haben. Beide müssten noch beweisen dass sie gute Kommunikatoren sind was bei Matter schon sehr fraglich erscheint. Amaudruz hingegen hat sich in dieser Sparte noch nicht gross hervorgetan.
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„der eigentlich wenig konkretes bewegt“ – das trifft doch auf alle SVP-ler und -innen zu. Oder gibt es Gegenbeispiele?
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9. Dezember 2026. Neumond in Schütze (Sonne/Mond konjunkt ~17°), Merkur in Schütze, Venus in Skorpion, Mars in Jungfrau, Jupiter in Löwe, Saturn/Neptun retrograd in Widder. Starker Schütze-Impuls: Weitsicht, Idealismus, freie Wahl, aber auch dogmatische Härte und rund regionale Polarisierung. Venus-Skorpion + Mars-Jungfrau begünstigen eine durchsetzungsstarke, detailgenaue Frau aus der Romandie (Céline Amaudruz-Typ) eher als einen klassischen Innerschweizer Mann. Der Tag trägt weibliche, welsche Energien.
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Die Linke und Grüne wollen verständlicherweise eine schwache SVP im Bundesrat – das könnte ein starker Trumpf für Céline Amaudruz sein.
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wenn Thomas Matter gar nie in seinem Leben etwas unter den Teppich gekehrt hat, würde es mich sehr wundern.
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Das globale Finanzsystem steht im Endstadium, genauer vor dem Kollaps, denn die Währungen sind nicht Geld sondern Kredit gegen Schuldzins. Dieses Schuldenschneeballsystem wird zwingend Zusammbrechen. Es ist nur noch eine Zeitfrage, bis alles kollabiert und verarmen wird. Pensionskassengelder, AHV, etc. alles wird deshalb nicht mehr finanzierbar sein, weil das Schuldenschneeball-Finanzsystem crashen wird. Egal wer in all den Regierungen noch sitzen wird in diesen Staaten, die werden diese Probleme nicht lösen können, wenn das betrügerische Finanzsystem crasht. Was kommt hatten wir noch nie!
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sind nur in ihren Ämtern, weil sie immer neue Staatsschulden gemacht haben, um im Amtssessel kleben zu können. Zukünftig wird dies bald nicht mehr möglich sein, denn die schuldenbasierten Währungen mit jährlicher Zinsbelastung bewirken immer höhere Inflation (Kaufkraftverlust), bei steigenden Zinsen. Dies wird unweigerlich zum Kollaps des gesamten Systems führen. Die bisherigen+jetzigen Regierenden sind unfähig und handeln auf der Grundlage der Finanzbetrügerei. Das globale Banken+Finanzsystem steht vor seiner Pleite.Die Regierungen auch. Schulden dürften nicht gesetzliches Zahlungsmittel sein
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Wegen offensichtlichem Interessenkonflikt sind beide nicht wählbar, das wird die SVP wohl einsehen
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Nun ja, gibt es keine andere valable Personen? Ist die Nähe zu den Banken nicht eher ein Handicap? Lobbyisten mitten im Bundesrat?
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Nochmals:
Es gibt keine einzige politische Partei, oder Kanditaten die wählbar wären um die kommenden Probleme, sowie den grossen globalen Finanzkollaps verhindern, oder lösen zu können.
Die jetzigen Falschgeldwährungen basieren auf immer neuer Betrügerei mittels immer höherer Verschuldung. Das kann nicht funktionieren, denn endlose Verschuldung funktioniert nicht.
Das Problem ist, dass Falschgeldwährungen, die durch Verschuldung entstehen, als gesetzliches Zahlungsmittel gelten! Hier liegt das Problem!
Staaten+Regierungen lassen sich durch Falschgeldwährungen/Kredit-Betrug finanzieren.
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hauptsache keine bauern mehr.
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Sie ist ein Glücksfall für die SVP. Mit ihr hat die SVP die Frauen im Boot und die Welschen.
Sie ist streng auf Partei-Linie, bekommt sicher Schützenhilfe von Parmelin in politischen Fragen.
Meine Stimme hat sie
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Was stark für sie spricht, die SP ist gegen sie.
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Céline Amaudruz ist sehr nett, kompetent etc. …. ob sie eine gute Landesvertreterin ist, scheint mir fraglich. Bundesrat zu sein ist eben nicht nur eine Position in einem CV.
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Also wird die UBS den nächsten Bundesrat stellen. Wie praktisch ist das denn? Und so demokratisch … und volksdienlich
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Mit Banker Matter wird nun bald jeder, jede SVPlerIn BundesratskandidatIn. Bis jetzt keine überzeugende Persönlichkeiten mit bundesrätlichen Kompetenzen. Zum Schluss bleibt wohl ein schlechter Kompromiss; schlecht für die Schweiz.
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stehen mehr oder weniger vor dem Kollaps.
Schuld sind alle Regierenden und alle politischen Parteien in allen Staaten, samt EU.
Sie betreiben alle keine nachhaltige Politik. Ihre Staaten finanzieren sie per selbst erfundenen Währungen die durch Kredit gegen jährlich immer neue Zinsschuldenbelastung entstehen. Das internationale Bankerkartell bereichert sich, der Rest sitzt in der Verschuldung/Schuldenversklavung!
Die Regierenden bestehen leider aus korrupten Tollpatschen und Finanzlobbysten, welche das Schuldenschneeballsystem der Banker immer weiter vorantreiben bis alles implodiert.
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So schön.
Der Nächste Kandidat der SVP der lesen und schreiben kann und flugs ist er auf dem Bundesratsschild.
Ich lache nur noch!🤣🤣🤣
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Der vergessliche und stammelnde Matter, ernsthaft?
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Yöhhh. Wie bei Fussball – Spielern! Wechselt er? Oder doch nicht? Monatelang. Nein danke. Such Dir interessantere Themen, IP. Das Gedöns hier hat keinen Einfluss. Von einer Partei, die Köppel machen lässt, in führender Stellung, kann nichts Gutes mehr kommen. Degeneriert.
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Swissfirst Bank, mit oder ohne Bellevue, HBMs Freund, Papa Roche, Investitionen mit Philippe, aus den Sümpfen von Bern, und Herr Propeller nannte ihn Thömeli.
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Wenn sie als Bundesrätin der Schweiz so viel Sorge trägt wie ihren beiden Kleinkindern…Nein Danke!
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Merrill Lynch keine Adresse mit Renommee und Glanz.
Die Übernahme von Merrill Lynch war eines der dramatischsten Ereignisse der globalen Finanzkrise. Die ehemals drittgrößte US-Investmentbank verlor im Zuge des Kollapses des US-Häusermarkt- und Subprime-Marktes massiv an Wert und stand kurz vor dem Kollaps. Am 15. September 2008 – genau an dem Tag, an dem die konkurrierende Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmeldete – gab die Bank of America die Übernahme bekannt.
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Ich muss zugeben, dass die Tochter von „Offshore-Michel“ mich beeindruckt. Ich hätte diesem legendären Sammler von Briefkastenfirmen so etwas nie zugetraut. Auf dem Höhepunkt seiner Tätigkeit verwaltete er vermutlich rund 2000 Scheinfirmen, die in Panama, BVI,LI domiziliert waren. Man muss dazu sagen, dass dies damals alles legal war – dank des berüchtigten „Formulars B“, das Banker der alten Schule noch ein Begriff ist. Es ist schon erstaunlich, was für eine Klientel sich dort die Klinke in die Hand gab. Genau das hat übrigens Hans Ziegler zu seinem Buch „Die Schweiz wäscht weißer“inspiriert.
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vielen Dank. So ein“curriculum“ hat Einfluss auf das Familienleben. Nicht viel anders wird es bei der anderen Familie aus der Region ZH/GR sein.
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Doch wie können Wähler aus der Arbeiterschaft sowie aus der unteren und oberen Mittelschicht noch immer glauben, dass diese Fanatiker von den Interessen des Landes, dem Allgemeinwohl und dem Gemeinwohl angetrieben werden? Was für eine abgründige Naivität.
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Die Linke und Grüne wollen verständlicherweise eine schwache SVP im Bundesrat – das könnte ein starker Trumpf für Céline Amaudruz sein.
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Ich bin nicht überzeugt, dass es eine gute Idee ist, erneut einen Welschen in den BR zu wählen. Ich lebe schon seit 40 Jahren hier, und man muss feststellen, dass sich die Politik immer stärker an franz. Verhältnissen orientiert. Ob in GE oder VD – egal, wohin man schaut: Ein Chaos. Im Ernst: Was hat dieser Winzer eigentlich bewirkt – außer die Leute zum Trinken zu animieren? Gut, damals hat er Putin und Biden einander vorgestellt, ein bisschen wie ein einfacher Lakai. Danach ist er Trump in den Hintern gekrochen – und das war’s auch schon. Mit der UBS Barbie geht es im gleichen Stil weiter.