Im armengenössigen Kanton Bern, der nur wenige erfolgreiche private Steuerzahler kennt, trifft sich am kommenden Wochenende die, nach eigener Aussage, Elite der Schweiz.
Gastgeber ist das Swiss Economic Forum (SEF), ein Unternehmen der NZZ-Gruppe, das in diesem Jahr Schweizer Familienunternehmen auf die Sprünge helfen will.
Das ist ein sinnvolles und zeitgemässes Unterfangen, dessen Dringlichkeit mit dem wenig berndütschen Motto „Unbreakable?“ unterstrichen wird.
Auffallend sind aber auch die Widersprüche, die bei einem solchen Anlass zutage treten.
Wer am 4. und 5. Juni nach Interlaken in den ehemaligen Kursaal eilt, der sich heute Congress Centre nennt, sieht sich als Familienunternehmer einer Phalanx von Staatsvertretern und Konzernchefs gegenüber, die ihr Wissen gerne einer breiten Öffentlichkeit von knapp 2000 Teilnehmern aus dem ganzen Land vermitteln.
Sergio Ermottio, CEO des UBS-Konzerns, immer noch im bitteren „Fight“ mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter, wird den Teilnehmern vermitteln, wie man im Ausland erfolgreich ist.
Darauf wartet das ganze politische Bern.
Philipp Navratil, CEO des Nestlé-Konzerns, dessen Hauptprodukt Hunde- und Katzenfutter ist, wird aufzeigen, wie man aus den Tiefen der Erfolglosigkeit wieder an die Spitze klimmt.
Severin Schwan, VR-Präsident von Roche, wird erklären, wie man seinen Aktienkurs optimiert, was jeden Anhänger der freien Marktwirtschaft elektrisieren muss.
Das Fundament der Konferenz, an dem auch viele Berner Beamte sich ein Stelldichein geben werden, bilden die Staatsvertreter.
Bundespräsident Guy Parmelin sagt schon im Voraus: „Man darf sich keinen Illusionen hingeben“.
Der ehemalige Winzer aus der Waadt weiss aus eigener Erfahrung, dass bei Marktversagen nur staatliche Hilfe angebracht ist.
Staatssekretärin Helene Budliger Artieda, Chefin des SECO, wird über den Umgang mit schwierigen ausländischen Politikern berichten.
Benedikt Roos, Chef der Schweizer Armee, wird erklären, weshalb die Aufrüstung der Schweizer Armee eine Erhöhung der Mehrwertsteuer erfordert.
Da ist kein Familienunternehmer, der aufzeigen darf, wie er sich gegen US-Zölle und chinesische Konkurrenz verteidigt.
Die Vorzugspartner („premium partners“) des SEF sind auch nicht das, was man als Schweizer Familienunternehmer bezeichnen kann.
Der schwedische Konzern ABB, die deutsche Allianz, die amerikanische IBM, die US-Consultingfirma PwC und die globalisierte UBS.
Sie dürfen sich in den SEF-Foren präsentieren, ganz wie die Swisscom, die in Interlaken ein Heimspiel absolviert.
Einziges Familienunternehmen in diesem Kreis ist die Amag von Martin Haefner, der sich in letzter Zeit durch waghalsige Spekulationen hervorgetan hat.
Sind das Zeichen der Zeit für die anderen Familienunternehmer?
Einzig von der US-Referentin Carmen Reinhart, Professorin der Harvard Kennedy School, die für ihre beinharten Analysen bekannt ist, darf Realistisches erwartet werden.
Der Rest bleibt wohl gehobenes Entertainment, wie es an Dutzenden ähnlicher Konferenzen üblich ist.
„Wer nur bewahren will, verliert die Zukunft“ schreibt als Referentin Caroline von Kretschmann den Teilnehmern ins Stammbruch.
Die Hotelière aus Heidelberg führt dort in der 5. Generation den „Europäischen Hof“. Es sollte ihr gelingen, den Schweizer Zuhörern neues Selbstvertrauen zu vermitteln.
Beim WEF zeichnet sich derweil ab, dass Larry Fink das Kommando behalten wird. Die Amerikaner werden sich den dicken Fisch nicht mehr nehmen lassen.
André Hoffmann von Roche hat sich wieder in seine bekannte Zone des Schweigens zurückgezogen, derweil Alois Zwinggi, ganz wie gewohnt, die Arbeit macht als CEO.
Das NZZ-SEF in Interlaken muss bedeutend besser werden, will es der Schweizer KMU- und Familienwirtschaft bringen, was es verspricht.
Der ökonomisch recht verschlafene Kanton Bern, der vom Goodwill der reichen Kantone lebt, ist nicht wirklich ein glaubwürdiger Standort für ein anspruchsvolles Wirtschaftsforum.
Wer Erfolg lehren will, muss auch Erfolge vorzeigen können und nicht schon den Zweifel („Unbreakable?“) im Titel tragen.
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„Unbreakable“, passt als Motto hervorragend. Wer zwei Tage lang UBS, Bundesverwaltung und Konzernchefs über Resilienz referieren hört, ohne einen echten KMU-Unternehmer auf der Bühne zu sehen, braucht tatsächlich eine gewisse Unzerbrechlichkeit.
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Wenn Schweizer KMU wissen wollen, wie man Märkte erobert, Margen verteidigt und Krisen überlebt, führt ihr Weg offenbar nach Interlaken um sich von SECO-Beamten belehren zu lassen. Man fragt sich, weshalb Roger Federer nie einen Tenniskurs bei der Steuerverwaltung gebucht hat.
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Sollte gemäss dem SECO in der Schweiz nicht auch „Vollbeschäftigung“ herrschen?
😂
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Solche Foren bringen 0 Komma 0. Es ist keine Standortfrage sondern eine Frage, ob und warum es diesen Cüpli-Anlass noch benötigt, wenn der Effekt und Wirkungsgrad jedes Jahr 0 Komma 0 ist.
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Solange die Rechnung für den Veranstalter aufgeht und sich genügend Dünnbrettbohrer aus der Bundesverwaltung beim Apero riche den Zucker in den Hintern blasen können, wird das noch lange ein „erfolgreiches Treffen der Schweizer Wirtschafteliten“ bleiben. :-))
Woher wissen Sie denn das? Sind Sie jedes Jahr dabei und kommen mit leeren Händen zurück?
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0 Komma 0 würd ich nicht sagen. Es sind Social Events, wo man zwischen Gelaber und bei Cüpli und Häppli einander wieder mal auf die Schulter klopfen kann, sich nach der Familie erkundigt und Empathie heuchelt. Und abends müde und froh ist dass es wieder mal glimpflich, sprich konsequenzenlos, vorbei ist. Pflichtübung halt. Und man sich aber schon etwas wundert, warum „der John von XY“ immer noch nicht gefeuert wurde, obwohl die KI es längst besser kann. Vitamine halt. Zudem ist das Berner Oberland nicht ein Haifischbecken wie Zürich. Da schwimmen höchstens Karpfen.
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Ich wurde nicht eingeladen. Also kann das Forum nicht so wichtig sein.
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Seit wann bist du den wieder draussen?
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Wer Erfolg lehren will, sollte vielleicht gelegentlich jemanden sprechen lassen, der ihn selbst erwirtschaftet hat statt diejenigen, die ihn verwalten, begleiten oder kommentieren.
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Sagt der Privatier.
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Fehlt eigentlich nur noch die abgehalfterte Badran von der SP.
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Das SEF ist die jährliche Zusammenkunft jener Leute, die von Unternehmertum leben, ohne Unternehmer zu sein. Das Motto müsste eigentlich nicht „Unbreakable“ heissen, sondern „Unteachable“.
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Tönt alles grausam langweilig und alles nach immer dem gleichen Gekäse. Das ist nur was für FDP-ler, die sich für wichtig halten
Also ich geh da nicht hin
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Die zelebrierte Selbstzufriedenheit im Bauernstaat Schweiz wirklich beelendend. Es fehlt der totale Hunger für Excellence. Ohne Hugenotten (Uhrenindustrie), polnischen Juden (Roche), Nestlé (ein Deutscher aus Frankfurt am Main), Sika (Kaspar Winkler aus Österreich), ABB (dem deutschen Ingenieur Walter Boveri und dem Engländer Charles E. L. Brown) etc. Kurzum mindestens 40 % aller Unternehmen wurden von fähigen Ausländern gegründet.
Von den 20 Unternehmen im Schweizer Leitindex SMI (Swiss Market Index) werden aktuell 11 Konzerne von ausländischen Staatsbürgern geleitet.
Kein Ruhmesblatt.
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Spannend, wie du die Schweiz für ihre Fähigkeit kritisierst, Talente anzuziehen während du selbst offenbar nicht einmal genug Hunger hattest, um über das Niveau eines grantigen Kommentars hinauszukommen.
Vielleicht liegt der wahre Mangel an „Excellence“ ja weniger im Alpenland als in deiner eigenen Vita.
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@Franka, @Beth Sager
Apropos Excellence und Vita…….
Könnte es sein, dass wir ohne diese wertvollen Impulsgeber weiterhin ein Volk von Söldnern und Kleinbauern wären?
Sind wir somit dankbar für alle wertvollen, innovativen Pacemaker aus dem Ausland.
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@ G.Ott: Aber gut, wenn du unbedingt glauben möchtest, wir seien ohne „wertvolle Impulsgeber“ ein Volk aus Söldnern und Kleinbauern geblieben, dann gönn dir diese Fantasie.
Manche Menschen brauchen eben externe Pacemaker, um sich selbst nicht komplett für einen historischen Betriebsunfall zu halten.
Ich persönlich halte mich lieber an Realität als an diese… sagen wir mal… mutig vereinfachten Weltbilder.
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@ Ott & Beth: Ihr seit wohl Gummihälse und Heissluftbläser aus dem grossen Kanton, da kann man auch nichts anderes erwarten!
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Der Freigeist zieht auch Unternehmer an. Das war eine Stärke der Schweiz und ist heute eine Stärke der UAE.
Diese Stärke verlieren die Schweizer zusehends an die Sozialisten.
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Darum müsst ihr am 14. Juni JA stimmen.
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@ Alfredson: Klar, der „Freigeist“ flieht aus der Schweiz direkt in die UAE, wo man gerade herausfindet, wie unternehmerfreundlich ein Land ist, das im Konflikt mit Iran plötzlich nicht mal mehr seinen eigenen Himmel garantieren kann.
Aber ja, sicher: Die Sozialisten sind das Problem.
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Sind das nicht auch diese „Eliten“ welche gegen die 10Mio Schweiz sind?
Das sind alles parasitäre Blutsauger die von meiner Lebensenergie leben.
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Früher hatten die Wirtschaftsführer noch einen direkten Draht zum einfachen Volk. Sei es beim Militär oder in Vereinen. Heute sind sie zunehmend abgehoben, oft aus dem Ausland gekommen, ohne Kenntnisse der Schweiz, arrogant und distanziert was die Befindlichkeiten des Schweizer Volkes betrifft. Nur so lässt sich erklären, dass sie in befremdlicher Geschlossenheit, die überfällige Initiative der 10 Mio. Schweiz ablehnen. Ob diese „Elite“ auf Dauer Erfolg haben kann, ist mehr als fraglich.
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„Und als Pressesprecher des SEF aus dem Wirtschaftkanton Zürich der Plapperi der Generation Abendrot Klaus J. Stöhlker“.
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In defense of Patrons
Die haben Gescheiteres zu tun, als ihre kostbare Zeit unter realitätsfernen irrelevanten Gockeln und umherflatternden Hühnern zu vergeuden.
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Aha, alles Emporkömmlinge, die sich in eine gemachtes Bett gelegt haben, bzw es fertiggebracht haben, dieses noch anzuzünden: Schwan war VRP-Vize bis kurz vor dem Zusammenbruch der CS. Zeitverschwendung vom feinsten.
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KMUs und Patrons sterben aus. Unternehmer in Schweiz zu sein, lohnt sich nicht mehr. KMUs werden in Scharen verkauft. Und das Hotel in Heidelberg ist alt und ein ‚Graus‘.
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Schon allein die Tatsache, dass Stöhler die Chefs eines UBS, Roche und ähnlich „unbedeutende Unternehmen“ mit der Chefin eines Hotels in Heidelberg vergleicht, spricht Bände und bestätigt die grenzenlose Bescheidenheit Stöhlkers und seinen Vergleichen mit Deutschland, Deutschland über alles…
Seine Aussage:
„ Die Hotelière aus Heidelberg führt dort in der 5. Generation den „Europäischen Hof“. Es sollte ihr gelingen, den Schweizer Zuhörern neues Selbstvertrauen zu vermitteln.“
Ein Glück, weiss es eine Beizerin wie es geht bzw. besser ginge in der Schweiz…
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Diese sogenannten Chefs sind allesamt Angestellte. Das einzige Risiko, dass diese ‚Chefs‘ tragen ist, dass sie nach einem Jahr mit einem Lohn von 5-10Mio entlassen werden. Merken Sie jetzt um was es geht?
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Dort tummeln sich jene, die von dem leben, was vergangene Generationen aufgebaut haben. Sie prostituieren sich mit Woke und kassieren exorbitante Saläre. Gegenseitig befriedigen sie sich mit Genugtuung, zeigen Sorgefalten wegen bösen protektionistischen oder antiglobalen Tendenzen. Hauptsache, man kann am nächsten Tag wieder die Beine hochlagern und das Portfolio checken. Ausser Bla, bla rein gar nichts.
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Sie sagen es vollkommen richtig: es ist gehobene Unterhaltung. So eine Art Muppet Show Deluxe
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Wer wird da noch Eintritt zahlen um zu hören wie Angestellte Unternehmer beraten wollen wie man Unternehmen führt?
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Die Untergebenen und im Netzwerk Abhängigen der Auftretenden, ein paar Journalisten und viele Fans. Na denn, viel Vergnügen. Man bleibt unter sich.
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Sergio Ermottio, CEO des UBS-Konzerns,Philipp Navratil, CEO des Nestlé-Konzerns und Severin Schwan, VR-Präsident von Roche sind keine wohl Leuchttürme für die Schweizer KMU- und Familiewirtschaft. Die NZZ ist auf dem Weg zu einer mittelmässigen Boulevard-Zeitung zu werden.
Die Schweizer KMU- und Familienwirtschaft muss die Zügel in die Hände nehmen und allen klarmachen, dass die Grossmanager der globalen Konzerne nur die Gabe haben könnten, künstlich die Umsätze und Gewinne aufblasen zu können und das Wort Zukunft nicht existieren könnte.
Gunther Kropp, Basel
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Das SEF hat heute fast nur noch ein Ziel: Geld zu verdienen. Die SEF-Gründern Peter Stähli und Stefan Linder haben im 2016 das SEF an die NZZ sehr teuer verkauft. Dieses Geld muss amortisiert werden. Deshalb hat es für den ursprünglichen Charakter (KMU’s, eigenständige Patrons, Start up’s) keinen Platz mehr. Die Beamten von Bern, mit unserem Steuergeld notabene, sind bald die grössten Geldgeber. Eigentlich skandalös, was haben die dort zu suchen??
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Sich gegenseitig zuprosten und belobigen braucht auch eine Bühne für alle Selbstdarsteller.
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Gut für die Hotel- und Gastrowirtschaft im Berner Oberland.
Milben und Motten sollten die Besucher besser zu Hause lassen.
Andererseits solange die sich in elitärer Blase im eigenen Dunstkreis bewegen, bleiben sie wo sie sich wohl fühlen.
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Ich hoffe die Cüpli sind da gratis und es hat auch eine Frauenquote oder ein WWS (WokeWorkShop) – oder sonst was das auf uns ethische mit viel grün Erfahrung aus D zugenscnitten ist
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Patrick Baab hat gesagt das wir in DE und der EU in einer Kakistokrati leben, der Herrschaft der Schlechtesten, Dümmsten, Unfähigsten, Inkompetentesten. Aus meiner Sicht ist es in der CH noch nicht ganz so schlimm, aber auf dem besten Weg dorthin. Eine Analogie zur Bibel, wo steht, an ihren Taten/Werken werdet ihr sie erkennen. nehmen wir die Zeit wann ich geboren wurde 1980 bis heute, also 46 Jahre. Was haben die Politiker in dieser Zeit besser für das Volk gemacht? Bildung, Krankensystem, Pflege, Sicherheit, Bürokratie, Rente, Infrastruktur.
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Sie haben das aufgebaut Vorhandene madig und pomadig geredet, woke gender favorisiert und sich von der Substanz ernährt.
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Wenn man sich in Interlaken trifft, wo jetzt viele Asiaten fehlen, sieht man 1:1 welche Domino Effekte 1 Mann in US ausloesen kann. Die Sponsoren dort, ueblich bei jedem Kongress, bezahlen, & designen die Agenda, Topics, Speakers, Breaks & Talks als New Business Akquistion Plattform. Da sitzen und schwazen dann wieder genau die selben Top Sitzers & Schwatzers, die dafuer gewaehlt, gebucht & bezahlt werden. Wer der Schwatzerei live zuhoeren will, fahre hoch nach v.Daeniken-City/BE und lausche den 1001 weisen Worten der Wissenden. Alternative: News lesen/AI nutzen/Weiterbildung via YT/summary
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⛷️⛷️⛷️🏒🏒🏒⚽️⚽️⚽️🏸🏸🏈🏈
Wenn alle Bürger hier nach den unzaehlig vielen Skirennen-Partys schon wieder im nationalen Hockey WM Party & sauf Modus sind bevor die Fussball WM dann mit fliessendem Uebergang und satten Preisen losgeht, 👉WER interessiert sich denn hier im Kopf noch für die komplexen 6×26 Dauer Sitzwahlen, Partei PR@SRF oder gar die Wirtschaftsfragen? Hört doch kein paar Ohren zu, wenn man sich von Sport Event zu Sport Event in hoher Kadenz immer durchsaufen und durchschaeuen muss.
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🍇🍷🍇🍷🍇🍑🍹🍾🍾🍾🍷🍸
Hat’s dort ev. auch „Business Advisory Speakers-& Politikers“ aus dem VS? oder noch weiter, selbe Richtung ? Dann aus Erfahrung, immer gleich den „insanity check“ im Kopfe selber durchfuehren. Es gibt Business und Business, je nach Region & Kanton & Parlament & Kontroll(-Genauigkeit/ Kadenz etc.). Aufpassen beim zuhoeren.
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Es ist absolut unverständlich, dass der Weltbeste Berater für Öffentlichkeitsbildung an diesem Anlass nicht zu Wort kommt. Warum wohl? Etwa weil er auch nichts Nachhaltiges vorzuweisen hat.
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Es ist doch beelendend zu sehen, was für Schwätzer und elende Selbstdarsteller sich Jahr für Jahr an diesem SEF tummeln. Der völlig wertlose Anlass ist wie gemacht für Blender und Bluffer, wie sie sich seit einigen Jahren bei Economiesuisse und den verschiedenen IHK’s herumtollen. In aller Regel sind das überhaupt keine Unternehmer, sondern irgendwelche angestellte Mänätscher, die ohne Wimper zu zucken von der einen Firma zur nächsten hüpfen und meist nur verbrannte Erde hinterlassen, sobald man ihre notorische Unfähigkeit enttarnt hat.
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Ja die Vertreter der echten Familienunternehmen treten nicht in Erscheinung. Die Familien Annmann, die Familie Spreng und weitere bleiben auf der Seitenlinie obwohl diese Familen etwas zu sagen hätten. Wer weiss schon dass die Securitas Gruppe in Bern 16000 Mitarbeiter hat und über 1,5 Milliarden Umsatz.
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Entweder wurde Herr Stöhlker nicht eingeladen oder die Kongresskarte ist ihm zu teuer…
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Alles Kaffeesatz wie das WEF in Davos
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Volltreffer. Yes!
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Das SEF ist wohl die kleine schweizer Version des WEF geworden.
Würde mich nicht wundern wenn diese irgendwann das WEF ablösen wird, da ja alle grossen und wichtigen NGO’s und genügend Intl. Unternehmen in der Schweiz Ihren Sitz haben.
Larry Fink wird das WEF an die Wand fahren.
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Bern ist ja auch ein Bauern und SVP Kanton
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Ich höre gerne Patrons und Selbständigen zu. Sie haben sich ihre Werte und den Rang selbst erarbeitet. Und dafür muss ich nicht an eine solche Veranstaltung. Ich pflege andere Netzwerke.