Nach der tragischen Brandkatastrophe von Crans Montana in der Silvesternacht und dem schweizweiten Pyroverbot in öffentlich zugänglichen Räumen ab dem 1. April sieht es für die Feuerwerksbranche noch düsterer aus.
Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt ab Ende Juni ein Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe.
Dieses wurde nun über den 1. August hinaus verlängert, da in den nächsten Tagen keine ergiebigen Regenfälle absehbar seien.
Die meisten Gemeinden im Kanton Zürich haben in den vergangenen Tagen in einer konzertierten Aktion weitergehende, sprich gänzliche Feuer- und Feuerwerksverbote erlassen.
Jeweils durch rekursfähige Präsidialverfügungen, denen aufgrund der Gefahrenlage die aufschiebende Wirkung entzogen worden sind.
Sogar im eigenen Garten darf nicht mehr mit Holz oder Kohle gegrillt und dürfen keine Feuerschalen verwendet werden.
Gas- und Elektrogrills sind erlaubt, müssen aber kippsicher sein und auf feuerfestem Untergrund aufgestellt werden.
Eine Bevormundung der Extraklasse. Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten, die selbst teilweise weit weg in den Ferien weilen, halten von Eigenverantwortung ihrer Bevölkerung nicht mehr viel.
Das Vorsichtsprinzip überragt das politische Handeln. Null-Risiko regiert. Das passt zur zunehmenden Vollkasko-Mentalität im stets wachsenden Nanny-Staat.
Erfreut sind die Mitglieder der kommunalen Miliz-Feuerwehren: Ihnen stehen mutmasslich weniger Einsätze bevor. Dafür dürfte die Polizei vermehrt aufgeboten werden.
Nur schon die geringste Wahrnehmung von gegrilltem Fleisch, Tofu oder Gemüse dürfte Privatpersonen veranlassen, eine Sofortmeldung an die Ordnungskräfte auszulösen.
Geschweige dann, wenn eine Rakete oder ein Heuler in den Himmel steigt.
Erfreut über das Feuerwerksverbot sind aber auch die meisten Tierhalter. Neben gewissen Kreisen aus der Landwirtschaft sind es vor allem die Besitzerinnen und Besitzer von Hunden und Katzen und die entsprechenden Tierschutzlobbyorganisationen.
Sie stehen am Ursprung von politischen Initiativen auf Bundesebene und in den Gemeinden, privates lautes Feuerwerk massgeblich zu verbieten.
Nicht nur am 1. August. Sondern auch in der Silvesternacht.
National wird Ende November über die Feuerwerksinitiative abgestimmt werden. Ein gut-schweizerischer Kompromiss im Rahmen eines Indirekten Gegenvorschlags (auf Gesetzesstufe) scheiterte im Juni in der Schlussabstimmung im Nationalrat.
Überraschend. Denn die leichte Abschwächung der Verbote, gekoppelt mit griffigen Massnahmen, hätte den Initianten gereicht, ihr Begehren zurückzuziehen.
Jetzt kommt es zum Showdown im Spätherbst an der Urne. SVP, FDP und den Grünen sei Dank. Natürlich aus unterschiedlichen Gründen.
Parallel sind in zahllosen Gemeinden Einzelinitiativen eingereicht worden, laute private Feuerwerke zu verbieten. Ein regelrechter Flickenteppich ist mittlerweile im Kanton Zürich entstanden.
Die Gemeinde kann sich selbst eine Ausnahmebewilligung geben. Denn der Staat weiss ja, wie es richtig und sicher gemacht wird und welcher Lärm doch noch irgendwie für Mensch und Tier zumutbar ist.
Ab nächstem Jahr droht dann dafür ein regelrechter Feuerwerkstourismus, sollte das nationale Verbot an der Urne scheitern.
Der erste richtige „Knaller-Tourismus“-Testfall an diesem 1. August verschiebt sich – nachvollziehbar wegen des „Force majeure“-Ereignisses Trockenheit – in die nächste Silvesternacht.
Aber auch dann gilt: Lärm nimmt keine Rücksicht auf Gemeindegrenzen. Verständnis und Empörung werden sich wohl beim kommenden Jahreswechsel die Waage halten.
In den Fokus rückt – auch in Hinblick auf die Volksabstimmung – die Schweizer Feuerwerkbranche.
Gemäss eigenen Angaben sieht sie sich mit rund 250 Beschäftigten und einem Umsatz von rund 50 Millionen als Teil der Eventbranche.
Mehrwerte zusammen mit der Gastronomie, der Hotellerie und dem Tourismus schlechthin würden geschaffen, heisst es weiter.
Eine typische KMU-Branche, teilweise seit Generationen geprägt von kleinen Familienunternehmen.
Neben der Herstellung und dem Vertrieb von pyrotechnischen Erzeugnissen geht es auch um die Planung und Durchführung von Feuerwerksshows an nationalen Feiern, Grossanlässen und privaten Events.
In der Traditionsbranche sind aber auch Innovationen wie digital Lichtshows mit Drohnenschwärmen kein Fremdwort.
Es geht auch um eine uralte Handwerkskunst beim Umgang mit Pulver. Asiatische Kulturen würden eine solche Tradition mit dem verbundenen Know-how ohne Not nie einstampfen.

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Die Schweiz hat genügend Wald. Wenn mal einer weg ist, merkt das niemand.
Ich lasse mir das Grillieren doch nicht verbieten.
Was wird als nächstes verbieten? Die Lebensfreude?
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Schnauze!
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Hauptsache am Strand brennt nur die Sonne in TheHeiland.
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Die Schweiz ein Bünzli Land. Alles verboten
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Schnauze!
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Genau. So muss es sein.
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Wenn sie doch mit derselben Energie Hunde und Katzen verbieten würden.
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Wenn man doch Tierhasser wie sie verbieten würde wäre noch gescheiter
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Umbedingt, verboten verbote verboten das mag dä schwiizerli
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Vor allem die Kläffer, ein Saumeis überall, null Kontrolle der Halter und meinen, alle müssen den hyperaktiven Fido mögen. Von der Hundescheisse, die man immer öfters rumliegen sieht, ganz zu schweigen. Seit Corona gibt es gefühlt doppelt soviele, muss ein Statussymbol sein.
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lieber Peter Pan, ich bin kein Tierhasser, wie kommen Sie nur auf so etwas. Eher die Halter sind es die in ihrer schieren Zahl langsam unerträglich sind. ‚Er isch eine feinä‘ , ja leck mich doch der Hundesabber, gefühlt die Hälfte der Bevölkerung muss Viehalter sein und angekläfft werden. On top die Katzen im Quartier, noch so eine invasive Plage. Keine Ahnung was man dem abgewinnen kann. Hoffe mit der Apple Brille kommt der virtuelle Hund damit die Plagerei mit Gekläffe und Ausweichen ein Ende hat.
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Wenn die Menschen vernünftiger wären, würde es solche Verbote nicht brauchen. Und lieber ein solches Verbot, als Waldbrände wie bei Bordeaux.
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Absolut der unmündige Mensch muss ein Leben lang vo Vater Staat und Mutterspraxche erzogen werden
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verbote über verbote …niemand setzt diese durch noch hält sich daran…you Dream daniel…
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Wenn ein Land Sie durchsetzen kann dann die Schweiz, wir haben ja die Kohle, gestern ist ein Marschtrupp Feuerwehrleute mit 12 Mann ausgerückt um ein Grillfeuer zu löschen in Regensdort
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Die grossen Waldbrände sind fast immer Folge von Brandstiftungen.
Ein Wald brennt nicht einfach so.
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Willst du mich vera……?
Corona war ein XXL Eingriff in die Freiheitsrechte!!!
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Das war der test wie weit man gehen kann, und offensichtlich sehr weit, der Lemming lüsst alles über sich ergehen
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Der Artikel demonstriert die geistige Brillanz der pawlowschen Profientrüsteten: Corona,E-Trottis, Schweinsbratwurst- alles dasselbe.
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…Gemeinden sind wahre Könige geworden..waren sie früher Dienstleister der Bevölkerung und der Wirtschaft sind diese heute Gestapo, Gesetzgeber, Aufsichtsräte und Steuereinzieher von Baubehörde bis Sozialbehörde unantastbar und unerreichbar…
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Dienstleister der Gesellschaft? Wann? Als man Verdingkinder entführt hat?
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Ja Yoda, sie würden es vorziehen Kinder in die Obhut von völlig ungeeigneten Eltern zu belassen oder Kinder in ein Heim zu stecken, wo sie dann von einer Armada von Sozialarbeitern erzogen bzw betreut werden, was natürlich schön für die Studierten ist, aber schlecht für den Bürger und Nettosteuerzahler. Anstatt die Kinder in eine intakte Familie zu integrieren. Ja, früher und sogar heute noch, müssen Kinder bei den Bauern mitarbeiten, aber glauben sie mir, das schadet dem Kind nicht. Auch wenn Individuen wie sie Arbeit als abscheulich empfinden.
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Was für ein dummer Artikel. Das hat nichts mit Freiheitsrechten zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand!
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Und weil man dem Menschenverstand nicht traut muss man noch ein schönes verbot drüberlegen
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Die Freiheit endet dort wo die Verbote anfangen.
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@markus Falsch, die Freiheit endet dort, wo die Dummheit anfängt!
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Früher wasts mal die Freiheit endet dort wo einem anderen seine Anfängt, daraus ist nun Dummheit bzw Verbote geworden, so weit sind wir mit der Toleranz….traurig
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Die absolute Freiheit beginnt dort, wo die für jede Gesellschaft notwendigen Gesetze enden.
In einer Demokratie wie in der Schweiz machen WIR ALLE die Gesetze.
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Schweiz wo alle verboten oder obliagtorisch ist, ein wunder das Wassertrinken oder Luft atmen noch nicht staatlich reguliert ist.
Wer zuviel atmet und damit eine abstrakte Gefahr für Mitmenschen darstellt müsste doch mot Ordnungsbusse bestraft werden
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Sport müsste längstens verboten sein, bei all dem CO2 das aus den Lungen rauskommt…
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Wer tatsächlich der Meinung ist, dass die Schweiz ein repressiver Staat ist,ist dämlich oder war noch nie ennet der Grenze oder beides.
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@Ponzi
Ich habe die ganze Welt bereist, ich glaub du warst noch nie ennet der Grenze weisst du was dir erzählt wird und was abläuft sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.
Jeder Staat ist frei wenn du zur richtigen Gruppe gehörst, als Frau bist du hier besser aufgehoben, als in Afghanistan, als Kiffer bist du in Holland besser aufgehoben als in der Schweiz, als Schwuler besser in Duetschland als Russland.
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Bordeaux zeigt, Eigenverantwortung ist eine Mär des Autors. Daher machen die Kantone/Gemeinde diesbezügich alles richtig. Der Artikel ist gaga, nicht die Verbote.
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Wenn man wegen jedem Ausnahmeereignis Verbote einführt, ist bald nichts mehr erlaubt. Wenn wieder mal ein Hund ein Kind tötet, soll man ihrer Meinung nach die Haltung von Hunden verbieten? Wenn mal wieder einer mit dem Velo tödlich stürzt, soll man dann Velofahren verbieten? Fakt ist, seit Jahrhunderten ist in der Schweiz kein nennenswerter Wald abgebrannt, obwohl es schon immer mal trockene Sommer gab. Wofür ist eigentlich die extrem teure Feuerwehr? Damit gut bezahlte mit ihren Feuerwehrautos spielen können?
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Die grossen Waldbrände sind fast immer Folge von Brandstiftungen.
Ein Wald brennt nicht einfach so.
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Corona war einschneidend aber kann ich leben. Ein niedergegartes argentinisches Rindsfilet ist genau so gut als dieses Billigfleisch und zischende Fettschläuche vom Grill
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Ich lese noch sein Profil:
parteilos – nichts los
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Parteien sind Kartelle die man knacken muss.
Meine 1. August Bratwurst kommt auf den Grill. Da redet der Staat mir nicht rein.
Man muss nicht jeden Mist der Regierung mitmachen.
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Von Dir war nichts anderes zu erwarten!
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Wurst vom Billiganbieter auf sauteurem Ego-Luxusgrill?
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Kein Problem, Elektro- und Gasgrill erlaubt!
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Richtig: man muss nicht jeden Mist mitmachen.
Aber eine Brandgefahr zu unterschätzen, das ist Mist.
Aus purem Trotz. Schmevkt die gut, diese Trötzlibratwurst?
Von mir haben Sie jetzt den Senf dazu, Sie sind ja sicher kein Ost-CHer.
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Was soll man da sagen? Gantner angreifen mit seinem (wie meist) überlangen Beitrag?
Wenn ich mal die Knaller anschaue kann ich nur den Kopf schütteln? Der Aargauer (sorry) letzthin, der sein Dach mit Feuer säubern wollte und so die eigene Hütte anzündete?
Vergiss es! Die Knallerei und Stinkerei muss aufhören. Und es geht mir nicht um das CO2 … Es ist einfach nur unnütz, etwas für Leute, die irgenwie ihre Langeweile ausfüllen möchten.
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Selten einen solch dämlichen, langweilen Bericht gelesen!
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Wie man soweit von der Realität wegsein kann.
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willst du feuer zum 1. august? dann flieg doch nach bordeaux…
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Der 1. August ist der schweizer Nationalfeiertag, nicht der französische, Irgendwo brennt es immer, das war schon immer so und jetzt? Deswegen in Panik ausbrechen? Wieso sind nicht schon früher in Panik geraten? Ach so, früher wurden sie von den Medien nicht manipuliert und verängstigt, sondern nur informiert.
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Diese Rakete geht nach hinten los.
Das Geschrei möchte ich hören, wenn’s einen Brand gäbe, weil „der Staat und seine nichtsnutzigen Beamten“ nicht gemerkt haben, dass es seit Wochen heiss und trocken ist. Skandalisierung bis zur Selbstdemütigung.
Aber jeder blamiert sich so gut er eben kann.
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Was für einen Mist schreiben Sie hier Herr Gantner. Ist doch absolut richtig, dass bei diesen Verhältnissen entsprechende Massnahmen ergriffen werden. Bitte inskünftig vor dem Berichtschreiben… Hirn ein.
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Sorry, ich kann auf Grund meiner Erfahrung und Wissen selbst entscheiden wo es gefährlich ist ein Feuer zu entfachen und wo nicht und welche Massnahmen ich ev. treffen muss. Geleitetes Denken ist nur was für ganz Dumme
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@markus: Entweder sind Sie in diesem Bereich tätig oder es ist ein klassischer Fall von Selbstüberschätzung. Bei Tätigkeit glaube ich nicht, dass Sie der von Ihnen kommunizierten Ansicht wären. Deshalb muss man wohl von Selbstüberschätzung ausgehen.
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Toleranz heisst akzeptanz auch wenn man es selbst nicht mag. Man kann nicht alles Präventiv verhindern, der Vollkaskobürger ist völlig verblödet, Leben heisst Risiko, und genau das macht das Leben auch Lebenswert, es ist endlich
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Dies Art von Denkweise hat absolut nichts mit liberal zu tun. Es ist stur, uneinsichtig, egoistisch. Vernunft und gesundermenschen Verstand finden da leider keinen Platz mehr. Mit seinem Geld wird er somit auch für Brandschäden gerade stehen. OMG wie rücksichtslos!
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Bin sehr enttäuscht dass Ihre Partei mass voll nicht zusammen mit den Trychlern, Flacherdlern und junge Tat nicht gegen das Feuer- und Feuerwerksverbot demonstriert wie damals bei den Corona Massnahmen. Wo sind die Freiheitskämpfer Nicolas A. Rimoldi und Stricker wenn man sie benötigt?
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Flacherdler habe ich noch nie gesehen. Aber Menschen die behaupten es gäbe hunderte von verschiedenen Geschlechtern und das häussliche Gewalt hauptsächlich eine Problem von indigenen Schweizern sei.
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Selten so einen Schwachsinn gelesen. Das wirkliche Problem daran: Er ist so symptomatisch für die Raff- und Gier-Kaste, die das Schiff Schweiz steuert: Angefangen bei der CS (lasst uns machen, wir wissen schon wie‘s geht – bis es eben nicht mehr ging). „Wirtschaftskapitäne“, Die sich nur noch mit offener Korruption in den USA zu helfen wissen. Markt und Freiheit schreien – und wo immer möglich die Hand aufhalten (Bauern). Oder von Eigenverantwortung faseln, ohne menschliche Dummheit einzuberechnen. Ach so, wer würde denn die Schäden eines solchen Brandes wie bei Bordeaux zahlen (können)?
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Der Wald wird sich selbst erneuern. Wie das die Natur seit Milliarden von Jahren selbst macht. Die CS wurde von der Schweizer Politik und von der amerikanischen Konkurrenz versenkt. Die Abschaffung der Neutralität hat viele Internationale Kunden zum panikartigen Rückzug von Geld veranlasst und die Amis haben negative Presse verbreitet. Der Bundesrat hätte den Bankrun verhindern können, wenn er gesagt hätte, dass das Geld bei der CS sicher ist. Sie haben von nichts auch nur die geringste Ahnung.
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Die eigene Freiheit hört dort auf, wo sie andere gefährdet. Das Risiko von Waldbränden ist sehr hoch und gefährdet nicht nur diejenigen, die ihre brennende Zigi aus dem Auto in den Wald werfen oder mit ihrer Flugasche den Wald in Flammen setzen, sondern die Allgemeinheit. Wie gut Eigenverantwortung funktioniert, hat man spätestens in Crans-Montana gesehen. Deshalb finde ich das Feuerverbot absolut richtig.
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Typisch ist, dass eine EU Bürger die Eigenverantwortung der Profitgier opferte. Als Individuum gefährde ich immer auch andere.
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Zum Glück ist mein Garten gross genug, dass neben dem Fussballplatz und dem Swimming Pool auch noch ein Grill in hinreichendem Abstand zum Wald Platz hat.
Direkt neben dem Hubschrauberlandeplatz.
Der Sommer kann kommen.
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Hey Leute ! Der Dandy meint es ironisch :o)
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Peinlich, Dummheit mit „Freiheit“ zu verwechseln. Wer „befreit“ uns endlich von solchen Leuten?
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Ihre Art von Freiheitsverständnis ist für mich auch bare Dummheit. Freiheit ist immer die Freiheit von andern.
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@markus: Sie finden also, jedermann sollte „frei“ sein, notfalls auch mal einen Wald anzuzünden, weils grad passt? Oder wie wollen Sie Ihr Sprüchlein denn verstanden wissen?
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Zeit die inneren Feuer zu entfachen. Freiheit, dieser strapazierte Begriff ist nicht im Aussen angesiedelt. Im zunehmend betreuten und verwaltete Aussen wird jede Gelegenheit genutzt, um die Leute bei Fuss und im Gatter zu halten.
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Die Freiheit hängt also an der Fett-triefenden Cervelat über dem freien Feuer der freien Schweizer (..).
OMG, uns geht es einfach viel zu gut ! Vielleicht macht der parteilose Finanzinvestor A.G. ja für 2, 3 Tage einen Aktiv-Urlaub im Bordeaux ? Dort trieft gerade der Schweiss, nicht das Fett ..
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Sie dürfen weiterhin ihren Vegiburger verzehren, der aus irgendwas besteht, sofern ich meine feine und traditionell hergestellte Wurst auf traditionell Art zubereiten darf. Andernfalls verbiete ich ihnen den Vegiburger. Was interessiert mich Bordeaux? Bringen sie was von der Schweiz, denn all diese Verbote gelten in der Schweiz.
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Hymne anpassen: „Grillet, freie Schweizer, grillet“
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Keine Panik, markus, niemand will dir die UPF-Industrie-Wurst verbieten. Bis es das nächste Mal richtig regnet, darfst du sie einfach nur auf dem Gasgrill oder in der Bratpfanne zubereiten. Nicht so schwierig, oder? Ja, ist ein ziemlicher Seich, dieser nicht existierende Klimawandel.
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Beim Feuerwerk wurde die letzten Jahre massiv übertrieben. Das war nicht mehr normal. Zudem war in der Schweiz an Silvester Feuerwerk nicht verbreitet, dieser Brauch wurde importiert.
Betreffend dem Feuerverbot im eigenen Garten Feuerschale oder Befestigung bin ich einig mit dem Schreibenden, das ist Bevormundung.
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Doofer Artikel. Ich Ich Ich habe alle Freiheiten, jederzeit. Gehört in Ego Medium.
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ehrlich gesagt, brauchen wir ja keine Feuerwehr und keine Polizei, kann der Gantner seine Feuer nicht selber löschen und seine Familie schützen?
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Doch, dass könnten viele Schweizer selber machen, aber nur dann, wenn dem Schweizer der Selbstschutz nicht staatlich verboten würde. Das Gewaltmonopol liegt nunmal beim Staat. Ich selbst würde ohne Staat viel besser leben.
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Lieber Alex, mit diesem Artikel hast Du die Gefahr wirklich nicht erkannt.
Ich bin zur Zeit an einem Ort grosser Hitze, grosser Trockenheit und die schlimmen Brände sind nicht allzuweit. Die Risiken sind immens und solche Brände sind unbedingt zu vermeiden. Es ist allen klar hier.
Du willst, dass jeder einzelne weitere seine Füürlis machen darf? Und gehst davon aus, dass Hundertausende völlig achtsam, gutwillig und kompetent mit ihren persönlichen Brandherden umgehen? Wie naiv ist das, wenn Du allenfalls von Dir auf andere schliesst und alle Unvorsichtigkeiten ausschliesst?
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Fackeln Sie ernsthaft lieber den Wald ab als mal auf einen Holzgrill zu verzichten?
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Feuerwerk=Deppen-Spektakel!
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Selten so viel Stuss gelesen, vom Autor und von den Kommentierern. Eigenverantwortung ja, Staatseingriffe nein, aber wenn es trocken ist genügt ein Funke und alles steht in Flammen. Selbst mal einen Waldbrand erlebt in Amerika. Dann redet ihr alle anders. Richtig: 1. August Feuerverbot und Feuerwerksverbot.
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Können sie sich vorstellen, dass ich das alles weiss und selber entscheiden kann wo und wann ich Feuer entfachen kann und welche Begleitmassnahmen nötig sind?
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einen solchen Müll habe ich bei IP seit längerer Zeit nicht mehr
gelesen.
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schon fast ein ein Verbrechen am Leser! ⏳☠️😂
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🥱 🥱 🥱
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Hier wird „Null-Risiko“ kritisiert. Ja, was ist denn der Nutzen von Risiko in der aktuellen Situation? Das individuelle Bedürfnis Cervelats zu bräteln und mit Bäm-Bäm-Feuerwerk glitzerden Funken zuzuschauen, wie sie die Luft verpesten?
„Null-Risiko“ ist eine konsequente Reaktion auf „Null-Vernunft“. Würde es nicht kategorisch verboten, gäbe es ein paar Schlaumeier, die ja alles besser können und alles besser wissen und noch nie in ihrem Leben einen Fehler gemacht haben oder Unfall hatten. Die fakeln dann den ganzen Wald ab.
Eigenverantwortung geht eben nur mit Vernunft. Und die fehlt vielen.
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Wenn man das sinnlose Geknalle und das Bräteln als Inbegriff der Freiheit versteht hat man es noch gut. Darüber, dass zunehmend vorgeschrieben wird, was man zu denke und zu sagen hat, schweigt der Verfasser. Am Schluss noch das obligate Gejammer, wegen den Arbeitsplätzen. Wenn die Branchenvertreter die Zahlen zur Entwicklung der Anzahl Haustiere und des Klimas verfolgen würden, hätten sie schon lange gemerkt, dass sie umsatteln müssen. Ähnlich wie der letzte Kravattenproduzent hierzulande, dessen überraschender Konkurs letzte Woche durch die Medien geisterte.
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Herr Gantner, ich denke Sie haben diesen Artikel provokativ geschrieben und es ist nicht wirklich was Sie denken. Anders könnte ich mir diesen Artikel nicht erklären.
Freiheit hört da auf wo Regeln missachtet werden. Ist sehr einfach, sogar bei Hunden gibt es nur Freiheit im Rahmen des Gehorsam.
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Dümmster Artikel ever. Nichts verstanden Herr Ganter?
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Ein Grill-Verbot – ist kein Eingriff in Freiheitsrechte der XXL-Klasse sondern ein Intelligenztest! Wer bei dieser extremen Trockenheit die eigene Cervelat über die Sicherheit ganzer Dörfer stellt und von ‚Freiheitsrechten‘ schwurbelt, zeigt nur eins: Eine uneinsichtige Bünzli-Mentalität der Extraklasse. Werden Sie endlich erwachsen, Herr Gantner!!!
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Hat Rimoldi diesen unsäglichen „Artikel“ geschrieben?
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Mein Gott Herr Gantner. Es tut mir wirklich leid, dass Sie dieses Jahr auf Ihren karbonisierten Cervelat verzichten müssen und der Lampion zurück in den Keller muss. Ihr Patriotismus in Ehren, aber Sie machen ein riesen Gschiss um nichts.
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Unverständlich dass Herr Hässig solchen schlechten Journalismus publizier und das Niveau von PI auf das spiel setzt.
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Eigentlich müsste Herr Ganter am 1. August mal zur Zwangsrekrutierung bei der Feuerwehr antreten – nach zwölf Stunden Schläuche schleppen bei 35 Grad vergeht ihm die Lust auf solche Jammer-Artikel ganz von alleine, na dann, viel Spass Alex …🤗😂
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Feuerwerk war früher Gemeindeaufgabe. Man traf sich zu Wurst und Brot und zündete zu Hause noch einen Vulkan und eine Rakete für die Kinder im Garten.
Heute ist 2x jährlich „jetzt dürfen wir“. Bombenstimmung,v.a. im Balkanquartier, wo keiner die Schweiz feiert, dafür aber 5 Tage Geböller,z.T. die ganze Nacht.
Weg damit.
Grillspass im Garten: bei dieser Trockenheit eine Gefahr für die Allgemeinheit und darum kein Freiheitsrecht.
Bauen Sie eine Brandschutzmauer um Ihren Garten, dann ist die Gefahr auf Ihr Haus beschränkt.
Ich mag Grill auch, aber heuer muss es halt ohne gehen.
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Kommt hinzu, dass Feuerwerk am Silvester keine Schweizer Tradition hat.
Die Silvesterböllerei hat sich erst vor wenigen Jahren etabliert und wurde – wie so vieles andere, das keiner braucht – importiert.
Heute schreiben Sie darüber, als wäre das schon immer so gewesen. Obwohl Sie es besser wissen müssen.
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Was für ein Schwachsinn! Ultradämliches Freiheitsgeschwafel kombiniert mit einem erheblichen Realitätsverlust.
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Leider ist es so, gleich dumm wie der Schreiber des Artikels ist mittlerweile ein immer grösserer Teil unserer Bevölkerung. Es geht nur noch um das eigene Ego und wenn etwas passiert, können die anderen schauen. Ist nur noch traurig.
Kommt hinzu, dass Feuerwerk 1. keine Tradition hat und 2. nur negativ für Mensch, Tier und Umwelt ist!