Warum gibt es eigentlich keine AfD für die Schweiz? Die Frage kam mir nicht, weil ich plötzlich eine deutsche Partei in die Schweiz importieren möchte.
Sie kam mir irgendwann beim Blick auf die Schweizer Parteienlandschaft.
Ich habe einen Schweizer Pass, zahle hier Steuern und gehe wählen.
Trotzdem habe ich bei Wahlen immer öfter das Gefühl, dass es keine Partei gibt, bei der ich sagen kann: Genau dafür stehe ich.
Dabei ist die Schweiz längst ein Einwanderungsland. Eine Fahrt mit dem Tram durch Zürich, Genf oder Basel reicht, um das zu sehen.
Man hört Sprachen aus aller Welt. Menschen aus unterschiedlichsten Ländern arbeiten hier, gründen Unternehmen, forschen, zahlen Steuern und tragen zum Wohlstand bei.
Das Problem ist ein anderes: ein Staat, der nicht mehr unterscheiden will zwischen qualifizierter Einwanderung, gelungener Integration, dauerhaftem Sozialbezug und Kriminalität.
Eine vernünftige Einwanderungspolitik sollte nicht danach fragen, wo jemand geboren wurde.
Es kommt darauf an, was jemand mitbringt, ob er arbeitet, sich an die Regeln hält, die Sprache lernt und Teil dieser Gesellschaft werden will.
Und trotzdem finde ich auf dem Wahlzettel keine Partei, die meine politische Vorstellung von der Schweiz vollständig abdeckt.
Die SVP?
Viele ihrer Positionen kann ich nachvollziehen. Migration, EU, Energie, Sicherheit. Das sind auch für mich wichtige Themen.
Aber sobald die SVP im Bundesrat sitzt, erkenne ich von der kämpferischen SVP aus den Abstimmungskampagnen nicht mehr viel.
Sie ist etabliert, sie ist Teil des Systems und wirkt auf mich zunehmend bequem.
Dann kommt die FDP.
Für mich ist sie manchmal eine elegante Kopie der SVP. Nur mit anderen Kleidern. Etwas mehr Zürichberg, etwas weniger Bauernhof.
Man möchte nicht ganz SVP sein, ist bei vielen Sachfragen aber erstaunlich nahe dran. Man möchte bürgerlich sein, aber bitte nicht zu laut.
Man möchte liberal sein, aber gleichzeitig staatstragend wirken.
Wir sind nicht die SVP. Gut. Manchmal klingt es trotzdem eher nach: Wir sind SVP, aber aus dem Seefeld.
SP und Grüne brauche ich für meine politische Orientierung gar nicht erst anzuschauen.
Mit ihrer Vorstellung von Staat, Gesellschaft, Migration und Wirtschaft kann ich wenig anfangen. Ich glaube zudem, dass viele Leser hier meine Einschätzung teilen:
Die SP könnte bald ein ähnliches Schicksal erleben wie die CDU und die SPD in Deutschland.
Beide Parteien haben über Jahre Teile ihrer traditionellen Wählerschaft verloren und damit Raum für politische Konkurrenz geschaffen.
Deshalb lohnt sich der Blick nach Deutschland.
Dort lässt sich bereits beobachten, was passiert, wenn etablierte Parteien den Kontakt zu Teilen ihrer früheren Wählerschaft verlieren.
Die politische Landschaft verändert sich, und neue Kräfte besetzen die entstandenen Lücken.
Die AfD ist inzwischen eine politische Kraft, die man nicht mehr ignorieren kann. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kam sie auf 44 Prozent.
Man kann die AfD kritisieren, einzelne Positionen ablehnen und über Personal und Stil streiten. Aber man kann nicht mehr so tun, als gäbe es keine politische Nachfrage hinter diesem Erfolg.
Und damit sind wir bei der eigentlichen Frage: Warum gibt es etwas Vergleichbares in der Schweiz nicht? Die naheliegende Antwort lautet: Wir haben doch die SVP.
Natürlich haben wir die SVP. Aber die SVP ist keine AfD. Die beiden Parteien haben bei Migration, EU, staatlicher Regulierung, Energie und anderen Themen Überschneidungen.
Der Unterschied liegt in ihrer politischen Rolle. Die SVP ist eine etablierte Schweizer Volkspartei.
Sie sitzt im Bundesrat, verfügt über gewachsene Strukturen und ist seit Jahrzehnten Teil des politischen Systems.
Sie kann gegen das Establishment schimpfen und gleichzeitig selbst zum Establishment gehören.
Eine neue Partei müsste deshalb nicht versuchen, die SVP einfach rechts zu überholen. Das wäre keine neue Idee. Sie müsste etwas anderes anbieten.
SVP war gestern. FDP ist zu staatstragend. Wir bauen eine moderne bürgerliche Partei für die Schweiz. Wie könnte ein solches Programm aussehen?
Weniger EU, weniger EU-Vorgaben, weniger Bürokratie aus Brüssel.
Keine automatische Übernahme von EU-Recht und keine schleichende Annäherung an die EU.
Keine neuen bilateralen Verträge, die der Schweiz immer mehr fremdes Recht bringen.
Die Schweiz soll wirtschaftlich mit Europa handeln, aber politisch unabhängig bleiben. Wenn das irgendwann bedeutet, ganz aus dem europäischen Vertragsgeflecht auszusteigen, dann ist auch das kein Tabu.
Bei der Migration müsste die Partei ähnlich konsequent auftreten wie die AfD, aber mit einer schweizerischen Ausrichtung:
Weniger unkontrollierte Zuwanderung, strengere Regeln, klare Voraussetzungen für Aufenthalt und Einbürgerung und konsequente Ausschaffung von ausländischen Straftätern.
Wer hier arbeitet, sich integriert und die Regeln einhält, ist willkommen. Wer das nicht tut, kann nicht erwarten, dass der Schweizer Staat ihn dauerhaft trägt.
Vor allem: Die Schweiz entscheidet selbst. Nicht Brüssel, nicht Berlin und auch keine internationale Organisation.
Das wäre keine Anti-Ausländer-Partei. Es wäre auch keine deutsche AfD mit Schweizer Fahne. Und es wäre schon gar nicht einfach eine zweite SVP.
Die Schweiz braucht eine moderne bürgerliche Partei, die Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Souveränität nicht als politische Begriffe von gestern betrachtet, sondern als Grundlage für die Schweiz von morgen.
Die Idee für eine Alternative für die Schweiz ist damit auf dem Tisch. Keine deutsche AfD mit Schweizer Fahne, keine zweite SVP und keine weitere Wohlfühlpartei für das bürgerliche Milieu.
Eine Partei, die für weniger Staat, weniger EU, mehr Sicherheit, kontrollierte Einwanderung, wirtschaftliche Freiheit und eine souveräne Schweiz steht.
Die Idee ist da. Jetzt braucht es Menschen, die daraus mehr machen wollen als einen Artikel.
Falls jemand tatsächlich einen Verein gründen und diese Idee politisch aufbauen will: Ich bin dabei.

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Normalerweise schreibt nur Frenkel einen solchen Stuss zusammen. Mr. Russischer Salat steht dem Ganzen aber in Nichts nach.
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Gibt es bereits: Libertäre Partei.
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Die SVP ist nur in der Deutschsprachigen Schweiz eine ernstzunehmende Konservative Partei, in der Romandie ist es der MCG (Mouvement Citoyen Genevois) und im Tessin die Lega dei Ticinesi.
Das sollten Sie immer berücksichtigen, wenn die Wählerstimme der SVP als „so viele Menschen in der Schweiz sind Konservativ“ gedeutet wird. Zum SVP Wähleranteil muss man auch die Lega und den MCG addieren und dann hat man die Richtige Zahl der konservativen Wähler.
Ergo die Schweiz hat genug Konservative Parteien, es gibt diesbezüglich keine Marktlücke.
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Die SVP ist nicht konservativ, sondern opportunistisch.
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TFSCH
Thailand
Fans
Sektion
SCHweiz
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Dann verlasse das Land
Faschistische Regierungen findest Du in den
USA
Russland
Thüringen
China
Nordkorea
Schweiz (30% der Wähler)
Wer intelligent ist wählt den Weg der Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit sowie Politiker die sich für das Vouch einsetzen und nicht fürs fremde
Diktatoren und Schwerverbrecher.
Bitte pack Deine Koffer und geh zurück zu Putin.
Also auch nicht unsere Ganoven in Bern.
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Kennen sie Russland, kennen sie russische Menschen oder plappern sie einfach das nach was Politik und Mainstream über Russen von sich geben? Übrigens Ukrainer sind auch überwiegend russischer Abstammung.
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Sind Bandera Verehrer keine Faschisten?
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Bei den meisten Menschen ist keine 100% Übereinstimmung mit parteilichen Ausrichtungen gegeben. Es sind auch alle frei unabhängig von der Parteizugehörigkeit zu entscheiden. Das ist völlig normal.
Was Sie allerdings verkennen ist der Umstand, dass die Schweiz seit Jahrzehnten immer Mehr-Parteien-Regierungen hatte – ja sogar ein mehrsprachiges Land ist. Akzeptable Kompromisse – teils auch etwas fauler Art – gehören zum Politsystem. Ebenso wie die Einbindung in Verantwortung, anstatt engstirniger Brandmauern.
Politverdruss gibt es. Schlimmer ist jedoch die wachsende Staatsquote als Subkultur.
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Im Gegenteil zu den bisher negativen Kommentaren: gut geschrieben, plausibel erklärt. Ich – parteilos – suche mir ebenfalls eine noch klarere Partei: Eigenverantwortung, Leistungsdenken, klare Grenzen, Anti-Regulierungswahn, Administration nur zum Minimum, etc.
Gleichzeitig geb ich zu: ich bin zu ausgelastet (oder zu faul? oder anderes ist mir noch wichtiger?) als dass ich bei einer Parteigründung wohl mitmachen würde. Meine Stimme aber gebe ich der neuen AfS.
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bin dabei
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Das ist doch genau das Programm der SVP.
Aber weil in praktisch allen Belangen wie Asylpolitik, EU Beitritt etc. Teile von FDP und Mitte mit den Linken marschieren, kann die SVP ihr Programm nicht durchsetzen.
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Wäre die «AfS» als Gegenpol zur SVP auch von Russland gesponsert und würde sklavisch Putins Ideen vertreten?
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Ich finde, er sollte seine Parte „Geeinte Schweiz“ nennen.
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Schweizer Pass und Schweizer Stammbaum sind zwei Paar Schuhe.
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Wie definieren Sie einen „Schweizer Stammbaum“??
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Ich will weniger Beiträge des kreml-nahen Loskutov.
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Auch wenn sie den Schweizer Pass haben, verstehen sie unser Politsystem nicht.
Die Regierung ist der Bundesrat aber es gibt keinen Chef, gemacht wird immer, was die Mehrheit des Bundesrates, also mindestens 4, bestimmen.
Daher muss ein Bundesrat manchmal das Gegenteil machen, was er möchte.
Hätte Rösti das Departement von Jans, müsste er die Asylmigration befürworten, auch wenn er dagegen ist, weil 4 Kollegen dafür sind.
Aber sollte die SVP mehr als 50 % haben im Parlament, hat sie 4 Bundesräte und damit die Mehrheit. Erst dann kann sie ihr Programm durchsetzen.
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Blocher hielt sich als Bundesrat nicht vollständig an diese Abmachung.
Er hatte damals das Justizdepartement das heute Jans hat.
Blocher hielt sich nicht an die Befehle seiner Kollegen, immer mehr Asylanten reinzulassen.
Er halbierte die Asylzahlen. Dafür wurde er bestraft. Er wurde abgewählt vom Parlament.
Damit die SVP trotzdem mit 2 vertreten war, suchten SP etc. jemanden in der SVP, der bereit war, anstelle von Blocher gewählt zu werden.
Man fand die Verräterin EWS, die sich gegen die Parteiinteressen wählen ließ, weil sie Bundesrätin werden wollte
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Wichtig ist dass sie unser Sozialsystem verstehen und das verstehen sie besser als jeder Schweizer mit Stammbaum.
Es kann nicht sein. dass Leute ab Tag Eins in unsere Sozialwerke einwandern können ohne je einen Rappen einbezahlt zu haben
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Genau so ist es.
Sobald sich die SVP zum Sozial-Staat bekennt, und ihn nicht immer angreift, wird der Wähler-Anteil steigen.
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Sie sind ein Träumer. 50% wird die SVP nie schaffen, solange sie eine unter den 4 Regierungsparteien ist. Wenn schon müsste sie raus aus der Regierung und in die Opposition – aber das will sie ja nicht. Sie will immer am Speck mit dabei sein. Sie will den Fünfer und das Weggli – darum gilt: Mitgegangen, mitgehangen…und dann steht dieser Partei ja auch noch der Oligarch im Weg. Ohne ihn geht nichts Da nützen auch die blindling mitmarschierenden Ameisen wenig.
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BRAVO 👏
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Es braucht keine neue Partei, aber die SVP braucht dringend Bundesräte, die auch nach der Wahl die Politik ihrer Partei unterstützen. Das ist heute leider nicht der Fall (ganz im Gegensatz zu SP Bundesrat Beat Jans) und deshalb verliert die SVP auch alle wichtigen Wahlen.
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Eine solche Partei gibt es bereits. Sie heisst „Aufrecht Schweiz“
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Warum muss man denn immer einer Partei angehören ?
Als Parteiloser fühle ich mich eigentlich sauwohl.
Habe aber trotzdem ein Vorschlag für eine neue Partei.
Wie wärs mit „geeintes Schweizerland „. Ist doch so
richtig im Trend momentan.
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Ich meine, Sie machen einen Denkfehler: wenn man als Partei nicht in die Politik integriert ist (auf allen Ebenen), dann kann man eben genau nicht viel bewirken. Nur mit Opposition spielen kommt man nicht weiter, schon gar nicht in der Schweiz.
Und das ist auch genau das, was die AfD eben einmal braucht, dass sie nämlich integriert und in die Verantwortung gezogen wird, nur so merkt man, ob sie dann auch praktisch etwas umsetzen können, denn das ist meist schwieriger als davon zu reden.
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In Deutschland regiert eine Koalition, selten nur eine Partei. Die anderen sind in der Opposition. Besteht eine Koalition aus einer Mehrheitspartei und einer anderen Partei, die nur für die Mehrheit zuständig ist, so wird die andere Partei alles tun, um der Mehrheitspartei das Leben schwer zu machen.
Wenn die führenden Köpfe der Mehrheitspartei schwach sind, so gibt es bald Neuwahlen.
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Ist die soziale Hängematte eingezogen kommen nur die Immigranten die arbeiten wollen.
Gleichzeitig aber sind die Wahlen für Ihre Partei, Herr Loskutov, gelaufen. In der heutigen Generation der so genannten Demokratie im Westen gewinnt die Partei die mehr verspricht.
Sogar der Donald der Trump hat es geschnallt und offeriert den Wählern ein Schmiergeld in der Höhe von 5k USD wenn seine Leute nach den Midterms die Mehrheit in dem US Parlament beibehalten dürfen.
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Ich warte immer noch auf die Partei der Parteilosen. Diese Partei sollte für die Menschen da sein nicht für den Staat.
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Jeder ist immer Partei. Sie haben bestimmte Ansichten und dann wählen sie halt die Partei, die ihre Ansichten am ehesten vertritt. Sie können sich schon parteilos nennen, aber sie sind trotzdem Partei.
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Parteien sind der Untergang der Demokratie. Parteien-Demokratien sind keine Demokratien.
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Ich will mehr Kalifat mit Möstäfä-Pascha und weniger Bundesunrat, der ständig das eigene Volk belügt.
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„Wer hier arbeitet, sich integriert und die Regeln einhält, ist willkommen“. Genau das habe ich hier in Dubai. Keine Partei nötig. Eingebürgert werde ich auch nie. Auch das finde ich gut. Und weil all diese Milliardenschweren Swiss Primitive Leerläufe und Lobbygeschäfte wegfallen, bezahle für eine super Infrastruktur nicht einmal Steuern.
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Man müsste den Gotthard abtragen und den Sand verkaufen können.
Wäre das ein Geschäft, so würden sich auch die Nachbarstaaten dafür interessieren.
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Amüsant. Es ist doch so einfach: Wir haben seit Jahrzehnten unsere HAUSORDNUNG mit Kulturen und Werte. Wer einreist, als Tourist oder Immigrant, hat unsere Hausordnung widerspruchslos zu akzeptieren und diese einzuhalten. Wer diese nicht einhält, wird verwarnt. Beim zweiten Anlauf fliegen Uneinsichtige kompromisslos raus. Punkt.
Auf Menschenrechte zu pochen bedingt, dass man auch den Pflichten nachkommt.
Sowas wird Wirkung zeigen und sich rumsprechen.
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Die SVP muss sich nur zum Sozial-Staat bekennen, und dann geht deren Wähleranteil durch die Decke.
70 bis 80 % der Bevölkerung haben das Leben erlebt, oder davon gehört, und wollen deshalb den Sozial-Staat, spezifisch die Sozial-Hilfe, IV und ALV, als Versicherung.
Vor den feudalistisch-kapitalistischen Weicheiern, welche die Menschen plündern, ist das ein einigermassen brauchbarer Schutz.
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„…Eine Partei, die für weniger Staat, weniger EU, mehr Sicherheit, kontrollierte Einwanderung, wirtschaftliche Freiheit und eine souveräne Schweiz steht…“
Keine kontrollierte Einwanderung – Kontrollierte und obligatorischen Auswanderung. Die Schweiz kann nur 5 Mio. Menschen ernähren, und in der Schweiz leben, 5 Mio. Schweizer und 4,1 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren.
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Dieser Zug ist schon lange abgefahren. Letzte Möglichkeit zum Notstopp war am 14. August 2026.
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Weniger EU ist doch recht schwierig oder ist es Ihnen entgangen, dass die CH kein EU-Mitglied ist? Weniger Staat? Also wo genau bitte? Wenn Sie was bewegen wollen, dann müssen Sie schon mit ein wenig mehr Substanz kommen als nur mit leeren Schlagwörtern. Von denen hören wir schon zur genüge von den bestehenden Parteien.
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Die Politik (als Garantin des Gemeinwohls, wenngleich in der Realität in die Zange genommen) und die merkantilistische Wirtschaft (Logik der Ströme und der Rentabilität) stellen kurzfristige Gewinne und Macht in den Vordergrund; demgegenüber erzwingt die geopolitische Realität langfristige physische Sachzwänge (Geografie, Geschichte, Ressourcenzugang und demografische Machtverhältnisse), während die Bevölkerung im Alltag nach Sicherheit und Stabilität strebt (Kaufkraft, Sicherheit, Zugang zur Gesundheitsversorgung, Erhalt von Arbeitsplätzen und sozialer Absicherung)😉
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Der Grundsatz staatlichen Handelns ist in der Schweizer Bundesverfassung in Artikel 5 Absatz 2 festgelegt: «Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.» Allerdings ist der Begriff des «öffentlichen Interesses» (oder «Gemeinwohls») weder durch ein Gesetz noch durch die Verfassung starr definiert. Es handelt sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff, dessen Inhalt sich mit den gesellschaftlichen Bedürfnissen und den Werten der jeweiligen Zeit wandelt.
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Kurzfristige Gewinne und Macht drängen sich normalerweise in den Vordergrund, bis Sachzwänge oder schlicht weil die Mehrheit der Menschen ihr Leben nicht mehr aushält, neue Mehrheiten schaffen.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Die von Ihnen angesprochenen Mechanismen des politischen Wechsels und der Verschiebung von Machtverhältnissen erfordern einen Regelungsmodus durch „Krisen“ und bergen mehrere gravierende Risiken: Instabilität und Unvorhersehbarkeit, extreme Polarisierung sowie die Vereinnahmung durch populistische oder autoritäre Kräfte (wenn die Mehrheit der Menschen ihr Leben „nicht mehr erträgt“, kann soziale Not durch vereinfachende oder autoritäre Rhetorik ausgenutzt werden, was die demokratischen Institutionen gefährdet).
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Ich finde Herr Lskutoc sehr gut. Er ist Schweizer UND Russe. Man kann beides sein. Ich war 40 Jahre in Saien. Die Leute haben immer gesagt ich bin ein Asienschwrizer. Er ist gut denn er zahlt Steuer im der Dchweiz. Bitte weiter so Hans Gerhard
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Zur Aussage im Artikel: „Und trotzdem finde ich auf dem Wahlzettel keine Partei, die meine politische Vorstellung von der Schweiz vollständig abdeckt.“ Möglich, dass eines Tages die „FDP“ und die „Mitte“ zu bedeutunglosen Kleinparteien geworden sind und es nur noch drei Bundesrats-Parteien geben wird: die SP, SVP und die „Neue-Partei“, die erkannt hat was der Souverän will und seine Anliegen vertritt und durchsetzt. Weil die Altbundesratsparteien zu sehr mit der eignen Egozentrik beschäftigt sein könnten und verlieren den Kontakt zum Wähler.
Gunther Kropp, Basel
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Die SP würde alles daransetzen, dass zwischen SVP und «Neue-Partei» eine Brandmauer errichtet wird.
Staatlich finanzierte NGOs würden Demonstrationen organisieren gegen die «Neue Partei» und die Mainstreammedien würden sowohl gegen die SVP als auch gegen die «Neue Partei» polemisieren.
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@Alter weisser Informatik-Bänke
Dann werden wohl die alten verkrusteten Vetterliwirtschaft-Strukturen, die es wohl möglich machten, dass die Credit-Suisse unterging. Und die UBS zu einer der mächtigsten Banken auf dem Globus machten. Die UBS hat es geschafft, dass der Ständerat brav und gehorsam alle Wünsche erfüllt. Der Souverän bestimmt die Politik der Schweiz und die Grossmanger der Konzerne. Die AfD hat es in Deutschland geschafft, dass die Altparteien wach werden und haben erkannt haben, wie gross die Macht der Wähler ist, wenn die, die Schnauze voll haben.
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@Gunther Kropp, Basel: Für mich sind die Altparteien in DE noch nicht wach geworden und hängen bis zum bitteren Ende an ihren Pfründen. Milch und Honig für alle werden noch lauter versprochen, während das Geld (Sondervermögen) nicht in Investitionen fliesst, sondern konsumiert und für Zuwendungen an Freunde und Familie verwendet wird.
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@Alter weisser Informatik-Bänke
Die Wähler sind wach geworden und die bestimmen wie stark oder wie schwach eine Partei im Parlament vertreten. Die Parteien sind vom Souverän abhängig und nicht umgekehrt.
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Der Grundsatz staatlichen Handelns ist in der Schweizer Bundesverfassung in Artikel 5 Absatz 2 festgelegt: «Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.» Allerdings ist der Begriff des «öffentlichen Interesses» (oder «Gemeinwohls») weder durch ein Gesetz noch durch die Verfassung starr definiert. Es handelt sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff, dessen Inhalt sich mit den gesellschaftlichen Bedürfnissen und den Werten der jeweiligen Zeit wandelt😉
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Die Politik (als Garantin des Gemeinwohls, wenngleich in der Realität in die Zange genommen) und die merkantilistische Wirtschaft (Logik der Ströme und der Rentabilität) stellen kurzfristige Gewinne und Macht in den Vordergrund; demgegenüber erzwingt die geopolitische Realität langfristige physische Sachzwänge (Geografie, Geschichte, Ressourcenzugang und demografische Machtverhältnisse), während die Bevölkerung im Alltag nach Sicherheit und Stabilität strebt (Kaufkraft, Sicherheit, Zugang zur Gesundheitsversorgung, Erhalt von Arbeitsplätzen und sozialer Absicherung).
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Zu ergänzen durch BV Artikel 5, Absatz 4: Staatliche Organe und Private handeln nach Treu und Glauben.
Es sind die staatlichen Organe, die laufend diesen Absatz 4 vorsätzlich missachten. Übelstes Beispiel ist die Nichtumsetzung der vom Volk in der Abstimmung vom 9. Februar 2014 gutgeheissenen Kontrolle und Steuerung der Zuwanderung.
Treibend dabei waren FDP (NR FDP SO Fluri) und die SPS. Die Schweiz wird daran untergehen. Aber auch die FDP, die 1848 mit ihrem Verfassungsvorschlag eine einzigartige Demokratie mit grossartigen Erfolgen in Wohlstand und Sicherheit der Bürger eingeleitet hat.
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Eine neue politische Partei gründen, während ein wesentliches Element der Demokratie kognitiv noch immer nicht verinnerlicht (und korrigiert) scheint? Und während auch die Realitäten von Wirtschaft und Geopolitik nicht angemessen erfasst werden? Genug von den Sophisten des „Storytellings“.
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Das würde dem dem Putinfreund Loskutov natürlich passen: Die Schweiz mit einer russlandorientierten Partei zu unterwandern…forget it!
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zu 100% einverstanden.
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Es braucht keine neue Partei. Die Bewegung Mass-Voll trifft perfekt. Wird leider nur auf die Covid-Massnahmen-Bekämpfung reduziert, obwohl sie im Kern Pro-Freiheitsrechte und Anti-Establishment ist. Früher war das Links, heute ist das Rechts.
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Es besteht überhaupt keine Gefahr nach Rechts (Braun) abzurutschen, wenn die gewählten Politiker endlich die Probleme ihrer Wähler lösen würden und nicht den ganzen Tag darüber nachdenken, was man denn machen sollte/könnte, um sich für die nächsten Wahlen in eine gute Position zu bringen. Wenn die AFD an die Macht kommt, wird es wie in der Weimarer Republik von 90 Jahren wieder eine Diktatur geben und dann haben sich die AFD Wähler in die eigenen Hosen geschissen, wenn es denn auch mit denen schief geht. Es ist leider so, dass man keine Wahlen gewinnt, wenn man schmerzhafte Reformen umsetzt.
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Sie haben es auf den Punkt gebracht: Ein Staat, der nicht mehr unterscheiden will zwischen qualifizierter Einwanderung, gelungener Integration, dauerhaftem Sozialbezug und Kriminalität. Heute geht es leider nur noch darum, entweder die SVP oder die SP zu bekämpfen. Sie als Secondo sehen vieles klarer, als die meisten sogenannten Urschweizer.
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Im Grunde sehe ich vieles wie Sie. Allerdings möchte ich keinesfalls eine neue Partei mit „Alternative“ im Namen. Zu gross die Abschreckung der Bezug zu dem deutschen Unding von Putins Gnaden.
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Jetzt sind sie Schweizer Bürger geworden. Verdienen gutes Geld und verstehen viel von der globaler Finanzindustrie. Und jetzt bringen Sie die AfD mit Herrn Höcke an der Spitze ins Spiel. Sie haben echt einen Flick ab…
Dass die Migrationspolitik massiv verbessert werden muss, ist kein Thema, aber ansonsten really BS.
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Sie können einen Heiligen wie mich in die Politik wählen. Aber sobald ich dort bin, fülle ich mir die Taschen wo ich kann – wie jeder gewählte Politiker.
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Neue Parteien gründen nur opportunistische Politiker wie Macron und Kurz, um die Missstände anzuprangern, die sie selbst mitverursacht haben. …. oder dann die Schweizer Feeder-Parteien alias Junge-…, welche im Auftragsverhältnis Stimmen für die alten Säcke sammeln. Vor und nach den Wahlen arbeiten Sie für Hilfswerke und sammeln Spendengelder – ebenfalls auf Erfolgsbasis.
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„sie“, nicht „Sie“
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Sie sprechen mir aus dem Herzen. Auch ich bin zusehends politisch heimatlos.
Ich bin sofort dabei bei einer Parteigründung!
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Es gibt schon die Libertäre Partei der Schweiz. Leider wird sie nur selten gewählt – und bis zum Erreichen einer kritischen Grösse sind Stimmen für Kleinparteien verlorene Stimmen…
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