Die Woche war gezeichnet von Behörden-Entscheiden, die nicht zur Schweiz passen.
Ein Strafverfahren gegen eine Kindergärtnerin, die „Schwarzer Peter“ mit den Kleinen spielt: Was soll das?
Ein Moslem, der im Zürcher Oberland an der Endstation vor seinem Bus auf dem Gebetsteppich kniet, und die öffentliche Verkehrsfirma findet das nicht weiter schlimm: Null Mumm.
Das Lämpchen-Verbot in den Zürcher Restaurants: Ein Behörden-Unsinn der Seldwyla-Art.

Die Schweizer Funktionäre zeichneten sich im Gegensatz zu jenen umliegender Länder lange durch ihren gesunden Menschenverstand aus.
Jetzt treten sie diesen selber mit Füssen. Ist es nur die Sommerhitze? Oder hat sich Grundsätzliches verschoben?
Letzteres scheint der Fall zu sein. In Uster tobt eine Affäre. Höchste Polizisten haben möglicherweise öffentliche Gelder für sich missbraucht. Statt den Job zu machen, schauten sie zuerst einmal für sich selbst.
Ganz frisch ein Vorfall in Langnau am Albis: Nach Bauarbeiten floss vom Betonmischer Zement auf die Strasse. Ein ganzer Streckenabschnitt war verunstaltet, das Gemisch gelangte in die Kanalisation.
Das meldete ein Anwohner den Gemeinde-Behörden. Bei ihm hatte der Gewässcherschutz vor einiger Zeit ein Riesentheater wegen eines Waschmittels gemacht, das den Ortsbach verunreinigt haben soll.
Jetzt, da er den im Boden versickernden Zement meldete, wimmelten ihn die Zuständigen ab. Auf seine immer drängenderen Fragen gabs nur ohrenbetäubendes Schweigen.
Viel später rief schliesslich ein Polizist an: Es sei jetzt alles sauber aufgewischt.
Dienst am Bürger? Davon kann keine Rede sein, jedenfalls nicht in diesem Beispiel.
Dabei war die Schweiz stolz auf eine schlanke Verwaltung, mit offenem Ohr für die Bewohner, den sie als ihren Kunden betrachteten.
Der Unterschied zu Deutschland, wo einst die Preussen die Bürokratie in die Welt setzten, war für Helvetien eine Auszeichnung. Bei uns befiehlt der kleine Mann, nicht der Beamte.

Tempi passati. Die Behörden führen sich wie die neuen Machthaber auf. Am Bundesgericht führen zwei Richter eine geheime Liebesbeziehung, gleichzeitig behandeln sie mehrere Fälle zusammen.
Statt bei Bekanntwerden des Skandals rasch durchzugreifen, gabs einen Bericht – der bleibt fürs Publikum unter Verschluss.
Rechenschaftspflicht gegenüber den Menschen, die einem den wichtigen Job anvertraut haben? Iwo. Wozu auch? Wir bestimmen hier.
Es sind Einzelfälle, die sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Die Schweiz hatte ein Gefühl für die Aufgabenverteilung: Private erwirtschaften Wohlstand, Beamte sorgen für eine funktionierende Infrastrastruktur und faire Regel-Durchsetzung.
In Uster kauften Polizeichefs hinter dem Rücken der obersten Politiker einen 300 PS starken BMW-Offroader für versteckte Ermittlungen.

Laut Tages-Anzeiger kostete das Gefährt 100’000 Franken, vier Mal mehr, als die Polizei eigenhändig ausgeben darf. Also stückelte sie die Rechnungs-Bezahlung.
Umgekehrt schossen die Einnahmen in die Höhe. Durch Verkehrsbussen. Von 400’000 im 2024 auf 1,5 Millionen im 2025. Erst als ein paar Lokalpolitiker Fragen stellten, kams zum Rausschmiss.
Der Polizei-Kommandant von Uster musste im Frühling gehen. Dass es jedoch um Schwerwiegendes geht, kam erst in dieser Woche zum Vorschein.
Uster bringt das Problem mit abgehobenen, gierigen Beamten auf den Punkt. Sie hintergehen nicht nur ihre politischen Vorgesetzten, um ihre eigenen Wünsche zu befriedigen.
Sondern sie drangsalieren dafür auch noch Herr und Frau Schweizer, indem sie diese für ihre Eskapaden mehr zahlen lassen.

Wenn die Sache schliesslich auffliegt, dauert es Wochen und Monate, bis der wahre Skandal den Weg an die Öffentlichkeit findet.
In dieser Beziehung könnte die Schweiz tatsächlich etwas vom viel gescholtenen Deutschland lernen. Jens Spahn, der den Zürcher Masken-Kids 750-Millionen-Aufträge zuschob, musste nach seiner Leihmutterschaft-Affäre sofort sein Amt hergeben.
In der Schweiz hätte Spahn die Widersprüchlichkeit – der CDUler hatte nie gegen das Leihmutterschaftsverbot seiner christlichen Partei opponiert – locker überlebt. Hier kann passieren, was will: Die Funktionäre bleiben meist in Amt und Würden.

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Die ukrainischen Touristen Busse. Was soll das?
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Zeigen das das arbeitende Volk hier verarscht wird?
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Wieviele weibliche ukrainische SexarbeiterINNEN haben ihren Jobwechsel dem RAV gemeldet? Oder sind doch alles nur studentische sigardaddyjägerinnen! Wenn’s nich für Monaco gereicht hatte? YUKUZENZELE
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@ayattaP timooL
Чого ти не розумієш? (Bitte übersetzt selbst – Schweizer können das).
Es gibt rege Busverbindungen (z.B. von Flixbus) zwischen der Schweiz und der Ukraine. Ukrainische Flüchtlinge mit dem Schutzstatus S dürfen rechtlich in ihr Heimatland reisen. Oft reisen sie für kurze Ferien, zur Erledigung von Dokumenten oder für definitive Rückkehren in die Ukraine. Für die Zeit der Ausreise wird die Schweizer Sozialhilfe jedoch gestoppt.
https://www.youtube.com/watch?v=6tFoIu9nhYQ
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@Spiegelbild
Was ist ein arbeitendes Volk? Seit wann, arbeiten Schweizer?
Hab gerade mit Christoff und Peter herzlich gelacht.
https://www.youtube.com/shorts/myhjmOEstNw
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Heute auf der Titelseite der NZZ. „Hälfte der Femizide Täter über 50.“
Nichts von Nationalität auf der Titelseite, alle können nur vermuten, warum wir einseitig informiert werden.
Die sogenannte Forscherin ist möglicherweise interessiert, das Zuwanderungsproblem zuzudecken. Mit 2 Fällen etwas zu beweisen scheint so oder so nicht sehr wissenschaftlich.
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Die Herkunft der Täter. Auch die der „Schweizer“ ;).
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Wenn es ein Schweizer ist, wird die Nationalität eigentlich immer genannt, das scheint sehr wichtig.
Wenn nichts steht, ist es daher meist kein Schweizer.
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Femizid? Man könnte wirklich meonen, Frauen seien eine eigene Spezies….
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Femizid = Das Unwort des Jahrhunderts.
Selten so ein dämliches Wort gelesen.
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Und ich dachte, es ginge um Ehrenmorde.
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„…Wird Problem Zuwanderung von NZZ versteckt ??…“
Natürlich.
Die NZZ ist schon länger ein rot-grünes Qualitäts-Lügen-Medium.
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Mit diesem Begriff „Femizid“ sollen die sofort wieder abfahren!
Ein Femizid wäre die wahllose Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts.
Wenn ein Ehemann seine Frau im Streit oder aus Eifersucht umbringt, nent sich das „Beziehungsdelikt“.
Die sinnentleerten Rotsocken der SP, BH-Verbrennerinnen und vollbärtige Stöckelschuh-Feministen haben wieder einen neuen Popanz gefunden, mit dem sie die willfährigen Schmarrenmedien füttern, die heute wirklich jeden Brunz veröffentlichen.
Nochmals: Beziehungsdelikte sind keine Femizide.
Ende der Durchsage.
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@Wird Problem Zuwanderung von NZZ versteckt ??
Ein Femizid ist die Tötung einer Frau oder eines Mädchens, weil sie weiblich ist. Ein Ehrenmord ist eine spezifische Form des Femizids, bei der das Motiv die Wiederherstellung der sogenannten „Familienehre“ ist. Während jeder Ehrenmord ein Femizid ist, ist nicht jeder Femizid ein Ehrenmord.
In der Schweiz wird etwa alle zwei Wochen eine Frau durch einen (Ex-)Partner, ein Familienmitglied oder einen Bekannten getötet. Die rechtliche Einordnung erfolgt nach dem Schweizerischen Strafgesetzbuch (StGB).
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Das lustige ist, „Schwarzer-Peter“ hat absolut nichts (!) mit Afrika zu tun.
Konsequenterweise müssten auch alle Spiele verboten werden, wo Weisse vorkommen.
Woke macht sich selbst zur Witzfigur (Witzfigur ohne Farbe).
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Schneemänner verbieten im Winter!
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Bin dafür den „Schwarzen Peter“ in „Brauner Peter“ umzubenennen. Gibt ja auch weit mehr braune als schwarze. Weiss ist so wie so out – sieht man ja nirgends in der Badi. Nur einige Bierbäuche in Thailand.
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… durch die Institutionen ist abgeschlossen. Links-Grün dominiert. Was dabei heraus kommt, kann man in Deutschland beobachten…
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Und in den schweizerischen Städten auch!
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@Der Lange Marsch ….. genau, noch gestern in Bade-Wurtemberg beobachtet. Entschuldigung, wollte „Syrien“ schreiben. Deutschland ähnelt sich immer mehr mit Vollschleier, Taqiyah & Qamis. Echte Deutsche, bitte reagiert, bevor ihr massenhaft ermordet werdet.
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Unfähigkeit und Schuldenmacherei hat nichts mit politischen Farben zu tun. Das sieht man auch in Deutschland mit ihrer CDU-Koalition. Gerade die Mitte-Rechts-Parteien sind hier in der Schweiz enttäuschend, weil sie das Gegenteil von dem machen, wofür sie stehen: Kontrollfreaks, Interventionisten, Subventionierer, Sonderregler, Brot-durch-Spiele-Tauscher, Kriegsgewinnler und Fiskalkünstler.
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@Machiavelli: Merz (CDU) ist auch der beste sozialdemokratische Kanzler, den Deutschland je hatte.
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Ich kann mich nicht erinnern, die letzten 20 Jahre einen Beamten am Telefon gehabt zu haben. Nein, wirklich keinen einzigen. Das waren ausnahmslos Frauen.
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Und die Zahlen sprechen für sich, was auch die lahmarschige und inkompetente Bedienung von den Ämtern entspricht:
https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/daten/politik-und-verwaltung/staedtisches-personal.html
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Letzter Nachtrag:
Davon (Beamtenden*innen*in) sind knapp 5’000 Ausländerinnen und 1500 Ausländer.
Wie? Nein, nicht im Kanton ZH, sondern nur Stadt Zürich!
Kantonal sieht es mit Sicherheit nicht besser aus.
Also eine Beamtin oder einen Beamten für 10 (zehn!) Einwohner.
Das ist WAHNSINN! Oder eben links/grün.
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übrigens arbeiten etwa 2’000 Ausländerinnen (1’500) und Ausländer (500) bei der Stadt Zürich in den Beamtenstuben!
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Genau so ist es.
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Zu verdanken haben wir das den bürgerlichen Politikerinnen. Die haben sich durch ewigen Diskussionen mit den Linken einlullen lassen.
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@Jens
Belegen Sie Ihre Aussagen mit Zahlen oder Quellen?
Es ist nicht korrekt, dass bei der Stadt Zürich nur rund 2’000 Ausländerinnen und Ausländer arbeiten. Die Zahl der Staatsangestellten ist viel höher. In der Verwaltung arbeiten insgesamt rund 12’500 bis fast 35’000 Personen (je nachdem, ob Teilzeitstellen oder alle städtischen Betriebe wie das EWZ mitgezählt werden).
Die von Ihnen erwähnte Zahl von 2’000 (1’500 Frauen / 500 Männer) entspricht ungefähr der Grösse der Stadtpolizei oder der Anzahl Personen, die temporäre Aufenthaltsbewilligungen in einer bestimmten Kategorie erhalten.
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Lesen scheint wohl nicht Deine Kompetenz zu sein, was?
In meinem Link unten sieht man die Zahlen und auf der gleichen Webseite sieht man eine Excel-Tabelle (kann man downloaden), die genau das aufzeigt. Lesen bildet! Wenn man für einen Mausklick fähig ist um so mehr.
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@@Wahrheit? Belegung? Zahlen? Danke
Oh Tannenbaum, warum so persönlich und pampig? Egal.
Ja ja, deine Zahlen lesen wir wohl, was belegen deine Zahlen und wo ist die Quelle?
Deine Zahlen sind falsch.
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@Züricher Beamter: 😂 Kann man nicht erfinden. Auch so eine importierte Fachkraft am Züricher See!
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Es ist viel einfacher, einem Kindergarten das Schwarzpeter Spiel zu verderben, unter dem Deckmantel des „Rassismus“, als z.B. Geldwäsche in den Barber-Schops nachzugehen. Die Beamten haben wenig Lust, sich mit diesen schwierigen Fachkräften anzulegen. Die haben Messer, der Chindsgi nur Znünitäschli.
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..verderben …unter dem Deckmantel Rassismus…:
dies ist kein intelligentes Faziz.
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Fazit
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Das Problem Gewalt durch Zuwanderung will man verstecken.
Böse Menschen sind Schweizer, vor allem alte weiße Männer.
Ein typischer Artikel dazu heute in der NZZ von einer „Forscherin“ .
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In Bad Ragst hat es wie in Chur zwei innerhalb wenuger Meter, in Arosa hat es neu einen Laden an teurer Mietlage (!) ,da sassen zwei fremde Männer herum, die am Handy waren, ohne jegliche Kundschaft weit und breit!!
Aufwachen das hat doch System !?!
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Oder Schwarzarbeit. Bei uns im Quartier arbeiten konstant Gärtner, vorzugsweise am Samstag, bei denen jeder weiss, dass sie schwarz arbeiten. Kontrolle? Anzeige? Fehlanzeige!
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Viele von Rot – Grün sitzen in Institutionen – Immigrationsamt und deren gleichen und genau dort werden an all ihre Rechte und das recht der Einbürgerung – Infobüchlein darauf aufmerksam gemacht … noch ?? Rettet euer hart verdientes Geld!
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@mutti
Zuviele gummihälse in der Schweiz reicht das Faziz oder Fazit alla
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Wird Problem Zuwanderung von NZZ versteckt ??Erkennungsbild des Autors
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vor 4 Stunden
Heute auf der Titelseite der NZZ. „Hälfte der Femizide Täter über 50.“
Nichts von Nationalität auf der Titelseite, alle können nur vermuten, warum wir einseitig informiert werden.
Die sogenannte Forscherin ist möglicherweise interessiert, das Zuwanderungsproblem zuzudecken. Mit 2 Fällen etwas zu beweisen scheint so oder so nicht sehr wissenschaftlich.
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@ Schläppli: Dann hab cojones in der Hose und zeig die Typen an, wenn Du Dir sicher bist!!! Wir haben mittlerweile viel zu viele selbstzufriedene Schweizer, die einfach alles hinnehmen. Wehrt Euch, tammi!
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Das war alles abzusehen, da die Schweiz ja stur alles Deutschland nachäfft. Nivellierung nach unten um EU-kompatibel zu werden. Dafür muss man eh zuerst Gaga sein.
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Danke Yvonne
Mein tshee mit deiner Aussage ist extra auf arabisch!!! DIE können ihre augen verdrehen. Da meine Tochter bikontintal ist verzichte ich im Moment auf weitere Massnahmen !!! YUKUZENZELE
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Als Beamter kann man das Hirn zu Hause lassen und ist trotzdem erfolgreich bei der Arbeit.
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Nee, nur dann . Und ne Zunge lang wie beim Ameisenbär. Femizid ist die bewirtschaftung des Imans!🕌🕌🕌🕌🕌🕌🕌🕌🕌🕌
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@Samener Gustav
Wo bewahrt man sein Hirn, wenn der Kopf zur Arbeit geht?
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Vielmehr müsste man sich die Frage stellen, weshalb in einem Kindergarten „schwarze Peter“ angestellt werden. So einer hat ja reklamiert.
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Warum braucht es Männer in Kindergärten oder Kitas?
Windelwechseln und Toilettengang, sorry das hätte ich nie akzepiert und ist doch für junge Männer nicht normal?!
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@Spie
Männer in Kitas und Kindergärten bringen wichtige Perspektiven in die frühkindliche Bildung in der Schweiz. Der Anteil der Männer in diesem Bereich ist mit rund 2 bis 8 Prozent zwar noch sehr klein, aber sie bieten Kindern männliche Vorbilder und helfen dabei, veraltete Rollenbilder aufzubrechen.
Ein gemischtes Team bricht klassische Klischees (z.B. „Frauen machen den Haushalt und basteln, Männer toben und bauen“). Das nimmt den Druck von den Kindern, sich in bestimmte Schubladen stecken lassen.
https://www.kibesuisse.ch/branche/geschlechtergemischte-teams/maenner-in-der-kinderbetreuung
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@Spiegelbild
Schweizer Frauenbild: Die ideale Frau (60er) | SRF Archiv
Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZsU3_9pILuE
😉 Die Schweiz gehört zu den europäischen Schlusslichtern beim Frauenstimmrecht.
Das Schweizer Frauenstimmrecht wurde auf eidgenössischer Ebene am 7. Februar 1971 in einer Volksabstimmung von den männlichen Stimmberechtigten angenommen. Damit erhielten Schweizerinnen das aktive und passive Wahlrecht. Auf kantonaler Ebene dauerte die Umsetzung in allen Kantonen bis 1990/91
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@Spiegelbild
Im Religionsunterricht, habe ich mich auch immer gefragt warum Männer als Pfarrer verkleidet unterrichten?
Oh mein Gott solch Kommentar im Jahr 2026?
Mir sind Männer für meinen Sohn lieber, also so manche herrische Erzieherin.
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Wie immer, bekommen auch die Bauern von der NZZ ihr Fett ab.
Die Bauern sind gegen den Import von billigem Fleisch. Dies weil die Produktion hier sehr stark verteuert wird durch allerlei Vorschriften durch den Bund.
In Mexiko müssen die Bauern diese Vorschriften natürlich nicht erfüllen.
Eigentlich müsste der Bund die Kosten übernehmen, wenn er schon solche Vorschriften macht.
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Der Bund sind Sie auch, als Steuerzahler!?
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Ja die armen Bauern die nicht realisieren das man Qualität auch dem Weltmarkt verkaufen kann die müssen wir schon Schützen. Du zahlst ja gerne 180 fürs Kilo Rindsfilet oder?
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Und die arme Yoda, die volksökonomisch komplett ungebildet vor sich hin schwatzt.
Ein Land wie die Schweiz kann ohne Protektionismus keine Landwirtschaft betreiben.
Das ewig-dümmliche Marktgeschwafel könnt Ihr Eich fürs Cüplitreffen erhalten.
Die Schweiz kann wählen:
entweder Protektionismus in der Selbstversorgung oder keine Selbstversorgung und 100% Auslandsabhängigkeit.
Damit Sie Ihr importiertes Rindsfilet zur Schuhsohle braten können.
Sie können auch gûnstige Kutteln fressen.
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Dekadenz.
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Hocken unterdessen so viele Deutsche in den Beamtenstuben dass es so weit gekommen ist?
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Und es kommen noch weitere, in schaaren! Hochqualifiziert und pefekt geeignet für unsere Verwaltungen!
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Auch die Hochschulen sind unterwandert von Deutschen Professoren. Die holen ihre Spezis aus dem Norden nach. Meist links versifft und hetzen gegen die SVP.
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…ist gefühlt jeder 3. oder 4. aus Deutschland und auch in Bern beim Bund gibt es immer mehr. Wen wundert‘s da noch, wenn wir die Entwicklung in Deutschland sehen?
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@Marc
Schweizer sitzen im Kreis 4/5 und gönnen sich mit Denner Stange und etwas Gras, den Traum von der Rütli Wiese. Aufwachen und bei sich selbst anfangen. Das selbe erleben Sie in D (Gerade Ferien an Nordsee) … ja die Ausländer und Migranten. Jeder Deutsche, weiss, wann das „politische Klima“ kippte -Danke Putin Freund Schröder und Joschka Fischer. Die Schweiz muss über Ihre Bücher gehen. Ehrliche Reflexion beginnt bei uns selbst. Los geht’s Eidgenosse: Schweiz haben rund
41 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung (ab 15 Jahren) einen Migrationshintergrund. Dies entspricht etwa 3 Mio. Bürg
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Das Problem sind auch Hobby-Politiker, die lieber Schwangerschaftsurlaub machen und Nonsense-Diskussionen führen, als den Beamten auf die Finger zu schauen. Wer geht heute noch in die Politik? Leider viele Pöstli-Jäger und Selbstverliebte ohne Erfahrung.
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Man sagt auf FRA: Je-m’en-foutisme aigu et généralisé.
Also „alles ist mir egal“ ist es geworden.
Wir haben das Ergebnis mit Crans-Montana und seinen Beamten gesehen, Beamten die ihre Arbeit richtig hätten machen sollen. Und auch heute noch suchen diese Beamten nach Schlupflöchern, anstatt zuzugeben…
Weitere Beispiele für staatliche Auswüchse aus Genf und dem Waadtland in der Reserve (und es gibt wirklich viele davon, grundsätzlich vertraulich, aber was bedeuted noch „vertraulich“ ?!).
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Konsequenzen gibt es nie; im Wallis ohnehin nicht.
Wo führt das eigentlich hin?
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Frau Pitini: Es führt dazu, dass bald einmal ein Korporal mit seiner Gruppe das Bundeshaus besetzen wird.
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Als Gutmenschen wollen die neuen Fachkräfte uneigennützig ihre unterbeanspruchten Fähigkeiten und Qualifikationen zum Wohle der Gesellschaft einbringen.
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Korruption in Politik und Verwaltung hat es immer gegeben und lässt sich nicht vollständig vermeiden. Aber die Rechnungen sind grösser geworden und die Beamten „arbeiten“ nur noch im Hybridoffice. Die Arbeit wird zu Freunderln ausgelagert. Da fliesst immer was zurück. Mit Parteizugehörigkeit hat das nichts zu tun, man bildet dafür ja Koalitionen. Lösungsansätze wären „kleiner Staat“, volle Transparenz und drakonische Strafen für korrupte Beamte (aka organisiertes Verbrechen).
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Die Rot-Grünen leben ihren sozialistisch-kafkaesken Psycho-Terror- und Verwaltungs-Terror-Apparat à la Sozialismus wie ihn die Welt in der sozialistischen Sowjet-Union und den von der sozialistischen Sowjet-Union besetzten und unterdrückten Ost-Europäischen Staaten (Ostblock) schon mal hatte.
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Links we Rechts will immer mehr Regulierung, Links um das Klima zu Retten, Rechts um den Ausländern die Schweiz madig zu machen für den Bürger ist es das gleiche für die Unternehmen wird es zum absolutem Horror. Nehmen wir nur mal die Bauvorschriften die haben sich innerhalbt der letzten 20 Jahre nicht nur gefühlt verdreifacht auch in ausgedruckter Form ist das ein Stapel Papier von 4.5 Meter, vor 20
Jahren wars noch 1.5
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Es sind nicht nur die Rotgrünen. Die sogenannt Bürgerlichen sind länst nicht mehr besser.
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@Roland
der Ostblock wurde für 45 Jahre unter Vormund gestellt für ihr Mitläufertum mit den rassistischen Massenmördern.
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@ Markus
Die Massenmörder sind die Roten.
200 Millionen Menschen in 100 Jahren haben sie ermordet.
100 Mio. in China und 60 Mio. im Gulag der sozialistischen Sowjet-Union. Die restlichen 40 Mio. läppern sich weltweit zusammen.
Das wird von den rot-grünen Qualitäts-Lügen Medien totgeschwiegen.
Das hier auch:
Am 3.9.1939 haben Australien, F und GB Deutschland den Krieg erklärt, was den 2. Weltkrieg ausgelöst hat.
Der Faschismus war und ist nur ein unbedeutender Bruchteil des Problems, das der Sozialismus war und ist.
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@ Markus
Massenmörder?
Die Römer haben ganz Europa, Norda-Afrika und den Nahen Osten geplündert, versklavt und verwüstet, weil sie nichts Anderes können.
Die Zwangs-Christianisierung und Zwangs-Islamisierung grosser Teile des Planeten sind auch an dir vorbeigegangen? Oder findest du die Ausbreitung dieser beiden Schreckens-Ideologien gut?
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Ich muss mich wiederholen. Mindestens 30% der schweizerischen Beamtenschaft besteht aus Volldeppen und ist demzufolge komplett überflüssig.
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Die wohl einzige Kategorie Berufstätiger, vielleicht allerdings, die für Selbstbeschäftigung und amerdieren von Steuerzahler einen Lohn erhalten der normale, wirkliche Fachkräfte erbleichen lässt.
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Also ganz klar eine staatlich geschützte Werkstatt.
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Es ist der Zeitgeist der Bequemlichkeit, welcher den Grossteil der Bevölkerung einlullt. „Mir tut’s ja nicht weh“ führt zur Kraftlosigkeit und dann übernimmt der Staat. KI kann bald das Stimmverhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen. Dann braucht man auch gar nicht mehr abzustimmen. „Mir tut’s ja nicht weh“…
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Die Schweiz hat zu viele Beamte, was auch eine Folge der Überregulierung ist. Verantwortlich dafür ist die Politik. Beispiel: wer in einem MFH eine PV-Anlage installiert, muss einen „Zusammenschluss für Energieverbrauch“ gründen. Wenn man den überschüssigen Strom ins Netz einspeist, braucht es Herkunftsnachweise und gefühlt Berge von Formularen. Bis alles „sauber“ funktioniert dauert es Jahre. Bei Problemen ist niemand zuständig – auch nicht vom Bund beauftragte Firmen oder das lokale EW. Alle sind angeblich überlastet – und gleichzeitig unfähig, etwas auf die Reihe zu bekommen
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Offenbar braucht es einen finanziellen Anreiz, damit diese trägen Staatsangestellten dazu motiviert werden, solche teuren Überregulierungen endlich zu korrigieren?
Der Unmut über diese Staatsbürokratie ist gross.
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Freut euch! Die Maschienenrichtlinie wird nächstes Jahr zur Maschinenverordnung!
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Wenn du einen Kopierer Besitzt schuldest du Pro Litteris Rechenschaft of du damit geschütze Werke verfielfältigst und Abgaben. Falls du eine Firma bist, und dummerweise ein Auto mit Radio gekauft hast, ja dann bist du nun Suisa Pflichtig, weil du deinen Mitarbeitern ja Musik im Auto vorspielst….
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Bei einem täglich ungebremst steigenden Angebot an unterschiedlich anspruchsvollen Vorfällen ist es doch naheliegend sich auf die einfacher lösbaren zu beschränken.
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völlig degeneriert und daneben. Sogenannte Demokratie mit diktatorischen Zügen. Die Politiker und Beamten wollen nur kassieren. Überall in der Politik geht es nur um Bereicherung, die Sache ist zweitrangig.
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Bananen-Republik halt.
Die SBB sind am schlimmsten.
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Das Anspruchsniveau und die Zulassungen für Personen im öffentlichen Dienst wird seit Jahren nach unten geschraubt.
Ein Träumer der glaubt das dieser Umstand keine Auswirkung auf die Qualität der Arbeit dieser Systemnutzer hat.
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Vergeudete Zeiten beim aufgeblähten Staat INC.
Warum werden Staatsangestellte immer besser entlöhnt als in der Privatwirtschaft? Wahrscheinlich weil das Geld für den Lohn nicht erarbeitet werden muss und Dank uns Steuerzahlern einfach verfügbar ist, egal ob die Arbeit gut und effizient erledigt wird oder nicht. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, die Verwaltung habe die 11‑Millionen‑Schweiz mit dem starken Stellenwachstum bereits fest einkalkuliert.
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Zudem werden Verwaltungsausgaben, wie Löhne, 1:1 ins BIP eingerechnet. Nach dem BIP geht es uns ja viiil besser als den meisten europäischen Ländern…
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Diese “ Einzelfälle“ der kleinen Könige lassen sich endlos vergrössern jeder kennt sie aus seinem Umfeld ,es ist der Kampf gegen Windmühlen den die nutzen dein Geld um dich zu bestrafen
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RE- Swiss, RE- Power uvm.!
König heisst auf Italienisch: RE ?!
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Der Buschauffeur soll auf seinem Gebetsteppich davonfliegen nach Mekka und dort bleiben. Wer eine Kollegin wegen eines Schwarzpetetspiels anschwärzt gehört dorthin ausgewiesen wo der Pfeffer wächst. Alarm Lämpchen leuchten mit auch auf. Wir verblöden Dank kultureller Vielfalt. Ich wünsche mir wieder mehr Swissness und ehrliche Polizisten. Grind abä und büezä !
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@Roy Blackbeach
Schreibst: Swissness und ehrliche Polizisten 😉 … kommst auf Uster ;-)))) … Lese Artikel nochmal.
Danke für den Lacher.
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Im Homeoffice lässt sich vieles ausserhalb der sozialen Kollegenkontrolle abwickeln.
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@Freiheitliches arbeiten
Ja von Alm zu Alm mit dem Alphorn.
Mit PC und Kamera bist Du bestens überwacht. Sorry hab ein Call.
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Im Amt die Würde haben und hatten Sie nie
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Strukturelle Fehlentscheide beginnen oft an der Spitze des Systems: Bei der Rettung der Credit Suisse wie bei der Corona Kommunikation zeigen sich problematische Eingriffe und irreführende Botschaften, die von politischen und regulatorischen Führungsebenen ausgehen.
https://www.youtube.com/watch?v=SguL0aVzKgg
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Masslos überfordende Vorfälle bieten grenzenlos selektive Optionen für kreativ unkontrollierte Gestaltungsmöglichkeiten.
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@Der Fisch stinkt vom Kopf her
Spruch stinkt aber schon sehr: Bedeutung: Fehler und Probleme fangen immer oben an. Was machen wir da jetzt? Die Redewendung „Der Fisch stinkt vom Kopf (her)“ stammt aus der griechischen Antike. Der Humanist Erasmus von Rotterdam.
Alternativen:
„Wie der Herr, so’s Gescherr“: Das bedeutet, dass die Mitarbeiter oft genau so handeln wie ihr Chef.
„Ein fauler Fisch verdirbt die ganze Küche.“ Bedeutung: Ein schlechtes Mitglied kann die Stimmung für alle ruinieren.
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Der Fisch stinkt von der Galle her! Die sitzt nicht im Kopf.
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Würde bringt Bürde, aber nur die man sehen will.
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50% weniger Staatsangestellte als Zielvorgabe!
Spannend ist KI vor allem in der Verwaltung. Das sind hauptsächlich standardisierte nichtkreative Aufgaben. Man kann den Staat dank KI um die Hälfte verkleinern. Interessanterweise hört man von der Seite Staat rein gar nichts betreffend KI. Wenn ich die Effizienz jedes Staatsangestellten steigere, brauche ich schlicht weniger Leute…..
Im gnadenlosen Wettbewerb in der Privatindustrie, MUSS dies dort so gehandhabt werden.
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Wie sagte damals die FDP um das Jahr 2007 mit dieser Metapher, dass die Steuererklärung auf einem Bierdeckel Platz haben muss.
Alles vergessen mit einer echt schlanken Steuerklärung?
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Auch beim Denkmalschutz kann man gewaltig sparen. Folgendes Beispiel drückt dies bestens aus:
https://insideparadeplatz.ch/2026/07/10/125-zimmer-villa-am-sonnenberg-unverkaeuflich/
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Einrichtung eines unabhängigen Bürgerportals zum Melden von Bürokratieproblemen und einen Kulturwandel bei der Gesetzgebung. Er sieht vor, Gesetze stärker aus der Perspektive der von ihnen Betroffenen zu denken.
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@Ott: Gute Idee!
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Der Staat ist mit KI natürlich stark im Verzug, denn Beamte sagten mir, sie seien gerade am Einführen der Digitalisierung, aber leider noch nicht ganz fertig (Originalworte von Erbschaftsamt und von einem Gericht).
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wir haben viel zuviele beamten und es werden immer mehr.
wenn alles elektronisch laufen würde, bräuchte man nicht
mal mehr die hälfte.
den rest gibt dann ki.
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Jedem Dorf seine eigene Verwaltungssoftware und ein eigenes Steuerabrechnungssystem. Daran verdienen IT-Politiker sehr gut. Die Schweiz wäre eigentlich seit 1848 ein Wirtschaftsraum. Es wäre Zeit für ein einheitliches Steuersystem. Dann würden Zürcher Staatsangestellte, die in Wollerau Steuern sparen, auch vernünftiger entscheiden.
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Was alle diese Schweizer Parlamentarier gemeinsam haben: Die meissten sind vielfach gegen Covid geimpft. Ich frage mich, ob mit dem Eindringen der Spike Proteine über die Blut-Hirn-Schranke mehr passiert als nur eine Beeinträchtigung der logischen und kritischen kognitiven Fähigkeiten und ob es denkbar ist, dass diese Beeinträchtigung des Hippocampus oder ein weiterer noch unerkannter Mechanismus die Leute regelrecht programmierbar und agressiv , sowie konsensunfähig macht. Spike-Proteine können in Folge der Überwindung der Blut-Hirn-Schranke TLR4-Rezeptoren aktivieren und eine Kaskade entzün
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Der Staat wächst schneller als die Bevölkerung, zudem ist der Lohnmedian beim Staat höher als in der Privatwirtschaft. Beamte wählen Links (wer wählt schon gegen seinen Geldgeber der zudem die Renten „garantiert“)…
Die Schweiz wie man es mir vor 35 Jahren in der Schule und im Elternhaus beibrachte, ist von Woken, faulen und verwöhnten und mit Bauchfett belasteten LeistungsUNträgern verseucht.
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das gibts auch bei den bürgerlichen gemeinden.
viele teilzeit, alle heissen gleich. völliger teig.
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@
Wenn der Staat schneller wächst als die Bevölkerung, bedeutet das, dass die öffentlichen Ausgaben, die Verwaltung oder die Anzahl der Staatsangestellten stärker zunehmen als die Anzahl der Einwohner. Ein solches Wachstum führt oft dazu, dass die Wirtschaft überlastet wird, da der Staat einen immer größeren Teil des erarbeiteten Geldes verbraucht. Warum wäschst der Staat?
Der Staat übernimmt immer mehr Pflichten. Ein großer Treiber sind hierbei die Sozialversicherungen (z.B. Renten oder Gesundheitskosten), die durch eine älter werdende Gesellschaft stark steigen.
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@Links-Gleichung; Winkelried
Stellen Sie sich ein Boot vor, auf dem 100 Menschen sitzen (die Bevölkerung). Wenn plötzlich 10 neue Ruderer (Staatsdiener) an Bord kommen, um das Boot zu steuern, müssen die restlichen 90 Passagiere für deren Essen und Ausrüstung aufkommen. Wenn der Staat nun aber so stark wächst, dass bald 30 Leute auf dem Boot rudern und nur noch 70 Leute arbeiten, wird das Boot schwerfällig, langsamer und teurer im Unterhalt.
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Woke und/oder Züri ZH, das reicht schon.
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Züri ZH? Gibt es noch ein anderes Züri?
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Antwort: zu viele, zu teuer, die falschen
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@Rolf Müller
Antwort: Wo bleibt Ihr Dossier? Nur einer, zu billig, der richtige
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Nein, alles ganz normal.
Dies ist die schrittweise Anpassung an die EU und deren Gegebenheiten.
So wie es die Granden doch wünschen.
Wenn da nur nicht noch das Volk wäre!
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@ceterum censeo
In einer Demokratie ist das „Volk“ der absolute Chef – also der Souverän. Der Witz daran: Niemand weiß genau, wer dieses Volk ist oder was es will. Es ist ein riesiges Teamprojekt, bei dem alle mitreden, aber am Ende fast jeder unzufrieden mit dem Ergebnis ist.
Wenn das Volk (also die Bürger) sich über „die da oben“ beschweren, vergessen sie oft, dass sie „die da oben“ selbst gewählt haben. Es ist die klassische Erkenntnis: „Wir haben den Feind getroffen, und er sind wir selbst!“.
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Schweizer Beamte? Ja klar, solche mit fremdländischem Namen oder solche vom grossen Kanton – das ist eines der Probleme.
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In diesem Land wachsen seit Jahren primär 2 Dinge. Die Staatsquote mit immer mehr rot-grünen Staatsangestellten sowie die Anzahl der Barber-Shops. Aktuell hat es in Bern mehr Barber-Shops als Bärte. Wobei unsere Politik unter Führung von Beat Jans ja hart daran arbeitet, immer mehr Bart tragende, potenzielle Kunden ins Land zu lotsen.
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@rogelito
Bald schickt der Neue in Syrien seine bärtigen Botschafter nach Bern, Freude herrscht. 😒
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@rogelito
Barbershops statt Shopping: Schweizer Innenstädte verändern sich deutlich
https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/687427249-barbershops-statt-shopping-schweizer-innenstaedte-veraendern-sich
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Positiver Vorschlag zur Reduzierung von Beamtenlöhnen und deren Kosten: man könnte die ganze Schweiz digitalisieren auf Blockchain-Basis und damit ein einziges Grundbuch erschaffen. Man stelle sich vor, mann hätte nicht mehr 400 Grundbuchämter und vielleicht nur noch 10. Ein Handänderung würde in einem Tag erfolgen. Was könnte man für Kosten sparen. Das Dritt-Welt-Land Georgien hat das schon seit 2017. Herr Hässig, vielleicht machen sie mal eine Anfrage bei Ihren Lesern und jeder soll mal einen konstruktiven Vorschlag machen und dann ab mit den Ideen nach Bern.
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Treffender Artikel. Nur, Bergab ging’s bereits mindestens seit ’00. Nun gut, wir Unternehmer haben bestens profitiert aber aufmerksame Beobachter mit einem ausgeprägten Situationsbewusstsein haben die Dekadenz längst aufgespürt und sind entsprechend positioniert.
Die Schweiz biedert sich fremden Mächten und Kulturen an.
Der Staat wurde von Kommunisten unterwandert.
Es herrscht Krieg und Willkür.
Eine starke Nation hat Grenzen und tiefe Steuern.
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Früher haben die Behörden noch entscheiden können. Heute muss sich jeder Beamte überlegen, hat das mit Rassismus, Menschenrechte, Gender, Minderheiten, Umweltschutz zu tun? Was kann mir passieren, von Links, Rechts oder der Mitte? Haben NGOs am Fall interesse? Wie und welche Norm muss berücksichtigt werden. Was denken die Medien darüber oder mein Chef? Also wird entschieden so dass es allen Recht ist auch wenn es Lachhaft ist. Vor 50 Jahren konnten wir Töfli frisieren, in der Kiesgrube selbstgebastaelte Kracher zünden und 10 kleine Ne…lein singen mit unseren Kinder.
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meinst du 10 kleine Negerlein?
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In Uster soll über die Stadtpolizei eine PUK zu entscheiden. Sie kann sich dann noch mit den Messdaten-Fälschungen innerhalb der Abteilung Hochbau & Vermessung befassen. Der bisherige Hochbau-Stadtrat Kantonsrat Stefan Feldmann wurde abgewählt.
Gemeinderat Fällanden lässt über die Gemeindehaus-Sanierung für CHF 14 Mio. abstimmen. Jetzt wird die Abstimmung wiederholt, die neuen Kosten betragen CHF 29 Mio.
Die Zürcher Stadträtinnen Simone Brander und Karin Rykart sind verantwortlich für das „unsinnige“ Lämpchen-Verbot in den Zürcher Restaurants, ohne dass ihnen Konsequenzen drohen.
In Bülach ist auch die Polizei Gegenstand einer PUK. Aber der Bericht kommt nicht. Oder erst dann, wenn sich kein Schwein mehr daran erinnern mag. Kein Stimmvolk. Richtig, Stimmvieh.
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@Keine Führungspersönlichkeiten mehr
Die Stadtpräsidentin von Uster, Barbara Thalmann (SP), verdient aktuell ein Bruttojahressalär von rund 172’400 Schweizer Franken. Dieses Gehalt basiert auf einem Arbeitspensum von 80 Prozent. Uster hat sich für dieses Modell entschieden, um das Amt professionell und hauptberuflich zu führen.
Ich komme doch um 10 Uhr mit dem Fahrrad zur Arbeiten.
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Beamte, bzw. Staatsangestellte haben selten die Einstellung achtsam mit unsern Steuergelden umzugehen und auch nicht die Befähigung nur dort zu regulieren wo es wirklich notwendig ist, der Staatsaperat eher wie ein Krebsgeschwür das die Schweiz und unsere mit Blut erkämpfte Freiheit langsam zerstört.
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@Daniel Meier
Wow, aus welcher Schweizer Oper haben Sie den Kommentar?
Was ein Pathos.
Ist das von Schiller, dem Tell Kollegen: „die Schweiz und unsere mit Blut erkämpfte Freiheit langsam zerstört.“ Egal. Herrlich.
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Jeder Schweizer ist ein Polizist , schon vergessen .
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Werde mich auch für einen Beamtenjob in der Schweiz bewerben. Gefällt mir ausserordentlich.
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Die Brüsselisierung unseres Landes nimmt bedenkliche Ausmasse an.
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@Buchhalter Mötzli
Schön hast du die „SVP Hymne – Fremde Richter“ gesungen.
Bernalisiserung wäre passender.
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Dummheit und Arroganz nehmen immer mehr zu. Das in ein Nebeneffekt der aktuellen Gesellschaft und Politik. Leider ist keine positive Entwicklung in Zukunft zu erkennen.
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@Munk
Wo merken Sie das persönlich, wie sie behaupten, dass Dummheit und Arroganz zunehmen?
Psychologisch gesehen ist Arroganz häufig eine Maske für Unsicherheit, während Dummheit oft durch die Weigerung entsteht, eigene Fehler zu hinterfragen und andere Meinungen zuzulassen.
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Dienst am Bürger? Pflichtverletzung? …mitnichten diese opportunistischen Vollversager können einfach nur nichts, arbeiten nichts, kosten uns nur viel Geld. Egal ob Gemeinde, Kanton oder Bund, Politiker, Behörden und Verwaltung sind und bleiben das Krebsgeschwür in unserer Gesellschaft! …solange wir Bürger und Steuerzahler nicht selber anpacken und radikal aufräumen.
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Beamter zu sein, war FRUEHER mal ein wertvoller, geachteter Beruf. Heute im Digitalzeitalter, welches die Beamten verwehrt-verpennt haben, ist das nur noch ein sich fuetternder Riesenhaufen „Farbmaeppli- Lemminge“. AbBau: so wie es jetzt in D bevorsteht-massiv und schnell . 1) Weg mit dem Beamten Status/schnell
2) die Stammdaten JEDES CH Buergers (AHV Nr., Name, Alter, Geburtsort etc)
1x digital 👉ZENTRAL (!) erfassen. Dann für alle CH Admin. Prozesse: nutzen.So wie andere, kleinere & grosse Länder (…ohne ETH, HSG etc)
WIE SCHWER KANN DAS IM JAHRE 2026 technologisch denn sein???
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Ich empfehle meinen Kindern eine Anstellung als Beamte. Überbezahlt, kein Stress, Lebenslange Anstellung auch wenn völlig überfordert.
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@Norbert Caviezel
Ich habe nichts gegen Beamte.
Sie tun ja nichts.
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Kommt mir vor wie eine Seuche die sich rasant ausbreitet.
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@Yumyulack
Die letzte große, kontinentale Seuche in Europa war die COVID-19-Pandemie, die Anfang 2020 ausbrach.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt:
1. Zu Hause bleiben
2. Kontakte meiden
3. Hygiene beachten
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Ja aber alle neuen Gesetze werden missbraucht von Gruppen. ZB, Das Rassismus Gesetz, wird so ausgelegt, das man die M..rnköpfe umtaufen muss, das die Polizei angeklagt wird wenn sie bestimmte Menschen kontrolliert, dass unsere kleinen die bekannten Kinderlieder nicht mehr singen dürfen und dass Afrikaforscher 100 Jahre nach dem Tod aus Museen verschwinden müsse.
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Bis vor 20 Jahren waren Beamte schlechter bezahlt als Mitarbeiter in der Privatwirtschaft. Sie hatten deshalb ein Interesse, nett und freundlich zu sein, um vielleicht eine besser bezahlte Stelle angeboten zu bekommen.
Unterdessen verdienen Beamte 10 bis15% mehr als Mitarbeiter der Privatwirtschaft. Also müssen sie nicht mehr nett und freundlich sein. Konkurrenz haben sie sowieso keine.
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💰🏆🔌⚒️Die unzaehligen AHV gesicherten, verschlafenen, sich analog dahinschleppenden Aemter Verwalters & Bruderschaften der 180 (!) CH Stadt & Land Parlamente fur 9 Mio E. (= 1/4 Von Tokyo/tolle Stadt) ist schon IQ maessig-organisatorisch nur noch eine: SCHANDE. 26×6 heterogen konkordanter Beamten Formulare & „Ideen“ Schwachsinn@2026+. Letzter Akte der analogen eGov Verzweiflung?
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Es geht noch viel schlimmer. Berset hetzte für seine rein privaten Interessen die Bundes-Spezialtruppe Tigris auf seine heimliche Geliebte, liess sie einen Tag lang festhalten und ihre PC-Dateien löschen. Brandgefährlicher Missbrauch der Staatsgewalt für die Durchsetzung privater Interessen gegen den Bürger. Konsequenzen: null. In jedem anderen demokratischen Rechtsstaat hätte dies sofortiger Rücktritt bedeutet.
Beispiele zuhauf. Der Schweizer Bürger schläft vertrauensvoll und nachsichtig.
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Die Schweiz sollte der EU beitreten. Es würde sich sowieso nichts ändern.
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Stimmt-ist so oder so zu Spät.Die Halbe EU ist schon in der Schweiz!
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@Mike_2
Mach den Test in Berlin, Paris und Brüssel und stelle Frage:
1. Kennen Sie die Schweiz?
2. Wo liegt die Schweiz?
3. Sollen die in die EU?
Ich wette, dass keiner JA sagen würde, denn was soll ein Reicher in der Obdachlosenunterkunft? Aber eben muss halt mal raus aus der Käseglocke ins Ausland und die Welt und nicht in 5 Sterne Adlon über Berlin erzählen. Das ist ein SVP Märchen der Partei … aber die Schweiz muss nicht in EU eintreten.
Nicht in 100 Jahren oder solange das Geld der EU Boznen bei Schweizer Banken liegen. Recherche EU Politiker und Oligarchen bei Schweizer Banken.
Je mehr Beamte, desto grösser die Korruption und Perversion.
In Bülach, dem viel gepriesenen Bezirkshauptort mit höchster Bevölkerungszuwanderung im Zürcher Unterland, ist die mittlerweile unterbeschäftigte und überbezahlte Beamtenschaft doppel so hoch gewachsen wie die Einwohnerzahl.
Die Grundstückgewinnsteuern verhindern momentan noch eine drastische Erhöhung des Steuerfusses. Die Finanzplanung spricht jedoch Bände.
Die Reichen sind schon ausgezogen. Bevölkerung und Steuerfuss wachsen, die Steuerkraft sinkt.
So geht’s langsam aber sicher s’Loch ab.
In der BRD haben sie ein neues Gesetz zur Bekämpfung der Bürokratie „geschaffen“. Zur Umsetzung verlangte die Regierung die Einstellung von 3’000 neuen Beamten.
Es liegt in der Natur der Beamtenschaft, dass sie immer wächst. Immer. Frösche legen ihren Teich nie trocken. Die woken Beamtinnen sind die de facto Oberfröschinnen. Mit gütiger Unterstützung der devoten Unterfröschen, die nur auf dem Papier die Oberfrösche sind.
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Na, dann warten Sie nur auf die Umsetzung des FDP-SP-Steuersplitting!
Da werden Beamte gebraucht, dass Ihr anbauen müsst.
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Wie bestellt, so geliefert. Die Schweizer sind selber schuld. Seit Jahrzehnten wählen und agieren sie rotgrün-naiv. Die Rotgrünen haben eben den langen Marsch durch die Verwaltung angetreten und haben jetzt überall ihre Finger drin, nicht nur in den Regierungsgremien. Das ist das Resultat. Selber schuld. Und man ja noch blöd genug, bei der Nachhaltigkeitsinitiative dem Demagogen und Rattenfänger Jans zu glauben. Zum dritten Mal: Selber schuld.
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Schachspiele sollten undbedingt auch verboten werden. Derjenige, der mit Schwarz spielt, ist diskriminiert. Zudem werden dort Tiere, Frauen und Religions-Kadermitarbeiter geschlagen. Und das teilwise auch noch von – sicher subventionierten – Bauern, die alle SVP wählen
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Man schaue sich mal die TV Werbung und Plakate an, überall sind ganz sicher nicht deren Kunden abgebildet, weder bei Calida, Swissmilk, AXA uvm.!
Das ist auch Rassismus, aber gegen die eigenen Kunden und den Weissen?
Speziell, woher das schleichend kommen mag?
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Spiegelbild, schauen Sie sich mal den Klamottenkatalog für Männer an. Das ist etwas zwischen Afrika und Südamerika, plus dem Quotenasiaten.
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Wunschdenken
Es ist eine Illusion zu glauben, dass irgend ein(e) Politiker(in) für das Volk schaut. Eine gewählte Person hat max. ein Horizont von 4 Jahren.
In dieser Zeit gilt es sich auf die nächste 4-Jahresperiode zu fokussieren und sicher nicht auf die Bedürfnisse des Volkes, sondern a) wieder gewählt zu werden b) oder Geld fürs sich.
Eine Ausnahme gibt es; falls das Volksbedürfnis mit der Strategie der politisch aktiven Person übereinstimmt.
Das ist übrigens nicht neu, es war schon immer so.
Zwischendurch gibt es eine Revolution und wir fangen von vorne an mit ein paar Toten mehr.
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🐔🐔🐔🐣🐔🐥🐔🐔🐔🥚🥚🥚🥚
Selbstbefruchtungen der geistigen Ober- Liga. Monty Python 100%. Analoge Bueroklammer-Witzfiguren geworden im freien 26×6 Freilauf Volièren Gehege. Umbau angesagt. ASAP !
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Es hat zu viele Beamten, es hat zu viele Politiker. Darum müssen sie sich die Arbeit erzeugen. Lämpliverbot=Konzept aufschreiben,bearbeiten,kontrollieren, externe Firma Auftrag vergeben um Gesetzgebung zu aktualisieren. Beamten managen diese. Schwarzer Peter =Justizapparat beschäftigen. Und dann gibt’s die blaue Zonen. Erfassen der Parkplätze, Daily Meetings über Fortschritt der Abschaffung.Präsentation Zürich in 50 Jahren.Apero mit Frau Brander.Weekly Meeting über Lastenvelokonzept. Apero. Für Genossenschaftswohnung Autoverbotkonzept als Gesetz erarbeiten. Verbote, Regeln, Bewilligungen
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@Zu viele Beamten zu viele Politiker
Ob es tatsächlich „zu viele“ sind, hängt davon ab, wie viel Service Public (öffentliche Dienstleistungen, Sicherheit, Bildung) die Bevölkerung vom Staat erwartet.
In der Schweiz wachsen die Verwaltung und die Ausgaben für Staatsangestellte kontinuierlich. Der öffentliche Sektor macht etwa 23 % aller Beschäftigten aus.
Der gesamte öffentliche Sektor (inklusive staatsnahen Betrieben wie Post und SBB) umfasst rund 950.000 Vollzeitstellen.
Bitte Steuern zahlen. Danke.
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Bei der nächsten Rezession wird der Bevölkerung eine saftige Rechnung präsentiert werden. Die Steuerrechnung wird dann massiv in die Höhe gehen. Das quantitative Wachstum der Wirtschaft verhindert das bisher.
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Bei einer Rezession hat der Steuerzahler nichts mehr!
Wo es nichts mehr hat, gibt es nichts mehr zu holen?
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Es sind ja nicht nur die Behörden, die verblöden. Mehr oder weniger alle in der Öffentlichkeitsarbeit tätigen gehören dazu.
Gestern im SF, Wettervorhersage:
„es sind nur 5-7mm Regen gefallen“….“pro Quadratmeter“ fügte die Dame noch an und machte die zuvor richtige Aussage zu gaga. Regenmenge gibt man entweder als Volumen pro Fläche oder gekürzt als Füllhöhe an.
m/m2 macht hingegen 0 Sinn.
Dasselbe Bordell auch bei Leistungen und Arbeit. Sog. Fachleute reden von kW pro Jahr und dergleichen bullshit.
Solche Leute erklären der Bevölkerung das Klima und die „richtige“ Stromerzeugung!
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🎋🎄🎍🍂🍁🍂🌾
Im Herbst werden sicher die Grünen oder die Blauen den Roten oder den Braunen in Hinterpfupfigen einen Sitz weg waehlen können! Dann wird’s hier sicher schnell besser. Bin ich ganz, ganz fest ueberzeugt. Unnuetze Parteibuechli Predigers haben wir hier: VIEL ZU VIELE. Landauf & Land runter, bis ins tiefe VS mit seinen eigenen Bruderschaften & Justizias. Wahnsinn, was ich hier als Pensionierter CH Mensch, hier noch so erlebe🙇🏻🙇🏻🙇🏻
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Freuen wir uns doch auf die zahlreichen Augustreden unserer Politiker. Da wird uns wieder einmal versichert, wie hervorragend in der Schweiz alles funktioniert. Während man zuhört, beschleicht einen allerdings der Eindruck, dass Realitätsverdrängung inzwischen zur politischen Grundausstattung gehört. Gleichzeitig wird bei jeder Gelegenheit von Zusammenhalt gesprochen – dies in einem Land, das zutiefst gespalten ist.
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Jahrzehnte lang haben wir Schweizer gemeint, dass wir das erlesene, von Gott geküsste Land sind. Dass wir anderen Ländern, v.a. den Nachbarn, überlegen sind. Nun merken wir, dass wir auch nur mit Wasser kochen. Ein böses Erwachen…
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@Böses Erwachen…
Das ist Realität.
Erwacht ist die Schweiz noch nicht. Die Mittelschicht verarmt und schreit, weil Sie Miete, KV und Ferien nicht mehr zahlen können. Die Reichen merken sowie so nichts, Wohlstand und Privat Villen schotten alles ab.
https://www.20min.ch/story/ungleichheit-nimmt-zu-wieso-wird-der-schweizer-mittelstand-immer-aermer-103593762
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Bilde ich mir das nur ein oder hat die Verblödung vor etwa 4 Jahren einen Booster erhalten und schreitet seither unaufhaltsam voran?
Wenn ich dabei nur an den EU-Vertrag denke oder an die Forderung, sich kurz vor Krieg noch mit der NATO zusammenzutun.
Was anderes als dysfunktionaler Verstand ist das denn?
Oder die 55%, die extra einen Zettel ausfüllen, weil es ihnen noch zuwenig eng im Land ist?
Die 51%, die nach allem IT-Desaster ihre Identitätsnachweise auch noch digital schreddern wollen?
Die Schweiz, das Irrenhaus, das immer offene Türen hat.
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Humanität und Menschenrechte erlauben keine Einschränkungen.
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Viele Staatsangestellte beherrschen die Kunst, alles Lebendige so lange zu ordnen, bis es garantiert keine Überraschungen mehr gibt. Entsprechend läuft der Betrieb: zuverlässig, regelkonform – und kreativitätsfrei.
Am besten spricht man sie in Formularen an; spontane Ideen gelten schnell als Systemstörung.
Das Gegenmodell sind Menschen, die nicht nur verwalten, sondern tatsächlich etwas zum Wachsen bringen.
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Es ist kaum zu glauben was hier geschrieben wird. Es gibt in der Schweiz keine Beamten und dies kann man im Netz genaustens nachlesen. Es kommt die Zeit wo der Schweizer realisiert um was es eigentlich geht aber kaum jemand traut sich über die Machenschaften hinter der Kulisse zu berichten. Von wo kommt das Geld? Die Polizei die nur nach nach Aufträgen handelt kann niemals zu Gunsten dem Volk entscheiden. Ermessen und Verhältnismässigkeit sind Geschichte. Sobald die Wahrheit ans Tageslicht kommt werden viele Köpfe heiss werden.
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Von Lust zu Frust ging’s jetzt aber schnell bei uns in der sonnigen Schweiz. Wer bei eHealth nach 10 Jahren in einem so kleinen Lande, Null + Nichts in Konkordanz zu stande bringt, ist eigentlich schon so gut wie: 👉weg vom wichtigen, grossen, neuen Zeitfenster. Aber hinten, im Hinterstuebchen zum Fensterlein raus gucken, auf die Schattenseite wollen wir doch auch nicht ??? Wann kommt der klare, hörbare + sehbare Startschuss in die Zukunft mal hier ?
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🏆🏆🏆⏳⏳⏳🪫🪫🪫🔌🔌🔌
Der Time/Timing-Gap ist zu gross geworden. Der alte Admin& Beamten Besenwagen holpert nur noch so am Ende des Zeit-Umzugs hinterher – und regt mehr und mehr zum frustrierten Kopfschuetteln an (head bangs). Absolutes Wildwuchs-Denken, aus den 26x Willkuer „Schutz Zonen“. WER sagt’s mal LAUT & DEUTLICH in BERN?
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„Ich hätte gerne den Passierschein A-31…“
„Den bekommen Sie am Schalter 14, 7.Etage. Da dessen Personal gerade Betriebsferien hat, beantragen Sie bitte stattdessen das Formular F-17 am Schalter 23, in Etage 3, linker Korridor. damit erhalten Sie am Schalter 3, UG, rechter Korridor das Bestellformular B-4, mit dem Sie den Passierschein A-31 am Schalter 8, Etage 5 beantragen können.
Aber jetzt ist gleich 11 Uhr, Mittagspause und Nachmittags ist heute geschlossen „
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Hätten wir doch im obersten CH Nationalrat die Gaenseleber Débatte schon im Feb26 gefuehrt statt erst im Maerz26, dann haetten wir einen Monat Zeit gewonnen fuer unsere Problème hier. Zum Glück hat der Staenderat vor 4 Wochen -auch voll am Zeitball-, die eRezepte (pdf per Mail) beschlossen. Heureka & CHalileo CHalilei !!!
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Wir haben uns einer Ideologie verschrieben, die keinen Wert auf nationale Zusammengehörigkeit setzt, und was hier passiert sind die Konsequenzen davon. Aber selbst IP ist noch nicht bereit für diese Konversation.
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Spaltung setzt Zusammengehörigkeit voraus.
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Ich frage mich schon langsam, ob unsere Beamten nicht ausgelastet sind. Dauernd neue Verbote und Regeln. Zuerst nimmt man den Sportlern die Badminton-Halle weg, dann verbietet man den Hündelern den Spaziergang in der Allmend und jetzt noch das Theater mit den Tischlämpchen. Wo leben wir eigentlich??? Vielleicht braucht die Allmend wieder einen neuen Veloweg!!!
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Kleinkariertes für Regler und Geregelte
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Bitte mitunterschreiben, falls Sie möchten, dass sic etwas ändert in der Schweiz:
https://www.verwaltungsbremse.ch/
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Hier noch eine recht eindrückliche Story:
https://zuerioberland24.ch/articles/392595-stadtpolizei-in-der-kritik
Vielleicht lohnt es sich, an diesem Fall dranzubleiben.
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Dieses Thema wurde ja in diesem Artikel bereits thematisiert. Da folgt später bestimmt mehr…
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Wenn uns die Presse schreibt welche Position wir am besten auf der WC-Schüssel einnehmen oder mit welchen Löffeln wir den Kaffee umrühren sollen müssen wir uns nicht wundern wenn wir langsam am verblöden sind.
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Wenn alle die hier schreibenden Besserwisser einen Job in der Verwaltung annehmen würden, wäre das Problem gelöst.
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Äh, das war ein Assistenzlehrer, der die Strafanzeige als Privatperson eingereicht hat…mit „Beamten“ hat das gar nichts zu tun.
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Mit den Besmten ist gar nichts los, denn seit 1999/2000 gibt es den Beamtenstatus gar nicht mehr.
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Weil der Status abgeschafft wurde, mussten die Verwaltungen ausgebaut und erweitert werden.
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@Konsquenzen: Welcher Logik diese Begründung wohl folgt? Mir kommt es vor, wie eine weitere Ursache & Wirkung Rechtfertigung eines sich selbst replizierenden Bürokratismus. Könnte ja auch ganz anders sein, z.B. genau umgekehrt?
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tritt einer Partei bei und werde Staatsanwalt oder Richter
noch besser, werde Politiker, kannst’sogar Bundesrat werden
Anzahl Parteimitglieder 365650
Anzahl Stimmberechtigte 5357836
Parteigänger 6.82458365653596 %
Stand 2019
was sagt das aus?
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@Steff le Chef
https://www.youtube.com/watch?v=cAXm_9Q4L44
Sie positioniert sich stark für alternative Freiräume. Beispielsweise unterstützte sie öffentlich den Erhalt der Reitschule in Bern und setzte sich aktiv gegen Bestrebungen ein, diese zu schliessen. Ausserdem setzt sie sich für politische Partizipation junger Menschen ein.
Neben Geschlechterfragen macht sie sich für Randgruppen stark. Als Botschafterin der Organisation „Mad Pride“ setzt sie sich für Menschen mit psychischen Erkrankungen ein. Ihr Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und Tabus zu brechen.
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Bildung und Erziehung sind die tragenden Säulen der heutigen Gesellschaft.
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@Falsch abgebogen
Die Basis jeder Demokratie ist die Bildung ihrer Bürger.“ – Thomas Jefferson.
Das ist ein treffender und tiefgründiger Satz. Bildung und Erziehung legen das Fundament für die Zukunft, da sie nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Werte, Sozialkompetenz und kritisches Denken formen. Sie bestimmen maßgeblich, wie stabil, innovativ und tolerant eine Gesellschaft ist.
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What else is new? Die Schei**e quillt über und jetzt wird es sichtbar und fängt an zu stinken. Und viele reiben sich die Äuglein, wie kann das sein in der sauberen Schweiz. Tipp: denk nochmal nach, vielleicht war die Schweiz nie so sauber und korrekt sondern eher korrupt und schon lange faulig im Kern.
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Es gibt viel zu viele Beamten und die Bürger werden für Nebensächlichkeiten belangt. Es ist leider unmöglich sie wieder loszuwerden.
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Was los werden?
Beamte, Bürger oder Nebensächlichkeiten?
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🏛️💒🏨🏩🏫🏢🏥🏦🏤🏪💒🏩
👉26×6 immer noch analog Admin-Tollhaus@Hoch Diversifikation der 100% konkordant home made Problème & Skandale. Was soll man da noch sagen? Als alter Pensionierter Tell’s Sohn? Voll & blind geschossen, in die eigenen 26×6 Wahlenzahlen Flossen. Crazy diese ineffiziente Foedi-Organisation! HSG/IMD/UNIs/ETH – Organisationslehre/Wissen WO ?????
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als Nächstes lanciert ip die LeserInnen-Kampagne “aus den Dörfern für den Paradeplatz”.
Für alle, die auch an einem gemütlichen Sonntagvormittag über Fehlleistungen unserer Gesellschaft schmunzeln oder sich granatenmässig ärgern (wollen).
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Steuern und damit ihre Löhne bezahlen dürfen wir, aber auch ihre Launen und schlechten Begründungen ertragen,
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Seit der anders genannten Grippe vor fünf Jahren, wissen wir wie es um die Kompetenz der Beamten steht.
Die damaligen 7 Beamten in Bern sagten, nachzulesen in den Protokollen, das Virus sei im Stehen höchst gefährlich, im Sitzen jedoch kein Problem.
Hilfreich war und ist bis heute schon, wenn eine Bevölkerung jeden Bull Shit glaubt.
Am liebsten hatten und haben diese Beamten bis heute das Notrecht.
Dann müssen Sie noch weniger als sonst schon „arbeiten“, das gilt bis heute. Darum bis heute Notrechte.
Ich fordere ein Intelligenz-Zertifikat für unsere Beamten von Bern bis in die Gemeinden.
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Richtig – aber der Kopf ist sehr oft der Stimmbürger.
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@Der Fisch stinkt vom Kopf her
Einverstanden, aber ich fordere ein Intelligenz-Zertifikat für unsere Mitmenschen von Bern bis in die Gemeinden. Mit dir fangen wir an.
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Kein Staat, kein Beamter agiert einfach so aus sich heraus. Immer stehen private Interessen dahinter die mittels dem Staat durchgesetzt werden.
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Zitat:
Es überwiegt der Herdentrieb in einer Komfortzone. Wäre es der Überlebenstrieb in einer harten Konkurrenzzone, sähe es ganz anders aus. Eine verwöhnte Bande von Intellektuellen und Selbstherrlichen überschätzt ihre Kompetenz und glaubt, sie mache es richtig. In Tat und Wahrheit sind sie alle faul und überfordert.
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Die Komfortzone erodiert, der Herdentrieb spaltet sich, die Konkurrenzzone noch zu vage und der Ueberlebenstrieb vorerst ein zartes Pflänzchen.
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Wer viele Deutsche aufnimmt, hilft nicht Deutschland. Er wird selber zu Deutschland!
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@Sepp
Geschichte Schweiz vergessen? https://blog.nationalmuseum.ch/2019/09/schweizer-auswanderer-2/
Wer viele Schweizer aufnimmt, hilft nicht Schweiz. Er wird selber zu Schweiz!
Merkst den Unsinn?
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Das ist eine logische Folge. Die linken, ideologisch geprägten Taugenichts können nur noch mit Beamtenjobs überleben, welche ihnen unfähige, ideologisch geprägte Taugenichtsbeamte verschaffen. Beat Jans ist ein wunderbares Beispiel – lügen, schmarotzen und möglichst auf der faulen Haut liegen. Die anderen sollen bezahlen. Es wird noch viel schlimmer werden, wenn da nicht endlich ein Riegel geschoben wird.
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Die Deutschen kannten „scholzen“ und wir Schweizer erleben nun „jansen“
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Es gibt noch unzählige solche Themen aufzuzählen: die kt. Steuerverwaltung Zprich, die Leute betreibt weil sie die Rechnungen nicht bezahlt haben die die Steuerverwaltung diese – inkl. Mahnungen etc. – an eine falsche Adresse versandt haben, der Steuerzahler diese somit nie erhalten hat, das Gemeindesteueramt UE die eingehende Steuerbeträge auf falsche Konten verbucht, die Gemeindepolizei UE die Geschwindigkeitsbussen verschickt obschon an diesem Standort nie ein Radar stand usw. Fehler passieren, das ist klar und ok. Was fehlt ist das Fehler Bewusstsein und die Empathie gegenüber dem Kunden.
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Was fehlt ist hin zu stehen, sich zu entschuldigen und aus Fehlern zu lernen. Was fehlt ist das Verständnis, dass es sich beim vis a vis um den Kunden handelt. Jener Kunde, der dem Staatsdiener vis a vis den Lohn zahlt. Dienen, statt stasihafte Allüren….
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Obwohl vom Krieg verschont haben viele in der eigenen Familie einen entbehrungsreichen und verzichtgeprägten Wirtschaftsaufbau erlebt und mitgestaltet. Der erreichte Wohlstand erzeugte Sogwirkungen mit dekadenten und überheblichen Verwaltungstendenzen.
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@Der Lack blättert
Soso … Das Schweizer Bankgeheimnis hat vieles überlebt: die Weltwirtschaftskrise, den Zweiten Weltkrieg, die Diskussion um die Holocaust-Gelder und zahlreiche Bundesräte. Noch 2008 kämpfte der damalige Bundesrat Hans-Rudolf Merz verbissen für das Bankgeheimnis.
https://www.srf.ch/news/schweiz/schweiz-es-war-einmal-das-bankgeheimnis
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Die meisten der Politiker sind vielfach gegen Covid gesprizt. Mit dem Eindringen der Spike Proteine über die Blut-Hirn-Schranke passiert eine Beeinträchtigung der logischen und kritischen kognitiven Fähigkeiten und es offensichtlich, dass diese Beeinträchtigung des Hippocampus oder ein weiterer noch unerkannter Mechanismus die Leute regelrecht programmierbar und agressiv, sowie konsensunfähig macht.
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@Amelie
Das Spike-Protein kann die Blut-Hirn-Schranke (die Schutzmauer des Gehirns) überwinden und dort nachweislich über Jahre verbleiben. Dies führt zu Entzündungen und erklärt viele Beschwerden bei Long-COVID.
Neuere Forschungen zeigen, dass Spike-Proteine – weit über die eigentliche Infektion hinaus – in den Hirnhäuten und im Knochenmark verbleiben können. Diese dauerhafte Anwesenheit führt zu chronischen Entzündungen. Dies wird als eine der Hauptursachen für neurologische Langzeitsymptome von Long-COVID (wie Gehirnnebel, Müdigkeit oder chronische Schmerzen) angesehen.
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Das Beste Beispiel ist IP mit der Kommentar Funktion. Früher konnte ma seine Meinung mit den normalen Worte äussern. Heute muss man beim schreiben überlegen was man schreiben darf. Nichts rassistisches, keine Minderheiten, Gendersprache, nichts sexistisches, das N Wort und andere Wörter darf man nicht mehr schreiben. Und so geht es im ganzen Leben und in der Politik. Jeder muss überlegen was er noch machen darf
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Der Endzustand wird ein hässlich zubetoniertes Land mit schwacher Infrastruktur, mittelmässigen Arbeitskräften, einer EU-bürokratischen Verwaltung und weltfremden Profi-Parlamentariern sein, die schlechte Gesetze machen.
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YUKUZENZELE
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@Nile
Ihr Begriff „Endzustand“ ist historisch belegt.
Adolf Hitler sah den „Endzustand“ seiner Herrschaft in der Eroberung von „Lebensraum im Osten“ und der Vernichtung der europäischen Juden. Als diese Pläne scheiterten und sowjetische Truppen Berlin erreichten, beging Hitler am 30. April 1945 Suizid im Führerbunker. Seine Politik führte in den absoluten Zusammenbruch.
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Die Behörden und Links Grün Politik arbeitet mit Hochdruck daran uns zum verarmen und verblöden zu bringen!
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Sie haben die SVP vergessen die mit einer bayrischen Tracht, also aus Deutschland und der EU, also aus dem Ausland, für die Schweizerische Neutralität wirbt. Paradoxer gehts kaum.
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@Sarah Löchlinger
https://www.srf.ch/news/schweiz/peinlicher-ki-fehler-svp-zuerich-wirbt-fuer-schweizer-neutralitaet-mit-bayerischer-tracht
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Bürokratie & Beamtendiktatur, von uns durchfinanziert – CH & ZH auf dem absteigenden Ast.
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Seht es ein die Schweiz ist zur DDR verkommen, Zeit sie zu verlassen so lange man noch kann!
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Auswanderer: Es passt ins Bild, was Mike Wieland weiter unten kommentiert.
Ich hatte mal Freunde in der DDR. Es gab dort vielleicht nicht an jeder Ecke einen Baumarkt, und Bananen auch nicht immer; aber so fürchterlich schlecht war das dort nicht. Nur 1 Regel war eisern: Ja nicht Honecker kritisieren, sonst musstest zur Singstunde bei der Stasi antraben. Wir sind diesbezüglich fortschrittlicher: Bei uns sind die Beamten gleich alle unfehlbar, dank StPO Art. 7 Abs. 2. Und was die sagen, das gilt (SchKG Art. 80/81).
Das bisschen Willkür interessiert hier niemanden.
Euer liebster Mike Wieland.
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Was ist mit dieser Platform los ? Tagelang nur Däderlilätsch- und Waschweiber-Journalismus.
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Ich sage ja schon immer: ein guter Beamter und ein Regierungsrat darf nicht mehr verdienen als den Medianlohn dee Schweiz. Und fix daran gebunden.
Stattdessen zahlt man denen bis 300k und wundert sich dann, dass diese Pöstchen nur mit Diplom-Flaschen besetzt sind, die über genügend Vitamin B-komplex verfügen, um sich im Amt zu halten.
Diese Jobs werden verteidigt wie die Kinder der Leopardin. Was nebenbei noch zur Lügen- und Vertuschungskultur führt.
Also mein Tipp: zahlt denen am besten noch mehr, dann wird’s noch besser.
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@da hast Du’s
Zürcher Regierungsräte gehören mit einem Bruttojahreslohn von rund 330’000 Franken zu den bestbezahlten Kantonsregierungen der Schweiz, da sie den bevölkerungsreichsten Kanton führen. Die SVP-Politikerin leitet seit Mai 2019 die Gesundheitsdirektion und war von 2024 bis 2025 zudem Regierungspräsidentin. Davor sass sie 12 Jahre lang im Nationalrat.
https://www.blick.ch/news/gehaltsranking-ein-nebenamt-und-doch-staendig-fuer-den-kanton-im-einsatz-id15637574.html
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Schwarzer Peter ist ein sehr altes Spiel und hat mit Schwarzen Menschen überhaupt nichts zu tun. Der Schwarze Peter war und ist ein Kaminfeger, der halt bei seiner Arbeit schwarz wird. Ich gehe davon aus, dass dieser farbige Klassenassistent vor allem Geld machen wollte mit seiner Klage gegen die Kindergärtnerin. Immerhin verlangte er ja CHF 8’000 Schmerzensgeld. Ein übler Bursche würde ich mal sagen. Spielt einfach weiter Schwrzer Peter so wie wir das auch tun mit unseren Enkeln. Lasst Euch nicht für blöd verkaufen von den woken Linken.
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Die absolut linke Stadtregierung in der Stadt Zürich will Tischlämpchen in den Restaurants neuerdings verbieten. Grund: Lichtverschutzung am Abend und in der Nacht. Gleichzeitig brennt im hohen Prime Tower in Zürich zum Teil die ganze Nacht Licht und ist, um Gegensatz zu den braven Tischlämpchen, weitherum sichtbar. Die Verblödung der Linken gerade auch in der Stadt Zürich nicht immer besorgniserregendere Züge an. Die Wohlstandsverwahrlosung ist inzwischen sehr gravierend. In der Bäckeranlage gibt es grosse Probleme mit Drogen und Kriminellen und die Stadtregierung kümmert sich um Tischlämpche
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@ueli
Helles Licht im Oberstübchen, stört Angestellte beim Yoga, Meditation und Arbeit.
Was ein Wort: Lichtverschmutzung.
Hab alle Lampen in die Waschmaschine geworfen und wasch sie rein. Nicht nur sauber, sondern porentief rein.
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Der Moslem mit dem Gebetsteppich im öffentlichen Raum während seiner Arbeitszeit ist eine reine muslimische Provokation und nichts anderes. Der Buschauffeur ist auf jeden Fall zu verwarnen und beim nächsten mal zu entlassen. So etwas wollen wir nicht in der Schweiz. Wenn er sich nicht an die Schweizer Gegebenheiten anpassen will oder kann, soll er unser schönes Land schnellstens verlassen.
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Selbstverliebte, arbeitsscheue, selbstoptimierte und von sich überzeugte Schmieren-Beamte und VON UNS GEWÄHLTE Politiker machen diese Bananen-Republik-Zustände möglich. Wählt doch mal geeignete Personen und nicht solche Loser-Flaschen, die in der Privatwirtschaft keine Probezeit überstehen würden.
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Marzili-Badi-Theater in Bern mit öffentlicher Entschuldigung der Stadt nicht zu vergessen.
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Was ist eigentlich mit dem Souverän los ?
So ein Beamte wird vom Politiker auf den Stuhl gesetzt.
Macht Beamte Mist fliegt er samt dem Politiker raus. In einer funktionierenden direkten Demokratie, meine ich.
Also, was machen die Wähler mit den Fehlbaren Politikern und Beamten ? Gar nichts.
Die Politiker und die Beamten wurschteln weiter weil sie vom Vorgesetzten nicht bestraft werden.
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Völlig richtig, das Verhalten von Beamten und Politikern ist eigentlich nur ein Symptom.
Der tiefere Grund liegt in der Wohlstandsverblödung, die auch weite Teile der Bevölkerung erfasst hat.
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Die Deutschen wandern aus, kommen zu uns. Und führen die genau gleiche Misswirtschaft bei uns ein, vor welcher sie in ihrer Heimat geflohen sind. Konsequenz ist, dass unser Wohlstand und Qualität massiv abbnimmt und wir gleich schlecht bald dastehen wie unser nördlicher Nachbar
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Die Deutschen sind das, was in Amerika die Demokraten sind. Flüchten von Ihren Blue States in Red States nur um das Gleiche zu machen.
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@Mauro
Soso.
Die Schweiz ist seit dem zweiten Weltkrieg stark durch Einwanderung geprägt. Beginnend mit italienischen und spanischen Arbeitskräften in der Nachkriegszeit, über Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien (Kosovo, Serbien, Kroatien, Bosnien und Albanien) in den 1990er-Jahren bis hin zu gut ausgebildeten Deutschen nach Einführung der Personenfreizügigkeit, hat sich die Einwanderung stark gewandelt.
Die zweite und dritte Generation („Secondos“) ist oft bestens integriert.
Die Italiener bilden heute mit über 342.000 Personen die größte ausländische Bevölkerungsgruppe.
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So viel ich erfahren habe, haben die Basler Mühe, neue Fasnachtssujets zu finden. Man hat deswegen mit den Zürchern Kontakt aufgenommen, die sich freundeidgenössisch bereit erklärten, die zu liefern. Die Basler freut’s.
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Die Schweiz hat den klassischen Beamtenstatus weitgehend abgeschafft. Seit dem Jahr 2000 gilt für die meisten Bundesangestellten das Bundespersonalgesetz. Anstelle von lebenslanger Verbeamtung arbeiten die meisten Staatsdiener heute in normalen, privatrechtlich orientierten Arbeitsverhältnissen und zahlen in die normalen Sozialkassen ein. Früher wurden Beamte in der Schweiz für eine Amtsdauer von drei oder vier Jahren gewählt. Heute unterscheidet sich das Arbeitsrecht für Staatsangestellte nur noch in wenigen Punkten von dem in der Privatwirtschaft.
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Stimmt, de jure wurde das Beamtentum weitgehend abgeschafft. De facto wuchert es jedoch munter weiter: Hohe Arbeitsplatzsicherheit, Abgangsentschädigungen in der mehrere Monatslöhe, grosszügige Arbeitszeit- und -ortregelungen, Ortzulagen und durchschnittlich 12% höherere Gehälter zu vergleichbaren Positionen in der Privatwirtschaft, welche diese Goodies finanziert.
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Der Status hat sich geändert – die (Beamten-)-Mentalität leider nicht. Im Gegenteil, sie breitet sich unaufhaltsam weiter aus, wie die Quagga-Muscheln in unseren Seen.
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Ist vielleicht tatsächlich die Sommerhitze.
Was regen sich doch die IP-Büenzlischweizer auf über etwas Zement und Kies, das möglicherweise in homöopatischen Dosen in die Kanalistation gelangt ist und dabei unsere so wertvolle Schei..e verunreinigt hat.
Oder der Anblick eines auf einem kleinen Teppich knienden Mann löst hier eine Debatte aus, als stünden wir kurz vor dem Weltuntergang.
Was bin ich froh, dass ich nicht als Funktionär mich mit einer sich immer mehr verblödenden Teil der Gesellschaft auseiandersetzen muss.
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@Erfreuteer
Danke für dein Psychogram.
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Ich hab mich mal mit einer Dame,autochthone CH, unterhalten die 25 Jahre auf dem Amt für Zivilschutz Abt. Krisenstab gearbeitet hatte; jetzt im Ruhestand. Die Dame mein ich – das Amt wars wohl schon immer. Das Gespräch kam auf einen Blackout zu sprechen. Sie meinte in einem solchen Fall würde sie sich einen Flug auf die Kanaren buchen um es dort auszusitzen! Noch Fragen?
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Zu viele Deutsche unter unseren Beamten…die installieren nun Deutschland in unserem Rechtsstaat!
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@Stauffi
Hetze.
Der Schweizer Rechtsstaat schützt seine Bürger vor Willkür und sichert Freiheit sowie Gleichheit. Er stützt sich auf die Bundesverfassung und basiert auf zentralen Prinzipien, die das Zusammenleben im föderalen System ordnen.
In der Schweiz garantiert der Rechtsstaat, dass Gesetze für alle gelten. Das schliesst alle Bürger, Behörden und auch in der Schweiz lebende Deutsche ein. Niemand steht über Gesetz.
Während Deutschland am klassischen Berufsbeamtentum mit Lebenszeitprinzip und hoheitlichem Sonderstatus festhält, schaffte die Schweiz den klassischen Beamtenstatus ab.
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Der woke-Krebs breitet sich immer mehr aus. Es ist wie eine Infektion, die den normalen und gesunden Menschenverstand aussetzt.
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@Daniel
Video: Pilot: Wokeness | Comedy | On Fire | SRF
https://www.youtube.com/watch?v=qA12Y07Pgd0&t=121s
Das Schlagwort „Ende der Woke“ beschreibt einen gesellschaftlichen Wendepunkt, da der Begriff „woke“ zunehmend negativ aufgeladen ist. Was einst als Aufruf gegen Diskriminierung begann, wird heute oft als übertrieben, moralisierend und intolerant kritisiert. Dies führt zu einem spürbaren Gegenwind in der Kultur.
Der Begriff stammt ursprünglich aus der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung.
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Schweiz hier liegt der Hund begraben: Die Öffnung des Schweizer Arbeitsmarktes für Ausländer (Personenfreizügigkeit) ist historisch eng mit den bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) sowie der EFTA verknüpft.
Historischer Wandel: Vor dem Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit war die Zuwanderung stark reglementiert. Ein bekanntes Beispiel war das sogenannte Saisonierstatut von 1931, das ausländischen Arbeitskräften nur befristete Aufenthaltsrechte (meist 11,5 Monate) gewährte, ohne Aussicht auf dauerhafte Niederlassung.
Schrittweise Öffnung begann 2002.
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Da ich mich in Wohngemeinden meist gut bedient fühlte, wollte ich das Verhältnis von Angestellten auf Gemeindeebene (bis 7500 Einwohner) zu Behördenmitgliedern evaluieren. Es gibt nur ein Quellendickicht – eine wichtige Recherche! Auf Gemeindeebene fängt es an und da ist unser Einfluss am grössten. Genau deshalb gilt: Wenn der administrative Leiter (meist Gemeindeschreiber) wechselt, ist ein genauer Blick angebracht. Vielleicht müssten auch Spitzenbeamte direkt gewählt werden? Ich wiederhole mein Anliegen für Wahlen: Bitte panaschieren und kumulieren.
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@Sasim: Gemeindeschreiber im Kanton LU sind oftmals gleichzeitig Notare. Ein in der Schweiz einzigartiges und höchst fragwürdiges Unikum, an dem – aus für Aussenstehende nicht nachvollziehbaren Gründen – eisern festgehalten wird. Dieses Konstrukt gibt es in keinem anderen Kanton der Schweiz, weil es der Gewaltentrennung diametral zuwider läuft.
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Das Problem ist ganz klar, dass es mittlerweile in der Schweiz auch zu viele Beamte gibt, welche sich auf Kosten des Steuerzahlers gut gehen lassen.
38% Staatsquote für so ein kleines Land wie die Schweiz ist einfach zu viel.
Das Ziel muss sein, dass die Staatsquote auf unter 20% gedrückt werden muss.
Mit KI können hier sehr viele Beamten ausgemsitet- und aussortiert werden.
Es muss endlich aufhören, wer in der Privatwirtschaft ausgemistet wird und seine Stelle verliert, dass er sich ohne weiteres beim Bund bewerben kann wie diese Woche ein Bericht von 10vor10 gezeigt hat.
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Jahrzehntelang wurden unsere Unis und die ganzen Staats- und Bundesstellen vom linken Fanatismus und Extremismus unterwandert! Den Outcome sehen wir jetzt absolut deutlich und überall. Das Steuer in Westeuropa noch herumzureissen – seien wir ehrlich, dieser Zug ist schon weg…
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Die Schweizer werden von den Beamten immer noch als Bürger behandelt, nicht als Untertanen. Geht mal in die EU oder sonstwo hin (USA), dann kommt ihr zurück und berichtet schön.
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Kaum haben wir wegen Schwachsinn in Deutschland uns fertig ausgeschüttelt vor Lachen, schwupp sehen wir ähnlichen Unfug bei uns. Liegt wohl an der Einwanderung grosser Zahl von Deutschen in unsere Behörden und Verwaltung.
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Damit liegen Sie vermutlich sogar richtig. Vor allem in der Stadt Zürich fällt mir die hohe Anzahl Beamter auf, die am Telefon hochdeutsch spricht. Besonders bei den Baubehörden. Der bauwillige Schweizer wird von Deutschen gevogtet. Und die Schweizer lassen es zu und machen die unnütze Faust im Sack. Aber sie werden auch den Unterwerfungsvertrag mit der EU an der Urne gutheissen, die Höseler.
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@Hanslimaa
In der Tat steht Aufrecht: https://www.youtube.com/watch?v=CNdZXZ-U9Co
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Gopfertelli Hässig. Was soll der Sch…. hier mit den Kommentaren? Kaum signiere ich mit meinem Namen, wird der Kommentar zurückgehalten und wartet auf Freigabe.
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Was ist mit unseren bürgerlichen Politiker/innen seit 15 Jahren los? Wieso konnte sich die Minderheit der Linken durchsetzen?
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Das ist ja lustig. Ich war heute Nachmittag mit meinem dunkelschwarzen Freund Mamadou aus Senegal ein weisses Appenzellerbier trinken.
Er hat sich nicht beschwert.
Aber ist das jetzt Aneignung einer fremden Kultur?
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Ein Mann betet zwei Minuten am Busende und die halbe Kommentarspalte sieht den Untergang. Beim BMW-Schwindel in Uster und dem Zement im Bach bleibts still. Wir regen uns über das Falsche auf. Genau das ist die Verblödung.
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Nein, ich hab keine Lust mehr der verblödeten Obrigkeit Paroli zu bieten.
So brummt die Berner Staatsanwaltschaft willkürliche „Rückgriffe gestützt auf StPO Art. 420“ auf, nur weil man Strafanzeigen (gegen delinquierende Staatsfunktionäre) einreicht. Und wer meint, die Aufsicht ausübende Beschwerdekammer des Berner Obergerichts würde für Ordnung sorgen, der irrt.
Eine (notabene: leitende) Staatsanwältin schafft es sogar, einem aus freien Stücken als „Prozessunfähig“ zu bezeichnen, nur weil Sie die Arbeit nicht machen will, die Sie in 2023 hätte machen sollen.
Soviel zur Lage der Nation.
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Jens Spahn hatte mindestens den Mut, zurückzutreten, wenn auch ob des mächtigen Drucks.
Er sollte bei der SRG anheuern – dort lieben sie solche Gestalten. Borer & Partner mit Büblein lassen grüssen. Zudem kann er dort mehr abgarnieren als bisher in D. Denn Verstösse gegen das Gesetz werden von der SRG grosszügig aus Konzessionsgebühren mitfinanziert (Leihmutterschaften von Borer & Co). Getreu nach Sommarugas Unwort “ die SRG hat eine Vorbildfunktion“
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Die Zürcher Politik dürfte sich bald entscheiden, den Zürisee endgültig in Züricher See umzubenennen. Dazu ist sie durch die automatische Rechtsübernahme aus dem Duden gezwungen. Zudem hat sie den zugelaufenen Fachkräften die Integration zu erleichtern.
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Der Moslem Chauffeur finde ich sympatisch.
Inside Paradeplatz und die dauerfrustrierten Füdlibürger dafür peinlich.
Passt zur Schizophrenen Vögeli Partei (SVP).
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Hr Hässig, wie war das mit Waschmittel im Dorfbach ? Wie hiess das Riesentheater wo der Gewässerschutz gemacht hat ? Führen Sie diesen Fall noch im Detail aus, damit sich die Bürger ein Meinung bilden können.
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Scheint ein Muster zu sein. In verantwortlichen Positionen tauchen immer mehr unerfahrene, ungeeignete und inkompetente Personen auf und man hat fast das Gefühl, dass sei Absicht. So diskreditiert und delegitimiert sich der Staat, und die Demokratie selbst.
Das fängt schon in Gemeinden an und leider ist es in der Privatwirtschaft in größeren Firmen nicht anders.
Der Auswahl-Algorithmus hat einen selection-bias der Cretins präferenziert!