Mario Greco wäre eigentlich längst fällig für den Rücktritt. Doch statt zu gehen, schlägt der Italiener bei der Zurich um sich.
Getroffen hat Grecos Bannstrahl vor ein paar Monaten Juan Beer. Der war jahrzehntelang bei der Zurich, die letzten Jahre als Schweiz-Chef.
Weil er dort viele überzeugte, schien Beer der erste Anwärter auf die Greco-Nachfolge am Konzernhauptsitz in Zürich zu sein.
Bis er Anfang Jahr über Nach ausschied. Weg, abgetaucht, nie mehr wieder gehört.

Es ging um die Vita Sammelstiftungen, wie soeben bestätigt wird. Im Frühling war das erstmals zum Vorschein gekommen.
Der Fall ist offenbar gross. Mehr als 12 Mitarbeiter mussten gehen.
„Es ist bedauerlich, dass wir das Problem nicht selbst entdeckt haben – trotz aller Audits und Kontrollen, die wir durchführen“, sagte jetzt Greco gegenüber Bloomberg.
Zuvor hatte der SonntagsBlick gemeldet, dass die Finma wegen Vita-Lebensversicherungen ein Enforcement gegen die Zurich durchführe.
Die Vita und die Zurich arbeiten bei den Firmen-Sammelstiftungen seit Urzeiten eng zusammen.
Im April hiess es hier, die Finanzaufsicht habe der Vita untersagt, „den Firmenkunden BVG-Angebote zu unterbreiten“.
Das scheint sich jetzt zu bestätigen. „Finma Imposes Partial Sales Ban“, so Bloomberg.

Juan Beer war als Schweiz-Chef auch bei der engen Kooperation mit der Vita entscheidend. Die Zurich Schweiz erledigte das Risk-Management und die Abwicklung für die Vita.
Diese wiederum hatte die Firmenkunden in ihren Sammelstiftungen, wo sie diese am Anlageerfolg beteiligte.
Beer ist Dreh- und Angelpunkt in der Causa Finma-Zurich. Seine langjährige Vertraute Jolanda Grob sass bis Dezember 2025 im VR der Vita.

Dorthin gekommen war sie über einen steilen Aufstieg auf der Zurich-Karriereleiter – zuerst als Personalchefin von Juan Beers Zurich Schweiz, ab Sommer 2023 als Konzern-HR-Bossin.
Grob schied am Mythenquai kurz vor Beer ausser Rang und Traktanden, gleich abrupt wie wenig später Beer selbst.
Die zwei bildeten ein enges Gespann, trugen grosse Verantwortung für die Vita-Kooperation, die seit Jahrzehnten existiert.
Jetzt gibt es beide nicht mehr. Vor allem bei Beer stechen die Mandate ins Auge, die der bis vor kurzem hoch geschätzte Topmanager im Zuge der Affäre verloren hat:
Zürcher Handelskammer, Greater Zurich Area, Opernhaus Zürich, Digital Switzerland und weitere: Überall schied Beer gemäss seinem LinkedIn im März aus.

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Gordon weiss, dass Gier gut ist.
Wer so viele Mandate nebenbei annimmt, hat keine Zeit für seine richtige Arbeit.
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Ich verstehe, Sie sind arbeitslos. Aber haben Sie denn keine Hobbies? Oder wenigstens rechter Alkoholiker. Was machen Sie jeden Morgen so früh schon hier? Das ist schon ein wenig komisch.
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Ach persönlich habe ich mit Italienern noch nie gute Erfahrung im Business gemacht. Sind einfach keine Leute wo ein Wort zählt.
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häsch no nie mit de Ami ztue ka geschweige mit Schlander.
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Um diesen Artikel zu lesen, muss ich mich durch fünf eklige Bilder über Fussödeme scrollen, drei weitere Boxen über irgendeinen Blödsinn, oben und unten poppen ebenfalls Werbungen, die nutzlosen auto-Links brechen noch den Lesefluss…ich weiss schon gar nicht mehr, was überhaupt Text ist – und am Schluss weiss man doch nicht, warum genau die Finma überhaupt bei der Zurich ist. Was für ein Schund. Brauchen Sie dir paar Werbekröten so sehr?
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Brave Browser und das wars mit der Werbung (und übrigens mit den Bezahlschranken auch)
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Und beim Wort „Nacht“ ist das „t“ noch verloren gegangen. Jede einfach Rechtschreibeprüfung würde es einem anzeigen.
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Die Werbung ist personalisiert. Wahrscheinlich interessieren Sie sich für Mittel gegen Fussödeme. Oder der Algorithmus ist so gut, dass er vor Ihnen weiss, dass Sie sich bald für Mittel gegen Fussödeme interessieren werden. An Ihrer Stelle würde ich mal die Füsse genau inspizieren;-)
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Danke, dass Sie das ansprechen! Bei mir sinds gerade Hörgeräte in allen Varianten, ekliger Nagelpilz auf greisen Zehen und eine Art Comicfigur, die widerlichen braunen Schleim absondert, etwas mit Schnarchen oder Schlafapnoe. Verdirbt einem echt die Lektüre! Hab ich mich irgendwo als Boomer geoutet und gehöre somit zur „Zielgruppe“?
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Werbung schafft Einnahmen. Daher können Sie gratis IP konsumieren. Ich persönlich bemerke die Werbung nicht, da sie mich nicht interessiert.
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Brave Browser installieren und als Add-On: Binnen-I-gone.
Fertig ist der perfekte Browser!
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Typische Anzeichen eines Machtkampfes. Greco dürfte bald einen Nachfolger aus dem Hut zaubern, den man nicht auf dem Schirm hatte. Deshalb musste vorher der Weg freigemacht werden.
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Hat Beer die Täter nur gedeckt oder war er selbst aktiv? Wer hat da (finanziell) profitiert? Greco musste so handeln, das ist korrekt.
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Was dieser Pseudo-Supermario sich erlaubt mit seinem ex-Kader, ist unverschämt und eine Niederträchtigkeit sondergleichen! – Ab in Zwangspension, ohne jegliche Abfindung 🥲🥲 !!
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Es ist überall gleich der Höchste und die Oberen sind echte Überlebenskünstler finden immer ihre Bauernopfer um den Schwarzen Peter, darf man das noch so sagen?, weiterzugeben.
Nicht nur, dass sie zu viel verdienen sie stehen sogar unter Artenschutz.
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Nun die Vita ist innerhalb der Zurich eine Art Honigtopf an dem sich verschiedene interne Kostgänger laben. Natürlich zu wie immer am Schluss Lasten der Versicherten. Entwirrt die Finma jetzt diesen Knäuel werden einige ihre Mandate verlieren und Personal abbauen müssen.
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der „grieche“ gibt den merz.
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Mario Greco liefert seit Jahren auch bei Zuerich richtig ab!
Die Menschheit sollte nie vergessen, welchen Totalschaden Rudolf Hüppi abgeliefert hatte- um 2002 nach seiner unfreiwilligen Abwahl auf „seine“ Ranch in die USA abzuhauen…..