Bestes Beispiel dafür: Die SVP-Vertreter werden den Unterwerfungsvertrag verdammen und die Befürworter des neuen Rahmenabkommens als Verräter bezeichnen.
Während ihre eigenen Bundesräte zu Weitsicht mahnen, unsere nationale Einheit beschwören und die gut nachbarschaftlichen Beziehungen betonen.
Unsere heute so gefährdete Sicherheit erfordere selbst eine Annäherung an die Nato.
Beispiel von links gefällig? Die SP würde am liebsten die Neutralität über Bord werfen, ihre eigenen Bundesräte werden die Linken an den 1. August-Reden jedoch verteidigen, ohne rot zu werden.
Drôle de Suisse: Das nennt sich bei uns Konkordanz oder Kollegialitätsprinzip.
Sobald in Amt und Würden, predigt der gleiche Politiker unter Umständen das genaue Gegenteil von dem, was er uns während Jahrzehnten als Aspirant einzutrichtern versuchte.
Hat er uns vorher etwas vorgemacht – oder tut er das jetzt?
Politiker lügen, wann immer es in ihr Konzept passt, werden sie sagen. Das stimmt für Demokratien global gesehen nur bedingt.
Richtig ist bloss, dass uns Politiker vor Wahlen das Blaue vom Himmel versprechen.
Im Normalfall hat ein Politiker lebenslang andauernde, tiefgreifende Überzeugungen, man nennt es Ideologie.
Allenfalls muss er während Koalitionsverhandlungen (die es in der Schweiz gar nicht gibt) davon abweichen, wenn ja, ist das für den Wähler transparent.
Nur die Schweiz tickt anders: Ueli Maurer, der in den 1990ern gegen die Uno gewettert hatte wie heute Donald Trump, hielt als Bundesrat in der Uno-Versammlung Lobreden auf diese.
In diesem, und nur in diesem, Sinne ist die Trump-Regierung ehrlicher.
Das eigentliche Problem der Schweiz: Je kollegialer die Regierungsmitglieder die Gesellschaft einen wollen, je provokanter und extremer werden sie von ihren eigenen Parteien sabotiert.
Wenn wir bei der Europafrage bleiben: Die Linke fordert an sich einen Beitritt zur EU, die Rechte komplette Isolation.
Die neuen EU-Verträge, dieses institutionelle Rahmenabkommen, das zur Abstimmung kommen wird, wäre ein echter Kompromiss, der die Gräben schliessen könnte und müsste.
Doch in ihrer Eitelkeit und Besserwisserei können sich die Parteien das nicht eingestehen und werden mit allen Mitteln versuchen, die Schweiz zu spalten.
Ein ganz hässlicher Abstimmungskampf steht uns bevor – da können noch so versöhnliche Reden an den Feiern vorgetragen werden.
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Die SVP ist in Pattaya noch immer mit Abstand die beliebteste Partei.
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Isch aber au heiss döt äne. Gä?
Viel Vergnüege bim Farang-Fondüabig
mit Schwiizerfähnli und Hudigäggeler.
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Die Rechten wollen Isolation?? Haben Sie Herrn Blocher jemals zugehört? Offenbar nicht. Er ist Unternehmer mit Firmen auf der ganzen Welt. Und auch die Schweiz geschäftet seit Jahrzehnten international. Ihr Text ist eine Auflistung von Klischees und Plattitüden. Ich empfehle Ihnen: Hören Sie zuerst zu und schreiben Sie dann. – Der Rahmenvertrag wäre kein Kompromiss, weil nur die Rechten den Linken entgegenkämen und nicht umgekehrt. Bitte auch hier zuerst nachdenken.
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Toni ist ein EU Turbo 🤮
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Es sind die Wähler/Innen und vor allem die Nichtwählerinnen und -wähler, die die Schweiz in dieses Schlamassel führen.
Dass die “Extrem”parteien SVP und SP in einer so wichtigen Frage total uneins sind, spiegelt unsere aktuell so gespaltene Gesellschaft wider.
Allerdings sind auch zuviele der von uns gewählten Parlamentarierinnen und Parlamentarier Schweizer Mittelmass.
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Diese „Spaltung“ gab es schon immer. Krass ausgedrückt:
Die einen haben sich etwas erarbeitet und die andern wollen es ihnen wegnehmen.
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@vor der eigenen Türe kehren:
Lassen Sie bitte die Nichtwähler aus dem Spiel, dies sind die einzigen die dieses kranke, manipulierte und ausbeuterische Politsystem nicht aktiv mitunterstützen.
Was soll man denn bitteschön wählen, wenn es nichts gibt in der gesamten Politlandschaft das man persönlich für wählbar hält?
Die Stimme in eine Urne versenken macht sie tot! Ich behalte lieber meine Stimme und beobachte vom Spielfeldrand aus, wie sich Links und Rechts mit dem Teile-und-herrsche System rumquälen, ohne dabei jemals irgend eine Verbesserung für die Menschen herbeizuführen…
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Herr Saller sie verstehen die Schweiz nicht.
Richtig ist, dass die Bundesräte etwas anderes sagen, wenn sie im Bundesrat sind.
Warum ? Weil ein Bundesrat die Mehrheitsmeinung des Bundesrates vertreten muss, und nicht mehr seine eigene Meinung.
Zu ihrem zweiten Thema. Richtig die SP will in die EU.
Aber die SVP will nicht die komplette Isolation, wie Sie behaupten. Die SVP will einfach Wirtschaftsbeziehungen zur EU, wie zu ueber 100 andern Staaten, ohne politische Anbindung.
Die SVP will unseren Wohlstand direkte Demokratie und Selbstbestimmung beibehalten.
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die SVP – Granden und Grandeusen wollen Eines: in ihre eigenen Taschen wirtschaften.
Und ein Heer von Unkundigen träumt davon und fällt auf teilweise plumpeste Argumente dieser letztlich bestimmenden Mehrheitspartei tagtäglich herein.
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Sie sind ein Schwätzer der keine Ahnung hat.
Die größte Partei, die SVP bestimmt keineswegs. Weil sie alle andern Parteien gegen sich hat.
SP, FDP, Mitte, GLP, etc wollen zusammen die Schweiz in die EU prügeln, gegen die SVP.
Sie haben schon mal die Limite von 10 Millionen versenkt.
Sie werden auch die EU Verträge durchdrücken, das heißt für uns, weniger Wohlstand, keine direkte Demokratie, keine Selbstbestimmung mehr.
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Ja,genau so ist es.Wieder einmal eine Hetze gegen SVP.Die Schweiz ist im Fall EU-Beitritt gespalten.Die JA-Sager sehen in ihrer Ideologie und ihrem Verblendetsein nicht die völlige Unterwerfung der Schweiz unter ein Willkürsystem.NATO kann nicht mehr helfen,liebe Verantwortliche,sie muss sich selbst erstmal helfen.Schweiz hat Naiv-Denker😖
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Uiii! Der Brasilianer aus Rüdlingen hat uns wieder einmal mit einem Artikel beglückt. Schade nur, dass die Fussball-WM vorbei ist – seine unerschöpfliche Expertise musste sich ja irgendwann ein neues Spielfeld suchen. Nachdem er bereits Trainer, Schiedsrichter und TV-Experte in Personalunion war, analysiert er nun eben auch noch Politik, Gesellschaft und vermutlich demnächst Quantenphysik.
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er ist Brasilianer? Dann ist mir alles klar..
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Die neuen EU-Verträge sind kein Kompromiss!
Wer die Verträge liest, wird merken, dass die demokratischen Rechte eingeschränkt werden und die Schweiz damit zustimmen würde, dass uns die EU immer mehr vor vollendete Tatsachen stellen wird.
Die angeblichen wirtschaftlichen Vorteile beschränken sich auf die grossen Unternehmen und die Staatsangestellten. Kein Wunder, sind diese für die Verträge.
Der einfache Bürger wird mit den neuen EU-Verträgen weniger Rechte haben und auch wirtschaftlich keinen Vorteil durch sie erhalten.
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Bin überzeugt sie haben Vertrag nicht gelesen..
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https://www.europa.eda.admin.ch/de/vernehmlassung-paket-schweiz-eu#Abkommen
Jede Seite habe ich nicht gelesen aber einzelen Themen habe ich komplett gelesen. Suchen sie in den PDFs einmal nach den Begriffen „verfassungsrechtlichen Verpflichtungen“, „Anwendungsschwierigkeiten“ und „Ausgleichsmassnahmen“. Würden Sie einen Vertrag unterschreiben mit solchen Klauseln?
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Sailers Schreibbüro heisst: „b-schreiben.ch“ nicht „be-denken.ch“. Schreibapparat ohne Denkprozessor!
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Das Rahmen-Abkommen ist ein weiterer Schritt in Richtung EU-Beitritt.
Die Bilateralen 3 sind nicht anderes als ein weiterer EU-Beitritt-Light, von denen wir dann schon 3 hätten.
Das neue Rahmen-Abkommen ist abzulehnen, und dafür die Hürden für Referendum und Initiative zu halbieren, damit wir uns selbst regieren, und nicht Primaten weiterhin über uns bestimmen.
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Wie immer, viel Meinung, keine Ahnung.
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Ha Ha Ja
Gott hat auch Montagsmenschen produziert. Die fabrizieren dann Satzartiges wie: „EU-Deal wäre echter Kompromiss, der Gräben schliessen könnte“.
Irgendwie versteh ich plötzlich KIkeriKI.
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Ein ganz hässlicher Abstimmungskampf steht uns bevor, weil falsche Propheten mit ihren Schreibstuben krasse Meinungsbeeinflussung betreiben aber die nachteiligen Folgen klar verschweigen.
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Das Rahmenabkommen ist ein weiterer Sargnagel zur schleichenden Unterwerfung der Schweiz.
1291 oder 1848, die Eidgenossenschaft und die Schweiz haben eine interessante und sehr wechselvolle Geschichte, aber mehrheitlich geprägt von selbständigem Handeln und Denken.
Es ist Zeit zur Weiterführung und nicht zur Unterwerfung.
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Die Schweizer brauchen keine heilsbringenden Märchenerzähler sondern gesunden Menschenverstand, klares Denken und vernünftiges Handeln um im Pokerspiel der mächtigsten menschenverachtenden Spieler eigene Selbständigkeit zu bewahren.
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EWR reload and living is easy, fishes are jumping and politics is out.
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Jetzt ist es passiert!
Der Autor has run mad.
Kompromiss? Wozwischen denn, Herr Saller? Zwischen Vollbeitritt und Vollbeitritt ohne Mitsprache?
Bitte nicht weitertrinken…
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Da ist eine Korrektur nötig. Die Rechten wollen keine komplette Isolation. Die Rechten wollen nationale Souveränität und dann Zusammenarbeit (auch mit der EU) auf Augenhöhe und wo sinnvoll.
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Kurzgefasst: Wo auf der Welt unterstellt sich ein freies Land ohne Zwang fremden institutionellen Regeln und fremder Rechtsprechung? Das bewährte Alleinstellungsmerkmal «Schweiz» steht der beträchtlichen Ungewissheit gegenüber, die eine fremdbestimmte dynamische Rechtsübernahme in sich birgt.