Gianni Infantino liebt Donald Trump. So sehr, dass er einem „Clan“-Mitglied 20 Prozent der Fifa verkaufen wollte.
Der Schuss ging nach hinten los. Infantino blies das Vorhaben in der Nacht ab.
Zu Fall gebracht hat ihn die Uefa. Die Europäer drohten mit General-Boykott aller Fifa-Turniere.
Infantinos Rückzieher nach wenigen Tagen ist die Pleite des Jahrhunderts in der Welt des Fussballs.

Für den Walliser eine Zäsur: Im Frühling will er eine dritte Amtszeit, jetzt muss er um die Wahl bangen.
Die Uefa könnte den Präsidenten von Paris Saint-Germain als Gegenkandidaten lancieren.
Ein gestählter Super-Millionario gegen den Anwalt aus dem Bergkanton.
Umfrage
Infantino soll
Die Schweiz schaut gebannt zu. Sie ist Fifa-Land total: Sitz hoch oben über der Stadt Zürich, Präsident aus dem Kanton mit dem breiten Tal.
Die Krise der Fifa ist damit auch die Krise Helvetiens. Just zum nationalen Feiertag gerät sie mitten in einen der grössten Fights um Macht’n’Money.
Ausgang offen. Doch Infantino ist angezählt.
Er, der ins gemachte Bett von Vorgänger Sepp Blatter steigen konnte, hat den Bogen mit immer noch mehr Geld, noch mehr Show, noch mehr Zirkus überspannt.

Die Schlacht ums Präsidium und damit die Zukunft der Fifa – noch mehr Action oder Back to the Roots – bleibt spannend. Die Südamerikaner könnten Infantino helfen.
Vielleicht auch Afrika, wo viele Landesfürsten für Infantinos Extra-Millionen dankbar wären.
Den gewieften Infantino sollte man nie vorzeitig abschreiben. Klar ist trotzdem: Der Briger erlitt soeben seine maximale, persönliche Pleite.
Sie erwischte ihn kalt. Engste Vertrauten zerrissen vor der ganzen Welt sein Pläne, traten unter Protest zurück.

Der grosse Fifa-Präsident, der vermeintliche Super-Strategie: Er scheiterte an einer kompletten Fehleinschätzung der Stimmungslage.
Sein Trump-Schmusekurs hat die Gegner hellhörig gemacht. Mit dem jetzige „Fifa Forward“-Debakel sehen sie ihre Chance gekommen, Infantino abzuschiessen.
Es wird einsam um den hohen Präsidenten des Weltfussballs. Dabei stand er vor 2 Wochen auf dem Zenit: WM-Final im Superland USA, Trump als Buddy für lukrative Deals.
In weniger als 14 Tagen vom Olymp in den Keller – das muss Infantino erst einer nachmachen. Und dann erst noch selbst verschuldet.
War’s Übermut? Eine Falle? Schlicht Dummheit? Who knows. Sicher ist: Infantino ist angezählt wie nie. Bis zu den März-Wahlen dauerts noch lange, doch der Knall der „Fifa Forward“-Explosion des Schweizers ist lauter als alles Bisherige.
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Anal in hat nicht geklappt 🤷♂️
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Hä?
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@ timoL: ist wohl ein Freud’scher Versprecher und müsste ‚all in‘ heissen. Stimmt’s timoL?
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Höchste Zeit für einen Wechsel an der Spitze der FIFA! Leider hats der Kanton mit dem breiten Tal nun wohl definitiv verspielt. Es bietet sich die Chance, der Vetterliwirtschaft und Korruption endlich ein Ende zu setzen!
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Die Chance mag da sein, wird aber verpasst werden. Eine Mehrheit der abstimmenden Mitglieder haben ihre eigenen Interessen und werden wieder jemand auf den Schild heben, der diese auf korrupte Weise erfüllen wird. Der Verein ist durch und durch korrupt!
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Gebe dir vollkommen recht.
Hoffe der wird ersetzt
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Constantin for President!
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Ganz genau…sturer Walliser halt
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Wer gedacht hat, Blatter sei untragbar, wurde eines besseren belehrt. Infantino gehört weg. Sofort!
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Blatter war sicher auch nicht der Beste er hat aber viel für den Fussball in Afrika und Asien getan!
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Genau so ist es. Die CH Staatsbürgerschaft ist ihm zu entziehen, er soll nach Sizilien zurück,dann ist er in seinem Reich.
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Infantino mit Trump zusammen, abtreten.
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Infantino, Cassis und Ermotti allesamt selbsternannte “Fachkräfte” aus Italien..
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Constantin for President!
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Die Schweiz wird eines Tages ..
also wir Bürger dafür bezahlen müssen.
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Wer das Gesetz der Macht kognitiv nicht verkraften kann, versteht auch ihre Spielformen nicht!
An die Spitze eines mächtigen Unternehmens, wie Banken, Pharma, FIFA oder auch UEFA, gelangen nur getreue Marionetten! Die Machthaber sind unsichtbar! Eine Auswechslung ändert gar nichts! Die UEFA spielt sich als Hüter des Fussballs auf, dabei weichen ihre Entscheidungen nur unwesentlich von der FIFA ab!
Mit der Geldbereitstellung für ärmere Länder, Mehrheit der Welt, sind die Machtvorgaben erfüllt! Dabei ist jedes Land fähig, seine eigenen Buchungsziffern, bedarfsgerecht bereitstellen.
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Infantino ausschaffen. Er hat in der Schweiz nichts mehr zu suchen. Er ist eine Schande.
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Genau, CH-Pass und Staatsbürgerschaft weg…
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Denke ich automatisch an einen Schleimer dem man niemals eine Auto Occasion abkaufen möchte.
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Gottseidank gibt es noch normaldenkende Menschen die den Fussball lieben
Ein Projekt mit der Super Club Meisterschaft wo nur Mannschaften mit Milliardenumsätzen teilnehmen können ist Gottseidank auch kläglich gescheitert
BROT 🥖 UND SPIELE ‼️‼️‼️
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Constantin for President 😉
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Infantino ist gescheitert. Er muss aber noch im Amt bleiben bis Donald Trump kommt. Er wird neue Regeln einführen und aus dem Fussball einen Sport für richtige Männer machen.
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INFANTILO ist eine Schande für die Schweiz und eine Maximalbelastung für den Weltfussball.
Er nutzt die FIFA als persönliche Machtmaschine, lässt sich von Autokraten instrumentalisieren, untergräbt die sportliche Integrität zugunsten politischer Freundschaften und entmächtigt systematisch alle Kontrollinstanzen, die ihn hindern könnten.
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„Die Feinde der UEFA“ sind die „Freunde des Fussballs“. Erkennt man natürlich als „Schwinger“ nicht.. wie so vieles andere.
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Ich glaube du sollets bei den Swingern bleiben
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Das Machtspiel zwischen FIFA und UEFA ist schon lange im Gang. Die FIFA hat, schon unter Blatter, Südamerika, USA, Afrika und Asien, einen viel grösseren Einfluss zugestanden. Dies gefällt den Europäern, v.a. GB, D, F, gar nicht. Man sieht sich in Europa immer noch als Mekka “des richtigen Fussballs”. UEFA und FIFA werden sich weiter gegenseitig sabotieren wo es nur geht, Infantino hin oder her. Mal schauen wer am Schluss gewinnt?…
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Erstmals, der Gianni ist kein Walliser. Er ist ein Secondo aus Brig,
welcher auch diesen Skandal überstehen wird. Seine Freunde aus Afrika
und Südamerika werden ihn nicht fallen lassen.
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Absolut möglich. Der CAF kombiniert ganze 54 Länderstimmen, CONMEBOL zum Glück nur 10.
Die Geschichte zeigt, dass in Afrika (Kongo, Nigeria, Kenya…) Gelder auch schon mal verpuffen bzw. auf den falschen Konti Landen. Dieser warme Geldregen wollen sich die Offiziellen offenbar nicht entgehen lassen.
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@ Pitsch: In Afrika sollen Gelder in undurchsichtigen Kanälen verschwinden? 😜
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Ich hoffe sein Freund in den USA kommt auch zur Vernunft.
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viele sind für seine abwahl, die mehrheit hat genung vom gierigem walliser bruder, aber kommt es dann bei den bevorstehenden wahlen wirklich so wie sich dass viele wünschen, oder geht die misere weiter ??
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Wieso kriecht er dem Trump weiterhin hinten rein, die nächste WM ist ja anderswo? Oder wars echt einfach nur Dummheit? Ich versteh den Ansatz nicht, mit Kushner geschäften zu wollen.
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Dass bei diesem „Deal“ wohl einiges unter dem Tisch an den lieben Gianni geflossen wäre, finden Sie also völlig abwegig …. ?! Träumen Sie weiter ….
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Warum wohl? Hier geht es um GELD…
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Lustig, wie die Meinung kippt. Als es darum ging Bestecher und Arschkriecher zu Trump zu entsenden (um die „schweizer Allotria-Firmen mit Klumpenrisiko in den USA zu „retten“), war er einer der meistgenannten Namen.
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Grössenwahn, ohne Bodenhaftung und von Geld getrieben, sich in einer Ekstase aufgebläht befindlich.
Schleudersitze par excellence.
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Infantilo – der Name sag schon alles
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Auch dieser Typ ist widerlich.
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Die nächste Nulpe.
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ntv 31.07.2026 | 20:09: „Trump: Habe nicht mit Infantino über WM-Verkauf gesprochen..Verkauf eines Teils ihrer kommerziellen Rechte etwa an der Weltmeisterschaft eine Milliardensumme einspielen zu wollen. Nach Angaben der britischen Zeitung „Times“ führe Technologieinvestor Joshua Kushner, dessen Bruder Jared mit Trumps Tochter Ivanka verheiratet ist, Gespräche darüber, den Einstieg über seinen Fonds Thrive Eternal anzuführen..“
Mr. Trump scheint wohl auch erkannt zu haben: „Game Over“
Gunther Kropp, Basel
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Blatter liebte den Fussball, Infantino ist geldgierig und megaloman
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ISL Skandal in den 90er Jahrenn lässt grüssen.Hat die Gläubiger nach dem Konkurs 3Mrd gekostet. So alle 30 Jahre funktionieren solche Spiele wieder
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Infantino, der sich von von seinen Erfolgen und Trumps Einfluss verleiten liess, erhielt eine deutliche Absage. Als Machtmensch handelt er jedoch nicht aus Überzeugung, sondern lediglich unter Druck. Wie lange kann er sich noch als FIFA-Präsident halten, ein Amt, das er seit 2016 innehat?
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Die heutzutage krankhafte Geldgier und den daraus mitverbundenen Machtansprüche, macht ALLES kaputt. Nicht nur den Fussballsport.
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Eigenartig, dass es immer eingewanderte Personen sind, welche die Schweiz in Führungspositionen herunterwirtschaften und/oder sogar auf der internationalen Bühne diffamieren, oftmals ohne es zu realisieren.
Das Denkmodel einer verlässlichen Schweiz ist aus der Mode gekommen. Profitgier und persönliche Zurschaustellung haben Einzug gehalten. Diese Eigenschaften passen nicht zu unserem Land, sie sind von aussen hereingekommen.
Leute, denkt bei kommenden Wahlen und Abstimmungen ein wenig mehr über diesen Sachverhalt nach!
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Um fair zu sein sollte man dann aber auch sagen, dass viele eingewanderte Personen der Schweiz zu viel Reputation verholfen und die Wirtschaft vorangebracht haben.
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Ja, zweiseitig, da hast du recht!
Aber ein Negativer macht eben mehr kaputt, als ein halbes Dutzend Positive wieder ausebnen können. Und von diesen redet kaum jemand, es läuft ja.
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Hoffentlich… was für ein narzisstischer, korrupter Mensch… hoffentlich grätscht Donald Trump nicht noch mit einem Telefonanruf hinein….
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Infantino, Cassis und Ermotti allesamt selbsternannte “Fachkräfte” aus Italien..
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Alles was aus dem Wallis kommt, ist immer mit sehr viel Vorsicht zu geniessen. Das Wallis in der Schweiz ist aus geografischer Sicht ja das Sizilien in Italien.
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…nur aus geografischer Sicht …? Na, ich weiss nicht …
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Das Wallis hatte schon immer eine eigene Rechtsinterpretation, von Moral müssen wir bei denen schon gar nicht reden. Wir „Üsserschwiizer“ werden von diesen „Vorzeigeschweizern“ nur belächelt.
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Obwohl Soccer in den USA relativ unbedeutend ist, hat der Trump-Clan den Braten gerochen und realisiert, dass damit Milliarden zu verdienen sind. Den Gianni hätte man dann wohl nach Ablauf seines FIFA-Präsidiums als Teilhaber installiert und zu unbekannten finanziellen Höhen katapultiert. Er hat die Rechnung ohne die UEFA gemacht und sein eigenes Grab geschaufelt.
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Nur vertritt auch die Uefa in etwa gleichem Masse rein kommerzielle Interessen. Die meisten Medien in Europa schossen schon ständig gegen Blatter. Es geht um politische Interessen, die Europäer haben Mühe damit, dass sie weltweit Minderheit sind und wollen mehr Einfluss.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Meiner Meinung nach ist das eine schlechte Nachricht. Die Trinkpausen und die Halbzeitshow beim Finale haben für mich die Weltmeisterschaft ausgemacht. Fußball ist weder Wasser noch Luft – warum sollte es also keine Beteiligung der Privatwirtschaft geben? Viele Grüße, Reto Gerber.
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Wieder so ein interessanter Beitrag, der erklärt warum es immer mehr Psychologen braucht. Es ist ja alles gut, lieber Reto
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Sollte dieser Herr Infantino eigentlich nicht Infantilo heissen?
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Infantinocullo!
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Viva FIFA – Adios Gianni
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Was kostet der Fussball?
Was kostet das Klima?
Was kostet die Menschheit?
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Die FIFA gehört nach Paris.
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Die Krise der FIFA ist auch eine Krise Helvetiens?
Lukas echt jetz?
Für die Handlungen des infantilen Infantino
muss sich die Schweiz 🇨🇭 in keiner Art und Weise verantwortlich fühlen.
Basta!
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Brot und Spiele für die Massen unserer Erde.
(Als linker Weltverbesserer und/oder Socialmedia-Beeinflusser würde mir das schmerzhaft zu denken geben.)
Der Mensch ändert sich nicht.
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Jubilate: Infantino hat sich gerade selber gestürzt. DT bezeichnet solche Menschen verächtlich als Loser.
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USA, England und Japan. Unseriös!
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Nun winkt das Amt als UN-Generalsekretär, wie sein Freund Trump es sich ausmalt. Ob er mit der Lohneinbusse zufrieden wäre, ist ein anderes Thema. Als Bundesrat kassierte er etwas mehr, aber wohl immer noch zu wenig.
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DT bezeichnet Menschen, die versagen verächtlich als Loser. Dumm gelaufen Infantino!
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Viele Verbände und Funktionäre sind durch und durch korrupt. Sie geben dem ihre Stimme, der ihnen am meisten Geld verspricht – direkt oder indirekt über beispielsweise eine 64er-WM. Eine Abwahl ist eher unwahrscheinlich.
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Wie viel Geld/Bonus und Gehälter hat sich Infantino in den letzten Jahren eigentlich aus der FIFA rausgezogen? Unter oder über 100 Millionen Fr.? Und angesichts seiner Abwahl wird er sich wahrscheinlich jetzt nochmal schnell 10-20 Mio. + Optionen ausziehen oder?
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mit dem betrügerischen Finanzierungssystem von betrügerischen Zentralbanken und Banken mit deren betrügerischen Schuldenwährungen möglich.
Nachhaltig ist das alles niemals. Die getäuschte und manipulierte Massenbevölkerung mit „Leasingfinanzkraft“ wird es erst erfahren, wenn das Schuldenkartenhaus mit den Kreditwährungen zusammenkracht.
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Der über alle Zweifel erhabene (zumindest gibt er sich so) Sepp Blatter übernimmt für die nächsten 10 Jahre.
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Der Typ muss nun am besten noch Heute mit Schimpf und Schande aus dem FIFA
Tempel am Züriberg hinausgeworfen werden!
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Wie lange wollen wir noch zuschauen, wie diese Walliser unseren Ruf zerstören?
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Glaubt jemand ernsthaft es kommt etwas besseres nach?
Wohl kaum..
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Schmieren und salben hilft allenthalben.
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Das beweist wieder einmal, dass der Schweizer auf der Weltbühne Nichts zu suchen hat. Schuster, bleib bei deinen Leistungen!
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Hat ueberhaupt nichts mit der Schweiz zu tun!
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Das wird nicht so einfach werden mit diesem Infantino. Er wird die Herren aus Afrika schon recht schmieren, damit sie für ihn stimmen. Mir tut nur Sepp Blatter leid, der alles aufgebaut hat und nun konnte sich dieser „König“ ins gemacht Nest setzen.
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Wie man sie zieht, hat man sie.
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Wenn der Preis stimmt, würde er sogar seine Grossmutter verscherbeln.
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Der Typ sieht aus wie Berset und soll auch das gleiche wie Berset: abfahren.
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… den Charakter verdirbt. Weitere Beispiele:
FIFA-Blatter, Crans-Montana, Walliserkanne in Zermatt, Darbellay, Couchepin, Amherd mit ihrem Augiasstall im VBS und RUAG sowie die absahnende Walliser Entourage von Amherd, etc.
Die Liste ist leider endlos!
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Ja, zum Glück für das Wallis hat es schöne Berge und süffigen Wein nebst gutem Obst. Das Personal von dort gibt einem aber schon zu denken. Siehe aufgeführte Namen.
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Das hat der Mann ohne Haare nun vom goldigen Friedenspreis, welchen er an den „Orangen“ ablieferte. Mr. Präsident wird ihn nicht einmal mehr mit dem Arsch ansehen, da kein Deal mehr zu machen ist…. Hoffentlich wird die UEFA ihn absetzen…..
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Er stand auf dem Zenith?
Das kann allerhöchstens ein lokales Maximum gewesen sein.
Sepp Blatter war umstritten, Infantino noch viel mehr.
Das einzige was das lehrt ist: Amateure aus dem breiten Tal sollte man nicht bei den grossen Jungs mitspielen lassen. Selbst bei aller Liebe nicht.
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Der Glatzenmann sollte Bundesrat werden. Dann könnte er den Ausverkauf der Schweiz endlich konsequent zu Ende führen. Den Donnschtig-Jass, die Schwingfeste, den 1. August, Sacha Ruefer, Klein-Deutschland alias Zürich, den Appenzeller Käse und das Matterhorn gleich in die «Swiss Forward Enterprise AG» eingliedern – und das Gesamtpaket Kushner, den Saudis und den VAE als Premium-Investment anbieten. Die Milliarden dürften nur so sprudeln. Fehlt eigentlich nur noch ein Sponsorenlogo auf dem Bundesbrief.
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Da hat Infantino den Bogen klar überspannt. Immerhin gibt es bei ihm ein Korrektiv und er scheint lernfähig, Projekt bereits abgeblasen. Leider gab es so ein Korrektiv bei Trump und seinem unseligen Irankrieg nicht. Er wurde nicht gestoppt, auch vom Kongress nicht. Resultat: US-Ziele nicht erreicht, dafür Tote (Zivilisten), Zerstörung, Milliardenkosten für den US-Steuerzahler, Inflation. In gut 3 Monaten wird für Trump die Stunde der Wahrheit sein.
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Das Geld entscheidet. Wer, welches, wie einsetzt wissen nur wenige in der Fifa.
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habe mich als schweizer selten so schämen müssen,
wie bei diesem infantilen typ.
vielleicht wird er unter trumpi sportminister
oder so…
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Herr Infantino telefoniere fast täglich mit dem andern über dem Teich.
Ihre Gemeinsamkeit ist unübersehbar:
Gewinnmaximierung im Casino Kapitalismus. Opportunismus pur.
Für die beiden sind alle Probleme dieser Welt mit Geld lösbar. Alle Menschen sind in deren Weltbild käuflich.
Wer so lebt ist eine tragische Figur jenseits von (immateriellen) Werten.
Davon haben wir zunehmend genug sog. Führungspersönlichkeiten, wobei das Suffix „..persönlichkeiten“ durch ein anderes Wort ersetzt werden müsste. Darauf verzichte ich wegen der Zensur hier auf dieser Plattform.
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Überall wo der Präsident des Casinos seine beiden Adlaten vorschickt geht es nur ums Business. Es geht dort nicht etwa primär um Friedensverhandlungen. Es geht um Business-Generation mit dem Ziel den Feind zu kaufen und den eigenen Sack zu füllen.
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Infantino schafft sich selber ab – eine Meisterleistung! Oder: Hochmut kommt vor dem Fall –
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Weshalb schreibt nicht Herr Stöhlker zu diesem Ereignis?
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Weil er auch Teil dieses Systems werden möchte.
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@Merke….
Je mehr man schleimt, umso mehr füllen sich die eigenen Taschen!!
Auf Fussball speziell bezogen!
Wenn man mit 85 noch immer nicht genug im Sack hat….er kann’s ja bald mitnehmen! Typisch für ihn!
Infantino ist halt ein Mini-Trump: Entscheidet immer nach Bauchgefühl
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Erfolgreiche Secondos werden gerne als Schweizer gefeiert – siehe die Schweizer Nationalmannschaft. Gerät hingegen ein Secondo in die Kritik, wie jetzt Infantino, ist er plötzlich nur noch ein «Papierlischwiizer», der der Schweiz schade. Diese Doppelmoral ist schlicht schäbig.
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einfach legendär wie man fix den zweitkorruptesten Eidgenossen seit 1291 mit dem korruptesten Schweizer ausgewechselt hat in diesem Saustall. Und natürlich beide aus wo? Wallis. Wen wunderts.
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Adieu Gianni, Du bist erledigt. Falls Du noch einen Funken Anstand übrig hast trete freiwillig per sofort zurück!
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Anstand? Ein Luxus, den sich Infantino trotz 4,8 Millionen Gehalt offenbar nicht leisten kann, dieses arme🐷!
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Es ist immer wieder erstaunlich, wie Trump Menschen manipuliert. Manchmal wirken sie wie hypnotisiert. Nehmen wir zum Beispiel Infantino, der alle FIFA-Regeln über Bord warf und einer Teilprivatisierung zustimmte. Was hat er mit Selenskyj, Merz, Macron, Ramaphosa oder Meloni gemeinsam? Sie alle wurden zutiefst gedemütigt und beleidigt, und dennoch haben sie sich alle mit ihm versöhnt. Psychologisch faszinierend. Wie ein Kind, das sich mit seinem Vater zerstritten hat und nun alles tut, um sich zu entschuldigen. Trump: der Vater all dieser Kinder?
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Trump ist nicht der Vater dieser Politiker – er ist das ungezogene Kind, das man mit Fast-Food und glänzenden Pokalen ruhigstellen muss, tja…👶🍼😂
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Anders ausgedrückt: Es ist sogar noch schlimmer: Ein ungezogenes Kind sagt diesem sogenannten Politiker ganz offen, was es von ihm hält.
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Sollte the Wallis way of business etwas an Grenzen kommen können? Nein, doch, oh!
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Ich bin kein Fan von Infantino. Aber seien wir ehrlich: Er macht nichts anders als seine Vorgänger Havelange und Blatter. Letzterer wurde unerbittlich kritisiert, und der Nachfolger von Infantino wird genauso handeln. Das Problem liegt nicht bei der UEFA, sondern bei afrikanischen und, in gewissem Maße, südamerikanischen Funktionären, die ständig mit Erfolg bestochen werden.
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Nein – das Problem IST Infantino.
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Wo ist den nun Klaus mit seinen Lobgesängen….
Können wir wenn Gianni geht auf Klaus auch Endgültig verzichten? Es wäre schön, einmal im Jahr am 6.12 reichen die Kläuse
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Gianni Infantino hat den Fussball von einem Sport in eine seelenlose Melkkuh verwandelt. Ob die WM-Aufblähung auf 48 Teams, die überflüssige Klub-WM oder der versuchte 20-Milliarden-Deal mit Investoren – kein Geschäft ist ihm für den maximalen Profit zu dreckig. Für diese reine Geldgier opfert Infantino skrupellos jede moralische Grenze, die Gesundheit der Spieler und die Geldbörsen der Fans, degoutant! Weg mit diesem Wendehals, danke!
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OMG – wie kann man derart „out of character“ agieren und gleichzeitig ein so schlechtes Timing haben? Steht Infantino immer noch so demonstrativ hinter Trump? Beim ersten Wahlgang konnten manche dessen Wahl noch nachvollziehen. Heute aber wirkt es befremdlich, sich derart an einen Politiker anzulehnen, dessen internationaler Einfluss zunehmend schwindet. Ob die Iran-Politik am Ende als strategischer Erfolg oder Fehlschlag in die Geschichte eingeht, wird sich wohl erst in einigen Monaten zeigen – das macht die demonstrative Nähe heute nicht weniger fragwürdig.
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Es scheint fast so, als läge die Gier in der Bergluft: Nach Sepp Blatter und Michel Platini beweist nun auch Gianni Infantino eindrücklich, dass das Wallis wohl das unangefochtene globale Epizentrum für Grössenwahn und Sportkorruption bleibt, Chapeau!
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So opportunistisch wie die FIFA-Delegierten sind, muss man ihnen nur einen halbwegs valablen Kandidaten präsentieren und Infantino wird verabschiedet. ABER die grundsätzlichen Probleme dieses Vereins sind Dani noch lange nicht gelöst. Die FIFA-Mitgliedsvereine sind in sich selber schon ziemlich korrupt, wie kann man da verhindern, dass die FIFA selber auch korrupt ist?
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Gianni weiss am besten, wie man sich die Wiederwahl in der FIFA sichert. Ich mache mir daher keine allzu grossen Hoffnungen auf seine Abwahl.
Für mich verkörpert er keinerlei schweizerische Werte und daher betrachte ich ihn als einen über-ehrgeizigen Secondo, dem der Erfolg zu Kopf gestiegen ist. Dafür ist die Fallhöhe umso weiter oben wenn es dann mal so weit kommen sollte…
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bei so vielen Milliarden Deals, wird ihn das Geld am Ende schon extrem sanft auffangen. Geld regiert eben die FIFA-Welt, as usual!
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Alle, die jetzt auf Infantino eindreschen, haben noch vor wenigen Wochen grölend «Schwiizer Nati, Schwiizer Nati» gesungen. So schnell geht’s: Gewinnen Secondos, sind sie stolze Schweizer. Werden sie unbequem, sind sie plötzlich nur noch «Papierlischwiizer». Heuchelei in Reinform.
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Wer das Gesetz der Macht kognitiv nicht verkraften kann, versteht auch ihre Spielformen nicht!
An die Spitze eines mächtigen Unternehmens, wie Banken, Pharma, FIFA oder auch UEFA, gelangen nur getreue Marionetten! Die Machthaber sind unsichtbar! Eine Auswechslung ändert gar nichts! Die UEFA spielt sich als Hüter des Fussballs auf, dabei weichen ihre Entscheidungen nur unwesentlich von der FIFA ab!
Mit der Geldbereitstellung für ärmere Länder, Mehrheit der Welt, sind die Machtvorgaben erfüllt! Dabei ist jedes Land fähig, seine eigenen Buchungsziffern, bedarfsgerecht bereitstellen.
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Infantino verkörpert nicht „unsere“ traditionell schweizerischen Eigenschaften von Respekt, Demut, Miteinander. Er ist hangen geblieben in Autoritarismus und anderen -ismen. Ausgangsmodell!
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Trotz eines Jahresgehalts von 4,8 Millionen Franken finanziert die FIFA Gianni Infantino ein Luxus-Penthouse in Zug (8’000 Franken Miete), eine Wohnung in Paris sowie monatliche Schulgebühren von 5’000 Dollar für seine Tochter in Florida. Diese Zahlungen unterstreichen eine ausgeprägte Selbstbedienungsmentalität an der Spitze des Fussballverbandes. Fazit: Kein Wunder hängt er am Rockzipfel der FIFA, wer möchte schon auf so eine grosszügige Cash-Kuh verzichten, also!
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Anderes Thema: Wann beginnt eigentlich die Curling-Saison?