Céline Amaudruz könnte Nachfolgerin ihres politischen Ziehvaters Guy Parmelin werden. Die Bundesrats-Chancen der Genfer SVP-Nationalrätin stehen gut.
Jetzt kommt eine Trickserei zum Vorschein, die ein schiefes Licht auf die hohe Romandie-Magistratin wirft.
Gemäss ihrem LinkedIn hat Amaudruz den Titel „Master of Business Administration“ des IMD in der Tasche.
Es handelt sich um eines der anspruchvollsten MBAs an einer der absoluten Top-Kaderschmieden der Welt.
In Tat und Wahrheit hat Amaudruz aber nicht den einjährigen Vollzeit-MBA-Kurs absolviert, sondern ein 18 bis 24 Monate laufendes Programm.
Dieses trägt den Namen „Executive MBA“ und erlaubt laut Webseite der Management-Schule in Lausanne „to pursue advanced learning without interfering with your work commitments“.
Das kam Amaudruz zupass. Gemäss dem auf ihrem LinkedIn abrufbaren „Smart Certificate“ hatte die Genferin am 7. Dezember 2019 ihren MBA-Titel offiziell erhalten.
Bestanden „With Honours“ und linksunterzeichnet von Peter Wuffli, dem Ex-UBS-CEO, der von 2011 bis 2019 Chairman der Elite-Schule gewesen war.

Das Zertifikat gibt Amaudruz das Recht, den Titel MBA IMD zu tragen. Es sagt aber nichts darüber aus, wie sie diesen erarbeitet hat:
Ob mittels des einjährigen, harten IMD-Vollzeit-Programms, zu dem nur die Besten zugelassen werden, oder des „gekauften“ Executive Weekend-Kurses über zwei Jahre.
Das EMBA wird nämlich fast immer vom jeweiligen Arbeitgeber finanziert, auch braucht es keinen Top-GMAT, um aufgenommen zu werden.

Bis Herbst 2019 war Amaudruz bei der UBS im Wealth Management angestellt – als „Direktorin“ im Ableger Genf. Ob die Grossbank ihren zweijährigen EMBA-Kurs finanzierte, ist nicht bekannt.
In ihrem LinkedIn hätte die SVP-Nationalrätin das Programm korrekt mit EMBA betiteln können. Jetzt aber steht dort „MBA“, ohne das wichtige „E“ davon.
Das ist zwar nicht komplett falsch – Amaudruz hat einen MBA in der Tasche -, aber es erweckt den falschen Eindruck, die hohe Politikerin hätte den anspruchsvollen Vollzeit-Kurs geschafft.
Auf Fragen reagierten das IMD und Céline Amaudruz bisher nicht. Auf dem Abschlussfoto der IMD-Klasse von 2019, die das „harte“ Einjahres-Programm absolvierte hatte, ist die Politikerin nicht zu sehen.


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das ist ein weiterer Fall, wo eine Person wissentlich, mit Akribie und einer glasklaren Strategies (schauen Sie einmal ihre Profile in sm an), sich deutlich besser darstellt, um ihre Wähler zu manipulieren.
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Habe in Zug vor etwa 15 Jahren im Bereich “Finanzen” einen vergleichbaren Anschluss gemacht. Eine gute, lernintensive Zeit.
Der Kurs war nicht ganz billig…
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Dafür ist sie trinkfest so wie ich.
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Sie müsste gar nicht tricksen. Sie hat den Frauenbonus. Auch diec2 Promillecwör für jeden Anderen das politische sowie berufliche Todesurteil gewesen. So geht Politik eben.
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Quotenfrau. Passt doch.
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Ein fake Adels Titel würde ihr auch gut im Linkedin stehen. Oder ein Professoren Titel einer fake Uni.
Früher haben noch echte Qualifikationen gezählt. Heutzutage zählt nur noch wer besser blenden kann.
Der Baron von Münchhausen hat sich übrigens an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen.
Wie zieht sich Amaudruz aus dieser Peinlichkeit?
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die frägt sich eher, was sie heute wieder anzieht, um anziehend rüberzukommen.
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Nein, es geht heute viel einfacher: Frau.
Als Frau kannst Du heute Bundesrätin, morgen Herzchirurgin und übermorgen Statikingenieurin sein. Einfach so. Kompetenz? Egal. Hauptsache XX-Chromosom.
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Das wirklich schlimme ist, dass sie sich nicht mal schämt.
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Weshalb schämen? Ihr Stimmvieh liebt nicht nur “bad guys”, sondern auch “dirty girls”
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Solche Leute wissen nicht,was schämen ist.Sie sind von sich und ihrer Unfehlbarkeit überzeugt.Kritiken rutschen glatt am Rücken runter.Kein Wunder,wenn es wieder eine Fehlbesetzung gibt.Die ganze Bern-Burg ist damit bestückt😖
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immer näher.
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Warum sollte sie sich schämen?die Suffgeschichte ist längstens vorbei; Opa Parmelin reisst sie schon aus dem Dreck; nicht unbedingt frauenförderlich, ihre Geschichte und ihre Art, indem sie die Vergangenheit auf die Seite schiebt, Diese vergisst und versucht, alle hinter‘s Licht zu führen; bevor überhaupt zuvorderst!
Einbildung ist bekanntlich auch eine Bildung! Ob sie die BR Fritze gut bekochen wird? On va regarder….
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wer hat sich zu schämen, für was? Dein Kommentar spricht Bände: früher gab’s dafür ein paar Tatzen und die Frechen bliben sitzen.
Keine Ahnung von nichts
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Andri und Celine wären ein Traumpaar: Gekaufte Titelchen zuhauf, dafür keine Substanz.
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wobei: so ein medienwirksamst ausgetragener “Z…..k…g” zwischen der Charmeoffensive aus der Romandie und dem Wirbelwind aus greater Zürich könnte spannend werden
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@peter keller: Ich lese hier eine Rufschädigung. Und kennen Sie Celine? Haben Sie ein öffentliches Amt ausgeübt oder doch nur das am Stammtisch? Traurig all die Daumen hoch, aber ein Artikel und Kommentar ohne wirkliche Substanz.
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Typisch SVP
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Amüsant. Als nächstes kommt der Venushügel …
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Also wenn man Rickli und Ledergerber in Zürich anschaut, ja, anderseits im Gesamten nein respektive die Alternativen sind noch schlimmer
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Entweder KI generiert oder Wuffli manipuliert, am Ende kommts immer raus. Merke, nur Trump darf das;)
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Vielleicht war sie als das Foto gemacht wurde gerade auf der Toilette. Und fehlt darum auf dem Bild.
Oder vielleicht hat sie das Foto gemacht. Und fehlt darum.
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“alle sassen um das Feuer, nur Céline, die sass mittendrin”
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sie ist auf dem Bild nicht drauf, weil ihre Zwillingsschwester an besagtem Tag zwar “Dienst” in der Schule hatte, jedoch dummerweise am Morgen zu ihrer Coiffeuse ging.
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Nein, die war gar nicht da.
Keine Frau lässt es sich nehmen, abfotografiert zu werden. Keine.
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In diesen Linkedin Romanen wird immer jedes „Feld, Wald und Wiesen“ Kürsli aufgelistet. Gehört heute einfach zum Business… 🤔🤔
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Sie hat immerhin einen Abschluss als Juristin (lic. en droit) der Uni Genf. Sie trägt somit keinen falschen Akademikertitel. Trotzdem hoffe ich, dass ein Deutschschweizer gewählt wird.
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Und wenn ich gestern für jemanden eingekauft und ihm heute Geld Steele, zählt bei Ihnen nur gestern?
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@typisch SVP: Mit Ihrer Rechtschreibung reichts höchstens für eine Anlehre als Fahrzeugreiniger.
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Neuenburg hätte noch einen SVP-ler und die Bauern würden sich freuen. Ansonsten: Neuenburg ein den Liberalen!
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Und von ihrem Antrittsapero an plant sie vier Jahre lang ihren Abschiedsapero.
So geht Genferei.
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Der reguläre Studiengang zum MBA dauerte bei der HSG 8 Semester mit diversen Zwischenprüfungen, Hauptprüfungen und Masterarbeit. Zulassungsbedingung: Maturität.
Daneben im Angebot auch der Weiterbildungsmaster („Schnellbleichenmaster“) für Praktiker (höhere Kader) mit entsprechend höheren Gebühren.
Zulassung: oft sur dossier. Oft auch für Absolventen technischer oder nicht wirtschaftlicher Studiengänge.
Offenbar auch so beim IMD.
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Cashcows stimmt. Und man kann nicht so gute Dozenten auch beschäftigen.
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Ein ex MBA kostet fast überall CHF 60k oder mehr und ist meist von Konzernen mit gesponsert, die dann ihre Lieblinge dorthin schicken. Glaubt wirklich jemand die lassen einen durchfallen? Am Schluss erhält jede Flasche sein Diplömli.
Aber HR meint mit einem MBA im Sack kann der doch keine Flasche sein.
Früher gab’s Matura dann Uni oder Berufslehre, Tech und HTL oder die HWV
Und das war’s dann auch aber da wusste jeder was er hatte.
Aber heute muss alles grösser scheinen als es ist. Der Hauswart ist nun Facility Manager. Der Coiffeur Hair Stylist usw.
Was wirklich ist noch was Wert ?
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könnten die in der Personalabteilung mit KI umgehen, würden diese aufgepeppten Bewerbungen in Sekundenschnelle nach links geswipt.
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Richtig gesagt Fritz the cat.
Ich bevorzuge Restaurants, wo sich die Köche als Köche betrachten, nicht als „Stars“.
Vermute auch an der HSG St.Gallen gibt es ähnliche dubiose Angebote für Kurse im Wirtschaftsbereich. Ein wirrer Dschungel von falschen Etiketten.
Es lebe die Berufslehre™️ umso mehr!
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@Molly the cat
Berufslehre ist in der heutigen gehypten Welt nur noch etwas für Looser. Multiple hundred is in. Alles aufgeblasene Wichtigtuer ohne Substanz.
Früher war ein Doktorat nur an einer CH Uni möglich. Heute geht das über irgend eine Schweizer Fachhochschule und einen Joint Venture mit einer australischen Uni. Der Doktorand hat aber diese Uni nur von innen gesehen
Aber eben man ist Herr oder Frau Dr.
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HRs in jeder Firma, sind die schädlichste, unnützeste, kostenintensivste und betriebsverhindernde Abteilung, die dafür sorgt, dass nur Pfeifinnen angestellt werden. Warum werden wohl Bewerbungen nur „mit Foto“ akzeptiert? Weil da nach Foto selektiert wird.
Wie soll eine HR-Gritte (KV-Lehre) überhaupt feststellen können – sagen wir in einer Klinik – ob der Bewerber für den Technischen Dienst überhaupt qualifiziert ist?
Eben. Gar nicht. Deshalb „mit Foto“.
Ich habe das selber miterlebt, dass diese Trullas sagten: der sieht aber süss aus, den laden wir ein.
HR
kannmuss weg.Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Globalisten und Neoliberale kennen von allem den Preis und die Kosten und von nichts den Wert. Entsprechend sieht unsere Welt leider auch für uns aus… es darf nur noch den selbstoptimierenden Homo Ökonomicus geben der ‚rational‘ nur noch Kosten und Preis entscheidet und dabei verkümmert.
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Die SVP macht sich selbst kaputt.
Blocher weibelt öffentlich für Schmid, das wird diesen den Bundesrat kosten.
Und Glarner greift öffentlich die Binder an, deswegen wird sie gewählt werden.
Lernen die das denn gar nie??
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Na und? Spätestens nach 3 Jahren fallen die eigeneren Entscheidungen auf einem zurück.
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Diese Titel-Schwemme und Boni-Unkultur haben wir den Amis und z.T. der EU zu verdanken. Immerhin war Amaudruz zeitweise noch vor Ort präsent. Heutzutage erledigt die KI die Doktorarbeit an einer „Hochschule-Irgendwo“ und das Suma cum laude obendrauf lässt sich ebenfalls mit dem Portemonnaie lösen.
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Ein Facility Manager fehlt noch im Bundesrat. Sowas ist very welcome.
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Wenn die SVP diese Dame aufstellt, schiesst sie sich ins eigene Knie. Diese Dame ist erpressbar. Sie wurde erwischt mit viel zu viel Alkohol am Steuer. etc. etc. Das kommt nicht gut für die Schweiz wenn die gewählt wird. Sie hat zwei kleine Kinder, die brauchen die Mutter mehr.
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Sehe ich auch so. Diese Dame ist absolut untragbar.
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Wenn die SVP diese Dame aufstellt, schiesst sie sich ins eigene Knie. Diese Dame hat zu viele Schwachstellen. Sie wurde erwischt mit viel zu viel Alkohol am Steuer. etc. etc. Das kommt nicht gut für die Schweiz wenn die gewählt wird. Sie hat zwei kleine Kinder, die brauchen die Mutter mehr.
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Eine besoffene Mutter oder eine besoffene Bundesrätin. Kommt im Endresultat aufs gleiche raus.
Dann noch eine Frau.
Mehr Katastrophe geht wohl kaum.
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@Jens
Jens, lass deine Frauen Trauma behandeln. So, wie du jedesmal gegen Frauen schiesst, hast es bitter nötig. Ist wirklich gut gemeint.
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@Tell
Sorry, Frauen sind was Wunderbares!
Jedoch, die Natur hat sie für ganz andere Dinge im Leben geschaffen. Wir haben Meinungsfreiheit in der CH; also darf jeder sagen, was er denkt!
Welche BRin hat denn wirklich etwas vollbracht, wovon alle noch sprechen würden? Leider Keine. Meine Schwiegermutter sel. hatte nicht mal Unrecht mit ihrem Spruch: Wyber as Herd, Manne mached scho gnueg Mist, Wyber no mehr! So what?
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Dann wird es Frau rickli. Weil Frau Brunner will nicht. Frau Blocher will auch nicht. Wenn man ein Joker wählen könnte, würde ich den Tommy Matter aus dem Hut zaubern. Aber der hat wahrscheinlich wichtigeres zu tun, als ob 6 Gartenzwerge zu ergänzen.
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betrunken autofahren ist kein kavaliersdelikt.
nur schon eine offizielle kandidatur der dame wäre eine beleidung all derjeniger, welche in der familie oder im freundeskreis opfer durch promillefahrer und innen zu beklagen haben.
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Giovanni
Alkohol auch kein Problem, Cassis hat’s im zarten Alter von 27 Jahren mit klauen geschafft…Charakter scheint ein Fremdwort in diesen Etagen !
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@Giovanni
interessante These, können Sie etwas genauer werden?
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Was soll’s. Andere kauften ein Covid-Zertifikat und erweckten damit den Anschein geimpft zu sein. Wo ist der Unterschied zwischen Täuschung und Erschleichung eines Dokumentes? Braucht’s zur Klärung die Justiz dazu? Abschlüsse und Titel sind im heutigen Chaos von Bezeichnungen bald nicht mehr auseinander zu halten. Mit früheren Diplomen kann man heute sowieso die Toilette tapezieren, denn die kennt bald niemand mehr.
Noch besser: Früher gab‘s noch eine Frau Doktor, Direktor, Pfarrer, Oberst etc., alle ohne diese Qualifikation jemals erlangt zu haben. Hört auf mit diesen beschissenen Titeln.
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KI erkennt das schneller als einen Tippfehler machen. Der Unterschied liegt Darin, dass nicht offiziell anerkannte Diplome gekauft werden können, teilweise inkl. von Prüfungen und Arbeiten. Das Zertifijat ist ausTAUSCHbar und sagt nichts darúber, wie engagiert, in welcher Zeit und mit welcher Absicht es erworben wurde.
Beim Erstinterview muss darüber gesprochen werden.
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So ein Zertifikat wird häufig gekauft. Es sagt nichts über den Zeitaufwand und das Engagement aus.
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Mich kotzt dieser Dünkel gewisser Studierten an.
Die besten Unternehmer haben, gottseidank, die Unis nur von aussen gesehen, also keine Gehirnwäsche.
Wie Schoppenhauer einst sagte:
„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“
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Schopenhauer sagte auch :, 90 % der Leute sind Dummköpfe‘.
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Nur das es eben kein Uni Diplom ist , sondern es wird so dargestellt als ob
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und Einstein sagte: Die Dummheit der Menschen ist unendlich, das Universum auch NUR; beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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Lukas, dir scheinen akademische Titel sehr wichtig zu sein. Welche hast du nochmal? Und welchen Job hast du länger als 2 Jahre behalten? Dein CV weist diverse Lücken auf, frage darum für einen Freund
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Hääää?
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Du hast es offensichtlich nicht kapiert worum es geht. Und wenn so egal, warum bringt es dann die Dame so prominent und verfälscht
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Der Herr Lukas hat sich ja selbständig gemacht. Und er informiert uns täglich über die luschen Geschehnisse in der „Business Welt“. Was ist falsch daran!? Ich finde seinen Leistungsausweis bewundernswert. Was kannst du im Gegensatz vorweisen?
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Nein, es geht nicht um den/die Titel selber, sondern um Personen wo sich besser und kompetenter darstellen wollen als sie sind. Gerade beim SVP hat das um sich gegriffen: im Wahlkampf 2023 wurden mehrere SVP-Kandidaten als „Unternehmer“ vorgestellt, die faktisch Einzelfirmen sind und unter diesem Etikett v.a. Parteiarbeit und Berufspolitik machen.
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Wer das UBS wealth mgmt „Diploma“ angibt, hat meist wenig sonst im echten akademischen Köcher.
Überlege gerade, welche Welsche Frau gut für unser Land in der Politik war.
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ich frage mich immer, wo all die Leute mit diesen tollen Linkedin-Profilen arbeiten.
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Wo sonst?
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Zum Beispiel beim Schweizer
Topmanagement-Fernsehen.
Die Direktorin von Rüsler-TV hat sogar sprechen gelernt.
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Raffinierte Strategie: Wer kennt nicht die Titel ungelesener Bücher?
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Sehe das Problem nicht. Sie hat den IMD-Titel. Wie sie die Skills erarbeitet hat ist doch egal.
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Luki, der Experte für akademische Titel. Give me a break.
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Dann bleib bitte in Dauerpause, bringe Dir noch ein paar Snacks
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Wenn du an so einem tollen Tag so früh am morgen solchen b…..rauslässt, freu’ Dich schon auf morgen. Da ist Sonntag.
und von mir gibt’s dann die “spezialladung” – unverpackt.
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in der Reihe ansteht, bekommt alles
gratis.
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MUSS BRÜNZELN AUSSERHALB…..
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Es gibt keinen Titel EMBA. Der Abschluss ist immer ein MBA, egal ob als Vollzeit Einjahresprogramm oder als Executive MBA zumal kann man auf LinkedIn schreibe , was man will.
Drum easy bliibe.
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Mit einem EMBA wird man in der Schweiz gar nicht zum Promovieren (Dr. Titel) zugelassen. Dafür braucht’s ein echtes MBA. Das ist der kleine Unterschied.
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Auswandern könnte bald zur Pflicht werden!
Die Entwicklung zeigt keine gute Zukunft voraus.
Die Schweiz wird Richtung Grün, Sozialismus, Kommunismus abdriften und zerfallen, wie Deutschland, Frankreich, EU sowieso.
Die schuldenfinanzierte Zeit des Scheinwohlstands wird bald nicht mehr weiter ausgedehnt werden können. Danach kommt die Phase der Enteignung bis dann nichts mehr enteignet werden kann. Danach folgt dann der endgültige Zerfall mit Armut, wie in der DDR damals, aber noch schlimmer.
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Entspricht dem Soziprinzip:
immer Teilen mit denjenigen die noch haben.
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Teilen bis keiner mehr was hat,….und was machen die Sozis danach, wenn es nichts mehr zum Teilen gibt?
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-Lobbyst mischt auch politisch mit.
Still und leise im Hintergrund verdeckt stellen sie die Weichen für ihre Vertreter in der Politik, zeitlich schon weit voraus geplant.
Unglaublich wie alles hinterlistig abläuft und wissentlich lange schon zuvor geplant wird.
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Es zählt nur noch mehr Schein als Sein, Fähigkeitsausweis tertiär, wenn überhaupt. Nicht nur das sich dadurch Unfähige hochsneaken, das gravierende das tatsächlich Fähige, die mehr auf Fakten Wert legen, auf der Strecke bleiben, somit doppelter Schaden, sobald das gekippt ist, das den Anschein hat, siehe auch Andri Silberschreiner, ist das eine schwer zu stoppende Abwärtsspirale
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Hier spricht wohl ein Frustrierter, der nie dem Mumm für Weiterbildung aufbrachte, oder?
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Deutschschweizer Bashing-Kommentare en masse. Die meisten Damen und Herren kennen Amaudruz überhaupt nicht aber weil sie vor Jahren einmal etwas über den Durst getrunken hat wird sie jetzt kurzum in die Pfanne gehauen. Wenn ich den CV von dieser möglichen Kandidatin anschaue dann müssen wir neidlos anerkennen dass wohl nur wenige Parlamentarier ähnliche Erfahrungen vorweisen können.
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Gut Frauen Leuthard, Amherd und Baumschneider waren schon andere Kaliber!
Und Sommaruga garantiert sogar europäische Volksabstimmungen.
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Man kann ein MBA und ein EMBA, auch wenn die gleichen Materien darin vorkommen, nicht direkt vergleichen. Man kann ein MBA von der Picke aus lernen und abschliessen. Ein EMBA hingegen setzt voraus dass der Kandidat oder Kandidatin eine höhere Basisausbildung bzw Diplom schon besitzt (Uni, TH, etc.) und! der Nachweis erbringen kann von einer erfolgreichen höheren Führungsposition mit Betonung auf Führung. Eine Position im Wealth Management erfüllt diese letzte Bedingung nicht unbedingt v.a. dann wenn man „nur“ eine Kundenberater- Funktion innehat.
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Auch im WM gibt es Führungspositionen, nur so im Fall.
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Globalisten kraulen sich ihre Rücken gegenseitig. Den Preis bezahlen alle daheim gebliebenen die sich noch mit Land & Leuten identifizieren und an Mitbestimmung wie etwa Demokratie glauben. Aber, diese Leute haben längst keine Heimat mehr und ist nur mehr theatralische Folklore… so gehen viele Jahrhunderte sehr erfolgreiche Geschichte den Bach runter. Was genau wollen wir für die Zukunft vermachen?
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Wenn ich das reproduzierte Diplom ansehe, entdecke ich mit Erstaunen den „Degree of Master of Business Administration – with Honours. Ich sehe kein „Executive“ oder einen Kaufpreis. Und IMD ist bei keinem Programm ein Zuckerschlecken. Den Artikel in IP könnte man als rufschädigend einstufen. Für IMD als auch für die kritisierte, superkompetente Frau Amaudruz.
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@ Pietro: Richtig erkannt und treffend formuliert!
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richtig! Zudem lieber ein Diplom, das berufsbegleitend erlangt wird, als keines zu haben und nur überall „eine grosse Schorre haben“.
Ich ziehe den Hut vor allen, die unter Verzicht auf Freizeit und Genuss sich weiterbilden.
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@Prof. Aha, die Uni Lausanne ist gar keine.
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@pietro
In Lausanne gibt es:
Die EPFL (Ecole Politechnique Federal Lausanne, auch ETH Lausanne genannt),
die UNIL (UNIversité de Lausanne)
und das IMD (International Institute for Management Development) – gemäss Wikipedia „a top-ranked business school based in Switzerland and Singapore“.
Wir reden hier von letzterer Institution. Und all, die von einer Person mit MBA beeindruckt sind, sollten sich mad das Buch „Managers Not MBAs“ von Henry Mintzberg zu Gemüte führen …
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Am Ende des Tages. Schade um die verlorene Zeit. Schade für das Land & die Leute die über Generationen das Land mit ihrem Fleiss und Schaffenskraft das Land, trotz aller sonstigen Verträge, erst ermöglicht haben. Globakisten können nicht anders als Land und Leute für, eben die Globalisierung, aufzugeben den nichts anderes haben sie gelernt.
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Solche gekauften MBA gibt es in der Bankenwelt wie Sand am Meer!
Meistens verschwinden Führungskräfte während 3-5 Monaten (der Laden läuft weiter!) und dann laufen sie wie mit einem Stock im A…. umher und erzählen abentäuerliche Geschichten über ihre “ für USD 70’000 gekaufte“ Anwesenheit und das mühsahm erarbeitete Diplöööm….
Am 9. Dezember 1987 scheiterte der Genfer Christian Grobet (SP) in der Bundesratswahl (Ersatz BR Pierre Aubert); gewählt wurde René Felber, schliesslich offizieller Kandidat der SP. Im Vorfeld der Wahlen war Grobet umstritten: „Dieb als Bundesrat?“ war die Aufmacher-Schlagzeile in der damaligen Sonntagszeitung „Sonntagsblatt“ unter Chefredaktor Peter Wettler. Grobet wurde aufgrund dieser Geschichte nicht gewählt, es ging um eine längst verjährte Jugendstrafe! Die Frage ist, ob Céline Amaudruz‘ „Sünden“ gewichtiger sind oder nicht.
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M109: wählt den „welschen“ aus Neuenburg; der ist dazu noch liberal!
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Eine trocken gelegte Alki als Bundesrat, das hatten wir noch nie. Und falls die Alkoholkrankheit wieder ausbricht, was sehr wahrscheinlich ist, so ist die IV zuständig, auch das hatten wir noch nie.
Dem sagt man dann wohl Inklusion.
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Aufgrund des Wähleranteils der SVP in der Romandie haben die Welschen keinen Anspruch auf einen Sitz im Bundesrat.
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Google KI meint: „..das International Institute for Management Development (IMD) in Lausanne ist historisch direkt aus Grosskonzernen hervorgegangen .. – IMEDE (Lausanne): Wurde 1957 vom Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé in Zusammenarbeit mit der Harvard Business School ins Leben gerufen..IMI (Genf): Wurde bereits 1946 vom kanadischen Aluminiumkonzern Alcan..unter dem ursprünglichen Namen.. CEI gegründet..“
Es ist zu vermuten, dass eine solide Ausbildung in einer
Grosskonzerne-Kaderschmiede das möglich macht: „trickst mit IMD-Titel“ weil es dazu gehört.
Gunther Kropp, Basel
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Ach und das erstaunt?
Machen wir doch einmal eine Überprüfung aller Vitas unserer Interessenvertreter in Bundesbern.
Ich bin überzeugt das würde einiges zum Vorschein kommen.
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@ Beobachter der Szene: Wieso nur Bundesbern? Wieso nicht generell in der Geschäftswelt (z. B. Banken und Versicherungen)? Oder in dieser Kommentarspalte?
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IP, diese Story ist nun doch etwas weit an den Haaren herbeigezogen. Indirekt gebt ihr es im zweitletzten Absatz sogar auch zu.
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Nein ganz und gar nicht. Der Artikel zeigt auf wie untragbar diese Dame ist!
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Bei allem was von Westen kommt ist besondere Vorsicht gefragt.
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Hässigs Artikel entlarvt vor allem seinen Verfasser. Mit seinem HWV-Diplömchen im Gepäck erhebt er sich zum Richter über einen IMD Executive MBA und diffamiert diesen als gekauften Weekend-Kurs. Woher nimmt er eigentlich die Kompetenz, dessen akademischen Anspruch und Studienaufwand derart herablassend zu beurteilen? Besonders grotesk: Er bestätigt selbst die Rechtmässigkeit des MBA-Titels, konstruiert daraus aber eine angebliche Trickserei, ohne eine bewusste Täuschung nachzuweisen. Eine journalistische Bankrotterklärung.
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Inkontinenz dem Faschismuss!!!!11
Alerta alerta Tena Lady!!11
Keinen Tropfen dem Patriarchat!1
Undichte Stellen für alle!!1
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Nicht ganz dicht, was! Faschismuss? Musst Du mal?
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MBA Absolventin. Loool…. So ein Kürsli absolvierte ich auch. Da lernt man absolut nichts. Diese Kürsli sind aber unheimlich gut für die Korruption, äh ich meine fürs „Networking“.
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Sie scheinen keine grosse Ahnung zu haben wie man sich am IMD in Lausanne weiterbildet. Ich empfehle Ihnen die IMD Unterlagen eingehend zu studieren und sehr wahrscheinlich müssen Sie dann feststellen dass diese Kürsli für Sie ungeeignet sind.
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Für die Arbeitshöseler- und Bauernpartei sollte das nach meiner Auffassung mehr als ausreichend sein
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Wie immer – L&B (Lügner und Betrüger). Mit allen Tricks wollen die Herrschaften sich ein BR Gehalt und spätere Pension sichern und zwischendurch richten sie nur Schaden an, siehe Amherd. Keine Ahnung von nichts, aber Kritiker mundtot machen und dann noch mit Rente ins Wallis abhauen. Warum man dann die Amherd noch mit dem BR-Jettli nach Oslo zur Trauerfeier schickt, ist nicht nachvollziehbar.
Und nun die Dame aus Genf. Was für eine tolle Idee. Die kann auch nichts ausser betrunken herumfahren.
Eigentlich kommt es nicht darauf an, wer gewählt wird, die ganze Truppe ist nicht zu gebrauchen.
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Sicher wäre der immer nörgeler Bünzli der bessere Bundesrat ohne jeden Fehler
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und Koks, Hirngespinste, Affären, Neid und Dauerstress
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umso tiefer die Kompetenz.
Meine Erfahrung nach 25 Jahren IT-Management im internationalen Umfeld.
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Machen wir uns nichts vor.
Die SVP befindet sich in einem schwelenden Zerfallsprozess.
Jetzt gilt es, irgendwo unterzukommen. Koste es, was es wolle.
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Immer drauflos behaupten, es bleibt immer was hängen! Billig, aber das Prinzip funktioniert seit Jahrhunderten.
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Vielen Dank, Herr Hässig, dass Sie Ihre Leser auf solche Details aufmerksam machen und damit zu einem vollständigeren Bild zu Personen des öffentlichen Lebens beitragen.
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Getrickst wird überall, wers nicht tut, um die eigene Karriere anzukurbeln, ist selbst schuld.
Sich besser darstellen als faktenbasiert, gekaufte Titel, Plagiate, abschreiben und kopieren, sich mit fremden Federn schmücken, Ghostwriting, Fake-Certificates, Contract Cheating (für CFA zB), Vetternwirtschaft, Freundschaftsdienste, 100%-KI-Verfassung, etc sind mittlerweile Gang & Gäbe in der Berufswelt und gerade im Banking sehr sehr stark ausgeprägt.
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Na und? LK, jetzt bist du aber sehr kleinlich.
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Das Ego spielte hier einen Streich!
Ein Buchstabe zu viel, so ein Seich:
Andere beichten gerade Schwindel,
Madame Amaudruz wo ist die Windel?
ORF
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Habe auch einen MBA absolviert. Ein MBA lehrt die „Kunst“ Common Sense auf PowerPoint Slides mit Kästchen und Pfeilen zu strukturieren (im Idealfall in einem „Kreislauf-Modell“). Das kann KI mitlerweile besser als jeder Absolvent dieser Schulen.
MBA = M aster of B oxes & A rrows
Sofern sie sich als Politikerin profiliert hat, spielt es doch keine Rolle ob sie sich als Ausführende Meisterin von Kästchen und Pfeilen tituliert (EMBA), oder nicht.
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Titel-Inflation.
Was den Wert betrifft: 2020 wurde aus einer nachweislich milden Grippewelle eine Pandemie gemacht.
Diese Staat ist tot.
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Trump ist ja auch der intelligenteste Präsident der USA aller Zeiten.
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Kam dieser Artikel von André, Pascal oder doch Esther? Bisschen sehr durchsichtig. Aber IP ist dafür gut geeignet. Ich warte auf den Namen – das wäre ja mal ein schöner Skandal.
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Titel und Diplome sagen so gut wie nichts aus. Nur Leistungsausweise im „richtigen Leben“ zählen –
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Liebes Schweizervolk die Bananenrebublik ist nicht weit.
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Blau Autofahren? In dem Fall vorbestraft? Die passt 100pro in den Bundesrat.
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Master of Business Administration
War bis in die frühen 80iger der
Oberstift !
Einige hier sollten keinen Alkohol hinter dem Texten vorleben.
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Keine 10 Tage und schon tauchen die Schmieren-Kommentare zu den möglichen BR-Kandidaten in den Medien auf. Nichts Neues unter der CH-Sonne !
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liber titten als tittel.
wer interessiert das heute noch.
viele master und dr, die sich
bewerben, lassen lieber den tittel
bei seite.
inzwischen ist es ein nachteil
geworden.
die firmen brauchen leute, die
anpacken und einen mehrwert
regenieren.
für pfauen gibts noch den verwaltungsrat
und den braucht auch keine firma mehr.
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Das sind jene Titel, die jeder erreicht, der den Kurs „besuchen“ darf. Wie oft man effektiv vor Ort war und wer die Diplomarbeit effektiv geschrieben hat, ist egal.
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Ui, schon wieder eine, die sich mit einem gekauften Füdli-CAS von einer Hirtenschule als Dr., Master und was weiss ich noch aufhübschen wollte. Pinocchio lässt grüssen.
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Der MBA von Frau Amandruz ist weder getrickst noch sonstwie gekauft. Er dauert 2 Jahre und setzt voraus, dass der/die vollberufstaetige TeilnehmerIn bereit ist, 80% seiner Weekends und einen grossen Teil deruebrigen Teil der Freizeit dafuer einzusetzen. Das ist alles andere als ein Sonntagsspaziergang. Die IMD-Anforderungen sind identisch mit dem Fullyear-IMD.
Soviel zu den Fakten. Der IP-Artikel ist billige Polemik, um eine Westschweiz-Kandidatin zu verunglimpfen.
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Ein Bundesrat muss auch nach dem Apéro noch richtig handeln. Also beginnt schon mal alle mit dem Training. 😉
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Sie hat ein MBA. Punkt.
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Vorstrafen wegen Fahren in angetrunkenem Zustand, Steuerhinterziehung, Steuerbetrug, Rassismus, Diskriminierung, fahrlässige Tötung, üble Nachrede usw. werden beim SVP nicht als Nachteil gewertet.
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Die Wahrheit verdrehen und sich mit ihr arrangieren? Die Verschleierung von Absichten, das Konstruieren von Narrativen („Storytelling“), Postfaktizität, Floskelhaftigkeit und semantische Schönfärberei – willkommen in der skrupellosen Welt eines Berufsfeldes, das privaten Interessen (und dem eigenen Vorteil) dient: der Politik.
Sie stehen den Sophisten des antiken Griechenlands in nichts nach!
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KI: „Die politische Partei ‚SVP‘ – die stärkste Partei der Schweiz – hat sich unter dem Einfluss ihrer Zürcher Sektion historisch von einer Agrarbewegung zu einer rechtspopulistischen und nationalistischen Partei gewandelt. Diese Kommunikationsstrategie, die stark auf Volksinitiativen setzt, geht regelmässig mit erheblichen politischen, medialen und juristischen Kontroversen einher.“
Schein, Lug und Trug beherrschen die Welt. Waren solche Sachen früher noch Ausnahmen und hatten entsprechende Konsequenzen, gehören sie heute zum Normalfall.
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Sie hat immerhin ein abgeschlossenes Jus-Studium.
Dies im Gegensatz zu vielen anderen Weiterbildungsmastern, die sur dossier aufgenommen werden.
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Passt zum besoffen Fahren…
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Da Friedli abgesagt hat, verbleibt als einziger valabler Kandidat noch Rutz. Alles andere ist für die Füchse.
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Es ist mir auch nach mehrfachem Lesen des Artikels nicht klar, wie IP hier belegen will, dass Frau Amaudruz „nur“ den EMBA-Lehrgang absolviert hat. Nicht-Anwesenheit beim Abschlussfoto reicht dazu wohl kaum aus …
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Peter Wuffli, ehemaliger CEO der UBS von Dezember 2001 bis Juli 2007 – dem Monat, in dem er infolge des internen Zusammenbruchs des UBS-Hedgefonds „Dillon Read Capital Management“ (der durch Subprime-Hypotheken besicherte Anleihen enorme Verluste angehäuft hatte) zum Rücktritt gedrängt wurde. Sein Abgang erfolgte aufgrund mangelnder Risikoüberwachung; die Schweizer Bank schlitterte in der Folge in eine tiefe Krise, die erst mit dem am 16. Oktober 2008 eingeleiteten nationalen Rettungsplan abgewendet werden konnte🙈🤫
Im Jahr 2010 veröffentlichte Peter Wuffli ein Buch.
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Wo tricksen SVPler denn nicht?
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Gibt’s in Bern überhaupt noch
einer mit richtigen Beruf oder
Studium Titel.Habe gemeint der
Bundesrat wo jetzt zurück tritt
sei Weinbauer. Wurde wieder von
einem Kollegen belehrt,nein das
Stimme nicht sein Bruder sei
Weinbauer!!
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Einer der besten und populärsten Bundesräte aller Zeiten war Heizungsmonteur, zeitweise arbeitslos. Wen bitte kümmert Master von irgendwas? Oder halt E-Master. Ich kenne diese Frau zu wenig, um mir ein Bild zu machen. Aber das Argument MBA was auch immer oder nicht.. echt jetzt?
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Ich finde saufen und dann Auto fahren und damit andere Menschen gefährden disqualifiziert diese Person für so ein EU-Vorposten-Ämtli.