Seit Jahren hat die Frau ihr Geld bei der UBS. Wenn die Bank etwas von ihr wollte, schickten ihre Berater einen Brief, oder sie riefen an.
Umso erstaunter war die Kundin in der Nacht auf gestern Montag. Da vibrierte ihr Handy in den Stunden nach Mitternacht.
Nicht nur einmal, sondern gleich zweimal sandte ihr die UBS Botschaften per SMS.
Sie soll den aufgeführten „Aktivierungscode“ aufrufen, hiess es darin.
Verunsichert wollte sie von der UBS am nächsten Morgen wissen, worum es gehe. „Eine Mitarbeiterin meinte, es handle sich um ein ‚technisches Problem'“, sagt die Kundin.
„Viele Betroffene hätten sich bereits gemeldet.“
Die Bank reagierte nicht auf Fragen. Die SMS sind ein Warnzeichen. Wie gut funktioniert die IT der letzten Grossbank des Landes?
Die grössten PKs der Schweiz fielen soeben einem Cyber-Angriff zum Opfer, in Frankreich drehten Unbekannte via KI die Temperaturen in Kühlregalen von 150 Intermarché-Filialen auf 50 Grad Celsius hoch.
Die UBS sieht ihr Glück in flächendeckender KI. Promotorin des Vorhabens ist Beatriz Martin, die einflussreiche Operations-Chefin, die beste Chancen auf die Nachfolge von CEO Sergio Ermotti hat.
Die Spanierin trimmt die Belegschaft auf totalen KI-Kurs. Artificial Intelligence sei „die einzige Lösung“ für das Kostenproblem der Nummer 1 des Finanzplatzes.
Dies soll die Topmanagerin an der kürzlich stattgefundenen „Leadership Konferenz“ unter der Leitung von Ermotti und UBS-Präsident Colm Kelleher vor allen hohen Managing Directors ausgeführt haben.

Die UBS-Spitze hat sich eine radikale Senkung ihrer Ausgaben auf die Fahnen geschrieben. Damit will sie ihre Aktie weiter hochbringen.
„Bea“ Martin hat den Auftrag, mit einer Verschlankung der teuren Informatik einen zentralen Beitrag zum grossen Effizienzsprung zu leisten.
Wie kaum eine andere Bank „pusht“ die UBS ihre KI. Sie macht Boni und Neuanstellungen von KI-Fertigkeiten der Leute abhängig.
Alle Mitarbeiter müssen KI-Prüfungen bestehen; stolz verkünden diese ihre Zertifizierung auf dem eigenen LinkedIn.
Nicht zum Aufbruch in die moderne Tech-Welt passt der SMS-Vorfall. Steckt ein KI-Angriff dahinter? Oder spukt einfach das IT-System der Bank?
„Bea Martin fährt die Bank mit ihrem KI-‚Wahn‘ an die Wand“, sagt ein Insider.
Wie keine Zweite ist die Bankerin die letzten Jahre die Karriereleiter hochgeschossen. Jetzt würde sie die Risiken der neuen Technologie „negieren“, so der Kritiker.

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Für 2/3 der Entlassenen hat es keine neuen Stellen. Die restlichen 2/3 der Entlassenen werden bei diesem Arbeitsmarkt nie mehr etwas neues finden.
Man sollte sich nicht selbst belügen.
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Und was ist mit den dritten 2/3…?
Frage für meinen Freund – einen Mathematiker.
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Credit Suisse 2.0
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Lieber Lukas
Es genügt also schon die Überschrift. Lass doch den lästigen Text zwischen Überschrift und den Kommentaren weg.
Erspart uns allen viel Lesearbeit. Die 354 Zeichen vom Artikel sind ja echt krass und vielaussagend.
Die UBS scamed um Mitternacht. Ein Klick und die verwalten dein Vermögen.
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Verzweifelter Versuch eines wiederkehrenden, seit 4 Jahren anhaltenden, krankhaften UBS-bashings!!! Passiert bei jeder Bank, solche Software Fehler!!! Das war wieder einmal ein Artikel wert, Herr Hässig!
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Wenn nun schon ein SMS für eine Schlagezeilge reicht, ist das bedenkenswert. Früher sind noch Reissäcke in China umgefallen.
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Wenn eine KV-Stiftin eine Operation vornimmt, kommt das sicher gut…
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Vielleicht ist Beatriz Martin das Problem?
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… weil Nicht-IT`ler an „Künstlicher Intelligenz“ glauben, die es nicht gibt.
„Künstliche Intelligenz“ ist der beste Marketingbegriff aller Zeiten.
Vor 30 Jahren nannte man es im Studium noch „maschinelles Lernen“ und niemand hat sich dafür in der Wirtschaft und Politik interessiert. OK, heute ist die Hardware leistungsfähiger, so dass man komplexere Anwendungen programmieren kann.
Es ist immer noch eine regelbasierte Software, die unverändert von Menschen entwickelt wird – „Künstliche Intelligenz“ entsteht dadurch nicht!
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Das ist der Zweitbeste Marketing-Begriff nach CyberCyber!
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Das haben Sie richtig erkannt. Es ist immer noch ‚machine learning‘ und der Begriff AI (artificial intelligence) ist ein Begriff aus dem Marketing, der das ganze besser verkaufen helfen soll. Damit man von ‚Intelligenz‘ reden kann, muss man natürlich suggerieren, dass dieser Code selbständig denken kann und sowohl gegen die Erwartungen und Anordnungen handelt. Darum braucht es solche Horrorgeschichten mit AI Hacks, die angeblich überraschend kommen. Alles nur um den Aktienkurs in die Höhe zu treiben.
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Selber schuld, wenn man sich sogar nachts nicht von seinem Handy trennen kann!
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Mit dem „Label“ künstliche Intelligenz kann heute jeder Softwareberater den CEOs jeden noch so unsinnigen Softwareauftrag verkaufen (einschließlich der Programmierfehler).
Aber immerhin hat man CEOs und Politik durch den spannenden Begriff „Künstliche Intelligenz“ wachgerüttelt. Jetzt wissen die Entscheidungsträger, dass man mit gut programmierter Software Arbeitsplätze einsparen kann.
Es hatte ja auch lange gedauert, bis die „Entscheidungsträger“ die Schreibmaschine gegen den PC getauscht haben.
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Ist die UBS ausser Rand und Band?
Sergio Allein zu Haus?
Und jetzt noch: KIkeriKI statt MI(Menschliche Intelligenz)?
Wer knippst dort endgültig das Licht aus?
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Spannend, das Problem hatte ich vor 2 Wochen mit der UBS und der Fehler ist noch immer nicht behoben. Die Codes mussten alle per Post verschickt werden und das im heutigen Zeitalter der Digitalisierung. Selbst der Support hatte null Ahnung. Solche IT Leute dürften nie bei dieser Grossbank arbeiten. Viel zu gefährlich.
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Drum mache ich kein Online-Banking bei dieser Chaos-Bank. Sonst plündert mir der Ermotti-Geist noch das Konto zu Gunsten seines Bonus 😅😅
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Wir haben: Eine Boomerin, ein SMS und ein Kühlregal
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Es gibt keine künstliche Intelligenz! Intelkigenz ist immer natürlich.
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Das alte Thema:
QuotenFrau am Ruder.
Und Quote ist der Tod von Qualität.
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Woher wissen Sie dass sie eine Quotenfrau ist?
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Geoffrey Hinton, Physik-Nobelpreis 2024, warnt vor der Technologie, die er selbst mitgebaut hat. Demis Hassabis, Chemie-Nobelpreis, ebenso. Beatriz Martin weiss es offenbar besser. Wenn stimmt, was der Insider sagt, und sie bei KI keine Risiken sieht, ist das haarsträubende Inkompetenz, gepaart mit Indolenz und schlichtem Unwissen – in der Konzernleitung der letzten Grossbank. Zwei Nobelpreise gegen einen zweitklassigen MBA von 1996, aus der Zeit vor Google. Und die Bank verschickt nach Mitternacht Aktivierungscodes. Hochmut kommt vor dem Fall.
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SmS um Mitternacht das ist normal, dann ist es in Indien Arbeitsbeginn und somit werden die SMS versendet
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Die Menschheit hat ihren Zenit an Gier und Dummheit erreicht.
Mein Tipp an die Generation Z und Alpha: Macht eine Berufslehre als Landwirt, Glasbläser, Töpfer, Schreiner und Schmied. Ein par Ärtze, Hebammen und Lehrer wird es dann auch noch brauchen ja.
Und mein zweiter Tipp: Führt in der neuen Welt einen Psychotest vor dem Schuleintritt ein, damit ihr Psychopathen und Soziopathen frühzeitig aus der Gesellschaft isolieren könnt.
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Ja, Boomer. Alles gut
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@Manager
Ja ich weiss, es gibt nur noch Boomer und GenZ, so wie es nur noch Linke und Rechte gibt.
Alles dazwischen schön Ausblenden.
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Diesen Short Message Scam habe ich auch bekommen und ich bin seit ca. 20 Jahren nicht mehr bei der UBS.
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Bin nicht Kunde und bekam auch dieses Aktivierungs-SMS. Scheiss Zeitpunkt, denn war gerade vom Ricardo-Hack betroffen und da wurden ja Telefonnummern „geklaut“, was mir dann Kopfkino machte „à la“ probiert da jemand in meinem Namen ein Konto zu eröffnen o.ä.
Schöne neue moderne Zeit….
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Nun ja, die Gefahr ist vermutlich nicht so sehr die KI, sondern jene Menschen die in einer Euphorie und einer Blindheit vorbehaltslos auf diese setzen!
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Ja, wenn man Codes erhält, die man nicht bestellt hat und die man dann irgendwo eingeben soll, ist das in aller Regel ein Scam und man sollte gar nichts tun. Da hat die langjährige Kundin schon richtig reagiert.
Technisches Problem. Meine Fresse.
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Betr. „Technisches Problem. Meine Fresse.“:
Was meinen Sie damit?
Im Artikel wird eine UBS-Mitarbeiterin zitiert mit „es handle sich um ein technisches Problem … viele Betroffene hätten sich bereits gemeldet.“ Also kann das kein Scam sein wie von Ihnen vermutet. Wenn es doch einer war, wäre die hingeworfene Falschauskunft der UBS-Mitarbeiterin ein ernstes Problem.
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Das SMS habe ich auch erhalten. Nur bin ich kein Kunde der UBS.
Geht die Bank so auf die Jagd von HNWI?