Umgemünzt in die Buchstaben des Alphabets ergeben sie das Zauberwort A-s-y-l.
Wer illegal die Grenze überquert und dieses Wort ausspricht, hat es geschafft. Der Tresor des Sozialstaates öffnet sich.
Die Schweizer Asylpolitik ist eine Farce, die Jahr für Jahr Milliarden verschlingt. Dem linken Milieu beschert sie lukrative Jobs. Begleitet, beraten, betreut wollen die Migranten sein.
2025 wurden knapp 26’000 Asylgesuche gestellt. Missbräuchlich waren viele.
Die Gesuchsteller wissen, wie der Hase läuft. Ohne Ausweispapiere werden sie nicht ausgeschafft. Einmal hier, immer hier.
Derweil muss die Schweiz den Gürtel enger schnallen, das Geld wird knapp. Die Steuerzahler lassen sich nicht auspressen wie Zitronen.
Auch nicht raffiniert über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, diesem politischen Gaunerstück.
Wie weiter?
Das individuelle Recht auf Asyl muss abgeschafft werden. Europaweit neigen immer mehr Politiker und Parteien zu dieser Ansicht.
Bei muslimischen Flüchtlingen sind endlich die reichen Länder am Persischen Golf in die Pflicht zu nehmen. Sie haben Geld und Raum für ihre Glaubensbrüder.
Weil die Schweiz stolz ist auf ihre humanitäre Tradition, ein Vorschlag zur Güte: Sie verpflichtet sich zur Aufnahme von 1’000 Verfolgten jedes Jahr.
Gerettet werden sie aus den Kerkern dieser Welt. Ihre Identität ist geklärt, Ausweispapiere liegen vor. Geprüft sind ihre Schicksale und ihre nicht extremistische Haltung.
2025 wurde im Iran eine schwangere Frau zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihr Verbrechen: Sie ist Christin. Khosh amadid – willkommen in der Schweiz.
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Die Sozialindustrie feiert Urständ. Soros Organisation verteilt Flyer wo drauf steht, dass sie den Pass wegschmeissen sollen. Und wenn die Migranten nicht beraten werden wollen, dann hindert das noch lange niemanden, ein subventioniertes Angebot zu erstellen. „Wohnberatung“ gibt es in Basel, Zahnarzthilfe, Deutschkurse im Park, das Angebot ist endlos. Und wenn ihnen das Organisieren der Reise zu anstrengend ist, fliegt sie Beat Jans direkt per Flugzeug ein, in diesem Jahr vervielfachte er die Anzahl. Einschaffungsflüge statt Ausschaffungsflüge.
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Ja, irgend etwas in dieser Richtung sehe ich auch. Über die Anzahl kann man ja noch streiten. Aber ein Kontingent, so wie früher. Eine echte Bedrohung muss nachgewiesen werden. Es geht doch nicht an, dass Marokkaner nebst Syrern und Leuten aus Afghanistan immer noch Asylanträge stellen. Facharbeiter sind sie ja alle auch nicht. Warum nehmen eigentlich die reichen Emirate diese Leute nicht auf? Vor allem müssen alle Kriminellen endlich abgeschoben werden.
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Mit einem süffisanten Karibikgrinsen lässt sich vortrefflich Polemik betreiben.
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Unsere Gutmütigkeit bzw. Naivität wird uns noch krachend um die Ohren fliegen: Wenn dann Schweizer working poors eine kritische Masse erreicht haben, werden sie, wie in anderen Ländern, zu drastischeren Mitteln greifen, um endlich gehört und nicht schlechter gestellt zu werden, als Asylanten, die weder Steuern noch Abgaben leisten, arbeiten oder diesem Land Militär- oder sonstigen Dienst geleistet haben.
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Wird uns noch um die Ohren fliegen? Kollege du bist süss! Die Naivität fliegt uns ja bereits um die Ohren!
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Schon in den 80ern erzählte der Kollege von der Fremdenpolizei, dass jedem Tamilen der Ausweis am Bahnhof Milano gestohlen wurde…
Nun, die Tamilen fallen heute nur noch an Hochzeiten mit ihrer farbenfrohen Kleidung auf.
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Der Bahnhof in Mailand ist aber auch eine Kloake!
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Das Schweizer Asylwesen ist wie die Entwicklungshilfe zu einer Mitleidindustrie verkommen, deren Exzesse nur gestoppt werden können, wenn der Steuerzahler alle Versuche ablehnt, mit denen sich der Bund neue Einnahmen verschaffen will.
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Als erstes muss die katholische und evangelische Kirche dazu gebracht werden, den asylwahnsinn ad absurdum zu betreiben. Z.B. EKD Diakonisches werk 650000 Mitarbeiter, Deutschlands mit Abstand grösster Arbeitgeber. Kirchen aufs engste mit CDU respektive SPD und Grünen verzahnt. Die linke immer mehr mit den alias.
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Ad absurdum Will sagen zu beenden.
Alis nicht alias
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Das Ur-Problem ist der akademische Aus-und Überschuss der davon lebt.
Es geht darum so viele wie möglich einzubürgern um Stimmvieh zu generieren. Dann ist ihre politische, gesellschaftliche und finanzielle Zukunft gesichert.
Dass das Land vor die Hunde geht, ist zweitrangig.
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Mit Flüchtling:innen lässt sich in der Schweiz grandios Geld scheffeln. Und wenn’s doch nicht ausreichend sprudelt, pflückt man sich freiwillige Gutmenschen. Bei inserierten Tätigkeiten pro bono zeigt sich dieses Bild: Etwa 5% der Jobs umfassen das Kraulen von Büsis und Hunden in Tierheimen, 85% werden von der primären Flüchtlingsindustrie und assoziierten Organisationen (meist NPO/NGO) ausgeschrieben, 10% sind feministisch oder LGBTweissnichtwasmässig angehaucht.
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Wir könnten so viele Muslime aufnehmen wie der säkulare Staat Israel. Die Grösse und die Bevölkerung der beiden Staaten sind ähnlich, die Beziehungen zu den Nachbarn der Schweiz etwas besser.
Es entschliesst sich meinem Verständnis wieso wir den Schlaueren nicht folgen.
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Das wäre doch eine Wachstumsindustrie für all die von der Aussteuerung und KI bedrohten Büezer & Bänkeler, warum kommen die Rav Heinos nicht auf solche Ideen? Oder hat etwa schon wieder ein Tüütscher den Job?
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Die Bürger sollten neue Politiker wählen, sonst wählen die Politiker neue Bürger.