Wir hatten es in meinem letzten Beitrag vor allem von Ärzten. Ich möchte nun den Fokus erweitern, aber beim Thema bleiben.
Dank befreundeten „Insidern“ der Gesundheitsbranche habe ich Zugang zu wertvollen Informationen bekommen und den Fokus auf uns, die Bürger und Patienten, legen.
Wir scheinen das grösste Problem der explodierenden Gesundheitskosten zu sein. Ein wesentlicher Grund ist unsere Angewohnheit, bei gesundheitlichen Problemen gleich zum Spezialisten zu rennen.
Hier ein paar Zahlen: Ein Spezialist verdient ein Vielfaches eines Hausarztes. Beispiel: Patient A hat „etwas“ im Ohr. Er rennt zum Hals-Nasen-Ohren Spezialisten.
Der schaut in sein Ohr und entfernt den Pfropfen, der das Unbehagen ausgelöst hat. Kostenpunkt: mehrere hundert Franken.
Wäre er zum Hausarzt gegangen, hätte das gleiche Procedere vielleicht 50 Franken gekostet.
Es gibt ein paar zwingende Empfehlungen für Patienten: nur im Notfall direkt zu einem Spezialisten. Wenn etwas schmerzt, früh genug den Hausarzt konsultieren oder zur Permanence, die auch am Wochenende geöffnet hat.
Und dann nicht last minute in den Notfall rennen, denn dies verursacht ganz enorme Kosten.
Wir alle sind angehalten, dieses System richtig zu nutzen und uns nicht auf den Standpunkt zu stellen, dass das ja ohnehin die Krankenkasse zahle.
Die Krankenkasse sind wir. Wir bezahlen alle diese Kosten (und noch mehr) via unsere Prämie, über die wir uns alle so lautstark empören. Wir sollten uns selbst an der Nase nehmen.
Zurück zu den Ärzten. Da scheint sich ein Graben zwischen den Spezialisten und den Hausärzten oder allgemein tätigen Ärzten aufzutun.
Ein Grund, warum wir kaum mehr Hausärzte haben, liegt darin, dass alle Mediziner sich weiterbilden zu Spezialisten. Kardiologen, Gastroenterologen, Nasen-Hals-Spezialisten und weitere verdienen Unsummen im Gegensatz zu Hausärzten.
Es ist einfach nicht mehr lohnend, Hausarzt zu sein. So bildet unser System Ärzte aus (Studium und Praxis im Spital), die nicht mehr ins System zurückfliessen und der breiten Allgemeinheit nicht mehr zur Verfügung stehen.
Ein Spezialist kann locker mit einem 50%-Arbeitspensum mehr verdienen als ein Hausarzt mit 100%-Pensum. Entscheidung? Klaro.
Das Rösslispiel geht runter bis zu den MPA (medizinische Praxisassistenten). Ein MPA verdient bei einem Spezialisten (oder im Spital) rund 30% mehr als beim Hausarzt.
Entscheidung? Klar. Folge: weiterer Personalmangel bei den Hausarztpraxen.
Bekannt ist: „Tardoc greift nicht, er wird von der eigenen Branche attackiert“. Zu viele Mediziner haben andere Ziele.
Zu viele Medizinier, vor allem Spezialisten, verdienen sich dumm und dämlich.
Ein Beispiel: Eine Standardoperation eines grauen Stars (Katarakt) kann bis zu 3’500 Franken kosten (Laser und Speziallinse).
Dauer der Operation: wenige Minuten. Die Kosten werden von der Grundversicherung übernommen, sofern eine medizinische Notwendigkeit vorliegt.
Ein kurzes Wort zur Bürokratie: Natürlich fordert auch in dieser Branche die überbordende Bürokratie ihren Zoll. Beispiel aus dem Spitalwesen:
Kaum ein MPA arbeitet 100%. Für 10 Stellen braucht man bis zu 15 Angestellte. Das bedeutet einen enormen administrativen und koordinativen Aufwand.
Die meisten Arzte wechseln nach zwei Jahren den Arbeitgeber, um sich weiterzuentwickeln. Was solche Fluktuationen kostenmässig bedeuten, kann man sich einfach vorstellen.
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Nicht alle FMH Spezialisten verdienen mehr als der Hausarzt (FMH Allgemeinmedizin), folgende FMH Spezialisten verdienen weniger als der Hausarzt:
– Kinder- und Jugendpsychiater
– Psychiatrie und Psychotherapie
– Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
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Schon richtig und das ist nicht OK. Trotzdem ich kenne persönlich eine Kinder- und Jugendpsychiaterin und die nagt nun wirklich nicht am Hungertuch!
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Der Schweizers liebstes Hobby. Das jammern.
Wenn es nicht das Wetter oder die Steuern sind, sind es eben die Krankenkassenprämien.
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Ich habe keine Nerven für so ein Hausarzt oder Telmed-Modell. Zuerst ewigs auf den Termin beim Hausarzt warten, dort im Wartezimmer rumsitzen, vielleicht der Sache nicht richtig auf den Grund kommen und dann wieder ewigs auf den Termin beim Spezialisten warten. Eventuell noch unter Schmerzen oder so.
Das ist einfach auch nicht effizient.
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Die gespickten Banker sollte man zwangsweise zu Ärzten umschulen.
Bei einem Ärzteüberschuss könnte man die Löhne und Kosten deutlich drücken.
Und wenn der Überschuss überschiesst könnte man die Banker-Ärzte nach Syrien, Afghanistan und Somalia exilieren. Wir haben schliesslich deren Ärzte-Fachkräfte angestaubt und so ein Ärzte-Vakuum geschaffen.
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Auch beim Hausarzt habe ich noch nie eine Konsultation unter 175 Fr erlebt. Da läppern sich eine Unmenge von Leistungen – Intransparenter Tarifdschungel – zusammen. Er mag zwar etwas billiger sein: und ohne Medikamente – da ist eine schöne Verkaufsmarge drauf – sehe ich auch keinen Patienten die Praxis verlassen. Ein gordischer Knoten!
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Heute: 2x Krankschreibung wegen Bahnstreik 1x Krankscreibung wegen Mobbing,1xKrankschreibung weil Reha erst in 3Wochen beginnt,1xKrankschreibungweil Arbeitsamt erst nächste Woche Umschulung anfängt, 2x Krankschreibungen weil am Wochenende „in ’ne Schlägerei verwickelt“
1 Krankschreibung wg Sportunfall am Wochenende
1 Krankschreibung, weil vor 3 Tagen aus Kenia zurück und jetzt erkältet („Medikamente aber schon vorhanden,nur wg der AU“)1xSportbefreiung, weil Knie am Wochenende beim Fußball geschürft(braucht aber nicht med. behandelt werden)…hat er dafür Medizin studiert?
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Ich bezweifle, dass du Hausarzt bist. Aber auf alle Fälle hast du Zugang zum Medizinschrank mit den harten Drogen.
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Das problem sind nicht die Menschen Das Problem ist das
korrupte System welche Sie Menschen im Stich lassen in dem Sie weiter an den Krankenkassen Verdienen. Die wirstschaft Die existenz Angst, die schlechte ernaehrung usw. Sozialer Druck aus verzweiflung wissen viele „weil Sie sicherlich auch nicht sehr gut informiert sind“ nicht anderes als zum Arzt zu rennen. Anstelle diese Aufzuklaeren und versuchen das System zu modernisieren. Wird weiterin geschroepft die vielen Zahlen ja.. Wieso muss man was aendern oder?
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Der Presta hätte einen guten Gynecologisten gegeben anstatt einen Journalisten.
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Eine gemeinschaftliche Kosteneduktion funktioniert nur in einer homogenen (ähnliche Werte, Ziele, Kultur, etc.) Gesellschaft. Wenn man die Wartezimmer der Notfallstationen und Spezialisten von innen betrachtet, wird klar dass überproportional viele „Fachkräfte“ das „Gratisangebot“ reichlich nutzen. So endet es für das ehrbare Individuum lediglich in sinnlosem Märtyrium. Leider wird eine einheitliche Wertegesellschaft und gemeinsame Zielverfolgung in der Schweiz immer unwahrscheinlicher. Aber gut gemeint!
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Inhaltlich einverstanden, nur dass Dein Name, solltest Du wirklich (auch) aus Höngg kommen, „Stephan vo Höngg“ hiesse😉
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at Urhöngger:
Bin völlig einverstanden. Ich chume vo Höngg, läbe z Züri und gange-n-of Winterthur. Heutiges Schawinski-Schweizerdeutsch aber: Ich chume us H., läbe in Z. und gange noch W. – abscheulich.
Aber es zieht sich durch, heute sagen die Leute: ich bin ufgwachet statt verwachet, ich han bechoo statt überchoo, ich ha mich aazoge statt aagleit, ich han d Jacke uuszoge statt abzoge usw. usf.
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Marilyn Vos Savant : „werde Spezialist oder du bekommst keinen Job“.
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Marilyn Vos Savant : „… werde Spezialist oder du bekommst keinen Job“.
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Ich denke, es ist ein bisschen zu billig, alles dem bösen Pflichtversichertenparasiten zuzuschieben.
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Nein, der Hausarzt ist ein Beobachter der Lokalen Patientenschar und macht oftmals die falsche Diagnose und verteilt so dazu die falschen Medis. In unserer Fam passiert. Was dem Swissy Xundheitssystem fehlt ist die Xunde-Triage mit Checkpoint: Ja Notfall, direkt zum Spezialisten oder das kann der Hausarzt.
NB: Geschichtenerzaähler Presta, machen Sie sich mal schlau zu AOL für Apotheker. seit Januar 2026 verteuern diese „offiz.Zuschüsse“ jedes Medikament um ein paar Franken. Der Apotheker rechnet direkt mit der KVG-KKasse ab und der AOL-Zustupf ist dann bei der Patientenrechnung drin …
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Die Geschichte mit den Spezialisten ist etwas grenzwertig. Wenn jemand von Geburt auf hörbehindert ist, soll er sich gemäss Hausarztmodell jeweil erst eine Überweisung an den Ohrenarzt ausstellen lassen, was einen Besuch bei Hausarzt und die entsprechenden Kosten zur Folge hat. Völlig unnötigerweise.
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Es gibt immer schwierige Grenzfälle. Aber man muss den Normalfall erfassen und in vernünftige Bahnen lenken.
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Ketzerische Frage: Die Krankenkassenprämien liegen dort am höchsten, wo es am meisten Aerzte hat (in den Städten). Sollte es eigentlich nicht eher umgekehrt sein, dort wo es am wenigsten Aerzte hat ist man am kränkesten (auf dem Land)?
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34 Kassen sind angemeldet in der jeder schweizer zahlt im durchschnitt 400 chf pro monat multipliziert bei 9 Mio Menschen = 3.6 Mia CHF pro Monat
multipliziert bei 12 Monaten =
43 Mia CHF
wieviel % geht an den staat
wieviel % wird dem Patient fuer den Schutz bezahlt?
genau 5-10 % Max
Organ transplantation is illusion den man kriegt ein organ nicht einfach so im schlimmsten fall
wir werden angelogen und systematisch ausgeschroepft von wegen heilung solange das Geld bezahlt wird monatlich
schweigt der Staat und wir
sind die Dummen rennen zu einem Arzt der uns in 1 stunde heilen soll.
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Wieviel % wird für Menschen bezahlt, die nie einen Franken einbezahlt haben und auch nie einzahlen werden?
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welcher 35 Km entfernt ist. Der Hausarzt ist 28 Km entfernt hat aber 4 mal drei Wochen Ferien. Bei diesen Distanzen beansprucht man sowieso nur bei wirklich grossen Problemen eine Behandlung.
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34 Krankenkassen sind angemeldet. 9 Mio Menschen zahlen im durchschnitt 400
chf x 9 = 3.6 Mia Chf im Monat
x 12 = 43 Mia Chf im Jahr.
wieviel % geht an den staat
wieviel % geht an die Patienten die wirklich schwer krank sind ?
5-max max 10 % und jedes jahr ist ja nicht immer schlimm.
Item = wenn der Staat 30’% verdient das sind doch 12 Mia pro jahr / die kassen zahlen worst case 4 Mia Chf aus. Der Rest geht an die Krankenkassen = 27 Mia CHF und das jeder Jahr… Haben sie wirklich das Gefuehl dass diese Leute dieses System aendern wollen? Solange ordentlich verdient wird? Ponzi Scheme !
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ganz einfach jeder Studend und Arzt sollte zuerst 10 Jahre als Kassenarzt tätig sein, erst danach darf er sich spezialisieren, Problem gelöstnund wir haben genug Allgemeinärzte
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Jedes Mal, egal für was und wie lang, kostet der Hausarztbesuch mind. 180 Stutz…
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Presta wird als „Geschichtenerzähler“ vorgestellt. Das ist er zweifellos, aber eigentlich müsste es „Gemeinplätze-Wiederkäuer“ heissen
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Was die KK Kosten sicher in die Höhe treibt sind die Tausenden, die nie einen Franken bezahlt haben dafür, aber die Wartsaele füllen. Viele rennen auch wegen jedem Pfnüsel in den Notfall, sie wissen gar nicht, dass es bei uns Hausärzte gibt.
Der ganze Psychoapparat wird auch immer grösser und teurer. Viel zu viele Studien Psychologie, binden dann die Leut an sich und es geht ihnen gut.
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Bei 200 Einwanderern im Tag, welche, sagen wir, 30 Jahre lang mal 12 Monate keine Prämie, sagen wir Fr. 400.-, einbezahlt haben, aber gleich viel kosten werden im Laufe ihres Lebens, macht das bei 365 Tagen im Jahr ca. 10 Mrdn. pro Jahr.
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Ou Schande, wenn Presta zum Erklärbär wird…
Er hat die Lehrer- und Journalistenkrankheit: Wer meint, anderen laufend die Welt erklären zu können, meint dann plötzlich, etwas davon zu verstehen.
Jesses, Presta, haben Sie keine Enkel unter 6 Jahren?
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Wie gesagt, muss eine neue Anreizkultur geschaffen werden. Wer gesünder lebt, soll davon profitieren mit tieferer Prämie.
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Und wenn sie dann später wie jeder Mensch krank werden und die gleichen Kosten wie ein ungesund lebender Mensch verursachen, mit dem Unterschied, dass sie das Rentensystem extrem viel kostete, zahlen sie die Behandlung selbst?
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Es gibt immer gewisse Fälle, die man entsprechend lösen muss. Aber man soll nicht den Einzelfall als allgemeingültig nehmen und die Leute zudecken.
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Wie ich bemerkt habe, kann einem bei gesundheitlichen Problemen KI sehr gut helfen.
Wenn man irgendwelche Schmerzen hat, KI das mitteilen. Man bekommt dann gute Tipps.
Zusätzlich wird man genau gefragt wie, wo, was und KI geht sehr gut auf jedes Detail ein.
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Bin erstaunt, wie kompetent die Auskunft ist. Bei Gelenkschmerzen werden auch Videos mit Übungen gezeigt, die helfen.
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Wer kennt eine Hausarzt der ihn geheilt hat. Ein Hausarzt wird sowie zum Spezialisten weiterleiten. Eigentlich ist der Hausarzt heute eine Triagestelle. Für ein paar Tabletten reicht es aber sonst gibt nicht mehr viele die herumdoktern.
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Lieber Herr Presto sie sind für mich (auch andere) mit René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite der beste schreiber hier .sue sind witzig, klug und belebenden. Bitte nie aufhören Hans Gerhard
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Herr Presto for the president of the USA und Krankenhaus 😉
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Auch einem Hausarzt geht es sicher nicht schlecht heutzutage. Die KK sollten die Tarife für Spezialisten etwas an den Hausarzt angleichen. Es muss ja nicht jeder eine Riesenvilla haben in Zollikon auf Kosten der Kranken.
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Wenn wir schon bei den Kosten sind: Sind die Asylanten, Knastbrüder, vorläufig Aufgenommene (Ukrainer) mit den bezahlten Krankenkassen, nicht auch Kosten Treiber??
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Doch. Bei 200 Einwanderern pro Tag, Annahme 30 Jahre alt, also 30x 12 Monate keine Prämie, Annahme Fr. 400.- mtl., bezahlt, macht das bei 365 Tagen im Jahr und der Annahme, dass sie gleich viel konsumieren werden im Laufe ihres späteren Lebens wie die Alteingesessenen ca. 10 Mrdn. im Jahr.
Die arbeitenden Zuwanderer bezahlen es selber, die Leute, welche auf Sozialhilfe angewiesen sind wie Asylanten usw. usf. bezahlen es wir Steuerzahler.
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Wir müssen nicht gleich alle Hausärzte heiligsprechen. Auch die können kaufmännisch rechnen. Beispiel: Mein Haus-Arzt leitet heute eine grosse Praxis. Er meint: „Wir müssen ein MRI vom Darm machen, Sie können das gleich machen.“ Auf meine Frage, ob er Aktien der Privatklinik nebenan mit ihren 3 MRIs besitzt, schmunzelt er nur: „Im Spital dauert es länger.“ Nach diesem MRI kam der Notfall: Also nochmals MRI im Spital. Toller Service, grosses Vertrauen. Aber es ist ein Geschäftsmodell (wie bei der Gastro-Nachsorge via private AG). Verstehen Sie das System?
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Viele von uns sind ohnehin in einem Hausarzt- oder Telmed-Modell und gehen gar nicht mehr direkt zum Spezialisten. Der Appell an die Patienten greift deshalb zu kurz. Die Kostentreiber liegen eher in den Tarifen und Strukturen.
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Mittlerweile wird jeder Luxus von der Grundversicherung bezahlt.abnehmspritzen , Massage,psychopharma,kosmetic,etc.ganze Berufszweige hängen am Prämientropf.
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Wieso sind die Prämienzahler schuld, wenn gewisse Ärzte viel zu hohe Einkommen haben?
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Moment mal! Wer entscheidet eigentlich dauernd, was wieder neu in die Grundversicherung aufgenommen wird? Ganz sicher nicht der Prämienzahler, da werden wir absolut nicht gefragt. Und ich weigere mich, dass der Prämienzahler auch Abnehmspritzen etc. berappen soll. Auch die Apotheken lassen nichts aus und auf jedes Medi kommt so ein Kleber, wie das eingenommen werden muss und auch das wird jedes Mal noch extra zum Rechnungsbetrag dazu verrechnet. Das sei für die Beratung in der Apotheke. Ich brauchte noch nie eine Beratung und habe die vom Arzt.
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So einfach ist es nicht: Den Patienten für schuldig zu erklären, dass er zum Spezialisten gerannt ist (weil er ja so hohe KK-Prämien bezahlen muss), ist zu kurz: Die Krankenkassen entschädigen ja die Arbeit der Spezialisten. Sie haben zwar Modelle, wo man immer über den Hausarzt gehen muss, aber dies ist eben nur ein Modell unter verschiedenen. Schuld für unsere Prämien sind schlicht alle Involvierten: Politiker (die sich nicht durchsetzen können), Spitäler, Kant. Gesundheitsdirektoren und die Krankenkassen selbst.
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Es hilft nur eine Radikallösung:
Zuerst Telemedizin (KI-gestützt). Wer direkt zum Arzt (Spezialisten oder Allgemeinpraktiker) geht, der zahlt 100% selber. Wenn er nicht zahlen will oder kann, dann muss der Arzt halt schauen, wie er zu seinem Geld kommt.
Locker 50% aller Arzt-Besuche sind schlicht überflüssig. In vielen Bereichen sogar 80+% (zB bei Psychologen und Psychiatern oder die berüchtigten Rücken-Spezialisten).
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Die Linken malen gerne das Bild von leeren Krankhäusern (ohne Pflegepersonal), wenn wir damit beginnen, die Migration einzugrenzen und geltende (!) Gesetze umzusetzen.
Die Spitäler wären schon leer, aber nicht wegen dem fehlenden Pflegepersonal, sondern weil es massiv weniger Patienten hätte.
Leider wählen/stimmen immer noch viel zu Viele Leute für diese Schmarotzer Parteien. Ich hoffe unter den Jammeros hier hat es keine solchen Genossen
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Prämien nach ökonomischer Leistungsfähigkeit. Unsere Vorfahren haben damit die Schweiz aufgebaut.