Klaus-Michael Kühne ist tot. Er lebte in der Schweiz in einem für seinen Reichtum bescheidenen Haus in Schindellegi/SZ.
In der Schweiz wurde der gross gewachsene, nordisch aussehende Deutsche nie heimisch. Seine Versuche, an den Unis St. Gallen und Zürich Ausbildungswege für Logistiker aufzubauen, fielen nicht auf fruchtbaren Grund.
Viele Schweizer, auch Medien, warfen ihm vor, nur wegen der Steuern in der Schweiz ansässig zu sein. Wie häufig der Fall, stimmte diese „Fake news“ nie.
Bis heute setzen die Redaktionen darauf, dass ihre frühere Fehlinformation in Vergessenheit geraten ist. Zu einer Richtigstellung boten sie nie Hand.
Kühne erbte die Firma als junger Mann von seinem Vater. Die ersten Jahrzehnte waren schwierig, zumal er zu Investitionen neigte, die sich später als falsch herausstellten.
Zusammen mit seiner Frau Christine, einer fröhlichen Münchnerin, lebte er relativ zurückhaltend. Oft zwischen Kloten und der Firmenzentrale in Hamburg pendelnd und später rund um die Welt fliegend, wollte er nie ein eigenes Flugzeug.
Hatte er es eilig, zog er ein passendes Flugzeug vor, das in Kloten leicht zu chartern war.
Er war ein sparsamer Unternehmer, manche nannten ihn geizig. Das betraf vor allem die rasch wachsende Konzernzentrale in Schindellegi; die Ländergesellschaften waren derart zahlreich, dass deren Chefs schwieriger zu kontrollieren waren.
Aber Kühne wählte mit Gerard van Kesteren, einem Holländer, „den besten Finanzchef“ der globalen Logistikbranche, wie ihn ein Fachmagazin auszeichnete, zu einer seiner rechten Hände.
Van Kesteren, immer fröhlich und an Bilanz-Medienkonferenzen stets für einen lockeren Spruch gut, gab Kühne die Sicherheit, dass viele hundert Millionen Franken, die jährlich in den Aufbau der IT-Systeme gesteckt wurden, sich finanziell auch auszahlten.
Damit machte Kühne+Nagel International, vor der globalen Konferenz, einen grossen Sprung nach vorn. Die weltgrössten Firmen fassten Vertrauen in den Schweizer Logistiker und liessen die Umsätze steigen.
Es war ein Dreigestirn, das den grossen Aufschwung des grössten Schwyzer Steuerzahlers auslöste. Klaus-Michael Kühne, der gut zuhören und rasch entscheiden konnte, Gerard van Kesteren als Finanzchef, der genau wusste, wo in der Welt Leistung entstand und wo man nachhelfen musste.
Der Dritte im Bund war Konzern-CEO Klaus Herms, auch ein „Nordlicht“, viele Jahre Asienchef von Kühne+Nagel, dessen ruhige Hand entscheidend dafür war, dass auch kritische Entscheide im richtigen Augenblick fielen.
Als er einmal gefragt wurde, warum er, mit einer hochrangigen Japanerin verheiratet, diesen Job direkt unter „Klaumi“ Kühne übernehme, antwortete Herms: „Ehe ich den Mist für die anderen erledigen muss, mache ich es lieber selbst.“
So wurde Kühne+Nagel International zu einem Welterfolg. Ohne grossen Lärm, ohne falsche Eitelkeiten, ganz der Aufgabe hingegeben.
Es war die Grundlage einer reichen Ernte für Klaus-Michael Kühne, der damit in viele grosse, deutsche Konzerne investierte. Die Deutsche Lufthansa allen voran, die auch die Swiss übernommen hatte, wo er nach dem deutschen Staat in Berlin zum grössten Privataktionär wurde.
Kühne, bei aller Strenge, wollte auch geliebt werden. Das wunderbare Hotel im grossen Park, das er in Mallorca bauen liess, diente als Stützpunkt für viele Sitzungen im kleinen Kreis.
Sein Engagement für den HSV Hamburg, das ihn gegen 100 Millionen Euro kostete, war das Geld wert. Als er, auf einer Terrasse im Hamburger Zentrum stehend, den Jubel des Volkes entgegennahm, sah ich ihn zum ersten Mal gerührt.
In Deutschland baute er die Logistik-Hochschulen auf, die ihm in der Schweiz niemand gönnen wollte. Er sorgte sich um Kühne+Nagel, aber auch um die ganze Logistik-Branche, deren Nachwuchsförderung ihm wichtig war.
Was er für die Stadt Hamburg tat, deren grosse Musikbühne am Hafen auch in der Schweiz zu einem Pilgerort geworden ist, sein nobles Weltklasse-Hotel weiter flussabwärts vom Hafen, die neue Hamburger Oper, die demnächst entstehen wird:
Alles entsprang der unternehmerischen Energie eines sehr fleissigen Mannes aus der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Die Kühne-Stiftung, auch in Schindellegi ansässig, heute schon ein Unternehmen mit über 800 Mitarbeitern, wird als alleinige Erbin des Kühne-Vermögens die Zukunft von Kühne+Nagel International und vieler anderer Beteiligungen steuern.
Der bekannte Basler Anwalt Thomas Staehelin, wohl einer der langjährigsten und engsten Vertrauten von Klaus-Michael Kühne, spielt als Vizepräsident dort eine zentrale Rolle, sein Sohn Tobias ebenso.
Thomas Staehlin, bisheriger Vize, dürfte laut deutschem Handelsblatt neuer Präsident der Kühne-Stiftung werden.
Karl Gernandt, ein Alumnus der Uni St. Gallen, hat wichtige Funktionen in „Klaumis“ Reich seit Jahrzehnten gut gelöst.
Christine Kühne, die in vielem unersetzliche und anregende Ehefrau von Klaus-Michael, wird weiterhin Anstösse geben.
Jörg Wolle, lange für DKSH in Winterthur entscheidend, wird als einer von Kühnes Vertrauten weiterhin mit dabei sein.
Als Präsident der börsenkotierten Kühne+Nagel International, hält Wolle eine zentrale Machtposition im ganzen Kühne-Reich inne.
Was ein echter Unternehmer ist, entscheidet sich erst nach Jahrzehnten. Klaus-Michael Kühne, oft hart und knorrig im Umgang, ist für viele ein gutes Beispiel geblieben.
Der Autor war Berater von Klaus-Michael Kühne.
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Ach, wie toll. Landsmänner vereint. Bereit für gegenseitiges Schulterklopfen?
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Ein bemerkenswerter Lebenslauf vom mittelständischen Familienbetrieb zum Weltkonzern in fast 100 Ländern. Beeindruckend, wie konsequent er auf Aufbau von Substanz statt kurzfristiger Effekte gesetzt hat durch Investitionen, Bildungsengagement, Nachwuchsförderung. Sein Umgang mit engen, langjährigen Vertrauten zeigt zudem einen klaren Führungsstil mit Kontinuität und Verlässlichkeit statt häufiger Wechsel an der Spitze. Eine unternehmerische Lebensleistung, die über Jahrzehnte trägt.
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Wer hat während der Zeit des Nationalsozialismus die geraubten Güter ins Reich transportiert?
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Wurde durch Corona Ultrareich während andere schliessen mussten.
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Was für ein Unsinn.
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Und selbst beim Nachruf einer angesehenen Persönlichkeit gibt es Deppen, die das Covid-Thema wieder bringen müssen. Das hört wohl nie mehr auf!
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Neidisch? Zuerst denken wenn überhaupt möglich, dann schreiben!
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Wer hat während der Zeit des Nationalsozialismus die geraubten Güter ins Reich transportiert?
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@Profiteur
Ja, die Schweiz war historisch gesehen ein wesentlicher Profiteur des NS-Regimes, insbesondere durch Finanzgeschäfte mit Raubgold (einschließlich Zahngold) und als europäische Drehscheibe für NS-Raubkunst.
Lange Zeit schützte das Land dieses Verhalten mit dem Argument der absoluten wirtschaftlichen Neutralität, die für das Überleben im Zweiten Weltkrieg notwendig gewesen sei. Umfassende historische Untersuchungen – insbesondere durch den Schlussbericht der Bergier-Kommission (1996–2002) – zeigten jedoch ein klares Bild der moralischen und wirtschaftlichen Verflechtung.
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Danke für den Einblick in ein sicher sehr interessantes Leben.
Ein kleiner Hinweis für die Stiftung, die ja in der Schweiz ansässig ist. Warum nicht die Swiss aus der Lufthansa lösen, ein grosser Teil der Aktien ist ja nun schon in der Stiftung.
Eine selbständige und unabhängige Swiss wäre doch schön. Das Schweizer Kreuz wäre dann wieder echt dort wo es hingehört. Die blödsinnige Verscherbelung an die Lufthansa war wahrlich keine Meisterleistung.
Mario Corti als VRP mit Leuten wie G.Staehlin, E. Honegger, L.Mühlemann, V. Spoerri, etc. taten unserem Land einen Bärendienst.
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Er hat für die beiden wichtigsten Dinge im Leben gelebt.
Geld und Arbeiten.
Man muss die Prioritäten im Leben eben richtig setzen.
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@Loomit Pattaya
Das ist ein sarkastischer Spruch über Menschen, die ihr ganzes Leben nur für ihren Job und Reichtum opfern.
„Der Friedhof ist voll von Menschen, die dachten, sie seien unersetzlich.“
Der Anfang klingt wie ein echtes Kompliment für ein großes Leben.
Am Ende kommen nur Geld und Arbeit. Das zeigt eine traurige und leere Priorität.
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Der Autor war Berater von Klaus-Michael Kühne.
Für alle, die es noch nicht wissen, hinter dem Erfolg von Kühne und Nagel steht der Deutsche Klaus J. Stöhlker.
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Ja, der Klausi, der kanns, ein richtiger Kannalls!
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„Viele Schweizer, auch Medien, warfen ihm vor, nur wegen der Steuern in der Schweiz ansässig zu sein. Wie häufig der Fall, stimmte diese „Fake news“ nie.“
So ist es. Er vermisste in Hamburg die Schweizer Berge. Die Wellenberge der Weltmeere waren ihm nicht hoch genug.
Ein angesehener und willkommener Steuerflüchtling. Andere Wirtschafts-Flüchtlinge geniessen diese Willkommenskultur nicht.
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Hoffentlich verkommt die Stiftung nicht zum Selbstbedienungsladen von Boni geilen Managern.
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Und obwohl er der Beste und Schönste war, ist er auf René Benko reingefallen.
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Schreib doch mal einen Nachruf auf deinen eigenen Leistungsausweis.
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Muss man relativieren, weil Kühne den Geldhahn früher als andere abstellte. Und überhaupt, de mortuis nil nisi bene.
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Wer hat während der Zeit des Nationalsozialismus die geraubten Güter ins Reich transportiert?
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Klaumi Kühne war ein sehr hart arbeitender Unternehmer. 18 Stunden-
Arbeitstage waren für ihn normal. Im Umgang mit Mitarbeitern war
er jedoch schwierig und seine Sparsamkeit legendär. Hoffe sehr,
dass die Stiftung die Unternehmen in seinem Geiste weiterführt.
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Norddeutsche Mentalität eben.. Zack Zack alle daher…
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Wenn ich zwischen HH und ZRH wählen könnte, würde ich letzteres nehmen. Mehr Grossstadtflair.
Zumal man für Shipping und Logistik dort ein wenig näher am aktuellen Ort des Geschehens ist.
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Sollte das nicht umgekehrt sein?
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Ja Klaus da hättest dir mal ein Vorbild nehmen können und auch etwas für die Schweiz leiste wie Klaus-Michael. Mit Infantilen, oh Sorry Infantino Lobgesängen ist nicht getan.
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@Yoda
Wo sollen wir für Ihre Leistung das Denkmal erreichten? Egal.
Wollten Sie nicht zur Abwechslung einen intelligenten Kommentar schreiben?
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Ich hatte das Privileg, einige Jahre eng mit und für Herrn Kühne in SGI arbeiten zu dürfen. Begegnungen mit ihm waren ein Erlebnis: manche positiv, manche belastend. Seine gedankliche Schnelligkeit, seine Intelligenz, seine Weitsicht und seine Klarheit waren äusserst beeindruckend. Ein Unternehmer, dessen Entscheidungen unmittelbar sein eigenes Geld betroffen haben (und nicht maximal einen KPI-Bonus in einer gesichtslosen AG, wie es heute für die Leitung üblich ist). Wir haben eine ganz grosse Persönlichkeit verloren, mit allem Licht & Schatten.
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Stelle man sich vor unsere SP und Grünen würden Kühne und N. Führen, dann könnte man den Kaden in 1 Jahr dicht machen.
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Muss das echt sein? Finden sie das lustig oder einfach nur traurig von Ihnen? Das Max steht für maximale Verblödung.
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Leider ist das so! Das einzige, was Linke und Grüne von Geld verstehen, ist, wie man es den anderen wegnehmen kann
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Kühne erbte die Firma als junger Mann von seinem Vater : „Arbeit macht frei“?
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Zum Erben muss man nichts können.
Was war da mit den Nazis?
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Die trübe Geschichte blendet der Deutsche Klaus J. Stöhlker aus. Typisch für den Wendhals.
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@Mustafa
Immer an eigne Nase fassen. Sonst Er-Do-Gan.
Hitler und die Schweiz: «Der ganze Mensch bebt, wenn er spricht; er spricht wundervoll»
https://www.nzz.ch/schweiz/hitler-in-der-schweiz-eine-geschichte-von-geld-angst-und-einem-mordversuch-ld.1751648
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Klar ist er wegen den Steuern nach Schindellegi im Kanton Schwyz gezogen, wenn es um die Schönheit der Natur gegangen wäre, dann sind Orte wie Zermatt, Grindelwald, Wengen, Ascona die erste Wahl.
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viele der schreibenden Neider wissen nicht, oder haben bewusst vergessen, dass der Unternehmer Kühne lange vor Schindellegi als relativ bescheidenes Familienunternehmen in einem Bürohaus in Pfäffikon SZ eingemietet war. Erst seine fleissige und äusserst erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeit haben ihm anschliessend zurecht internationales Ansehen gebracht.
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@Alpöhi
Sparen Sie keine Steuern?
Der Kanton Schwyz bot und bietet attraktive, steuermilde Rahmenbedingungen für Unternehmen und Holdingstrukturen. Die 400 Schweizer Mitarbeiter danken.
https://www.blick.ch/wirtschaft/logistik-milliardaer-und-hsv-investor-klaus-michael-kuehne-84-mein-vater-liebte-die-schweiz-id16609923.html
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@Schorsch
Der kann alles nur nicht schneien.
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Aha
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Viel Deutsches, viel Lobesgesang, wahrs.viele Deutsche im Kader?!
Ein Flugzeug chartern zu können weil man sich keins kaufen wollte, zeugt def.nicht von Sparsamkeit, Klima/ Luftverschmutzung ist bei den Reichen eh kein Thema…
Ob Bührle, Kühne und Pharma aus Basel, viele Gemeinsamkeiten und alle in der Schweiz, warum eigentlich?
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Abgehauen vom links-und hochsteuerverseuchten Deutschland, Weltfirmen aufgebaut und Tausende Jobs geschaffen – ein wirtschaftlicher Leuchtturm allererster Güte mit eiserner Disziplin 😇😇 !!
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Es geht auch nie ohne „links“ und „versifft“ und „verseucht“ bei Ihnen. Egal in welchem Kontext. Jetzt also schon als Grabrede. Pietätslos, sie sollten sich schämen.
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Im Zeit interview hat er sich klar über hamburg-slumburg geäussert: Fazit: nichts besonderes, unteres mittelmass. Die eingebildeten hanseaten heulten darob eine Woche lang.
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Entweder HSV oder Hamburger Sportverein.
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HSVlau
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@HSV Hamburg?
Extra: Was bedeutet der Tod von Klaus-Michael Kühne für den HSV?
https://www.youtube.com/watch?v=27jzWxEe7rI
Hamburg trauert um einen seiner erfolgreichsten und bekanntesten Unternehmer. Klaus-Michael Kühne ist am Sonntag im Alter von 89 Jahren gestorben. Die Stadt verliert damit einen ihrer wichtigsten Mäzene (Kühne baut unter anderem für 340 Millionen Euro eine Oper im Hafen), der Hamburger SV verliert den zweitgrößten Anteilseigner – und den Mann, der bereit war, jeweils vier Millionen Euro im Jahr dafür zu zahlen, dass das Volksparkstadion Volksparkstadion heißt.
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Zwei Gummihälse bald vereint?
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Albaner, bei Dir istceiniges schief gelaufen, offensichtlich!
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@ Dr. Alban: Bleib bei deiner Kernkompetenz:
Sing Hallelujah!
Sing it
Sing Hallelujah!
Sing it, yeah
Sing Hallelujah!
Sing Hallelujah!
Sing it
Sing Hallelujah!
Sing it, yeah
Sing Hallelujah!
Sing Hallelujah!
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@Sing it, yeah
Alban, gib Gummi, aber nicht im Schlafzimmer, sonst schmöckt es nach Gummi.
https://www.youtube.com/watch?v=pKxJca7LLNM
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Benko hätte man noch erwähnen könne, dann Kühne durschaute den Halodri noch früher als andere…
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Das Geld bleibt in der eigenen Tasche wenn man unfähige Manager fernhält welche die Firma ruinieren oder ausplündern. Siehe Swissair oder CS.
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Wie man so ein Kaff findet ist auch eine Leistung , getrieben durch Gier.
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Ein ganz grosser Unternehmer!
R.I.P.
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hsi Larissa Stierlin: „Der Tod – unser ständiger Begleiter Leben und Tod gehören zusammen. Es gibt kein Leben ohne Tod und keinen Tod ohne Leben.“
Klaus-Michael Kühne wird das wohl auch erkannt haben und hat sein Haus gutbestellt.
Gunther Kropp, Basel
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@Klaus J. Stöhlker
Man tilgt die Geschichte durch Zensur. Bravo!
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Gut geschrieben.
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Vermutlich war er ein sehr weitsichtiger Mann, was ihn dazu bewogen hat 1969 ( ? ) seinen Firmensitz in die Schweiz zu verlegen.
Vielleicht hat er schon damals die Schwächen der deutschen parlamentarischen Demokratie erkannt und in weiser Voraussicht beschlossen, das heikle Pflaster Deutschland zu verlassen. Die Tatsache, dass anfangs der Siebziger die RAF in Deutschland anfing ihr Unwesen zu treiben, passt genauso ins Bild.
Schwer vorstellbar, dass er es jemals bereut haben könnte, Deutschland den Rücken gekehrt zu haben.
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Respekt vor dem Lebenswerk des tüchtigen Kühne.
Herr Stöhlker, Sie sind und bleiben ein PR-Mann, kein Journalist.
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Herzliches Beileid den Angehörigen, ein großartiger Unternehmer ist leider von und gegangen.
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Wie wird man der 47. reichste Mensch der Welt („Forbes“)?
Ihm gehörten über seine „Kühne Holding“ die Welt-Spedition „Kühne & Nagel“ (53 %, 83 000 Mitarbeiter), die Reederei „Hapag-Lloyd“ (30 %, 17 000 Mitarbeiter), die „Lufthansa Group“ (20 %, 100 000 Mitarbeiter) und der Chemie-Riese „Brenntag“ (20 %, 18 000 Mitarbeiter). Auch an Flixbus war er beteiligt. Er machte 100 Milliarden Jahresumsatz – und hat nie studiert.
Seit einem halben Jahrhundert lebte er in Schindellegi im Kanton Schwyz. Hier liegt auch das weltweite Hauptquartier von „K & N“. Am Hauptsitz 400 Mitarbeiter.
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Die Vorfahren wurden reich mit dem Transport von Raubgut. Der kleine Klaus-Michael hat nur geerbt.
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Kühne aus SZ ist bedeutender Eigner der Lufthansa, welche die Swiss besitzt. Also ist die Swiss doch am Ende Schweizerisch.
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Hatte Kühne eigentlich den Schweizer Pass? Nur so von wegen Anreize und wenn man vielleicht haben möchte und wenn man bekommt (siehe Grübels Argumente der 20a).
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Herr Kühne war deutsch-albanischer Doppelbürger. Er hat den Schweizer Einbürgerungstest mehrfach nicht bestanden.
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Durchaus ein Unternehmer wie er im Buche steht, leider hat sich der Aufarbeitung der Geschichte verweigert – schade! Schuld vererbt sich nicht, aber Verantwortung.
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Verantwortung können Sie heutzutage an der Kasse abgeben (auf Wunsch auch das Hirn).
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@Valdrin – nun ja, irgendwann holt sie Sie aber wieder ein!
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Vielen Dank Herr Stöhlker für Ihren super Text. Ich habe herr Lühne einmal in China getroffen (etwa im Jahr 1998
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50% der IT aus Hamburg wurden bereits nach Indien verlagert. Hauptsache billig billig. In den Logistikzentern wird nur Mindestlohn bezahlt, alles Lug und Trug, um die Arbeiter scherte sich Kühne einen Dreck, Hire and Fire ein Ausbeuterbetrieb wie so viele andere auch ☭