Klaus-Michael Kühne ist tot. Er lebte in der Schweiz in einem für seinen Reichtum bescheidenen Haus in Schindellegi/SZ.
In der Schweiz wurde der gross gewachsene, nordisch aussehende Deutsche nie heimisch. Seine Versuche, an den Unis St. Gallen und Zürich Ausbildungswege für Logistiker aufzubauen, fielen nicht auf fruchtbaren Grund.
Viele Schweizer, auch Medien, warfen ihm vor, nur wegen der Steuern in der Schweiz ansässig zu sein. Wie häufig der Fall, stimmte diese „Fake news“ nie.
Bis heute setzen die Redaktionen darauf, dass ihre frühere Fehlinformation in Vergessenheit geraten ist. Zu einer Richtigstellung boten sie nie Hand.
Kühne erbte die Firma als junger Mann von seinem Vater. Die ersten Jahrzehnte waren schwierig, zumal er zu Investitionen neigte, die sich später als falsch herausstellten.
Zusammen mit seiner Frau Christine, einer fröhlichen Münchnerin, lebte er relativ zurückhaltend. Oft zwischen Kloten und der Firmenzentrale in Hamburg pendelnd und später rund um die Welt fliegend, wollte er nie ein eigenes Flugzeug.
Hatte er es eilig, zog er ein passendes Flugzeug vor, das in Kloten leicht zu chartern war.
Er war ein sparsamer Unternehmer, manche nannten ihn geizig. Das betraf vor allem die rasch wachsende Konzernzentrale in Schindellegi; die Ländergesellschaften waren derart zahlreich, dass deren Chefs schwieriger zu kontrollieren waren.
Aber Kühne wählte mit Gerard van Kesteren, einem Holländer, „den besten Finanzchef“ der globalen Logistikbranche, wie ihn ein Fachmagazin auszeichnete, zu einer seiner rechten Hände.
Van Kesteren, immer fröhlich und an Bilanz-Medienkonferenzen stets für einen lockeren Spruch gut, gab Kühne die Sicherheit, dass viele hundert Millionen Franken, die jährlich in den Aufbau der IT-Systeme gesteckt wurden, sich finanziell auch auszahlten.
Damit machte Kühne+Nagel International, vor der globalen Konferenz, einen grossen Sprung nach vorn. Die weltgrössten Firmen fassten Vertrauen in den Schweizer Logistiker und liessen die Umsätze steigen.
Es war ein Dreigestirn, das den grossen Aufschwung des grössten Schwyzer Steuerzahlers auslöste. Klaus-Michael Kühne, der gut zuhören und rasch entscheiden konnte, Gerard van Kesteren als Finanzchef, der genau wusste, wo in der Welt Leistung entstand und wo man nachhelfen musste.
Der Dritte im Bund war Konzern-CEO Klaus Herms, auch ein „Nordlicht“, viele Jahre Asienchef von Kühne+Nagel, dessen ruhige Hand entscheidend dafür war, dass auch kritische Entscheide im richtigen Augenblick fielen.
Als er einmal gefragt wurde, warum er, mit einer hochrangigen Japanerin verheiratet, diesen Job direkt unter „Klaumi“ Kühne übernehme, antwortete Herms: „Ehe ich den Mist für die anderen erledigen muss, mache ich es lieber selbst.“
So wurde Kühne+Nagel International zu einem Welterfolg. Ohne grossen Lärm, ohne falsche Eitelkeiten, ganz der Aufgabe hingegeben.
Es war die Grundlage einer reichen Ernte für Klaus-Michael Kühne, der damit in viele grosse, deutsche Konzerne investierte. Die Deutsche Lufthansa allen voran, die auch die Swiss übernommen hatte, wo er nach dem deutschen Staat in Berlin zum grössten Privataktionär wurde.
Kühne, bei aller Strenge, wollte auch geliebt werden. Das wunderbare Hotel im grossen Park, das er in Mallorca bauen liess, diente als Stützpunkt für viele Sitzungen im kleinen Kreis.
Sein Engagement für den HSV Hamburg, das ihn gegen 100 Millionen Euro kostete, war das Geld wert. Als er, auf einer Terrasse im Hamburger Zentrum stehend, den Jubel des Volkes entgegennahm, sah ich ihn zum ersten Mal gerührt.
In Deutschland baute er die Logistik-Hochschulen auf, die ihm in der Schweiz niemand gönnen wollte. Er sorgte sich um Kühne+Nagel, aber auch um die ganze Logistik-Branche, deren Nachwuchsförderung ihm wichtig war.
Was er für die Stadt Hamburg tat, deren grosse Musikbühne am Hafen auch in der Schweiz zu einem Pilgerort geworden ist, sein nobles Weltklasse-Hotel weiter flussabwärts vom Hafen, die neue Hamburger Oper, die demnächst entstehen wird:
Alles entsprang der unternehmerischen Energie eines sehr fleissigen Mannes aus der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Die Kühne-Stiftung, auch in Schindellegi ansässig, heute schon ein Unternehmen mit über 800 Mitarbeitern, wird als alleinige Erbin des Kühne-Vermögens die Zukunft von Kühne+Nagel International und vieler anderer Beteiligungen steuern.
Der bekannte Basler Anwalt Thomas Staehelin, wohl einer der langjährigsten und engsten Vertrauten von Klaus-Michael Kühne, spielt als Vizepräsident dort eine zentrale Rolle, sein Sohn Tobias ebenso.
Thomas Staehlin, bisheriger Vize, dürfte laut deutschem Handelsblatt neuer Präsident der Kühne-Stiftung werden.
Karl Gernandt, ein Alumnus der Uni St. Gallen, hat wichtige Funktionen in „Klaumis“ Reich seit Jahrzehnten gut gelöst.
Christine Kühne, die in vielem unersetzliche und anregende Ehefrau von Klaus-Michael, wird weiterhin Anstösse geben.
Jörg Wolle, lange für DKSH in Winterthur entscheidend, wird als einer von Kühnes Vertrauten weiterhin mit dabei sein.
Als Präsident der börsenkotierten Kühne+Nagel International, hält Wolle eine zentrale Machtposition im ganzen Kühne-Reich inne.
Was ein echter Unternehmer ist, entscheidet sich erst nach Jahrzehnten. Klaus-Michael Kühne, oft hart und knorrig im Umgang, ist für viele ein gutes Beispiel geblieben.
Der Autor war Berater von Klaus-Michael Kühne.
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Ach, wie toll. Landsmänner vereint. Bereit für gegenseitiges Schulterklopfen?
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Ein bemerkenswerter Lebenslauf vom mittelständischen Familienbetrieb zum Weltkonzern in fast 100 Ländern. Beeindruckend, wie konsequent er auf Aufbau von Substanz statt kurzfristiger Effekte gesetzt hat durch Investitionen, Bildungsengagement, Nachwuchsförderung. Sein Umgang mit engen, langjährigen Vertrauten zeigt zudem einen klaren Führungsstil mit Kontinuität und Verlässlichkeit statt häufiger Wechsel an der Spitze. Eine unternehmerische Lebensleistung, die über Jahrzehnte trägt.
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Wer hat während der Zeit des Nationalsozialismus die geraubten Güter ins Reich transportiert?
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@R.Todd
Die Schweizer Post.
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Wurde durch Corona Ultrareich während andere schliessen mussten.
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Was für ein Unsinn.
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Und selbst beim Nachruf einer angesehenen Persönlichkeit gibt es Deppen, die das Covid-Thema wieder bringen müssen. Das hört wohl nie mehr auf!
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Neidisch? Zuerst denken wenn überhaupt möglich, dann schreiben!
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Wer hat während der Zeit des Nationalsozialismus die geraubten Güter ins Reich transportiert?
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@Profiteur
Ja, die Schweiz war historisch gesehen ein wesentlicher Profiteur des NS-Regimes, insbesondere durch Finanzgeschäfte mit Raubgold (einschließlich Zahngold) und als europäische Drehscheibe für NS-Raubkunst.
Lange Zeit schützte das Land dieses Verhalten mit dem Argument der absoluten wirtschaftlichen Neutralität, die für das Überleben im Zweiten Weltkrieg notwendig gewesen sei. Umfassende historische Untersuchungen – insbesondere durch den Schlussbericht der Bergier-Kommission (1996–2002) – zeigten jedoch ein klares Bild der moralischen und wirtschaftlichen Verflechtung.
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„insbesondere durch den Schlussbericht“
Das ist kein Schlussbericht, sondern ein bezahltes einseitiges Schlechtachten. Ein Geschichtsrevisionismus.
Nur schon die Bezeichnung „Schlussbericht“ suggeriert, dass nichts mehr hinzuzufügen wäre. Unglaublich manipulativ.
Ist nicht das Papier wert, auf dem es gekrakelt ist.
Leute wie Sie hätten natürlich lieber gehungert, als Kompromisse gemacht. Es ist billig, nach 80 Jahren und ohne Zeitzeugen Urteile zu fällen.
Zum kotzen, solche Moralpäpste.
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@@Amateur
https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/schlussbericht?urn=urn:srf:video:cf08dfaa-3edc-4587-9c3d-3370000fb387
Es gab den Spruch: Die Schweizer arbeiten sechs Tage die Woche für Hitler und beten am Sonntag für den Sieg der Alliierten.
Mit dem Schlussbericht veröffentlichte die Bergier-Kommission 2002 fast 30 Bände zu den verschiedenen Schwerpunktthemen. Für Forschung und für die Publikationen der Kommission sprach das Parlament insgesamt 22 Millionen Franken.
https://www.srf.ch/news/schweiz/schweiz-nach-zweitem-weltkrieg-historiker-nach-dem-krieg-waren-die-schattenseiten-bekann
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@R.Todd
Die Schweizer Post.
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@R.Todd
Untersuch mal die PTT und immer schön in der Schweiz bleiben. Eigene Nase.
Während der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) spielte die damalige PTT (Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe) als neutrale Schweizer Institution eine wichtige Rolle bei der internationalen Vermittlung des Postverkehrs, insbesondere für Kriegsgefangene, unterlag aber im Landesinneren auch der staatlichen Zensur.
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Danke für den Einblick in ein sicher sehr interessantes Leben.
Ein kleiner Hinweis für die Stiftung, die ja in der Schweiz ansässig ist. Warum nicht die Swiss aus der Lufthansa lösen, ein grosser Teil der Aktien ist ja nun schon in der Stiftung.
Eine selbständige und unabhängige Swiss wäre doch schön. Das Schweizer Kreuz wäre dann wieder echt dort wo es hingehört. Die blödsinnige Verscherbelung an die Lufthansa war wahrlich keine Meisterleistung.
Mario Corti als VRP mit Leuten wie G.Staehlin, E. Honegger, L.Mühlemann, V. Spoerri, etc. taten unserem Land einen Bärendienst.
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Er hat für die beiden wichtigsten Dinge im Leben gelebt.
Geld und Arbeiten.
Man muss die Prioritäten im Leben eben richtig setzen.
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@Loomit Pattaya
Das ist ein sarkastischer Spruch über Menschen, die ihr ganzes Leben nur für ihren Job und Reichtum opfern.
„Der Friedhof ist voll von Menschen, die dachten, sie seien unersetzlich.“
Der Anfang klingt wie ein echtes Kompliment für ein großes Leben.
Am Ende kommen nur Geld und Arbeit. Das zeigt eine traurige und leere Priorität.
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Sagt ausgerechnet unser IV-Bezüger, weder Privat noch beruflich etwas in seinem biederen Leben erreicht!
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Der Autor war Berater von Klaus-Michael Kühne.
Für alle, die es noch nicht wissen, hinter dem Erfolg von Kühne und Nagel steht der Deutsche Klaus J. Stöhlker.
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Ja, der Klausi, der kanns, ein richtiger Kannalls!
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@Kommunkationsbrater
K*N*S im Exil
Herr KJS ich gönne Ihnen Ihren Erfolg
Man muss da „schön singen“ wo’s
Trinkgeld gibt
Habe Sohn von ermordetem Banker durch RAF gekannt in Berlin
Ahh darum würde gestern NS Vergangenheit Kritik nicht
bubiziert ?
Aber heute
Mann dankt IP*LH
Gier und Geiz hat seinen Reiz
Frisst Hirn
Benko freits
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„Viele Schweizer, auch Medien, warfen ihm vor, nur wegen der Steuern in der Schweiz ansässig zu sein. Wie häufig der Fall, stimmte diese „Fake news“ nie.“
So ist es. Er vermisste in Hamburg die Schweizer Berge. Die Wellenberge der Weltmeere waren ihm nicht hoch genug.
Ein angesehener und willkommener Steuerflüchtling. Andere Wirtschafts-Flüchtlinge geniessen diese Willkommenskultur nicht.
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Hoffentlich verkommt die Stiftung nicht zum Selbstbedienungsladen von Boni geilen Managern.
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Und obwohl er der Beste und Schönste war, ist er auf René Benko reingefallen.
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Schreib doch mal einen Nachruf auf deinen eigenen Leistungsausweis.
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Muss man relativieren, weil Kühne den Geldhahn früher als andere abstellte. Und überhaupt, de mortuis nil nisi bene.
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Wer hat während der Zeit des Nationalsozialismus die geraubten Güter ins Reich transportiert?
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Und selbst IV-Bezüger, kannst stolz auf deinen persönlichen Leistungsausweis sein!
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Klaumi Kühne war ein sehr hart arbeitender Unternehmer. 18 Stunden-
Arbeitstage waren für ihn normal. Im Umgang mit Mitarbeitern war
er jedoch schwierig und seine Sparsamkeit legendär. Hoffe sehr,
dass die Stiftung die Unternehmen in seinem Geiste weiterführt.
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Norddeutsche Mentalität eben.. Zack Zack alle daher…
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Wenn ich zwischen HH und ZRH wählen könnte, würde ich letzteres nehmen. Mehr Grossstadtflair.
Zumal man für Shipping und Logistik dort ein wenig näher am aktuellen Ort des Geschehens ist.
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Sollte das nicht umgekehrt sein?
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@The Fontenay
Hamburg und Zürich teilen sich wichtige wirtschaftliche, urbane und politische Gemeinsamkeiten als führende, wohlhabende Metropolen im deutschsprachigen Raum.
Nicht-Hauptstädte mit Metropolstatus: Hamburg ist die größte Stadt in der EU, die keine Hauptstadt ist; Zürich ist das globale Wirtschaftszentrum der Schweiz.
Städte-Trialog: Hamburg und Zürich arbeiten seit 2019 gemeinsam mit Wien in einem offiziellen Städte-Trialog eng zusammen.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article195098645/Hamburg-Wien-Zuerich-vereinbaren-Kooperation.html
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Ja Klaus da hättest dir mal ein Vorbild nehmen können und auch etwas für die Schweiz leiste wie Klaus-Michael. Mit Infantilen, oh Sorry Infantino Lobgesängen ist nicht getan.
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@Yoda
Wo sollen wir für Ihre Leistung das Denkmal erreichten? Egal.
Wollten Sie nicht zur Abwechslung einen intelligenten Kommentar schreiben?
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Ich hatte das Privileg, einige Jahre eng mit und für Herrn Kühne in SGI arbeiten zu dürfen. Begegnungen mit ihm waren ein Erlebnis: manche positiv, manche belastend. Seine gedankliche Schnelligkeit, seine Intelligenz, seine Weitsicht und seine Klarheit waren äusserst beeindruckend. Ein Unternehmer, dessen Entscheidungen unmittelbar sein eigenes Geld betroffen haben (und nicht maximal einen KPI-Bonus in einer gesichtslosen AG, wie es heute für die Leitung üblich ist). Wir haben eine ganz grosse Persönlichkeit verloren, mit allem Licht & Schatten.
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@Hans Heiri
Die FAZ fragte ihn mal: „Waren Sie ein ‚harter Hund‘ als Manager?“ Er: „So würde ich das nicht bezeichnen. Ja, ich mache es meiner Umgebung nicht immer leicht, das ist richtig. Ich mache viel Druck und fordere viel. Insofern bin ich manchmal unbequem, das ist mir bewusst …Sympathieträger ist man auf diese Weise nicht immer.“
Artikel selbst lesen: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/klaus-michael-kuehne-einer-der-groessten-deutschen-unternehmer-ist-tot-accg-201153586.html
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Stelle man sich vor unsere SP und Grünen würden Kühne und N. Führen, dann könnte man den Kaden in 1 Jahr dicht machen.
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Muss das echt sein? Finden sie das lustig oder einfach nur traurig von Ihnen? Das Max steht für maximale Verblödung.
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Leider ist das so! Das einzige, was Linke und Grüne von Geld verstehen, ist, wie man es den anderen wegnehmen kann
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Sie scheinen ein echtes Problem mit SP und Grünen zu haben was das allerdings mit dem Artikel zu tun hat erschliesst sich mir nicht. Empfehle ihnen eine Frustabbau Therapie!
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Kühne erbte die Firma als junger Mann von seinem Vater : „Arbeit macht frei“?
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https://fr.timesofisrael.com/un-mecene-de-lopera-de-hamburg-a-refuse-lexamen-de-sa-collaboration-avec-les-nazis/
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„Ein Mäzen der Hamburger Oper hat eine Untersuchung seiner Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten abgelehnt. Kühne + Nagel, ein von dem Milliardär Klaus-Michael Kühne geleitetes Unternehmen, hatte während des Zweiten Weltkriegs mit den Nationalsozialisten kooperiert und von Juden geraubte Güter transportiert.“ [The Times of Israel – Grace Gilson – 24. Juli 2025, 18:19 Uhr] *Übersetzt*🙈
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@JacksonHole
Ihr Nikename passt zum einfachen Gemüt und Unbildung.
„Arbeit macht frei“ ist eine zynische und menschenverachtende Losung der Nationalsozialisten, die an den Eingangstoren mehrerer Konzentrationslager angebracht war
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an al-Mohammed
Dann hast du nicht viel begriffen mit diesem Satz: „Arbeit macht frei“. Genau dieser Satz stammt aus der Hitler-Nazi-Zeit. Und weißt du, wo dieser Kühners großes Geld gemacht hat? Weil er für die Nazis gearbeitet hat.
Also Mohammed, du musst vielleicht mal die Geschichte kennen, bevor du da was urteilst und keine Ahnung hast.
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@al-Mohammed
Ja, tatsächlich, und es ist kein Zufall, dass ich das angesichts der Geschichte dieser Familie erwähnt habe. Aber ich sehe, dass die Zensur bei einigen meiner Beiträge sowie bei denen anderer Teilnehmer endlich aufgehoben wurde.
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@Carpe Diem
Dutzende können Sie Ihren Mann oder Frau oder Hund oder haben wir zusammen die Schulbank gedrückt?
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@Carpe Diem
Dutzen können Sie Ihren Mann oder Frau oder Hund. Begriffsstutzig?
Nachkriegszeit und heutiges Vermögen:
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden Alfred und Werner Kühne im Entnazifizierungsverfahren lediglich als „Mitläufer“ eingestuft und konnten das Unternehmen erfolgreich weiterführen. Alfred Kühnes Sohn, Klaus-Michael Kühne, übernahm 1966 die Leitung und baute das Unternehmen zu einem weltweiten Logistikriesen aus. Dies machte ihn mit einem geschätzten Vermögen von rund 40 Milliarden Dollar zu einem der reichsten Deutschen.
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Zum Erben muss man nichts können.
Was war da mit den Nazis?
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Die trübe Geschichte blendet der Deutsche Klaus J. Stöhlker aus. Typisch für den Wendhals.
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@Mustafa
Immer an eigne Nase fassen. Sonst Er-Do-Gan.
Hitler und die Schweiz: «Der ganze Mensch bebt, wenn er spricht; er spricht wundervoll»
https://www.nzz.ch/schweiz/hitler-in-der-schweiz-eine-geschichte-von-geld-angst-und-einem-mordversuch-ld.1751648
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Klar ist er wegen den Steuern nach Schindellegi im Kanton Schwyz gezogen, wenn es um die Schönheit der Natur gegangen wäre, dann sind Orte wie Zermatt, Grindelwald, Wengen, Ascona die erste Wahl.
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viele der schreibenden Neider wissen nicht, oder haben bewusst vergessen, dass der Unternehmer Kühne lange vor Schindellegi als relativ bescheidenes Familienunternehmen in einem Bürohaus in Pfäffikon SZ eingemietet war. Erst seine fleissige und äusserst erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeit haben ihm anschliessend zurecht internationales Ansehen gebracht.
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@Alpöhi
Sparen Sie keine Steuern?
Der Kanton Schwyz bot und bietet attraktive, steuermilde Rahmenbedingungen für Unternehmen und Holdingstrukturen. Die 400 Schweizer Mitarbeiter danken.
https://www.blick.ch/wirtschaft/logistik-milliardaer-und-hsv-investor-klaus-michael-kuehne-84-mein-vater-liebte-die-schweiz-id16609923.html
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@Schorsch
Der kann alles nur nicht schneien.
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Aha
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Viel Deutsches, viel Lobesgesang, wahrs.viele Deutsche im Kader?!
Ein Flugzeug chartern zu können weil man sich keins kaufen wollte, zeugt def.nicht von Sparsamkeit, Klima/ Luftverschmutzung ist bei den Reichen eh kein Thema…
Ob Bührle, Kühne und Pharma aus Basel, viele Gemeinsamkeiten und alle in der Schweiz, warum eigentlich?
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@Stefan Meier
Historie studieren. Heute haben „Söldner“ in der Schweiz andere Namen und Anzüge.
Das Söldnerwesen (auch „Reislaufen“ genannt) prägte die Schweiz über Jahrhunderte und war zeitweise einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert kämpften weit über eine Million Schweizer als Söldner im Dienst fremder Mächte. Sie galten aufgrund ihrer Taktik und Disziplin als die gefürchtetste Infanterie Europas.
https://www.srf.ch/news/schweiz/geschichte-des-soeldnerwesens-schweizer-soeldner-barbarisch-geldgierig-und-gefuerchtet
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Abgehauen vom links-und hochsteuerverseuchten Deutschland, Weltfirmen aufgebaut und Tausende Jobs geschaffen – ein wirtschaftlicher Leuchtturm allererster Güte mit eiserner Disziplin 😇😇 !!
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Es geht auch nie ohne „links“ und „versifft“ und „verseucht“ bei Ihnen. Egal in welchem Kontext. Jetzt also schon als Grabrede. Pietätslos, sie sollten sich schämen.
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Im Zeit interview hat er sich klar über hamburg-slumburg geäussert: Fazit: nichts besonderes, unteres mittelmass. Die eingebildeten hanseaten heulten darob eine Woche lang.
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Entweder HSV oder Hamburger Sportverein.
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HSVlau
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@HSV Hamburg?
Extra: Was bedeutet der Tod von Klaus-Michael Kühne für den HSV?
https://www.youtube.com/watch?v=27jzWxEe7rI
Hamburg trauert um einen seiner erfolgreichsten und bekanntesten Unternehmer. Klaus-Michael Kühne ist am Sonntag im Alter von 89 Jahren gestorben. Die Stadt verliert damit einen ihrer wichtigsten Mäzene (Kühne baut unter anderem für 340 Millionen Euro eine Oper im Hafen), der Hamburger SV verliert den zweitgrößten Anteilseigner – und den Mann, der bereit war, jeweils vier Millionen Euro im Jahr dafür zu zahlen, dass das Volksparkstadion Volksparkstadion heißt.
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Zwei Gummihälse bald vereint?
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Albaner, bei Dir istceiniges schief gelaufen, offensichtlich!
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@ Dr. Alban: Bleib bei deiner Kernkompetenz:
Sing Hallelujah!
Sing it
Sing Hallelujah!
Sing it, yeah
Sing Hallelujah!
Sing Hallelujah!
Sing it
Sing Hallelujah!
Sing it, yeah
Sing Hallelujah!
Sing Hallelujah!
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@Sing it, yeah
Alban, gib Gummi, aber nicht im Schlafzimmer, sonst schmöckt es nach Gummi.
https://www.youtube.com/watch?v=pKxJca7LLNM
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Benko hätte man noch erwähnen könne, dann Kühne durschaute den Halodri noch früher als andere…
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Sie verwechseln Herrn Kühne mit Wendelin Wiedeking. Wenn KMK Benko früher durchschaut hätte, wäre er nicht um 500 Mio ärmer.
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Das Geld bleibt in der eigenen Tasche wenn man unfähige Manager fernhält welche die Firma ruinieren oder ausplündern. Siehe Swissair oder CS.
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Wie man so ein Kaff findet ist auch eine Leistung , getrieben durch Gier.
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Ein ganz grosser Unternehmer!
R.I.P.
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Wunderbar Einmalig d
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hsi Larissa Stierlin: „Der Tod – unser ständiger Begleiter Leben und Tod gehören zusammen. Es gibt kein Leben ohne Tod und keinen Tod ohne Leben.“
Klaus-Michael Kühne wird das wohl auch erkannt haben und hat sein Haus gutbestellt.
Gunther Kropp, Basel
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Einfach mal lesen und daraus schlauer werden:
https://jacobin.de/nagel-karl-heinz-michael-kuehne-nationalsozialismus-entnazifizierung/
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@Vertuschung
Bei Eidgenossen ganz anders ;-)))) … NZZ: https://www.nzz.ch/wochenende/die-schweiz-und-der-holocaust-ld.1506653
Der historische Bergier-Bericht (Unabhängige Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg) und der Eizenstat-Bericht untersuchten die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg. Sie belegen eine restriktive Flüchtlingspolitik, die Abweisung jüdischer Verfolgter sowie enge Wirtschafts- und Goldgeschäfte mit dem NS-Regime.
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@Aufklärung mögen Eidgenossen nicht so …
Ja der Eidgenosse: Die Schweiz tat sich lange schwer mit ihrer Nazi-Vergangenheit, weil sie im Zweiten Weltkrieg offiziell neutral blieb, aber wirtschaftlich eng mit Deutschland zusammenarbeitete und viele jüdische Flüchtlinge abwies.
Nach dem Krieg schützte das Land lange ein Mythos des reinen Widerstands.
Die Schweiz schloss 1942 die Grenzen für „rassisch Verfolgte“. Zehntausende jüdische Menschen wurden an der Grenze abgewiesen und in den Tod geschickt. Die Parole lautete damals oft „Das Boot ist voll“.
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Einfach mal lesen und daraus schlauer werden:
https://jacobin.de/nagel-karl-heinz-michael-kuehne-nationalsozialismus-entnazifizierung/
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@Die dunkle Vergangenheit
https://www.srf.ch/sendungen/dok/die-schweiz-nach-1945-ems-chemie-die-verborgene-geschichte
Berichte und Dokumentationen (wie SRF DOK oder das Buch «Nylon und Napalm» von Regula Bochsler) enthüllen, dass die heutigen Emser Werke (Ems-Chemie) nach dem Zweiten Weltkrieg eng mit deutschen Chemikern und Funktionären mit NS- und SS-Vergangenheiten zusammenarbeiteten, um den wirtschaftlichen Aufstieg zu sichern.
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@Klaus J. Stöhlker
Man tilgt die Geschichte durch Zensur. Bravo!
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Gut geschrieben.
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Vermutlich war er ein sehr weitsichtiger Mann, was ihn dazu bewogen hat 1969 ( ? ) seinen Firmensitz in die Schweiz zu verlegen.
Vielleicht hat er schon damals die Schwächen der deutschen parlamentarischen Demokratie erkannt und in weiser Voraussicht beschlossen, das heikle Pflaster Deutschland zu verlassen. Die Tatsache, dass anfangs der Siebziger die RAF in Deutschland anfing ihr Unwesen zu treiben, passt genauso ins Bild.
Schwer vorstellbar, dass er es jemals bereut haben könnte, Deutschland den Rücken gekehrt zu haben.
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Respekt vor dem Lebenswerk des tüchtigen Kühne.
Herr Stöhlker, Sie sind und bleiben ein PR-Mann, kein Journalist.
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Weil Stöhlker ein PR Mann ist hat er auch die Nazi Vergangenheit des Unternehmen, nicht KMK, ausgeblendet. Die deutsche Sicht eines PR Mannes, 81 Jahre nach Ende des Nazi-Regimes, erstaunlich!
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Stöhlker ist ein Nichts !
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@CS
Wie Kommentar.
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Herzliches Beileid den Angehörigen, ein großartiger Unternehmer ist leider von und gegangen.
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Wie wird man der 47. reichste Mensch der Welt („Forbes“)?
Ihm gehörten über seine „Kühne Holding“ die Welt-Spedition „Kühne & Nagel“ (53 %, 83 000 Mitarbeiter), die Reederei „Hapag-Lloyd“ (30 %, 17 000 Mitarbeiter), die „Lufthansa Group“ (20 %, 100 000 Mitarbeiter) und der Chemie-Riese „Brenntag“ (20 %, 18 000 Mitarbeiter). Auch an Flixbus war er beteiligt. Er machte 100 Milliarden Jahresumsatz – und hat nie studiert.
Seit einem halben Jahrhundert lebte er in Schindellegi im Kanton Schwyz. Hier liegt auch das weltweite Hauptquartier von „K & N“. Am Hauptsitz 400 Mitarbeiter.
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Klaus-Michael Kühne ist der Erbe seines Großvaters, der das Unternehmen mitbegründete, seines Vaters, der es zur Blüte brachte, und des NS-Regimes, das vor und während des Zweiten Weltkriegs das Vermögen sicherte.
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Die Vorfahren wurden reich mit dem Transport von Raubgut. Der kleine Klaus-Michael hat nur geerbt.
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Kühne aus SZ ist bedeutender Eigner der Lufthansa, welche die Swiss besitzt. Also ist die Swiss doch am Ende Schweizerisch.
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@Schweiz 2026
Die Deutsche Lufthansa AG ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft und gehört keinem einzelnen Eigentümer, sondern vielen Aktionären.
Der deutsch-schweizerische Unternehmer hält rund 20 Prozent der Anteile und ist damit der grösste Einzelaktionär.
Die Swiss International Air Lines (SWISS) gehört vollständig zur Lufthansa Group.
Die deutsche Muttergesellschaft hat die Schweizer Fluggesellschaft im Jahr 2005 schrittweise vollständig übernommen
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Hatte Kühne eigentlich den Schweizer Pass? Nur so von wegen Anreize und wenn man vielleicht haben möchte und wenn man bekommt (siehe Grübels Argumente der 20a).
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Herr Kühne war deutsch-albanischer Doppelbürger. Er hat den Schweizer Einbürgerungstest mehrfach nicht bestanden.
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@Schweiz 2026
Deutscher Pass genügt, warum sollte man Geld für rotes Papier den Verwaltungen nachwerfen und noch dämliche Einbürgerung Quiz bezahlen?
Schweizer Einbürgerung ist leider peinlich und ein No Go für Milliardäre und Banker wie Grübel und andere.
Den Schweizer Pass können Sie den armen Mitbürgern aus dem Balkan, Türkei oder sonstige Nationalitäten anbieten, die dann Schweizer werden, aber keine sind.
Wie man sagt: Papierlischweizer. Also nichts wert.
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@Egzon
Ein waschechter Hanseat.
Ein waschechter Hanseat beschreibt einen Menschen aus einer alten Hansestadt wie Hamburg, Bremen oder Lübeck, der tief mit der Region verwurzelt ist.
Der Ausdruck verbindet echte Heimatliebe mit der typischen, ruhigen und ehrlichen Art der Norddeutschen.
Waschecht: Bedeutet im übertragenen Sinne „durch und durch“ oder „unverfälscht“. Nach alter Tradition gilt man erst ab der dritten Generation oder wenn die Eltern schon vor Ort geboren wurden als waschecht.
Ein Handschlag gilt oft mehr als ein langer Vertrag („Butter bei die Fische“).
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Durchaus ein Unternehmer wie er im Buche steht, leider hat sich der Aufarbeitung der Geschichte verweigert – schade! Schuld vererbt sich nicht, aber Verantwortung.
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Verantwortung können Sie heutzutage an der Kasse abgeben (auf Wunsch auch das Hirn).
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@Valdrin – nun ja, irgendwann holt sie Sie aber wieder ein!
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Ja, weg geht schon gern zu, was genau passiert ist. Viel Geld gemacht, weil er für die Nazis gearbeitet hat. Einem jüdischen Mitgründer, der über 40% oder 18% einfach weggenommen hat. Es ist ja nicht schwierig, wenn man für Nazis und Judenhasser zum Reichtum kommt, oder nicht? Da schaut die Schweiz doch gerne weg. Hauptsache, er kommt in die Schweiz und bringt dir viel Geld. So ist die Schweiz. Eine kleine Hure.
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Vielen Dank Herr Stöhlker für Ihren super Text. Ich habe herr Lühne einmal in China getroffen (etwa im Jahr 1998
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50% der IT aus Hamburg wurden bereits nach Indien verlagert. Hauptsache billig billig. In den Logistikzentern wird nur Mindestlohn bezahlt, alles Lug und Trug, um die Arbeiter scherte sich Kühne einen Dreck, Hire and Fire ein Ausbeuterbetrieb wie so viele andere auch ☭
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Die britischen Militärs kategorisierten 1945 diese Familie als »hochrangige Nazi-Industrielle«, welche durch Arisierung von Aktionären (Zwangsweise Enteignung) und Möbeltransporte der Wohnungen von Deportierten aus ganz Westeuropa nach Deutschland ein Vermögen schufen.
Blutgeld war die Basis dieses Unternehmens. K.M. Kühne hat Studien dazu stets unter Verschluss gehalten.
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@Histeriker
Gemein warum werde ich zensuriert wenn ich über Nazi Zeit schreibe und deren Erben ?
Danke für Ihren Bericht
Benko war auch ein logischer Logistiker hat er doch ungeachtet der NS Vergangenheit 500Mio von N+S Kühne ganz kühn
?
abgezügelt !
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Darum heisst es auch Der Grosse Kanton von wo der herkam.
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Der Begriff ist eine ironische Umkehrung der realen Größenverhältnisse. Die Schweiz ist föderalistisch in 26 Kantone unterteilt. Indem die Schweizer Deutschland als „Grossen Kanton“ bezeichnen, tun sie scherzhaft so, als wäre die Bundesrepublik lediglich ein weiteres (wenn auch riesiges) Bundesland der Schweiz.
Verharmlosung durch Sprache: Durch die Einordnung als „Kanton“ wird die überwältigende Größe und Macht des Nachbarlandes (rund 84 Millionen Einwohner gegenüber ca. 9 Millionen in der Schweiz) auf ein vertrautes, schweizerisches Maß heruntergebrochen.
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Irreführend und inhaltlich unpräzise.
„Seine Versuche, an den Unis St. Gallen und Zürich Ausbildungswege für Logistiker aufzubauen, fielen nicht auf fruchtbaren Grund.“
Korrekt ist: Die Kühne-Stiftung baute an der Universität St. Gallen ein Logistikinstitut auf, beendete nach einigen Jahren ihre direkte Finanzierung und verlagerte den Schwerpunkt an die ETH Zürich (nicht: “Uni Zürich”). – Beide Hochschulen führten substanzielle Logistik-, Forschungs- und Ausbildungsaktivitäten durch. Später konzentrierte Kühne seine Bildungsambitionen stärker auf seine eigene Universität in Hamburg.
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@
Die Kühne-Stiftung beendete die direkte Finanzierung des Logistikinstituts in St. Gallen nach einigen Jahren. Sie verlegte den Schwerpunkt ihrer Hochschulprojekte stattdessen zur ETH Zürich und baute schliesslich eine eigene private Hochschule auf, die Kühne Logistics University in Hamburg.
Die dortige Universität der Stiftung konzentriert sich heute stark auf internationale Logistikausbildung. Die Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg steht für akademische Exzellenz in Supply Chain Management.
https://www.klu.org/de/home
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Mein Nachbar ist ein enger Verwandter von ihm in Deutschland. Er sagte, er wäre im Herzen immer ein Deutscher und Hamburger geblieben und wirtschaftlich wegen der liberalen Wirtschaftspolitik und Steuerpolitik ein Schweizer. Auch beim Verwandtschaftstreffen in Deutschland hat er seine Verwandtschaft auch immer finanziell berücksichtigt und unterstützt.
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Arbeit macht glücklich über das Pensionsalter hinweg. Wer seinen Job nur wegen dem Geld macht, schadet sich langfristig selber. In der Schweiz hat jeder die Chance – in jedem Alter – sich weiterzubilden was seinen Stärken in der Praxis (!) entspricht.
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@Beraterin
Soso … https://avenir50plus.ch
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@NDR Kühne+Nagel mit belasteter Vergangenheit NDR
Warum werde ich hier zensuriert wenn ich schreibe was der NDR schreibt
weil ich sage dass Kühne von Benko 500Mio betrogen hat
Weil ich sage dass wegen der Raubkunst-Abtransporte HH dem Kühne Geld sehr kritisch ist
Kühne wollte diese Tatsachen nie aufarbeiten
Wollte BR Villiger die Villiger Tatsachen aufarbeiten entschädigen ?
Benko hat nur indirekt von der Nazi Raubkunst über K+N profitiert Kredit bekommen(genommen)
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Erfolg ist nicht so schwierig, wenn man am Anfang das Ganze einfach übernommen. Für die Nazis gearbeitet hatte und so zu „Ruhm“ kann, einem Juden Mitbegründer die Aktien einfach weggenommen hat und dann aus Steuergründen in die Schweiz zu flüchten. Naja, ob das so brillant war, da bin ich nicht so ganz sicher. Man muss vielleicht auch mal in die Geschichte tauchen und nicht nur dem Geld hinterher.
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@Carpe Diem
Dem Geld hinterher – Bankgeheimnis – in der Schweiz immer richtig.
https://www.deutschlandfunk.de/schweiz-nazi-gold-eizenstat-bericht-100.html
https://www.nzz.ch/schweiz/zweiter-weltkrieg-deutlich-weniger-juden-an-der-schweizer-suedgrenze-zurueckgewiesen-als-bisher-vermutet-ld.1776111
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Unbestritten KMK war ein erfolgreicher Unternehmer.
Das der „deutsche Hochjubler“ Stöhlker natürlich unterschlägt ist die Nazi Vergangenheit des Unternehmens und sich KMK immer geweigert diese aufzuarbeiten!
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Dieses Verhalten des Deutschen Hochjublers ist doch typisch für ihn, ja es ist doch sein Markenzeichen.
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@Vector Brunner
Immer mit verbissenem gierigen Blick
Kühn hat er sich Alles unter den Nagel gerissen
Keine eigene Kinder tun ihn vermissen
Diese lächerlichen Mrd werden nun zerrissen
Zensuriert hier eigentlich der PR Schreiber Alles selbst
NS Zeit der Deutschen Milliardäre mit CH (S)Pass ??
Zeit hier Nichts mehr zu schreiben
LH*IP wird infiltriert !
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ARD Tagesschau „Das NS-Erbe von Kühne + Nagel“
Herr Kühne hat sein Haus gutbestellt und seine Nachfolger in der Unternehmensleitung werden wohl die dunklen Zeiten von Kühne + Nagel aufarbeiten. Möglich, dass viele Leser-Kommentatoren die Sorgen haben könnten, das würde nicht geschehen.
Gunther Kropp, Basel
-Vom Zürichsee auf die Weltmeere-
Aus Schindellegi heraus Welthandel zu dirigieren, ist ein handfester Realitätsabgleich: Schweizer Standortvorteile und europäische Wirtschaftskraft funktionieren nicht im Vakuum, sondern als eingespieltes Räderwerk.
Wahre Souveränität zeigt sich nicht im Einigeln, sondern im sicheren Navigieren auf den Märkten. Wer die globalen Lieferketten beherrscht, weiss längst: Unser Wohlstand steht und fällt mit hoher Durchlässigkeit der Grenzen – bei Gütern, Kapital und Partnerschaften.
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Und wie steht es mit der Durchlässigkeit von Grenzen für Menschen aus x Ländern der EU (Unionsbürgerrichtlinie) ? Steht oder fällt unser Wohlstand damit auch ? Was eher ?
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In Helvetien, wo Neid und Missgunst zu Hause ist – kein Wunder
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Ein bonzen kind erbt und macht daraus eine grosse firma. Warum gibt es nachrufe auf bonzen? Hat der kühne wirklich jemals was gemacht wie ein kind gerettet oder was vergleichbares? Nein. Wsrum schreibt denn der herr stöhlker solch einen huldigen mist über einen reichen armen menschen? Hört bitte damit auf bonzen zu vergöttern, die hatten entweder vorteile oder sehr viel glück und das richtige zeitalter
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Das dunkle Familien-Geheimnis des reichsten Deutschen | Scoops
https://www.youtube.com/watch?v=aw16fj1pJds
Kühne gibt sich gerne als Mäzen – klassische Musik sponsort er besonders gern. Den Bau der Hamburger Elbphilharmonie unterstützte er mit Millionen. Bis zu 300 Millionen würde er für ein weiteres Opernhaus geben. Das dazu passende Luxushotel The Fontenay hat er selbst gebaut. Kritiker der Linken bezeichnen ihn als “Oligarchen von Hamburg”.
Doch zur Geschichte seines Vorzeigeunternehmens Kühne + Nagel gehört auch ein düsteres Kapitel. Eine Vergangenheit, die das Unternehmen verschwieg.
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Eine Hagiographie.