Im New York des Jahres 1900 besorgten rund 130’000 Pferde den Transport von Personen und Gütern. Als Energiequelle dienten 1.8 Millionen kg Futter pro Tag (meist Heu und Hafer).
15 Jahre später waren sie verschwunden. Dafür verkehrten 250’000 Motorfahrzeuge – in Serien hergestellt.
Diese Wende gelang ohne jede Subvention. Denn die Vorteile waren überwältigend: Eine Steigerung der Transportleistung um eine Grössenordnung, zu einem Bruchteil der Energie und der Kosten.
Das Geheimnis? Die Naturgesetze. Ein Verbrennungsmotor besitzt eine über hundertmal höhere Leistungsdichte als ein Hafermotor.
Auch bei der Photovoltaik (PV) zeigt sich die Natur auf den ersten Blick sehr wohlwollend: Der Strom wird ohne bewegliche Teile, lautlos, sauber und mit erneuerbarer Primärenergie erzeugt.
Faszinierend. Doch die Natur hat der PV auch zwei Nachteile mitgegeben: eine sehr kleine Leistungsdichte und eine erratische Stromproduktion.
Um in mittleren Breiten gleich viel Strom zu erzeugen wie ein konventionelles 1 GW-Grosskraftwerk, müssen wir die Sonnenenergie auf einer Fläche von typisch 50 Millionen Quadratmetern einfangen – beispielsweise mit einer Million Dach- oder Fassadenflächen zu je 50 Quadratmeter.
Hinzu kommen noch eine Million Wechselrichter und viele Millionen Meter dicker Stromkabel. Zudem: Die Stromproduktion ist erratisch – die PV produziert entweder zu viel, zu wenig oder gar keinen Strom.
Speicher und/oder Ersatzkraftwerke mit einem angepassten Netz müssen für einen Ausgleich sorgen.
Die Folge: ein Rohstoffbedarf, der je nach Material bis hundertmal höher liegt als bei einem konventionellen thermischen oder Wasserkraftwerk. Beim Kupfer ist der Bedarf etwa 50-mal so hoch.
Auf der Welt werden täglich vier bis fünf Millionen Solarmodule hergestellt, aufeinandergestapelt würde der Turm bis in den Weltraum hineinragen (150 km).
Zum Bau der Module werden ganze Berge von Rohstoffen benötigt, in der Grössenordnung von 100’000 Tonnen pro Tag. Nicht wenig für einen Planeten mit begrenzten Ressourcen.
Kupfer spielt dabei eine besondere Rolle. Die PV beansprucht bereits heute rund 10 Prozent der weltweiten Kupferproduktion.
Das Problem dabei: Der Kupferbergbau ist der unbestrittene Weltmeister bei der Erzeugung von toxischen Abfällen – vor allem in Form von rund 4 Milliarden Tonnen Bergbauschlämmen pro Jahr.
Für ein Kilogramm Kupfer müssen heute einige hundert Kilogramm Erz abgebaut und aufbereitet werden.
Fast die gesamte Restmasse verbleibt als „Tailings“ – fein gemahlene Bergbauschlämme, die viel Arsen, aber auch Cadmium, Blei, Quecksilber und weitere Schwermetalle enthalten.
Rechnet man für ein Solarmodul mit etwa 1,5 kg Kupfer, so stehen dahinter mehr als 200 kg Giftschlämme.
Werden zusätzlich Speicher, Netzausbau und gesicherte Ersatzleistung berücksichtigt, steigt der kupferbedingte Materialaufwand weiter.
Insgesamt verursacht die Photovoltaik pro Jahr mindestens 400 Millionen Tonnen solcher Schlämme.
Eine sichere Endlagerung dieser gigantischen Mengen – im Laufe der Zeit viele Milliarden Tonnen – ist unmöglich.
Verglichen damit ist die Endlagerung der vergleichsweise winzigen Mengen hoch radioaktiver Abfälle geradezu einfach.
Natürlich erzeugt auch der Uranbergbau Abfälle, doch in wesentlich kleinerem Umfang. Zudem sind diese Abfälle im Durchschnitt etwas weniger toxisch, selbst bei Berücksichtigung der Radioaktivität.
Der Vergleich zwischen „solaren“ Bergbauabfällen und nuklearen Abfällen (hoch radioaktiver Abfall und Uranbergbau) führt zu einem überraschenden Ergebnis.
Die Giftmengen bezogen auf die produzierte Strommenge sind ähnlich gross: Etwa 50’000 tödliche Dosen pro Gigawattstunde. Die Details sind im Buch „Zeitalter der Ängste“* nachzulesen. Nachrechnen erlaubt.
Ein bemerkenswerter Unterschied zwischen diesen beiden Abfällen: Nach einigen hundert Jahren sind in den strahlenden Abfällen nur noch rund 5’000 Giftdosen vorhanden, und sie zerfallen weiter.
Die 50’000 Photovoltaik-Giftdosen aber bleiben bis zum jüngsten Gericht erhalten. Leider sind sie nicht radioaktiv.
Und noch ein wichtiger Unterschied:
Die radioaktiven Abfälle sind in einer hochschmelzenden, wasserunlöslichen Keramik- oder Glasmatrix eingeschlossen, eingebaut in dickwandige Stahlbehälter, vorgesehen für eine Tiefenlagerung.
Oder, viel besser, wir benutzen sie als Brennstoff in dafür geeigneten Reaktoren und vernichten sie dabei weitgehend.
Ganz anders die Bergbauschlämme, sie werden in riesigen, oberirdischen Rückhaltebecken gelagert.
Schwermetalle und Arsen gelangen über Sickerwasser oder Staub in die Umwelt, und Dammbrüche haben immer wieder schwere Umweltkatastrophen verursacht.
All dies meist weit weg von uns, irgendwo auf einem anderen Kontinent.
So können wir die Photovoltaik bei uns als „sauber“ deklarieren.
Ethisch sehr fragwürdig, denn die Bergbauabfälle belasten die dortige Bevölkerung massiv. Todeszahlen sind unbekannt – man will es lieber nicht wissen.
Noch immer stammen über 80 Prozent der weltweiten Primärenergie aus Kohle, Öl und Gas.
Gleichzeitig versucht die Welt seit gut 30 Jahren, den Anteil fossiler Energien drastisch zu reduzieren – mit gewaltigen Investitionen in die erneuerbaren Energien.
Insgesamt dürften inzwischen rund 10’000 Milliarden Dollar investiert worden sein, die zusätzlichen Systemkosten nicht eingerechnet.
Die meisten Anlagen kamen nicht ohne massive staatliche Unterstützung aus – sei es durch direkte Beteiligungen, Subventionen, Einspeisevergütungen, Steuererleichterungen, günstige Kredite oder Garantien.
Doch der Erfolg ist bescheiden: Der fossile Anteil am weltweiten Primärenergieverbrauch ist in 35 Jahren – je nach Berechnungsmethode – nur um wenige Prozentpunkte gesunken.
Absolut sieht es noch ungünstiger aus: Die weltweiten CO₂-Emissionen stiegen von rund 23 auf etwa 38 Milliarden Tonnen pro Jahr.
Und die Kurve zeigt weiterhin nach oben. Auch 2026 dürfte der Verbrauch fossiler Rohstoffe einen neuen Rekord erreichen.
Entsprechend steigt die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre weiter – allen 30 Klimakonferenzen, einer grossen Sammlung von Netto-0-Versprechen und andauernden grossen staatlichen Förderungen zum Trotz.
Eine rasche Trendwende ist nicht in Sicht. Mitte 2026 befanden sich weltweit fossile Kraftwerke mit rund 500 GW Leistung im Bau.
Weitere rund 1’400 GW sind in der Planungsphase, ein grosser Teil davon in Asien und Afrika.
Ein enormer Zuwachs, er entspricht gut 50 Prozent des gesamten heutigen Strombedarfs. Trotzdem ist er dringend notwendig, es gilt, zwei Milliarden Menschen aus tiefer Armut zu erlösen.
Nochmals drei bis vier Milliarden träumen von einem Leben mit mehr als $8.30 Tageseinkommen. Die Grundvoraussetzung dafür ist kostengünstige Energie, auf Knopfdruck verfügbar.
Viele dieser neuen, fossilen Kraftwerke entstehen in sonnenreichen Ländern. Gleichzeitig predigen gescheite ETH-Professoren, dass die Photovoltaik heute die kostengünstigste Stromquelle sei,.
Ja dass es sich wirtschaftlich sogar lohnen würde, bestehende Kohlekraftwerke stillzulegen und durch Solaranlagen zu ersetzen.
Können all diese Länder nicht rechnen? Gemäss den Pisa-Tests ist es eher so, dass die reichen Industriestaaten dies nicht können.
Eigentlich ist die Situation nicht so kompliziert: Ein Solarmodul kann zwar sehr billige Kilowattstunden produzieren, zumindest im sonnenreichen Süden.
Aber nur dann, wenn die Sonne scheint.
Ein Stromnetz hingegen muss auch um drei Uhr morgens funktionieren, während einer langen Regenperiode und an einem windstillen Winterabend.
Entscheidend sind deshalb die Kosten eines zuverlässigen Gesamtsystems.
Wollen wir die über 80 Prozent fossiler Energie bis 2050 vorwiegend durch Strom aus PV und Windkraft ersetzen, müssten wir deren Beitrag zur Weltenergie schnell und dramatisch erhöhen.
Heute liegt er erst bei 3 bis 6 Prozent (je nach Rechenmethode). Zusammen mit dem steigenden Energiebedarf bedeutet dies einen Ausbau der Installationen auf das 20-fache – mindestens.
Dafür müsste der jährliche Zubau gegenüber heute im Durchschnitt ungefähr um den Faktor 3 bis 5 steigen.
Dies ist illusorisch. Kosten und Rohmaterialbedarf (Kupfer, Aluminium, Stahl, Nickel, Lithium und andere Stoffe) wären enorm.
PV und Windkraft, zusammen mit Speicher, Ersatzkraftwerken und dem benötigten Netzausbau, verzehren bereits heute etwa 20 Prozent des Weltkupferbedarfs.
Zusätzlich muss man auch alle fossil betriebenen Maschinen und Anlagen in Transport, Industrie, Haushalt und Gewerbe ersetzen – ebenfalls ein enormer Materialaufwand.
Da finanzielle Mittel, Rohstoffe und Produktionskapazitäten begrenzt sind, sollte man sie dort einsetzen, wo sie am meisten bewirken. Solaranlagen gehören bevorzugt in sonnenreichen Gebieten installiert.
Pro investiertem Dollar ist dort die Klimawirkung um ein Vielfaches höher als in mittleren oder gar nördlichen Breiten.
In der Wüste lässt sich PV‑Strom für 1 bis 2 US-Cents/kWh erzeugen – mit riesigen Anlagen, staatlicher Unterstützung, sehr tiefen Bau- und Finanzierungskosten und hoher Sonneneinstrahlung, das ganze Jahr über.
Die PV eignet sich in diesen Ländern ideal zur Deckung der täglichen Lastspitzen durch Klima- und Bewässerungsanlagen.
Aber selbst in der Sahara geht nachts die Sonne unter. Ein zuverlässiges Stromsystem braucht deshalb zusätzlich regelbare Leistung.
Wasserkraft, Kernkraft oder fossile Kraftwerke müssen die Versorgung rund um die Uhr garantieren.
Eine kostengünstige, rohstoffschonende Speicherung grosser Strommengen ist für die nächsten 20 bis 30 Jahre nicht in Sicht.
Da die Wasserkraft nur beschränkt ausgebaut werden kann, rückt die Kernkraft wieder stärker in den Fokus. Sie erwacht erst allmählich aus dem politisch verordneten Dornröschenschlaf der letzten vierzig Jahre.
Es werden noch zehn bis zwanzig Jahre vergehen, bis sie im grossen Massstab zur Verfügung steht.
Heute sind über 400 Kernkraftwerke in Betrieb, über 70 Reaktoren sind im Bau, weitere 125 in der konkreten Planungsphase und über 300 im Status „proposed“.
Ein Aufwärtstrend ist erkennbar – auch ohne die viel diskutierten Small Modular Reactors (SMR).
In vielleicht 10 Jahren könnten diese beginnen, eine grössere Rolle zu spielen, besonders dort, wo sehr viel zuverlässige Energie auf engem Raum benötigt wird:
In Industriezentren, bei chemischen Prozessen, für Fernwärme und bei grossen Rechenzentren. Allerdings sollte man sich auch hier keinen Illusionen hingeben.
Wollte man die Welt in einem grösseren Massstab mit Kernenergie dekarbonisieren, müsste der heutige Reaktorbestand um ein oder zwei Grössenordnungen wachsen.
Ähnlich wie bei den Erneuerbaren. In den nächsten 20 bis 30 Jahre schwerlich machbar, auch wenn die Voraussetzungen (Kosten und Rohstoffbedarf) gegenüber den Erneuerbaren besser sind.
Langfristig wird Kernenergie dominieren. Keine andere Energietechnik bietet die Möglichkeit, überall auf dem Planeten, völlig unabhängig von Wetter und Jahreszeit, ressourcen- und umweltschonend viel Strom zu erzeugen.
CO₂-arm und rund um die Uhr.
Die Perspektive für tiefe Kosten bei einer Serienproduktion sind intakt: Ein Kernkraftwerk ist nicht deshalb teuer, weil es grosse Mengen wertvoller Rohstoffe, besonders Metalle, verschlingt.
Teuer sind heute vor allem die lange Planungsphase, der zeitaufwendige Bau ohne eingespielte Teams und Lieferketten, die Finanzierung, der Aufwand und die Verzögerungen durch die komplizierten, regulatorischen Verfahren.
Im Westen sind wir immer noch auf dem Niveau von Prototypen und Einzelanfertigungen, und dies wird noch mehrere Jahre so weitergehen.
Die Physik jedenfalls steht der Kernenergie nicht im Weg – eher unsere Fähigkeit, aus ihr ein industrielles Serienprodukt zu machen.
Da wir in nächster Zeit weder die erneuerbaren Energien noch die Kernkraft massiv ausbauen können, müssen wir uns damit abfinden, dass in den kommenden Jahrzenten die fossilen Brenn- und Treibstoffe dominieren werden.
Also sollten wir aufhören, uns etwas vorzumachen: Bis 2050 besteht wenig Hoffnung für eine starke Reduktion der CO2-Emissionen, was auch immer an Klimakonferenzen beschlossen wird.
Wir tun gut daran, uns an die Klimaänderungen anzupassen.
Höhere Temperaturen an sich, wie etwa in Singapur oder Okinawa (10 bis 15°C über denjenigen in Mitteleuropa), stehen offensichtlich einem grösseren Wohlstand, einer längeren Lebenserwartung und einer besseren Gesundheit als im europäischen Mittel nicht im Wege.
Der weltweit starke Ausbau fossiler Energien hat einen einfachen Grund: Kohle, Öl und Gas besitzen eine hohe Energiedichte, sind speicherbar und ermöglichen eine jederzeit abrufbare Leistung.
Dass so viele Länder weiterhin darauf setzen, zeigt deutlich, dass mit hohen Anteilen wetterabhängiger Stromerzeugung ein Energiesystem nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.
Und schon gar nicht in sonnen- und windarmen Ländern mit einem grossen Winterloch. Die Welt wird früher oder später nicht um einen grösseren Ausbau der Kernkraft herumkommen.
* Dieser Beitrag erschien zuerst auf Sichtweisenschweiz.ch. Walter Rüegg ist Autor des Buchs „Zeitalter der Ängste“ von 2024 in Edition Königstuhl.


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Mein Dreirad fährt zum Glück mit 💪 Muskelkraft trotz geistiger Beeinträchtigung.
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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Gut gemeint ist eben nicht gut gemacht
Alte thailändische Weisheit.
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Ich glaube ihnen, dass ihre Zahlen stimmen und sie aus Wissenschaftlicher Sicht recht haben.
Aber es handelt sich hierbei nicht um Wissenschaftlicher Diskurs der auf Fakten basiert, sondern einen Ideologischen Armageddon, wobei die eine Seit für sich in Anspruch nimmt, den Weltuntergang zu verhindern und darum ist alles erlaubt.
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Ja, Herr Richter, das ist global und gesamtheitlich plausibel und zeigt klar die Komplexqualität auf.
Nur wollen wir das nicht wissen – wir haben unsere Probleme mit der Co2-Abgabe und Konzernverantwortungsinitiative weitgehend gelöst. Klar wir könnten dies mit höheren Ansätzen und schärferen, verbunden mit höheren Bussen, Vorschriften verbessern.
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Spätestens seit dem Film „Planet of the Humans“ (USA, 2020, produziert von Michael Moore!) ist das allgemein bekannt. Das hat mich trotzdem nicht davon abgehalten, in meinem Haus auf den Philippinen eine Solaranlage mit Batterien zu installieren. Die ganze Rechnung kann erst dann gemacht werden, wenn man neue Solarmodule kaufen muss. Das ist im Schnitt erst nach 10, 20 Jahren der Fall. Wobei auch der Inverter und die Batterien nicht gerade umweltfreundlich sind. Genauso wenig wie jedes Smart Phone. Oder jedes E-Bike. Oder…
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…und die alten ehrlich wahrhaftig entsorgen… da scheitern alle…
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Gut, man muss ehrlich sein: am Film gab es viel berechtigte Kritik. So hat er zum Beispiel mit alten Daten herum hantiert. Und am Ende behauptet, erneuerbare Energien seien genauso dreckig wie die Herkömmlichen. Das ist natürlich nicht ganz richtig. Es ist nur die Frage, welche Energieträger umweltfreundlicher und weniger umweltfreundlich sind. Und da dürften Erneuerbare doch besser abschneiden. Ausserdem: Auch Verbrenner-Autos und Ölheizungen muss man eines Tages entsorgen.
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Die höchste Energiedichte im Universum hat immer noch Chuck Norris.
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Chuck Noris ist am 19. März 2026 verstorben. Lass Ihn in Frieden Du Spinner
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verzweifelt wird negatives an erneuerbaren gesucht, ein glücklicherweise allzu leicht durchschaubarer versuch der vom aussterben bedrohten fossilen.
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Kohlenstoff basierte Energie reicht seit Jahrzehnten nirgends hin und trotzdem wachsen die Vorräte ohne Unterbruch ganz nachdem wie sich die Förderung rechnet… Alternative Energie wird schön gerechnet je nachdem wie die Entstehung, Unterhalt und Entsorgung ignoriert wird. Ist ja verrückt was da für Ressourcen aus dem Boden geholt und später an Altlasten entsorgt werden ‚müssten‘ nur der CO2 Geschichte wegen.
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Eucken begreift nichts. Und er kann offenbar nicht lesen. Grüner Ideologe…
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Baut sofort neue AKWs. Die riesigen Probleme mit dem Solarstrom werden seit Jahren totgeschwiegen.
Merkel und Leuthard hatten in ihrer Naivität keine Ahnung davon.
Großen weiß es vermutlich genau, aber Geld scheint ihm wichtiger.
Die unzuverlässige, teure und umweltschädliche Solarenergie ist ein wahnsinnig teurer Irrweg.
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Außer der Schweiz und Deutschland baut man in der ganzen Welt AKWs.
Momentan sind etwa 60 AKWs im Bau. Über 400 sind weltweit in Betrieb.
China baut ein AKW in 5 Jahren, wir sollten sofort bestellen. Mit Notrecht wie bei Corona Einsprachen verhindern.
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Unterschätzen sie die Dummheit der Politiker nicht.
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@AKW in 5 Jahren:
Weltweite Installationsleistung Solar / AKW in GW:
2023: 400 / 6
2024: 425 / 6
2025: 605 / 3.7
Alle Schweizer Akws wurden doppelt so teuer wie geplant. Der Bau des letzten westeuropäischen AKWs Flamanville war in 4.5 Jahren geplant und dauerte über 17 Jahre, kostete sechs Mal mehr als geplant. Gesetzesänderung, Bewilligung, Planung, Demos, Swissfinish berücksichtigt, würde das just fertig wenn das Uran fertig ist.
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Sie können sehr gerne in Ihrer Gemeinde ein AKW bauen. So ein AKW in der Nachbarschaft gibt ein gutes Gefühl und verbessert das Verhältnis zu den Nachbarn, vor allem wenn mit Notrecht gebaut.
Bitte das AKW ohne Kupfer und sonstige heikle Rohstoffe bauen, weil der Abbau sehr toxisch ist.
Vergessen Sie bei der Berechnung der Stromkosten nicht die Versicherungskosten und den Rückbau.
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Für mich alles mehr als plausibel und verständlich Herr Ruegg. Doch erklären sie das mal einer Aline Trede und allen weiteren grünen sektierischen Phantasten.
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Trede würde mit ihren nachhaltigen Fragen Rüegg als Interessenvertreter bloss stellen!
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Umweltapocalypse und Oekostromhysterie sind ein riesen Schwindel basierend auf lügenhaften sog. „Studien“ verfasst von weiss Gott welchen zwielichtigen Interessengruppen. Dieser Artikel ist wohltuend an Sachlichkeit, danke Herr Rüegg! Leider gibt es aber an der ETH andere sog. „Professoren“ die nichts anderes sind als Aktivisten, die jegliche Wissenschaftliche Strenge beiseite lassen um die gängige Umweltapocalypse Narrative kritiklos zu verbreiten, sie sind nix anderes als ein Schandfleck für die ETH.
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Systemische Fehler:
Beim e-Auto: Tonnenschwere Batterien und Millionen von Ladestationen statt induktives Laden und kleine „Überbrückungsbatterien“.
Bei Panels: Jeder Wechselrichter zerstört etwa 15% der Energie. Es braucht ein neues 48V DC-Netz (zumindest innerhalb des Hauses) und viele neue Gleichstromverbraucher (z.B. Klimaanlagen).
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Wow. Ein 48V inhouse Netz? Damit könnten sie ein paar Led Lämpchen schalten. Fürs Kochen von Wasser brauchts viel dickere Kupferleitungen als jetzt, ist nur Physik. Ein Schalter 48VDC/ 20A ist ein Unding. Entfernen sie mal diesen (48VDC) laufenden Wasserkocher vom Netz! Niedrige Spannung ist nur für Kleinleistungs-verbraucher geeignet.
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Wer die Umweltprobleme der Solarenergie anführt, aber die Kühlwasserabhängigkeit der Kernkraft nicht mit derselben Sorgfalt bewertet, führt keinen vollständigen Technologievergleich durch.
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Ein Miniproblem. Nur noch 14% aller Kernkraftwerke, weltweit, sind flussgekühlt. Bei uns Beznau, wird in ein paar Jahren abgestellt. Leibstadt und Gösgen haben Luftkühlung (Kühltürme).
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Die IPCC der Verantwortliche für die weltweite CO2 Klimahysterie hat ihre Klimamodelle revidiert und teils gar komplett aus dem Register entfernt. Diese waren nach Protesten von Klimaforschern nicht mehr haltbar. Die IPCC ist ein in der UN eingenisteter privater Verein der über viele Jahre an der CO2 Hysterie gearbeitet hat. Es wurde dank dem Einfluss der IPCC die Deutungshoheit über Klima,CO2, Wetter, Temperatur etc. erreicht. Niemand anders darf Klimadaten als Referenz verarbeiten. Das Klima wurde zu einer Sekte und somit Blind und Taub für Kritik.
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Mit den vielen Wechselrichtern verschwenden wir einen Grossteil des produzierten Strom für NICHTS. Ich wollte eine Gleichstrom-Klimaanlage für meine Wohnung (direkt ab Panel resp. via kleinem Speicher mit Gleichstrom beliefert). In der Schweiz gibt es genau NULL Anbieter, welche so etwas können.
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Donald Trump führt wieder einmal die EU-Politik mit einem Ring in der Nase vor. Zuerst drängen die USA mit Androhung von Sekundärsanktionen die EU-Länder zu immer mehr Sanktionen (bis die im vorauseilenden Gehorsam überholen), dann verkaufen sie genau die Energieprodukte Russlands mit einem Aufschlag an die EU-„Partner“?
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Tut mir Leid. Da vertraue ich eher auf Elon Musk als irgendwelchen Lobbyisten
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Bin auch für neue AKW. Gerade deshalb schadet dieser Text der Sache. Die Einzelzahlen stimmen meist grob, die Schlüsse nicht. Der PV wird der ganze Kupferbergbau angelastet, als gäbe es kein Recycling. 1900 GW fossile Pipeline sind keine 50 % des Strombedarfs, ausser die Kraftwerke laufen 8760 Stunden im Jahr unter Volllast. Und die meisten Projekte werden nie gebaut. Beim Giftmüllvergleich fehlt ausgerechnet die Kohle mit Abraum und Asche. Kernkraft gewinnt mit sauberen Fakten, nicht mit Gegenpropaganda
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Strom einsparen wäre der Königsweg.
Schluss mit so Judihui Scheissdr….. wie eTrotti und eVelo und eAuto. Alles maximaler Bullshit. Wir können heizen mit Strom, da bin ich einverstanden, aber Mobilität sicher nicht wo man das halbe Gewicht in Form einer batterie spazieren fährt und abartige PS-Zahlen scheinbar kein Problem sind. Einmal mehr nicht zu Ende gedacht.
Das Umweltthema bei der Batterie ist noch krasser als bei PV. Linksgrünwokefdp verantwortet das alles gegenüber den nächsten Generationen. Sie werden alle in der Hölle schmoren während die Dieselfahrer in den Himmel kommen.
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Ein satanisch guter Kommentar und alles ist seit 50 Jahren bekannt, siehe Earth Day.
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Erklären Sie das mal dem EU-Präsidenten von Make It Shitie und der CH-Bevölkerung.
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Die Rot-Grünen, bzw. das Bundes-Irrenhaus interessieren sich nicht für die im Artikel genannten Tatsachen.
Sie wollen nur abzocken, und wenn die Schweiz ökologisch. zerstört ist, hauen sie ab, in eine ökologisch noch intakte Gegend, und zerstören dann diese.
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Ein sehr aufschlussreicher Beitrag. Warum überlassen die Naturwissenschaftler das Thema Energie seit Jahrzehnten den überforderten Politikern und den missionierenden Journalisten mit ihren unrealistischen Wunschvorstellungen?
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Leider sind Abfälle, welche durch den Bau anderer Energiequellen als AKWs entstehen, nicht radioaktiv.
Dies die entwaffnenden Worte eine
AKW Befürworters!
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Das einzige was AKW Befürworter auszeichnet sind Inkompetenz und Gedächtnislücke n!
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Und den Brunner zeichnet aus, dass er rotgrüner Schwurbler ist.
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Unsere Linksgrünen und die CVP-Mitte könnten ja mal in Frankreich gegen AKWs protestieren. Dort werden zu den bestehenden 18 AKWs mehrere neue gebaut. Ohne AKW-Strom aus Frankreich, für den unsere Stromlieferanten langjährige Abnahmeverträge haben, würde bei uns im Winter nicht mehr viel funktionieren. Die Weihnachtsdeko wäre nur die allerkleinste der Sorgen.
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Wieder einmal Lektüre mit echtem Kenntnisgewinn. Danke an IP. Noch eine Anmerkung zur erwähnten Fernwärme. Diese stammt z.T. aus KVAs und wird als ökologisch eingestuft. Es ist unbestritten, dass die Verwertung der aus der Abfall verbrennung anfallenden Energie sinnvoll ist. Nur, was leider kaum je thematisiert wird, sind die letzlich anfallenden Schlacken, welche in Sonderdeponien übers Land verstreut lagern. Fakt ist, dass mittlerweile in fast der Hälfte des CH-Grundwassers PFAS nachgewiesen werden, welche u.a. aus Deponien stammen. Fazit, jede Form der Energie Gewinnung hinterlässt Spuren.
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Quellen:
https://www.bafu.admin.ch/de/metalle-aus-kva-schlacken-zurueckgewinnen
Auch die besten Verfahren können nur ca. 50% der Metalle aus KVA-Schlacke zurückgewinnen, immer werden noch ca. 50% gemeinsam mit den mineralischen Rückständen deponiert.
https://www.bafu.admin.ch/de/naqua-pfas
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Rüegg, ein totaler, rückwärts gewandter Irrläufer, hat noch nicht kapiert das in Zukunft Wasser nicht mehr unbegrenzt verfügbarer ist. Aber für den Artikel gibt es bestimmt einen kleinen Bonus!
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Dafür ist der grüne Lastenvelölerer & Nix-Ist- und Nix-Kann-Brunner
vorwärtsgewandt und globaler Zukunftsforscher!
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Wie auch die meisten E-Autos made in China sind.
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Warum sind wohl die Erfindungen bzw. die ganzen Dokumente von Nikola Tesla aus seinem Labor und von zuhause von der US Regierung beschlagnahmt worden ?
Er hat den Schlüssel zu freier unendlicher Energie gefunden, freie Energiekonverter, eine kleine Box wie ein Schuhkarton hat er ein gesamtes Familienhaus mit energie versorgt. Auch der landesweite Transport von Strom ohne Kabel war möglich zwischen Sender und Empfänger.
Auf YT gibt es videos von mehrerer Erfindern nach 1945 die Autos gebaut haben die mit Wasser liefen. Alle hat der Unfall-tod ereilt.
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Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele und bringt die Fakten fundiert aufs Tapet. Genauso schlimm steht es um das Thema Windräder. Alles, aber auch alles, was man als so fortschrittliche und umweltfreundliche Entwicklung in Sachen Erneuerbare „verkauft“ ist Betrug in Reinform und dient lediglich der Bereicherung Einzelner.
Aber sagen Sie mal einem Otto oder Hansueli Normalo, dass er mit seinem E-Auto, E-Bike, E-Weiss nicht was, seiner Wärmepumpe, seiner PV-Anlage oder seinem sogenannten Minergiehaus auf das völlig falsche Pferd gesetzt hat…
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Ein guter Beitrag bis auf die Dekarbonisierung.
Da steht die Atmosphäre eher am unteren Kippunkt als am oberen – für die Pflanzen.
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Erklärt in den Schulen mal was Energie ist, damit verstanden wird, dass es kein Perpetuum Mobile gibt, wie viele unwissentlich glauben.
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„Rechnet man für ein Solarmodul mit etwa 1,5 kg Kupfer, so stehen dahinter mehr als 200 kg Giftschlämme.“
Sie arbeiten an der ETH, woher haben Sie diese Zahlen?
Im Netz steht ungefähr 250 Gramm Kupfer pro Modul.
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Guten Tag,
bitte macht bitte einen Realitätscheck
1.5 kg Kupfer pro Panel kann nur ein Laie behaupten. das einzige Kupfer ist in den Anschluss Kabel und den Kontakt stellen der Bypas dioden so also maximal 100-200 Gramm. Wahrscheinlich hat die Stromleitung vom Lichtschalter zur Lampe übern Tisch mehr Kupfer drin.
In der Schweiz werden jeden Tag rund 16,7 Millionen Liter Treibstoff auf Strassen verbrannt. Wäre das nicht ein grösseres Problem?
Ich wäre froh wenn die Leser sich nicht nur auf die Schulter klopfen sondern das Ihnen mal ein Licht aufgeht.
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Neben den emotionalen Parolen der AKW Fanatiker, könnte man die Situation auch mal sachlich betrachten:
1) Als Ingenieur kann ich bestätigen, dass wenigstens die Zahlengrössenordnungen der ersten Abschätzung stimmen, die 50Mio m2 würden allerdings ehr 1.1 bis 1.4GW Leistung entsprechen, nicht 1GW.
2) Die Netze müssen ohnehin von Zeit zu Zeit erneuert werden, egal welche Kraftwerke man einsetzt.
3) Speicherung (s. Flexbase.ch) und Dezentralisierung sind die Anpassungen die endlich umgesetzt werden sollten.
4) AKW Unfallversicherung und Endlagerung ungelöst, Solarkupferrecycling einfach.
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50Mio m2 klingt für Laien wahnsinnig gross.
Würde man im Umkreis von 4km um ein AKW (die innerste Sicherheitszone) die Fläche mit Solarmodulen belegen, hätte man das Kraftwerk bereits mehr als ersetzt!
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Änscheniör, angeblich, aber kann offenbar nicht lesen. Was ist mit den Umweltproblemen, die in den betreffenden Ländern entstehen, die Kupferabbau betreiben und die Produktion von Lithium-Batterien. Schon mal die Verwüstungen in Chile und China gesehen? Riesige Giftseen…
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Wer ehrlich und informiert ist und kein Anhänger der fanatisch-ideologisierten Grünen, weiss das schon länger. ARTE hat schon vor zwei Jahren eine sehr fundierte Doku geliefert, die über die Umweltprobleme berichtete, die die Produktion von Solarzellen, Windkraftturbinenflügel und Batterien für die e-Mobilität versacht, unterlegt mit unbestreitbarem Bildmaterial. Das interessiert aber in Westeuropa offenbar niemanden. Hauptsache, man kann „sauber“ darstehen – den Dreck lässt man den andern. Wie das scheinheilige Norwegen, das 98% e-Mobilität behauptet – aber finanziert mit seinen Erdölexporten
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Nicht nur Schmutzig sondern für das Auge eine Beleidigung.
War vor 4 Wochen durchs Emmental gefahren durch die schönsten Dörfer und Weiler das war eine Freude für das Auge, die schönen Dächer mit Ziegeln.
War vor 1 Woche im Schwarzwald überall die Solarpanels auf den Bauernhäuser so war schreckliches habe in noch nicht gesehen.
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Fahr doch mal nach Prypjat in der Ukraine. Sieht alls sehr gut aus.
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Dass die Erneuerbaren tatsächlich grün sind, glauben wohl nur noch manipulierte Geister die meinen, menschengemachter CO2-Ausstoss wäre für die Erderwärmung verantwortlich. Das ist alles schon lange widerlegt!
Wie mit dem CO2-Geschichtli werden wir auch mit anderen Märchen an der Nase herumgeführt. Es gibt erwiesenermassen „freie“ Energiequellen, auf die jedes einzelne Individuum oder jeder einzelne Haushalt Zugriff häben könnte. Um uns jedoch in Abhängigkeit zu halten und weiter zu melken, erzählt uns das niemand offiziell. Erfinder werden zum Schweigen gebracht oder verselbstmordet…
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Sie sagen es klar und überdeutlich!
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@Manuela KS:
Danke! Die Masse der Menschen will davon jedoch nichts wissen (siehe Daumen runter) – sie müssten ihr eigenes Weltbild überdenken – was für viele unzumutbar scheint. Sie bleiben lieber in der Komfortzone der Selbstlügen und Beruhigungspillen und warten auf das Systemangebot der nächsten Gratisbratwurst…
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Die Irrwege der Linken und grünen Gesellschaft, die .ich integral und weiter denken kann
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Wenn doch nur die Panels aufs DCh passen würde, aber da ist ein Kamin oder eine Abschregung die Panels können nicht zugeschnitten werden, dann gibt es Lücken. Sieht schrecklich aus ich hoffe das hat bald ein Ende. Ich möchte nicht Panels sehen sondern schöne Dächer
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Die dümmste staatliche Energie-Versorgung
Schon vor 50 Jahren haben sie an der ETH gerechnet, dass die Herstellung einer PV-Zelle mehr Strom braucht, als die Zelle in den Jahren des Betriebs zusammen liefert.
Deshalb ist die Versorgung einer SAC-Hütte mit PV sinnvoll. Die „Strategie“, ganze Länder mit PV zu „versorgen“, die in China mit mehr Energie hergestellt werden müssen, ist nur dummer Unsinn.
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Desinformation von Rechtsaussen – angeblich „wissenschaftlich“.
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Der Autor unterschlägt, dass die Gewinnung von Uran und die Aufbereitung der nuklearen Abfälle auch Ressourcen verbraucht. Man kann ja keineswegs einen Klumpen Uran vom Boden auflösen und in den Reaktor schmeissen. Und der nukleare Abfall wird auch energieintensiv nachbearbeitet, ausserdem muss man aufpassen, dass er nicht abhanden kommt und als Rohstoff für Bomben dient. Und dann gibt es ja noch andere Erneuerbare. Und ohne massive staatliche Begünstigungen wäre die Atomkraft nie genutzt worden. Niemand kann das Risiko tragen. Ein sehr einseitiger Artikel.
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Im Artikel werden die negativen Auswirkungen der Produktion erwähnt. Völlig ausgeblendet bleiben die Spätfolgen bei ausgedienten Solarpanelen. Der Rezyklierungswert dürfte gering sein, der Restmüll aber gigantisch – möglicherweise sogar belastender als der Nuklearabfall der AkW’s.
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Nach der Lebensdauer der Solarmodule bleibt mindestens 80% der gewonnenen Rohstoffe für neue Solarmodule (recycling) Von dem Uran bleibt nur der Müll. Sie verschweigen in Ihrer Ansicht also, dass der Rohstoffverbrauch aus Minen für Solarmodule auf lange Sicht mindestens 80% sinken wird. Bei Batterien kann man sogar mehr als 90% recyceln.