Zürich, einst die stolze Wirtschaftsmetropole der Schweiz. Heute eine Stadt, in der sich die schlechten Nachrichten häufen.
Die Schulden wachsen, das Gewerbe stöhnt, Grossfirmen verabschieden sich. Währenddessen wächst der städtische Verwaltungsapparat munter weiter.
Rot-Grün träumt von der Stadt der Zukunft. Doch wer bezahlt die Rechnung?
2025 schrieb Zürich erstmals seit zehn Jahren wieder rote Zahlen. Im September legte die Stadt ihre Finanzplanung bis 2030 vor. Sie zeigt einen weiter steigenden Schuldenberg.
Jetzt wird sogar das bisher unangetastete AAA-Rating zum Thema. S&P hat den Ausblick auf negativ gesenkt.
Die Bestnote steht noch, aber die Warnlampe blinkt.
Auf den Strassen geht der Umbau derweil ungebremst weiter. Parkplätze verschwinden, Velowege spriessen, der Autoverkehr wird zurückgedrängt.
Für Handwerker und Gewerbler wird die Fahrt in die Innenstadt zur Geduldsprobe. Auch bei den Grossfirmen bröckelt die Treue zum Standort.
Die Bank Vontobel steht beispielhaft für die Sorge, dass Zürich wichtige Steuerzahler verlieren könnte.
Während die Stadt finanziell unter Druck gerät, wächst ihr Personalapparat ungebremst. Von rund 22’700 Stellen 2021 auf geplante 27’333 im Jahr 2027.
Ein Plus von über 20 Prozent. Die Personalkosten erreichen inzwischen fast vier Milliarden Franken jährlich.
Ein riesiger Apparat, der finanziert werden muss.
Gleichzeitig investiert Zürich Milliarden in Immobilien, Verkehr und Energie. Ein Prestigeprojekt reiht sich ans nächste.
Allein CoolCity, der Seewasserverbund des Elektrizitätswerks EWZ, soll rund 300 Millionen Franken kosten.
Doch selbst dort herrscht politischer Frost. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) hält die Standortfrage für die Energiezentrale offen.
Das kümmert den Stadtrat wenig. Die Regierung will an ihrem Unterwerk Selnau festhalten.
Die Exekutive betont, sie habe Alternativen geprüft. Das Baugesuch sei im Zeitplan, die Kosten im ursprünglich kommunizierten Rahmen.
Eine aktuelle Gesamtsumme nennt sie auf Anfrage nicht.
Während im Rathaus über Standorte gestritten wird, türmen sich die finanziellen Verpflichtungen weiter auf.
Mehr Personal, mehr Projekte, mehr Schulden. Und eine Wirtschaft, die sich fragt, wohin die Reise geht.
Zürich war jahrzehntelang ein Magnet für Unternehmen und Steuerzahler. Jetzt droht die Stadt, sich mit ihren eigenen Ambitionen zu überheben. Triple-A, Triple-B, Triple-?

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Wie Margaret Thatchers schon sagte:
„Wenn den Linken das Geld der anderen ausgeht, haben sie ein Problem“.
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Das geilste bot Leupi im TV: Als Kommentar zu den explodierenden Kosten meinte er auch: Die Leute sollen villeicht auch nicht zu jeder Sache „ja, wir wollen das“ sagen. Dumm nur: 99% dieser Schnapsideen kommen aus seiner Wählerschaft!!!🤭🤪
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Sprichtwort: Nie über den eigenen Schatten springen.
Die Schweiz brennt – 6i – Lüte – Juhe und ADE … Rettet euer Geld mit Gold und Silber, der Witzbold mit: Gold und Silber kann man nicht essen? NÖ, aber dafür mit essen tauschen falls nötig.
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Woher wissen Sie, das Fr Thatcher das sagte ? Waren Sie dabei ? Oder haben Sie irgendwo abgeschrieben ?
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ich denke, alle politiker schmieren ihre eigenen wähler.
egal, welches couleur.
auf der rechten seite und auf dem land, werden unmengen
subventionen in fässer ohne böden geschüttet, wie
landwirtschaft und tourismus.
jeder tourist, der in unsere land kommt, kann asyl beantragen.
ein beispiel von vielen.
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Die Bürgerlichen versäumen es den Wählern immer und immerwieder aufzuzeigen, was die Linken mit welchem Nutzen ausgeben.
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Sobald die ersten Blätter fallen sieht man keine Sau mehr auf diesen Velowegen.
Linksgrünwokefdp wird das Problem so lösen wollen, dass man die Velofahrbahnen heizen müsste. Das kann man finanzieren mit einer Steuer für Firmen die Zürich verlassen. So geht das eben in diesen Kreisen. Und wenn keiner gehen würde nimmt man eben Schulden auf. Die kennen sich alle super aus in Wirtschaftsfragen.
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In vielen Seegemeinden findet man alles, was man braucht.
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Bleibt fern, hier funktioniert noch alles und es gibt bereits jetzt zu viele Expats…
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ausser bezahlbaren Wohnraum. Gruss aus SZ
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Wo zu viel Rot und Grün drin ist der Abstieg und das Chaos vorprogrammiert. Zürich wird bald wie Paris, Berlin oder Frankfurt sein. Dass das nur die reichen Züri Bergler in ihren schicken Villen noch aushalten und diesen Irrsinn überhaupt mit bezahlen.
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Es überrascht niemanden. Das war mit Ansage. Ich selbst bin kaum mehr in Zürich und im Nachbarkanton. Nur noch zum Flughafen. Vor allem das Wiederaufleben der offenen Drogenszene und die Krawallmacher, die mittlerweile nicht nur am 1. Mai sich aufhören sondern sogar an einem ganzen Wochenende ein Quartier fest im Griff haben, sind klare Zeichen für die Abwärtsspirale, die kaum mehr zu stoppen ist. Irgendwann fährt dort dann auch niemand gerne mehr Fahrrad weil die Situation zu unsicher. Unnötig aber es ist halt immer das Gleiche!
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Die Stadt Zürich war jahrzehntelang ein Sehnsuchtsort. Heute besuche ich die Stadt Zürich immer noch gerne, muss aber feststellen, dass sich die grün-linke Programmatik komplett verrannt hat. Statt Freiheit und Vielfalt, herrschen bürokratische Kleinkariertheit und Kontrollwahn. So wird das alles nichts. Zudem, wer im Kreis 1 nur noch Luxusboutiquen vorfindet, wird die frühere Vielfalt an prosperierendem Gewerbe schmerzlich missen. Schade um Zürich, schade um die zahlreichen vertanen Chancen. Eine Schande ist die Exekutive, welche die überbordende Verwaltung nicht in den Griff bekommt.
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Rot-Gruen, das sind diejenigen, die das Geld der andern Leute ausgeben.
Aber das geht nicht ewig so. Irgendwann hat es kein Geld mehr, man muss Schulden machen und Zinsen zahlen dafür.
Und wenn man nicht mehr bezahlen kann, gibt es einen Konkurs.Und die Geldgeber bekommen schließlich alle Immobilien der Stadt und alles was verwertbar ist.
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Je linker… je schlimmer! Gute Nacht!
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Mehr und mehr HedonistInnen die Linke wählen. Mit dem Wegzug von Unternehmen wird sich der finanzielle Niedergang beschleunigen. Zürich braucht möglichst rasch eine Senkung der Strukturkosten. Es darf keine Tabus geben.
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Also. Ein drittel der Stadtverwaltung entlassen. Diese geschützte Werkstatt muss ausgemistet werden
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Sehr nachhaltig, Tsüri. Nachhaltige Zerstörung von Wirtschaft, Recht und Ordnung. Das krazt Mitte/Links/Grün nicht. Wenn das Luftschloss in sich zusammenbricht, heisst es dann: Aber wir haben es doch gut gemeint. Das Gegenteil von Gut ist nicht schlecht, sondern „gut gemeint“.
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Der Klassenkampf-Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
Offenbar wurde genug gegangen.
Jetzt ist Brechen angesagt.
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Zürich brennt….ich dachte es bezieht sich auf das Polizei Büssli das bei der letzten Krawallnacht gebrannt hat.
Das ist ja auch etwas fürs schlechte Image der Stadt.
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Zürich platziert seine Asylanten mitten in der Stadt. Da wo viele andere auch gerne wohnen würden.
Das kostet Unsummen von Geld. Herr Leupi spinnen sie eigentlich ?
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Ich finde dies gut. Sämtliche Asylanten sollten in den Rot-Grünen Städten einquartiert werden. Die wollen diese Leute ja unbedingt und möglichst noch mehr.
Wenn Euch dadurch der Wohnraum fehlt, tja man will es so.
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Offene Drogenszene am HB, Dauerstau, und nicht zuletzt Krawallmacher, die am Wochenende ganze Wohnquartiere verwüsten. Zürich gehört zwangsverwaltet.
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Sozialismus funktioniert auf Dauer nicht, wie oft muss dieser Fehler wiederholt werden, bis das der letzte merkt? Es wäre ja auch zu schön für die Bequemen, wenn sie auf Dauer zu Lasten der Fleißigen leben könnten. Aber die menschliche Natur lässt das nicht zu, irgendwann haben die Fleißigen genug und arbeiten weniger, wandern aus oder treffen andere Massnahmen.
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Tja der Sozi-& Kommunismus. Den hat nur 1 Land richtig für sich genutzt: China. Sozialistischer Kommunismus ca 15 Jahre allen Voraus & riesig gross. Da ist die ganze Schweiz zusammen: ein kleines Städli. ZÜri wäre ein Dorf Quartier (ca. aus dem Mittelalter mit einer demokratischen Monty Python Admin & Formularbeamten Verwaltung). Wenn die Teens aus Shanghai o.Tokyo etc kommen, erleben sie HIER bei uns, alle einmal die historische Vergangenheit der Menschen/ resp. der noch analogen Alp & Heidi Gesellschaft: „live“. Muss ein Gaudi sein aus ihrer Sicht !
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Ach du meine Güte! «Züri brännt»! Und das soll jetzt schlimm sein, weil? Man fragt ja nur.
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Züri brännt.
Aber jeden Morgen ziehen immer noch Range-Rover-
und Porsche-Karawanen in die City um Kohle zu
schürfen. Da kanns ja nicht so schlimm sein.
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Und alle wurden sie wieder gewählt.
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Schnappatmung eines Wutbewirtschafters.
Züri war schon immer protestantisch charmefrei. Aber verglichen mit den 80ern ist es heute ein Bijou.
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Vielleicht sollten die Zürcher Wähler bei den nächsten Wahlen ausnahmsweise das Hirn einschalten, bevor sie den Stimmzettel ausfüllen. Das gleiche gilt für die Abstimmungen.
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Es ist doch erstaunlich wenn man Länder und Städte vergleicht. Warum ist der Trend wie hier in ZH beschrieben, mehr oder weniger auch in anderen westlichen Städten so? Alles verfällt, Sicherheit, Infrastuktur, Bildung, Verschuldung, Misswirtschaft, aber es wird nie jemand zur Verantwortung gezogen für den Verfall. Eine Kakistokratie. Ich möchte ein anderes Bsp. nennen wo es funktioniert. China. Dort führt Bildung & Kompetenz, und wer sich beweist steigt auf im Aparat auf. Korruption wird da mit Knast oder Exekution bestraft, hier wird man EU Komissarin.
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Vor einiger Zeit war Zürich Hort des Drogenelends. Es brauchte Jahre bis die Stadt durchgriff und die Szene auflöste. Nun ist sie im Griff linksgrüner Terroristen, die ohne Strafe zu befürchten, wüten und zerstören können. Vielleicht kommt das Erwachen ja auch hier, die sackschwache aktuelle Regierung verheisst hingegen nichts Gutes.
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„…Rot-Grün träumt von der Stadt der Zukunft. Doch wer bezahlt die Rechnung?…“
Die Rechnung werden natürlich die Stimmbürger bezahlen, und ganz sicher nicht die Verbrecher, die Beamten und Politiker.
Leider.
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🌆🌃🌉🌃⛩️🏛️⛪️🕌🕍
ZH Association: völlig offene Voliere für viele bunte Vögel und ein sehr teures XXL Affenhaus – ganz oben. Das unten, das strampelt immer mehr, voll in den schiefen Pedalen, im Belle & View Böggen-Knaller Kreis herum. Ein selbstverliebtes Welt Dörfli im alt-historischen Grössenwahn-Taumel.
Moderner Beamten, Pyro-& Velo Hub mit verpasstem Zeit-Anschluss.
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Schweigende Hoch-Steuerzahler sind die wahren Mittäter!
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Züri brännt? Nicht nur Zurich, einst eine sehr tolle Stadt, die auch wir aus der Westschweiz sehr gerne besuchten. Basel, Bern, St Gallen, Lausanne, Genf, Vevey etc etc. Aber eben: wie gewählt, so geliefert. Und WER wählt denn diese Leute? Die Japaner? Die Australier? Nein, „gute und echte“ Schweizer Eidgenossen. Dass muss man halt akzeptieren, dass ist Demokratie. Schön weiter so, Deutschland, Frankreich, UK und andere Staaten lassen grüssen.
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Das Einzige was links sein sollte ist die Rolex….
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Und den Porsche zündet man auch auf der linken Seite.
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Hr Schellenbaum, haben Sie sich beim Verfassen dieses Artikels mit Hr Alex Gantner abgesprochen oder haben Sie ungefragt abgeschrieben ? Ich meine nur, dieser Artikel ist sehr ähnlich dem wo Hr Alex Gantner gestern publiziert hat.
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Personalkosten von CHF 4 Mia, ergeben bei einem Personalstand von 27000 Menschen, einen Durschnittslohn von CHF 150000.–. Rechne ich da falsch? Da werden Verträge ausgehandelt, mit gierigem Griff in die Steuerkasse. Brauchen 450000 Stadtbewohner wirklich 27000 Bedienstete. Zürich soll sich doch mal ein Bild machen in Luzern, die eine sehr effiziente Kernverwaltung hat. Genf und Zürich schiessen oben aus… Wie linker wie flinker der Griff in die Staatskassen, oder wie Linker, wie mehr Staatsangestellte, oder wie linker wie unproduktiver und ineffizienter….
Zeigen Sie mir ein einziges sozialistisches System, das nicht implodiert und nicht finanziell gescheitert ist. Es gibt keines.
Zürich folgt dem Drehbuch, das New York vorlebt: mehr Verwaltung, mehr Schulden, weniger Steuerzahler, bis die Stadt zur finanziellen Kloake wird. Vontobel ist kein Einzelfall, sondern das Warnlicht. Kapital ist scheu wie ein Reh und hat Beine, es geht dorthin, wo man es willkommen heisst. Wer rechnen kann, packt bereits. Fällt das Triple-A, ist es zu spät. Pascal sagte mir immer, die SP ist ein bisschen wie die NATO von früher, die heute, thank God, unter unserer USEUCOM steht, wir zahlen schliesslich über 70% dieses CubMed-Vereins:
IFOR, SFOR, KFOR, WHATFOR?
Socialists, anyone?
Jemima Adler
Washington, DC
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…verzapft der Slopstratege der grössten Schuldennation überhaupt. Jeweils turbocharged by Republikanische Präsidenten.
Before ze Germans get there.
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..China. Des Einzellers Vorbild.
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Zürich war schon früher ein Megalomane. Bin sehr froh, diese Stadt verlassen zu haben. Außerdem waren die Arbeitsbedingungen (vor allem intellektuell, aber auch finanziell) überhaupt nicht attraktiv.
Außerdem ist selbst das seltsame Zürcher Gesundheitswesen sehr gefährlich …..
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Alles bestens, zumindest auf Seiten Rot-Grün. Die konnten noch nie mit Geld umgehen, weil sie ja selber noch nie etwas erarbeiten mussten. Aus gutem Hause kommend und wie es so schön heisst:
1. Kreissaal
2. Hörsaal
3. Plenarsaal
Lasst sie machen, bis Züri völlig pleite ist und nicht einmal mehr die Müllabfuhr kommt.
Dafür zerlegt der Linksradikale Mob bei unbewilligten Demonstrationen die Schaufenster und Läden derjenigen, die etwas verdienen und der Stadt die Kohle in den Arsch blasen.
Nur die totale Pleite, wie in USA/EU, wird etwas verändern. Mit Volldampf in den Untergang.
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Bei einer Misswirtschaft „geht der Krug zum Brunnen – bis er bricht.“
Jetzt hat es Firmen und guten Steuerzahlern gereicht, sie ziehen weg.
Die „sinnlose Geld-Verlochungen“ des „SP-Die Grünen“ Stadtrats sind die Folgen beim Kredit-Rating, bald bei BBB.
Chaos-Demos jede Woche, all das verursacht Kosten.
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Wir die Berner und Basler schauen mit freude auf Zürich das die Limmat runter geht.
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Bekommen wie gewählt.
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Der Grossteil der Regierung, die solche Entscheidungen treffen sind ja nicht mal in der Stadt aufgewachsen, somit keine richtige Stadt Zürcher.
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Wenn Chuck Norris ins Feuer pinkelt, brännt da nix mehr.
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Rot-Grün hat noch nie auf der Welt funktioniert. Es wird immer scheitern, da das Modell von anderen nehmen und mit vollen Händen für end- und sinnlose Projekte ausgeben, einfach nie funktionieren wird – NIE!!!
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Die Frage: was soll einst auf dem Grabstein von Zürich stehen?
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Grün – rot – tot.
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Berlin lässt Grüßen! Daran sieht man die Richtung wohin es in der CH geht. Richtung D, tagtäglich mehr! Doch der wohlstandsverblödete CHer wird es nie, aber gar nie mehr lernen! Egal um was es geht…
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Alleine das Personalwachstum spricht Bände…
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Wie sagt man so schön? Wie gewählt, so geliefert. Man kann jede KI fragen: Zürich bewegt sich laut S&P-Prognosen für 2028 (90 %) aktuell stramm in die Warnzone. Setzt sich das ungebremste Schuldenwachstum durch die links-grünen Grossinvestitionen bis weit nach 2030 fort, droht die Stadt genau auf diesen kritischen Kipppunkt zuzusteuern, bei dem es schmerzhafte Einbussen für die Bürger gibt.