Donald Trump hat die US-Militärhilfe für die Ukraine ausgesetzt, Elon Musk unterstützt öffentlich die Forderung nach einem neuen, ukrainischen Präsidenten.
Und Berichte über Einschränkungen bei Starlink sorgen für Probleme an der Front. Hinzu kommen fehlende Warnungen vor russischen Raketenangriffen.
Europa verspricht derweil Hilfe, doch amerikanische Aufklärungsdaten, Satellitenkommunikation und Waffensysteme lassen sich nicht kurzfristig ersetzen.
Bei den russischen Raketenangriffen beklagte Ukraines Präsident Selenskyj, dass westliche Partner sein Land nicht rechtzeitig gewarnt hätten.
Zugleich ist die ukrainische Armee bei der Kommunikation und bei Drohnenoperationen stark auf Starlink angewiesen. Sollte Musks SpaceX den Zugang einschränken, könnte dies militärische Einsätze unmittelbar beeinträchtigen.
Eine direkte, politische Anordnung hinter den Beschränkungen ist nicht belegt.
Klar ist jedoch, wie verwundbar ein Land wird, wenn zentrale Bereiche seiner Kriegsführung von einem privaten US-Unternehmen abhängen.
Nato-„Daddy“ Trump, wie Generalsekretär Mark Rutte ihn schmeichelnd bezeichnete, und Elon Musk stellen sich offen gegen Selenskyj. Der Tesla-Chef unterstützt inzwischen auch die Forderung nach einem Führungswechsel in Kiew.
Für Selenskyj geht es längst nicht mehr nur um Waffenlieferungen, sondern um das politische und militärische Überleben.
London, Paris und Brüssel versichern, die Ukraine werde nicht allein gelassen. Doch politische Zusagen ersetzen weder fehlende Aufklärungsdaten noch jene militärischen Fähigkeiten, die bislang aus den USA kamen.
Nicht nur Brüssel verspricht der Ukraine weitere Milliarden. Auch der Schweizer Bundesrat will bis 2036 fünf Milliarden Franken für die Unterstützung Kiews bereitstellen.
Im Inland hingegen soll die Mehrwertsteuer steigen, um die 13. AHV-Rente zu finanzieren. Während Bern den Bürgern erklärt, für die Altersvorsorge seien höhere Abgaben unvermeidlich, stellt derselbe Bund der Ukraine Milliarden in Aussicht.
Wer den eigenen Rentnern höhere Steuern zumutet, muss erklären, weshalb für langfristige Verpflichtungen im Ausland Milliarden bereitstehen.
Darüber später mehr. Zunächst zurück an die Ostfront. Vor Kurzem kündigte die ukrainische Führung dort neue Operationen an und versprach, Russland weiter unter Druck zu setzen.
Der „Blick“ klatschte Beifall, als wäre der Krieg ein Computerspiel und Korruption auf ukrainischer wie auf russischer Seite kein Thema.
Die naive Kriegsromantik mancher Medien blendete aus, wie wenig über die Machtstrukturen und die Geschäfte hinter der Front tatsächlich bekannt ist.
Jetzt muss Selenskyj in den uropäischen Hauptstädten um weitere Unterstützung werben. Russische Angriffe treffen Energieanlagen, weite Teile der ukrainischen Infrastruktur liegen im Dunkeln.
Zugleich wächst in Kiew das Gefühl, von Washington im Stich gelassen worden zu sein. In der Ukraine ist bereits von amerikanischem Verrat die Rede.
Damit rückt auch die Nachfolgefrage ins Blickfeld. Walerij Saluschnyj, der frühere Oberbefehlshaber und heutige Botschafter in London, gilt seit Längerem als möglicher Rivale Selenskyjs.
Mychajlo Fedorow steht hingegen für die technologische Modernisierung des ukrainischen Militärs. Ich tippe auf Saluschnyj.
Sollte der Zugang zu Starlink wegbrechen und die ukrainische Armee ihre Operationen wieder stärker auf klassische Bodenoperationen ausrichten müssen, dürfte entscheidend werden, wer über militärische Erfahrung und Autorität innerhalb der Streitkräfte verfügt.
Fedorow verkörpert die technologische Seite des Krieges, Saluschnyj das Kommando über die Truppen. Unter den veränderten Bedingungen könnte dies dem früheren Oberbefehlshaber in die Hände spielen.
Die Vorstellung, Russland lasse sich allein durch immer mehr westliche Waffenlieferungen zur Kapitulation zwingen, war von Anfang an absurd. Russland ist eine Atommacht und hat trotz hoher Verluste nie Zweifel aufkommen lassen, am Feldzug festzuhalten.
Ein Ende des Krieges ist nicht absehbar. Wer weitere Waffen und Milliarden verspricht, muss erklären, wie lange diese Unterstützung dauern soll und was geschieht, wenn Washington seine Hilfe nicht wieder aufnimmt.
Damit zur Schweiz. Hier soll der Mehrwertsteuer-Normalsatz von 8,1 auf 8,5 Prozent steigen, um die 13. AHV-Rente mitzufinanzieren.
Gleichzeitig hat der Bund für die Ukraine bis 2036 insgesamt fünf Milliarden Franken vorgesehen. Davon sind 1,5 Milliarden für die erste Phase bis 2028 eingeplant.
Wie die weiteren Mittel ab 2029 finanziert werden sollen, ist noch offen.
Zwar stammen die Gelder für die Ukraine nicht aus dem AHV-Fonds. Dennoch stellt sich die Frage nach den finanzpolitischen Prioritäten des Bundesrats.
Während bei der Altersvorsorge um zusätzliche Einnahmen gerungen wird, geht Bern langfristige Verpflichtungen gegenüber einem Land ein, dessen wirtschaftliche Zukunft und Sicherheitslage ungewiss sind.
Der Finanzbedarf der Ukraine ist enorm. Der Internationale Währungsfonds (IWF) beziffert die Finanzierungslücke für die Jahre 2026 bis 2029 auf rund 140 Milliarden Dollar.
Der IWF selbst sieht Kredite von rund 8,2 Milliarden Dollar vor. Den weitaus grösseren Teil müssen andere internationale Geldgeber aufbringen.
Auch die Schweiz muss deshalb offenlegen, welche Beträge bereits ausgegeben wurden, welche Verpflichtungen noch bestehen und wie die zugesagten Mittel finanziert werden sollen.
Ein Teil der Hilfe dient humanitären Zwecken und dem Wiederaufbau ziviler Infrastruktur. Das ist von militärischer Unterstützung zu unterscheiden. Doch auch diese Ausgaben gehören in eine offene Debatte über die Schweizer Staatsfinanzen.
Solidarität mit der Ukraine und finanzpolitische Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern schliessen sich nicht aus. Wer höhere Abgaben verlangt, muss jedoch auch die Kosten, Risiken und die Dauer internationaler Verpflichtungen transparent machen.
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Sie hätten darauf hinweisen können, dass die Nettoverschuldung der Schweizerischen Eidgenossenschaft im vierten Quartal 2025 in der Größenordnung von 16,1 % des BIP lag.
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Selenski hat den Krieg leider verloren.
Er soll dem Volk zu Liebe den Krieg beenden und ins Exil gehen.
Ist das so schwierig?
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Das Problem sind die Deutschen, welche 1945 nicht nicht verdaut haben.
Für die Franzosen ist es Napoleon.
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Und als Nächstes die Schweiz den Moscheen oder den Russen überlassen?
Nein Danke.
Wir profitieren ziemlich heftig von diesem Krieg, den die Ukraine gegen Russland führt. Da können wir auch bezahlen. Beim Asyl- und Flüchtlingswesen und der Entwicklungs-Hilfe sind pro Jahr ca. 15 Milliarden zu holen.
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Der Preis dafür ist, den ganzen Donbas zu opfern und die Russen dann an ungesicherten Grenzen zu dulden? Also dass das ganze Spiel in 10 Jahren wieder anfängt? Oder kann man den Russen vertrauen? Die Ukraine hatte bereits ein unterzeichnetes Abkommen über Ihre Souveränität. Und wer hält sich nicht daran? Warum sollte man Putler denn jetzt trauen? Kann man Menschen überhaupt trauen, die in Syrien Kindergärten bomben, und das in Ukraine wiederholen? Das ist doch alles zuviel verlangt. Trauen Sie Leuten, die in Ihr Haus einbrechen und Ihre Frau ***? Nein, aber die Ukraine soll das?
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@Rimm Oldi Insulting: Russland gibt sich nicht mit dem Donbas zufrieden. Da gibt es noch viele weitere Forderungen.
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Alles Kabuki Theater, das lässt die Geopolitik der USA nicht zu. Grosse Ankündigung und dann wird weitergeliefert.
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Hier von „Krediten“ zu reden ist Augenwischerei.
Die werden das nie verzisen können, geschweige denn amortisieren.
Frieden schliessen, alles andere ist zynische Verschwendung von Ressourcen.
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Wie auch die IV die Darlehen der AHV von über 10 Mrd. nie verzinsen noch amortisieren konnte. Die AHV behandelt diese Darlehen jedoch als werthaltig.
Ok das ist ein anderes Thema. Doch Ehrlichkeit währt länger: bezeichnen wir die Ukrainegelder ehrlich als Entwicklungshilfe oder Schutzzahlung vor den Sch…Russkis.
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@hansueli
Ja, aber um Frieden zu schließen, müssen sich die Parteien einigen. Und wer zahlt die Kriegsentschädigungen? Schauen Sie sich den Ersten und Zweiten Weltkrieg an: Deutschland musste von 1919 bis 2010 warten, um die Angelegenheit zu bereinigen (und damit sind nicht die tatsächlich geschuldeten Summen gemeint).
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@JacksonHole: Kriegsentschädigungen wird die von Russland besetzte Ukraine zahlen. Ohne Ende.
Trump gehorcht Putin und der will einen Diktatfrieden. Trump erpresst wieder mal die Ukraine, um sich Putins Willen zu beugen.
Von einigen ist da nicht die Rede.
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Ueber diesen unsäglichen Krieg, die ich bisher gelesen habe.
Die Bevölkerungen in Europa und in der Schweiz wollen nicht in den Krieg gegen Russland ziehen.
Nur die Politiker wollen den Krieg gegen Russland, um über den Niedergang Europas abzulenken und weil sie selbst profitieren mit ihren Rüstungsaktien. Sie selbst und ihre Kinder müssen niemals an die Front .
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Russland will den Krieg. Nicht die Ukraine und nicht Europa.
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Und wir ziehen nicht in den Krieg, wenn man die Ukraine opfert? Aha.
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Weniger die Politiker als die ,,ELiten“, Banker, Militärindustrie, etc. im Hintergrund.
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«Die Bevölkerungen in Europa und in der Schweiz wollen nicht in den Krieg gegen Russland ziehen.» Sicher, aber zwischen wollen und müssen ist ein Unterschied.
Am einfachsten verhindert man Krieg, wenn die Regierung eine Kapitulationsurkunde unterschreibt.
Das ist der letzte Akt, den die alte Regierung noch ausführt. Danach gelten neue Regeln: Tributzahlungen, Rekruten stellen, Medienzensur, Loyalitätsprüfungen, …
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Fürwahr ein Bärendienst den das europäische Führungspersonal den Menschen in der Ukraine geleistet haben, mit ihren „strategischen“ Fehleinschätzungen & entsprechenden -Informationen. Mit jedem Tag, der vergeht, wird es für Land & Leute ein größeres Debakel. Natürlich nicht für die sich an die Macht klammernden Führungsleute und deren Bettelmönch. Die europäische „Leadership“ wird sich kaum in der Verantwortung sehen, wesentlich zur desperaten Lage in der Ukraine beigetragen zu haben.
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„…London, Paris und Brüssel versichern, die Ukraine werde nicht allein gelassen…“
Alles Lügen-Märchen. Die erzählen etwas, und wissen ganz genau, dass sie es nicht tun werden.
Und dass die USA gerade jetzt die Unterstützung schmälern wollen, hängt vermutlich damit zusammen, dass Russland massive Probleme wegen der ukrainischen Drohnen-Angriffe hat.
Für mich gilt immer noch das: Wer seinerzeit gegen Nazi-Deutschland und somit für die Sowjet-Union gekämpft hat, soll jetzt Russland aus der Ukraine rauswerfen. Und zwar noch heute.
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Die Nato wollte ihre Osterweiterung, jetzt habt ihr sie.
Solange die Ukraine als Geldwaschanlage funktioniert und Rheinmetal dort ihre neue Waffenindustrie aufbaut, kann es gar nicht so schlimm sein.
Warum keiner darüber spricht, das sich der bald ganze nahe Osten gegenseitig bombadiert und sämtlicher Raffinerien brennen, scheint hier so ziemlich allen egal zu sein.
Oil ist die existensgrundlage der Wohlstands, auch des unseren, und das wird jetzt zur Mangelware.
Aktueller Stand:
1 Liter Benzin für Chf 2.20
3 Kartoffeln für Chf 1.-
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Was sind das für Monsterkartoffeln? Hängen die Gemüsepreise nicht eher vom Klimawandel ab und ob es Spanien regnet? Finden Sie es nicht irgendwie seltsam, dass Spanien Wasser in Form von Gemüse exportiert, wenn das Land unter Wassermangel leidet… Etc.
Öl ist doch nicht Existenzgrundlage? Sorry, aber was wollen Sie tun, wenn kein Gemüse mehr wächst? Wollen Sie dann Oel trinken?
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Uiih. Mein Kommentar wird nicht veröffentlich. Da hat wohl jemand Angst, sich die Finger zu verbrennen?
Nein, der Putin war es garantiert nicht!
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Sie dürfen nur Häzzig mit Doppel-Z schreiben, bei Russland wird zackig reagiert.
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Musk hat Starlink für die Ukraine limitiert – ohne Vorwarnung. Die Konsequenzen für das Land können katastrophal sein.
Hier haben wir erneut glasklare Parteinahme für Russland durch die USA.
Die Ukraine hat es geschafft die Krim zu isolieren und hat den russischen Vorstoss auf den Festungsgürtel gestoppt. Die russischen Raffineriekapazitäten wurden stark getroffen. Alles dank der Middle Strikes.
…und das wird ab sofort verhindert. Während Russland in der Ukraine die Zivilbevölkerung bombardiert.
Das ist zurückhaltend ausgedrückt eine verdammte Schande.
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Wenn die politischen Führer keine Verantwortung zeigen, muss manchmal jemand anders das Ruder herumreißen.Opfer gibt es leider eh. Diesem Unsinn muss ein Ende gemacht werden.
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Korrekt! Und dank der ukrainischen Angriffe auf Yandex sind heute weniger Downvotes durch Bots vorhanden, die den Häzzig nur zu pro-Russischen Posts verleiteten. Er soll damit aufhören.
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Falschinformation:
Starlink ist das zivile Produkt, das Musk untersteht. Es verbietet eine militärische Nutzung generell.
Starshield ist das Produkt, das sie meinen. Dieses untersteht dem Pentagon.
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Jeder Tag den dieser Krieg länger dauert kostet Menschenleben – beendet ihn endlich.
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Ginge doch ganz einfach : Putin braucht dafür nur seine Truppen zurückziehen.
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Wenn die Russen ihre Truppen abziehen und die Ostukraine und die Krim besenrein zurückgeben, plus ca. 1 Billion Schadenersatz, kein Problem. Wenn der Putler dann noch nach, sagen wir, Nordkorea ins Exil geht, umso besser.
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Lange zurück liegt der Gipfel von Bukarest (April 2008 – also noch vor der „Großen US-Rezession“ von 2008) mit den schönen Versprechen der USA an die Ukraine, der NATO künftig beizutreten. Ebenso weit zurück liegt die Zeit des EU-Pragmatismus, der eine künftige (und hypothetische) Mitgliedschaft der Ukraine suggerierte – auf der alleinigen Grundlage einer strategischen und handelspolitischen Partnerschaft als erstem Schritt der Annäherung. Ein Blendwerk, das ausreichte, um die Maidan-Revolution auszulösen. Und deren Folgen!
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Und kleiner Tip an Seleskjy, was passiert mit vielen Herrschern, die der USA nicht mehr nützlich sind? Genau sie werden fallen gelassen und ihre Lebenserwartung sinkt rapide.
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Die USA haben sich die Bodenschätze und die Rohstoffe im Westen der Ukraine gesichert.
Die Russen haben sich die Bodenschätze und Rohstoffe im Osten der Ukraine gekrallt.
Was bekommen die Hauptsponsoren dieses Krieges, Deutschland und die EU eigentlich?
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Die bekommen den Lohn für ihre Dummheit.
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Selenskyj ist Schnee von gestern.
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Wir werden von lauter Vollidio… regiert. 5 Milliarden will der Bund für die korrupte Ukraine bereitstellen. Unfassbar. Der Volkswille wird einmal mehr krass missachtet. Die Schweizer haben sich für eine 13. AHV-Rente ausgesprochen, aus Protest, weil für alles andere, vor allem für das Ausland, immer unendlich viel dem Volk abgetrotztes Steuergeld da ist.
Zusätzlich begreift anscheinend niemand, dass solange die Ukraine dauernd unterstützt wird, das Abschlachten von unschuldigen Soldaten weitergeht und nicht aufhören wird. Die Welt, inkl. Schweiz, ist ein komplettes Irrenhaus geworden.
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Nach einem Diktatfrieden geht das Abschlachten weiter – es trifft dann einfach zusätzlich unschuldige Zivilisten.
Putin will alles Ukrainische ausschalten: Universitäten, Bibliotheken, Schulen, … und die ganze Führungsschicht.
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Es ist wohl klar, dass weder Europa noch die USA wollen, dass die Ukraine in einen weiteren Kriegswinter mit unabsehbaren Folgen gehen darf.
Die Europäer haben Schiss wegen einer Flüchtlingswelle aus den grossen Ukrainischen Städten.
Die USA kommen einfach nicht aus dem Iran heraus.
Eine bedingungslose Kapitulation der Ukraine ist nichts aussergewöhnliches.
Das dritte Reich hat 1945 auch bedingungslos kapituliert und Deutschland als Land gibt es noch immer.
Auch die Ukraine als Land wird es weiter geben nach der bedingungslosen Kapitulation- die Führung wechselt einfach.
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Die Ukraine wird von Russen überschwemmt werden. Und weil mit denen niemand zusammen leben will, werden die Ukrainer gegen Westen flüchten.
In 25 Jahren wird dann von der Ukraine her der nächste Vorstoss des Russen kommen, und dann werden die Europäer gegen Westen flüchten.
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Elon zeigt klar auf, dass wir nun auf Putin setzen müssen. Wir haben somit endlich einen Deal.
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Selenski, Von der Leyen, Merz und Macron müssen sofort zurücktreten.
Schluss mit dieser Tüerei. Die beiden Ersten besitzen viel korruptes Geld und die beiden Anderen eine super Rente.
In Europa gibt es immer mehr Arbeitslose und dazu sind wir überschwemmt von wirtschafts Flüchtlingen, welche immer auf sozial Hilfe angewiesen sind und bleiben werden. Unsere Armen werden jeden Tag ärmer.
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Bei der Schlacht von Stalingrad & Kurs wusste man bereits das NS-DE bereits verloren hat. Es war nur eine Frage der Zeit bis DE zusammenbricht. Es waren sogar Franzosen und nicht Deutsche die Berlin verteidigt haben.
Genauso weiss man schon lange das die UA den Krieg verloren hat, und es ist noch eine Frage der Zeit bis die UA zusammenbricht.
Von den Angelsachsen werden bereits die Polen, Balten und wieder die Deutschen als nächstes Kannonenfutter bereit gemacht, höchstwahrscheinlich um Kaliningrad.
Wie im 1 & 2 WK wird Europa wieder für die Hochfinanz in einen Krieg gegen RUS gedrängt.
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Trump ist ein Bastard, mehr nicht. Wer ihm vertraut, ist selber schuld. Zeit, dass ihm bei den Midterms die rote Karte gezeigt wird und die Justiz ihn endlich hinter Gitter bringt. Er ist immer noch ein verurteilter Krimineller, dessen Strafmass noch offen ist.
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Der Präsident, der ausgewechselt werden müsste ist nicht Selensky, sondern Trump. Das einzige, was der fertiggebracht hat, ist sich und sein Umfeld über alle Massen zu bereichern. Nicht die Regierung Selensky ist rekordverdächtig korrupt, sondern die Regierung Trump. Ein Segen für alle Gegner der USA, einen besseren Vollpfosten hätten sie sich nicht ausdenken können.
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Google KI: „Selenskyjs politische Basis bröckelt erheblich. Seine Partei „Diener des Volkes“ leidet unter internen Blockaden und massiven Abspaltungen… Seine Unerfahrenheit mit verhärteten politischen Systemen, die erdrückende wirtschaftliche Abhängigkeit und der zermürbende Abnutzungskrieg bringen seine Präsidentschaft an den Rand der Belastungsgrenze..“
Zur Aussage der Hauptzeile: „Trump und Musk stellen sich frontal gegen Selenskyj“ Mit anderen Worten: das Duo-Trump-Musk hat erkannt, so wie Google KI: Die Ukraine braucht einen neuen Präsidenten.
Gunther Kropp, Basel
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Musk – turn off zelensky’s Starlink and the war is over
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Grundsätzlich: wer auch immer in einer kriegerischen Auseinandersetzung, tödlichen Angriffe mit allerhöchstem Bewusstsein auf Zivilbevölkerung veranlasst, gehört verfolgt und vernichtet. Und es ist völlig egal aus welchem Land, welcher Religion, welcher legaler Politischen Einstellung etc !!!!!
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Oje Here Hässig. Die Zusammenhänge nicht ganz verstanden. Die Unterstützung der Ukraine ist, weil die Schweiz keine Waffen liefern kann. Es ist also der Schweizer Beitrag an die „Sicherung der Ostfront“ und damit ein Beitrag zur Sicherheit der Schweiz. Klar,man kann das auch sein lassen und das Geld stattdessen in die Veeteidigung investieren. Aber dass die Sicherheit aktuell politisch Priorität hat ist unbestritten und das Geld wird nie für die AHV zur Verfügung stehen. Im Übrigen will man das ja auch nicht. Die MwSt Erhöhung erlaubt es, das Geld denen abzuzwacken,die davon profitieren
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Die Zivilbevökerung der Ukraine wird getötet. Täglich zu Dutzenden. Und wir schauen zu: kein Aufschrei, keine Manifestation, kein Protest. Was für eine westliche Welt in Dekadenz! Ethik und Moral: kein Thema. Politik: visionslos. Lieber rot als tot. Alles dem puren Mamon untergeordnet. Da hilft selbst beten nicht mehr! Es tut ja auch keiner mehr.
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E. Musk?
Was ist? Oligarchie oder schon Dystopie? Wer überhaupt ist der Herr von Selensky? Es war mal Kolomoisky, für kurze Zeit Resident hier in Helvetien aber wer ist es jetzt? Überhaupt ist die Geschichte sehr einseitig besetzt und das auf allen Seiten. Interessant. Nicht?
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Als geografische und als temporäre Pufferzone gleich zweimal muss die Ukraine, Land & Leute gleich herhalten und bluten. Verzweifelt sucht das europäische Führungspersonal die Sache am Laufen. Noch lässt sich ein Teil der Bevölkerung in der Ukraine wie auch in Europa vor deren Karren spannen. Die Macht Jahrhundertalter Gewohnheit Obrigkeiten zu folgen. Eine eigenartige Spezies, diese „Eliten“. Gut, daß auch sie ihr Ablaufdatum haben und deren Modus operandi sich vorzu delegitimiert.